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33 Mio. Strafzahlung für In-App-Käufe – Apple entschädigt Nutzer

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82 Kommentare 82

Ihr erinnert euch an die Geschichte mit den Schlumpfbeeren? Die Story mit dem Pferdespiel?

Ungewollte In-App-Käufe (IAP) in Höhe von mehreren Tausend Euro, sorgten in den vergangenen Jahren nicht nur für frustrierte Gesichter, gescholtene Kinder und genervte Eltern, sondern auch für massiven Änderungen in Apples Ecosystem.

Die 2009 eingeführten Mikrozahlungen, mit denen Zeitungen, neue Spiele-Level und etwa Zusatz-Leistungen wie der Versand von Postkarten innerhalb bereits erworbener App eingekauft werden sollten, entwickelten sich in den letzten drei Jahren anders als vorhergesehen.

Inzwischen tauchen die IAPs vor allem in Spielen auf und sorgen für den Löwenanteil des im App Store eingefahrenen Umsatzes. Wer heute noch Profit im App Store machen will, setzt auf In-App-Käufe.

Feingetunt bis ins letzte Detail, ist ein Großteil der heute angebotenen Freemium-Spiele bereits auf den Vertrieb von IAPs optimiert und nutzt das Sucht-ähnliche Verhalten seiner Spieler dabei systematisch und mit akademischer Finesse aus.

in-app-kauf

Die Entwickler-Gier nach den schnell geklickten 79-Cent trat in den USA eine Sammelklage vom Zaun. Im App Store führte Apple die Kennzeichnung von In-App-Käufen ein. In den iOS-Systemeinstellungen lassen sich die Transaktionen mittlerweile direkt in den „iPhone-Einschränkungen“ unterbinden.

Meilensteine die ihr im ifun.de Nachrichtenarchiv nachlesen könnt:

Im Rahmen einer jetzt abgeschlossenen Untersuchung der amerikanischen Aufsichtsbehörde FTC (Federal Trade Commission) wurde Apple zudem zu einer Strafzahlung von 33 Millionen US-Dollar verdonnert. Eine Abgabe, die trotz der von Apple bereits im letzten Jahr angestoßenen Rückerstattungs-Kampagne fällig wird.

Kurz nach Bekanntgabe der FTC-Strafzahlung hat sich Tim Cook heute zum Thema geäußert und beschreibt Cupertinos Anstrengungen des vergangenen Jahres.

Wir zitieren einen Auszug aus dem prozessbegleitenden Mitarbeiter-Rundschreiben des Apple-Chefs Tim Cook:

Im vergangenen Jahr wollten wir alle In-App-Käufe erstatten, die ohne Zustimmung der Eltern getätigt wurden. Um jeden einzelnen der möglicherweise betroffenen Kunden zu erreichen, haben wir E-Mails an 28 Millionen App Store-Konten geschickt – und dabei alle Kunden angeschrieben, deren Konto mit mindestens einem In-App-Kauf belastet wurde, der in einer auf Kinder ausgelegten Applikation getätigt wurde.

In all jenen Fällen, in denen die Mails nicht zugestellt werden konnten, haben wird Postkarten verschickt. Als Reaktion auf diese Aktion haben uns 37.000 Rückmeldungen von Nutzern erreicht, die wir wie versprochen entschädigen werden.

Mittwoch, 15. Jan 2014, 19:32 Uhr — Nicolas
82 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Aber ich verstehe nicht, warum Apple überhaupt irgendwie Schuld trifft?

    • Weil die Nutzer zu blöd sind den Kindern zu sagen: Kind! Finger weg! Ich hätte damals mindestens eine Ohrfeige bekommen. Heute bekommen die Kinder ein iPhone mit hinterlegter Kreditkarteninformation (anscheinend).

      • Klingt ziemlich aggressiv. Als Kind geschlagen worden?

      • @Phileas
        So ein respektloses Verhalten mit persönlichem Angriff gehört hier nicht her.

      • und war nicht mal witzig.
        sollten endlich mal einen iq-test vor registrierung einführen.

      • Genauer wie du es in kurzem Satz gesagt hast geht es nicht!

        Im eigenen Bekanntenkreis bekommt ein 7 Jähriger ein neues Mini Pad. Mit Account von Mutter und Vater. Kind kann ohne Fragen kaufen wie es will ( ja es hat sogar die Pin der EC Karte der Mutter wie die stolz erzählte) . Vater und Mutter sind froh wenn sich das Kind auf der Fahrt in den Skiurlaub beschäftigen kann. Grausammmmm, absolut Grausammmm kann ich nur sagen:(

      • Ihr habt Recht, sorry. Sollte ein bissiger Kommentar sein, war aber total drüber.

      • @dny
        Und das war jetzt besser?
        :(

      • @Phileas

      • @Phileas
        Super ;)

      • Wie bitte? Immer diese Veranteortung von sich auf sndere abwaelzen Leute.

        Dann koennen Raeuber jetzt sagen: euer System zwingt mich dank privatveeschuksung dazu Banken auszurauben. Ist aber njcht meine Schuldm Euer System, eure Verantwortung.

      • Ok ich gehe mal davon aus, dass deine Autokorrektur für deinen unverständlichen Text verantwortlich ist. Desertieren bist du definitiv nicht auf iOS7, sonst hättest du die Umlaute benutzt. Egal, zurück zum Thema.
        Stell dir vor, du hast auf einer Bank dein Wertvollstes Hab und Gut deponiert. Über Macht wird diese ausgeraubt. Gehst du dann nicht zur Bank und forderst eine Entschädigung?

      • Sorry, Autokorrektur!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      • Yuckfou, ich bin amüsiert!

      • und die Schule ist auch für die Erziehung der Kinder verantwortlich, gell

      • Selbstverständlich fordere ich von der Bank eine Entschädigung, denn ich bezahle dafür, dass sie auf meine Wertgegenstände aufpasst!
        Ansonsten könnte ich diese auch beim Bäcker, Fleischer oder im Supermarkt abgeben ….

      • Yuckfou: ja, aber du gibst das Sparbuch bzw. Den Schlüssel für jemanden. Zwar nicht mit dem Gedanken, dass die damit das Geld abheben, sondern zum spielen.

      • @Mirko: Jein, eher für die Bildung, aber erzogen werden die Schüler auch, teilweise ;)

        @KaroX: Mag ja sein, aber dafür bekommt man ja auch was zurück. Es ging ja grundsätzlich darum, betrogen/abgezockt zu werden. Ich glaube kaum, dass jemand sein Geld in einer Bank deponiert, mit dem Wissen abgezockt zu werden.

      • Hoffentlich hatten die vor Gericht von beiden Seiten etwas hochstehendere Argumente, als Ihr alle hier! Allerdings sind solche Verantwortungsschlachten bezeichnend für das amerikanische Rechtssystem und auch die Bussen/Strafen sind viel höher, als sie es in Europa je sein werden. Eine Teilschuld liegt sicher bei Apple und darum geht es dann jeweils in solchen Fällen um die Höhe der zumutbaren Verantwortung. Findet Ihrs schlecht, dass man die Tabakkonzerne vor Gericht stellen kann? Wohl kaum…

      • Tabakkonzerne verklagen, weil rauchen gesundheitschädlich ist, ist doch genauso behämmert.

    • Dann gibt man den Kids eben ne 10€ Gutscheinkarte und nicht seine eigenen Kreditkarten Informationen..

  • Typisch Amerikaner – immer die Schuld bei jmd anderen suchen – bloß nicht selbst Verantwortung übernehmen…

  • Mich interessiert, warum dass mit den emails an die Kunden nur in den USA gemacht wurde.

  • Mal ne frage, gibts sowas auch im Playstore? Und wie läuft das da ab?

      • Nix falsches Forum.
        Wollte nur wissen ob nur Apple das so handhabt mit InApp-Käufen und da ich keinen Androiden habe…

      • Sorry, hab irgendwie PlayStation gelesen, mein Fehler.

      • LOL …hab auch PlayStation gelesen. ;)

      • Alter. Das nervt.

      • Kann irgendjemand mal diesen YUCKFOU wegsperren der Typ nervt langsam

      • Ja, meine Lehrer hatten damals auch das gleiche Problem. Ist wohl ne nervige Gewohnheit von mir, überall meinen Senf drauf zu schmieren. Sorry wenn ich euch nerve, aber deswegen werde ich nicht aufhören ;)

    • Mag sein, dass es das falsche Forum ist, aber ich antworte trotzdem gern…
      Alle „InApps“ bei Android, die ich bisher gesehen habe (sind nur so zehn bis 15) verlinken in den PlayStore… Dort musst eine separate „App“ kaufen, die dir Funktionen freischaltet. Diese App ist aber nicht allein lauffähig. Einen echten InApp-Kauf hab ich noch nicht gesehen. Muss aber nicht heissen, dass es ihn nicht gibt….

  • Alexander Girsig

    Hier diskutieren anscheinend nur Leute die keine Kinder haben. Mein 4 jähriger Sohn lieb mein iPad. Klar es gibt auch sehr gut und schöne Spiele für Kinder. Wenn man jedoch nicht aufpasst ist auch gleich mal das Spiel vom Papa gestartet. Und dann tippt man mal munter drauf los. Na gut ihr könnt sagen pass auf dein Kind auf. Aber wer kann das schon rund um die Uhr.

    Es kommt dann ja noch dazu, dass die Kinder nicht geschäftstüchtig sind. Wie soll das rechtlich haltbar sein?

    Was mich an den App-In Käufen am meisten stört, ist die Tatsache das es Beträge bis 99 Euro gibt. Das kauft doch eigentlich keiner. Vielleicht dass man zufällig drauf tippt und dann selber schuld ist. Da kenn ich keine Worte, außer vielleicht vorsätzlicher Betrug. Ich weiß, dass ist vielleicht etwas übertrieben.

    Naja in meinem Fall hat mir Apple nach meiner Kontaktaufnahme das Geld erstattet.
    Somit kann ich jedem fall bestätigen, dass man sich um die Kunden kümmert.

    • Verbiete doch einfach die IAPs komplett als Einschränkung?!? Hab ich sogar selber für mich gemacht, damit ich garnicht erst im Fälle des verklickens etwas abgebucht bekommen könnte.
      Bei PvZ2 komme ich am iPhone dauernd auf die dösigen Münzen wenn ich eine Sonne während dem Spiel einsammeln will und würde ohne die Einschränkung immer gefragt ob ich Münzen kaufen will

    • Ich muß auch Inappkäufe mit meiner ID bestätigen. Ihr nicht? Wie kommen Kinder an die ID?ich begreife das alles nicht. Wieso ist das Kaufhaus Schuld wenn ich dort einkaufe? Alles kann – Nichts muß!

      • zB mit Touch-ID.

      • Das war aber nun mal nicht in jeder iOS-Version so.

      • Touch ID ist, wenn es auch zum Anmelden der Apple ID benutzt wird, grundlegend sicherheitsrelevant.
        Dann soll man halt seine Kinder nicht eintragen, fertig!
        Die können ja den Passcode benutzen.

    • Wie wäre es, einfach mal In-app käufe zu sperren?

    • Und warum hat ihr/dein Kind das Kontopasswort zum kaufen und ist keine In-App Sperre eingerichtet?

  • In App Käufe sollte verboten werden. Da kam noch nix gutes bei raus… wo am Ende Preis Leistung stimmt oder in einem auch nur angemessen gesunden Verhältnis steht. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

  • Äh, nur mal so am Randes. Apple gibt jedem Nutzer die Möglichkeit in den Einstellungen der Geräte in-App-Käufe ein- und auszuschalten.
    Es ist wie immer: der Verbraucher wird durch Beschlüsse und Gesetze bevormundet. Klar sind die Kinder bis zu einem bestimmten Alter nicht geschäftsfähig, aber schützt das vor der Aufsichtspflicht und Verantwortung der Eltern?
    Meine Tochter darf mein ipad nur in meiner Gegenwart nutzen und sonst nicht, denn sie soll nicht wahllos damit rumspielen und in irgendwelche Apps klicken, sondern nur ihre Kinder-Apps spielen und lesen. Und da ich die Einstellung der in-App-Käufe grundsätzlich ausgeschaltet habe, kann sowas dann auch nicht passieren!
    Wenn ich doch mal was in ner App kaufen möchte, dann schalte ich es halt an und gleich wieder aus! Und ob ihrs glaubt oder nicht: ich komme damit zurecht, zumal ich nicht glaube, dass man ständig in-App-Käufe tätigt, außer man ist son Freak, der ständig Diamantenbeutel und Geldlaster in nem Spiel für 19,99 € kauft um der Held im Erdbeerfeld zu sein….

    • Noch ne Anmerkung: auch wenn die Kinder älter sind und ihre eigenen Geräte haben, so sollte man das Kind frühzeitig damit vertraut machen und Regeln aufstellen. Mein Sohn kann mittlerweile besser mit den Geräten umgehen als ich, dennoch haben wir uns Zeit genommen und zusammen mit ihm die „Gefahren“ und mögliche Kosten besprochen. Bevor er was kauft fragt er immer und zur Sicherheit habe ich bei den Einschränkungen noch einen Code hinterlegt, den nur ich und meine Frau kennen. Damit fahren wir in unserer Kommunikation untereinander sehr gut und die Kids lernen so auch verantwortungsvoll und bewußt sich damit auseinander zu setzen.

    • Apple gab eben zu der Zeit eben NICHT jedem Nutzer die Möglichkeit in den Einstellungen der Geräte in-App-Käufe ein- und auszuschalten. Das gab es zu der Zeit noch nicht.

  • Unfassbar wie einfach sowas in den Staaten ist. Dumme Eltern… Aber mit Apple kann man’s ja machen ^^

  • Ich sag dann mal selber schuld wer ne KK hinterlegt!!
    Aber zurück zum Thema, warum in Apps ausschalten, verratet Ihr Euren „kleinen“ Kindern alle Euer PW???

  • Überlegt doch bitte mal, dass diese Fälle auf die Zeit zurückgehen, als in-App-Käufe noch neu waren und man nicht für jeden neuen Download sein Passwort eingeben musste und die Kindersicherung auch noch nicht die war, die sie heute ist.

    Dieses vorschnelle „Selber Schuld“ Geschrei, als wäre einem selbst im Leben noch nie eine Unachtsamkeit oder Ungeschick passiert …

    • Es behauptet doch keiner, das nicht mal ne Unachtsamkeit passiert. Aber wenn, dann mußte man die auch selber auslöffeln. Wie gesagt ich kann mir im Kaufhaus nicht irgendwas kaufen und danach das Kaufhaus verantwortlich machen das der Pullover scheiße aussieht und außerdem viel zu teuer war. Und wenn sich jemand einem 4-jährigem unbeaufsichtigt sein iPad überlässt scheint er sowieso zu viel Geld zu haben. Ich möchte hier niemandem zu Nähe treten! Das ist einfach meine Meinung und nicht persönlich gemeint!

      • Nicht alles, was hinkt ist ein Vergleich:

        Es gab zu der Zeit nicht die Kindersicherungen, die iOS heute bietet:

        • Kind spielt mit Kinder-App.
        • Pop-up fragt ob ein Kauf gewünscht ist.
        • Kind kann noch nicht lesen.
        • Kind drückt irgendwas, damit es weiter geht.

  • Die Eltern sind doch selber Schuld wenn diese das Passwort einfach an die Kinder aushändigen! Hier steht an jeden Spielplatz Eltern haften für Ihre Kinder warum nicht auch auf Vietuellen Spielplätzen!!! So eine Klage kann man auch nur in den USA machen!!! Wenn ihr mich fragt haben die Eltern Selber Schuld!!! Aber das hatte ich ja oben schon erwähnt:)!

  • Leider verschweigt der Artikel, dass Apple die Käufe zurückerstatten muss, die wahrend 15 Minuten getätigt wurden, in denen es keine Passwortabfrage für InAppKäufe gab.

    Ich finde das Urteil richtig. Immerhin überlegt Apple jetzt, wie es den Prozess verbessern kann.

  • Ich denke beide Seiten dürfen sich den Fehler auf die Brust schreiben. Apple hat einfach zu dem Zeitpunkt die falschen Einstellungen gehabt. Apple zeigt sich ja kooperativ und zahlt zurück aber in den USA kann man auch gegen alles klagen nur um sich vor der eigenen Verantwortung zu drücken. Ich erinner nur an den heißen Kaffee bei McDonald wo nicht drauf stand das er heiß ist ;-) ich weiß nicht wie es bei anderen mobilen os ist aber ich denke Appler wird da noch nachbessern .Aber wieso weiß ich jetzt schon das dann viele Erwachsene kommen und schreien Boas ne immer muss ich das Passwort eingeben bla bla

    • – Katze in Mikrowelle = stand nicht da, dass man seine Haustiere nicht trocknen darf
      – Tempomat im Wohnwagen angemacht und nach hinten Kaffee machen gegangen – stand ja nicht drauf, dass der Tempomat nicht alleine fährt…

    • Ich sehe in deinem Kommentar kein Argument, das erklärt, welchen Fehler die jeweiligen Eltern gemacht haben.

      Es gab zu der Zeit nicht die Kindersicherungen, die iOS heute bietet:
      • Kind spielt mit Kinder-App.
      • Pop-up fragt ob ein Kauf gewünscht ist.
      • Kind kann noch nicht lesen.
      • Kind drückt irgendwas, damit es weiter geht.

  • Es könnte so einfach sein! Warum gibt es keine simple Nutzerverwaltung?
    Kinder dürften nur bestimmte Programme sehen/öffnen.
    Jeder Nutzer hätte eigene Spielstände etc.

  • Also bei meinem Ipad das meine Kinder benutzen dürfen sind bei Einstellungen /Einschränkungen/in App Käufe passwort abfrage auf sofort eingestellt. Und das Passwort ist geheim ! Wer etwas will kommt ums fragen nicht drum rum.

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