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Einsteiger-Tipps: Neun Schritte zur eigenen Web-Applikation

webapptestform.pngBei TAB widmet man sich der Erstellung eigener Web-Applikationen und hat mit “How-To: Create an iPhone Web App” nun ein ausführliches Einsteiger-Tutorial veröffentlicht. Die englische Schritt-für-Schritt Anleitung beschreibt die iWebKit-Integration in eure Inhalte und ist nicht nur ordentlich bebildert sondern auch durch ein 13 Minuten langes How-To Video (Direkt-Link) abgerundet. Die in der Anleitung benutzten Beispiel-Dateien lassen sich ebenfalls herunterladen.

Einen Überblick auf die in letzter Zeit veröffentlichten Web-Applikationen und zahlreiche Tipps zum Erstellen iPhone-optimierten Internetseiten lassen sich in unserem Archiv finden. So zeigt euch die Schlagwort-Suche nach Web-Apps nicht nur den Mobilecast der ARD und das Berlinale-Programm, sondern erinnert auch an die zahlreichen praktischen Helfer wie JQTouch, das PastryKit, Web-App.net, iWebkit und IUI.

Drei lesenswerte Artikel zum Thema:



Google überarbeitet iPhone-optimierte Startseite

In Sachen iPhone-Optimierung hat sich bei Google in letzter Zeit so viel getan (die ortsbezogene Suche, die neue Bildersuche, Google Voice etc.), dass wir auf die Aufzählung der in den letzten zwei Monaten neu eingeführten Funktionen verzichten und euch die Archivsuche mit dem Google-Schlagwort empfehlen. Doch kommen wir zum Punkt: Nach den zahlreichen Änderungen der letzten Wochen, hat es aktuell Googles iPhone-optimierte Startseite getroffen.

Ähnlich der Desktop-Version bietet nun auch die mobile Suchseite einen größeren Font, führt Tabs für die unterschiedlichen Such-Kategorien ein und tauscht den bislang vorgehaltenen “Google-Suche” Button gegen ein kleineres Bild rechts neben der Suchmaske aus. Danke Marco.

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Für Web-Entwickler: Web-App.Net in Version 0.5.2 veröffentlicht

webnet.pngÜber das Wochenende aktualisiert, lässt sich das Web-App.Net Framework nun in Version 0.5.2 herunterladen. Das kostenlose Angebot erlaubt die Gestaltung iPhone-optimierter Web-Applikationen und versteht sich als ausgereifte Alternative zum hier vorgestellten JQtouch. Web-Entwickler die eigene Online-Angebote speziell für das iPhone entwerfen möchten - der MobileCast des ARD ist ein gutes Beispiel - können sich über zahlreiche Fehlerbehebungen und die, durch die neue Version verbesserte Akku-Laufzeit freuen.



Verkehrsverbund Rhein-Neckar mit iPhone-optimierter Web-Applikation

Ein freundliches Hallo nach Hessen. Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar bietet seinen gut 800.000 täglichen Fahrgästen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen nun eine iPhone-optimierte Web-Applikation an. Auf das frisch gestartete VRNmobil-Portal lässt sich unter mobil.vrn.de zugreifen. Die “auf kurze Dialoge optimierte” Webseite gibt personalisierte Fahrplanauskünfte, zeigt aktuelle An- und Abfahrtzeiten und bietet zudem Fuß- oder Linienwege in eigens dafür hinterlegten Stadtplänen. Danke Abassin.

“Die ausführliche Fahrtbeschreibung enthält die Zeit für Abfahrt und Ankunft, bei Umsteigeverbindungen getrennt für jeden Fahrtabschnitt, erforderliche Fußwegezeiten, die Fahrtrichtung und die Verkehrsmittel. Über einen weiteren Link wird die Kartenfunktion aufgerufen. Sie zeigt einen auf den Wegeabschnitt bezogenen Stadtplanauschnitt, der auch die Fuß- und Linienwege enthält.”

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Video: Google veröffentlicht Google Voice als Web-Applikation

Zugegeben, sowohl die Aufregung um Apples AppStore-Ablehnung der Google-Voice Applikation als auch die jetzt veröffentlichte Web-Anwendung des Google-eigenen Telefon-Services, interessieren nur am Rande.

Bislang ist der Telefonsammeldienst nur in den USA verfügbar, ein baldiger Deutschland-Start ist weder angekündigt noch wahrscheinlich. Nichts desto trotzt: Ein Blick auf das nun im GoogleMobileBlog veröffentlichte Demo-Video (Youtube-Link) des Dienstes lohnt sich. Die sowohl iPhone als auch Palm-optimierte Web-Applikation gewährt den vollen Zugriff auf das eigenen Google-Voice Konto, erlaubt das Absetzen von Gesprächen und integriert neben einer eigenen SMS-Schnittstelle auch die Darstellung der automatisch transkribierten Voicemail-Aufnahmen.

“[…] you can make calls from your phone that show your Google Voice number as the caller ID. You can also listen to voicemail and read voicemail transcripts, send and receive text messages for free, and take advantage of the low international call rates offered by Google Voice.”



iPhone Streams: Swisscom Web-Applikation mit TV-Vollzugriff [Upd.]

Update: Keine Stunde nachdem wir auf “iPhone Streams” hingewiesen haben, verabschiedet sich das Angebot vorerst hinter einer Fehlerseite. /Update Ende

Noch fällt es uns schwer das hier abgelegte Angebot richtig einzuordnen - unabhängig davon wollen wir die kleine Web-Applikation mit dem Vollzugriff auf das iPhone-optimierte Fernsehangebot der Swisscom aber nicht unerwähnt lassen. Passend zur gestern vorgestellten Zattoo-Applikation, bietet die Snoopy-Streams Web-Applikation den direkten Zugriff auf 31 internationale Sender, läuft problemlos über das UMTS-Netz und hat sowohl das ARD als auch das ZDF, RTL und SAT1 im Angebot.

Alle Kanäle können direkt vom iPhone aus gestreamt werden - kurze EPG-Texte informieren über die aktuell laufenden Sendungen. Mit Dank an Alex für den Tipp.

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MobileCast: Web-Applikation der Tagesschau

Unabhängig von den gerade angelaufenden Entwicklungen der ARD iPhone-Applikation, bietet uns die Tagesschau unter dem Namen MobileCast bereits jetzt eine interessante Web-Applikation an.

Die auf www.tagesschau.de/mobilecast/ abgelegte Webseite bietet den iPhone-optimierten Zugriff auf das Audio- und Video-Podcastangebot des ARD, ist übersichtlich gestaltet und orientiert sich - zumindest konzeptuell - an unserer Podcast-Zusammenstellung auf iFUN.de/tv. Neben dem Zugriff auf die aktuelle Ausgabe der Tagesschau bietet Mobilecast auch bereits ausgestrahlte Episoden aus dem Archiv sowie etliche Info-Sendungen (Nachtmagazin, Bericht aus Berlin etc.) anderer Programmplätze an und verzichtet komplett auf Werbung. Ein Link-Tipp. via Netzpolitik - Danke Christian.

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Zattoo startet iPhone-TV in der Schweiz

Gute Nachrichten für Schweizer iPhone-Besitzer: Zattoo wird iPhone-kompatibel. Auf das TV-Angebot der Internetplattform Zattoo lässt sich nun auch direkt vom iPhone aus zugreifen. Die in der Web-Applikationen angebotenen Live-Streams bieten allen HiQ-Account-Besitzern den direkten Zugriff auf das TV-Programm von mehr als 25 Sendern und lassen sich sowohl über eine bestehende W-Lan Verbindung als auch direkt über das UMTS-Netz wiedergeben. Dies berichtet der ehemalige Zattoo-Mitarbeiter Andreas Braendle in seinem Blog LargeNeuronCollider.

Die Web-Anwendung listet die verfügbaren Sender inklusive der aktuellen Programm-Informationen und bietet, im Querformat, den Schnellzugriff auf alle angebotenen Kanäle. Laut Braendle dauert der Senderwechsel auf dem iPhone 5-6 Sekunden.

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Mit der Mitte Dezember vorgestellten TV-Screen Applikation (AppStore-Link CH) des Schweizer Nachrichten-Portals “20 Minuten Online”, stehen den Eidgenossen nun schon zwei alternative Anwendungen mit Vollzugriff auf das digitale TV-Programm zur Verfügung. Hierzulande dümpelt T-Mobiles MobileTV vor sich hin, und wird sich (das Fußball-Angebot mal außen vor) wohl auch in Zukunft nur auf die Zweitverwertung bereits ausgestrahlter TV-Konserven konzentrieren.

EyeTV am Heim-Rechner ist bislang die einzig nennenswerte Lösung für Deutsche iPhone-Nutzer.



Youtube und Vimeo: Video-Integration mit HTML5 statt Flash

In ihren mobilen Versionen sind die beiden Video-Dienste, Youtube und Vimeo, seit geraumer Zeit auch ohne Flash-Unterstützung zu genießen. Zeitgleich sind beide Anbieter nun einen Schritt weiter gegangen und bieten jetzt auch im Desktop-Browser die Möglichkeit, ohne Adobes Flash-Plugin, konsumiert zu werden. Bislang nur kompatibel zu Safari und Chrome (Firefox unterstützt die Browser-basierte Video-Wiedergabe von H.264-Dateien momentan noch nicht), dürfte sich die Umstellung auf lange Sicht durchaus positiv auf das iPhone (bzw. das noch unangekündigte Tablet) auswirken. Wir schließen uns der auf tuaw getroffenen Voraussage an:

I hope YouTube’s HTML5 beta is a smashing success. If the biggest video site on the internet eventually abandons Flash Player, it’s only a matter of time before everyone else does, too.



Quix: iPhone-Lesezeichen bietet Schnellzugriff auf zahlreiche Suchmaschinen

Das von Mashable vorgestellte, iPhone-taugliche Lesezeichen zur schnellen Online-Suche, Quix, sieht interessant aus. Ähnlich der hier beschriebenen Suchmaschine Searchilo erlaubt auch Quix den Zugriff auf zahlreiche Suchdienste unter Zuhilfenahme etlicher Abkürzungen. Die Eingabe von “g Auto” sucht nach Fahrzeugen bei Google, “a iPhone Akku” durchforstet Amazon nach Stromquellen, “w Gutenberg” liefert euch Suchergebnisse aus der Wikipedia etc.

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Hier im Video vorgestellt (Vimeo-Link), lässt sich das Quix-Bookmarklet über Safaris Lesezeichen-Synchronisation mit dem iPhone abgleichen und kan bei Bedarf um eigene Such-Kürzel erweitert werden. Das Video haben wir euch im Anschluss eingebettet.

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Gordon: Javascript gibt Flash-Dateien auf dem iPhone wieder

javaflash.jpgAdobes Flash-Player hat es bislang nicht auf das iPhone geschafft und wird wohl auch in Zukunft keine größere Rolle auf Apples Touchscreen-Geräten spielen - die von Adobe angekündigte, Flash-ähnliche Entwicklungsumgebung mal außen vor. Ein Grund mehr sich das hier vorgestellte Gordon-Projekt genauer anzusehen. Gordon ist eine Javascript-Library die Flash-Dateien wiedergeben, und so auch auf Geräten abspielen kann, die nicht mit Adobes offizieller Runtime ausgestattet sind.

Zwar unterstützt Gordon nicht alle in Flash integrierten Features und Befehle, einfache SWF-Dateien sollten sich zukünftig jedoch mit der von Gordon bereitgestellten Funktionalität auch auf dem iPhone wiedergeben lassen. Die hier einsehbaren Beispiele laufen bereits. Der Gordon-Quelltext lässt sich hier einsehen.



Web-Applikation: Schlichte Checkliste mit Offline-Funktionalität

Seit dem wir uns Ende Dezember ausführlicher mit dem Bau eigener Web-Applikationen beschäftigt haben, befindet sich auch Apples Web-Apps Verzeichnis wieder in unseren täglichen Lese-Liste. Der hier einsehbare Katalog wird regelmäßig aktualisiert und konzentriert sich ausschließlich auf iPhone-taugliche Web-Anwendungen.

Aktueller Neuzugang: Die Checklist-Anwendung der Entwickler-Schmiede MiniApps. Checklist bietet eine einfache To-Do Liste und arbeitet - als Homescreen-Icon abgelegt - auch ohne aktive Internetverbindung auf dem iPhone. Einkaufslisten oder geplante Aktivitäten lassen sich zügig eintragen und können sowohl gelöscht als auch als erledigt markiert werden. Checklist arbeitet im Fullscreenmodus und zeigt einmal mehr: Es muss nicht immer ein AppStore-Download sein.

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Offline, mit Icon und im Vollbild: Tipps für den Entwurf eigener Web-Applikationen

Zwar stehen interessierten Web-Entwickler bereits zahlreiche, komplett kostenlose Frameworks für die Programmierung eigener, iPhone-kompatibler Web-Applikationen zur Verfügung. Stellenweise bieten die Pakete (wie JQtouch oder Webapp-Net, um nur die beiden populärsten zu nennen) jedoch einen wesentlich größeren Funktionsumpfang, als vom Projekt benötigt. Hier helfen eine Hand voll Links und ein einfacher Texteditor. Denn: Gerade kleinere Web-Applikationen können problemlos auf die Integration eines umfangreichen Frameworks verzichten. Hier lassen sich Ladezeiten reduzieren - auf die Einarbeitung in fremden Code kann vollständig verzichtet werden.

Worauf wollen wir hinaus? Ein Beispiel:
Für den Einsatz unterwegs, haben wir eine iPhone-kompatible Version des MB-Spiels Wort-Tüftel gesucht. Aus zufällig gewürfelten Buchstaben, müssen hier mindestens vier Zeichen lange Wörter gebildet werden. Für jedes Wort gibt es einen Punkt. Doppelte Worte und Eigennamen zählen nicht. Nach der erfolglosen AppStore-Suche, bot sich der schnelle Entwurf einer Web-Applikation an. Und damit kommen wir zu den oben angekündigten Links.

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Bildschirm-Ausrichtung, Zoom-Stufen und Co.: Hier von Apple beschrieben, erlaubt der HTML-Tag “Viewport” das Setzen einer Hand voll Grundeinstellungen. Wie breit soll die Web-Applikation beim ersten Aufruf dargestellt werden? Darf der Besucher zoomen? Soll die Web-Applikation einen bestimmten Bereich bereits vergrößert darstellen? Der Support-Artikel “Configuring the Viewport” klärt auf.

Unterstützung für den Vollbild-Modus: Ebenfalls von Apple definiert, lässt sich mit dem HTML-Tag “apple-mobile-web-app-capable” festlegen, ob die Web-Anwendung auch im Vollbild, also ohne die MobileSafari-Adresszeile und ohne die sonst angezeigten Bedienelemete des Browsers, arbeiten können soll. Bradkellett erklärt den richtigen Einsatz des Tags in seinem Blog - Ajaxian die zusätzlich verfügbaren Optionen. Entscheidet man sich für den Vollbildmodus, muss die Applikation als Web-Clip auf dem Homescreen abgelegt werden um diesen auch zuzulassen.

Das richtige Icon: Soll die auf dem Homescreen abgelegte Web-Applikation mit einem eigenen Icon ausgestattet werden, hilft auch hier das passende HTML-Tag bzw. ein richtig benanntes Bild. Liegt eine “apple-touch-icon.png”-benannte Grafik-Datei im Root-Verzeichnis des Web-Servers greift das iPhone automatisch darauf zu und benutzt das Bild als Icon. Alternativ lässt sich das zu verwendende Icon im Quelltext der Web-Applikation definieren. allinthehead beschreibt beide Möglichkeiten.

OnTouch statt OnClick: Wer mit Javascript arbeitet - der intelligente Kern fast aller Web-Applikationen - sollte sich die auf cubiq.org abgelegten Ausführungen zum OnTouch-Event durchlesen. Das Javascript-Ereignis kann Verzögerungen bei der Interaktion mit der Web-Applikation ausmerzen und lässt sich relative einfach implementieren

Auch offline verfügbar: Bis zu 5MB an Daten lassen sich auf dem iPhone ablegen und ermöglichen euren Web-Applikationen, so auch im Flugmodus weiter zu arbeiten. Eine “Cache Manifest” genannte Text-Datei definiert hier, welche Dateien auf dem iPhone gespeichert werden sollen und lässt sich sowohl dynamisch als auch von Hand erstellen. Richtig gute Anleitungen zum Thema gibt es bei thecssninja und auf kentbrewster.com.

Sicher. Unsere Tipps kratzen bislang nur an der Oberfläche und sind weit entfernt von Web-Applikationen wie Pie Guy- für die auch offline einsatzbereite Wort-Tüftel Applikation, hat es jedoch gereicht. Empfehlenswerte Links, sind in den Kommentaren gern gesehen.



PastryKit: Web-Framework von Apple - Handbuch, Video-Demo und Co.

benhandbuch.jpgBeim Schreiben eigener Web-Applikationen, bieten sich schon seit geraumer Zeit zahlreiche Web-Frameworks an, die die Entwicklung iPhone-optimierter Web-Seiten nicht nur erheblich beschleunigen, sonder meist über komplette Werkzeug-Sets verfügen, um die mobile Web-Seiten so nah wie möglich dem Look-and-Feel nativer Applikationen anzupassen. Mit iUI, WebApp.net und der von uns auf iFUN.de/tv eingesetzten Lösung jQtouch haben wir euch schon etliche Vertreter des Framework-Genres vorgestellt - heute lenkt John Gruber unsere Aufmerksamkeit auf das von Apple entwickelte PastryKit.

Unter anderem in der mobilen Version des iPhone-Handbuchs eingesetzt (Direkt-Link - Video-Demo), liefert das Javascript-Framework zahlreiche Features um beliebige Web-Applikationen ähnlich den nativen AppStore-Anwendungen einsetzen zu können. Apples PastryKit kann die Bedienelemente MobileSafaris ausblenden, erlaubt - auch am Desktop - das iPhone-ähnliche Scrollen bei dem sich Webseiten quasi anstoßen lassen und bietet die Möglichkeit ausgesuchte Steuerelemente fix zu platzieren. Praktisch, will man die Toolbar zur Navigation auch nach dem Scrollen noch im Blickfeld haben.

Noch ist das PastryKit nicht frei zugänglich, könnte sich jedoch in einer der nächsten Dashcode-Versionen wiederfinden. Gruber spekuliert:

“The $64,000 question, though, is whether PastryKit is something Apple intends (or that a team within Apple hopes) to ship publicly. It seems like a lot of effort to build a framework this rich just for this iPhone User Guide, so I’m hopeful the answer is yes. […] Here’s to hoping we haven’t heard the last of PastryKit, and that Apple continues work on making mobile WebKit an open alternative to the App Store.

Wie auch immer: In Zusammenhang mit den hier vorgestellten CSS-Animationen und der bereits implementierten GPS-Unterstütztung MobileSafaris, dürfen wir uns in Zukunft wohl auf die veröffentlichung zahlreicher Web-Applikationen einstellen, die sich nur noch marginal von den im  AppStore angebotenen Downloads unterscheiden. Ein Beispiel gefällig: Schaut euch Pie Guy von mrgan an.



Web-Applikation: RTL aktualisiert das hauseigene iPhone-Portal

rtlthumb.jpgRTL wird iPhone-freundlicher. Nach dem Launch der “Wer Wird Millionär” Applikation hat Deutschlands populärster Fernsehsender nun auch das iPhone-optimierte Online-Angebot komplett überarbeitet. Die mobile Seite ( mobile.rtl.de ) ist etwas mehr als 3100 Pixel lang und - komplett geladen - gut 180KB schwer. Das Web-Angebot bietet den üblichen Mix aus “Nachrichten”, Eigenwerbung, den aktuellen Wetter-Infos und verlinkt auf eine Hand voll iPhone-tauglicher Videos.

Solltet ihr auf der Suche nach ansprechenden Alternativen sein, empfehlen wir unseren Überlick auf iPhone-optimierte Nachrichtenangebote vom Juni. Einen kompletten Screenshot der RTL-Seite haben wir euch im Anschluss hinterlegt.

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Wolfram Alpha stellt Web-Applikation ein, verweist auf 40€-Download

wolfalph.pngIm Mai, zur Veröffentlichung der hauseigenen und vor allem iPhone-optimierten Web-Applikation von uns vorgestellt, gibt uns die Suchmaschine mit dem wissenschaftlichen Ansatz , Wolfram Alpha, schon mal einen Vorgeschmack auf die Veränderungen die uns zukünftig wohl noch öfter über den Weg laufen werden. So hat Wolfram Alpha das iPhone-frundliche Web-Angebot nun ersatzlos gestrichen und verweist auf die seit dem 18. Oktober angebotene iPhone Applikation (AppStore-Link) für 40€. Zwar lässt sich die Standard-Homepage nach wie vor benutzen, den iPhone-optimierten Zugriff wird es in Zukunft jedoch nur noch über die entsprechende Applikation geben.

Hierzulande hat die BILD-Zeitung bereits angekündigt, das iPhone-optimierte Nachrichtenangebot in zukunft nur noch über einen bislang noch nicht veröffentlichten AppStore-Download anzubieten - gegen monatliche Gebühren versteht sich. via tuaw



Jetzt im Abo: Dezente Verbesserungen in Googles Web-Applikationen

In den letzten Tagen komplett überarbeitet, haben die von Google angebotenen, iPhone-optimierten Web-Applikationen nun auch die ersten kleinen Design-Änderungen hinter sich. Google nennt das Konzept der schrittweisen Verbesserungen “The Iterative Web App” und verspricht zahlreiche Neuerungen für die kommenden Wochen - daher die Abo-Referenz in der Überschrift. Aktuell wurde die bei Gmail, dem Google-Kalendar und der hier vorgestellten Aufgabenliste eingesetzte Toolbar aufgefrisch und kommt nun mit größeren Icons und einem satteren Kontrast.

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“Among the improvements was a complete redesign of the web application’s underlying code which allows us to more rapidly develop and release new features that users have been asking for […] We’d like to introduce The Iterative Webapp, a series where we will continue to release features for Gmail for mobile.”



Jetzt iPhone-optimiert: Google News mit neuen Funktionen

Momentan in 29 Sprachen verfügbar, bietet Google News einen Überblick auf die im Web veröffentlichten Nachrichtenmeldungen, kann personalisiert werden und steht schon seit Jahren, auch in einer mobilen Version bereit. Seit heute ist das Angebot auch iPhone-optimiert. Frisch überarbeitet zeigt Google News jetzt mehr Nachrichten an, bietet einen einfacheren Video-Zugriff und lässt sich auch direkt am Telefon an die eigenen Vorlieben anpassen.

“This new version provides the same richness and personalization on your phone as Google News provides on desktop. Our new homepage displays more stories, sources, and images while keeping a familiar look and feel. Also, you can now reach your favorite sections, discover new ones, find articles and play videos in fewer clicks. If you are an existing Google News reader on desktop, you will find that all of your personalizations are honored in this mobile version too.”

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O’Reilly: eBook zur Anwendungsentwicklung mit HTML, Javascript & CSS (Video)

orly.gifWir grüßen die mitlesenden Web-Entwickler und haben einen Buchtipp für euch: Bei O’Reilly veröffentlicht, bietet euch das eBook “Building iPhone Apps with HTML, CSS, and JavaScript” von Jonathan Stark einen kostenlosen Einstieg in die Programmierung iPhone-optimierter Web-Applikationen und zeigt euch Wege und Mittel, die so erstellten Projekte in eine native iPhone-Applikation zu verwandeln um selbige anschließend im AppStore verkaufen zu können.

Das eBook streift Frameworks wie jQTouch und Phonegap, lässt sich für $33 als PDF- und Printausgabe bestellen oder eben kostenlos im Web lesen. Das, auch unten eingebettete, Youtube-Video des Autors zeigt euch eine so (also ohne einen Zeile Objective C) erstellte Anwendung. iFUN.de/tv wäre unser Beispiel zum Thema. Mit nur drei Mausklicks könnten wir unser kleines Video-Portal auch als AppStore-Download verkaufen - machen wir aber nicht.

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Pipho: Server-Script zaubert iPhone-optimierte Bilder-Galerien

JaiphoIm März konnten wir den Webseitenbetreibern unter euch die kostenlose und vor allem iPhone-optimierte Bilder-Galerie Jaipho empfehlen. Grafisch angelehnt an die “Foto-Rolle” des iPhones, unterstützt Jaipho Finger-Gesten und Slide-Effekte, kann kommerziell eingesetzt werden und funktioniert auch in “richtigen” Web-Browsern.

Nun gibt mit vom gleichen Entwickler das PHP-Script Pipho. Pipho wühlt sich durch die, auf eurem Server abgelegten, Bilder-Verzeichnisse, erstellt Thumbnails und generiert so - weitestgehend automatisch - iPhone-taugliche Foto-Galerie. Pipho setzt PHP 5 voraus ist kostenlos und erlaubt die Integration von Foto-Beschreibungen. via iphoneized

“It is currently works on iPhone only, but testing is underway for Android and so far it looks promising. Plans are in the works to support other smartphones as well.”



MobileMe: Schluckauf und minimale Neuerungen

Bereits seit Stunden stottert Apples Synchronisationsdienst MobileMe vor sich hin. Stellenweise verzögert sich der eMail-Abruf, hier und da lassen sich Kalender und Adressbücher nicht einsehen - nichts desto trotz, die MobileMe Status-Lampe leuchtet grün, eure Hinweise auf die oben geschilderten Probleme sollten sich in Kürze also von selbst beheben.

mobilemebuttons.png

In diesem Zusammenhang erwähnenswert: Der “Find my iPhone”-Button zur Geo-Lokalisierung des eigenen Gerätes hat nun einen prominenteren Platz und findet sich zwischen den Einstellungen und der iDisk direkt in der Menu-Leiste. Mit Dank an Christian, Jens, Marion und alle anderen Tippgeber.



Web-Applikationen: TV-Programme im Überblick

tviconwebapps.jpgMit Fernseh-spezifischen iPhone-Applikationen, Anwendungen und Diensten könen wir uns momentan fast totschmeißen. Angefangen bei TV-Lösungen für den Mac (klick, klack) und den damit einhergehenden AppStore-Downloads (klick, klack) über Online Video-Rekorder und T-Home-Applikationen bis hin zu den zahlreichen TV-Zeitschriften aus dem AppStore - auf die Schnelle fallen uns TVSelect, Texxas und MyTVizz ein.

Aber machen wir uns nichts vor: Um “nur mal schnell” nachzuschlagen was gerade im Fersehen läuft, reicht MobileSafari und eine der von den zahlreichen TV-Zeitschriften angebotenen Web-Applikationen locker aus. Wir haben uns das aktuelle Update (Danke Christian) des iPhone-optimierten Online-Angebotes der TV-Spielfilm zum Anlass genommen, euch einen kleinen Überblick auf das kostenlose Angebot der TV-Spielfilm, der TV-Movie und der TV-Today zu geben. Ähnlich dem hier veröffentlichten Vergleich der 12 iPhone-optimierten News-Angebote, haben wir sowohl die Startseite der TV-Kandidaten als auch den überall anzutreffenden Menu-Punkt “Was läuft jetzt im TV” in diesem Riesen-Screenshot nebeneinandergestellt. Wir haben keine wirkliche Empfehlung (eine Layout und Geschmacks-Frage, das Angebot ähnelt sich zu sehr) freuen uns jedoch über weitere Hinweise auf brauchbare TV-Programm-Web-Applikationen in den Kommentaren. Der Klick auf das unten eingebettet Bild bringt euch zur großen Flickr-Ansicht.

tvprogrammewebapps.jpg



Organisationshilfe: Zahlen & Symbole für den Homescreen

Solltet ihr mehr als drei belegte iPhone-Seiten auf eurem Gerät haben und euch nach etwas Ordnung und Übersicht zwischen all den Applikationen sehnen, sei euch ein Abstecher auf iphone.appbutler.com empfohlen. Die dort angebotene Web-Applikation bietet etliche Symbole, Zahlen und Kategorie-Icons die sich als Web-Clip auf den Homescreens eures Gerätes ablegen lassen und so die mit iTunes 9 eingeführte Sortier-Option unterstützen. Die ebenfalls erhältlichen, schwarzen Icons, lassen sich als Platzhalter nutzen. Weitere Infos finden sich direkt beim Anbieter.

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Auch auf dem iPhone: Google Wave kommt als Web-Applikation

wavewebapp.jpgSolltet ihr euch die hier abgelegte, im Rahmen der Google IO Konferenz mitgeschnittene, Video-Demonstration des Google-Wave Dienstes bislang noch nicht angesehen haben, empfehlen wir einen Blick auf das 80 Minuten lange Youtube-Video (Direkt-Link) heute noch mal ausdrücklich.

Google Wave hat das Potential den zukünftigen Standard in Sachen Online-Kommunikation zu setzen und wird - nach dem offiziellen Start - auch auf dem iPhone verfügbar sein.

In diesem Artikel zeigen die  Kollegen von Endgadget sowohl einen ersten Blick auf die aktuell laufende, geschlossene Test-Phase des Dienste als auch einen ersten Eindruck der iPhone-optimierten Web-Applikation. Das passende Youtube-Video (Direkt-Link) haben wir euch im Anschluss eingebettet.

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Wie SMS, nur gratis: Spielereien mit Prowl (Video)

prowlsms.jpgProwl, die hier vorgestellte AppStore-Applikation, ist in erster Linie dazu da, euch die Growl-Benachrichtigungen eures Rechners auf dem iPhone anzuzeigen. Soweit recht unspektakulär.
Doch Prowl lädt auch zum Spielen ein. Die Entwickler der 2,39€ teuren Applikation (AppStore-Link) stellen eine einfach zu bedienende API bereit und ermöglichen interessierten Entwickler, die Prowl-Applikation für eigene Projekte zweckzuentfremden.

Ein Feature, dem wir uns gestern Nacht ausführlich gewidmet haben. Das Ergebnis: Die hier auf www.betch.de veröffentlichte Web-Applikation “Prowl SMS”.

Prowl SMS erlaubt es euch, Kurznachrichten an beliebige Prowl-Nutzer zu verschicken. So lassen sich für jeden (mit Prowl und einem iPhone ausgestatteten) Bekannten, kleine Homescreen-Icons anlegen, die dann, ähnlich wie die SMS-Applikation, den Versand von Kurznachrichten ermöglichen.

Eine kleines Tutorial haben wir direkt auf www.betch.de veröffentlicht - den Sinn und Zwecks unseres Projektes erklärt dieses Youtube-Video jedoch am besten. Eine Hand voll wichtiger Antworten zu möglicherweise aufkommenden Fragen, geben wir euch im Anschluss.  Feedback und Verbesserungsvorschläge sind gern gesehen.



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Around the World:

Ein Blick über den Tellerrand! Web-Links zu den größten und besten iPhone-Webseiten weltweit:




 


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