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Nach der Übernahme: Google gibt Quellcode der “reMail”-Applikation frei

In unserem Artikel über Googles Akquise der eMail-Applikation “reMail” - kurz nach Bekanntgabe der Übernahme verschwand reMail ersatzlos aus dem AppStore - haben wir uns gefragt, welche Pläne der Suchmaschinen-Riese mit der Anwendung zur schnellen eMail-Suche verfolgen könnte.

reMail versprach die Volltextsuche in der eigenen eMail-Inbox fünf mal schneller durchzuführen als Apples Sever-Suchfunktion und 100.000 durchschnittliche eMails auf nur 500MB Speicherplatz ablegen zu können.

Zumindest das vorläufige Schicksal der Applikation steht mittlerweile fest. Google hat den Quellcode der Applikation freigegeben und diesen nun auf Google-Code veröffentlicht. Teile der Applikation könnten zukünftig in eine dedizierte Gmail-Anwendung einfließen und sich in ähnlicher Form auch auf iPhone-Konkurrenten wie dem Nexus One einsetzen lassen. Wir lassen uns überraschen.



Google Sync: Sync- und Push-Dienste machen Probleme

googlesync.jpgBei Google Sync gibt es derzeit offensichtlich massiv Probleme. Anscheinend ist eine Störung in einem Google-Datencenter für den Ausfall von Kalendersynchronisierung und Push-Diensten verantwortlich. Google arbeitet offensichtlich an einer Behebung der Störungen.
(Danke Peter & Oliver)





Volltextsuche und stark komprimierte eMails: Google kauft eMail-Applikation reMail

remailapp.jpgGoogles Kauf der bislang kostenlos im AppStore angebotenen eMail-Applikation reMail haut uns nicht vom Hocker, die gleichzeitig aufkommende Frage, was Google mit dem Erwerb des für die Anwendung verantwortlichen Start-ups vorhat, ist jedoch durchaus interessant. Die reMail-Appliaktion ist aktuell nicht mehr im AppStore vorhanden, bot bislang jedoch die Möglichkeit Unmengen komprimierter eMails auf dem iPhone abzulegen und in Sekundenschnelle zu durchsuchen. reMail versprach die Volltextsuche in allen eMails fünf mal schneller durchzuführen als Apples Sever-Suchfunktion und 100.000 durchschnittliche eMails auf nur 500MB Speicherplatz ablegen zu können. via heise - danke Max

reMail needs less space than you think: 100,000 emails take 500 MB on your phone - 6% of the capacity of an 8 GB iPhone, the smallest iPhone available.



3D-Power: iPhone 3GS und Googles Nexus One im Vergleich (Video)

powervergleich.jpgSolltet ihr euch nicht mehr an die Veröffentlichungs-Daten erinnern können, hier noch mal zum Einstieg: Apples dritte iPhone-Generation, das iPhone 3GS, wurde am 19 Juni 2009 auf den Smartphone-Markt geworfen, Googles Nexus One erblickte am 5. Januar 2010 das Licht der Welt.

Wir behalten das halbe Jahr Differenz im Hinterkopf und widmen uns nun dem am Dienstag von Distinctive Developments veröffentlichten Youtube-Video (Direkt-Link).

In dem 4 Minuten langen Clip demonstrieren die Jungs von DD die Performance-Differenzen beider Geräte bei der 3D-Wiedergabe. Während das iPhone 3GS die Demo-Sequenzen mit bis zu 60 Frames pro Sekunde wiedergibt, erreicht Googles “Top of the line”-Modell gerade 35 Frames pro Sekunde. Der zur Darstellung der Animation eingesetzte C++Code ist auf beiden Geräten identisch. Laut DD dürfte der Grafik-Prozessor des Nexus One verantwortlich für die schwachbrüstige 3D-Performance des Gerätes sein. Den Clip - Danke Moritz - haben wir euch im Anschluss eingebettet.

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Googles Platzierung als Standard-Suche im iPhone: 100 Millionen Dollar im Jahr, streit um Maps-Applikation und auslaufende Verträge

Der im Business Insider von Jay Yarow veröffentlichte Artikel ist mit vorsicht zu genießen - die fünf hier einzusehenden Absätze stützen sich im Wesentlichen auf eine “mit Apples Angelegenheiten vertraute Person”. Nichts desto trotz: Die gelieferten Informationen sind lesenswert und  liefern etwas Substanz zu den Mitte Januar aufgekeimten Gerüchten, Apple könnte Bing! als neuen Standard-Suchanbieter im iPhone in Betracht ziehen.

Doch zum Punkt. Laut Business Insider zahlt Google Apple jährlich gut 100 Millionen US-Dollar für den Platz der Standard-Suchmaschine im iPhone. Die Summe ist Teil eines “revenue share deals” aus den über Google generierten Werbeeinnahmen und in etwa doppelt so viel, wie der Suchmaschinen-Riese in seine Firefox-Präsenz investiert.

Mit Blick auf die sich verschärfende Konkurrenz zwischen Google und Apple berichtet der BI zudem über ein zusehend schlechteres Miteinander der beiden Geschäftspartnern. Während man den ersten Suchmaschinen-Deal (zum Verkaufsstart des iPhone classic) innerhalb weniger Wochen unter “Dach und Fach” brachte, streckten sich die Verhandlungen zur Markteinführung des iPhone 3G bereits auf sechs Monate.

Auch Googles Wunsch, die in der Maps-Applikation generierten Nutzer-Daten einzusehen, lehnte Apple der anonymen Quelle nach ab. Wir wissen warum.



Neues von Google und Apple: iPhone SDK Beta 3.2 und “Buzz”

sdkbeta22.jpgiPhone-Entwickler dürfte das jetzt veröffentlichte iPhone SDK Beta 3.2 beta2 eher enttäuschen. Die aktualisierte Version des Software Development Kits richtet sich in erster Linie an iPad-interessierte Programmierer und bringt keine relevanten iPhone-Neuerungen mit. Der Download ist 2,5GB groß und mit der Buil-Nummer #10M2135 gekennzeichnet.

googlebuzz.jpgEtwas spannender könnte das heute von Google vorgestellte Buzz-Feature werden. Das Social Media-Mashup  integriert die von Twitter bekannte Kurznachrichten-Funktion in den eigenen Google-Account, kann mit  Geo-Daten, Bildern und Links umgehen und wird in diesem - auch unten eingebetteten - Youtube-Video ausführlich erklärt. Die iPhone-optimierte Buzz Web-Applikation lässt sich unter buzz.google.com einsehen und bei Bedarf als Webclip-Icon auf dem Homescreen ablegen. Lifehacker zeigt bereits wie sich Buzz-Nachrichten von “Freunden” im eigenen Gmail-Account ausblenden lassen.

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Google überarbeitet iPhone-optimierte Startseite

In Sachen iPhone-Optimierung hat sich bei Google in letzter Zeit so viel getan (die ortsbezogene Suche, die neue Bildersuche, Google Voice etc.), dass wir auf die Aufzählung der in den letzten zwei Monaten neu eingeführten Funktionen verzichten und euch die Archivsuche mit dem Google-Schlagwort empfehlen. Doch kommen wir zum Punkt: Nach den zahlreichen Änderungen der letzten Wochen, hat es aktuell Googles iPhone-optimierte Startseite getroffen.

Ähnlich der Desktop-Version bietet nun auch die mobile Suchseite einen größeren Font, führt Tabs für die unterschiedlichen Such-Kategorien ein und tauscht den bislang vorgehaltenen “Google-Suche” Button gegen ein kleineres Bild rechts neben der Suchmaske aus. Danke Marco.

googlesucheupdate.jpg



AppStore-Beschreibungstext mit Android-Hinweis: Apple besteht auf neue Formulierung

The Register berichtet über die eMail-Kommunikation des iPhone-Entwicklers Tim Novikoff - verantwortlich für den Vokabel-Trainer Flash of Genius (AppStore-Link) - und der AppStore Eingangskontrolle. Im Rahmen der Veröffentlichung des 2.2-Updates seiner Applikation hatte Novikoff den AppStore-Beschreibungstext um den Hinweis erweitert, man habe es mit der Android-Version der Anwendung unter der Finalisten des von Google organisierten “Android Developer Challenge” geschafft.

Ein unschuldiger Marketing-Schnipsel, der den Verkauf der 0,79€ teuren Applikation ankurbeln sollte. Nicht mehr, nicht weniger.

developerchallange.jpg

Kurz nach der Einreichung des Updates meldete sich Apples Prüfstelle. Zwar habe es die Applikation anstandslos durch die Eingangskontrolle geschafft, der im Beschreibungstext hinterlegte Hinweis auf die Android-Plattform sei jedoch nicht relevant und sollte umgehend entfernt werden.

“Providing future platform compatibility plans or other general platform references are not relevant in the context of the iPhone App Store, while your application has not been rejected, it would be appropriate to remove ‘Finalist in Google’s Android Developer’s Challenge!’ from the Application Description.”

Der Hinweis ist mittlerweile entfernt.



Google zieht nach: Multitouch erreicht das Nexus One (Video)

multitouchnexus.jpgMit dem in der Nacht veröffentlichten Update der Nexus One Software, erlaubt Google nun auch - und vor allem erstmals - die Verwendung von Multitouch-Gesten im hauseigenen Android-Betriebssystem und nimmt dem iPhone damit ein wertvolles Alleinstellungsmerkmal ab. Die pinch-to-zoom Funktion orientiert sich an der vom iPhone bekannten Vergrößerungs-Geste und steht allen Nexus-Nutzern sowohl in der Maps-Anwendung als auch im Browser und in der Foto-Applikation zur Verfügung. Techcrunch hat Googles Umsetzung mit der des iPhones verglichen und in dem unten eingebetteten Youtube-Video demonstriert.

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Nächste iPhone-Generation wird ein “A+ Update”

iphone-4g-v4_m.jpgAuf einer Mitarbeiterversammlung hat Firmenchef Steve Jobs angedeutet, dass Apple in diesem Jahr aggressiv gegen die Konkurrenz - namentlich Googles Android - punkten will. Laut einem der US-Webseite MacRumors vorliegenden Protokoll hat Jobs für die nächste iPhone-Generation ein relevantes Update (”A+ Update” ) versprochen. Zudem will Apple mit aggressiver Update-Politik dafür sorgen, dass Googles Android nicht mit dem iPhone OS Schritt halten kann.

Auch die fehlende Flash-Unterstützung im iPhone OS wurde thematisiert. Flash sei einfach zu fehlerbehaftet und bei Mac OS X für eine Vielzahl von Programmabstürzen verantwortlich.
John Gruber erklärt diese Aussage aus Programmierersicht: Apple hat Zugriff auf den kompletten Quellcode im iPhone OS und kann so jederzeit korrigierend eingreifen. Mit Flash würde man einen Teil dieser Systemkontrolle aus der Hand geben und sich Adobes Update-Politik ausliefern. Das rechts eingebettete Mockup-Bild liefern die französischen Kollegen von iphon.fr.



Nav4All macht zu, AT&T verkauft gut, Google positioniert Bilder, iPod touch überholt das iPhone

  • Nav4All macht zu: Schlechte Zeiten für Navi-Anbieter. Nicht nur die weiter anhaltenden Querelen zwischen Navigon und Skobbler machen dieser Tage auf einen verstärkten Konkurrenz-Kampf im Navigations-Markt aufmerksam auch andernorts geht es zur Zeit ordentlich zur Sache. So informiert der Navigations-Anbieter nav4all (AppStore-Link) seine Kunden heute in einem offenen Brief über den bevorstehenden Marktausstieg.
    Ende letzten Jahres im AppStore eingestellt, sollen Lizenz-Streitigkeiten mit der Nokia-Tochter Navteq nun ausschlaggebend für die Einstellung aller bislang angebotenen Produkte sein.
    Mit Dank alle Tippgeber.

“It is with the deepest regret that we hereby notify you that the global navigation of Nav4All and the Tracking & Tracing will go offline in 3 days. The reason for the same is that the data licence agreement with Navteq was not extended, in a totally unexpected manner.”

  • AT&T verkauft gut: Freuen kann man sich hingegen bei AT&T. Der amerikanische iPhone Exklusiv-Anbieter hat seine Quartalszahlen für das Q.4 2009 vorgelegt - neue Werbe-Sticheleien gegen die Konkurrenz von Verizon inklusive (Youtube-Link 1 & Youtube-Link 2) - und berichtet über 3.1 Millionen neu aktivierte Geräte. Im dritten Quartal 2009 konnte AT&T 3.2 Millionen iPhones aktivieren, bleibt beim Absatz also weitestgehend konstant. Eine interessante Zahl am Rande: Im Gegensatz zum durchschnittlichen Vertragskunden, geben iPhone-Besitzer knapp doppelt so viel Geld für ihre monatliche Handy-Rechnung aus.
  • Google positioniert Bilder: Kurz nach den hier beschriebenen Neuerungen in der von Google überarbeiteten, Geo-sensitiven Suche, bietet der Suchmaschinenriese nun auch neue Funktionen in der iPhone-optimierten Bilder-Suche an. Das “Popular Images” genannte Feature erlaubt den schnellen Zugriff auf aktuell nachgefragte Bilder und biete zahlreiche, in Kategorien gegliederte Fotos, zum Stöbern an.

googlebilder.jpg

  • iPod touch überholt das iPhone: TAB überschlägt die in letzter Zeit veröffentlichten Zahlen zu Apples iPhone- bzw. dem iPod touch-Absatz und kommt zu folgendem Schluss: True, the period includes the holiday quarter, the best quarter for iPods, but it just doesn’t matter. The iPod touch, the stealth device for iPhone OS, will be the best-selling model for the platform in 2010, if it isn’t already, and it is.

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Office2: Office-Applikation mit Zugriff auf Google Docs

Mit Office2 (AppStore-Link) dürfte die hier vorgestellte Applikation zur Text- und Tabellenbearbeitung, QuickOffice, ernsthafte Konkurrenz bekommen. Für 5€ bietet Office2 nicht nur den Zugriff auf Google Docs und eigene WebDAV-Sever, sondern integriert bei Bedarf auch die von Apple angebotene iDisk.

Office2 erlaubt das Erstellen, Bearbeiten und Betrachten von Word- und Excel-Dokumenten, versteht sich auf Tabellen-Funktionen und Text-Formatierungen und bietet bis zu 100 Undo-Schritte an. Auf der Webseite des Herstellers gibt es einen ausführlichen Überblick auf alle von Office2 angebotenen Funktionen. via iphoneclub.nl

office2.jpg



Video: Google veröffentlicht Google Voice als Web-Applikation

Zugegeben, sowohl die Aufregung um Apples AppStore-Ablehnung der Google-Voice Applikation als auch die jetzt veröffentlichte Web-Anwendung des Google-eigenen Telefon-Services, interessieren nur am Rande.

Bislang ist der Telefonsammeldienst nur in den USA verfügbar, ein baldiger Deutschland-Start ist weder angekündigt noch wahrscheinlich. Nichts desto trotzt: Ein Blick auf das nun im GoogleMobileBlog veröffentlichte Demo-Video (Youtube-Link) des Dienstes lohnt sich. Die sowohl iPhone als auch Palm-optimierte Web-Applikation gewährt den vollen Zugriff auf das eigenen Google-Voice Konto, erlaubt das Absetzen von Gesprächen und integriert neben einer eigenen SMS-Schnittstelle auch die Darstellung der automatisch transkribierten Voicemail-Aufnahmen.

“[…] you can make calls from your phone that show your Google Voice number as the caller ID. You can also listen to voicemail and read voicemail transcripts, send and receive text messages for free, and take advantage of the low international call rates offered by Google Voice.”



Google und Apple: Harmonische Partnerschaft oder bissige Konkurrenz

Die New York Times illustriert den hier bereits angeschnittenen Interessenkonflikt zwischen Google und Apple in einer anschaulichen Gegenüberstellung, der durch die Konzerne bislang besetzten Marktbereiche. Ein sehenswertes Schaubild und zeitgleich ein guter Anlass, auf die Äußerungen des Google CEOs Eric Schmidt hinzuweisen.

Auf gute Zusammenarbeit bedacht, hatte Schmidt im Rahmen des gestern abgehaltenen financial calls von einer anhaltend guten Partnerschaft zu Google und Apple berichtet, wollte sich zu den Spekulationen um Bing als neue iPhone-Standardsuche, aber nicht äußern.

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“As a former board member, I have a special spot for Apple in my heart. I will tell you that Apple is a very well-run company and they have a lot of very good stuff coming. We have a couple of very good partnerships with them and we also compete with them in a couple areas. My guess is that’s a pretty stable situation for a while.”



Bing statt Google? Verhandlungen um Standard-Suchanbieter in neuer iPhone-Firmware [Umfrage]

Sollte sich Apple wirklich in direkten Verhandlungen mit Microsoft, um den voreingestellten Such-Anbieter im nächsten iPhone OS befinden - dies berichtet die Businessweek und beruft sich auf “two people familiar with the matter” - so liegt der Grund dafür auf der Hand. Google hat den Bogen überspannt.

Der Vertrieb eigener Smartphone-Modelle, kostenloser Navigationsangebote, Google Voice, Google Lattitude, Google Mail, mobile Werbung, das eigene Smartphone-Betriebssyste. Lässt man Palm und RIM außen vor, dürfte Google dem iPhone (und auch Apple) zukünftig die wohl größte Konkurrenz bescheren.

Die Businessweek, die auch ein “Spiel auf Zeit” nicht ausschließt, und anmerkt, dass Apple mobile Werbung auf dem iPhone demnächst in Eigenregie vermarkten könnte, schreibt:

Even if it’s consummated, an Apple-Bing deal may prove short-lived. The person familiar with Apple’s thinking says Apple has a “skunk works” looking at a search offering of its own, and believes that “if Apple does do a search deal with Microsoft, it’s about buying itself time.” Given the importance of search and its tie to mobile advertising—and the iPhone maker’s desire to slow Google—”Apple isn’t going to outsource the future.”

Welchen Suchanbieter  hättet ihr gerne als Standard-Belegung auf dem iPhone?

Die Suchmaschine meiner Wahl



News-Mix: Google Voice, iTunesLP, Programmierfehler, Vodafone, Notizen, FlickIt, iNude, Tumbledrop, Push-Dienst, Design-Apps und Google

  • gvmobile.jpgGoogle Voice für Jailbreaker: Gute Nachrichten für alle iPhone-Nutzer, die sich über Apples Ablehnung der Google Voice-Applikation geärgert haben. GV-Mobile, die inoffizielle Cydia-Version des VoIP-Dienstes steht nun in Version 2.0 zum Download bereit. Die Anwengung kostet $2, richtet sich in erster Linie an alle Google-Voice Kunden in den USA und wird im Blog des Entwicklers ausführlich beschrieben.
  • pocketinformatn.pngProgrammierfehler deaktiviert Pocket Informant: Die Entwickler der hier vorgestellten Kalender-Applikation Pocket Informant (AppStore-Link) haben sich einen groben Schnitzer geleistet: Seit dem 15. Januar lässt sich die 11€ teure Anwendung nicht mehr starten. Ein Fehler der auf vergessenen Beta-Code innerhalb der Applikation zurückzuführen sein soll. Mittlerweile haben sich die Entwickler auf der Firmen-Webseite entschuldigt und das passende Update bereits eingereicht. Mit Blick auf Apples beschleunigte Eingangskontrolle, sollte es die Applikation innerhalb der nächsten Woche wieder in den AppStore schaffen.
  • vodafoneuk.pngMarktöffnung in England: Nach dem Fall der iPhone Exklusiv-Verträge in England, verkauft nun auch Vodafone die aktuelle iPhone-Generation auf der Insel (wir berichteten). Jetzt gibt es die ersten Zahlen zum Verkaufsstart: Gut 50.000 Einheiten des iPhone 3GS soll Vodafone zum iPhone-Launch am Donnerstag abgesetzt, und damit fast doppelt so viel Geräte wie Orange verkauft haben. Im November 2009 bot Orange das iPhone erstmals ohne O2-Vertrag an, konnte zum Start jedoch nur 30.000 Geräte absetzen.
  • simplenote.pngSimpleNote kostenfrei: Die Notiz-Applikation SimpleNote (AppStore-Link) steht aktuell zum kostenlosen Download im AppStore bereit. SimpleNote kommt mit einem Deutschen User-Interface, bietet eine integrierte Suchfunktion und die Datensynchronisation zum Online-Dienst des Herstellers.
  • flickitpro.jpgFlickr-Appilkation Flickit Pro: Flickr-Nutzer sollten einen Blick auf Flickit Pro (AppStore-Link) werfen. Der Flickr-Betrachter bietet ein schönes Interface, gestattet den gleichzeitigen Upload mehrerer Fotos (bzw. Videos), zeigt in der Nähe aufgenommene Bilder und erlaubt das endlose Scrollen durch Photostreams mit mehreren hundert Bildern. Die Pro-Version kostet 2,99€ und liefert natürlich auch die obligatorische Twitter-Integration.
  • tumbledrop.pngUnterhaltung mit Schwerkraft: Noch eine sehenswerte Applikation, jetzt jedoch ein Spiel: Tumbledrop (AppStore-Link). Hier im Youtube-Video vorgestellt, verpackt Tumbledrop die bereits etablierte Idee eine Physik-Puzzles in kreischende Regenbogen-Farben, bietet 60 unterschiedlich schwere Level und kommt mit dem durchaus vertretbaren Preis von 1,59€.
  • Abgekupfert: Gizmodo verweist auf das virale Scherz-Video iNaked (Youtube-Link). Der zwei Minute lange Youtube-Clip kopiert die Augmented Reality-Idee von iNude (wir berichteten), ist leider nicht viel einfallsreicher - dafür jedoch handwerklich geschickt umgesetzt.
  • pushmeto.jpgWeb-basierte Push Nachrichten: Pushme.to verspricht den Ping-ähnlichen Austausch von iPhone-Kuznachrichten über das von Apple bereitgestellte Push-Notification Protokoll, geht jedoch einen Schritt weiter als die zahlreichen, Push-basierten Instant-Messenger. So erlaubt Pushme.to das Versenden von Kurznachrichten über den Webbrowser. Einmal registriert, steht euch sowohl eine dedizierte Webseite über die man euch Push-Nachrichten zukommen lassen kann zur Verfügung, als auch die Möglichkeit, Pushme.to-Widgets in eure Homepage einzubauen. Pushme.to (AppStore-Link) kostet 0,79€.
  • xfactor.jpgEuropas iPhone-Factor im Überblick: Mit Hilfe des hier vorgestellten iPhoneMeters hat Mobile-Zeitgeist den iPhone-Factor 16 europäischer Länder und der USA ausgerechnet. Der iPhone-Factor stellt die Anzahl der jeweils verkauften iPhones sowie die Einwohnerzahl der verglichenen Ländern gegenüber und kommt auf den Factor 9,61 für Deutschland, 83,32 für Norwegen und 5,80 für Polen. Amerika liegt bei 60,11.
  • schickeapps3.jpgDesign-Showcase: Das Sammeln schön gestalteter iPhone-Applikationen scheint gerade “en vogue” zu sein. So bietet nach Tapfancy und den beiden hier vorgestellten Seiten nun auch das AppStorm-Blog eine Auswahl grafisch ansprechender iPhone-Applikationen an. Unter der Überschrift “30 Gorgeous iPhone App Interfaces & Icons” fasst Autor Branden Silva bekannte und unbekannte Anwendungen mit netten UI-Elementen zusammen und animiert zum Geld ausgeben.
  • frisco.jpgGoogle überarbeitet Geo-sensitive Suchergebnisse: Nach dem Google bereits am vorletzten Freitag das Location-Feature der iPhone-optimierten Such-Seite überarbeitete sind nun auch die Suchergebnisse um Orts-bezogene Treffer ergänzt worden. Gibt man den gleichen Suchbegriff an unterschiedlichen Standorten ein, schlägt Google nicht nur andere Vervollständigungen vor, sondern alterniert auch die Suchergebnisse der aktuellen Umgebung entsprechend.


Infografik zur AppStore Economy - Zahlen zum Marktstart des Nexus One

miniinfo.jpgGigaom hat die in den letzten Tagen zu Hauf veröffentlichten Zahlen zum iPhone, dem AppStore und dem Kaufverhalten der iPhone-Besitzer in eine übersichtliche Infografik gegossen und das 4200 Pixel lange Bild hier veröffentlicht. Die Grafik ist - vor allem für all jene unter euch, denen die Statistiken üblicherweise eher auf den Keks gehen - definitiv einen Klick wert.

Auch interessant ist die hier von Flurry publizierte Gegenüberstellung der Markteinführungen des iPhone 3GS, des Motorola Droid und des Nexus One von Google. Während das iPhone zum Marktstart (in acht Ländern) im Juni 2009 gut 1,6 Millionen Mal über den Ladentisch gereicht wurde, konnte Google in der ersten Woche nach dem Marktstart nur 20.000 Einheiten des Nexus One absetzen.

“While Flurry estimates that Nexus One was outsold by Droid by more than 12 times, myTouch 3G by 3 times and iPhone 3GS by a staggering 80 times, it’s worth noting there are significant differences in the marketing, distribution and perception of the device as revolutionary vs. evolutionary. In short, key business decisions and other factors related to the Nexus One launch make an “apples-to-apples” comparison difficult.”

weekone.jpg



18 Minuten-Video: iPhone vs. Nexus One

Von TechnoBuffalo stammt dieser ausführliche und weitgehend neutrale Videovergleich zwischen iPhone und dem neuen Google-Handy Nexus One. (Danke Sotto!)

Die rein subjektive Anmerkung kommt von uns: In Anbetracht der Tatsache, dass Google hier eigentlich nur ein iPhone nachgebaut hat, fällt das Ergebnis eher bescheiden aus. Klar gibt es ein halbes Jahr später bereits wieder bessere Bauteile und schnellere Prozessoren, die dann auch verbaut werden wollen – von Innovation ist allerdings nicht viel zu spüren. Google vermeidet genau wie der Rest der Konkurrenz das Neuland selbst zu erkunden und wartet brav auf die nächste Vorgabe durch Apple. Ohne das iPhone würden wir unsere Smartphones vermutlich immer noch fluchend mit Plastikstiften bedienen…



Video: iPhone, Droid und Nexus One im Touchscreen Stress-Test

Das auf moto.com veröffentlichte Video (Vimeo-Link) zeigt sicher keinen Test unter Labor-Bedingungen, veranschaulicht jedoch deutlich die Qualitätsunterschiede der in den aktuellen Smartphone-Modellen verbauten Touchscreen-Module. Mit langsam gezeichneten Karo-Mustern verdeutlicht das Moto-Team die groben Differenzen der Touchscreen-Datenverarbeitung von iPhone, Droid und Nexus One. Während das iPhone auch fast drucklos gezeichnete Striche noch gut umsetzt, führt die leichte Berührung der Konkurrenz-Geräte zu wirren Schlangenlinien. moto.com schreibt:

If you want to show the most extreme case, draw very lightly with the corner of your finger. The artifacts will increase significantly, showing which device is really the best with a weak signal. This is important because quick keyboard use and light flicks on the screen really push the limits of the touch panel’s ability to sense.

touchstresstest.jpg

Das Video haben wir euch im Anschluss eingebettet.

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Video: Google erweitertet ortsbezogene Suchfunktion

nearmenow.jpgBislang ist das neue Feature der mobilen Google-Seite zwar nur in den USA zugänglich, mit Blick auf die zuletzt vorgestellten Neuerungen (die Auto-Navigation mal außen vor) sollten wir aber auch hierzulande recht zügig von der im Google Mobile Blog vorgestellten Erweiterung profitieren.
So bietet die iPhone-optimierte Google-Suche nun das frisch implementierte “Near me Now“-Feature an.

Hat man die ortsbezogene Suchfunktion aktiviert - diese lässt sich mittlerweile auch in Deutschland aufrufen - zeigt Google aktuelle Informationen, Restaurant-Rezensionen und Hinweise zur unmittelbaren Umgebung an. So sollen sich mit nur einem “Tapp” Öffnungszeiten von nahegelegenen Geschäften einsehen, Geldautomaten lokalisieren und versteckte Kneipen auffinden lassen. Dieses Youtube-Video wirft einen kurzen Blick auf die neuen Funktionen.

“First, we wanted to make it fast and easy to find out more about a place in your immediate vicinity, whether you’re standing right in front of a business or if it’s just a short walk away. For example, you may want to know what other customers think about a restaurant before you go inside or what they have been raving about on the menu before you order.”


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Nexus One: Googles iPhone-Konkurrent - Mit Flash und im Browser-Vergleich (Videos)

Bislang haben wir uns, soweit möglich, aus dem Hype um das gestern von Google vorgestellte Android-Handset, dem Nexus One, herausgehalten. An den heute veröffentlichten Videos und den ersten Geräte-Rezensionen, kommen wir jetzt jedoch nicht mehr vorbei. So zeigt Engadget bereits den ersten Browser-Vergleich des $530 teuren Smartphones im direkten Vergleich (Youtube-Link) mit dem iPhone - und auch Adobe versucht uns den Mund, mit der hier im Youtube-Video demonstrierten Flash-Unterstützung (bislang nur eine Beta), wässrig zu machen.

billshrink.png

Beide Clips haben wir unten eingebettet und verweisen zudem auf die aktualisierte BillShrink-Tabelle, die den schon hier zitierten Überblick auf die aktuellen Smartphone-Marktführer, nun um das Nexus One erweitert hat.



Apple-Patentschrift: iPhone-App zum Austausch der eigenen Geo-Position

geopatent.jpgErinnert sich noch jemand an Apples AppStore-Ablehnung der hier beschriebenen Google Latitude-Applikation? Googles Anwendung zum Austausch der Geo-Position unter Freunden steht inzwischen zwar als Web-Applikation bereit, dürfte es - mit Blick auf das jetzt veröffentlichte Apple-Patent - wohl auch in Zukunft nicht in den AppStore schaffen. So zeigt die Patentschrift mit dem Kürzel #20090325603 eine iPhone-Anwendung zum Austausch der eigenen Geo-Position über die im iPhone integrierte SMS-Applikation. Entsprechend kodierte Nachrichten könnten beim  Empfänger direkt die Maps-Applikation öffnen und Zusatz-Applikationen wie HeyWay (AppStore-Link) überflüssig machen. Die Patentschrift wurde am 30. Juni 2008 eingereicht und lässt sich hier einsehen.

“Geographic location data is sent from a first device to a second device with a modified message to signal the presence of geographic location data associated with the message. The message can include (or attach) the geographic location data or file, or the message can include a link to a network-based resource which the second device can use to obtain the geographic location data.”



Zahlen: iPhone überholt WindowsMobile - 16.000 Android-Apps

Der aktuellen comScore-Marktanalyse nach zu urteilen (zwar sind die Zahlen sind vom Oktober, erreichen uns aber erst heute), dürfte es in den Staaten nun erstmals mehr aktive iPhone-Nutzer als WindowsMobile-Kunden geben. Nachdem beide Konzerne vor gut fünf Monaten in etwa die gleiche Anzahl an Smartphone-Nutzern auf sich vereinen konnten, darf sich Apple aktuell über 8.97 Millionen amerikanische Smartphone-Kunden freuen, Microsoft hingegen stagniert mit seinem vor sechs Jahren eingeführten Betriebssystem und kommt auf nur 7.13 Millionen aktive Nutzer.

Auf dem Smartphone-Markt steht Apples iPhone dabei nach wie vor auf Platz zwei und wird momentan nur noch vom Blackberry-Produzenten RIM überholt.

marketshare.jpg

Ebenfalls interessant zu beobachten, ist das Wachstum des von Google betreuten Android Markets. Das AppStore-Pendant verfügt laut Google momentan über gut 16.000 Applikationen von denen (laut AndroLib) gut 62% kostenlos und nur 38% kostenpflichtig angeboten werden. In Anderen Worten: Auf eine Android-Applikation kommt zur Zeit knapp 6,25 iPhone-Applikationen.



Google-Suche fürs iPhone in neuer Version

googlemobile.jpgIm App Store findet sich eine aktualisierte Version von Googles Mobile App (kostenlos), verbessert wurde vor allem die Darstellung der Suchergebnisse: Es können nun mehr Treffer auf einer Seite angezeigt werden und die Webseiten hinter den Suchergebnissen werden nun direkt im App geöffnet - früher wurde dazu immer nervig zu Safari gewechselt und der Weg zurück war mehr als umständlich. Weitere Infos zum App gibt’s hier bei Google.



Google Goggles: Googles visuelle Suche vorerst nur für Android

goggles_logo.pngNach der kostenlosen, Ende Oktober vorgestellten, Navigationslösung für Googles Android-Telefone, bringt uns der Suchmaschinen-Riese mit Google Goggles nun die zweite Anwendung, die wir uns - in einer AppStore-Version - auch gut auf dem iPhone vorstellen könnten.

Google Goggles erlaubt die Online-Suche ohne Text- bzw. Spracheingabe und setzt auf die Kamera-Funktion des eingesetzten Smartphones. Je nach aufgenommenen Motiv (momentan unterstützt Goggles Visitenkarten, Bücher, Weine, Kunst, Sehenswürdigkeit und lokale Geschäfte) verspricht Google ordentliche Suchergebnisse und bietet zudem die Option, die Such-Historie automatisch zu löschen. In Verbindung mit einem Live Kamera-Bild mutiert Googles zudem zu einer vollwertigen Augmented Reality-Anwendung. Das unten eingebettete Youtube-Video zeigt Goggles im Einsatz und erklärt die Logik hinter dem Angebot.

Es bleibt zu hoffen, dass Google und Apple sich nach dem Streit um die Google-Voice Ablehnung wieder an einen Tisch setzen und so hoffentlich die bereits abgegebenen Zusagen umsetzen und auf Goggles ausweiten.



News-Mix: Mac-Doku, Googles Zeitgeist, Photospeak, T-Mobile, Discounter-Preise, Airlock, Zahlen, Tipps und mehr

  • macheads.jpgMac-Dokumenation: Heute früh bereits drüben im Mutterschiff angekündigt, wollen wir euch auch hier noch mal auf die Macheads-Dokumentation aufmerksam machen. Hier der Youtube-Trailer des 60 Minuten langen Films, der nun auf Snagfilms in voller Länge zum direkten Anschauen bereit steht. Macheads widmet sich der Geschichte, der Community, der Technik und dem typischen Fanboy-tum des Mac-Universums. Sehenswert.
  • zeitgeist.jpgZeitgeist 2009: In Google jährlicher Suchwort-Statistik “Zeitgeist” schneidet das iPhone, zumindest in Deutschland, erstaunlich gut ab. So belegen das iPhone und der iPod touch PLatz 1 und 2 der beliebtesten Produkt-Suchen, der Begriff “iPhone” findet sich zudem auf Platz 5 der meist gesuchte Nachrichten.
  • Photospeak: Die 2,39€ teure Applikation Photospeak (AppStore-Link) kommt ohne praktischen Nutzen, dürfte euch in dieser Youtube-Demo jedoch ebenso überraschen wie uns. Photospeak ist eine der “schau mal was mit dem iPhone alles möglich ist”-Applikationen und knapp 2MB groß. Danke RaMs

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  • modemnutzung.jpgTethering: Die hier vorgestellte Tarifoption “Modem Nutzung S” lässt sich nun über die T-Mobile-Hotline buchen. Das kleine Paket zum Einsatz des iPhones als drahtloses UMTS-Modem kostet 5€ im Monat, beschert euch 100MB zusatzliches Datenvolumen und aktiviert die Modem-Funktion des iPhones. Danke Tim & Sascha.
  • airlock.jpgAirlock: Die Mac-Appliaktion Airlock setzt auf das hier vorgestellte Bluetooth-Proximity-Prizip, und sperrt bzw. entsperrt den eigenen Mac sobald sich ein vorher festgelegtes iPhone dem Rechner nähert bzw. sich von ihm entfernt. Die Anwendung kostet $8 - kostengünstiger ist der Selbstbau dem wir uns hier gewidmet haben.
  • Zahlen zum iPhone OS: Bei TAB beleuchtet man die aktuellen Zahlen zum Marktanteil des Mac-Betriebssystems und widmet sich nebenbei auch der Verbreitung des iPhone OS. Die Graphen sind sehenswert, die Zahlen beeindruckend. “In terms of overall market share among operating systems, iPhone OS may be insignificant, but the actual number of users probably exceeds 60 million.

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  • Kalendereinträge um Google-Maps Links erweitern: Die Macworld erklärt in diesem Schritt-für-Schritt Artikel die Möglichkeit, auf dem iPhone abgelegte Termine um GEO-Links zu ergänzen die sich bei Bedarf in Googles Maps-Applikation anzeigen lassen können.
  • “Admittedly, the iPhone falls short here—you really should be able to attach a location to an event. But until Apple decides to add that functionality (which, as always, will be in its own sweet time), hopefully this will help simplify the process[…]”

  • Totgesagte leben länger: CNNs Fortune-Blog listet zahlreiche Zitate namenhafter Tech-Analysten, CEOs und Journalisten aus den Jahren 2006 und 2007 zum iPhone. Überschrieben mit “The great iPhone death watch” sagen fast alle Text-Schnipsel den schnellen Flop des iPhones voraus und animieren zum Schmunzeln.

    “God himself could not design a device that could live up to all the hype that the iPhone has gotten.” - Harvard computer science professor David Platt

  • Das iPhone beim Discounter kaufen? Teltarif vergleicht die über das Jahr gerechneten Preise, würde man sich ein iPhone bei einem der alternativen, deutschen Anbieter kaufen. Neben dem Complete M-Tarif der Telekom, wurden die Angebote von Vodafone, Simyo, Blau.de und O2 miteinander verglichen. Teltarif bringt das Ergbenis mit folgendem Fazit auf dem Punkt:

    “Wer am iPhone die Modem-Nutzung ohne Jailbreak und möglichen Garantie-Verlust aktivieren will, ist derzeit allerdings auf T-Mobile angewiesen. Auch die Visual Mailbox gibt es nur für Kunden der Telekom-Mobilfunktochter”

  • BILD-Applikation: Uns haben die ersten, glaubwürdigen Aussagen zum möglichen Preis der BILD-Applikation erreicht (wir berichteten). So soll die iPhone-optimierte Angebot der BILD-Webseite, zumindest im ersten Monat, nur 0,79€ kosten.


Apple arbeitet an großem Update für die Maps-Applikation

applejobs.pngDas jetzt von Macrumors ausgegrabene Stellengesuch des Apple Software-Teams, klingt vielversprechend und dürfte in direktem Zusammenhang mit dem Kauf des Karten-Anbieters PlaceBase stehen. Anfang Oktober übernahm Apple die komplette Firma der Karten-Experten aus Los Angelos und machte den damahligen PlaceBase-Chef zum Head des “Apple GEO Teams” (wir berichteten).

Jetzt sucht Apple nach einem Software-Entwickler um die Karten-Applikation auf das “next level” zu pushen und - wirft man einen Blick auf die hier gestellten Anforderungen - wahrscheinlich gründlich zu überarbeiten.

We want to take Maps to the next level, rethink how users use Maps and change the way people find things. We want to do this in a seamless, highly interactive and enjoyable way. We’ve only just started.

In diesem Zusammenhang erwähnenswert: Seit Ende Oktober liefert Google bereits eine vollwertige, auf der Karten-Applikation aufsetzende Navi-Applikation für die Android-Plattform. Laut Google würde man diesen Dienst auch auf dem iPhone anbieten, wartet jedoch noch auf Apples “OK”.



Jetzt im Abo: Dezente Verbesserungen in Googles Web-Applikationen

In den letzten Tagen komplett überarbeitet, haben die von Google angebotenen, iPhone-optimierten Web-Applikationen nun auch die ersten kleinen Design-Änderungen hinter sich. Google nennt das Konzept der schrittweisen Verbesserungen “The Iterative Web App” und verspricht zahlreiche Neuerungen für die kommenden Wochen - daher die Abo-Referenz in der Überschrift. Aktuell wurde die bei Gmail, dem Google-Kalendar und der hier vorgestellten Aufgabenliste eingesetzte Toolbar aufgefrisch und kommt nun mit größeren Icons und einem satteren Kontrast.

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“Among the improvements was a complete redesign of the web application’s underlying code which allows us to more rapidly develop and release new features that users have been asking for […] We’d like to introduce The Iterative Webapp, a series where we will continue to release features for Gmail for mobile.”



Jetzt iPhone-optimiert: Google News mit neuen Funktionen

Momentan in 29 Sprachen verfügbar, bietet Google News einen Überblick auf die im Web veröffentlichten Nachrichtenmeldungen, kann personalisiert werden und steht schon seit Jahren, auch in einer mobilen Version bereit. Seit heute ist das Angebot auch iPhone-optimiert. Frisch überarbeitet zeigt Google News jetzt mehr Nachrichten an, bietet einen einfacheren Video-Zugriff und lässt sich auch direkt am Telefon an die eigenen Vorlieben anpassen.

“This new version provides the same richness and personalization on your phone as Google News provides on desktop. Our new homepage displays more stories, sources, and images while keeping a familiar look and feel. Also, you can now reach your favorite sections, discover new ones, find articles and play videos in fewer clicks. If you are an existing Google News reader on desktop, you will find that all of your personalizations are honored in this mobile version too.”

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Frisch aktualisiert: Google Earth in Version 2.0

Knapp ein Jahr nach Erstveröffentlichung der “Google Earth” Applikation (AppStore-Link) lässt sich die virtuelle Weltkugel seit heute in Version 2.0 aus dem AppStore herunterladen. Nach wie vor kostenlos, erlaubt Google Earth nun auch den Zugriff auf selbsterstellte Karten (ein Beispiel), bietet eine verbesserte und erweiterte Übersetzung und optimiert den Zugriff auf die zusätzlich angezeigten Karten-Informationen wie Wikipedia-Artikel und Fotos. Danke Dirk & Zois.

“Now, when you touch an icon, a small glow appears under your finger to let you know which icon you have picked. If your finger touches more than one icon, you’ll be taken to a list of all icons, so you can select the one you are interested in.

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iPhone-Werbung kommt gut an: Google kauft Admob

admob.jpgDer regelmäßig von uns zitierte Anbieter mobiler und insbesondere, iPhone-spezifischer Werbe-Anzeigen, Admob, ist bald ein Teil des stetig wachsenden Googlee-Portfolios. Im hauseigenen Blog bekanntgegeben, geht Admob für 750 Millionen US-Dollar an den Suchmaschinen-Riesen und dürfte zukünftig in Googles Adsense-Netzwerk aufgehen. Schade eigentlich - wir werden die bislang angebotenen Metrics-Berichte vermissen. BusinessInsider hat die passenden Zahlen zum Admob-Wachstum.

“This morning we announced that AdMob has signed a definitive agreement to be acquired by Google. I’m obviously excited, and not only for our customers, partners, and employees. I’m excited because I believe this will be an important moment for everyone involved in producing, consuming, or monetizing engaging products on mobile.”



Im direkten Vergleich: Motorola Droid & iPhone 3GS (Video)

Das englische Tech-Magazin TechnoBuffalo hat sich dem Droid, Motorolas Android 2 Smartphone, angenommen und vergleicht das vielversprechende Gerät mit dem iPhone 3GS. Die unten eingebettete Video-Review (Youtube-Link) zieht sich zwar über 17 Minuten, sollte euch dennoch einen Blick wert sein. Ausführlich widmet sich TechnoBuffalos Jon Rettinger den Gemeinsamkeiten sowei den Unterschieden beider Geräte und liefert uns, quasi nebenbei, ein Video-Walkthrough des Android 2 Betriebssystem.

“We put both through the paces and compare browsers, scrolling, text entry, navigation, maps, app stores and more.”



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Around the World:

Ein Blick über den Tellerrand! Web-Links zu den größten und besten iPhone-Webseiten weltweit:




 


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