Auf Grundlage der am 3. Mai beschriebenen Insider-Informationen zum 4 Zoll iPhone hat die amerikanische Website Macrumors jetzt ein Rendering anfertigen lassen, das die bislang kursierenden Spezifikationen der kommenden iPhone-Generation erstmals in einer 3D-Ansicht kombiniert.
Die von “Ciccarese Design” ausgeführte Auftragsarbeit berücksichtigt sowohl den kleineren Dock-Anschluss und das größere Display, als auch die neuen Geräte-Abmessungen und die mutmaßlich metallische Rückseite.
Eine animierte 3D-Animation könnt ihr auf dieser Webseite einsehen und mit der Maus steuern – die komplette Bilder-Galerie wartet hier auf euch.
Wozu braucht man überhaupt einen Jailbreak? Das im Anschluss eingebettete Video liefert eine mögliche Antwort und zeigt die inoffizielle Systemerweiterung “Octopus Keyboard” in Aktion. Die System-Modifikation orientiert sich am RIMs neuem Betriebssystem BlackBerry 10 (ifun berichtet) und verspricht die während der Text-Eingabe auf der Tastatur angezeigten Wortvorschläge zukünftig auch deutschen iPhone-Nutzern bereitzustellen.

Zur Installation benötigt das in sechs Tagen erhältliche “Octopus Keyboard” ein von Apples Systemrestriktionen befreites Gerät. Die Entwicklung der dafür notwendigen Jailbreak-Werkzeuge befindet sich derzeit in der finalen Phase. So sollen in den kommenden Wochen zwei neue Tools bereitgestellt werden, mit denen der Jailbreak unter iOS 5.1.1 auf allen iOS-Geräten außer dem iPod 3G dem iPhone 3Gs und der 3. Generation des Apple TV kabelungebunden möglich sein wird.
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Seit dem 24. Februar steht Apples Push-eMail-Dienst für deutsche iCloud-Nutzer nicht mehr zur Verfügung. Zwar können Push-Benachrichtigungen über neue eMails nach wie vor über Umwege angefordert werden, die iPhone-Systemeinstellungen aktivieren den Dienst seit Apples verlorenem Patentrechtsstreit gegen Motorola zukünftig aber nicht mehr. Und Motorola dreht auf.

So hat die Google-Tochter nun versucht, deutschen Microsoft Exchange- und Hotmail-Nutzern den Einsatz der Blackberry-ähnlichen Push-Benachrichtigungen zu untersagen. Nach Angaben des Prozess-Beobachters Florian Müller hat das Mannheimer Landgerichtes das gegen Microsoft angestrengte Verfahren inzwischen zwar offiziell eröffnet, wird die Push-Mail-Funktionalität der Windows-Macher jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach unangetastet lassen. “Fosspatents” fasst zusammen:
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Bereits seit Ende letzter Woche steht der Traffic-Monitor “DataMan Pro” (1,50€ AppStore-Link) in Version 5.2 zum Download bereit. Mit der letzten Aktualisierung erweitert die Daten-Verbrauchsanzeige ihren Funktionsumfang um eine detaillierte Aufschlüsselung der datenhungristen Anwendungen und kann die Auswertung bei Bedarf auch mit eueren Geo-Positionen der vergangenen Tage abgleichen. Im besten Fall könnt ihr so feststellen, dass ein Großteil eures Monatsvolumens von Anwendung “XY” immer dann verbraucht wird, wenn ihr euch mal wieder euren Lieblings-Radiosender in der Stadtbücherei streamen lasst.
Neben der App-Überwachung informiert der Verbrauchsmonitor (iOS 5.1 wird zur Nutzung vorausgesetzt) mit lokalen Push-Nachrichten bei der Überschreitung des verfügbaren Volumens und rechnet die monatlich inkludierten Daten gegen die aktiv verbrauchten. Einziger Kritikpunkt: Im Alltagseinsatz kann “DataMan” mitunter an der iPhone-Batterie nagen.
Mit der jetzt veröffentlichten “Polaroid Digital Camera App” (AppStore-Link) stellt das Instagram-Vorbild eine offizielle Polaroid-Applikation für iPhone und iPad im AppStore zum Download bereit. Die mit 79 Cent ausgezeichnete Universal-Applikation hat 15 Foto-Filter mit der Option zur Live-Vorschau an Bord, bietet mehrere, verschiedenfarbige Polaroid-Rahmen als Bilderschmuck an und ergänzt die ebenfalls von Polaroid angebotenen, etwas wertigere iPhone Anwendung “Polamatic” (AppStore-Link).
Zwar steigt Polaroid relativ spät in den AppStore ein – von den Platzhirschen Camera+, Instagram und hierzulande vielleicht Tadaa abgesehen, gibt es einfache Polaroid-Apps bereits seit 2010 – als Aushängeschild für die Marke in Apples Software-Kaufhaus platziert, dürfte der langfristige Support jedoch gesichert sein. Die In den Interface-Screenshots abgebildeten Bedienelemente halten uns derzeit noch vom Kauf ab.
Im besten Fall bringt die anstehende iPhone-Veröffentlichung im Spätsommer nicht nur offensichtliche Veränderungen im Formfaktor und, mit iOS 6, ein runderneuertes Betriebssystem mit, sondern glänzt auch durch frische Geräte-Innereien. Ein Akku mit Kapazitätsplus, eine verbesserte Front-Kamera, vielleicht auch einen neuer Dock-Anschluss.

Interessant und wünschenswert wäre auch eine schnellere Multitouch-Performance. Ein Punkt der auf den wenigsten Wunschliste auftaucht, beim genauen Blick auf die Touchscreen-Umsetzung der Eingabebefehle aber durchaus Optimierungspotential besitzt. Dies zeigt das “High Performance Touch”-Video der Microsoft-Forschungseinrichtung “Applied Sciences Group”.
So weisen aktuelle Touch-Displays momentan noch eine Eingabeverzögerung von rund 100 Millisekunden auf. Ein Delay, das beim Scrollen auf Webseiten oder beim Schreiben kurzer Texte auf der iPhone-Tastatur nicht sonderlich ins Gewicht fällt, derzeit jedoch noch als sichtbare Verzögerung vom menschlichen Auge erkannt werden kann. Nach Angaben der Microsoft-Forscher wäre eine Verzögerung von maximal einer Millisekunde wünschenswert, doch auch schrittweise Reduzierungen der Eingabeverzögerung auf 75 oder 50 Millisekunden würden die Geräte-Performance radikal verbessern.
Der kürzlich aktualisierte, 3MB große Mac-Download DASH (0€ Mac App Store-Link) richtet sich an Programmierer und Entwickler die am schnellen Zugriff auf API- und Funktionsdokumentationen interessiert sind, kann aber auch als Ablage für oft genutzte Code-Schnipsel, sogenannte Snippets, benutzt werden.
DASH hat zahlreiche Dokumentationen an Board – iOS, PHP, Ruby, Pyhon, MySQL etc. – bietet eine auch über den Browser aufzurufende Suchfunktion, versteht sich auf Lions Touch-Gesten und lässt sich kostenlos im App Store laden. Bonuspunkte gibt es für die Katze im Programm-Icon.
Der gestern Abend ausgestrahlte SWR-Tatort “Der Wald steht schwarz und schweiget” steht in dieser Woche nicht nur in der ARD-Mediathek, sondern erstmals auch auf Youtube zum zeitversetzten Anschauen zur Verfügung. Anlass für den diesmal etwas lockerer gehandhabten 7-Tage Zugriff ist das Online-Spiel “Tatort+: Die Online-Ermittlung“.
Unter dem Motto “Im Anschluss an die Ausstrahlung werden die Zuschauer zu Ermittlern” lässt sich an dem Internetspiel noch bis zum 20. Mai teilnehmen, danach sollen sowohl der hier einzusehende Tatort-Mitschnitt als auch das Spiel wieder vom Netz genommen werden.
Der Youtube-Tatort liefert eine Auflösung von 1080p und lässt sich auch auf iPhone und iPad konsumieren. Um am Tatort+ Spiel teilzunehmen setzt die ARD auf einen vorhandenen Twitter- oder Facebook-Account. Die alternative Anmeldung über eine persönlich festgelegte Kombination aus Nutzername und Passwort funktioniert derzeit nicht.
In einem Point-and-Click-Spiel gehen die Online-Ermittler Spuren nach, sammeln und kombinieren Indizien und befragen Zeugen und Verdächtige. Aber bei diesen Ermittlungen sind sie Teil des bekannten Teams des SWR-Tatorts aus Ludwigshafen. Sie bekommen Unterstützung durch den knurrigen Kriminaltechniker Becker und die gute Seele des Kommissariats Frau Keller. Lena Odenthal begleitet die Ermittlungsschritte und gibt Hinweise.
DSL-Kunden der Telekom finden in der neu veröffentlichten App DSL Hilfe nicht nur die Bedienungsanleitungen für Speedport-Router, sondern auch Unterstützung bei der Fehlersuche. Zwar lässt sich die Leitung nicht vom iPhone aus analysieren, aber ihr könnt die von der Hotline bekannte Checkliste bei Vebindungsproblemen Schritt für Schritt abarbeiten und den Fehler so hoffentlich eingrenzen oder gar beheben. Ob die App was taugt, zeigt sich bei der nächsten Störung… (Danke Ralph)

Die Lebensmittelkette REWE wiederholt in der kommenden Woche – KW 20 um genau zu sein – das gleiche iTunes-Karten Angebot, mit dem der Media Markt in den Mai startete und bietet 50€-Karten “zum Vatertag” für 40€ an. Die Aktion läuft vom 14. Mai bis zum 19. Mai und kann in allen REWE-Märkten (hier geht es zum Filial-Finder) in Anspruch genommen werden. Der Wert der Gutscheinkarten wird beim Einlösen auf das iTunes-Guthaben verbucht und kann dann völlig frei für Musik, Filme, Bücher oder Apps für iOS und den Mac ausgegeben werden. Wir bedanken uns bei allen Tippgebern.

David Smith, Entwickler der Audiobooks-Applikation (AppStore-Link) hat die Geräte-Aktualisierung seiner Nutzer beobachtet und zieht sein Zwischenfazit diesmal nicht erst nach zwei Wochen, sondern bereits vier Tage nach der Ausgabe der letzten iOS-Aktualisierung auf Version 5.1.1.
Das Ergebnis: Bereits vier Tage nach dem iOS-Update sind gut 1/3 der aktiven Geräte auf das neue Betriebssystem umgestiegen. Die Update-Rate liegt grob über den Daumen bei 7,5% pro Tag. Die Audiobooks-Applikation sammelt rund 100.000 Downloads pro Woche ein und liefert laut Smith ein “statistically meaningful data set”.
Eigentlich macht die Funktion für die automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit beim iPhone ja einen ganz guten Job. Dennoch scheint massiv Bedarf an einer einfachen Lösung zu bestehen, mit der man zwischen zwei Helligkeitsstufen hin und her wechseln kann, ohne dafür die Reise durch die Einstellungen anzutreten.
Die kostenlose App Quick Brightness macht genau das. Ihr legt zwei verschiedene Grundeinstellungen fest und könnt dann per Fingertipp auf das App-Symbol zwischen diesen wechseln. (Danke Tobias)
Ähnlich wie die beiden kürzlich von uns vorgestellten Bluetooth-Schalter dürfte auch diese App nicht allzu lange im App Store bleiben. Apple genehmigt eigentlich keine Anwendungen dieser Art. Also beeilt euch besser mit dem Download, falls die Funktion für euch von Interesse ist.
Falls ihr die beiden vorigen Bluetooth-Schalter verpasst habt, aber dringend nach einer App sucht, die die Bluetooth-Funktion auf iPhone oder iPad schnell aktiviert oder deaktiviert, gibt’s auch wieder etwas neues für euch: Bluetooth X verspricht dies zum Preis von 0,79 Euro und wird sich vermutlich auch bald schon wieder aus dem App Store verabschieden.
Die Messenger-App WhatsApp erfreut sich bekannterweise großer Beliebtheit. Ähnlich wie bei iMessage werden hier Kurznachrichten, Bilder und mehr über eine Internetverbindung zwischen den Geräten übertragen und man spart auf diese Weise ordentlich SMS-Gebühren. WhatsApp hat zudem den Vorteil, dass der Dienst nicht auf iOS-Geräte bergenzt ist, sondern auch den Kontakt mit Android-, Nokia- oder BlackBerry-Nutzern ermöglicht.
Riskant wird dies, wenn man seine Nachrichten nicht direkt über das Mobilfunknetz, sondern von einem öffentlichen WLAN-Hotspot aus versendet. WhatsApp übermittelt sämtliche Nachrichten unverschlüsselt und gibt anderen, im selben Netz angemeldeten Nutzern die Möglichkeit, die versendeten Texte mitzulesen. Voraussetzung dafür sind entsprechende Hilfsmittel, von denen sich eines sogar direkt in Googles Android-Markt laden ließ. Mittlerweile wurde der “WhatsApp Sniffer” (s. Screenshot) zwar entfernt, wer das Programm zuvor geladen hat, kann es allerdings wohl problemlos weiter nutzen.
In den kommenden vier Wochen, bis zum 7. Juni 2012, verschenkt der Navigationsanbieter “Navigon” unter der Überschrift “Fahren sie entspannt” immer Freitags fünf Klassik-Titel. Die Songs, die euch vor eurem Falling Down-Moment bewahren sollen, lassen sich direkt über eine der Navigon-Applikationen laden, stehen aber auch im iTunes Store zum Download bereit. Für die heutigen fünf Titel könnt ihr einfach diesem Link folgen.
Während der vier Aktions-Wochen reduziert Navigon zudem zahlreichen In-App Pakete. Bis zum 24. Mai gibt es 50% Rabatt auf “Traffic Live” sowie das “Sicherheits- & Relax Paket”. Die Europa-Applikation “Navigon EU 10” (AppStore-Link) ist derzeit von 75€ auf 49€ reduziert. Danke Patrick.

Gute Nachrichten für die iPhone- und iPad-nutzenden Freigeister. Die Jailbreak-Szene bereitet sich zur Zeit auf die Veröffentlichung neuer Werkzeuge zur Umgehen der von Apple gesetzten Systemrestriktionen vor und wird dann sowohl Apples aktuelle Geräte-Generationen als auch die iOS-Betriebssystemversion 5.1.1 unterstützen.
Bislang noch unveröffentlicht, sollen die durch einen Jailbreak ermöglichten Systemmodifikationen mit Hilfe des angekündigten Hacks so auch auf dem iPad 3 und der fünften iPhone-Generation kabelungebunden genutzt werden können – also auch einen Neustart der Geräte überleben, ohne an einen Rechner angeschlossen werden zu müssen.
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