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Video: Experimentelles “Off-Screen Pinching” mit dem iPhone

kameratracker.jpgDaniel Bierwirth, Master Student am Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik, erinnert uns mit seinem hier veröffentlichte Experiment “Mobile Off-Screen Pinching Interaction” an die iPhone-Umbauten aus den Telekom-Labs. So versucht auch Bierwirth einen Blick auf die zukünftige Smartphone-Interaktion zu werfen und experimentiert mit Kamera-erfassten Nutzereingaben.

Das Projekt “Off-Screen Pinching” - hier im Youtube-Video demonstriert - wertet Hand- und Finger-Gesten im freien Raum aus und sendet die so erfassten Steuerbefehle zurück an ein iPhone (in Bierwirths Fall, an den iPhone Simulator).

“The mobile off-screen pinching interaction is a great opportunity to extend the interaction space and enables the exploration of the use of spatial memory to aid interaction.

Eine kurze, aber gut bebilderte Zusammenfassung des Versuchsaufbaus lässt sich hier einsehen. Das Video haben wir im Anschluss eingebettet. - via engadget

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Vorschau-Videos: Opera Mini auf Android - “Sword and Sworcery” mit vielversprechendem Retro-Charme

Die drei im Anschluss hinterlegten Videos kommen - sowohl mit Blick auf das beworbene Produkt, als auch inhaltlich - von zwei unterschiedlichen Planeten, verschwenden aber nicht mehr als sechs Minuten eurer Zeit. Zum einen wirft PhoneArena in diesem Youtube-Video (Direkt-Link) einen ersten Blick auf die jetzt für Android veröffentlichte Beta2 des mobilen Web-Browsers Opera Mini 5 und zeigt uns Menu-Elemente, die schwammige Touchscreen-Bedienung und die Suchfunktion des auch für das iPhone angekündigten Safari-Konkurrenten im Detail.

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Zum anderen liefern diese Vimeo-Videos (Video 1 & Video 2) eine frühe Vorschau auf das, für das zweite Quartal 2010 versprochene iPhone-Spiel “Sword & Sworcery EP”. Auf der Game Developers Conference mit einem Preis für herausragendes Artwork ausgezeichnet, besticht das Spiel durch seine altmodische Pixel-Grafik und kombiniert zwei unterschiedliche Modi in einer Oberfläche. Je nach Orientierung des iPhones erlaubt “Sword & Sworcery EP” das Entdecken und Erforschen der aktuellen Umgebung (Landscape) bzw. den Kampf mit Bösewichten und Endgegnern (Portrait).

Wie bereits beim hier vorgestellten Web-Spiel PieGuy, dem Klassiker Beneath a steel Sky, Canabalt oder dem für Ende 2010 angekündigten Mimeo-Titel, freuen wir uns über die Kombination der Stimmung alter Grafik-Adventures mit den Möglichkeiten des iPhones. Sobald das Spiel im AppStore einläuft, melden wir uns noch mal.

Ach ja: Auch Monkey Island 2 (hier die News zur ersten Version - AppStore-Link) ist heute für das iPhone angekündigt worden. Danke Felix.

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Gutes Design: Colorenda - Tagebuch mit Farb-Kennzeichnungen

Mal wieder etwas für die Augen. Der 0,79€ teure Colorenda (AppStore-Link) sieht zu gut aus, um nicht kurz von uns erwähnt zu werden. Der minimalistische Kalender von Mitsuhiro Sugimori fährt einen ungewöhnlichen Ansatz bei der Erstellung eines iPhone-Tagebuches erlaubt die farbliche Kennzeichnung einzelner Tage.

Jeder Tag lässt sich - abhängig von der eigenen Stimmung, dem erzielte Umsatz oder einer ganz anderen, von euch festgelegten Kategorie - mit unterschiedlichen Farben kennzeichnen und bei Bedarf mit Notizen versehen. Ein Graph und eine Prozentauswertung gewähren einen Überblick auf die Farbverteilung der vergangenen Tage, obendrauf zeigt Colorenda die aktuelle Mondphase an.

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You can see the one-month change in mood in one view, imagine colour as attribute of something, the shape of the moon seen on the evening is displayed in the calendar to compare if you like and a beautiful graph shows the colour changes over time.  - via creativeapplications



Outside: Wetter-Applikation zum Anbeißen

Zwar kommt das iPhone bereits mit einer vorinstallierten Applikation zur Wettervorhersage, ein kurzer Blick auf die 2,39€ teure Applikation Outside (AppStore-Link) sei euch dennoch empfohlen. Hier im Vimeo-Video vorgestellt, macht die aktuell in Version 1.0.3 erhältliche Anwendung in erster Linie durch ihr hervorragend gestaltetes User-Interface auf sich aufmerksam und bietet einen Hand voll durchaus praktischer Features an. Outside präsentiert das aktuelle Wetter mit animierten Zeichnungen, nutzt die GPS-Daten des iPhones zur Positionsbestimmung, zeigt die Temperaturen wahlweise in Fahrenheit oder Celsius an und integriert einen Push-Service der euch benachrichtigt, sobald von euch festgelegte Wetter-Konditionen erreicht worden sind. Der Push-Service ist 30 Tage lang kostenlos, wird dann jedoch extra berechnet und schlägt mit 1,59€ für 300 Tage zu Buche. Das Demo-Video (Link für iPhone-Besucher) der Applikation haben wir im Anschluss eingebetet.

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AppStore-Fundstücke: Attic, Photo Makeover und Aging Booth

Die 0,79€ teure iPhone Applikation Attic (AppStore-Link) gehört zu jenen Anwendungen, die allein aufgrund ihres schönen Interfaces eine Erwähnung verdient haben. Attic möchte beim Wiederentdecken alter, selten gehörter Musik helfen und stellt Playlisten jener Interpreten zusammen, die auf eurem iPhone schon lange nicht mehr abgespielt worden. Sehenswert.

Sowohl PhotoMakeover (AppStore-Link) als auch den AgingBooth (AppStore-Link) haben wir selbst noch nicht angetestet - möchten euch auf beide Applikationen jedoch kurz hinweisen. PhotoMakeover verspricht die “Verschönerung” beliebiger Portrait-Photos durch den Einsatz von Ankerpunkten und der dann möchglichen Modifikation der Gesichtsform - klingt komisch, ist in diesem Youtube-Video jedoch anschaulich demonstriert. AgingBooth lässt Portrait-Aufnahmen “altern”, kostet ebenfalls 0,79€ und sollte sich zumindest als kurzweilige Gag-Applikation verwerten lassen.

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Mimeo-Ankündigung: Ein Spiel mit vielen Gesichtern (Video)

Mit Mimeo kündigt Shaun Inman ein iPhone-Spiel an, dessen Video-Previews wir euch heute ans Herz legen wollen. Der ambitionierte Titel mit dem Namen “Mimeo and the Kleptopus King” wird uns wohl erst im dritten Quartel 2010 erreichen, Idee, Gestaltung und Gameplay können jedoch schon in den auf Flickr (iPhone-tauglich) und Vimeo (ebenfalls iPhone-tauglich) abgelegten Preview-Videos begutachtet werden. “Mimeo and the Kleptopus King” erinnert an den Jump-and-Run Klassiker Super Mario und wartet mit einem besonderen Kniff auf: Sammelt man die im Spiel verstreuten Power-Ups, wird nicht etwa die Spielfigur größer oder bekommt neue Munition - die Grafik des Spiels verändert sich komplett.

Je nach Spielverlauf findet sich eure Figur in einer 2-, 8-, 16-, oder 32-Bit Umgebung wieder und kombiniert so das Look-and-Feel des Gameboys mit dem früher Atari-Spiele und dem des Nintendo Entertainment System.

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“I’m aiming for a 2010 holiday season release. There is still much work to be done as every asset exists in 4 different resolutions but the majority of core pieces are already in place.”


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Colorbind: Schön gestaltetes Logik-Spiel (Video)

Colorbind (AppStore-Link) ist seit knapp einer Stunde im AppStore verfügbar, kostet 0,79€ und ist uns einen kurzen Hinweis wert. Das Logik-Puzzle kommt mit 84 Leveln (farbige Punkte müssen mit virtuellen Papier-Banderolen verbunden werden) und zeichnet sich in erster Linie durch die grafisch ansprechende Umsetzung aus. Das im Anschluss eingebettete Youtube-Video gewährt einen ersten Blick auf das Gameplay des 9MB großen Downloads.

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Bilder: Wieviel iPad steckt im nächsten iPhone-Update

Leser Falco hat uns vier Bilder geschickt, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Mit Blick auf die iPad-Ankündigung und das zur Apple Keynote vorgestellte iPhone OS 3.2 schreibt Falco:

“Hallo hatte grade etwas Langeweile und habe mal ein bisschen mit Photoshop rumgespielt. Wenn man davon ausgeht dass das iPhone OS 3.2 auf dem iPad eine „Vorversion“ von iPhone OS 4 ist denke ich wird iPhone OS 4.0 das neue Design der iPad Version auch aufs iPhone bringen. Hab mal in Photoshop rumgespielt wie das Ganze dann aussehen würde, anbei mal ein paar Beispiele.

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Die vier Bilder haben wir euch im Anschluss eingebettet und bedanken uns für die Mühe. Wer sich die neuen UI-Elemente des iPads zurück in das Gedächtnis rufen möchte, sollte dem Flickr-Set “iPad UI Conventions” einen Besuch abstatten. Fraser Speirs hat dort zahlreiche Screenshots aus den bislang von Apple veröffentlichten Videos hinterlegt und stellt sich ebenfalls die Frage: Wieviel iPad steckt im nächsten iPhone-Update? Solltet ihr eine Antwort parat halten - die Kommentare sind durchgehend geöffnet.

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Weather Monitor: Für das iPhone-Dock auf dem Schreibtisch

Die 0,79€ teure Applikation Weather Monitor (AppStore-Link) besetzt einen, zumindest im AppStore, hart umkämpften Nischenmarkt: Applikationen für den Standby-Betrieb des iPhones. Anwendungen die auf dem iPhone laufen, wenn das Gerät im Dock sitzt und gerade nicht gebraucht wird. Beispiele Gefällig? Nightstand, LCD Clock und Flip Time fallen uns auf die schnelle ein.

Wie auch immer. Weather Monitor (hier als Lite-Version erhältlich) beschränkt sich auf die schöne Anzeige der Zeit, sowie der aktuellen Temperatur. Letztgenannte wird automatisch über die Geo-Position des Gerätes ermitteltet. Wir erwähnen Weather Monitor hier, weil uns die schlichte Pixel-Matrix gut gefällt - nicht mehr und nicht weniger.

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Das iPad-Wallpaper: Download, Hintergrund und Jailbreak-Modifikation für das iPhone

Kurz nach der Präsentation des iPads, dreht das Wallpaper des Apple Tablets bereits seine Runden durch Netz. Auf 9to5mac lässt sich das Foto von Richard Misrach im iPhone-freundlichen Format (367px x 480px) herunterladen, Yahoo widmet sich unter der Überschrift “With the push of the iPad, a photograph goes global” der Hintergrund-Story des Bildes und die ersten iPhone-Hacker sind gerade dabei, zumindest den optischen Ersteindruck des iPads auf das iPhone zu portieren. Hier im Youtube-Video demonstriert, erklärt die auf Redmondpie veröffentlichte Anleitung, wie sich das eigene iPhone mit wenigen Handgriffen in ein iPad-mini verwandeln lässt - Jailbreak vorausgesetzt. Das Video haben wir im Anschluss eingebettet.

“Now if you want to make your iPhone and iPod touch to look exactly like the iPad, simply follow the steps as shown in the video below to get the same lockscreen and springboard background, carrier logo which reads “iPad”, an iBooks like app, New York Times reader, the entire Kindle books catalog and much more.”

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News-Mix: Google Voice, iTunesLP, Programmierfehler, Vodafone, Notizen, FlickIt, iNude, Tumbledrop, Push-Dienst, Design-Apps und Google

  • gvmobile.jpgGoogle Voice für Jailbreaker: Gute Nachrichten für alle iPhone-Nutzer, die sich über Apples Ablehnung der Google Voice-Applikation geärgert haben. GV-Mobile, die inoffizielle Cydia-Version des VoIP-Dienstes steht nun in Version 2.0 zum Download bereit. Die Anwengung kostet $2, richtet sich in erster Linie an alle Google-Voice Kunden in den USA und wird im Blog des Entwicklers ausführlich beschrieben.
  • pocketinformatn.pngProgrammierfehler deaktiviert Pocket Informant: Die Entwickler der hier vorgestellten Kalender-Applikation Pocket Informant (AppStore-Link) haben sich einen groben Schnitzer geleistet: Seit dem 15. Januar lässt sich die 11€ teure Anwendung nicht mehr starten. Ein Fehler der auf vergessenen Beta-Code innerhalb der Applikation zurückzuführen sein soll. Mittlerweile haben sich die Entwickler auf der Firmen-Webseite entschuldigt und das passende Update bereits eingereicht. Mit Blick auf Apples beschleunigte Eingangskontrolle, sollte es die Applikation innerhalb der nächsten Woche wieder in den AppStore schaffen.
  • vodafoneuk.pngMarktöffnung in England: Nach dem Fall der iPhone Exklusiv-Verträge in England, verkauft nun auch Vodafone die aktuelle iPhone-Generation auf der Insel (wir berichteten). Jetzt gibt es die ersten Zahlen zum Verkaufsstart: Gut 50.000 Einheiten des iPhone 3GS soll Vodafone zum iPhone-Launch am Donnerstag abgesetzt, und damit fast doppelt so viel Geräte wie Orange verkauft haben. Im November 2009 bot Orange das iPhone erstmals ohne O2-Vertrag an, konnte zum Start jedoch nur 30.000 Geräte absetzen.
  • simplenote.pngSimpleNote kostenfrei: Die Notiz-Applikation SimpleNote (AppStore-Link) steht aktuell zum kostenlosen Download im AppStore bereit. SimpleNote kommt mit einem Deutschen User-Interface, bietet eine integrierte Suchfunktion und die Datensynchronisation zum Online-Dienst des Herstellers.
  • flickitpro.jpgFlickr-Appilkation Flickit Pro: Flickr-Nutzer sollten einen Blick auf Flickit Pro (AppStore-Link) werfen. Der Flickr-Betrachter bietet ein schönes Interface, gestattet den gleichzeitigen Upload mehrerer Fotos (bzw. Videos), zeigt in der Nähe aufgenommene Bilder und erlaubt das endlose Scrollen durch Photostreams mit mehreren hundert Bildern. Die Pro-Version kostet 2,99€ und liefert natürlich auch die obligatorische Twitter-Integration.
  • tumbledrop.pngUnterhaltung mit Schwerkraft: Noch eine sehenswerte Applikation, jetzt jedoch ein Spiel: Tumbledrop (AppStore-Link). Hier im Youtube-Video vorgestellt, verpackt Tumbledrop die bereits etablierte Idee eine Physik-Puzzles in kreischende Regenbogen-Farben, bietet 60 unterschiedlich schwere Level und kommt mit dem durchaus vertretbaren Preis von 1,59€.
  • Abgekupfert: Gizmodo verweist auf das virale Scherz-Video iNaked (Youtube-Link). Der zwei Minute lange Youtube-Clip kopiert die Augmented Reality-Idee von iNude (wir berichteten), ist leider nicht viel einfallsreicher - dafür jedoch handwerklich geschickt umgesetzt.
  • pushmeto.jpgWeb-basierte Push Nachrichten: Pushme.to verspricht den Ping-ähnlichen Austausch von iPhone-Kuznachrichten über das von Apple bereitgestellte Push-Notification Protokoll, geht jedoch einen Schritt weiter als die zahlreichen, Push-basierten Instant-Messenger. So erlaubt Pushme.to das Versenden von Kurznachrichten über den Webbrowser. Einmal registriert, steht euch sowohl eine dedizierte Webseite über die man euch Push-Nachrichten zukommen lassen kann zur Verfügung, als auch die Möglichkeit, Pushme.to-Widgets in eure Homepage einzubauen. Pushme.to (AppStore-Link) kostet 0,79€.
  • xfactor.jpgEuropas iPhone-Factor im Überblick: Mit Hilfe des hier vorgestellten iPhoneMeters hat Mobile-Zeitgeist den iPhone-Factor 16 europäischer Länder und der USA ausgerechnet. Der iPhone-Factor stellt die Anzahl der jeweils verkauften iPhones sowie die Einwohnerzahl der verglichenen Ländern gegenüber und kommt auf den Factor 9,61 für Deutschland, 83,32 für Norwegen und 5,80 für Polen. Amerika liegt bei 60,11.
  • schickeapps3.jpgDesign-Showcase: Das Sammeln schön gestalteter iPhone-Applikationen scheint gerade “en vogue” zu sein. So bietet nach Tapfancy und den beiden hier vorgestellten Seiten nun auch das AppStorm-Blog eine Auswahl grafisch ansprechender iPhone-Applikationen an. Unter der Überschrift “30 Gorgeous iPhone App Interfaces & Icons” fasst Autor Branden Silva bekannte und unbekannte Anwendungen mit netten UI-Elementen zusammen und animiert zum Geld ausgeben.
  • frisco.jpgGoogle überarbeitet Geo-sensitive Suchergebnisse: Nach dem Google bereits am vorletzten Freitag das Location-Feature der iPhone-optimierten Such-Seite überarbeitete sind nun auch die Suchergebnisse um Orts-bezogene Treffer ergänzt worden. Gibt man den gleichen Suchbegriff an unterschiedlichen Standorten ein, schlägt Google nicht nur andere Vervollständigungen vor, sondern alterniert auch die Suchergebnisse der aktuellen Umgebung entsprechend.


Kreative Werbung: Fords “Do knot forget”

Auch mal erwähnenswert: Der Auto-Hersteller Ford bewirbt die Bluetooth-Integration in den neuen Modellen mit diesem (auch im Anschluss eingebetteten) Knoten-Poster aus iPhone-Kopfhörern und Ladekabeln. Das Ogilvy Brand Center ist die verantwortliche Werbeagentur - die Info erreicht uns via adsoftheworld.

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iSaidWhat: AppStore-Vorbild und Audio-Editor mit Spass-Potential

iSaidWhat (AppStore-Link) liefert ein gutes Beispiel für die gelungene Präsentation einer iPhone-Applikation. Die Anwendung kommt mit einem vertretbaren Preis - 1,59€ - und einem klar definierten Funktionsumfang, kombiniert ein schönes User-Interface mit der passenden Youtube Video-Demonstration und liefert alle Infos zur Anwendung auf einer übersichtlichen Produkt-Webseite. Ein ähnlich gut durchdachtes Gesamtkonzept würden wir uns für mehr Anwendungen im AppStore wünschen - doch kommen wir zu den Features:

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1,3MB groß, verspricht iSaidWhat aufgenommene Gesprächsfetzen eurer Freunde aus dem Zusammenhang zu reißen und diese anschließend via Twitter, Facebook oder eMail zu verteilen. Der integrierte Audio-Editor kann beliebige Sprachaufzeichnungen beschneiden, neu arrangieren, duplizieren bearbeiten und löschen und das Ergebnis dann als Sound-Datei zur Verfügung stellen.

Sicher lässt sich die Applikation auch zweckentfremden und wahrscheinlich sogar noch einen Zacken sinnvoller verwenden - doch darum soll es jetzt nicht gehen. iSaidWhat macht von der Icon-Gestaltng bis hin zur  Handhabung einen guten Eindruck und hat sich ein dickes Lob verdient. Ob nützlich oder nicht: Wir hätten gerne mehr Anwendungen wie iSaidWhat. Anwendungen die sich die Bezeichnung “iPhone-Applikation” auch verdient haben und problemlos in das hier vorgestellte Design-Showcase von Tapfancy aufgenommen werden können.

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Link-Tipp: CreativeApplications - Design, Gestaltung & Best of

Solltet ihr noch ausreichend Platz in eurer Lesezeichen-Leiste haben, empfehlen wir einen Abstecher zu creativeapplications.net. Das englische Weblog widmet sich kreativ gestalteten Anwendungen, eigenartigen Spielereien und sowohl grafisch als auch akustisch ansprechenden Geheimtipps aus der zweiten Reihe des AppStores. Die regelmäßig vorgestellten iPhone-Applikationen werden fast immer mit einem hochauflösenden Video präsentiert und würden ohne creativeapplications.net Gefahr laufen, in der Flut der AppStore-Neuveröffentlichungen unterzugehen.

Aktuell präsentiert CA die kostenlosen Downloads DropBlocs (AppStore-Link) und Cloudie (AppStore-Link) sowie die kostenpflichtigen Applikationen Ants Clock (AppStore-Link), Graffiti Analysis (AppStore-Link) und Turn Around (AppStore-Link). Anwendungen die zwar nur bedingt nützlich aber durch die Bank weg sehenswert sind. Ebenfalls empfehlenswert: Der hier veröffentlichte Hinweis auf die “15 Best and Must Have iPhone Apps of 2009“.

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Aus dem Telekom-Labor: Ideen für mobile Devices von Morgen

Die letzten Tage klicken wir uns interessiert durch die hier verlinkten Aufzeichnungen des 26. Chaos Communication Congress und wollen euch nun auf den Kurz-Vortrag von Fabian Hemmert aufmerksam machen. Der TU-Student forscht für die Telekom in den “Deutsche Telekom Laboratories” und hat sich unter der Überschrift “How can we make digital content graspable” Gedanken über die mögliche Zukunft mobiler Devices gemacht.

Ähnlich der hier vorgestellten Fuse-Konzeptstudie, versucht auch die Telekom neue Wege bei der Geräte-Interaktion zu beschreiten und bietet uns drei durchaus sehenswerte Ansätze, Mobiltelefone haptischer, emotionaler und interaktiver zu gestalten.

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Zwar stecken die im Video (Youtube-Link) vorgestellten Labor-Studien noch in den Kinderschuhen, die Ideen - integrierte Gewichtsverlagerungen, veränderbare Gehäuseformen und “der Herzschlag” - regen jedoch zum Nachdenken an und lassen sich auch ohne Englischkenntnisse gut verstehen. Das Video ist fünf Minuten lang und im Anschluss eingebettet.

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Momento: Schöne Tagebuch-Applikation mit sozialer Komponente

Via eMail richtet Arne unsere Aufmerksamkeit auf die gestern aktualisierte Tagebuch-Applikation Momento (AppStore-Link). Der 2,39€ teure Download verbindetet die Möglichkeit zum Abfassen kurzer Tagebuch-Einträge mit Twitter, Facebook, Last.fm und Flickr, ist verdammt schön gestaltet und scheint sich - geht man nach den bislang im AppStore abgegebenen Bewertungen - im Alltagseinsatz zu bewähren. Arne schreibt:

“Liebe Redaktion, bislang war ich bei Tagebüchern auf dem iPhone stets skeptisch. Mit Momento ist mir das erste Programm begegnet, dass mich wirklich überzeugt hat!

Am noch fehlenden Export wird nach Auskunft der Entwickler (hatte nachgefragt) noch gearbeitet (es gibt zwar ein XML-File, welches aber nicht unmittelbar verarbeitbar ist). Meines Erachtens ist das Programm mehr als nur einen kurze Mitteilung wert!”

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Nette Skizzen-Bücher zum Entwurf eigener iPhone-Applikationen

Neben den hier vorgestellten Mockup-Werkzeugen bietet sich das von Vol5 veröffentlichte Skizzenbuch zum Festhalten der eigenen Ideen für neue iPhone-Applikationen an. Im Fünferpack für $20 erhältlich, lassen sich die Ende Dezember präsentierten Bücher nun auch nach Europa verschicken und bieten 32 Seiten mit je 22 iPhone-Abbildungen pro Band. Passend dazu: Die iPhone-Schablone. Alternativ gibt es ähnliche Skizzen-Vorlagen auch zum Ausdrucken.

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Tapfancy: Ausgewählte Applikationen mit schönem Design

Link-Tipp: Die Seite Tapfancy sammelt iPhone-Applikationen mit herausragendem User-Interface, zeigt eine Hand voll Screenshots und verlinkt die entsprechenden Entwickler. Allein die Vorstellungen der, mal mehr, mal weniger bekannten Apps auf Seite eins, rechtfertigt den Besuch des klar strukturierten Angebotes. In diesem Zusammenhang ebenfalls erwähnenswert: Die beiden hier vorgestellten Listen mit einem ähnlichen Ansatz.

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Manager für kopiertes Allerlei - Pastebot im Video

mzlkmvealss175×175-75.jpgEben so schön gestaltet wie die hier besprochene Umrechnungs-Applikation Convertbot (AppStore-Link) oder der Gewichts-Tracker Weightbot (AppStore-Link) bringen uns die Tapbots-Programmierer mit Pastebot (AppStore-Link) nun eine Clipboard-Applikation für Mac und iPhone. 1,59€ teuer setzt der 2MB große Download das Pastebot Sync Preference Pane für die Kommunikation mit dem Mac voraus und kümmert sich dann um den Datenabgleich bzw. Austausch zwischen mobilem Gerät und dem eigenen Mac.

Das unten eingebettet Youtube-Video erklärt die Applikation ausführlich. Grob zusammengefasst, bietet Pastebot ein Verwaltungsmöglichkeit für kopierte Texte, eMail-Schnipsel und Bilder, liefert zahlreiche Werkzeuge zum Editieren so abgelegten Inhalte (Bild-Beschneidung, Text-Transformationen etc.) und kümmert sich kontinuierlich um die Abfrage der auf dem Rechner kopierten Inhalte.



Bedingt brauchbar: iHandstick, iPhone-Schulterhalfter, Baum-Schmuck & Texthook

Neben empfehlenswerten Zubehör-Artikeln für das iPhone, wurden in den letzten Tagen auch etliche, nur bedingt brauchbare iPhone Add-ons veröffentlicht. Vier Produkte die wir in diesem Zusammenhang kurz anreißen wollen sind der iHandstick, das iPhone-Schulterhalfter “Quiver”, die Weihnachtsbaum-Deko von Burn-Me und die Texthook-Halterung.

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Die Baumschmuck-Icons kosten $10 sind in 12 verschiedenen Farben erhältlich und aus gravierten, 3×3cm großen Plexiglas-Plättchen gefertigt. Das Schulterhalfter bietet dem iPhone ein Aufbewahrungsfach vor der Brust, ist mit Bedienelementen und einem Kopfhörer-Ausgang versehen und kommt bislang noch ohne Preisauszeichnung. Der iHandstick erinnert an HAMAs iPhone-Lenkräder, orientiert sich im Design aber an den Controllern der Playstation und kommt mit einem vertretbaren Preis von $17. Fast Doppelt so teuer ist die TextHook Smartphone-Halterung für Kinderwägen, Fahrräder und Co. Die Idee ist gut, die Umsetzung jedoch zu klobig.



Link-Tipp: 117 weihnachtliche Hintergrundbilder

Unter der Überschrift “117 Beautiful Chritsmas Wallpapers for iPhone and iPod” bietet die Tutoriallounge mehr als hundert schön gestaltete iPhone-Lockscreenbilder zum kostenlosen Download an. Zur Auswahl stehen, Skizzen, Fotos und Photoshop-Arbeiten die so ziemlich jeden Geschmack bedienen sollten. Besucht man die Seite mit dem iPhone, lassen sich die Grafiken direkt in eurer Foto-Applikation abspeicher und verwenden, aber wem erzählen wir das… Ein Abstecher zur Tutoriallounge ist in jedem Fall empfehlenswert.

Wer nichts mit Weihnachten am Hut hat, sollte sich die Anfang Dezember vorgestellten Design-Hintergründe anschauen.

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Zum Nachbauen: iPhone-Schleife im Photoshop-Tutorial

Passend zu den am Dienstag zusammengefassten Design-Resourcen für iPhone-Entwickler, Grafiker und Web-Master liefert uns Webdesignerwall nun ein Photoshop-Tutorial zum Nachbau der von Apple als Werbemittel eingesetzten iPhone-Schleife aus AppStore-Icons. In 12 Schritten beschreibt Autor Nick La den Ablauf und die erforderlichen Photoshop-Werkzeuge zur Gestaltung eurer eigenen Schleife.

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Links und Downloads für Entwickler: iPhone-spezifische Design- & MockUp-Resourcen

Design-Reourcen - ein Themengebiet dem wir uns in der Vergangenheit immer wieder gewidmet haben. So haben wir euch bislang zum Beispiel auf iPhone-Vorlagen für Powerpoint und Keynote aufmerksam gemacht, haben auf die zahlreichen Photoshop-Vorlagen zum Skizzieren der eigenen AppStore-Ideen verwiesen und sowohl das Alu-Stencil-Kit als auch ein großes Roundup mit zahlreichen Downloads und Anlaufstellen für den Entwurf von iPhone-Applikationen vorgestellt.

Zwischenzeitlich haben sich auch die Kollegen von iPhoneized dem Thema angenommen und eine ebenfalls sehenswerte Liste ganzer 21 “Prototyping, Mockup, and Wireframing Tools for iPhone App Development” zusammen gestellt. Neben Photoshop-Vorlagen und Plugins für Mac-Applikationen wie Omnigraffle stehen auch Firefox-Erweiterungen und Web-Anwendungen im Focus der hier abgelegten Link-Liste. Sehenswert, nicht nur für die Entwickler unter euch.

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Jetzt im Abo: Dezente Verbesserungen in Googles Web-Applikationen

In den letzten Tagen komplett überarbeitet, haben die von Google angebotenen, iPhone-optimierten Web-Applikationen nun auch die ersten kleinen Design-Änderungen hinter sich. Google nennt das Konzept der schrittweisen Verbesserungen “The Iterative Web App” und verspricht zahlreiche Neuerungen für die kommenden Wochen - daher die Abo-Referenz in der Überschrift. Aktuell wurde die bei Gmail, dem Google-Kalendar und der hier vorgestellten Aufgabenliste eingesetzte Toolbar aufgefrisch und kommt nun mit größeren Icons und einem satteren Kontrast.

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“Among the improvements was a complete redesign of the web application’s underlying code which allows us to more rapidly develop and release new features that users have been asking for […] We’d like to introduce The Iterative Webapp, a series where we will continue to release features for Gmail for mobile.”



Interface-Vorschlag: SMS-Antworten ohne Anwendungsabbrüche

Dan Provost macht sich in seinem “blog about simplicity” Gedanken zur SMS-Applikation des iPhones und beschwert sich (zu recht) über den Umstand, gerade laufende Applikationen jedes mal verlassen zu müssen, um eine ankommende Kurznachricht beantworten zu können. Da die Apple-eigenen Prozesse (u.a der iPod, die Nachrichten-App und Mail) sowieso im Hintergrund laufen, schlägt Provost zum Verfassen kurzer Antworten eine “On-Top”-Darstellung der Nachrichten-Applikation vor und illustriert die mögliche Umsetzung in diesem Video.

Notice that the messaging interface is a “lite” version of the stand-alone messaging app. The Edit button has been replaced with Done, and the ability to step back to view all conversations has been removed. These limitations are imposed to keep the user as focused as possible, and to prevent them from delving into other conversations while an app remains opened underneath.

Den Vimeo-Clip haben wir im Anschluss eingebettet. via john gruber

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Video-Tipp: iPhone-Rahmen in “brushed metall”-Optik

Schönes Video-Fundstück vom Juni dieses Jahres. Youtube-Nutzer “LuisMayhem17” zeigt in gut acht Minuten (Youtube-Link) einen möglichen Weg, den Chrom-Rahmen des iPhones so zu bearbeiten, dass Gebrauchsspuren, Kratzer und feine Unebenheiten quasi nicht mehr stören dürften. Seine Lösung: Ein komplett neuer Look. Mit etwas Tape und einem Schwamm bewaffnet, verwandelt “LuisMayhem17″ den Rand des Gerätes in “gebürstetes Metall” und dürfte dabei etliche Zuschauer zur Nachahmung animieren. via lifehacker.

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Technische iPhone-Zeichnung als Desktop-Hintergrund

Nachdem wir uns gestern fast ausschließlich mit Zahlen, harten Fakten und Klagen beschäftigt haben, geht es heute nicht nur wesentlich gemächlicher, sondern auch eine Nuance belangloser zu. Dementsprechend kommt uns diese Twitter-Nachricht des JollysFastVNC-Entwicklers Patrick gerade recht. Patrick merkt an, dass sich die auf den Apple Developer-Seiten verfügbare, technische Zeichnung des iPhone 3G hervorragend als Desktop-Hintergrund einsetzen lässt. Wir stimmen zu und verweisen euch auf diesen Link.

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AppStore-Icons: Abkehr von der Konvention

Angestoßen vom gestern veröffentlichten Update des Instant Messengers IM+ haben wir einen kurzen Blick auf die restlichen Homescreen-Seiten unserer iPhones geworfen und glauben mittlerweile von einem Trend sprechen zu können: Immer mehr AppStore-Downloads halten sich nicht mehr an die von Apple vorgegebenen Human Interface Guidelines zur Erstellung Anwendungs-spezifische Application-Icons. Hier nachzulesen, sollte das Icon einer iPhone-Applikation 57px x 57px messen, keine Transparenz aufweisen und ein sauberes Quadrat mit 90°-Ecken sein. Einmal installiert kümmert sich das iPhone dann um die Abrundung der Kanten, den leichten Schatten und den Lichtreflex in der Mitte des Symbols.

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So zumindest war bis vor Kurzem. Mit Layar, Snapture und dem 3D-Keyboard gesellen sich in letzter Zeit jedoch immer mehr Icons auf den Homescreen, die nicht mehr viel mit Apples Standard gemein haben.

Kein Beinbruch, aber eine Entwicklung die wir mal erwähnt haben wollten. Die Frage in die Runde: Wie ist eure Meinung zum Thema? Sind die neuen Grafiken irrelevant, unschön oder gar eine Verbesserung zum bislang vorherrschenden Einheitslook der AppStore-Downloads. Wir freuen uns über euer Feedback in den Kommentaren.



Vom Konzept zur ersten Implementierung - Ein Exposé-Video

Steve Stroughton Smith, seines Zeichens iPhone-Entwickler und sowohl mit Lights Off im AppStore als auch mit kleinen Fundstücken in unseren News vertreten, hat sich das hier vorgestellte iPhone-Exposé Konzept zu Herzen genommen und zeigt uns auf Youtube (Direkt-Link) nun eine erste Implementierung der alternativen Homescreen-Navigation. Ob und wann es die Exposé-Erweiterung in den Cydia-Store und somit auf eure jalbroken Geräte schaffen wird, steht noch in den Sternen.



PogoPlank: Systemerweiterung zur App-Verwaltung im Video

pogoplankHier vorgestellt, hat es die Systemerweiterung für jailbroken Geräte, PogoPlank, mittlerweile in den Cydia-Store geschafft. Die Homescreen-Modifikation ersetzt die übliche Icon-Anordnung durch ein Drehrad, Kategorien-Ordner und Listen mit den vorher absortierten Anwendungen. Noch kann uns das wenig wertig wirkende Interface nicht überzeugen, nach all den Konzepten (Klick, Klick, Klack, Klack) freuen wir uns jedoch über aktiv entwickelte Alternative zum aktuellen Layout des iPhone-Homescreens.

Das Demo-Video haben wir euch unten eingebettet, alternativ lässt sich der 13 Minuten lange Clip auch direkt auf QIK konsumieren.  Pogoplank kostet etwas mehr als einen Euro, die Entwickler versprechen jedoch kostenlose Update.

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Konzept-Video: Coverflow-Lösung für Hintergrundprozesse

Bereits am 5. Oktober konnten die Designer von Ocean Observations auf sich aufmerksam machen - damals mit dem hier vorgestellten Exposé-Video. Jetzt liefern uns die kreativen Schweden der Medien-Agentur aus Stockholm einen weiteren Blick in die “What if iPhone had…“-Zukunft. Das hier im Youtube-Video demonstrierte Konzept zeigt den Einsatz des Coverflow-Features für die Ausführung von Hintergrundprozessen, könnte von Apple kommen und gehört eigentlich sofort umgesetzt.



Gedanken zum Homescreen: Ideen für das iPhone-Springboard

Lesenswerter Artikel. Unter der Überschrift “Restoring Spring to iPhone Springboard” setzt sich Bruce Tognazzini (nicht der erste auf diesem Gebiet) mit der Icon-Darstellung des iPhones auseinander und schlägt alternative Ansätze für den Homescreen des Gerätes vor. So könnten “Page Labels” beim Aufsetzen themenspezifischer Icon-Seiten helfen - die Möglichkeit auch vertikal zu scrollen, könnte die Anzahl der auf dem iPhone vorhandenen Seiten dramatisch reduzieren. Auch gut: Das “User-Controlled Icon Positioning” würde das freie Positionieren der eigenen Applikationen erlauben und so die individuelle Anordnung der einzelnen Seiten gestatten. via gruber

Die Vorschläge sollen in erster Linie zum Nachdenken anregen unterstreichen jedoch erneut, dass Apple an Aufmachung und Darstellug des Springboards wird arbeiten müssen. Tognazzini schreibt:

“All of these changes work within the current Springboard metaphor and should not present any insurmountable programming challenges. Certainly vertical scroll is most critical and should be implemented within the next couple of months if sales are not to be further limited. The rest can follow.

These changes are also designed so that the new user or disinterested user will enjoy the same Springboard experience as today, while the “power-buyer” can regain control of their device.”

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Around the World:

Ein Blick über den Tellerrand! Web-Links zu den größten und besten iPhone-Webseiten weltweit:




 


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