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Kensington-Akku fungiert gleichzeitig als iPhone-Ständer

kensington_akku.jpgEine nette Idee hat Kensington mit dem Travel Battery Pack & Charger im Angebot. Der Zusatzakku verlängert nicht nur die Nutzungsdauer eines iPod touch oder iPhone um bis zu 23 Stunden Musik, 7 Stunden Video oder 5 Stunden Gesprächszeit (Herstellerangaben), sondern fungiert gleichzeitig als Ständer mit optimalem Winkel für das Videogucken unterwegs.
Zum Aufladen ist kein zusätzliches Kabel erfordernlich, der Akku lässt sich direkt per USB an einen Computer oder ein Netzteil anschließen. Anhand einer LED-Ladestandsanzeige lässt sich der Ladezustand jederzeit ablesen.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 50 Euro, für diesen Preis ist der Akku entweder direkt bei Kensington oder über Amazon erhältlich.



Solarzellen-bestücktes iPhone-Akkupack

solarakku.jpgFür umgerechnet rund 40 Euro (inkl. Porto) bietet der Versandhändler USBfever einen aufsteckbaren iPhone-Zusatzakku mit Solarmodul an. Die 2100mAh Kapazität sollten genug Power für etwas mehr als eine Zusatzladung des iPhone-Akkus haben, über einen USB-Anschluss an der Geräteunterseite können auch andere USB-Geräte aufgeladen werden. Vier LED-Leuchten zeigen den jeweiligen Ladezustand an.
Der Akku fungiert gleichzeitig als Schutzhülle und kann, da die Aufladung durch das Sonnenlicht in der Regel recht viel Zeit in Anspruch nimmt auch über ein Mini-USB-Kabel geladen werden.
Der Versender USBfever hat sich in der Vergangenheit stets recht zuverlässig und flott gezeigt. Über die Qualitiät des Produkts lässt sich aus der Ferne allerdings nicht viel sagen, hier gilt wie so oft: No risk, no fun.





Akkupack als iPhone-Ständer nutzbar

xtrememac.jpgGleich fünf Ladegeräte für den iPod touch und das iPhone hat XtremeMac angekündigt. Neben einem Auto- und zwei Steckdosenadaptern sollen im Frühsommer auch zwei neue mobile Akkupacks erhätlich sein: Für unterwegs gedacht ist ein extrem dünnes Power-Paket namens InCharge Mobile, das dem iPhone rund vier Stunden zusätzliche Gesprächszeit spendiert. Etwas größer fällt das rechts abgebildete InCharge Portable aus, das zwei volle Akkuladungen speichert und zudem beim Filme oder Fernsehen gucken als Ständer verwendet werden kann.

Konkrete Verfügbarkeitstermine und Preise für Deutschland liegen bislang noch nicht vor, die beiden Akkupacks dürften mit blick auf den US-Preis von 80 Dollar auch nicht gerade günstig werden. Mal abgesehen von der netten Zusatzfunktion als Ständer gibt es ohnehin schon ein kaum überschaubares Angebot an Zusatzakkus fürs iPhone. Bei Amazon geht’s bei etwa 10 Euro los. Als Daumenregel: Je günstiger, desto weniger Zusatzleistung - wir empfehlen Akkus ab 2000 mAh aufwärts.



Empfehlenswertes iPhone-Zubehör 2009: Rückblick und Geschenke-Tipps

Im Rahmen der hier veröffentlichten Soundsystem-Empfehlung haben wir uns heute früh noch mal durch die, seit Jahresbeginn veröffentlichten Reviews gewühlt. Die von uns eingesetzten Add-Ons und Zubehör-Produkte begutachtet und die Neuvorstellungen 2009 noch mal Revue passieren lassen. Herausgekommen sind eine Hand voll Kaufempfehlungen, Links zu bereits veröffentlichten Produkt-Besprechungen und drei, nach Geldbeutel sortiere Zubehör-Pakete. Kein weltbewegenden Neuigkeiten, aber gute, subjektive Tipps, solltet ihr noch auf der Suche nach Geschenken sein bzw. den diesjährigen Weihnachts-Bonus verprassen wollen.

Für den großen Geldbeutel: Das 741€ Paket
Soundsystem: Sonos S5 (Video-Review) - Kostenpunkt: 399€ bei Amazon
Headset: Sennheisers MM400 (Video-Review) - Kostenpunkt: 164€ bei Amazon
Auto-Halterung: TomToms Car Kit (Video-Review) - Kostenpunkt: 99€ im TomTom Store
Zusatz-Akku: Mophies Juice-Pack (Video-Review) - Kostenpunkt: 79€ bei Amazon

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Die goldene Mitte: Das 360€ Paket
Soundsystem: iHome IP88 (Video-Review) - Kostenpunkt: 150€ bei Amazon
Headset: Sennheisers MM200 - Kostenpunk: 107€ bei Amazon
Auto-Halterung: Navigons Desing-Halterung - Kostenpunkt: 34€ bei Amazon
Zusatz-Akku: Mili Power Pack (Video-Review) - Kostenpunkt: 69€ bei Amazon

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Für Sparfüchse: Das 167€ Paket
Soundsystem: iHome iH10 - Kostenpunkt: 59€ bei Amazon
Headset: BTPhilipps SBH 6110 - Kostenpunkt: 54€ bei Amazon
Auto-Halterung: Herbert Richter - Kostenpunkt: 19€ bei Amazon
Zusatz-Akku: Kensington Battery Pack (Review): Kostenpunkt 35€ bei Amazon

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Ebenfalls erwähnenswert:

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PowerMat: Induktive Lade-Matte im Video-Review

Die Video-Review der Anfang Januar von uns vorgestellten, induktiven Ladematte für das iPhone, hatten wir schon lange auf unserer To-Do-Liste, sind jedoch erst heute dazu gekommen, das Set aus Ladestation, Adapter-Steckern und iPhone-Case genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie üblich haben wir euch unseren ersten Eindruck im Video festgehalten (Youtube-Link & Viddler-Link), sind jedoch hin und her gerissen, was die Alltagstauglichkeit des immerhin $140 teuren Pakets angeht.

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Wir fangen vorne an: Die PowerMat ist sowohl in einer tragbaren Reise-Variante (PowerMat Portable) als auch in einer Stationären Ausführung (PowerMat Home or Office) erhältlich und verspricht die kabellose Stromversorgung etlicher Lifestyle-Geräte. Die Sets kommen mit dem “Powercube Receiver” - einem induktiven Ladeteil mit Mini-USB Stecker - sowie acht Adaptern für Micro-USB, den Apple Dock-Connector, den Nintendo DS, LG-Handys, Samsung-Handys und die PSP. Die Produkte sind ansprechend designt und fassen sich gut an. Gummierte Ablagen, solide Verarbeitung, ihr wisst was wir meinen.

Um das iPhone in den Genuss der kabellosen Stromversorgung kommen zu lassen, wird das separat erhältliche PowerMat-Case ($39) vorausgesetzt. Zwar stört das zweiteilige Case im Alltagseinsatz nicht sonderlich, versagt dem Anwender jedoch den direkten Zugriff auf den Dock-Connector des Gerätes. Ein Umstand, der sich gerade in Haushalten mit iPhone-Soundsystemen, Docking-Stationen und ständigen Synchronisationen negativ bemerkbar macht. Das PowerMat-Case erlaubt die iPhone-Synchronisation zwar über eine ausgesparte Mini-USB-Buchse. An den Kabel-Wechsel konnten wir uns jedoch nicht gewöhnen.

Mit jeweils drei induktiven Ladeplätzen sowie einem USB-Port versehen, können beide PowerMat-Ausführungen jeweils vier Geräte gleichzeitig laden und benötigen in etwa genau so viel Zeit wie das sonst übliche Steckernetzteil. Die Idee ist schön und verströmt den “Duft der Zukunft”, wirklich brauchbar ist die PowerMat - zumindest bei unserem Nutzungsverhalten - jedoch nicht.  Leider.






Video: Raikkos Akku-Case - MiLi Power Pack

akkupack.pngMit dem iPhone-Akku “MiLi Power Pack” konkurriert die in Marbach ansässige Zubehör-Schmiede Raikko, direkt mit dem hier vorgestellten Mophie JuicePack, dem wohl populärsten Aufsteck-Akku für das iPhone. Wir konnten heute einen ersten Blick auf den Zusatz-Akku werfen, den es ab 69€ bei Amazon gibt.

In verschiedenen Farbvarianten erhältlich, verspricht das “MiLi Power Pack” eine um bis zu 390 Stunden verlängerte Standby-Zeit, 6,5 Stunden mehr Internet-Spass im UMTS-Netz und über 30 Stunden verlängerten Audio-Betrieb. Der Im Case integrierte Akku kommt mit einer Kapazität von 2000mAh und lädt nicht nur das eingesteckte iPhone (sowohl das Classic als auch das 3G bzw. das 3GS werden unterstützt), sondern bietet die zusätzliche Batterie-Power über die integrierte USB-Buchse auch anderen Geräten an.

Das eingesteckte iPhone lässt sich über den ebenfalls vorhandenen Mini-USB-Anschluss mit iTunes synchronisieren. In circa vier Stunden ist der Akku komplett aufgeladen. Über vier kleine LEDs am unteren Rand des Cases lässt sich der Ladestand des Akkus zudem jederzeit überprüfen. Unser Video haben wir unten eingebettet, alternativ lässt sich der Clip auch direkt bei Youtube konsumieren.



News-Mix: Russland, Doppel-SIM-Klage, Handbrake, grüne Ladestation

  • Der kostenlose Videokonverter Handbrake wird mit der eben erschienenen Version 0.9.4 schneller und besser. Die Software unterstützt nun auch 64-bit-Systeme, unter den weiteren Neuerungen findet sich auch eine Live-Vorschau der Encodierungseinstellungen. Als Quelle für die Konvertierung akzeptiert Handbrake neben DVDs auch geläufige Dateiformate wie zum Beispiel .wmv oder .avi. Komplizierte Einstellungsorgien entfallen dank der mitgelieferten Voreinstellungen für iPod, iPhone oder Apple TV.
  • Laut touchmyapps sollen Teile der vor zehn Tagen in Belgien erbeuteten iPhones (wir berichteten: iPhone-Raub in Belgien - Diebe erbeuten 4000 Geräte) mittlerweile in Russland angekommen sein. Touchmyapps-Blogger Oleg Neyolov schreibt uns in seiner Mail:

    “Several resellers who hang out at one of the main Russian iPhone sites have reported that they have been getting calls from unknown people, offering them officially unlocked European “Jesus” phones at rock bottom prices in shipments of 100 or more with no possibility of credit or anything like that.” Den ganzen Bericht gibt es hier.

  • Foren-Nutzer RedFuchs berichtet vom Eingang einer Strafanzeige der Stadt Heidelberg. Grund dafür soll der Einsatz eines SIM-Karten Unlock-Adapters sein, den RedFuchs bereits seit September 2008 in seinem iPhone einsetzt. Die per Post zugestellte Vorladung wirft RedFuchs “Betrug - Zugang zu Kommunikationsdiensten” vor und lässt sich hier einsehen. Danke Daniel.

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  • Alex macht uns auf dieses, von der Firma Kinesis Industries veröffentlichte, Solar- und Windladegerät aufmerksam. Der Charger liefert 5 Volt und 1 Ampere - das Datenblatt (PDF) lässt sich hier einsehen.

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inMotion Classic: Kompaktes Soundsystem mit integriertem Akku

Mit dem inMotion Classic hat Altec Lansing ein kompaktes neues iPhone-Soundsystem im Programm. Über Design lässt sich natürlich immer streiten, wir finden die 1970er Retro-Optik jedoch sehr gelungen.
Dank eines integrierten Akkus lässt sich das inMotion Classic auch unterwegs verwenden, den Standbügel des Geräts kann man hier alternativ auch als Tragegriff einsetzen. Einzig das Display ist etwas klein; dies ist zwar bei den meist kurzen Namen unserer Radiosender normalerweise kein Problem, das Classic kann allerdings auch die ID-Tags der vom iPod gespielten Musiktitel anzeigen und dies geschieht dann wenig effektiv in einer Art Laufschrift. Ein Manko, das sich unserer Meinung allerdings nach verschmerzen lässt.

itm620.jpgDie akustischen Eigenschaften des inMotion Classic sind angesichts seiner kompakten Abmessungen hervorragend. Die integrierten Stereolautsprecher sorgen für klaren und druckvollen, von der Lautstärke her für den alltäglichen Einsatz absolut ausreichenden Sound mit kräftigen Bässen.
Für Radiofreunde ist ein UKW-Empfänger mit vier Senderspeichern integriert, die an der Rückseite befestigte Teleskopantenne sorgt für vernünftigen Empfang.

Der im Gerät integrierte Akku ermöglicht laut Beschreibung maximal fünf Stunden netzunabhängigen Musikgenuss, im Test lief die Musik vom iPod bei Zimmerlautstärke sogar noch über diesen Zeitraum hinaus. Die Ladefunktion des Dockanschlusses wird übrigens im Akkubetrieb deaktiviert, man kann das inMotion Classic also nicht dazu nutzen, sein iPhone ohne Steckdose aufzuladen. Ans Stromnetz angeschlossen fungiert das Soundsystem natürlich auch problemlos als Ladestation.

Im Lieferumfang enthalten ist eine kleine, etwas unübersichtliche Fernbedienung mit der man neben den Standardfunktionen laut/leise oder Start/Pause auch den Radioempfänger bedienen oder durch die Menüs eines angedockten iPods kurven kann - dies allerdings etwas zäh und gewöhnungsbedürftig.

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Fazit: Das inMotion Classic ist eines der besten Soundsysteme unter 250 Euro. Uns gefällt neben dem augesprochen guten Klang vor allem der Mehrwert durch den integrierte Akku - wer das Gerät viel unterwegs nutzt, spart hier gegenüber dem regelmäßigen Kauf von Batterien einiges an Geld.

Altec Lansing gibt den empfohlenen Verkaufspreis mit 149,99 Euro an, bei Amazon ist das Gerät derzeit ab 141 Euro erhältlich.



Phonesuit Primo: Zusatz-Akku im Micro-Format

Im Gegensatz zu fast allen, bislang von uns vorgestellten Akku-Packs, hat der jetzt von Phonesuit veröffentlichte Primo eine angenehme Größe und lässt sich in seinen Maßen gut mit einem Feuerzeug vergleichen. $35 teuer verspricht der Primo 500 volle Lade-Zyklen, liefert 800mAh Kapazität und lässt sich über den USB-Port eures Rechners aufladen. Der Primo bietet eine LED-Ladestandsanzeige und verlängert die Einsatzfähigkeit des iPhones um gut 3 Stunden beim Telefonieren und um ca. 11 Stunden beim Musikkonsum. Der Primo lässt sich am Schlüsselbund befestigen und steht sowohl in einer schwarzen als auch in einer weißen Ausführung zum Kauf bereit.

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Video: XGPS300 - GPS Dock-Adapter für den iPod touch [Update]

Update: Die Webseite ist live.  Der Adapter erweitert den iPod touch um ein vollwertiges GPS-Modul, das sich mit allen Navi-Appliaktionen verwenden lässt. /Update Ende

Noch begrüßt uns nur ein Platzhalter auf der entsprechenden Webseite, dass beworbene Angebot sieht jedoch viel versprechend aus und platziert sich als iPod touch-Pendant zum TomTom Car Kit. Der XGPS300-Adapter vereint einen Zusatz-Akku mit integrierten Lautsprechern, einen USB-Anschluss, ein GPS-Modul und eine Auto-Halterung und soll den iPod touch zu einem vollwertigen Navigations-Gerät aufwerten. Für $180 soll es den XGPS300 im Verbund mit der kostenlosen (und uns bislang nicht bekannten) Navi-Applikation “NavAtlas” noch in diesem Monat geben. Das Teaser-Video (Youtube-Link) haben wir euch im Anschluss eingebettet. via engadget.



PowerMat: Drahtlose Lade-Matte jetzt in 2 Modellen verfügbar

PowerMatAnfang Januar hatten wir die induktive Lade-Matte zur kabellosen Stromversorgung von iPhone, iPod & Co. das erste mal in den News, in der Zwischenzeit hat sich einiges getan. So gibt es die PowerMat inzwischen in zwei Varianten - zudem ist die Auslieferung des “muss man nicht haben, ist aber ganz nett” Add-Ons bereist angelaufen. Sowohl die PowerMat Home & Office als auch die PowerMat Portable kosten jeweils $99 und bieten Platz für drei Geräte. Um die PowerMat in Verbindung mit dem iPhone zu nutzen, muss zusätzlich das $39 teure Receiver Case erworben werden.

Das im Anschluss eingebettete Viddler-Video zeigt euch PowerMat in Aktion. via iPhoneclub

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Video-Review: MM400 - Sennheisers Bluetooth-Kopfhörer mit Mikrofon im Test

mm400220.jpgMontag Abend - eine gute Zeit für die bereits länger geplante Review des auf der diesjährigen IFA vorgestellten Sennheiser Kopfhörers MM400. Bei Amazon für knapp 180€ zu haben, kombiniert der Kopfbügel-Hörer ein Bluetooth-Modul, eine Fernbedienung und (dem integrierten Mikrofon sei Dank) ein Headset in etwas mehr als 100 Gramm.

Um euch nicht mit langen Texten zu langweilen, wollen wir euch den MM400 im unten eingebetteten Video (Viddler-Link - iPhone-taugliches Video) vorstellen und beschränken uns hier auf die technischen Spezifikationen, ein paar wissenswerte Hintergrund-Infos sowie unser Fazit.

Packungsinhalt & Zahlen: Das genaue Gewicht des MM400 liegt bei 105 Gramm. Der Kopfhörer lässt sich platzsparend  zusammenfalten und kann im mitgelieferten Nylon-Case transportiert werden.

Neben einem Klinkensteckerkabel (für den Betrieb des MM400 an einem Audio-Player ohne Bluetooth) und dem obligatorischen Handbuch, liegt dem Kopfhörer ein Micro-USB Kabel und ein USB-Netzteil bei. Beide kümmern sich um den wechselbaren Akku des MM400 der, laut Sennheiser, 10 Stunden kontinuierliche Musikwiedergabe oder 20 Stunden ununterbrochene Telefonate ermöglichen soll. Der Akku ist in 3 Stunden komplett aufgeladen und hält bei unserem Test-Exemplar nun schon fast vier Tage. Das USB-Netzteil kommt mit vier Stecker-Adaptern für den internationalen Einsatz, die Bedienelemente des Kopfhörers ( Lauter, Leiser, Vor, Zurück und “Enter” ) befinden sich auf dem rechten Ohr-Hörer.

Bluetooth, iTunes & Voice Control: Der MM400 unterstützt die Bluetooth 2.1-Profile A2DP, AVRCP, HSP und HFP, versteht sich jedoch nicht hundertprozentig mit dem iPhone. So lassen sich zwar Gespräche annehmen und beenden, die Musik Pausieren und Starten und auch Einfluss auf die Lautstärke nehmen - die Lied-Vor und Lied-Zurück Tasten werden vom iPhone jedoch komplett ignoriert. Übergangsweise (es bleibt zu hoffen das Apple eine vernünftige Bluetooth-Aktualisierung mit dem nächsten Firmware-Update nachreicht) kann man sich zwar mit dem Voice-Control Feature des iPhone 3GS behelfen - ist die Spracheingabe aktiviert, lässt sie sich direkt mit dem MM400 nutzen - es fehlt jedoch das letzte Fünkchen Komfort.

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Der MM400 lässt sich auch am Rechner einsetzen und sowohl als iTunes-Fernbedienung nutzen (den angegebenen 10-Meter Radius schafft der MM400 locker), als auch als iChat-Mikrofon oder Snowtape-Kopfhörer. Der Video-Konsum - sowohl am Mac als auch auf dem iPhone - ist leider nicht möglich. Die Verzögerung der Bluetooth Audio-Übertragung ist so groß, dass die Tonspur des ausgewählten Clips komplett asynchron zum Video-Bild wiedergegeben wird.

Unser Fazit: Der MM400 sieht (gerade für ein Bluetooth-Headset) erstaunlich gut aus, ist leicht und liegt mit einem angenehmen Druck auf die Ohren. Die Musik-Qualität ist satt und auch bei lauten Pegel angenehm geregelt. Die Headset-Funktion macht den MM400 zu einem perfekten Fahrrad-Begleiter und befreit den Träger endlich von schlackernden Kabeln und dem Gefühl mal wieder an der Tischkante hängengeblieben zu sein. Um es kurz zu machen, der MM400 ist eine ausgesprochene Kaufempfehlung (Amazon-Link) und passt zum iPhone wie der sprichwörtliche Deckel zum Topf.

Zwei Kritikpunkte: Zum einen würden wir die blaue Beleuchtung des MM400 gerne deaktivieren können (diese schaltet sich nach jedem Tastendruck für wenige Sekunden ein), zum Anderen hätten wir uns ein richtiges Akku-Netzteil gewünscht. Die USB-Lösung lässt sich zwar überall einsetzen, ein dediziertes Lade-Gerät, die gleichen die man bei vielen Point-and-Shot Kameras findet, hätte uns jedoch besser gefallen.

Das Video:



USBfever stellt iPhone SIM-Karten-Adapter vor

Der heute von USBfever vorgestellte SIM-Karten-Adapter hat nichts mit der Umgehung der iPhone SIM-Lock Sperre zu tun. Vielmehr verspricht das 59€ teure Set aus Schutz-Case mit integriertem Akku und dem Q-DUAL genannten SIM-Karten-Adapter, die Nutzung mehrerer SIM-Karten, ohne diese ständige austauschen zu müssen.

Die Umsetzung lässt jedoch zu wünschen übrig. So baumelt der SIM-Karten-Adapter (und mit ihm die zweite Karte) aus dem iPhone heraus und wird nur durch das zusätzlich mitgelieferte Akku-Case verdeckt. Der Adapter ist kompatibel zu allen (SIM-Lock freien) iPhone-Generationen, lässt sich jedoch nur unter Firmware 3.0 betreiben. Die Auswahl der aktiven SIM erfolgt direkt über das iPhone-Menu und setzt keinen Jailbreak voraus.

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Wasserdichte iPhone Fahrrad-Halterung mit 360-Grad Mount

Gute Nachrichten für Radfahrer. Mit der “BioLogic” bietet der Fahrrad-Hersteller Dahon eine bewegliche und wasserdichte iPhone-Halterung für Zweiräder an. Hier im Youtube-Video vorgestellt (und im Anschluss noch mal eingebettet), kostet die Halterung gut $60 und erlaubt neben der GPS-Navigation auch die Video-Aufnahme mit dem iPhone 3GS. Eine entsprechende Aussparung für die Kamera-Linse ist an der Rückseite vorhanden.

Das Case ist mit einer wasserdichten Membran ausgestattet, die die Bedienung des Touchscreens auch während der Fahrt ermöglicht.

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In diesem Zusammenhang wollen wir den ebenfalls von Dahon vorgestellten “BioLogic ReeCharge” nicht unerwähnt lassen. Der für März 2010 angekündigte Naben-Dynamo (Kostenpunkt: $99) lässt sich an jedes Rad montieren und liefert Strom über den integrierten USB-Anschluss - die Pressemitteilung des Herstellers klärt auf.

Und wo wir schon mal beim Thema sind: Die letzte Woche von uns vorgestellte AppStore-Applikation BikeMateGPS (AppStore-Link) richtet sich explizit an Radfahrer. 2,39€ teuer, trackt BikeMate eure Routen, informiert über Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch und zurückgelegte Strecken und integriert die Kamera-Funktion des iPhones. Alternative Fahrrad-Gadgets findet ihr in unserem Archiv. via iphoneclub.nl

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Apple-Support wertet Akku-Laufzeiten aus

bll.pngUnter der Überschrift “iPhone 3GS with fw 3.1 – battery life gets even worse” finden sich im Apple Support-Forum bereits knapp 400-Einträge verärgerter iPhone-Nutzer, die die verringerte Akku-Laufzeit nach dem Firmware-Update auf das iPhone OS 3.1 beklagen. Nun hat Apple reagiert und ausgewählte Nutzer direkt angemailt. Neben einem elf Punkte starken Fragenkatalog zur iPhone-Nutzung,

“When you notice a power drop, does it seem to be a legitimate power drop, or rather an issue with the battery icon indicator?”

hat Apple zudem ein “Battery Life Logging”-Profil verteilt und die betroffenen User zu dessen Installation aufgefordert. Das BLL-Profil sammelt Informationen zum Akku-Verbrauch und sendet die so erstellten Log-Dateien bei jeder iTunes-Synchronisation direkt an Apple.

Beim TheiPhoneblog lässt sich eine Umfrage zur Laufzeit-Veränderung des Akkus unter Firmware 3.1 einsehen. Von den 5000 Teilnehmern sehen 59% keine Veränderung zum Akku-Verhalten unter iPhone OS 3.0, 11% eine Verbesserung und gut 30% eine erhebliche Verschlechterung. Sollten Firmware-Fehler für die, zumindest gefühlte, Verschlechterung verantwortlich sein, dürfte das BLL-Profil ein guter Schritt auf der Suche nach den verantwortlichen Programm-Zeilen sein.



eMail-Tipps: Steckdosen-Halterung, Kopfstützen-Dock, BatteryMagic

Nachdem wir uns gestern dem von dessinemoiunobjet vorgestellten iPhone-Dock zum Selberbasteln gewidmet haben, versorgt uns Christian heute mit einem Link zu bommeli.net. Die dort hinterlegte Bauanleitung für die Steckdosen-Halterung aus Papier (Youtube-Video) ist zwar nicht ganz so “sophisticated” wie das Paper-Dock, dürfte für den einen oder anderen Leser unter euch aber durchaus praktisches Potenzial besitzen.

Sebastian sendet uns einen weiteren eMail-Tipp und verweist auf dieses PDF der Auto-Schmiede Lexus. So kommt der Konzept-Wagen “Lexus LF-CH” mit integrierten iPhone-Docks in den Rückseiten des Fahrer- und Beifahrer-Sitzes. Die Bilder dürften weit entfernt von der Massenproduktion sein, gehen jedoch einen Schritt in die richtige Richtung.

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Und übrigens: Die hier vorgestellte Applikation Battery Magic (AppStore-Link) ist jetzt wieder kostenlos. Danke Paul & Pushi



Battery Magic: Kann ich den Film noch zu Ende schauen?

Update:Kurz nach der Veröffentlichung unseres Artikels hat Battery Magic seinen Preis geändert und kostet nun wieder 0,79€.

Heute kostenlos, ist die kleine Hilfsapplikation Battery Magic (AppStore-Link) vielleicht einen Download wert. Der 200kB große Download zeigt einen simplen Informations-Bildschirm mit dem aktuellen Akku-Ladestand und informiert über die noch verbleibende Kapazität der Batterie. Noch vorhandene Standby und Sprechzeiten werden dabei geschätzt und in Stunden und Minuten ausgegeben. Auch gut: Battery Magic informiert sogar über die Dauer des nächste Ladevorgangs.

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Explodierende iPhones - Ernste Gefahr oder Sommerloch-Füller?

explosiv.jpgEigentlich wollten wir diese Geschichte erstmal außen vor lassen, eure zahlreichen E-Mails zeigen allerdings, dass es nötig ist das Thema anzuschneiden:

In Frankreich soll mal wieder ein iPhone “explodiert” sein. Was sich dramatisch anhört, äußert sich wie bereits beim letzten Mal in einem gesplitterten Display. Der Betroffene will sich gar selbst per Pinzette einen Splitter aus dem Auge gezogen haben.

Was sich schlimm anhört, ist leider auch ein guter Füller für das klassische Sommerloch und wir halten es für verfrüht, von einer “Explosionsserie” zu sprechen. Die beiden Vorfälle in Frankreich wollen sorgfältig untersucht werden, Panikreaktionen dürften vorerst jedoch nicht angebracht sein - hier wird wohl gerade etwas mehr Wind als nötig gemacht.

Uns scheint durchaus möglich, dass ein defekter Akku das Display des iPhone zum bersten bringt. Ob dabei dann aber tatsächlich auch Splitter durch die Luft fliegen, können wir nicht beurteilen. Solche Akku-Defekte sind allerdings keine Ausnahme sondern ziehen sich durch das komplette Spektrum der Unterhaltungselektronik. Entsprechende Google-Suchen zeigen, dass neben Mobiltelefonen aller Hersteller, auch Notebooks, iPods und sonstige MP3-Player und sogar Desktop-PCs betroffen sind. Bei YouTube finden sich zudem diverse Videos zum Thema.



DIY: Notebook-Akku mit USB-Port als iPhone Ladestation

diyakku.jpgGizmodo macht auf ein witziges DIY-Projekt aus Tschechien aufmerksam. Hier veröffentlicht, hat der DJ “prusajr” den Notebook-Akku seines MSI Wind Netbooks mit einem zusätzlichen USB-Port versehen und ist somit in der Lage sein iPhone gut zwei mal neu aufzuladen (PDF). Die Schritt-für-Schritt Anleitung lässt sich hier nachlesen, ein Flickr-Set liefert zahlreiche Bilder zum Projekt hier gibt es das passende Youtube-Video.

According to the author of the hack, the iPhone 3G took 2 hours and 22 minutes to fully recharge, leaving 50% of the power in the MSI Wind battery. The hack also includes a normal jack to provide with 12v power to any other device.


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Akkulaufzeit beim 3GS - Gut oder nicht gut?

Das Wired Magazine hat sich mit den doch weit gestreuten Beschwerden über eine zu kurze Akkulaufzeit des iPhone 3GS beschäftigt und Vergleichstests zwischen einem 3GS und zwei iPhone 3G angestellt. Die ermittelten Werte widersprechen der Vermutung, der Akku des 3GS laufe übermäßig schnell leer sondern dokumentieren eine bessere Akkuleistung als bei den alten Modellen.

Warum also muss das 3GS bei vielen Anwendern häufiger ans Ladegerät? Push-Benachrichtigungen bei hohem E-Mail-Aufkommen oder das Aufnehmen und Abspielen von Videos sind zum Beispiel wahre Stromfresser. Zudem ist es gut möglich, dass man angesichts der neuen Funktionen unbewusst mehr mit dem Gerät “herumspielt”. Wer sich mit schlechten Akkulaufzeiten herumschlägt, sollte also zuerst das eigene Nutzungsverhalten beobachten, vielleicht auch Features wie Push oder die automatische Suche nach Wi-Fi-Hotspots zum Test deaktivieren.

Einen Tag sollte das Telefon bei normaler Nutzung jedenfalls locker mithalten. Wenn die Werte stark darunter liegen, empfiehlt sich ein Anruf bei der Apple Hotline bzw. ein Besuch im Telekom-Shop.
Wie sind eure Erfahrungen mit den Akkulaufzeiten beim 3GS?



Akku-Schwäche durch iPhone OS 3.0

batterylifelong.jpgDer Eintrag in Apples offiziellem Support-Forum wurde bereits mit 85 Antworten bedacht und ist mittlerweile auf ganze sechs Seiten angewachsen. Überschrieben mit “Battery goes down incredibly fast after 3.0 update” beschäftigt sich der Thread mit der dramatisch schlechteren Akku-Laufzeit, die viele Nutzer nach dem Software-Update auf das iPhone OS 3.0 beobachten konnten.

Die genaue Ursache der schlechteren Akku-Laufzeit unter OS 3.0 steht noch nicht fest - mehrere Tippgeber wollen jedoch die Push-Verbindung zum eigenen eMail-Account als hautverantwortlich erkannt haben. Hardmac berichtet derweil von ersten Reaktionen des Apple-Supports:

“If a customer claims his iPhone 3G S has a limited battery life, Apple will offer him to monitor it battery thank to a specially-designed application to be installed on the phone.”

So erhalten ausgewählte iPhone-Nutzer ein Anaylse-Tool (dessen Ausgabe hier eingesehen werden kann) zur Aufzeichnung der Systemaktivität. Die so erstellten Logs sollen Apple beim Aufspüren der Akku-Schwäche helfen. Erkenntnisse die auf lange Sicht, Teil des nächsten Firmware-Updates werden könnten.

Habt ihr ähnliche Laufzeitveränderungen seit dem Firmware-Update bemerkt?



iPhone 3G S: So errechnet Apple die Akkulaufzeiten

akkulaufzeiten.png Die von Apple angekündigte Laufzeitverbesserung der neuen iPhone-Generation ist beachtlich. Hier einzusehen, soll das iPhone 3G S unter anderem bis zu 12 Stunden Sprechdauer und bis zu 9 Stunden Wi-Fi Benutzung gestatten. Allein die kontinuierliche Audiowiedergabe soll im Vergleich mit dem iPhone 3G um bis zu 30% gesteigert worden sein. Doch wie errechnet Apple diese Werte? Wie hell ist das Display beleuchtet, welche Telefon-Einstellungen sind gesetzt? Die folgenden, von T-Mobile bereitgestellten Infos geben Aufschluss:

Standbydauer:
Alle Einstellungen waren Standardeinstellungen mit folgenden Ausnahmen: Die Rufweiterleitung war aktiviert und Wi-Fi war mit einem Netzwerk verbunden. Die Wi-Fi-Funktion „Verbinden bestätigen“ war deaktiviert. Die Batterielaufzeit ist abhängig vom Funknetzwerk, dem Standort, der Signalstärke, der Konfiguration der Funktionen, der Verwendung und vielen weiteren Faktoren.

Audiowiedergabe:
Es wurde eine Wiedergabeliste mit 358 einzelnen Audiotiteln verwendet, die aus von mit iTunes importierten CDs (128 KBit/Sek. AAC-Codierung) und im iTunes Store gekauften Inhalten (256 KBit/Sek. AAC-Codierung) bestand. Alle Einstellungen waren Standardeinstellungen mit folgenden Ausnahmen: Die Rufweiterleitung war aktiviert und Wi-Fi war mit einem Netzwerk verbunden. Die Wi-Fi-Funktion „Verbinden bestätigen“ und „Auto-Helligkeit“ waren deaktiviert.

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Angetestet: Kompakter iPhone-Zusatzakku von Duracell

Duracell bietet neben dem kürzlich vorgestellten, durch zwei AA-Batterien gespeisten Pocket Charger auch ein kompaktes Ladegerät mit integriertem Li-Ionen-Akku, den Instant Charger. Beim Gerätedesign beweist der Batteriehersteller für unser Empfinden genug Feingefühl, um Leistung und Form optimal aufeinander abzustimmen. Der kompakte Riegel mit 90 x 40 x 10 mm Größe und rund 45 Gramm Gewicht lässt sich problemlos in der Hosentasche unterbringen und die darin gespeicherte Leistung genügt, um das iPhone zu etwa 80 Prozent wieder aufzuladen.

Im Lieferumfang ist ein USB auf Mini-USB-Kabel enthalten, damit lässt sich der Instant Charger am Computer oder einem USB-Ladegerät in ca. 2,5 Stunden betanken. Das iPhone wird dann mit dem Dockanschlusskabel von Apple angeschlossen, der Ladevorgang wird über einen Ein/Aus-Schalter gestartet bzw. gestoppt. Die Ladeaktivität wird bei beiden Vorgängen durch eine LED-Leuchte angezeigt.

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Fazit:
Der Instant Charger eignet sich aufgrund seiner praktischen Abmessungen perfekt für den täglichen Einsatz und hält im Regelfall ausreichend Zusatzleistung vor, um vollends über den Tag zu kommen. Wer jedoch einen längeren Aufenthalt im Dschungelcamp plant und einen Zusatzakku mit ausreichend Kapazität für mehrere Ladevorgänge sucht, sollte sich lieber das allerdings deutlich größere und schwerere Gum PRO Powerpack ansehen.

Der Duracell Laderiegel ist kompatibel mit allen iPods mit Dockanschluss, dem iPod shuffle sowie beiden iPhone-Generationen und für 41 Euro bei Amazon oder im Fachhandel teils sogar etwas günstiger erhältlich.



News-Mix: Zahlen, Zubehör, BT-Video, Socke, Apps und Software

  • Über die aktuellen AppStore-Statistiken haben wir euch am Freitag ausführlich informiert. An den Zahlen hat sich nichts geändert, aber der grafischen Aufbereitung wegen, möchten wir euch gerne noch mal zu mobclix schicken. Der Klick auf die nett animierten Flash-Graphen lohnt sich. via gizmodo
  • Moviewedge bietet eine formbare Aufstell-Alternative zu den unzähligen, bereits hier vorgestellten iPhone-Ständern. Der Stoff des $10 teuren Säckchens soll sich zudem für die schnelle Display-Reinigung zwischendurch eignen.
  • Phonesuit hat verschiedenfarbige Aufsteck-Akkus im Angebot. Ähnlich dem Mophie Juicepack, dient der Zusatzakku gleichzeitig als Case, kommt mit einer Kapazität von 2000mAh und soll dem iPhone 390 Stunden Standby-Zeit schenken. Den Akku gibt es mit blauem, grünem, grauem und orangem Inlay - geladen wird das Gerät über euren USB-Anschluss. Die iPhone-Synchronisation ist möglich. Wer will kann über den zusätzlich angebrachten USB-Port zudem die eigene Digitalkamera bzw. einen zweiten iPod laden.

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  • Ralf Ackermann bringt uns ein Update seines “Bluetooht-Tastur am iPhone“-Projektes: “Both the keys and the display are in camera focus at the same time, iPhone is in Airplane Mode (so WLAN is intentionally off here) and it uses a simplified mechanism for key event injection (so there is no “VNC running on localhost” icon any longer).” Das Video gibt es auf Flickr, hier die letzte News zum Tehma.
  • No Rotation” ist ein Add-On für Die Cydia System-Applikation SBSettings und hindert das iPhone daran, gebrauch von den eingebauten Beschleunigungssensoren zu machen. Die Idee dahinter: Sowohl die iPod-Applikation  als auch Mobile-Safari bedienen zu können, ohne von dem sich drehenden User-Interface überrascht zu werden. Könnte zum Beispiel beim Einsatz im Bett sinnvoll sein. Der Download wird in den kommenden Tagen via Cydia möglich sein. via iPhoneclub
  • Der Schweizer Grafik-Designer Jonas Kamber fertigt iPhone-Socken in Handarbeit und schreibt uns: “Das spezielle daran ist, dass jede Grafik in 8 verschiedenen Farben nur einmal hergestellt wird. Also ein Unikat! In 100-prozentiger (schweizer) Handarbeit. Ich startete letzte Woche mit den ersten 12 Motiven.” Ein Thema dem wir üblicherweise keine all zu große Aufmerksamkeit widmen - iPhone-Socken gibt es wie Sand am Meer - seine Webseite mach jedoch einen guten Eindruck, der Preis von $26 ist noch OK und wir haben gute Laune vom frisch gebrühtem Kaffee. Da kann man schon mal verlinken.

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  • Die iPhone Tunnel Suite steht mittlerweile in Version 2.7 zum Download bereit. Das Windows-Programm erlaubt die iPhone-Nutzung als UMTS-Modem und bietet eine SSH-Verbindung direkt über Apples Sync-Kabel. Via
  • Die iPhone-Applikation Watchdog wurde im Rahmen der zweiten iPhone Session angekündigt und steht nun im AppStore zum Download (AppStore-Link) bereit. 1,59€ teuer, reagiert Watchdog auf Umgebungsgeräusche und Bewegungen des iPhones und schlägt Alarm. Bei Bedarf kann eine vordefinierte Nummer angewählt werden.


Powermat-Video: Wireless Strom mit iPhone-Adapter

powermat.jpgSo lange wir noch keinen einheitlichen Industrie-Standard für das induktive Laden von Handys, Handhelds oder portablen Spielkonsolen bzw. deren Akkus haben, werden wir an den entsprechenden Geräte-Adapter nicht vorbeikommen. Doch auch mit Adaptern - das sich am Markt überhaupt etwas tut, ist eine Meldung wert.

So berichtet Engadget von der, auf der CES vorgestellten Powermat. Die induktive Matte ist in der Lage etliche Geräte ganz ohne Kabelsalat zu laden, benötigt für die Energieweitergabe jedoch den passenden Adapter. Das iPhone-Modell macht einen recht schmalen Eindruck, sollte im Alltagseinsatz also nicht sonderlich stören.

Ein Video (Youtube-Link) der Powermat haben wir im Anschluss für euch, Infos zum Verkaufsstart bzw. dem angepeilten Straßenpreis gibt es noch nicht. Mit Dank an Michael.

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Kauftipp: Nachtrag zu Mophies JuicePack

jpgenau.jpgNicht erschrecken, auch für uns ist die Überschrift und der nun folgende Eintrag Neuland. Haben wir uns doch bislang eher zurück gehalten wenn es um Produktvorstellungen, Reviews und Hinweise auf Neuerscheinungen aus dem Zubehörland ging.

Ganz gleich ob Soundsystem, Zusatz-Akku oder die sonstigen iPhone- und iPod-kompatible Gadgets. Meistens geben wir euch die Kenndaten der vorzustellenden Produkte durch und einigen uns auf ein Fazit das sich in etwa so ließt: “Kein Must-Have, doch wer das Geld hat, kann hier nicht viel falsch machen.”

Diesmal ist es anders. Am 15.12 haben wir euch das Mophie JuicePack vorgestellt. Einen Zusatzakku für das iPhone und den iPod touch. Das JuicePack war nicht der erste und ist sicher nicht der letzte Akku aus unseren News, hat uns seither aber täglich begleitet und ist der Grund für diesen Nachtrag.

Um es also auf den Punkt zu bringen: Kauft diesen Akku.
Mit 100€ sicher nicht die preiswerteste, externe Stromquelle für das iPhone, haben wir das JuicePack seit unserer Review jedoch durchweg im Einsatz und wissen nicht mehr wirklich, was wir vorher gemacht haben.

Wir haben die wichtigen Punkte mal zusammengefasst:

  • Das JuicePack fällt nicht ab. Anders als bei der Konkurrenz, brauchen wir nichts mehr unten an das iPhone stecken.
  • Das Pack ist relativ schmal, und stört auch tagsüber in der Hosentasche nicht.
  • Mit dem JuicePack eingeschlafen ist das iPhone morgens nicht leer - auch wenn Playlist XY die ganze Zeit durchgelaufen ist.
  • Ist das iPhone geladen, steht das JuicePack bei uns quasi den ganzen Tag in einer der vorhandenen Docking-Stationen (umgedreht passt der Akku in alle hier vorhandenen Sound-Systeme).
  • Brauchen wir dann Strom, muss das iPhone nicht ans Ladekabel, sondern wird in’s Pack gesteckt und wieder mitgenommen.
  • Obwohl es mit dem JuicePack schwerer ist und dementsprechend auch schneller fällt, bietet das JP recht guten Schutz vor Stürzen.
  • Die Rückseite des Gerätes zerkratzt nicht und das Telefon gleitet nicht mehr so schnell aus der Hand.

Lirum-Larum, wir wollen euch nicht überreden. Für uns jedoch steht fest: Wenn der Akku den Geist aufgibt, kaufen wir einen Zweiten. Der hinzugewonnene Komfort macht die Anschaffungskosten wieder wett.



Vier schnelle Links: AppStore-Keywords, Lügen, 3D-Case & Akku-Idee

AppStore-Mauscheleien mit Keywords
mauschelwort.pngBei TapBots macht man auf einen eher unschönen Trend im AppStore aufmerksam. Bei der Suche nach Rolando (AppStore-Link) sei man mit etlichen, nicht passenden Treffern beworfen worden. Offensichtlich nutzen zahlreiche Anbieter den Beschreibungs-Text der Applikationen um eigene Keywords unterzubringen.

Um die Geschichte nachzuprüfen reicht die kurze Suche nach Ocarina im AppStore.

Lügendetektor im AppStore
luegometer.pngtuaw verlinkt den ersten im AppStore erhältlichen Lügendetektor Agile Lie Detector (AppStore-Link). Für gut 6€ wird das von Agile programmierte App mit folgender, wahrscheinlich ebenso verkaufsfördernder wie belangloser Aussage beworben:

“The technology was originally developed for military and intelligence use, and now you can use the same technology to detect lying and deception.”

Neues Akku-Konzept zieht 12x weniger Strom

Interessante Entdeckung des Kanadischen Studenten Atif Shamim an der Carleton University. Shamim baute einen Akku-Prototypen der die Verwendung von Strom-übertragenden Litzen im iPhone überflüssig macht. Sein jetzt patentiertes Modul verspricht eine 12-fach geringere Strom-Aufnahme. via engadget

Mr. Shamim has filed patent applications in the U.S. and in Canada, in the knowledge consumers continue to gripe about the short lifespan of the iPhone battery.

“It’s a common problem. There are so many applications in the iPhone, it’s like a power-sucking machine,” said Shamim.

iPhone-Case für 3D-Inhalte ohne Brille
spital223cd.pngAbschließend noch der Hinweis zu SpatialView. Die in Toronto ansässige Firma stellt mit der Wazabee 3DeeShell die weltweit erste Schutzhülle für das iPhone vor, mit der 3D-Inhalte ohne Spezialbrille betrachtet werden können. SpatialView schreibt:

“3DeeShell besteht aus einer stylischen Schutzhülle mit integrierter Linse, die Inhalte, wie dreidimensionale Bilder, Videos und Spiele, für das iPhone von Apple darstellt.

Das Besondere an dem Produkt ist die leichte Bedienung: Man kann die Linse jederzeit wieder entfernen, um so zwischen 2D- und 3D-Grafiken zu wechseln.”

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Strom & Spiele: Sehenswerte Design-Konzepte

Vorneweg noch mal die kurze Erinnerung zu den letzten hier vorgestellten Produkt-Konzepten die, auch wenn sie wohl es wohl nie zur Marktreife schaffen werden, immer gut für einen kurzen Ausblick in die Zukunft sind. Definitiv erwähnenswert: Der Datenaustausch via Touch-Screen, das iPhone-Skin für Blinde und der Power-Yoyo.

Jetzt zu Mac Funamizu. Der in Tokyo beheimatete Designer veröffentlicht seine Ideen und Vorstellungen zu möglichen Produktneuheiten im Petitinvention-Blog. Sehenswert und iPhone-Kompatibel sind der “You Can Work It Out” Handmuskulatur-Trainer mit Akku-Ladefunktion sowie die ebenfalls stromerzeugende “Swing, Charge & Study” Serie.

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“Swing this many times and you get some electricity to charge your iPhone. This time, its motion censor sends your form data to your iPhone so that you can see your own golf swing animated.”



Video: Kurzreview des Zusatz-Akkus “juice pack” von Mophie

mojupa.jpgDen von Mophie vorgestellten iPhone Zusatz-Akku “juice pack” hatten wir das erste mal vor gut einem Jahr in den News. Mit dem deutschen Distributor Higoto steht nun auch der Vertrieb in Deutschland. Grund genug noch mal einen ausführlicheren Blick auf das gut 100€ teuere Akku-Pack zu werfen.

Den von Apple mit dem “Works with iPhone”-Logo zertifizierte Lithium-Polymer-Akku gibt es sowohl für das iPhone classic, als auch das iPhone 3G. Auf das iPhone geschoben, fungiert das Pack als Hartschalen-Case mit gummiartiger Oberfläche und bietet Aussparungen für Mikrofon, Hörer und alle Bedienelemente. Das “juice pack” kommt mit “intelligentem Power-Management” und versucht den im iPhone integrierten Akku weitestgehend zu schonen. Soll heißen: Seid ihr mit dem “juice pack” unterwegs, wird der externe Akku zuerst aufgebraucht. Erst wenn das “juice pack” komplett entladen ist, zieht das iPhone den Strom wieder aus der eingebauten Batterie.

Ist das iPhone ins “juice pack” eingesteckt und selbiges hängt am Netzteil, wird zuerst das iPhone geladen. Wenn dieses voll ist fängt das “juice pack” an, die eigenen Energiereserven wieder aufzuladen (und braucht dafür 3-4 Stunden). Auf der Rückseite des Akkus informieren vier blaue LEDs über den aktuellen Ladestand bzw. die noch vorhandene Kapazität. Das nun folgende Video (Viddler-Link) gibt einen ersten Eindruck des “juice packs”:

Unser iPhone classic konnten wir mit dem juice pack noch gut zwei mal komplett aufladen. Der Hersteller selbst gibt die folgende Werte an:

  • Standby Time: Zusätzliche 250 Stunden
  • Audio Playback: Zusätzliche 24 Stunden
  • Talk Time: Zusätzliche 8 Stunden
  • Video Playback: Zusätzliche 7 Stunden
  • Internet Use: Zusätzliche 6 Stunden

Wer sich an der knallgrünen Farbe des Akku-Inlays nicht stört, bekommt mit dem “juice pack” einen praktischen und vor allem wertigen Zusatzakku für das eigene Gerät. Griffig und kompakt gebaut, lässt sich auch mit dem Akku telefonieren - das Gerät ist gut vor Stürzen schützen. Unser Kritik-Punk: Im “juice pack” lässt sich das iPhone nicht mit iTunes synchronisieren.



Incase-Akku: Power Slider für gut $100

Mit dem Power Slider können wir euch heute einen weiteren iPhone-Akku vorstellen, der es sowohl mit dem RS1800 als auch mit dem im Mai angekündigtem iPowerJacket aufnehmen kann. Der von Incase gefertigte Zusatzakku für das iPhone 3G kommt in einem schwarzen Gehäuse und fungiert gleichzeitig als Schutz-Case für euer Gerät.

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Mit einer fünfstufigen LED-Statusanzeige und einem USB-Anschluss ausgestattet, erlaubt der Akku sowohl den Ladevorgang als auch die Synchronisation des Gerätes. Die Lithium-Ionen Batterie kommt mit 1330mAh und hat, verglichen mit dem Werksakku des iPhones, ca. 120% von dessen Kapazität. Ende November verfügbar bietet der Power Slider 330 Stunden Standby, 26 Stunden Audio playback, 5 (EDGE) bis 10 (UMTS) Stunden Talk time und 7 Stunden Video playback. Kostenpunkt: $99

Danke Marco!



RichardSolo 1800: iPhone-Akku mit Laserpointer und LED

Von RichardSolo kennen wir bereits die Aufsteck-Akkus für den iPod. Mit dem RichardSolo 1800 for iPhone gibt es nun ein ähnliches Produkt für das iPhone. Das Akku-Pack kommt neben der zusätzlichen Energieladung mit einer Hand voll Extra-Feature und soll gut $70 kosten. Zusätzlich zum Verbauten 1800mAh LiPo-Akku bietet der 1800 eine integrierte LED, Status-Leuchten sowie einen Laser-Pointer.

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Der Akku verspricht die Verdopplung der iPhone Batterielaufzeit und wird, sind iPhone und Akku zusammen am Netz angeschlossen, erst mit Strom versorgt, wenn das iPhone komplett geladen ist. Dem Paket liegen ein ausziehbares USB-Kabel, ein Autoladegerät sowie ein Netzstecker bei. via ispazio



Japan: “DVB-T” via W-Lan auf’s iPhone

Ein Gadget, dass sich wahrscheinlich auch in Deutschland gut verkaufen würde, vorerst aber nur in Japan verfügbar sein wird. Vorgestellt vom japanischen Mobilfunk-Spezialisten Softbank kommt die in etwa Zigarettenschachtel große “TV&Battery” Box mit zwei Funktionen. Zum einen überträgt der Tuner das aktuellen Fernsehprogramm via W-Lan auf das Gerät - vorausgesetzt wird der Download einer kostenlosen AppStore-Applikation - zum anderen fungiert der 80 Gramm schwere “TV&Battery” als iPhone Zusatz-Akku. via engadget

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