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Brightkite: Werbung per Augmented Reality

brightkite.jpgWer Brightkite nicht kennt: Das kostenlose Tool ermöglicht es, andere Brightkite-User in der Nähe zu sehen und zu kontaktieren, lässt sich also prima auch als Kontaktbörse für unterwegs einsetzen.
In den USA startet in Brightkite nun die erste Werbekampagne in Augmented Reality. Nutzer der Anwendung werden auf “interessante Angebote” und Geschäfte in ihrer direkten Nähe aufmerksam gemacht, der erste große Werbekunde ist die US-Einzelhandelskette Best Buy (Bild).
Realistisch gesehen war es auch nur eine Frage der Zeit, bis sich der erste Vermarkter für die “erweiterte Realität” findet: Neue Räume wollen mit Werbung gefüllt werden und das ist ok, denn diese Werbung finanziert kostenlose Angebote für den Endnutzer. Entscheidend ist nur wie weit diese Werbeschaltungen gehen, ab wann sich der Kunde belästigt fühlt.



Google Goggles: Googles visuelle Suche vorerst nur für Android

goggles_logo.pngNach der kostenlosen, Ende Oktober vorgestellten, Navigationslösung für Googles Android-Telefone, bringt uns der Suchmaschinen-Riese mit Google Goggles nun die zweite Anwendung, die wir uns - in einer AppStore-Version - auch gut auf dem iPhone vorstellen könnten.

Google Goggles erlaubt die Online-Suche ohne Text- bzw. Spracheingabe und setzt auf die Kamera-Funktion des eingesetzten Smartphones. Je nach aufgenommenen Motiv (momentan unterstützt Goggles Visitenkarten, Bücher, Weine, Kunst, Sehenswürdigkeit und lokale Geschäfte) verspricht Google ordentliche Suchergebnisse und bietet zudem die Option, die Such-Historie automatisch zu löschen. In Verbindung mit einem Live Kamera-Bild mutiert Googles zudem zu einer vollwertigen Augmented Reality-Anwendung. Das unten eingebettete Youtube-Video zeigt Goggles im Einsatz und erklärt die Logik hinter dem Angebot.

Es bleibt zu hoffen, dass Google und Apple sich nach dem Streit um die Google-Voice Ablehnung wieder an einen Tisch setzen und so hoffentlich die bereits abgegebenen Zusagen umsetzen und auf Goggles ausweiten.





App-Mix: Shazam Pro, Verkehrsinfo Österreich & LocFinder

Mit Shazam Encore steht nun eine 3,99 Euro teure “Pro-Version” der beliebten Musikerkennungssoftware bereit. Diese hebt sich von der auch weiterhin verfügbaren kostenlosen Variante vor allem dadurch ab, dass Neuanwender nicht auf fünf Songidentifizierungen im Monat beschränkt sind und sowohl das Design wie auch Leistung und Geschwindigkeit bei der Songerkennung optimiert wurden. (Danke Matthias)

appmix.jpg

Verkehrsinfo bietet kostenose Verkehrsinfos für Österreich. Die aktuellen Meldungen für Autobahnen, Bundes- und Landstraßen sowie den innerstädtischen Verkehr lassen sich - eine Internetverbindung vorausgesetzt - nach Bundesländern sortiert anzeigen.

Ein Tipp noch für für Augmented Reality-Süchtige. Der LocFinder (0,79 Euro) wurde in der neusten Version um eine AR-Ansicht erweitert. Per Blick durch die Kamera lassen sich nun ein Kompass sowie die Entfernung zu allen Ländern dieser Welt, deren Hauptstädte und Sehenswürdigkeiten einblenden (Video unten). Ansonsten ist LocFinder ein funktionsreiches Kompass-Tool, das sich per Koordinateneingabe auch auch zum Geocachen nutzen lässt.

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Layar: Kostenloser AR-Browser erreicht den AppStore

Mit Layar (AppStore-Link) steht der hier im Youtube-Video vorgestellte Augmented-Reality Browser nun auch im AppStore und damit zum Download für die iPhone OS-Plattform bereit. So richtig kompatibel, eigentlich nur mit dem iPhone 3GS - der Kompass wird zum produktiven Einsatz der Applikation vorausgesetzt - bietet Layar eine Hand voll Datenbanken mit Geo-Informationen an (darunter die Wikipedia, ein U-Bahn-Verzeichnis und eine Twitter-Suche) und blendet die ortsbezogene Daten dann über der Videoausgabe der iPhone-Kamera ein. Noch ist das Angebot der verfügbaren Datenbanken relativ mau, was Bedienung und Interface angeht kann sich Layar jedoch sehen lassen.

Zumindest das Antesten der Applikation sei euch hiermit wärmstens empfohlen. via iPhoneclub.

layar.jpg



AppStore-Tipps: Canabalt & Cyclopedia

Zwei AppStore-Tipps zum anlaufenden Wochenende. Zum einen macht Toucharcade auf das schön gestaltete Jump&Run-Spiel Canabalt (AppStore-Link) aufmerksam: Knapp 4MB groß gibt es den - im Anschluss als  Flash-Version anspielbaren - Titel für 2,39€. Die Retro-Optik gefällt, das Konzept ist simpel und zeitraubend. Dieses Youtube-Video gibt euch einen ersten Eindruck.

cana.jpg

Zum Anderen macht Cyclopedia (AppStore-Link) gerade von sich reden und tritt in die Fußstapfen der hier vorgestellten NearestWiki (AppStore-Link) Applikation. Auch Cyclopedia verbindet Wiki-Informationen mit einem Hauch Augmented Reality, überblendet Wiki-Informationen mit der Video-Ausgabe der iPhone-Kamera und kostet 1,59€ - Eine Demo-Video gibt es auf der Web-Seite des Entwicklers.

cyclo.jpg


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Nearest Wiki & Co.: Die Augmented Reality-Applikationen kommen

Nun ist es also soweit. Zwar konnten wir über die von Acrossair vorgestellten iPhone-Apps bereits in der Vergangenheit berichten, im AppStore verfügbar waren die Anwendungen mit der “erweiterten Realität” bislang jedoch noch nicht. Ein Firmware-Problem, dass Apple mit dem Release der iPhone-Software 3.1 nun in den Griff bekommen hat.

So hat Acrossair nun gleich eine ganze Hand voll Augmented Reality-Applikationen im AppStore platziert. Neben den Nearest Tube Anwendungen (wir berichteten) für Barcelona, Chicago, Madrid, New York, Paris, San Francisco und Tokio sind Nearest Wiki und PhotosAR die wohl erwähnenswertesten Anwendungen.

nearestwiki.jpg

Nearest Wiki (1,59€ - AppStore-Link) setzt ein iPhone 3GS voraus und Zeigt Wiki-Artikel zu Sehenswürdigkeiten und Gebäuden und Umgebung, PhotosAR (1,59€ - AppStore-Link) beschränkt sich auf Bilder in der Umgebung und zeigt die Entfernung zum Aufnahmeort. Auch die Schnappschüsse benötigen die Kompassintegration des iPhone 3GS.



Augmented Reality: Erste Anwendungen im App Store erhältlich

Augmented Reality ist derzeit das große Buzzword im Bezug auf iPhone-Applikationen. Übersetzt man das wörtlich, so kommt man der Sache schon ganz nahe: Die “Erweiterte Realität” lässt bekommt man in Form eines mit Zusatzinformationen angereicherten Kamerabildes auf dem iPhone präsentiert.

In Deutschland schaut man diesbezüglich bislang allerdings noch in die Röhre, wer allerdings noch Urlaub in England, Frankreich oder den USA macht und sein iPhone 3GS dabei hat, möchte vielleicht eine der folgenden Anwendungen ausprobieren:

ar.jpg

Yelp ist ein kostenloser, auf User-Beiträgen basierender Location-Scout. Man kann sich in den USA, Kanada oder England die nächste Pizzeria, Kneipe oder einen coolen Club anzeigen lassen. Das Augmented Reality-Feature wird durch Schütteln des iPhones aktiviert. (via TUAW)

Metro Paris Subway (0,79 Euro) bietet einen Metro-Plan der französischen Hauptstadt, diverse Zusatzfunktionen wie POIs (McDonald’s, Starbucks, usw) können ebenso wie Busfahrpläne per In-App-Purchase nachgekauft werden.
Interessant wird der Kauf des Programms vor allem durch die integrierte AR-Funktion. Hier sieht man über das Kamerabild gelegt die POIs und Metro-Stationen im näheren Umfeld angezeigt. Die selben Features bietet übrigens die Applikation London Bus (0,79 Euro) des gleichen Anbieters.

Wir hatten bislang leider keine Möglichkeit, die beschriebenen Funktionen vor Ort zu testen. Presslite, die Entwickler von London Bus und Paris Metro haben uns allerdings bestätigt, dass die Augemented Reality-Funktion bereits unter iPhone OS 3.0 läuft sobald man sich in der Nähe einer Station befindet:

It’s working with 3.0 iPhone 3GS. Just locate the stations nearby in London, you will see an Augmented Reality boutton.

Nach dem Klick gibt’s noch zwei Videos aus London und Paris.

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Erweiterte Realität im Alltag: Video-Demo kommender Anwendung

Noch dauert es wohl einen guten Monat, ehe wir uns über die ersten Applikationen freuen können, die uns das Konzept der erweiterten Realität auf das iPhone bringen. So soll Firmware-Version 3.1 die, für die Entwicklung von AR-Anwendungen benötigten Programmier-Schnittstellen mitbringen - selbige erwarten wir jedoch erst Mitte September.


Bis dahin lässt sich die Warterei jedoch mit ansprechenden Video-Demonstrationen verkürzen. Aktuelles Beispiel: Der Augmented Reality Browser von Acrossair (Youtube-Link). Acrossair, unter anderem für den hier vorgestellten U-Bahn-Finder verantwortlich, blendet im AR-Browser lokale Informationen als interaktives Overlay über dem Kamera-Bild des iPhones ein und zeigt so Restaurants, Umgebungsinformationen und Wiki-Links zu umliegenden Sehenswürdigkeiten. Der Augmented Reality Browser verfolgt quasi das gleiche Konzept wie die hier vorgestellte Mobeedo-Applikation, spendiert der Anwendung jedoch eine bestechendere Oberfläche. via iphoneclub



Apple vertröstet AR-Entwickler auf OS 3.1

augrea.pngSchon zur der Vorstellung der letzten iPhone-Applikation mit Ansätzen in Richtung Augmented Reality - damals ging es um Nearest Tube - haben wir auf die offensichtliche Anziehungskraft der iPhone-Plattform auf Anwendungen mit “erweiterter Realität” aufmerksam gemacht.

Seien es Twitter-Applikationen, Gesichtserkennungen, schlaue Haushaltshelfer, animierte Hunde oder eben der besagte U-Bahn-Finder. Das iPhone scheint interessierten Entwicklern das richtige Umfeld für die Programmierung im AR-Bereich zu bieten.

Bislang fehlen entsprechende Downloads jedoch im AppStore. Ein Umstand der sich nach Informationen der LA Times mit dem Release des iPhone OS 3.1 schlagartig ändern dürfte.

Apple told Acrossair, developer of the Nearest Tube train finder, that the app will be approved for distribution after Apple releases version 3.1 of the iPhone software, which the developer expects will land in early September.

“We have the app working on 3.0 already,” wrote Acrossair Director Chetan Damani in an e-mail. “On 3.1, we have a few extra bits that allow us to show full-screen video.”



News-Mix: Vodafone, Qik, AT&T-Zahlen & NearestTube

100.000 SIM-Lock freie iPhones in Deutschland
Die Wirtschaftswoche nimmt sich ihrerseits noch mal dem hier und hier beobachteten, inoffiziellem iPhone-Vertrieb von Vodafone Deutschland an. So soll die Anzahl der im Vodafone-Netz eingebuchten Geräte bereits fünfstellig sein, ein Vodafone-Sprecher bestätigt zudem den (hier noch dementierten) inoffiziellen Vertrieb der nachgefragten Geräte:

Kunden, die bei der Vodafone-Hotline ein iPhone ordern möchten, „vermitteln wir an Partner, wo sie das iPhone erhalten“, sagt ein Vodafone-Sprecher.

Laut Informationen der Wirtschaftswoche soll es in Deutschland mittlerweile gut 100.000 SIM-Lock frei iPhones geben. Vodafone bietet seit geraumer Zeit bereits iPhone-spezifische Support-Dokumente und für das iPhone-Display optimierte Web-Applikationen an.

Live Video-Streaming, direkt vom iPhone aus
Dieses Youtube-Video demonstriert die von Apple bislang noch nicht zugelassene Qik-Applikation auf einem iPhone 3GS. Vom Tester als Ad Hoc-Version installiert, erlaubt Qik die mobile Video-Aufnahme und schickt das Live-Video direkt an den eigenen Qik-Account. Eine aktuell eingerichtete Twitter-Petition soll die Zulassung zum AppStore, der seit gut einem Jahr fertiggestellten Applikation, beschleunigen. Danke Max via fsm

Qik has been denied by Apple and AT&T for too long. Do you want to stream live video from your iPhone? Yeah you and everyone else so LET THEM KNOW. Sign this Twitition and lets move past the excuses and into the future of mobile broadcasting! Dont know what Qik is? Seriously?


Verkaufsrekorde für AT&T
Interessante Zahlen aus einem AT&T-internen Memo zum Verkaufsstart des iPhone 3GS:

On this year’s launch day, iPhone sales exceeded sales recorded on 2008’s iPhone launch day, Black Friday 2008 and Dec. 26, 2008 — all heavy-volume sales days. In fact, this year we surpassed 2008’s launch day sales at about noon Central time, and sustained our previous peak hour record, also set in 2008, for 11 straight hours.

Nebenbei bemerkt: Der Tod Michael Jacksons bescherte AT&T den größten SMS-Durchlauf in der Firmengeschichte. Der 25 Juni lieferte 65.000 Kurznachrichten pro Sekunde. Mehr als jede “American Idol”-Abstimmung - mehr als jedes Sylvester.

Augmented Reality-Applikation findet U-Bahnhöfe
Allem Anschein nach ist das iPhone die perfekte Experimental-Plattform für Augmented Reality-Entwickler. Fernab von Tech-Demonstrationen bietet Nearest Tube, eine Applikation zum Auffinden der nächsten U-Bahn Station (in London), nun erstmals eine wirklich praktische Anwendung. Dieses Youtube-Video klärt auf. via iphoneclub



Augmented Reality: SREngine Prototyp im Video

Das unten eingebettet Demo-Video zeigt einen ersten Prototypen der Augmented Reality Software “SREngine” auf dem iPhone. Im semanticlog beschreibt dessen japanischer Entwickler, kanemura, das Projekt ausführlich. Wie auch die hier und hier vorgestellten AR-Applikationen ist SREngine noch weit davon entfernt ein praktischer Alltags-Begleiter zu werden. Das Demo-Video (Youtube-Link) macht jedoch einen ganz viel versprechenden Eindruck.

“SREngine stands for Scene Recognition Engine, which is a software engine to recognize static scenes of architectures, streets, posters, rooms, and so on. Due to the ability to specify what user is watching in real time in very strict manner, SREngine has applicable to wide range of AR-related applications. […] SREngine can recognize static scene only. Even shaded object is discriminated by the engine. Simple scenes cannot be recognized, such as a solid white wall.”





Around the World:

Ein Blick über den Tellerrand! Web-Links zu den größten und besten iPhone-Webseiten weltweit:




 


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