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iOS 5: Acht Minuten Multitasking-Kritik im Video
Feb
06
34 Kommentare

Unseren Januar-Artikel “Multitasking Missverständnisse” über die Unterschiede von im Hintergrund aktiven Apps, der Multitasking-Leiste des iPhones und inaktiven Anwendungen, könnt ihr hier noch mal nachlesen. Auch die beiden thematisch passenden Nachträge “Process Killer” und “Multitasking Missverständnisse II” bieten sich in diesem Zusammenhang an. Ist das vielleicht verpasste nachgeholt geht es jetzt zu Jasper Thibaut.


(Direkt-Link)

Unter der Überschrift “Mein Senf zum iOS Multitasking” setzt sich Jasper noch mal mit der iOS-eigenen Handhabe von Hintergrundprozessen auseinander und übt durchaus valide Kritik am vollautomatisierten Prozess des Suspendieren und Terminieren von eben noch gestarteten Anwendungen.

iOS realisiert das Multitasking-Management vollkommen automatisiert und intelligent, so dass die Tasks die im Hintergrund zu viel Speicher belegen oder eine zu hohe Prozessorlast beanspruchen vom System suspendiert bzw. terminiert werden. Auf der anderen Seite – und das ist der Punkt an dem ich einsteigen möchte – schließt diese faktische Begebenheit nicht automatisch aus, dass ein Eingreifen des Nutzers notwendig sein kann.
[...] In der Praxis bedeutet das, dass im Hintergrund befindliche Apps zwar die Ressourcen entzogen werden, wenn diese von einer anderen Anwendung benötigt werden, genau dieser Vorgang aber dazu führen kann, dass die gesamte Performance des Systems im Zweifelsfall darunter leidet [...]

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Alkohol: Fallschirm, Rettungsboot und kostenlose Cocktail-App
Feb
06
10 Kommentare

Cocktails. Großes Thema. Wer über eine gut sortierte Hausbar verfügt klickt sich gleich mal rüber zum Saveur und besucht die dort gelisteten “Friday Cocktails” – Ada Clare können wir besonders empfehlen (Achtung: Einweiss). Auch auf dem iPhone gibt es inzwischen eine beachtliche Auswahl an Rezept-Applikationen. Zuletzt konnten wir etwa “What Cocktail” und “The Cocktail App” vorstellen – der Design-Preis geht an die Erstgenannten – auf dem iPad haben wir das Referenz-Werk Cocktails#8 in einem ausführlichen Video vorgestellt.

Der spontane AppStore-Besucher darf heute bei Alcohology (AppStore-Link) zugreifen. Aktuell kostenlos, bietet die Applikation mehr als 1200 Cocktail-Rezepte, erlaubt die Zusammenstellung einer eigenen Bar, hat zufällige Mix-Getränke parat und versteht sich neben der Volltext-Suche auch auf die metrische Anzeige der Inhaltsangaben. In diesem Sinne:
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Automatischer iPhone Foto-Import: Bis zu 5GB zusätzlicher Dropbox-Speicherplatz
Feb
06
40 Kommentare

Dropbox gehört auf iPhone und iPad mit Abstand zu einer der meistgenutzten Cloud-Speicher Lösungen. Im AppStore mit einer eigenen Applikation vertreten, ist der mit 2GB Gratis-Speicher ausgestattete Speicher- und Synchronisationsdienst auch in zahlreichen iPhone-Anwendungen von Drittanbietern integriert. ProCamera nutzt Dropbox auf Wunsch als Foto-Ablage, 1Password synchronisiert über Dropbox eure Passwörter mit Mac und PC, Instacast sichert die Liste der von euch abonnierten Podcast-Programme und BoxyTunes nutzt den von Dropbopx angebotenen Speicher als mobile MP3-Festplatte.

Zukünftig wollen sich die Dropbox-Macher auch um eure Fotos kümmern und bieten dafür eine neue Version ihrer Dropbox-Anwendung für Mac und Windows an. Die im Dropbox-Forum erhältliche Beta ist mit der Versionsnummer 1.3.12 ausgezeichnet und kann iPhone-Fotos direkt in den Kamera-Ordner der Dropbox importieren.
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Gegen Fernsehwerbung: iPhone-App “z.app” pusht wenn es weiter geht – Ein Blick hinter die Kulissen
Feb
06
45 Kommentare

Den AppStore-Neuzugang z.app (0€ AppStore-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad, hätten wir ohne das kurze Gespräch mit seinen Machern wohl nicht auf dem Radar. Nach dem Blick hinter die Kulissen wollen wir die Push-App, die sich die ersten drei Tage nach dem Download kostenlos testen lässt, jedoch nicht unerwähnt lassen. z.app überwacht die Werbepausen der sechs großen Privatsender ProSieben, Sat.1, RTL, kabeleins, VOX und RTL II und meldet sich mit einer Push-Nachricht immer zum Ende des Werbeblocks.

Überwacht wird die Primetime von 20:15 bis 1 Uhr nachts des Folgetages an allen sieben Tagen der Woche. Die Applikation ist dabei weniger spannend als das Backend der Berliner-Entwickler. So setzt das Studio “apps.eleven” nicht auf Automatismen und Heuristiken sondern überwacht das TV-Programm live. An sechs Monitoren gleichzeitig.

Ein Plus der Mensch-Maschine Interaktion: Die Push-Nachricht kommt nicht erst eine Sekunde nach dem Ende des Blocks an, sondern meldet sich auf eurem iPhone bereits bei den Sender-Eigenwerbungen, die den laufenden Werbeblock üblicherweise abschließen. Nach dem Drei-Tage-Test verlangt “z.app” für die Kontrolle der Konsumenteninformationen 79 Cent pro Monat. Beim App-Start lässt sich der zu beobachtende Sender auswählen und verstummt erst dann wieder, wenn ihr das “Auge” wieder deaktiviert habt.

Eine unkonventionelle App und ein Projekt dem wir viel Erfolg wünschen. Wir haben mal grob überschlagen: 5 Stunden x 30 Tage. Allein um sich die tägliche Dauerberieselung mit etwa 9€ pro Stunde bezahlen zu lassen, ist “z.app” auf knapp 1700 zahlende Abonnenten angewiesen. Ob sich ein entsprechender Erfolg bei der Nischen-App einstellen wird, werden die kommenden Monate zeigen.
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Belächelte Warteschlange: Samsungs Anti-iPhone Werbung jetzt auch mit Eingabe-Stift
Feb
06
66 Kommentare

Samsungs aktuelle Smartphone-Kampagne (wir berichteten) steuert mit dem aktuellen “Super Bowl”-Spot ihrem Höhepunkt entgegen. Das Highlight: Die wartenden Apple-Fans lassen sich im aktuellen 90-Sekünder nicht nur vom Galaxy Note verzaubern, sondern auch von dessen Eingabestift. Unvermeidbar also, der Hinweis auf die Macword 2007 und das mittlerweile schon popkulturell wertvolle Steve Jobs-Zitat: “Who wants a stylus? [...] Nobody wants a stylus“.


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iPhone als Eingabegerät: Mac-Update für “Mobile Mouse”
Feb
06
2 Kommentare

Im November als Siri-Kompagnon vorgestellt, haben wir die iOS-App “Mobile Mouse” (AppStore-Link) nach wie vor regelmäßig im Einsatz. Die iPhone-Anwendung bietet zwar keine vollumfängliche Rechner-Fernsteuerung wie etwa der Gratis-Download vom 1. Februar oder Remote HD, die virtuelle Maus glänzt jedoch durch gute Performance, die angesprochene Siri-Kompatibilität und ihr Plattform-Unabhängigkeit.

Das “Mobile Mouse” Helferprogramm steht sowohl für Windows und Mac als auch für Linux zum Download bereit und lässt sich jetzt in Version 2.6.9 laden. Die Aktualisierung versorgt die Mac-Version erstmals mit dem automatischen Update-Check und behebt vereinzelnd aufgetretene Verbindungsprobleme.


(Youtube-Link)

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Schlagzeilen-Trash: Der iPhone-Kältetest & der Amazon iPad 3-Termin
Feb
06
44 Kommentare

Zwei Schlagzeilen des entspannten News-Wochenendes verdienen einen kurzen Nachtrag. Zum einen sorgt der iPhone-Kältetest des finnischen Technik-Magazins MikroPC derzeit für Aufregung. Das iPhone 4S, so das Magazin, würde bei einer Geräte-Temperatur von -10° – diese dürfte in Körpernähe so wohl eher selten auftreten – seinen Geist aufgeben und damit sowohl gegen das preiswerte Nokia C1-01 sowie das fünf Jahre alte Nokia E65 “verlieren” – zwei finnische Modelle.

Davon abgesehen, dass Apple die Betriebstemperatur des iPhone zwischen 0 und 35 Grad Celsius taxiert, dürften sich die Test-Ergebnisse wohl von Gerät zu Gerät unterscheiden. Bei vergleichbaren Messungen im Juli 2007 hatten die Security-Experten von f-secure.com keine Probleme mit der Nutzung eines stark unterkühlten iPhone classic. Eine Video, auf das wir aus aktuellem Anlass noch mal verweisen wollten.

Ebenfalls schwammig: Amazon, hier ist sich zumindest das “renommierte” t-online.de Magazin sicher, hat den Marktstart des iPad 3 verraten. Andreas Lerg leitet seinen Enthüllungsbericht wenig zurückhaltend ein:

“Amazon hat wohl den Start des iPad 3 verraten: Der Online-Händler listet bereits erstaunlich viele Bücher über das iPad 3 in seinem Katalog auf, die Ende März in den Handel kommen”

Auch hier melden wir uns, auf einer Linie mit eurem kritischen Feedback, kurz zu Wort. Davon abgesehen, dass der Start des iPad 3 dem hinlänglichen bekannten Termin-Schema folgen dürfte, setzten die Verlage ihre Erscheinungstermine für flankierende Bücher bereits seit Jahren regelmäßig im Voraus an. Den Verkaufstermin entsprechender Literatur an Release-Prognosen zu koppeln platziert die Bücher schon im Vorfeld gut in den Verkaufs-Charts und sorgt zudem für Medien-Echos wie das des t-online.de Magazins. Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte gehen sie weiter.

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Apples iPhone-Geschäft größer als Microsoft – Motorola mit Beteiligungswunsch
Feb
06
11 Kommentare

In Zeiten in denen sich ganze Blog-Sammlungen schon all jenen Branchenzweigen widmen, die Apple mit seinem Barvermögen übernehmen könnte, reichen sich Superlativen die Klinke in die Hand. Wirklich vom Stuhl geworfen hat uns der iPhone-Microsoft-Vergleich des Businessinsiders. Nach einem Blick auf Apples aktuelle Umsatzzahlen geht Henry Blodget davon aus, dass allein Apples iPhone-Business inzwischen mehr Umsätze einfährt als Microsoft von A bis Z. Nicht Office, nicht Windows, Microsoft.

Wenn wir annehmen, dass Apples iPhone-Geschäft in etwa den gleichen operativen Gewinn abwirft wie Apples restliches Business – 38% – zeichnet das iPhone für einen Profit von 9,3 Milliarden allein im Dezember-Quartal verantwortlich. Microsoft generierte im gleichen Zeitraum “nur” 8,2 Milliarden US-Dollar.

Unglaubliche Zahlen, die Apple inzwischen auch wieder auf Platz eins der umsatzstärksten Smartphone-Hersteller katapultiert haben. Ein Platz der noch im letzten Quartal an Samsung abgegeben werden musste.

Und: Apples Gewinn lockt Parasiten an. Motorola, dies geht aus Gerichtsunterlagen hervor die Florian Müller im Rahmen der aktuellen Patent-Streitigkeiten (wir berichteten) sichtete, forderte für die Lizenzierung der für sich beanspruchten Patente 2,25% aller Umsätze des Apple-eigenen iPhone-Geschäfts. Eine Hausnummer gegen die Apple sich derzeit noch zur Wehr setzt. Jetzt angestoßene Untersuchungen sollen in den kommenden Wochen den Branchenüblichen Satz ermitteln.

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Konzept-Video: Alternative Smartphone-Betriebsanleitungen
Feb
05
40 Kommentare

Abgesehen von der kleinen Info-Karten mit den gängigsten Finger-Gesten, verzichtet Apple inzwischen komplett auf die Dreingabe einer konventionellen Bedienungsanleitung für iPhone und iPad. Wer nachlesen möchte muss die iPhone-Anleitung aus dem iBooks Store laden oder zur PDF-Version greifen. Papiersparend, aber wenig Senioren-Freundlich.

Das Design-Studio Vitaminsdesign hat in einer von Samsung finanzierten Auftragsarbeit an einer Alternative zur herkömmlichen Papier- bzw. zur zu virtuellen PDF-Anleitung gearbeitet und stellt ihr Ergebnis unter dem Titel “Out of the Box” in diesem Youtube-Video vor.


(Direkt-Link)

Ein mittlerweile preisgekrönter Ansatz. Aktuell dürfen sich die Engländer über den Preis für das beste Konzept bei den “Interaction Awards Winner 2012″ freuen und haben bereits ihren nächsten Samsung-Gig in der Tasche. NFC-Karten die, an das Smartphone gehalten, vordefinierte Aktionen – etwa das Erstellen eines neuen Termins – ausführen. Sehenswert!

Out of the Box is a simple yet effective solution for the increasing number of cell-phone users who have difficulties with learning to use a new smartphone. For older people, this experience can be particularly frustrating as they apply analogue modes of learning to digital experiences – looking in the box for help that simply is not there.

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Drei japanische Kamera-Apps zum Gratis-Download: Pictone, Cameratan und Instan Pocket
Feb
04
8 Kommentare

Das kleine, japanische iOS Entwickler-Studio Morokoshiman hat seine drei Foto-Applikationen Pictone, Cameratan und Instan Pocket noch bis zum 5. Februar mit einem Verkaufspreis von 0€ ausgezeichnet und gestattet euch so den Test der liebevoll programmierten Apps ohne eure Kreditkarte mit den sonst veranschlagten 4€ belasten zu müssen.

Cameratan schaffte es in Japan zwischenzeitlich in die Top-10 der kostenpflichtigen Anwendungen, Instan Pocket versorgt euch mit einer virtuellen Point-and-Shoot Kamera deren Aufnahmen sich durch zahlreiche Buttons beeinflussen können und Pictone bietet sich als Werkzeugkasten für Farb-, Kontrast- und Layout-Modifikationen an.
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Jetzt noch ein Bier: Web-App “Where the fuck should i go”
Feb
04
23 Kommentare

Philipp verdient sich die samstägliche Auszeichnung für den besten eMail-Tipp in Sachen Web-Applikation und empfiehlt uns, und euch, einen Abstecher auf die iPhone-optimierte Webseite “Where the fuck should i go for beer“. Die Web-Anwendung sichtet euren aktuellen Aufenthaltsort und schlägt gute Kneipen in Laufnähe vor.

Die in gedeckten Farben gehaltene Web-Applikation gibt es auch für Fastfood, Kaffee und Clubs und nimmt den Städte-Touristen sowohl die Suche in Reiseführern und Stadt-Magazinen als auch die anschließende Entscheidung ab. “Da gibt es Bier, hier hast du die Karte, jetzt mach dich auf den Weg.” Oder so ähnlich.
Uns gefällt die Umsetzung der simplen Idee und der Verzicht auf den heutzutage obligatorischen Bewertungs-Schnickschnack jedenfalls.

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Gegen die Aufregung: Tunnel-Racer “Steamscope” für umme – Mario Homage “Awesome Land” im Video
Feb
03
9 Kommentare

Was für ein Tag. Während sich das iPhone-Verkaufsverbot in Deutschland momentan wieder entspannt, laut Apple sollen dir Geräte in Kürze wieder verfügbar sein, gibt es noch keine Entwarnung zum Push-Verbot.

Gehen wir den Freitag-Abend also am besten mit zwei seichteren Hinweisen an. Zum einen lässt sich der noch vor 10 Tagen vorgestellte Tunnel-Racer “Steamscope” (AppStore-Link) in seiner iPhone-Version gratis laden – Mac- und iPad-Ausgabe kosten nach wie vor – zum anderen gibt es erwähnenswerten Nachwuchs in der Jump-and-Run Fraktion.


(Direkt-Link)

Das Lieblings-Genre der ifun-Redaktion, dementsprechend auch überdurchschnittlich in unseren News vertreten. Ihr entschuldigt.

Doch zum Punkt: Wir sprechen von “Awesome Land” (AppStore-Link). Die App bietet sich als Universal-Anwendung für iPhone und iPad an und erinnert deutlich an die frühen Super Mario-Spiele. 20 Level schwer und mit ordentlichen “End-Bossen” versehen, kostet der 16MB-Download 1,59€ und liefert grundsolide Oldschool-Spielekost ím 16bit-Gewand. Die zwei Videos unten zeigen den obligatorischen Trailer und eine 8-Minuten lange Gameplay-Demo.

Letztgenannte solltet ihr jedoch am besten nicht bis zu Ende schauen. Man will sich ja auch noch überraschen lassen.


(Direkt-Link)
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Schritt für Schritt: iCloud Push-Email Verbot – So klappt es trotzdem
Feb
03
45 Kommentare

Ihr habt es wahrscheinlich schon gelesen, Apples iCloud Dienst darf in Deutschland vorerst keinen Push-Email-Service mehr anbieten. Ein Umstand der vielleicht auch die seit Tagen anhaltende Push-Probleme bei unseren Lesern und uns erklärt.

Mit einem kleinen Trick konnten wir dieses Problem vorerst lösen. In unserem Fall handelt es sich um einen ehemaligen MobileMe Account (me.com), der zu iCloud migriert wurde und bei dem seit über einer Woche keine Emails mehr gepusht wurden.  Durch deaktivieren der Email-Funktion in den iOS iCloud-Einstellungen und hinzufügen eines neuen IMAP-Accounts kommen Emails jetzt wieder per Push auf das Gerät.

Für diesen Workaround haben wir euch eine bebilderte Schritt-für-Schritt Anleitung erstellt:
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iPhone-Verkaufsverbot: Die Telekom Mitarbeiter-Memo zum Lager-Abverkauf
Feb
03
44 Kommentare

Der heute früh durch eine Patentverletzungsklage Motorolas erwirkte iPhone-Verkaufsstop (wir berichteten) sorgt zur Stunde für erste Konsequenzen bei der Telekom. Apples ehemaliger Exklusiv-Partner wird nach dem Abverkauf der noch verfügbaren Lager-Geräte keinen Zugriff mehr auf die vom Urteil betroffenen Modelle haben. Dies geht aus einem Telekom-internen Mitarbeiten-Memo hervor, das ifun.de vorliegt.

Demnach werden sowohl die iPad 3G Varianten, als auch das iPhone 3GS 8GB sowie das iPhone 4 8GB zukünftig nicht mehr bei Neuverträgen und Vertragsverlängerungen angeboten. Ein interessantes Rand-Detail: Die Telekom sitzt bereits seit zwei Tagen auf den Informationen.

Am 1. Februar hat uns Apple darüber in Kenntnis gesetzt, dass Motorola den Unterlassungstitel aufgrund ihrer Patentverletzungsklage gegenüber Apple zum 31. Januar 2012 erwirken konnte. Das Urteil impliziert ein Verkaufsverbot von Apple in Deutschland. Betroffen sind hiervon die iPad 2 3G Varianten, das iPhone 3GS 8 GB sowie das iPhone 4 8GB. Die aktuelle Rechtslage sieht jedoch kein Verkaufsverbot für das iPhone 4 S vor. Ein Verkauf ist demnach weiterhin uneingeschränkt möglich. Solange noch Bestand verfügbar ist, können die Modelle iPhone 3GS, iPhone 4 und iPad 2 weiterhin über die Telekom Deutschland GmbH vermarktet werden. Sind die Endgeräte abverkauft, sind keine weiteren Buchungen über die Bestellsysteme möglich.

Wir gehen derzeit davon aus, dass sowohl o2 als auch Vodafone auf ähnliche Regelungen setzen werden. Unser Dank geht an alle “Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“.

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iPhone-Abgleich mit SMS- & Ruf-History: Neben “Parallels” auch “SyncMate” Teil des Mac SuperBundles
Feb
03
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SyncMate als iTunes-Alternative zu kategorisieren ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. SyncMate 3 versteht sich weder auf die Wiedergabelisten-Verwaltung noch auf Apples “iTunes Match”-Musikdienst; um iPhone und Mac zu synchronisieren, ohne dabei auf die gemächliche Jukebox aus Cupertino angewiesen zu sein, gibt es außer SyncMate jedoch keine ernstzunehmenden Kandidaten.

Die eigentlich $40 teure Mac-Anwendung bietet sich aktuell als eine von 10 Applikationen im Mac SuperBundle an. Ein $49 teures Software-Paket, über das wir am Sonntag auf ifun geschrieben haben und das sich vor allem durch “Parallels Desktop 7″ zur Kaufempfehlung mach. Die Windows-Virtualisierung kostet üblicherweise doppelt so viel wie alle 10 Anwendungen zusammen.

Doch zurück zu Syncmate. Die 40MB große Mac-Anwendung bietet sich vor allem für Nutzer mehrerer Smartphones an und verspricht Adressbücher und Termine auch mit Blackberry, Nokia und Windows Mobile-Geräten abzugleichen.

Ist ein iPhone (iOS 5 wird unterstützt) mit dem Mac verbunden, kann Syncmate Bilder über iPhoto, Musik und Wiedergabelisten aus Ordnern und Kontakt-Gruppen aus dem Adressbuch abgleichen. Über die Folder-Funktion lässt sich das iPhone als USB-Stick zweckentfremden, Archivierungs-Optionen für SMS-Konversationen und die eigene Anruf-History sind ebenfalls integriert und lassen sich mit Hilfe logischer Filter durchsuchen.

Syncmate kann automatisch oder auf Wunsch von Hand gestartet werden und lässt sich kostenlos antesten. Allein und zum Normalpreis sicher kein Pflicht-Download. Im Bundle mit “Parallels”, “iStat Menus 3″ & Co. jedoch definitiv sehenswert. Das 10-App Bundle kostet $49 statt $471.

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iCloud Push-Mail-Verbot für Deutschland: Zweites Mannheim-Urteil spricht Motorola weitere Verfügung zu
Feb
03
128 Kommentare

Die Antwort auf die von uns gestellte Frage, warum der iCloud Push-Mail Dienst seit Tagen – und vor allem hierzulande – nicht wie gewünscht bzw. nur über Umwege funktioniert scheint uns heute in Form einer richterlichen Verfügung zu erreichen. Neben

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Verkaufsverbot in Deutschland durchgesetzt: 3G-iPads und ältere iPhone-Modelle derzeit nicht mehr im Apple Store erhältlich
Feb
03
97 Kommentare

Update III: Apple lässt verlauten, dass schon in Kürze wieder sämtliche Geräte verfügbar sein sollen – offenbar wurde mit Erfolg Einspruch gegen die Verfügung erhoben. Update II: Apple hat den Widerspruch gegen die Entscheidung bereits eingeleitet. Update I: Der Deutschen

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Türsteher im Android-Store: Googles “Bouncer” als verspätete Malware-Strategie
Feb
03
16 Kommentare

Googles “offenerer” Ansatz beim Verkauf von Android-Applikationen bescherte dem Suchmaschinen-Riesen im vergangenen Jahr nicht nur einen Schadsoftware-Zuwachs von knapp 500% (wir berichteten), auch in Symantecs 22 Seiten Starker Studie zur Smartphone-Sicherheit schnitt das Android-Ecosystem – nicht zuletzt wegen der ungehinderten

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Ticket to Ride (Zug um Zug) Pocket Edition jetzt mit Online Multiplayer
Feb
02
6 Kommentare

Ticket To Ride Pocket, die iPhone-Umsetzung des erfolgreichen Brettspiels “Zug um Zug”, von der wir euch bereits berichtet haben, bekam heute ein großes Update spendiert. (AppStore Link, 1,59€) Neben diverser Fehlerbehebungen bringt die Aktualisierung im wesentlichen den Online Multiplayer Modus

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Trashiges iPhone-Zubehör im Video: LED-Ladekabel, Holzofen-Akku und Xappr Spielzeugpistole
Feb
02
42 Kommentare

Nicht falsch verstehen, “trashig” muss nicht gleich schlecht sein. Das LED-Ladekabel von Sockitz hätten wir zum Beispiel ganz gern in unserer Technik-Kiste. Die $24 teure USB-Stromversorgung für iPhone-Besitzer visualisiert den Stromfluss zum Geräte-Akku mit einer animierten Lichtlauf-Kette und schaltete die

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