Das Entwickler-Studio Simogo hat bereits mit der Universal-App “Bumpy Road” gezeigt, dass sie nicht nur ordentliche, sondern auch schöne Spiele gestalten können. Der nächste Titel “Beat Sneak Bandit” soll nächste Woche im AppStore aufschlagen und zeigt sich heute das erste mal im Trailer-Video. Altes Spielprinzip, künstlerisch wertvoll umgesetzt. Sehenswert und ab 16 Februar erhältlich. Wir melden uns dann.
Gerade gratis gibt es die Musik-Applikation “SmartPlayer” (AppStore-Link). Der Ersatz für die iPod-Applikation kann laufende Songs tweeten, Playlisten erstellen und verwalten sieht gut aus und bietet sich zum Kurztest.
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Apple-Scripte sind wieder stark im kommen. Nach unserem Ausflug zur zeitgesteuerten iPhone-Synchronisation (Ende Januar, hier in den News), hält die Tipp-Sammlung Mac OS X Hints jetzt ein ebenfalls sehenswertes Apple Script für FotoStream-Nutzer vor.
Das Script kopiert eure FotoStream-Schnappschüsse in einen beliebigen Ordner und erlaubt die Nutzung des automatischen Foto-Abgleichs so auch ohne auf die aktuelle iPhoto-Version angewiesen zu sein.

Kurz zusammengefasst: Nutzt ihr den PhotoStream-Dienst, kopiert Lion die ankommenden Bilder immer in das Verzeichnis ~/Library/Application Support/iLifeAssetManagement/assets/pub und fügt diese erst beim nächsten iPhoto-Start in eure Bilder-Bibliothek ein. Mit dem Script lassen sich die eingegangenen Bilder nun in einen frei konfigurierbaren Ordner kopieren.
Im Script müssen sowohl das Ziel als auch das Quell-Verzeichnis noch an euer Setup angepasst werden. via Lifehacker
[...] Looking for a solution I found that iPhoto stores its pictures in a specific location and the Photo Stream is updated even if iPhoto is not running. The goal was to create a script that copies all of the images from many sub-directories into a single folder.
Hierzulande haben die von Apple bereitgestellten Konfigurations-Dateien – die iTunes abhängig von der eingesetzten SIM-Karte auf euer iPhone kopiert – schon einige Monate auf dem Buckel. Vodafone etwa legte Version 10.1 seiner Profil-Datei am 10. April 2011 vor und hat die Netzbetreibereinstellungen seit dem nicht mehr aktualisiert.
Die Konfigurations-Dateien kümmert sich um grundlegende Systemeinstellungen und das Provider-Logo in der iPhone Status-Leiste, legen UMTS-Verbindung, APN-Adressen, die Mailbox-Rufnummer und die Hotspot-Einstellungen fest. O2 überarbeitete seine Profildatei zuletzt Mitte Januar.
Aber ignorieren wir die hiesigen Provider für ein paar Minuten. Spannender sind Apples Vorbereitungen für den Rest der Welt. So liegen seit wenigen Tagen 11 neue Profil-Dateien auf Apples Servern bereit, die allesamt auf den 09. März 2012 vordatiert und als kompatibel zum iOS 5.1 ausgezeichnet sind.

Die Profile sind für Netzbetreiber aus Japan, Frankreich, Finnland, Griechenland und Schweden vorbereitet und folgen einem bekannten Schema. So tauchten bereits Ende 2010 vordatierte Netzbetreiber-Profile auf, die letztlich ohne nennenswerte Verzögerungen freigegeben wurden. Kurz: Spätestens am 9. März dürfte iOS 5.1 auf unseren Geräten aufschlagen. Wir tippen momentan sogar auf einen früheren Termin.
Die kostenlose Mac-Applikation “Mediathek” lässt sich seit heute in Version 2.6 aus dem Netz laden, korrigiert ein Problem, durch das heruntergeladene Videos im QuickTime Player nicht abspielbar waren und verbessert die Volltextsuche.

Der 2MB große Download der den einheitlichen Zugriff auf die Mediatheken fast aller öffentlich-rechtlichen TV-Sender gestattet bietet nun auch die Möglichkeit einzelne Beiträge zu bewerten und ist in der Lage Abonnements vorzuschlagen.
Zur iPhone-gerechten Konvertierung der Videos (nicht alle Clips lassen sich direkt in der iTunes-Bibliothek ablegen) empfehlen wir den Einsatz eines entsprechenden Video-Konverters. An Auswahl mangelt es hier ja nicht.
Aufgepasst: Das Update ist nicht länger mit Mac OS X 10.4 kompatibel, es erfordert Mac OS X 10.5 oder neuer (PPC oder Intel).
Zugegeben, der jetzt im AppStore veröffentlichte “Honorar Kalkulator” (AppStore-Link) ist eine Nischen-Applikation für Grafik- und Webdesigner, Fotografen und Texter. Die Umsetzung eines schnellen und vor allem mobilen Stundensatz-Rechners, der es euch bereits bei der Projekt-Vorbesprechung erlaubt, den potentiellen Auftraggeber mit einem groben Überblick auf die voraussichtlichen Auftragskoten zu versorgen ist jedoch überfällig und verdient sich eine Erwähnung.
Neben seiner bereits im Namen verankerten Hauptaufgabe, errechnet der “Honorar Kalkulator” auch einen validen Stundensatz und berücksichtigt dabei Ausgaben wie Miete, Telefon und Versicherungen, Zeiten für Akquise, Fortbildungen, Krankheitstage.
Ihr könnt Grafik-Design, Fotoleistungen, Webdesign, Text- und Konzeptionsleistungen kalkulieren. Schon jetzt stehen euch über 200 Leistungen für eure Honorar-Kalkulation zur Verfügung! Alles auf einem Blick: Projektname, Aufwandsschätzung, Nutzungsrechte und Notizen!
Der “Honorar Kalkulator” synchronisiert sich mit Evernote und kann fertige Angebote bei Bedarf auch sofort per eMail verschicken. Solltet ihr zur Zielgruppe gehören, dürften sich die veranschlagten 79 Cent bereits mit dem ersten Einsatz amortisiert haben.
Wir haben kurz überlegt ob wir zur Path-Handhabe eures Adressbuchs ein großes Fass aufmachen. Das kostenlose soziale Netzwerk (AppStore-Link) lädt nach seinem iPhone Erst-Start euer komplettes Adressbuch auf seine Server und versucht so Bekanntschaften miteinander abzugleichen und das einfache Finden von Freunden und Kollegen zu ermöglichen.
Klasse Aufreger-Überschrift, keine Frage. Aber ganz ehrlich: Auf kostenlose soziale Netzwerke Dritter zu setzen, und sich dann über den Austausch persönlicher Kontakte aufzuregen? Eine gute Analogie wären hier wohl Raucher, die nach der Krebs-Diagnose die Tabak-Konzerne verklagen.
Sicher, ein Opt-In zur Adressbuch-Weitergabe hätte der Applikation wahrscheinlich gut gestanden – aber gerade im Fall eines sozialen Netzwerkes, setzen wir das Opt-In bereits mit der Installation voraus. Spiele die zu solchen Methoden greifen, wären (und waren) ein ganz anderes Thema.
Die Tagesschau widmet dem seit Monaten schwelenden Streit zwischen dem Bund der deutschen Zeitungsverleger und den Machern der Tagesschau App ein kleines Essay und fasst den aktuellen Stand der Auseinandersetzungen zum Nachhören in dieser MP3-Datei zusammen.
Die Kurzfassung: Seit den letzten Artikeln zum Thema, der BDZV verlangt nach wie vor die Reduzierung der Textinhalte der Tagesschau-App, hat es auf beiden Seiten fast keine Bewegungen gegeben. Auch die erst vor wenigen Tagen von der TAZ zitierten Verhandlungspapiere seien alles andere als aktuell. RBB-Intendantin Dagmar Reim bringt die weltfremde Forderung der Verleger gut auf den Punkt:
“Die ARD kann nicht zum Stummfilm zurückkehren, auch wenn es noch so schön wäre, diesen – ausschließlich begleitet von Herrn Döpfner am Klavier – aufzuführen.”
Durchsucht man Apples “iTunes Store”-Richtlinien nach den Nutzungsbedingungen für den Online-Musik-Service iTunes Match, fällt das Suchergebnis überschaubar aus. Nur sieben Absätze erläutern Voraussetzungen, Rechte und Pflichten die bei der Nutzung der iOS-kompatiblen Musik-Ablage (hier im ifun-Test) zum Tragen kommen. Unter anderem informiert Apple auch über die rechtlichen Vorgaben der iTunes Match-Nutzung:
[...] Sie erklären sich hiermit einverstanden, iTunes Match nur für rechtmäßig erworbene Inhalte zu gebrauchen. Jeglicher Gebrauch für unrechtmäßige Inhalte verletzt die Rechte anderer und kann Sie zivilrechtlichen und strafrechtlichen Strafen aussetzen, einschließlich möglichen Schadensersatzansprüchen bei Urheberrechtsverletzungen.
Eine klar formulierte Passage. Immerhin lässt sich der Musik-Dienst auch zum “Waschen” illegal erworbener Songs nutzen, kann mit Youtube-Mitschnitten, Radio-Aufnahmen oder Hörbeispielen gefüttert werden (hier reichen oft schon wenige Sekunden von Lied aus) und diese dann im nächsten Schritt, also nach dem Matching, gegen die von iTunes zur Verfügung gestellten hochqualitativen 265kb/s Original-Downloads einzutauschen.
Ein Umstand zu dem die Rechte-Inhaber doch eigentlich eine Meinung haben müssten. Klar: Kunden die iTunes Match nutzen, dürften sich langfristig zu guten iTunes Käufer-Entwickeln. Immerhin liegt die eigene Audio-Sammlung schon auf Apples Servern und lässt sich schnell erweitern. Wie aber stehen die großen Majors zu gewaschenen Archiven Schwarzkopierter Musik aus eMule, Napster und Limewire-Zeiten? Immerhin wurde iTunes Match bereits zum US-Start mit einer “piracy amnesty” gleichgesetzt.
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Unglaubliche Zahlen. Wolfram Alpha, die im Mai 2009 ans Netz gegangenen, wissenschaftliche Suchmaschine bekommt momentan jeden vierten Besucher von Apple Sprach-Assistentin Siri vermittelt. Dies berichtet die New York Times und fürht uns damit noch mal vor Augen, welchen Einfluss die hier beschriebenen Siri Exklusiv-Partnerschaften auf das Alltagsgeschäft der involvierten Parteien haben. Auch das Restaurant-Bewertungsportal Yelp freut sich, wir wie wissen, seit Monaten über die starke Zunahme der mobilen Besucher. Sowohl Yelp als auch Wolfram Alpha werden bislang nur amerikanischen Siri-Nutzern angeboten, dürften sich im Laufe des Jahres jedoch auch hierzulande blicken lassen. Einzeln und ohne Siri-Support gibt es Wolfram Alpha bereits als Universal-App.
Siri accounts for about a quarter of the queries fielded by Wolfram Alpha, whose staff has grown to 200.
Freunde guter Physik-Puzzler dürfen sich heute Teil 1 des Anfang 2010 veröffentlichten und damals mit durchaus guten Kritiken ausgestatteten Spiels “iBlast Moki” (AppStore-Link) gratis aus dem AppStore laden. Der Nachfolger, “iBlast Moki 2” (AppStore-Link), ist zudem gerade auf 79 Cent herabgesetzt und damit zwei Drittel billiger als sonst. “iBlast Moki 2″ wurde von Apples zu einem der besten Spiele 2011 gekürt und mit einem Platz in der Bestenliste “Rewind 2011” bedacht.
Videos beider Teile haben wir im Anschluss eingebettet. Mit dem Zusatz “HD” stehen die Apps auch in einer Universal-Version zum Download für iPhone und iPad bereit: iBlast Moki HD & iBlast Moki 2 HD.
Über Teufels neuen AirPlay Speaker, den iTeufel Air, konnten wir zum Jahresanfang das erste mal berichten. Der W-Lan Speaker der Berliner Lautsprecher-Spezialisten, konkurriert auf Augenhöhe mit dem Zeppelin Air von B&W sowie dem iW1 von iHome, wird aktuell für 499€ vertrieben und liegt damit ziemlich genau zwischen der Konkurrenz. Seit gut einer Woche haben wir den weißen Brummer jetzt im Einsatz und sind von der Wohnzimmer-Zentrale mit AirPlay-Funktionalität hin und her gerissen.

Das Technische:
Der “iTeufel Air” kann sowohl im Standalone Betrieb genutzt – praktisch für Partys – oder in ein bestehendes W-LAN Netzwerk integrierte werden. Als Audioquelle lassen sich dann sämtliche iOS Geräte sowie PCs und Macs mit iTunes einsetzen – ein AUX-Eingang auf der Geräte-Rückseite erlaubt zudem den Anschluss einer zusätzlichen Audio-Quelle. Auf der Frontseite des Geräts befinden sich lediglich drei Knöpfe. Ein Power-Button und die Lautstärkeregelung. Im Standbymodus benötigt der Lautsprecher weniger als 0,5 Watt, lässt das WLAN Modul aber aktiv. Bei eingehenden Signalen nimmt der iTeufel Air dann selbstständig den Betrieb wieder auf.
Das sechs Kilo schwere Soundsystem misst 18cm x 44cm x 27cm und bietet bei einer Maximal-Leistung von 100 Watt eine zweifache Zweiweg-Bestückung plus integrierter Subwoofer.
iTeufel Air in Aktion (Video-Link):
Kritische Anmerkungen:
Unser 11 Minuten-Video sollte es bereits unterstrichen haben. Uns fällt es schwer eine Kaufempfehlung für die dem weißen mit Hochglanz-Lack angestrichene Kunststoff-Box auszusprechen. Klanglich überzeugt der iTeufel Air, keine Frage, in der B-Note hat der einfach zu konfigurierende Speaker aber mit vielen kleinen Abzügen zu kämpfen. Das Boxen-Gitter ist ein Staub-Magnet und reagiert auf unseren Zeigefinger mit merkwürdigen Geräuschen (siehe Video), eine Netzwerk-Buchse für den Ethernet-Anschluss fehlt leider und wer die Aux-Option nutzen möchte muss sich noch ein Extra-Kabel bestellen.
Zusammengefasst:
Für Teufel-Fans dürfte der AirPlay Lautsprecher wohl zum Pflichtprogramm gehören. Ergänzt der Treiber das restliche Setup doch erstmals mit einer ernstzunehmenden iOS-Schnittstelle. Dem Casual-Nutzer jedoch könnte die Box mit der sich Räume bis 25 m² beschallen lassen, außer gutem Klang zu wenig Features bieten. Der iTeufel Air ist direkt bei Teufel bestellbar und kostet 499,99€.
In einem neuen Mitarbeiter-Memo widerruft die Telekom zur Stunde die am 3. Februar ausgegebene Sprachregelung und bittet die Belegschaft zukünftige Anfragen zu den, von der gerichtlichen Auseinandersetzung betroffenen Geräten (wir berichteten), wie folgt zu beantworten:
“Am 31. Januar erwirkte Motorola aufgrund einer Patentklage gegen Apple einen Lieferstopp der Geräte iPhone 3GS, iPhone 4 und iPad 2 nach Deutschland. Diesen konnte Apple am vergangenen Freitag, 03.02.2012 aussetzen. Unsere Vermarktung bleibt davon unberührt. Ihre Bestellungen nehmen wir weiterhin gerne entgegen.”
Der noch zum Monatsanfang befürchtete Verkaufsstop nach dem Ausgang der Lagerbestände scheint vorerst also abgewendet.
Nach dem uns das Pioneer AppRadio im November-Test ordentlich enttäuschte, halten wir uns mit Vorschusslorbeeren für das “Dash” zurück, haben das Projekt aber in jedem Fall auf unserem Radar. Entworfen von Paul Lizer, bleiben dem Dash derzeit noch 43 Tage die Finanzierungsz-Zusage von $45.000 auf dem Community-Portal Kickstarter einzusammeln. Kommt das Geld zusammen (etwa 50% wurden bislang versprochen), soll das Dash noch im Juli 2012 in den Markt starten und dann gut $250 kosten.

Das iPhone-Radio besteht neben dem Doppel-DIN-Modul aus einer abnehmbaren Front-Platte – hier sollen zukünftig auch Android-Halterungen angeboten werden – und nimmt das iPhone über einen flexiblen Dock-Adapter auf. Das Radio versteht sich auf den Empfang von Bluetooth- und FM-Signalen, bietet 4x 50 Watt für eure Boxen und integriert zwei 2V Maxim-Vorverstärker. Eine speziell auf das Radio zugeschnittene Applikation soll den Equalizer steuern, Radiosender einstellen und den Zugriff auf eine Telefon-App im Querformat ermöglichen. Einen ersten Eindruck des Projektes bieten die beiden im Anschluss eingebetteten Videos.
Seit wenigen Tagen rumort es im AppStore. Zwar kehrt Apple noch nicht mit dem “eisernen Besen” scheint die schmutzigen Ecken des Software-Kaufhauses aber immerhin feucht durchgewischt zu haben. So verschwinden seit dem Monatsbeginn mehr und mehr Fake-Anwendungen aus den Verkaufs-Charts. Kleine, oft lieblos dahin-programmierte Apps, die sich sowohl im Layout als auch in Funktion und Beschreibung an bekannten Großen orientieren und all zu oft auf suchende AppStore-Neulinge zielen die Original und Fälschung noch nicht hundertprozentig voneinander unterscheiden können. Ein populäres Beispiel: Der Temple Run-Clone “Temple Jump”.

Doch damit nicht genug. Mit einem kurzen Eintrag auf dem iOS Entwickler-Portal erinnert Apple die registrierten Entwickler zur Stunde noch mal daran, die eigenen AppStore-Bewertungen unter keinen Umständen zu manipulieren. Ein leider alltägliches Ärgernis.:
Nachdem du deine App fertig hast, willst du natürlich allen davon erzählen. Beachte jedoch: Wenn du dich um Werbung für deine Anwendung kümmerst, solltest du nicht auf Dienste setzen, die dir eine Platzierung in den App Store-Charts garantieren. Selbst wenn du nicht persönlich in die Manipulation von Platzierungen oder Bewertungen involviert bist, reicht die Beauftragung genannter Dienste bereits aus um den Verlust deiner Entwickler-Registrierung aufs Spiel zu setzen.
Unseren Januar-Artikel “Multitasking Missverständnisse” über die Unterschiede von im Hintergrund aktiven Apps, der Multitasking-Leiste des iPhones und inaktiven Anwendungen, könnt ihr hier noch mal nachlesen. Auch die beiden thematisch passenden Nachträge “Process Killer” und “Multitasking Missverständnisse II” bieten sich in diesem Zusammenhang an. Ist das vielleicht verpasste nachgeholt geht es jetzt zu Jasper Thibaut.
Unter der Überschrift “Mein Senf zum iOS Multitasking” setzt sich Jasper noch mal mit der iOS-eigenen Handhabe von Hintergrundprozessen auseinander und übt durchaus valide Kritik am vollautomatisierten Prozess des Suspendieren und Terminieren von eben noch gestarteten Anwendungen.
iOS realisiert das Multitasking-Management vollkommen automatisiert und intelligent, so dass die Tasks die im Hintergrund zu viel Speicher belegen oder eine zu hohe Prozessorlast beanspruchen vom System suspendiert bzw. terminiert werden. Auf der anderen Seite – und das ist der Punkt an dem ich einsteigen möchte – schließt diese faktische Begebenheit nicht automatisch aus, dass ein Eingreifen des Nutzers notwendig sein kann.
[...] In der Praxis bedeutet das, dass im Hintergrund befindliche Apps zwar die Ressourcen entzogen werden, wenn diese von einer anderen Anwendung benötigt werden, genau dieser Vorgang aber dazu führen kann, dass die gesamte Performance des Systems im Zweifelsfall darunter leidet [...]

Cocktails. Großes Thema. Wer über eine gut sortierte Hausbar verfügt klickt sich gleich mal rüber zum Saveur und besucht die dort gelisteten “Friday Cocktails” – Ada Clare können wir besonders empfehlen (Achtung: Einweiss). Auch auf dem iPhone gibt es inzwischen …
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Dropbox gehört auf iPhone und iPad mit Abstand zu einer der meistgenutzten Cloud-Speicher Lösungen. Im AppStore mit einer eigenen Applikation vertreten, ist der mit 2GB Gratis-Speicher ausgestattete Speicher- und Synchronisationsdienst auch in zahlreichen iPhone-Anwendungen von Drittanbietern integriert. ProCamera nutzt Dropbox …
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Den AppStore-Neuzugang z.app (0€ AppStore-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad, hätten wir ohne das kurze Gespräch mit seinen Machern wohl nicht auf dem Radar. Nach dem Blick hinter die Kulissen wollen wir die Push-App, die sich die …
→ WeiterlesenSamsungs aktuelle Smartphone-Kampagne (wir berichteten) steuert mit dem aktuellen “Super Bowl”-Spot ihrem Höhepunkt entgegen. Das Highlight: Die wartenden Apple-Fans lassen sich im aktuellen 90-Sekünder nicht nur vom Galaxy Note verzaubern, sondern auch von dessen Eingabestift. Unvermeidbar also, der Hinweis auf …
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Im November als Siri-Kompagnon vorgestellt, haben wir die iOS-App “Mobile Mouse” (AppStore-Link) nach wie vor regelmäßig im Einsatz. Die iPhone-Anwendung bietet zwar keine vollumfängliche Rechner-Fernsteuerung wie etwa der Gratis-Download vom 1. Februar oder Remote HD, die virtuelle Maus glänzt jedoch …
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