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Video: iJumpman - Minimales Retro-Spiel mit Ablegern für Windows und Mac

ijumpmann2.jpgDer 2,39€ teure AppStore-Neukommer iJumpman (AppStore-Link) ist 10 MB groß und kann sowohl auf Windows-Rechnern als auch auf dem Mac angetestet werden. Das Spiel steht auf runhello zum Download bereit und lässt sich am besten mit diesem - auch im Anschluss hinterlegten - Youtube-Video beschreiben. iJumpman kombiniert die einfache Pixel-Grafik der 80er Jahre mit einem 3D-ähnlichen Blick auf die nächsten Level und wechselt bei der In-Game Steuerung zwischen Gesten, Beschleunigungssensoren und On-Screen Button. Der ebenfalls verfügbare Level-Editor erlaubt die Erstellung eigener Spiel-Welten.

“This is easily the best $2.99 I have spent on a retro classic inspired game for the iPhone. A simple must if you a fan of 8bit gaming and if you are not and enjoy the likings of Ronaldo, iJumpman is a great example of retro adaptation for the iPhone platform. I could not recommend it more.” - via creativeapplications


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Sipgate auf dem iPhone: Zwei Wochen nach dem Start des UMTS-Features

Kurz nachdem der Voice-over-IP Anbieter Sipgate Anfang März den Beispielen von iCall und Fring folgte und die eigene AppStore-Applikation (AppStore-Link) um die Möglichkeit erweiterte, VoIP-Anrufe direkt aus dem UMTS-Netz abzusetzen, haben wir uns einen kostenlosen Basic-Account beim Düsseldorfer VoIP-Provider geschossen und der Internet-Telefonie auf dem iPhone einen Testlauf gegönnt.

Das Handling der Applikation ist intuitiv und erspart uns eine zweiseitige Review der Anwendung. Hat man sich mit den hier einzusehenden Tarifen vertraut gemacht, lassen sich auch unterwegs beliebige Gespräche direkt über die Sipgate-Applikation absetzen und schonen das Portemonnaie - vor allem bei Telefonaten ins Ausland - erheblich.

Eine UMTS- bzw. W-Lan Verbindung vorausgesetzt (bei GPRS oder EDGE-Konnektivität ist Sipgate leider nicht zu gebrauchen) erlaubt Sipgate die Telefonate sowohl Echo- als auch weitgehend Verzögerungsfrei zu führen. Als Faustregel gilt: Baut Sipgate eine Verbindung auf, sind auch keine Aussetzer zu erwarten - ist die Netzqualität zu schlecht, kommt die Verbindung erst gar nicht zu Stande.

Der Sipgate-Account versorgt euch mit einer Festnetznummer (inkl. der Ortsvorwahl eures Heimat-Ortes) und erlaubt auch das Annehmen eingehender Verbindungen. Dazu muss die Sipgate-Applikation jedoch gestartet sein (bzw. auf jailbroken Geräten im Hintergrund aktiv auf Anrufe warten). Eine optionale Rufweiterleitung und eine Mailbox kümmern sich um eingehende Anrufe wenn das iPhone im Flugmodus ist bzw. die Sipgate-Anwendung nicht gestartet wurde. Die Mailbox informiert über aufgenommene Sprachnachrichten dann per eMail mit WAV-Attachement.

Den passenden Router vorausgesetzt, lässt sich der Sipgate-Account auch am heimischen Festnetzanschluss verwenden oder über Software-Telefone wie SJphone (OSX) oder den von Sipgate angebotenen X-Lite (Win) Client nutzen.

Mac-Nutzer sollten zudem einen Blick auf den Sipgate Faxprinter und die SMSBrick werfen. Das SMSBrick Dashboard-Widget erlaubt das Absetzen von SMS-Nachrichten, der Faxprinter kann beliebige PDF-Dateien als Faxe über die Sipgate Rufnummer versenden.

sipgateaddons.jpg

Noch ein Wort zu den Kosten: Bei der Sipgate-Erstanmeldung muss zwischen den beiden verfügbaren Tarifen “Sipgate Basic” und “Sipgate Plus” gewählt werden. Während der Basic Tarif keine Grundgebühr veranschlagt, kostet Sipgate Plus knapp 4€ im Monat bietet dafür jedoch günstigere Minutenpreise. So kostet der IP-basierte Anruf in eines der Deutschen Handy-Netze 15 Cent im Basic-Tarif und 13 Cent im Plus-Tarif. Da wir uns weder zu den Vieltelefonierer zählen würden, noch vorhatten Sipgate als Festnetzersatz zu nutzen, haben wir uns für den Basic-Tarif entschieden. 15 Cent für die Gesrächsminute ins Mobilfunknetz und 1,7 Cent zu den Deutschen Festznetzanschlüssen sind vertretbar.

In unserem Fall hat die von Sipgate bereitgestellte iPhone-Applikation (AppStore-Link) dazu geführt, einen Fuß in die VoIP-Welt zu setzen und macht sich aktuell als preiswerte Option für Auslandsgespräche verdient. Wir können den Test des Dienstes guten Gewissens empfehlen, interessieren uns jedoch auch für eure Erfahrungsberichte zum Thema. Wer wartet noch auf Skypes UMTS-Aktivierung, wer nutzt einen anderen (vielleicht sogar besseren bzw. günstigeren) Dienst und möchte diesen für die Nutzung am iPhone empfehlen?Abschließend noch der Hinweis auf Folge 52 des Chaosradio Express Podcasts. Das 90 Minuten lange Audio-Interview gibt einen Überblick über Funktionsweise und Werkzeuge zum Telefonieren im Internet und bietet einen guten Einstieg ins Thema.





HTC reagiert auf Apples Klage - Infografik zum Smartphone-Markt

Mit der jetzt unter der Überschrift “HTC disagrees with Apples Actions” veröffentlichten Pressemitteilung geht Handy-Hersteller HTC nun erstmals auf die von Apple eingereichten Patent-Klagen gegen das Unternehmen ein. Apple hatte die gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Android-Hersteller Anfang März gesucht und damals gut 20 verletzte Patente moniert. Auch Steve Jobs äußerte sich zum Thema:

“Wir können die Konkurrenz nicht stillschweigen beim Diebstahl unserer Patente beobachten - Wir haben uns entschieden zu handeln. Grundsätzlich freuen wir uns über einen gesunden Wettbewerb, die Mittbewerber sollten sich jedoch darauf konzentrieren eigene Technologien zu entwickeln und nicht die unseren zu stehlen”.

In der jetzt veröffentlichten Stellungnahme meldet sich HTCs CEO Peter Chou zu Wort:

“HTC disagrees with Apple’s actions and will fully defend itself. HTC strongly advocates intellectual property protection and will continue to respect other innovators and their technologies as we have always done, but we will continue to embrace competition through our own innovation as a healthy way for consumers to get the best mobile experience possible.”

grakasmartphone.jpgGigaom verdeutlicht die aktuelle Konkurrenz-Situation auf dem Smartphonemarkt mit dieser Info-Grafik.

Zusammengestellt aus den vom Analyse-Institut Gartner bekanntgegebenen Zahlen, wirft das Balkendiagramm einen Blick auf den Marktanteil der vier großen Smartphone-Betriebssysteme und dessen Verlauf während der letzten drei Jahre.



Google Sync macht weiter Probleme

googlesynch.jpgÜber aktuelle Probleme bei Googles kostenlosen Sync- und Pushdiensten haben wir bereits Anfang März berichtet. Jetzt macht uns auf weitere Komplikationen aufmerksam: Die Option “Google Sync” lässt sich bei vielen Anwendern derzeit nicht deaktivieren, aus diesem Grund ist es im Moment nicht ratsam, in den Google-Einstellunge für Mobilgeräte herumzuspielen. Einmal weggeklickt, lässt sich der Haken für die Synchronnisierung von Kalendern und Kontakten möglicherweise dann nicht mehr setzen.

Laut Google ist das Problem bekannt und man arbeitet an einer Lösung.



Apple veröffentlicht 5. Beta des iPhone SDK 3.2

neuesdk.pngNur acht Tage nach dem letzten Beta-Download hat Apple heute die nächste Vorabversion des iPhone SDKs freigegeben. Das iPhone SDK 3.2 Beta 5 bricht mit dem bislang von Apple eingehaltenen, zweiwöchigen Veröffentlichungs-Intervall und dürfte in den folgenden Stunden wieder für eine Hand voll sehenswerter Fundstücke sorgen.

Sobald wir über berichtenswerte Neuerungen stolpern, aktualisieren wir diesen Eintrag.



Schutzfolien, programmierte Preisänderungen, iPhone-Skizzen

  • schutzfolienverbot.jpgApple stoppt Verkauf von Displayschutzfolien: Nach Informationen der iLounge hat Apple den Verkauf von Displayschutzfolien sowohl in den Ladengeschäften als auch im Apple Online Store bis auf weiteres eingestellt. Apples Entscheidung sei den betroffenen Herstellern bereits im Vorfeld mitgeteilt worden und trifft sowohl die Anbieter selbsthaftender Kratzschutzfolien als auch alle Case-Hersteller, die ihren Taschen eine entsprechende Schutzfolie beilegen. Sowohl das iPhone als auch der iPod touch verfügen über eine oleophobische Oberfläche und lassen sich problemlos auch ohne zusätzliche Schutzfolien einsetzen. Ein Apple-Mitarbeiter äußert sich in den iLounge-Kommentaren wie folgt:

    I’m an Apple Retail employee who has applied roughly a million of these films. A couple months ago, it became our policy not to help apply them, because they’re so difficult to get perfect and it became a liability issue (“There’s a speck of dust, give me a new one free.”). Unless you’re in a vacuum, there’s a chance of picking up dust between opening the package and putting the film down.

  • terminierung.jpgErweiterte Planungssicherheit für iPhone-Entwickler: iTunes Connect, das von Apple bereitgestellte Entwickler-Portal für iPhone-Programmierer erlaubt seit heute das vorausschauende Planen von Preisänderungen und dem AppStore-Start der eigenen Applikation. So lassen sich (auch mehrere) Preisänderungen nun bereits Wochen im voraus planen und vollautomatisiert umsetzen. Ein Feature, dass gerade bei Sonderaktionen (z.B. dem regelmäßigen AppsForSale-Event) zur Anwendung kommen durfte.
    Auch die Einführung des konfigurierbaren Verkaufsstarts dürfte den PR-Abteilungen der zahlreichen AppStore-Anbieter das Leben erheblich vereinfachen.


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Gameloft Spring Sale: 5 Spiele zum Sonderpreis

Gameloft läutet den Frühling ein: Im Rahmen des “Spring Sale” wurden fünf im App Store erhältliche Spiele vorübergehend auf 0,79 Euro reduziert: Skater Nation, Earthworm Jim, Real Football 2010, Dungeon Hunter und Blades of Fury. (Danke Dennis)

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Navigon: USA-Teilpakete & Weiter warten auf Navigon Select

myregion1.jpgNicht nur für Menschen mit Wohnsitz in den USA, sondern auch für Urlauber dort interessant sind die drei neuen, unter dem Label “My Region” veröffentlichten Navigon USA-Apps. Anstatt die ganze Bäckerei zu kaufen, kann man jetzt zwischen den Regionen Ostküste, US Central und Westküste zum Preis von jeweils 20 Euro (Einführungspreis) wählen. Die beiden jeweils anderen Regionen lassen sich bei Bedarf per In-App-Kauf nachkaufen.
(Vielen Dank für eure E-Mails)

Wenn wir schon bei Navigon sind: Viele von euch warten wie wir auch auf die Veröffentlichung von Navigon Select. Uns liegen weiterhin keine konkreten Infos zum Veröffentlichungstermin vor, dies ist unter anderem darin begründet, dass die Anwendung allem Anschein nach momentan in der Zulassung festsitzt. Wie den diversen Ankündigungen zu entnehmen war, warten sowohl die Telekom wie auch Navigon bereits seit Anfang März auf die Verfügbarkeit im App Store.



Windows-Download für Jailbreak-Novizen: Easy-iPhone informiert über Geräte-Zustand

Mit der jetzt erhältlichen, ersten Beta des Windows-Downloads “Easy-iPhone” versucht Entwickler Rene Koch etwas Licht in die leicht unübersichtliche Jailbreak-Landschaft zu bringen. Das kostenlose Mini-Programm liest die System-Daten eines angeschlossenen iPhones aus (u.a. den Jailbreak-Status, Typ, Model, Seriennummer, Firmware, Baseband, Bootloader, und Telefonnummer) und informiert im Anschluss darüber, ob die gefundene Kombinationen aus Geräte-Typ und Software-Version einen Jailbreak bzw. den SIM-Unlock des Gerätes zulässt. 3MB groß, warnt Easy-iPhone vor Aktionen die das eigene iPhone beschädigen könnten und kommt mit einem komplett Deutschen Interface.

easyiphone.jpg

Gefundene Fehler und kurze Erfahrungsberichte mit dem Download sind in den Kommentaren gern gesehen. Rene liest mit und verspricht die kontinuirliche Aktualisierung des Windows-Werkzeugs. Abschließend noch ein kurzer Hinweis: “Easy-iPhone” selbst ist nicht in der Lage einen SIM-Unlock bzw. einen Jailbreak durchzuführen. Die Software informiert nur ob die Möglichkeit besteht und verweist euch dann weiter an die entsprechenden Werkzeuge.



Apple spendiert iWork.com eine iPhone-optimierte Web-Oberfläche

iworkbeta.jpgAngekündigt in den iWork Beta-News, hat Apple nun das im Januar gestartete Online-Portal für iWork-Nutzer (Apple Store-Link), iWork.com, weitestgehend für die Anzeige auf dem iPhone und dem iPad optimiert. Die Plattform zum Veröffentlichen und “sharen” von Dokumenten lässt sich nun problemlos vom iPhone aus besuchen und bietet den direkten Zugriff auf alle online hinterlegten Pages, Numbers und Keynote-Dateien. iWork.com steht allen interessierten Nutzern bislang noch kostenlos zur Verfügung. via fscklog

The new interface is optimized for scrolling with your fingertips, and makes it easy to find your documents faster. You can see a high resolution view of your document right on your iPad, iPhone, or iPod touch and even download it to edit with Keynote, Pages, or Numbers on your iPad.



ArtDoctor: Kommandozeilen-Werkzeug repariert falsche CD-Cover Anzeige auf dem iPhone (Windows & Mac)

Die vertauschte CD-Cover Anzeige innerhalb der iPod-Applikation des iPhones ist ein kleiner Bug, der zwar nur sehr selten auftritt - hat es das eigene Gerät erwischt - aber unglaublich nerven kann. Der schwer, wenn nicht gar unmöglich zu reproduzierende Fehler, vertauscht die auf dem iPhone-Display angezeigten CD-Cover der von euch synchronisierten Podcasts, Songs und Genius-Mixe, wirkt sich ansonsten jedoch nicht negativ auf die Stabilität bzw. Nutzbarkeit des iPhones aus.

Von vielen Nutzern einfach ignoriert, gab es bislang (von der kompletten iPhone-Wiederherstellung einmal abgesehen) kein gutes Rezept die CD-Cover wieder den richtigen Titel zuzuweisen. Eine Neusynchronisation des iPhones half oft, aber nicht immer.

Mit ArtDoctor 2.0 sind wir heute über ein kostenloses Kommandozeilen-Werkzeug gestolpert, dass die fehlerhafte Display-Anzeige der eigenen Musik-Bibliothek reparieren kann. Der 500KB große Download lässt sich sowohl unter Windows als auch unter Mac OS X einsetzen, benötigt auf dem Mac jedoch das Mono-Framework.

coverfixer.jpg

Einmal gestartet, wartet ArtDoctor auf die USB-Verbindung mit dem iPhone und scannt sich dann in wenigen Sekunden durch den CD-Cover Cache des Gerätes. Korrupte Einträge werden repariert, fehlerhafte Bilder durch die richtigen ersetzt. Wir konnten unser iPhone nach 20 Sekunden vom Rechner abziehen und freuen uns nun wieder über die gut sortierte Cover-Anzeige. Solltet auch ihr mit dem beschriebenen Bug zu kämpfen habe: Der Download ist ein Geheimtipp.



Media Markt beendet Gutschein-Aktion nach 1,5 Tagen

medimarkt.jpgAktuell ersticken wir beinahe in euren eMail-Rückmeldungen zur Sonntag von uns angekündigten Media Markt Gutschein-Aktion. Montag früh gestartet, scheint das beworbene Angebot (zwei 15€ iTunes-Gutscheinkarten für 20€ mitnehmen zu können) bereits heute Mittag gegen 12h wieder eingestellt worden zu sein.

Hinweise dazu haben uns unter anderem aus Berlin, Flensburg und Hamburg erreicht. Unabhängig von den noch im Laden verfügbaren Gutscheinen - die Aktion wurde mit dem üblichen “solange der Vorrat reicht”-Versprechen beworben - scheint die Ausgabe der 33% reduzierte iTunes-Karten heute Mittag Deutschlandweit gestoppt worden zu sein. Auch die Webseite zur Aktion wurde zwischenzeitlich “überarbeitet“. Im Mindcube-Blog macht man seinem Ärger Luft:

“Ich frage mich ja nun nur, ob ich einfach blöd bin. Darf ich nicht erwarten, dass einen Tag nach Angebotsstart die Ware, welche sogar im Laden vorrätig ist zum Angebotspreis verkauft werden muss?  Es gab keinen Hinweis auf eine Limitierung und kein Enddatum… aber ich gehe fest davon aus, dass die Marketingabteilung vom MM rechtlich geprüft hat, wie weit Ihre Bauernfängerei gehen darf.”



Neu und sehenswert: Keypoint, Articles und Unfallhelfer

  • Die 1,59€ teure Keypoint-Applikation (AppStore-Link) verspricht das schnelle Erstellen kleiner Präsentationen auf dem iPhone, bringt 10 verschiedene Layouts sowie 7 Animations-Effekte mit und wird in diesem Vimeo-Video vorgestellt. Gerade auf Version 2.0 aktualisiert, lassen sich die mit Keypoint erstellten Präsentationen sowohl in das PDF-Format als auch zu Keynote exportieren bzw. online veröffentlichen. Das Video haben wir im Anschluss eingebettet.

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  • Der Wikipedia-Viewer Articles (AppStore-Link) kostet 2,40€ und zeigt die Einträge der Wikipedia iPhone-optimierte und wesentlich lesefreundlicher als das Original an. Mit überdurchschnittlich guten Bewertungen gestartet, bietet die 1,3MB große Applikation automatische Suchvorschläge, Artikel-Übersichten zoombare Bilder und eine anpassbare Schriftgröße. Eine Lesezeichenverwaltung erlaubt das Ablegen oft besuchter Wiki-Artikel, die optional deaktivierbare Bildschirmdrehung macht “Articles” Bett-tauglich.

wikiart.png

  • Ebenfalls überdurchschnittlich gut bewertet, scheint der, jetzt veröffentlichte, kostenlose AppStore-Download Unfallhelfer (AppStore-Link) eine der empfehlenswerteren Ersthelfer-Anwendungen zu sein. Unfallhelfer bewirbt sich in erster Linie als Ratgeber bei einem Autounfall und bietet Tipps zur ersten Hilfe sowie eine schnelle Übersicht auf alle einzuleitenen Sofortmaßnahmen und Absicherungen.

    “Alle erforderlichen Maßnahmen werden Schritt für Schritt erklärt – damit Sie trotz Stress in der Situation richtig handeln und nichts Wesentliches übersehen.”


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Automatischen iTunes-Start beim Aufruf von AppStore-Links verhindern

Drüben bei TAB hat man sich Gedanken um die bessere Nutzung der von Apple eingeführten iTunes Vorschau-Seiten gemacht. Die Vorschau-Seiten bieten sowohl die Beschreibungstexte als auch Nutzer-Bewertungen und Screenshots zur angeklickten Applikation an, leiten bislang jedoch nur wenige Sekunden nach dem Besuch automatisch auf iTunes um bzw. öffnen Apples Jukebox und zeigen die ausgewählte Anwendung dann nicht mehr im Browser sondern innerhalb des AppStores an.

itms.png

Verantwortlich für die automatische Weiterleitung ist ein zwei Zeilen großer Javascript-Code der sowohl in Safari, als auch in Chrome und Firefox eine “itms”-Datei öffnet und diese an iTunes weitergibt.

Unter der Überschrift “Stop iTunes Web Links From Opening iTunes” erklärt TAB nun dessen Deaktivierung. Während es Chrome erlaubt das Ausführen von Javascript-Code für die Adresse komplett zu deaktivieren, bedarf es für iTunes und Safari zwei umständlicher Tricks die hier Schritt-für-Schritt erklärt werden.



Video: Paypal erweitert iPhone-Applikation um Bump-Funktion

paypalapp.pngBump (AppStore-Link), die kostenlose Applikation zum einfachen Visitenkartenaustausch auf dem iPhone haben wir im April 2009 vorgestellt. Damals im Video beschrieben, zeichnete sich Bump in erster Linie durch seine ungewöhnliche Funktionsweise aus: Um miteinander kommunizieren zu können, mussten zwei iPhones zusammengestoßen werden. Ein Verbindungsaufbau war so erst nach der gleichzeitigen Bewegung beider Geräte mögliche.

Ein Feature das den sicheren Daten-Austausch zwischen zwei Personen versprach und sicherstellte, dass Sender und Empfänger bewusst den Kontakt miteinander suchten.

Die Bump-Funktionalität hat es nun auch in die frisch aktualisierte Paypal-Applikation (AppStore-Link) geschafft. Die in der Vergangenheit durchwachsen bewertete Anwendung wurde komplett überarbeitet (Youtube-Video) und steht nun in Version 2.0  zum Download bereit. Folgende Funktionen wurden neu in das Online-Konto integriert:

  • Bump-Funktion: iPhones durch Berührung verbinden.
  • Guthaben aus Ihrem PayPal-Konto abbuchen.
  • Geld anfordern: Erhalten Sie geschuldetes Geld schneller zurück.
  • Rechnung teilen: Teilen Sie gemeinsame Ausgaben und fügen Sie auf Wunsch Trinkgeld hinzu.
  • Geld sammeln: Sammeln Sie für ein gemeinsames Geschenk oder eine Veranstaltung.
  • Erinnerungen: Verpassen Sie nie wieder einen wichtigen Zahlungstermin.


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Online Banking: Deutsche Bank mit eigener iPhone-App

Mit Mein Bank (AppStore-Link) ist - nach Sparkasse, Postbank & Co. -  nun auch die Deutsche Bank im AppStore vertreten. Die kostenlose, 1MB große Anwendung versteht sich als iControl- bzw. iOutbank-Alternative für DB-Kunden und bietet alle wesentlichen Online-Banking Funktionen.

“Meine Bank” erlaubt den schnellen Blick auf die persönliche Finanzübersicht, gestattet das Absetzen von Überweisungen und den Wertpapierkauf und zeigt sowohl Kreditkarten als auch Sparkonto-Umsätze an. Alle Banking-Daten werden innerhalb der Applikation verschlüsselt abgelegt, eine Geo-Sensitive Filialsuche rundet das Angebot ab. Danke Romano.

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App Store-Mix: GPSWeather, Werbespiele & Sims-Fürze

Brandneu und auf den ersten Blick hervorragend ist das kostenlose GPSWeather: Per automatischer Ortsbestimmung zeigt das Programm stets die aktuellen Wetterdaten für den jeweiligen Aufenthaltsort an, inkl. 2 Tages-Vorschau, gefühlter Temperatur, Windrichtung, Luftdruck und -feuchtigkeit sowie astronomischer Daten. Das Ganze dazu noch auf komplett auf Deutsch und in ansprechendem Design.

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Zwei neue kleine und kostenlose Werbespiele sind uns noch aufgefallen: Rechtzeitig zum Frühlingsanfang bringt Nivea das Schneeflocken-Fangspiel Snowflake in den Store und vom Energieanbieter Gelsenwasser kommt das Rohrleitungs-Verlegungsspiel Pipe it! (Danke Ralf).

Ach ja, und als hätten wir nicht schon genügend “Furz-Apps” im App Store: Mit dem Update auf Version 1.2.8 gibt es jetzt für die Sims (5,49 Euro) neue Zusatzpakete für den In-App-Kauf, darunter ein Gothic-Paket sowie ein Scherzpaket, das die Sims “auf Kommando pupsen und den Handschocker ausführen lässt”.



Ein Fünftel aller iPhone-Apps kommen von unabhängigen Entwicklern

Der Werbeanbieter Flurry versucht in der heute veröffentlichten Februar-Ausgabe des Flurry Smartphone Industry Pulse den Hintergrund der zahlreichen iPhone-Entwickler zu beleuchten und eine Hand voll durchaus berechtigter Fragen zu beantworten: Woher kommen die ganzen Programmierer der gut 150.000 zur Zeit erhältlichen Applikationen des noch jungen Software-Kaufhauses? Welche Unternehmen sitzen hinter dem unüberschaubaren Angebot an iPhone-Applikationen? Und: Wem haben wir die stetigen AppStore-Neuveröffentlichungen am ehesten zu verdanken?

Flurry beantwortet die Frage mit einem 6-Kategorien Modell und teilt die Entwickler bzw. deren Auftraggeber in die folgenden Gruppen ein:

  1. Native iPhone: Bezeichnet Entwickler-Schmieden die erst zum Start des AppStore gegründet worden und sich ausschließlich auf die Entwicklung von iPhone-Anwendungen konzentrieren. Ein Beispiel: Freeverse.
  2. Traditional Media: Hier fasst Flury etablierte Medien-Konzerne aus Print, TV und Co. wie Disney und die New York Times zusammen.
  3. Mobile: Auf Handy-Software spezialisierte Software-Anbieter die mit Java-,  WindowsMobile und Blackberry-Anwendungen starteten, ihre Aktivitäten aber schnell auf den AppStore ausweiteten.
  4. Retail: Kaufhäuser, Fanchise-Shops und Ladenketten mit “richtigen” Geschäften Filialen. Gap, DKNY und Kraft
  5. Online: Firmen die als Web-Dienst gestartet sind, und nun auch einen Platz im AppStore besetzt haben. Google, eBay und Facebook wären drei nahe liegende Beispiele.
  6. Traditional Gaming: Spiele-Companies die sich bereits mit PC- und Konsolen-Titeln etabliert haben und nun auch im iPhone-Markt mitmischen.

Blickt man nun auf die Top-100 Charts, aller im AppStore vertretenden Kategorien, so lässt sich die folgenden Verteilung ablesen: 20% der angebotenen iPhone-Anwendungen kommen von unabhängigen iPhone-Entwicklern (Native), 19% gehen auf das Konto der Traditional Gaming-Entwickler, 17% auf Retail, 17% auf Traditional Media und nur 5% auf Mobile.

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Ein Trend der sowohl in der News-Kategorie des AppStores als auch in der Games-Section zu Gunsten der professionellen Anbieter (also Traditional Media bzw. Traditional Gaming) kippt.

Abschließend verweist Flurry’s Industrie Pulse noch auf eine ganz andere Zahl: Den neuen, durch die Ankündigung des iPads ausgelösten “Goldrausch”.

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Macworld: Sechs empfehlenswerte Photo-Applikationen

Glyn Evans gehört mit seinem iPhone Photo-Blog “iphoneography” zu den regelmßig von uns besuchten Lesezeichen und widmet sich nun schon gut 18 Monate den zahlreichen Kamera-Applikationen im AppStore. In dem jetzt veröffentlichten Macworld-Artikel “An iPhoneographer’s six favorite apps” hat sich Evans durch AppStore-Neuvorstellungen des vergangenen Jahres gewühlt und empfiehlt nun die sechs besten (bzw. brauchbarsten) Foto-Applikationen für das iPhone. Eine Auswahl die wir gerne abnicken und euch kurz auf die vorgestellte Favoriten aufmerksam machen möchten:

  • pc.pngPerfectly Clear (AppStore-Link) ist ein 2,39€ teures Korrektur-Werkzeug das sich um Helligkeit, Schärfe und Farbabgleich der eigenen Fotos kümmert. Ein Spilt-Screen Ansicht stellt Original-Bild und das “optimierte” Exemplar einander gegenüber und hilft so bei der schnellen Bild-Korrektur.
  • Hipstamatic (AppStore-Link) kostet 1,59€ und erweitert die eigenen iPhone-Fotos um kleine Fehler und Charakteristiken aus der Analog-Fotografie. Die vorhandenen Effekte erlauben 216 mögliche Kombinationen und werden zufällig auf eure Schnappschüsse gelegt.

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  • Die Klassiker AutoStitch, Panorama und Color Splash fasst Evans in einer Gruppe zusammen und benennt damit die drei Standard-Tools die in keinem iPhone-Repertoire fehlen sollten.
  • vint.pngGuter Ergebnisse bei der Schwarz-Weiss Fotografie, sollen laut Evans die AppStore-Anwendungen Spica-Super Monochrome (AppStore-Link) und Vint B&W (AppStore-Link) liefern. Während sich Spica-Super in erster Linie auf kontrastreiche Bilder spezialisiert hat, bietet Vint B&W sattere Töne und soll auch in dunklen Umgebungen noch brauchbare Resultate vorweisen.


Spiele: Gameloft 3 in 1 Sport Pack & Tony Hawk-Gerüchte

Gameloft wärmt drei ältere Spieletitel wieder auf und bringt die Applikationen Real Tennis, Let’s Golf und Pro Baseball zusammen für 3,99 Euro als 3 in 1 Gameloft Sports Pack in den App Store.

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Skateboard-Legende Tony Hawk hat wohl über seinem Twitter-Feed das baldige Erscheinen einer iPhone-Version seines Skateboard-Spiels Tony Hawk 2 angekündigt - “This is real & dropping soon” - den Eintrag dann jedoch schnell wieder gelöscht. Das im Tweet verlinkte Bild hängt unten an. (Danke Dieter)
Wir hatten über die Idee einer iPhone-Portierung von Tony Hawk 2 bereits vor knapp einem Jahr berichtet. Damals existierte bereits eine Demo-Version, allerdings gab es Hinweise auf Lizenzprobleme, die einer iPhone-Veröffentlichung im Wege stehen.

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Mal wieder im Angebot: Preisreduzierte iTunes-Karten ab Montag bei Media Markt

ituneskarten.jpgDie in unregelmäßigen Abständen preisreduziert angebotenen iTunes Gutscheinkarten zum AppStore- oder Musik-Einkauf werfen uns mittlerweile nicht mehr vom Hocker, bleiben jedoch nach wie vor erwähnenswert. So bieten die Deutschen Media Markt-Filialen ab Montag wieder zwei 15€ Gutscheinkarten für 20€ zum Kauf an.

Offiziell gibt es kein Abgabe-Limit, stellenweise beschränken einzelne Filialen den Verkauf dennoch auf maximal zehn Karten pro Person. Mit dank an Flo und alle anderen Tippgeber.



Video: Vortrag zur Jailbreak-Systemerweiterung “Element”

Das Ende September vorgestellte Homescreen-Konzept der Designer von teehan+lax, sorgte für durchweg positives Feedback in unseren Kommentaren. Immer noch unveröffentlicht (sieht man von der im November angekündigten Beta ab), arbeitet das Design-Büro zusammen mit dem Cydia-Verantwortlichen Jay Freeman sowie zwei Griechischen Programmierern nun schon über vier Monate an der “Element” getauften Systemerweiterung für jailbroken Geräte. Die scrollbare, WindowsMobile-ähnliche Liste soll für einen schnellen Überblick auf alle relevanten iPhone-Informationen sorgen und den bislang wenig informativen Homescreen ersetzen.

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Im Rahmen der “Ignite Toronto“-Konferenz hat teehan+lax Mitbegründer, Jon Lax, die Element-Erweiterung nun erstmals im Video präsentiert. Der im Anschluss eingebettete Vimeo-Clip, beleuchtet Idee zum kleinen Helfer, widmet sich der langwierigen Umsetzung und groben Fehlern bei der Kommunikation mit der Community.

Sechs Minuten die sich lohnen und uns aus Holland erreichen. Ein Dank für den Tipp geht an die Kollegen vom iPhoneclub. Abschließend noch eine kurze Anmerkung: Die in Cydia erhältliche Anwendung “LockInfo”  bietet bereits jetzt einen fast vollwertigen “Element”-Ersatz. LockInfo kostet $5 setzt ein jailbroken iPhone voraus und kommt mit einer zweiwöchigen Testphase.

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WSJ: Jeder 10. Microsoft-Mitarbeiter greift zum iPhone

Microsofts offizielle Position zum iPhone war in der Vergangenheit durchaus ambivalent. Die stetigen Auf und Abs sind in unserem Schlagwort-Archiv gut dokumentiert. Angefangen bei Ballmers mittlerweile fast schon lächerlichem Zitat vom April 2007:

“Now we’ll get a chance to go through this again in phones and music players. There’s no chance that the iPhone is going to get any significant market share. No chance.”

über den AppStore-Nachbau, die Abwerbung von iPhone-Entwicklern und dem Manager-Gemotze bei der Windows Mobile-Vorstellung. Dennoch: Apples Telefon scheint sich gerade im Mittarbeiterstamm des Software-Riesen gut etabliert zu haben. So berichtet das Wallstreet Journal über den stetig steigenden Anteil an Microsoft-Mitarbeitern die eher zum iPhone als zu einem WindowsMobile-betriebenen Gerät greifen. Gut 10.000 iPhone-Nutzer sollen im Jahr 2009 auf Microsofts Mitarbeiter eMail-System zugegriffen haben.

“Nearly 10,000 iPhone users were accessing the Microsoft employee email system last year, say two people who heard the estimates from senior Microsoft executives. That figure equals about 10% of the company’s global.”



Lesenswertes New York Times-Dossier: Die Spannungen zwischen Google und Apple

Den hier einzusehenden, vierseitigen New York Times-Artikel “A Battle for the Future Is Getting Personal” geben wir euch als sonntäglichen Lese-Tipp mit auf den Weg. Brad Stone und Miguel Helft, widmen sich der langsam aber stetig eskalierenden Konkurrenz-Situation zwischen Apple und Google und beleuchten die internen Reibereien der beiden Smartphone-Anbieter mit Verweis auf zahlreiche Insider-Quellen.

So sorgte nicht nur Googles Übernahme des Werbeanbieters Admob im November 2009 (einen Monat zuvor hatte Apple sein Interesse an einem Kauf bekanntgegeben) für Konflikte. Auch der bevorstehende Launch des Android-Betriebssystems heizte die bereits schlechte Stimmung erneut an:

At one particularly heated meeting in 2008 on Google’s campus, Mr. Jobs angrily told Google executives that if they deployed a version of multitouch — the popular iPhone feature that allows users to control their devices with flicks of their fingers — he would sue. Two people briefed on the meeting described it as “fierce” and “heated.” While Google listened to Apple, it rarely backed down. “I don’t think they made many accommodations,” says a former Google executive who was briefed on the discussions. “Google is not a company that is particularly afraid of anyone, including Apple.” 

Wie gesagt, ein lesenswerter Artikel der sowohl auf die gerade angestrengte Patent-Klage Apples aufsetzt als auch den hier beschriebenen, “neutralen Blick” auf die Marktsituation beider Konzerne gewährt. Bislang lässt sich Google die prominente Platzierung in der iPhone-Suche noch 100 Millionen Dollar im Jahr kosten, ob die nächste iPhone-Generation vielleicht schon mit einer konkurrierenden Standard-Suchmaschine ausgestattet sein wird steht momentan zwar noch nicht fest, wird durch den NYT-Artikel aber wahrscheinlicher.



Für Formel 1-Fans: Livestream mit RTL Pole Position & F1 2010 [Update]

Update: Levi meldet sich per eMail: “[…] wollte nur sagen, dass es ein sehr viel besseres Formel 1 App gibt […] es heisst F1 2010 Timing App - Championship (AppStore-Link) . Dies ist mit 25,99 nicht gerade billig, lohnt sich aber ! Man kann live alles verfolgen und über Streckenkarten sehen wo die Fahrer gerade ist, dies allerdings fünf Sekunden früher als im TV.” /Update Ende

formel1app.jpgEin Großteil der regelmäßigen iFUN-Leser dürfte die kostenlose RTL-Applikation Pole Position bereits seit unserem ersten Hinweis vom August kennen. Mit Blick auf den heutigen Formel 1 Grand Prix in Bahrain, wollen wir euch jedoch erneut auf den knapp 1MB großen Download hinweisen. Pole Position (AppStore-Link) bietet neben einem Live-Ticker auch die kostenlose Vollübertragung des heutigen Rennens an und ist nach wie vor kostenlos im AppStore erhältlich. Zwar liegt der verhältnismäßig hohe Werbe-Anteil schon deutlich nah an der Schmerzgrenze, hartgesottene Formel 1 Fans die heute ohne Fernseher auskommen müssen, können sich so jedoch auch auf dem iPhone ihren “Fix” abholen. Mit Dank an Michael und Boris.



Video: Experimentelles “Off-Screen Pinching” mit dem iPhone

kameratracker.jpgDaniel Bierwirth, Master Student am Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik, erinnert uns mit seinem hier veröffentlichte Experiment “Mobile Off-Screen Pinching Interaction” an die iPhone-Umbauten aus den Telekom-Labs. So versucht auch Bierwirth einen Blick auf die zukünftige Smartphone-Interaktion zu werfen und experimentiert mit Kamera-erfassten Nutzereingaben.

Das Projekt “Off-Screen Pinching” - hier im Youtube-Video demonstriert - wertet Hand- und Finger-Gesten im freien Raum aus und sendet die so erfassten Steuerbefehle zurück an ein iPhone (in Bierwirths Fall, an den iPhone Simulator).

“The mobile off-screen pinching interaction is a great opportunity to extend the interaction space and enables the exploration of the use of spatial memory to aid interaction.

Eine kurze, aber gut bebilderte Zusammenfassung des Versuchsaufbaus lässt sich hier einsehen. Das Video haben wir im Anschluss eingebettet. - via engadget

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15% auf alle iPhone-Tarife: T-Mobile weitet “For Friends”-Angebot aus

forfirends.pngMit den besonderen T-Mobile for Friends Tarifen genießen Freunde von Telekom Mitarbeitern exklusive Sparvorteilen“. Mit diesem Anreißer bewirbt T-Mobile das haueigene “For Friends”-Angebot nun schon seit Monaten und verspricht - ein entsprechender Gutscheincode vorausgesetzt - 15% Rabatt auf den monatlichen Tarifpreis und sowie die kostenlose (sonst 25€ teure) Bereitstellung des Gerätes.

Das “For Friends”-Angebot wurde jetzt leicht überarbeitet und gewährt die 15%-Ersparnis nun auf alle iPhone-spezifischen Tarife. Bisher ließen sich nur die Tarif-Linien Complete 60, 120, M und L mit dem “For Friends”-Nachlass buchen, nun stehen auch Complete 240, 1200, XS und S zur Auswahl. T-Mobiles Angebot lässt sich hier einsehen - das iPhone hier bestellen. Danke Zeerookah.



TomTom Update auf 1.3 ist im App Store [Update]

tomtom_update.jpgDie TomTom-Navigationspakete sind jetzt allesamt in Version 1.3 erhältlich. Neben der kostenpflichtigen Option HD Traffic bringt das Update eine Kartenaktualisierung, die Möglichkeit zur lokalen Suche mit Google sowie den automatischen Wechsel zwischen Tages- und Nachtsicht. Zudem wird eigene Musik bei Sprachansagen nun dezent ausgeblendet. (Danke Michael)

hdtraffic.jpgTomTom bietet momentan einige Kartenpakete um 10 Euro reduziert an, unter anderem D-A-CH (59,99 Euro) und Westeuropa (69,99 Euro).

Update: Inzwischen haben wir auch die Preise für die Zusatzoption HD-Traffic rausgesucht. TomTom nimmt für einen einzelnen Tag 0,79 Euro, für einen Monat 5,99 Euro, für drei Monate 14,99 Euro oder 49,99 Euro pro Jahr. Nicht ganz günstig, aber TomTom lobt den eigenen Verkehrsdienst in höchsten Tönen - ob berechtigterweise muss sich erst zeigen: Auf dieser Webseite könnt ihr die Aktualität und Genauigkeit der Meldungen überprüfen.



Kurze Info: iPad-Unterbereich im iFUN-Forum

Noch eine kleine Info in eigener Sache: Wir haben drüben im iFUN-Forum schon mal einen separaten Bereich für das iPad eingerichtet. Zu Beginn sollten die beiden Boards iPad allgemein und Zubehör ausreichen, erweitern lässt sich das bei Bedarf immer.



iPad: Extra-Schalter verhindert automatische Bildschirmrotation

specs-external1.jpgZwar werden wir die iPad-Berichterstattung (nach dem Deutschland-Start) in erster Linie auf iFun.de fortsetzen, kommen jedoch auch hier im “Ticker” nicht völlig an Apples Tablet vorbei. Gerade mit Blick auf den gleichen Betriebssystemunterbau, lässt sich das iPad doch als großer Bruder des iPhones bezeichnen und könnte uns bereits jetzt Hinweise auf neue Funktionen und Features der nächsten iPhone-Generation geben.
So macht uns Lars (Danke) auf die zusätzliche Hardware-Taste des iPads aufmerksam. Einzusehen auf der heute überarbeiteten iPad-Seite, verfügt das Tablet neben Power-Schalter, Lautstärkeregler und Home-Button auch über einen Extra-Taster zur Unterdrückung der automatischen Bildschirmrotation. Ein Features das uns so - oder Software-basiert - auch in der nächsten iPhone-Generation (irgendwann im Spätsommer) erwarten könnte. Brauchbar wäre die Funktion allemal - nicht nur im Bett.



Veränderungen im AppStore: iPad-Abteilung angekündigt

appstore.pngZwar bewirbt Apple das iPad bislang als vollkompatibel zu allen AppStore-Applikationen, dass sich im Gegenzug jedoch keine der speziell auf das iPad zugeschnittenen Anwendungen auf dem iPhone einsetzen lassen, steht spätestens seit Ankündigung der iWork-Applikationen fest.

Um diesbezüglich auch im AppStore nicht den Überblick zu verlieren, wird Apple eine gesonderte iPad-Abteilung einführen und - so könnte man spekulieren - die zahlreichen Anfängerfehler im AppStore-Zulassungsverfahren nicht noch einmal wiederholen.

“Apps auf dem iPad. Tippe das App Store Symbol auf dem iPad und schon kannst du immer und überall Apps laden. In einem eigenen Bereich findest du Apps, die speziell für das iPad entwickelt wurden. Dort gibt es hunderte Apps, die das große Display, die Leistung und die Multi-Touch-Oberfläche des iPad optimal nutzen. Du kannst natürlich auch in Apps für das iPhone und den iPod touch stöbern. Ganz egal, was du möchtest – es gibt für fast alles eine App..



iPad vorbestellbar - iPad Zubehör verfügbar [Update]

reserve_you_ipad.jpgUpdate: Apple hält sich mit weitreichenden Produkt-Aktualisierungen zurück und erweitert vorerst nur den amerikanischen Store um die Möglichkeit der iPad-Vorbestellung. Pro Person, lassen sich maximal zwei Geräte ordern bzw. zur Abholung vormerken. Zudem zeigt der Apple Store nun auch erstmals die bislang verfügbaren iPad Ad-Ons. Das iPad Case für $39, das iPad Keyboard Dock für $69 und das iPad Dock für $29. /Update Ende

Nachdem sich die Auszeit des Apple Online Stores nun doch länger als zuerst von uns angenommen, gestaltet, reichen wir hier der obligatorischen Hinweis auf den vorübergehend nicht erreichbaren Web-Store Apples nach. Neben dem Beginn der iPad-Vorbestellungen (diese sollen vorerst nur in den USA ermöglicht werden) könnte Apple auch ein Macbook Pro Update bzw. einen aktualisierten Mac Pro anbieten. Wir warten ab und bedanken uns bei allen Tippgebern.



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Around the World:

Ein Blick über den Tellerrand! Web-Links zu den größten und besten iPhone-Webseiten weltweit:




 


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