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Navigon Select: Voraussichtlich in Kalenderwoche 10

Anders als sonst, legen wir unsere Hände für die nun folgende Information nicht ins Feuer. Nichts desto trotzt geben wir euch die hier eingetroffenen Hinweise gerne mit auf den Weg. Navigon Select, die kostenlose Navi-Lösung für iPhone-Nutzer mit T-Mobile Vertrag dürfte uns bereits in der kommenden Woche erreichen.

Die Werbeplakate sind bei den Vertriebspartnern bereits eingetroffen - ein Foto dazu im Anschluss (Danke Felix) - Schulungsunterlagen und Promo-Materialien liegen in Shops bereit. Unseren Tippgebern nach liegt die Anwendung Apple bereits vor und wartet nur noch auf ihre Freigabe.


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“Adsense” für iPhone Entwickler - Werbepause im iTunes Store

Zwei schnelle Ergänzungen zu unserem, am 3. März veröffentlichten Artikel “Apple sucht Werbe-Manager, bereitet sich auf Streaming-Dienst vor“. Zum besseren Einstieg, und auch um die von uns gewählte Überschrift zu klären, fangen wir jedoch woanders an - bei Google Adsense. Webseiten-Betreiber, Blogger und überhaupt all jene die Google regelmäßig für ihre Suchanfragen verwenden, werden die Textanzeigen kennen. Auf jeder zweiten Webseite vertreten (bei uns im grauen Kasten unten rechts), bietet Google allen Content-Anbietern die Möglichkeit, Kontext-sensitive Werbung auf ihren Webseiten einzubinden. Für jeden Klick auf die beworbenen Links fließen dann Kleinstbeträge auf das Konto des Bannerplatzanbieters.
Laut AppleInsider könnte auch Apple an einem Adsense-ähnlichen Konzept arbeiten.
Statt Banner der bislang führenden Werbeanbieter von AdMob & Co. in die eigenen Gratis-Applikationen zu integrieren, könnten iPhone-Entwickler zukünftig ein von Apple bereitgestelltes Werbe-Framework in ihre Applikationen implementiren - Apple würde sich dann um die Vermarktung des Werbeplatzes kümmern und mögliche Erträge direkt auf die Konten der Entwickler überweisen.

“This would free developers to focus on improving the functionality and quality of their applications without worrying about monetization techniques, which would instead be handled by Apple and made accessible via simple function calls. Once implemented, it’s also likely that Apple will offer developers — or the software publishers they work for — flexibility in customizing and filtering advertisements through an addition to the iTunes Connect web interface.

Im gleichen Atemzug erwähnenswert, ist die von patentlyapple ausgegrabene Patentschrift zur Integration automatisch eingebundener Werbeblöcke in die im iTunes Store angebotenen Filme und Serien. Apple könnte so die Kosten pro Folge erheblich senken ($0,99 pro Serienfolge waren im Gespräch) - würde die verloren gegangene Differenz zum bisherigen Serienpreis dann jedoch über (nicht-vorspulbare) Reklame-Clips zurückholen. Ein Modell das sich gerade bei Streamingangeboten  bewähren dürfte - ein Marktbereich an dem Apple - laut Cnet - in letzter Zeit verstärkt arbeitet.





Apple: Flexiblere Preisgestaltung im AppStore?

Zwei zur Zeit vermehrt auftretende Fehlermeldungen in Apples Softwarekaufhaus könnte die ersten Hinweise auf eine flexiblere Preisgestaltung im AppStore liefern. Zwar ist einer der jetzt aufgetauchten Dialoge bereits seit Ende 2008 bekannt, aktuell scheint der iTunes Store jedoch fast jedes zweite Update-Anfrage mit einem der unten eingebetteten Info-Fenstern zu quittieren.
Der erste Dialog könnte auf die Einführung spezieller Upgrade-Angebote hindeuten:

“Sie haben keinen Anspruch auf den reduzierten Preis. - Die Preisermäßigung gilt nur für Anwender, die bereits eine frühere Version des Artikels besitzen. Klicken Sie auf “OK”, um diesen Artikel zum vollen Preis zu kaufen.”

Die bislang gängige Praxis, große Updates als eigenständige Applikation zu verkaufen, und auch den Bestandskunden noch mal den vollen Preis in Rechnung zu stellen, führte im Oktober 2009 bereits zu hitzigen Debatten.

appstoredialoge.jpg

Auch der zweite Dialog scheint uns einen ersten Einblick in eine veränderte Preis- bzw. Angebots-Struktur zu gewähren:

“Sie können diese Software nicht aktualisieren, da Sie nicht über die erweiterte Version der Software verfügen. - Sie können keine Aktualisierung dieser Software durchführen, da Sie keine Lizenz für die Hauptversion dieser Software haben.”



Die WELT: T-Mobiles iPhone-Exklusivität läuft bis 2012

die-welt-exerpt-ifun-de.jpgHeute Mittag noch, wähnten wir die Ankündigung der kostenlosen Navi-Applikation “Navigon Select” sowie das T-Mobile Angebot für SPIEGEL-Leser als Zeichen für den bald endenden Exklusiv-Vertrieb des iPhones durch die Telekom. Das es auch anders kommen könnte, deutet die Tageszeitung Die WELT in ihrer gestrigen Ausgabe vom 2. März 2010 an. Im Wirtschaftsteil auf Seite 14, irgendwo zwischen CeBIT-Nachrichten und einem Interview mit T-Systems Chef Reinhard Clemens versteckt, schreibt man:

“[…] Die WELT hat außerdem Details aus dem Vertrag der Telekom mit Apple erfahren: Das Abkommen läuft bis 2012. Allerdings gibt es im vierten Quartal 2010 ein Kündigungsrecht. Damit steht die Exklusivität auf der Kippe.”

Danke Phillip.



Apple sucht Werbe-Manager, bereitet sich auf Streaming-Dienst vor

Apples Stellenausschreibungen laden regelmäßig zu Spekulationen ein. Ob es um die Portierung des iPhone OS auf neue Plattformen geht, oder der Einsatz des schnelleren W-Lan Standards, 802.11n, in einer der nächsten iPhone-Generationen angedeutet wird. Die Job-Angebote gewähren uns regelmäßig einen kurzen Einblick auf die zukünftige Ausrichtung der sonst so “stillen” Firma aus Cupertino. So ist auch die jetzt aufgetauchte - laut Macrumors schon Ende letzten Monats veröffentlichte - Stellenbeschreibung ohne Abstriche erwähnenswert.
Apple sucht einen “iPhone Advertising SDK Manager” und deutet damit einmal mehr die baldige Vermarktung mobiler Werbung auf dem iPhone (und dem iPad) an. So sucht Apples iPhone Team einen Advertising-Manager der an der “nächsten Generation” mobiler Werbung mitarbeiten möchte, Frameworks zur Integration der benötigten Bannerplätze erstellt und sich um das “day-to-day management” sowie die Kommunikation mit anderen Entwickler und der Chefetage kümmert.

We need someone who is comfortable working in a fast paced environment with rapidly changing priorities.

Erst im Februar hatte Apple alle registrierten Entwickler auf den vorsichtigen Einsatz Geo-sensitiver Werbung hingewiesen.

Ebenfalls interessant sind die von Cnet ausgegrabenen Informationen über Apples Aufbau eines Online Streaming-Dienstes für Musik- und Filmangebote. Unter dem Codenamen “iTunes Replay” in Entwicklung, scheint Apple kontinuierlich an einem Pendant zu Napster, Spotify und Co. zu arbeiten und befindet sich (nach Aussagen der anonym von Cnet zitierten Mitarbeiter) in Gesprächen mit den großen Musik- und Film-Anbietern. Apples Online-Service könnte das Synchronisieren der eigenen Endgeräte zukünftig überflüssig machen und gekaufte iTunes-Inhalte demnächst einfach “in der Cloud” ablegen. Für den Zugriff auf die eigene Film- und Musik-Bibliothek dürfte dann eine Datenverbindung ausreichen, das herunterladen 1,5GB große iTunes-Videos würde der Vergangenheit angehören.



Bilder: Nachtrag zur vermeintlichen iPad-Front

Mitte Januar als potentielle Front des damals noch unveröffentlichten iPads gehandelt, scheint sich die Herkunft des hier vom Macobserver vorgestellten, 10 Inch großen Front-Panels nun aufgeklärt zu haben. So liefert uns Engadet aktuell eine Hand voll Fotos zu TESO’s zwei Zentimeter dickem Windows 7 Tablet-PC und löst die bisherigen Spekulationen zum Bauteil in Luft auf.

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Stellenanzeige: Das iPhone OS auf weiteren Plattformen ?

Diese, Anfang der Woche von Apple veröffentlichte Stellenanzeige lädt zum Spekulieren ein. So ist man in Cupertino momentan auf der Suche nach Verstärkung für das hauseigene “Core Platform Team” - eine Entwickler-Gruppe die, so die Selbstbeschreibung, die Einsatzmöglichkeiten des iPhone OS auf neuen Plattformen erkundet. Gesucht wird ein “Engineering Manager (Platform Bring-Up)” der das Team bei der Entwicklung neuer Treiber, aktualisierter Firmware-Versionen und dem Entwurf der “low level platform architecture” unterstützen soll. Bei Macnews schreibt man:

jobsapple.png“Was genau Apple mit dem iPhone OS noch vor hat, bleibt abzuwarten. Möglicherweise plant Apple auch nur größere oder kleinere iPad-Modelle.

Und hat damit wahrscheinlich in Schwarze getroffen.



SDK-Fundstücke deuten Videochat Option in nächster iPhone-Generation an

Zwei Icons und ein eindeutiger Text-Hinweis im Code des iPhone-Simulators verweisen, einmal mehr, auf die mögliche Integration einer Video-Chat Option in der nächsten iPhone-Generation. Jetzt von 9to5mac ausgegraben, zeigen die in den Tiefen des Entwickler-Kits abgelegten Icons unter anderem iChat-ähnliche Kamera-Symbole zum Annehmen und Abbrechen einer Videochat-Verbindung; Teile des Codes hingegen referenzieren einen Button mit dem Attribut “WidthinitForVideoChatWithFrame”.

Eine, für den Video-Chat grundsätzlich benötigt, nach vorne ausgerichtete Kamera könnte zudem die längere iPhone-Front der Anfang Februar aufgetauchten Geräte-Vorderseite erklären und würde dem versprochenen “A+”-Update sicher gut zu Gesicht stehen.

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ePaper: Spiegel-Applikation startet in “einigen Wochen”

Das New-Business Blog veröffentlicht vage Informationen zur schon vor Monaten angekündigten - und unserer Meinung nach, lange überfälligen - SPIEGEL-Applikation. So soll die Anwendung in etwa auf dem Preisniveau der Print-Ausgabe liegen und nur noch wenige Wochen vom Verkaufsstart entfernt sein. New-Business schreibt:

sponicon2.jpg“Unterdessen hat der Spiegel-Verlag eine kostenpflichtige Applikation für das iPhone entwickelt. Sie enthält eine Komplettversion des gedruckten Nachrichtenmagazins, die für die Nutzung am Apple-Handy maßgeschneidert wurde. In einigen Wochen will der Verlag das Bezahlangebot auf den Markt bringen. Der Preis soll etwa auf dem Niveau des Printmagazins liegen, das 3,80 Euro kostet.”



Apples erhobener Zeigefinger: Entwickler sollen Geo-Informationen nicht für ortsbezogene Werbung nutzen

geotipp.pngVon Apple als “Tipp” gekennzeichnet, lässt sich der jetzt im ADC Entwickler-Bereicht veröffentlichte News-Eintrag “Enhance Your App with Core Location” auch als Warnung interpretieren. Hier einzusehen, beschreibt Apple kurz die Funktionen des Core Location Frameworks widmet sich dann jedoch, nur einen Absatz weiter, einem ganz anderen Aspekt der Nutzung von Geo-Informationen:
Sollten Entwickler bei der Erstellung eigener Applikationen das Core Location Framework integrieren und damit auf die aktuellen Geo-Daten des iPhones zugreifen, so sei nicht nur darauf zu achten den Nutzer um Erlaubnis zu bitten, auch muss ein offensichtlicher Mehrwert für den Endanwender klar erkennbar sein. Sollten die Geo-Daten nur zur Anzeige ortsbezogene Werbung ausgelesen werden, wird es die Applikation nicht durch den AppStore-Zulassungsprozess schaffen.

“If your app uses this information primarily to enable mobile advertisers to deliver targeted ads based on user’s location, your app will be returned to you by the App Store Review Team for modification before it can be posted to the App Store.

Warum das ganze? Zwei mögliche Erklärungen bieten sich an: Entweder sorgt sich Apple um unsichere Benutzer (wenn Bob der Nutzung seiner Geo-Daten zustimmt, soll ihm die Applikation auch ein sinnvolles Ergebnis liefern) und die Akku-Laufzeit des iPhones, oder - und darauf setzen wir - die in der Vergangenheit gestellten Patentanträge kommen langsam zur Umsetzung. So beschrieb Apple die Idee Geo-sensitive Werbung prominent auf dem iPhone zu platzieren in diesem Patentantrag und integrierte die ersten Code-Schnipsel zur Anzeige ortsabhängiger Werbung in das iPhone OS 3.2. Ganz gleich was uns zukünftig in Sachen Werbung auf dem iPhone erwartet, nicht nur der Kauf des Werbeanbieters Quattro deutet darauf hin, dass Apple sich die Hoheitsrechte auf den eigenen Geräten sichern wird.



HD-Video: Nächste iPhone-Generation mit 720p Kamera-Modul

Engadget zaubert die hier aufgetauchten Plist-Dateien mit den vermeindlichen Codenamen der nächsten iPhone bzw. iPod touch Generation noch mal aus dem Hut. Ein Tippgeber habe das Tech-Blog auf die in der “MediaValidator.plist” abgelegten Informationen hingewiesen. Diese sollen auf den Kamera-Support von 1280 x 720 Pixel großen, Full-HD Videos hindeuten.

Über ein extern angeschlossenes Display ist das iPhone bereits jetzt in der Lage, Full-HD Videos zu encoden uns auszugeben - die Auflösung selbstaufgenommener Filme ist bislang jedoch auf den VGA-Standard (640×480 Pixel) beschränkt. Ein HD-Kameramodul würde das iPhone also deutlich aufwerten und könnte ein wichtiger Puzzlestein im hier als “A+”-Update beschriebenen Generations-Wechsel werden.

“We’ve been tipped off that a gander at the MediaValidator.plist file reveals a few telling stats: the maximum video width is up from 768 pixels to 1280, and the maximum number of pixels per frame is up to 921,600, which just happens to work out to 1280 x 720. The device’s AVC profile has been bumped from 3.0 to 3.1, too, which adds in support for 720p — so yeah, all the signs are there, and industry trends pretty much require that we expect it at this point.”



Apple: Aktualisierte Support- und Hilfe-Dokumente, Patent für Touch-empfindlichen Chrome-Rahmen, Neuer iPhone-Zulieferer

  • Wir starten mit den wohl eher belanglosen Informationen über die mögliche Erweiterung der Zulieferer für Apples iPhone-Produktion. So berichtet die DigiTimes über das in Taiwan ansässige Unternehmen Pegatron Technology. Zusammen mit Foxconn soll Pegatron die vierte iPhone-Generation produzieren und (wahrscheinlich) im Sommer ausliefern.
  • Etwas interessanter wird es mit dem jetzt veröffentlichten Patent-Antrag Apples. Patentlyapple hat sich sich dem “Touch Sensitive Bezel” ausführlicher gewidmet und versorgt uns mit den unten eingebetteten Bildern. Grob zusammengefasst, beschreibt Apple die Möglichkeit eines berührungssensitiven Geräte-Rahmens (dem Bezel-Frame) der sich sowohl im iPhone als auch im iPad integrieren ließe und nennt zahlreiche Einsatzgebiete. So könnte der Rahmen zufällige Berührungen ignorieren, seine aktiven Flächen an die aktuelle Position des Gerätes (Landscape oder Portrait) anpassen und sowohl dabei helfen lange Texte zu scrollen als auch Auswahl- und Klick-Gesten zu interpretieren.
    Das Patent erinnern an die, in letzter Zeit hoch gehandelte, berührungsempfindliche iPhone-Rückseite - wurde jedoch bereits im zweiten Quartal 2006 eingereicht. Also noch vor dem Launch der ersten iPhone-Generation.

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  • Abschließend noch der kurze Verweis auf drei frisch aktualisierte Support-Dokumente. #HT2283 beschreibt die Einstellungen eines UMTS-APN’s auf dem iPhone, #HT3574 widmet sich der Tethering-Option des gestern veröffentlichten Firmware-Updates und beschreibt die “System requirements for Internet tethering”, #TS2774 hilft bei der Fehlersuche, sollte es zu Netzwerkproblemen mit der UMTS bzw. GPRS oder EDGE-Verbindung des iPhones kommen.


Den Wald vor lauter Bäumen: iPad-Foto könnte das iPhone der 4. Generation zeigen

AppleInsider widmet sich aktuell noch mal der vermeintlichen iPad-Fotografie die, von Engadget veröffentlicht, wenige Stunden vor Apples Keynote für Aufsehen sorgte. Laut AI (die Informationen will man von einer bislang durchgehend zuverlässigen Quelle haben) könnte das im Foto abgebildete iPhone bereits ein Prototyp der 4. iPhone-Generation zeigen - der fehlende Chrome-Rahmen und die links neben dem Speaker auszumachende Spiegelung (eine mögliche Front-Kamera) weisen zumindest darauf hin.

“People with an impeccable track record in matters such as these say the iPhone in below photo, published by gadget blog Engadget in the hours leading up to Apple’s iPad announcement last Wednesday, is a prototype of one of the handsets due to hit the market in roughly five months. […] This could represent a circular transparency in the blackened portion of the face of the device that gives way to a camera lens, though it could also be nothing more than a reflection from some other source.

Das Bild befindet sich bereits eine gute Woche im Umlauf und liegt leider nur in recht dürftiger Qualität vor.

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T-Mobile: iPad-Weiterleitung, iPhone 3G Finanzierung [Update]

ipadshop.jpgUpdate: Wir haben ein wenig nachgehakt, offenbar haben einzelne Vertriebspartner die T-Mobile-Mitteilung etwas schlampig gelesen. T-Mobile teilt lediglich mit, dass man in Sachen iPad natürlich an einer Zusammenarbeit mit Apple interessiert sei, Fakten gibt es bislang jedoch keine.

Interessant in diesem Zusammenhang ist sicherlich die heute früh auf iFUN bereits angesprochene Tatsache, dass das iPad ohne SIM-Lock erhältlich sein wird. Somit kann jeder Anbieter einen Datentarif zusammen einer Micro-SIM-Karte als speziellen iPad-Tarif anbieten. Apple wird hier wohl lediglich eine Empfehlung aussprechen und dem Partner möglicherweise auch den Vertrieb der Hardware zugestehen. Besagte Micro-SIM-Karten sind übrigens bislang eine Seltenheit - im Programm von T-Mobile findet sich im Moment noch kein einziges Gerät mit diesen Anforderungen. /Update Ende

T-Mobiles Online-Auftritt macht mit zwei kleine Neuerungen auf sich aufmerksam. Zum einen lässt sich die Prepaid-Ausgabe des iPhone 3Gs, das Apple iPhone Xtra Pac, nun auch finanzieren. Mit Laufzeiten zwischen sechs und 48 Monaten, kann die 8GB-Version der zweiten iPhone-Generation für eine monatliche Raten zwischen 12€ und 77€ erworben werden. Je nach Laufzeit liegt der Endpreis des iPhones so zwischen 464€ und 561€.

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Zum anderen zeichnen sich bereits die ersten Hinweise auf einen, T-Mobile gestützten iPad-Vertrieb ab. So leitet die Domain www.t-mobile.de/ipad bereits auf T-Mobiles iPhone-Webseite weiter - ein Link der gestern noch ins Leere führte.

Aus Vertriebspartner-Kreisen erreichen uns zudem die ersten Informationen über eine Exklusiv-Partnerschaft zwischen T-Mobile und Apple. Demnach könnte das iPad sowohl vertragsfrei im Apple Store, als auch mit einem entsprechenden Datenvertrag über T-Mobile angeboten werden.



Wartungsarbeiten auf Apples Entwickler-Portal - Neue Lizenz-Bestimmungen zum 27. Januar

Den registrierten iPhone-Entwickler dürfte es bereits im Laufe der Nacht aufgefallen sein. Seit Gestern Mittag ist Apples iPhone Dev-Center nur noch sporadisch zu erreichen. In unregelmäßigen Abständen vom Netz genommen, scheint Apple sich hinter den Kulissen auf die bevorstehenden Neuerungen in Sachen iPhone OS (wir rechnen zumindest mit der Veröffentlichung einer beta-Version des iPhone OS 4.0) und iPhone SDK vorzubereiten.
Eine Theorie die nicht zu letzt durch diesen, kurzzeitig in Apples Lizenzvereinbarungen aufgetauchten, Platzhalter gestützt wird. Die Zeile “Place holder Agreement - Need to Update this for the 27th Launch” legt zumindest für heute geplante Änderungen in Apples Entwickler-Vereinbarungen nahe.

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Statt Bingo: Punkte-Karte zum Apple-Event

David Weiss bringt etwas Abwechslung in die seit Jahren kursierende Idee des Keynote-Bingos und bietet statt der 25-Felder zählenden Ankreuz-Karte, eine selbstgebaute Prediction Score Card (PDF-Link) zum Download an. 37 Voraussagen lassen sich hier als wahr bzw. falsch bewerten und werden im Anschluss der Keynote mit Punkten versehen. Passend zum PDF veröffentlicht Weiss zudem eine Prediction-Applikation im AppStore. Die Anwendung (AppStore-Link) setzt auf das gleiche Prinzip, sammelt Online-Gerüchte aus der Tech-Welt und lädt zum Mit-Raten ein. Eine Hand voll Screenshots der 2,39€ teuren Applikation haben wir euch im Anschluss eingebettet.

Ach ja: Bei Techcrunch zeigt man uns mal wieder zwei Mögliche Fotos des Tablets.

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Nach Frankreich, Holland, England und Co: Amerikanischer iPhone-Exklusivvertrieb vor dem Aus?

Sollten sich die von HotHardware veröffentlichten Insider-Informationen bewahrheiten, könnte Deutschland zum 27. Januar eines der letzten Länder sein, in dem das iPhone weiterhin über nur einen Exklusiv-Provider erhältlich ist. Laut HotHardware sollen AT&T-interne Quelle über den bevorstehenden Verlust des Allein-Vertriebs berichtet haben und sagen die entsprechende Ankündigung zum 27. Januar voraus - dem Tag des Apple-Events.

Mit Blick auf die Spekulationen um eine mögliche UMTS-Integration in Apples Tablet, und die seit Monaten andauernde Kritik an der Netzabdeckung AT&Ts könnte sich Apple für eine Marktöffnung entschieden haben und das  Tablet so auch über Verizon und weitere Mobilfunkanbieter in den USA verkaufen.



Apple testet das Tablet: Flurry spürt iPhone OS 3.2 auf

Zwei Schritte vor, einen zurück. Vier Wochen nachdem der BoyGeniusReport die ersten Sichtungen des iPhone OS 4.0 in seinen Server-Logs aufspürte, verweist der Statistik-Lieferant Flurry nun auf die (noch unveröffentlichte) Firmware-Version 3.2. Circa 50 nicht identifizierte Geräte “that match the characteristics of Apple’s rumored tablet device” sollen, über IP-Adressen die sich dem Apple-Campus zuordnen lassen, bis zu 200 Applikationen aus dem AppStore geladen haben und diese momentan auf den Geräten testen.

from the testing we observed, it appears that Apple wants to leverage the 130,000+ applications already available in the App Store on day one for the new device

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Vodafones iPhone-Vertrieb, iPhone-Finanzierung bei T-Mobile und Marktöffnung in Holland

  • Vodafones iPhone-Vertrieb läuft wieder an: Einen chronologischen Abriss der von Vodafone unternommenen Anstrengungen, dass iPhone an kündigungswillige Bestandskunden abzugeben, haben wir am 15. Juli veröffentlicht. Die Geschichte endete damals mit einer einstweiligen Verfügung seitens T-Mobile. Zumindest inoffiziell ist man seit heute jedoch wieder im Geschäft. Dies geht aus dem uns vorliegenden “Klartext-Schreiben” hervor, dass Vodafone heute an Vertriebspartner und Partneragenturen versandt hat.
    In dem Info-Blatt das Sprachregelungen beim Verkaufsgespräch klärt und die internen Buchungsabläufe beschreibt heißt es: “Das Produkt darf nicht aktiv vermarktet werden, d.h. keine Werbung, Plakate, Anzeigen, etc. Das Angebot darf nur auf Nachfrage des Kunden erfolgen.”

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  • T-Mobile NL: Auch mit Blick auf O2s Angebot (wir berichteten), schreit eigentlich alles nach einer Marktöffnung hierzulande. Eben jene schreitet zumindest in Holland mit großen Schritten voran. So soll die Provider-Bindung in den Niederlanden noch im kommenden Monat fallen. Dies berichtet der Telegraaf und beruft sich auf anonyme Quellen des Online-Portals Tweakers.net. Ähnlich der hiesigen Situation bietet T-Mobile sowohl das iPhone 3G als auch das iPhone 3GS bislang exklusiv in den Niederlanden an. Danke Torsten!
  • T-Mobile DE mit Finanzierungsangebot:  Die letzte Info in unserem Provider-Mix konnten wir bislang noch nicht verifizieren - mit etwas Geschick lässt sich jedoch auch hier ein Zusammenhang mit der mögliche Marktöffnung in Deutschland konstruieren. So soll T-Mobile die Prepaid-Version des iPhones in den kommenden Wochen zum Ratenkauf anbieten. Mit unterschiedlichen Laufzeiten versehen, soll das iPhone dann über einen Zeitraum von 6-24 Monaten angeboten werden. Ein Deal, der die bislang noch nicht erreichten Konsumenten ansprechen, und so die Marktsättigung noch vor dem Ende des Exklusiv-Vertriebs weiter vorantreiben könnte.


Im Schnelldurchlauf: Weitere Tablet-Gerüchte

Keine 24 Stunden nach unseren beiden letzten Artikeln zum Thema, könnten wir bereits die nächsten zwei DIN A4-Seiten mit vermeintlichen Spezifikationen des Apple-Tablets füllen. In 9-Punkt Schrift. Dem Feedback euer Kommentare nach zu urteilen, stehen wir jedoch kurz davor die uns monatlich zugestandene Zahl an Gerüchte-geschwängerten Artikeln zu überschreiten, daher fassen wir uns kurz und beschränken uns im Anschluss nur auf einen schnellen Abriss, der seit gestern Nacht kursierenden “Neuigkeiten”.

So berichtet die iLounge über die Mögliche Integration gleich zweier Dock-Anschlüsse im Tablet. Das Gerät ließe sich so, sowohl hochkant als auch im Querformat aufstellen ohne dabei mit störenden Kabel-Verläufen auf sich aufmerksam zu machen.

Ebenfalls im Gespräch: Eine Antennenschacht wie im iPhone der ersten Generation. Die Alu-Rückseite des Tablets könnte, unterbrochen von einer Plastik-Abbeckung, einen gesonderten Bereich für das benötigte Funk-Equipment aufweisen.

Die Geschichte mit den Verträgen steht zudem wohl auch nicht mehr zur Debatte. Nach sich der Guardian noch am Mittwoch den Kopf über entsprechende Verhandlungen in England zerbrach, debattiert man aktuell nicht mehr darüber ob ein Mobilfunkvertrag zum Betrieb des Tablets vorausgesetzt wird, sondern welcher Anbieter (AT&T bzw. Verizon) den Deal in den USA unterzeichnen wird.

Zum Formfaktor meldet sich AppleInsider zu Wort:

Nestled in an aluminum shell that leverages the Apple’s expertise in unibody construction but thinner proportionality than the original iPhone, the tablet reportedly sports all of the same buttons found on the handset, right down to its iconic home button — which, like the volume toggle, is missing from the rendering.



Apple-Tablet: Mögliche Gründe für späteren Europa-Start [Update]

UPDATE: Damit es mit den Tablet-Gerüchten hier nicht überhand nimmt, nur der Link rüber zu iFUN, dort gibt’s eine neue Liste mit vermeintlichen Features…

Kaum jemand zweifelt noch daran, dass Apple-Boss Steve Jobs nächsten Mittwoch höchstpersönlich einen Tablet-Computer als Apples neueste Kreation vorstellt. Über die Details jedoch ist bis auf eine Menge mehr oder weniger realistischer Spekulationen weiterhin so gut wie nichts bekannt. Allerdings häufen sich in den letzten Tagen die Hinweise darauf, dass Apple das neue Gerät zum Verkaufsstart nur in den USA anbieten wird. Déjà-vu? Genau, beim iPhone war es 2007 genauso.

Auf Basis dessen, was aktuell vom Apple-Tablet erwartet wird sprechen zwei gewichtige Gründe für diese Strategie:
1. Apple muss wie bereits beim iPhone einen verlässlichen Partner auf Providerseite finden, der nicht nur attraktive Konditionen, sondern auch die passende Infrastruktur anbieten kann: Zumindest gerüchteweise soll das Tablet ja per UMTS-Flatrate jederzeit mit dem Internet verbunden sein.
2. Fast noch schwieriger: Inhalte. Wenn wir davon ausgehen, dass das Tablet auch als Magazin- oder E-Book-Reader zu gebrauchen ist, muss Apple hier von Anfang an auch Zugriff auf hochwertige Inhalte bieten. Entsprechende Verträge lassen sich - nicht nur mit Hinblick auf die Geheimhaltung - sicherlich einfacher für ein begrenztes Territorium aushandeln. Will man zusätzliche Sprachen anbieten, muss man deutlich mehr Partner mit ins Boot nehmen und diese vor allem auch überzeugen. Das ist, wenn wir uns die deutsche Verlagswelt vor Augen halten, sicherlich kein einfacher Job - da tut man sich mit einem bereits existenten (Erfolgs-)Modell sicher deutlich leichter.

Aber es kann ja alles noch ganz anders kommen, oder auch gar nicht. Einmal mehr und sicher nicht zum letzten Mal verweisen wir auf unseren Live-Ticker am Mittwoch Abend.



Macobserver legt nach: Zweites “Foto” des Tablet Front-Panels

Acht Tage nach dem hier veröffentlichten Bild eines vermeintlichen Bauteils des Apple Tablets, legt die anonyme Quelle des Macobservers nun zwei weitere Fotos des iPhone-ähnlichen Front-Panels nach. Diesmal im direkten Größenvergleich mit einer MacBook-Tastatur abgelichtet, überzeugen die verwaschenen Bilder noch nicht wirklich, erinnern uns jedoch an die vom iPodobserver veröffentlichten Fotos der iPhone-Rückseite im April 2008. Damals landete das Partner-Magazin des Macobservers einen Treffer.

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Wir bleiben weiterhin skeptisch und fragen uns aufs neue, wozu das Tablet im Hochformat und zudem mit einer Hörer-Aussparung ausgeliefert werden sollte. Der Macobserver schreibt:

We received two new photos today, the first of which shows the glass sitting on top of a MacBook Pro’s keyboard. The trackpad is the rectangle below the glass at the bottom of the image. The caveat is that we still have not been able to double source the photos, but we trust our source.



Bing statt Google? Verhandlungen um Standard-Suchanbieter in neuer iPhone-Firmware [Umfrage]

Sollte sich Apple wirklich in direkten Verhandlungen mit Microsoft, um den voreingestellten Such-Anbieter im nächsten iPhone OS befinden - dies berichtet die Businessweek und beruft sich auf “two people familiar with the matter” - so liegt der Grund dafür auf der Hand. Google hat den Bogen überspannt.

Der Vertrieb eigener Smartphone-Modelle, kostenloser Navigationsangebote, Google Voice, Google Lattitude, Google Mail, mobile Werbung, das eigene Smartphone-Betriebssyste. Lässt man Palm und RIM außen vor, dürfte Google dem iPhone (und auch Apple) zukünftig die wohl größte Konkurrenz bescheren.

Die Businessweek, die auch ein “Spiel auf Zeit” nicht ausschließt, und anmerkt, dass Apple mobile Werbung auf dem iPhone demnächst in Eigenregie vermarkten könnte, schreibt:

Even if it’s consummated, an Apple-Bing deal may prove short-lived. The person familiar with Apple’s thinking says Apple has a “skunk works” looking at a search offering of its own, and believes that “if Apple does do a search deal with Microsoft, it’s about buying itself time.” Given the importance of search and its tie to mobile advertising—and the iPhone maker’s desire to slow Google—”Apple isn’t going to outsource the future.”

Welchen Suchanbieter  hättet ihr gerne als Standard-Belegung auf dem iPhone?

Die Suchmaschine meiner Wahl



Das Tablet: Mit Mobilfunkvertrag, und wesentlich später hierzulande als in den USA

Nicht nur das Rätselraten um unbestätigte Features, sondern auch die negativen Voraussagen zum anstehenden Tablet-Release (da scheint ja nun niemand mehr dran zu zweifeln, oder?) können sich sehen lassen. So berichtete der Guardian über laufende Verhandlungen zwischen Apple und zahlreichen englischen Mobilfunkanbietern. Im Mittelpunkt der Gespräche scheinen die Verkaufskonditionen bzw. eine mögliche Subvention des Tablets durch die Netzbetreiber zu stehen. Ein Umstand der die folgenden Fragen aufwirft:

  • Kommt das Tablet mit einem SIM-Karten Steckplatz?
  • Wird das Tablet, vielleicht sogar ausschließlich, mit einem Mobilfunkvertrag angeboten werden?
  • Wird es Sonderkonditionen für iPhone-Bestandskunden geben, sollte ein Daten-Vertrag beim Tablet-Kauf vorausgesetzt werden?
  • Und vor allem: Wann wird das Tablet Nach Deutschland kommen?

Nach Informationen des Guardian soll das Tablet am 27. Januar vorgestellt werden. Im Laufe des März dann, in Amerika auf den Markt kommen. Aber: British gadget fans will have to wait until much later in the spring, according to UK sources…

Eine Vermutung die erklären könnte, warum Apple zum Special Event am 27. Januar nur amerikanische Journalisten geladen hat. Die sonst übliche Presse Live-Übertragung für Europäische Journalisten in London ist bislang noch nicht angesetzt.

Wir erinnern uns: Auch das iPhone hat den Deutschen Markt erst nach erheblicher Verzögerung erreicht. Der Marktstart in den USA war am 29. Juni 2007 - die Steve Jobs Präsentation in Deutschland am 19. September und der Verkaufsstart am 9. November 2007. Danke Sotto.



iPhone OS 4.0: Hintergrundprozesse, neue Multitouch-Gesten und mehr

iseasy.jpgDer BoyGeniusReport, eine der wenigen ernstzunehmenden Quellen, im Bezug auf Apple- und vor allem iPhone-Gerüchte, beschreibt in diesem Artikel fünf mögliche Neuerungen des nächsten Firmware-Updates auf Version 4.0.

Mit Verweis auf “trusty Apple connects” listet BGR unter anderem die folgenden Informationen auf:

  • Das iPhone OS 4.0 soll nur mit dem iPhone 3G und dem iPhone 3GS kompatibel sein. Eine Aktualisierung für das iPhone classic wird nicht erwartet.
  • Systemweit werden neue Multitouch-Gesten eingeführt. Gesten, die auch im Tablet eine Rolle spielen könnten.
  • Zahlreiche, grafische Änderungen im User-Interface sollen die Navigation am Gerät vereinfachen: “We haven’t had this broken down, but we can only hope for improved notifications, a refreshed homescreen, etc.
  • Die Möglichkeit ausgesuchte Applikationen im Hintergrund weiter laufen zu lassen (Stichwort: Multitasking) soll implementiert sein.
  • Eine neue Synchronisationsmethode für Kontakte- und Kalender-Einträge soll Einzug halten.


Rumors: Mögliche iPhone-Neuerungen als Infografik - eBook-Deal für das Tablet

Passend zur hier vorgestellten Infografik der bislang kursierenden Tablet-Gerüchte, liefert die französische Webseite nowhereelse.fr nun eine ähnliche Auflistung für die anstehende iPhone-Generation. Unter dem Titel “iPhone 4G - another visual rumor roundup” haben die Kollegen nicht nur alle wahrscheinlichen (und unwahrscheinlichen) Voraussagen zusammen getragen, sondern Bewerten die Umsetzung der 12 aufgezählten Features auch prozentual. Warum die “berührungsempfindliche Rückseite” ausgerechnet mit 75%, der LED-Blitz hingegen nur mit 50% gewichtet wird, können wir auf die Schnelle nicht nachvollziehen.

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Ach ja. Da wir uns schon wieder im Gerüchte-Land aufhalten, soll auch der vom Wallstreet Journal ausgegrabene Deal zwischen Apple und HarperCollins nicht unerwähnt bleiben. HarperCollins, (u.a. der viertgrößte Buch-Verlag in England) scheint nach direkten Gesprächen mit Apple, nicht nur Teile des eBook-Angebotes für das Apple Tablet bereit zu stellen; auch könnte der Verlag die digitale Veröffentlichung aktueller Bestseller bewusst zurückhalten.

Zudem geht das Wallstreet Journal davon aus, dass HarperCollins aufgewertete Sonder-Versionen des derzeit erhältlichen Buch-Angebotes vorbereitet. Die “enhanced eBooks” könnten mit zusätzlichen Videos und Interviews mit den Autoren ausgestattet sein und so nicht nur die Multimedia-Kapazitäten des Tablets ausnutzen, sondern auch für einen deutlich höheren Preis vertrieben werden. Statt den üblichen $10 pro Buch, würde sich ein “enhanced eBook” problemlos für $15-$20 verkaufen lassen.

Brian Murray, the chief executive of HarperCollins, said in December that e-books enhanced with video, author interviews and social-networking applications could command higher retail prices for publishers than current e-books.



Apple-Event am 27. Januar : “Come see our latest creation” [Update]

apple_event_271.jpgDie Spekulationen um ein Apple Event Ende Januar wurden nun offizell bestätigt: Am 27. Januar um 10 Uhr Ortszeit (19 Uhr in Deutschland) wird in San Francisco unter dem Motto “Come see our latest creation” ein neues Apple-Produkt vorgestellt, und aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich dabei auch um den erwarteten Tablet-Computer mit Multitouch-Bildschirm.

Wir werden wie die Veranstaltung wie gewohnt mit einem Live-Ticker begleiten, bis dahin dürft ihr über die Aussagekraft des rechts abgebildeten Motivs auf der Einladungskarte spekulieren.
Danke für eure E-Mails! (Bild: Engadget)

UPDATE: Noch ein nicht verifizierter, aber ganz interessanter Nachschlag von FOX News: Ein Reporter des US Nachrichtensenders will erfahren haben, dass es bei der Veranstaltung nächste Woche um die folgenden Themen geht: Tablet-Mac, iPhone OS 4.0, iLife 2010 (Mac-Software).

I spoke to a source at Apple this morning, before the invite hit my inbox, who said the event would likely focus on three projects: The tablet device, iPhone 4, and a new round of iLife 2010 software. While we won’t see new iPhone hardware just yet, we will see the next-generation software.



Entwickler will erstes App für OS 4.0 eingereicht haben [Upd.]

Update: Die Skepsis unten war begründet, der CNET -Redakteur rudert mit harten Schlägen zurück und weiß nun per Update zu berichten, dass sich die Aussage des Entwickler auf dessen eigenes App bezog.

Ein Redakteur im CNET-Blog iPhone Atlas berichtet von einer ominösen E-Mail in seinem Posteingang. Ein namhafter App-Entwicker habe ihm durch folgenden Satz mitgeteilt, dass die iPhone-Software 4.0 vor der Tür stünde:

Just wanted to give you a heads up that we’ve submitted an updated app for the new iPhone OS 4.0 software.

Diese Aussage dahingehend zu deuten, dass das Update in den nächsten Tagen erscheint, halten wir allerdings für gewagt. Momentan gehen wir trotz fehlender Bestätigung einfach mal weiterhin von einer Apple-Produktankündigung am 27. Januar aus, in deren Rahmen dürfte es dann auch erste Details - vielleicht sogar eine Betaversion - der nächsten iPhone-Software geben.



Analysten-Geschwafel: 4. iPhone-Generation mit berührungsempfindlicher Rückseite

Robert Chen, Markt-Analytiker bei Goldman Sachs, lehnt sich in diesem Bloomberg-Artikel weit aus dem Fenster. Die nächste iPhone-Generation, so Chen, könnte mit einer berührungsempfindlichen Rückseite ausgeliefert werden und so in der Lage sein, auch Touch-Befehle zu verarbeiten die nicht direkt auf dem Display eingegeben wurden.

Um seine These zu unterstreichen verweist Chen zwar auf die, in Apples Magic Mouse verbaute Technologie, dürfte jedoch eher von diesem Youtube-Video des FUSE-Konzeptes beeinflusst worden sein. Letzteres haben wir Mitte Dezember vorgestellt.

The handset will feature a new plastic casing similar to that used for Apple’s touch-panel Magic Mouse […] The technology may be replicated in the new iPhone to offer touch-sensitive features on the rear of the handset […] (via macrumors)



Gerüchte: Aktuelles Geflüster zu iPhone 4.0 und Tablet-Mac

Kein Tag ohne Gerüchte derzeit, an manchen Tagen häuft sich das Gemunkel um Tablet und iPhone 4.0 so wie gestern gar extrem - hier eine aktuelle Zusammenfassung.

France Telecom-Vize bestätigt Apple-Tablet : Eher Quatsch. Erstmal bezieht sich sein gelangweiltes “Ja” nicht einmal eindeutig auf die Tatsache, dass das Tablet tatsächlich kommt. Zweitens dürfte er selbst wenn er es wüßte viel zu sehr an seinem Job hängen, um Apples Ankündigung vorweg zu nehmen.

Nächste iPhone-Generation bereits im April: Hmm. Die Korea Times berichtet aus Kreisen des dortigen Apple-Mobilfunkpartners, dass ein neues iPhone mit OLED-Bildschirm, Dual-Prozessor und Video-Chat-Funktionalität bereits im April kommen soll. Obendrauf setzt die Zeitung dann noch einen austauschbaren Akku mit Batteriefach … alles in allem wohl etwas zu viel des Guten und auch der frühe Termin scheint uns ungewöhnlich.
Von einem Start der vierten iPhone-Generation im Mai will das französische Wirtschaftsblatt Challenges wissen, hier wird der vorgezogene Termin mit der neuen Konkurrenz durch Google begründet.

John Gruber ist bezüglich neuer Apple-Produkte gewöhnlich gut informiert und widerspricht den in den letzten Tagen vermehrt aufgekommenen Web-Cam-Gerüchten bezogen aufs Tablet grundsätzlich: “I’m hearing there is no camera, webcam or otherwise, on The Tablet.”

Ein interessanter Satz von Erica Sadun, ebenfalls aufs Tablet bezogen, zum Abschluss: “some of the App Store heavyweights have suddenly become quite tight-lipped in recent days, refusing to talk in any specifics about how their upgrade process is proceeding”.
Die TUAW-Autorin vermutet, dass den App Store-Zulassungsprozess mit Hinblick auf ein kommendes Tablet beschleunigt habe. Hintergrund sei der knappe Zeitrahmen zwischen Ankündigung, Veröffentlichung eines Softwarekits für Entwickler und der Markteinführung, bei der eben nicht nur die oben angesprochenen “tight-lipped” App Store-Größen sondern möglichst vielen Entwickler Produkte für die neue Plattform bereit halten sollen.



Gerüchte: Nächste iPhone-Generation im Mai, erstes Tablet-Bauteil im Foto

tableglas.gifDer MacObserver macht mit diesem Foto eines vermeintlichen Bauteils des Apple Tablets auf sich aufmerksam. Das von anonymer Quelle zugespielte Bild zeigt ein iPhone-ähnliches Front-Panel aus Glas und soll gut 10″ in der Diagonale messen. Wozu das Tablet im Hochformat und dann noch mit einer Hörer-Aussparung ausgeliefert werden sollte, könnte uns bislang wohl nur der verantwortliche Photoshopper erklären. MacObserver schreibt zurückhaltend:

“We aren’t positive about how this device would be presented, but we thought it made the most sense in a vertical alignment. If it is legit, one would think that the slot at the top is for a speaker, while the hole in the upper left could be for a camera lens. The button on the bottom, of course, would likely be a Home button, the same with the iPhone.

Passend dazu lohnt sich ein Blick auf diesen Beitrag des französischen Wirtschaftsmagazins Challenges. Demnach könnte die nächste iPhone-Generation bereits im Mai 2010 gelauncht oder zumindest vorgestellt werden. Wir schließen uns diesbezüglich den Überlegungen des fscklogs an. Sollte Apple bereits auf dem Januar-Event einen Ausblick auf das iPhone OS in Version 4.0 geben, liegt ein vorgezogener Verkaufsstart der 4. iPhone-Generation im Bereich des Möglichen.



[Update] Das neue kompakte USB-Ladenetzteil

Heute früh haben wir noch darüber spekuliert, warum der Apple USB Power Adapter derzeit nicht mehr im Apple Store erhältlich ist, im Bild unten seht ihr aller Wahrscheinlichkeit nach die Erklärung:

netzteil1.jpg

Es scheint, als hält Apple entgegen unserer Erwartungen nicht am Prinzip der wechselbaren Steckeraufsätze fest und produziert nun auch für Europa landesspezifische Ladestecker, die erfreulicherweise deutlich kleiner als das alte Modell ausfallen. (Dank an Jonas, Micha, Alex und Shadow für die Bilder!)

Update 2: Als separates Zubehör ist der alte Adapter nun auch wieder erhältlich.

T-Mobile hat derweil heute seine Handelspartner heute hingewiesen, dass Apple das iPhone zukünftig in einer kleineren Verpackung ausliefert und das Ladegerät seine Form verändert hat. Die Geräte in der kürzlich besprochenen kleineren Verpackung gelangen sobald die “alte” Ware abverkauft ist in den Handel.



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Around the World:

Ein Blick über den Tellerrand! Web-Links zu den größten und besten iPhone-Webseiten weltweit:




 


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