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Epic-Entwicklerkonto bleibt aber aktiv

Apple gegen Epic: Gericht bestätigt Fortnite-Rauswurf

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Heute früh hatten wir bereits darüber berichtet, dass Apple und Epic Games in einem Eilverfahren bezüglich des Fortnite-Streits jeweils Teilsiege einfahren dürften. Mittlerweile bestätigt ein offizieller Urteilsspruch die Erwartungen. Apples Rauswurf der Fortnite-App aus dem App Store ist korrekt, die Blockade darf allerdings nicht auf das Entwicklerkonto von Epic damit verbunden die Unreal Engine ausgeweitet werden.

Epic Urteil Eilverfahren

Das Gericht sieht der Begründung zufolge Apples Maßnahmen gegen Epic Games und die Fortnite-App im Recht, die angekündigte Sperrung des Entwicklerkontos und damit auch des Zugangs zu den wichtigen Werkzeugen sei allerdings überzogen und erinnere an eine Vergeltungsmaßnahme.

Letzteres dürfte viele Entwickler aufatmen lassen, denn damit wären eine Weiterentwicklung und Updates für die für zahlreiche Spiele genutzte Plattform Unreal Engine auf Eis gelegt. Unter anderem hatte sich auch Microsoft für Epic ins Zeug gelegt, da beispielsweise deren iOS-Version von Forza auf der Unreal Engine aufbaut.

Das für die Entscheidung verantwortliche kalifornische Gericht hat sich in einem Eilverfahren aktuell ausschließlich mit den direkten Maßnahmen Apples, also dem Ausschluss von Fortnite und der angedrohten Sperrung des Entwicklerkontos beschäftigt. Eine finale Entscheidung muss gesondert fallen. Ein Start des hierfür notwendigen Gerichtsverfahrens wird erst im kommenden Monat erwartet.

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Dienstag, 25. Aug 2020, 11:41 Uhr — chris
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Rede mit!
  • Apple hat dem Gericht ein Angebot gemacht, dass es nicht ablehnen konnte.

      • Ich denke mal, der sitzt so gut, dass er schon quetscht?!!!

      • Immer diese Aluhut-Sprüche werden langsam langweilig

      • jeff! Ich heisse jeff!

        Sagte ein Aluhut

      • Danielvonderelbe

        Apple verkauft jetzt Aluhüte und Schwarze Lederhosen für je 999€

      • Jemanden etwas zu unterstellen ohne es nachzuweisen ist lächerlich Kinder. So entstehen auch die afd Verschwörungstheorien.

      • Danielvonderelbe

        Vielleicht kann er es ja nachweisen;) @iFun wir brauchen Bild Upload in den Kommentaren, dann brauche ich die tolle NEWS App von Apple nicht mehr

      • Die Aluhut-Sprüche sind wirklich völlig unnütz und nerven.
        Interessanter wäre doch den Verfasser zu fragen, was er damit meint.
        Denn insbesondere bei Wirtschaftsverfahren werden vor einem Urteil oder einem Beschluss immer auch die Anwälte im Vorfeld angehört. Gerade bei einem solchen Verfahren bei dem es um sehr viel Geld geht. Vielleicht meint er das mit einem Angebot?

      • Ich präferiere Karbon-Hüte, sind um einiges widerstandsfähiger….

      • Das ist in der heutigen Zeit eine wirkliche Unsitte, abweichende Meinung mit „Aluhut“, „Ok Boomer o.ä. zu kommentieren.
        Das ist keine Diskussionskultur, denn ich setze mich nicht mit der Meinung des anderen auseinander und versuche sie mit Argumenten zu widerlegen, sondern meine sie fast schon überheblich abtun zu können.
        Ist es so schwer, eine andere Meinung zuzulassen oder alternativ eben keinen Beitrag dazu zu schreiben?

      • Erwartet ihr von einem Nutzer der Kommentare wie „Wenn du nichts beizutragen hast dann halt doch einfach dein Maul.“ oder „Du Vogel!“ von sich lässt etwa wirklich was Gehaltvolles? Lasst ihn einfach trollen.

      • Ich finde das sowohl Mumix Aussage als auch die Antwort von Applenow unqualifiziert sind. Somit ist deren Konversation fein.

      • @Mattieu
        Mumix hat explizit geäußert, dass Apple dem Gericht – nicht Epic Games – ein Angebot gemacht habe, welches das Gericht nicht ausschlagen könne. Die impliziert dem geneigten Leser zumindest den Vorwurf der Bestechung. Und wer sowas in den Raum stellt und seinen Vorwurf nichtmal begründet, muss wohl nicht lange auf den Spott warten.

      • @Pazuzu
        Eben. Aber hier haben anscheinend genug Leute langeweile. Ich meine. Bei lorem weiß man das ja schon das er geistig einen sitzen hat. Das tollerieren wir ja auch soweit. Ist aber kein Freifahrtschein für andere.

      • Der geneigte Leser sollte gebildet genug sein, es als dummen Witz abzutun und nicht gleich schimpfend durch die Decke gehen.

      • @Marie ?
        Schimpft deine Einbildung? Gerade die geistig schwachen wie lorem nehmen so etwas ernst und schreiben im nächsten Artikel dummes zeug. Einfach mal durchklicken!

      • Lorem ist ganz vorne dabei, wenn es um das verteilen von einer bestimmten Motivation folgenden Posts geht, ja.

      • Gemeint ist übrigens der Post von Mumix, den man als Witz verstehen sollte. Deine Frage nach dem Aluhut ist hingegen einfach nur ein hohler Spruch, dem man so langsam überdrüssig wird.

      • Kommt mal zurück zum Thema, anstatt OT Geschnatter ;)
        Ist doch immer das Selbe. Manche wollen einfach auch mal provozieren. Hat bei euch geklappt.

      • Setz den Aluhut ab!

  • Was soll denn das mit der Angst vor dem Verlust der Engine? Die wird doch in die jeweilige App mit reinkompiliert und ist daher vom Entwicklerkonto abhängig, nicht von Epic. Was übersehe ich hier?

    • Das frage ich mich auch ständig. Jeder berichtet über die Unreal Engine und dem Verlust. Dabei hat es doch eigentlich nichts mit dem DEV Account zu tun…

      • Wenn ich das richtig verstanden habe, haben die mehrere Entwickler Accounts und einer von denen ist für die unreal engine zuständig und wenn der auch gesperrt würde (die Sprache war von alle Accounts die zu epic gehören könnten geschlossen werden), gäbe es keinen Support mehr für die unreal engine. Aber keine Ahnung, ob das so richtig ist.

      • Das kommt davon, dass manche sich nicht richtig informieren

      • Die Unreal Engine ist keine App, sondern eben eine Engine.

      • Marie, statt zu beleidigen wäre auf eine berechtigte, nicht trollende Frage, eine anständige Info angemessener. Danke

      • Wo habe ich jemanden beleidigt?

      • Das passt. Ohne Entwicklerkonto kann man auch nicht auf iOS-Geräten testen.

      • Epic braucht den Entwicklerzugang um die Unreal Engine an die aktuelle iOS Version anzupassen. Die Spieleentwickler können dann mit der angepassten Unreal Engine ihre Spiele neu kompilieren und ein Update bereitstellen. Kann Epic die Engine nicht aktualisieren, wird es zwangsläufig zum Ende von Spielen mit der Unreal Engine führen. Zumindest unter iOS.

    • Die Engine kann zwar von Dritten weiter benutzt werden, jedoch könnte Epic sie nicht mehr weiterentwickeln oder anpassen (z. B. bzgl. zukünftiger iOS Releases), denn dafür benötigen sie die Developer Tools von Apple, die sie nur mit Developer Account haben.
      Ich hoffe das ist so korrekt, bin ja kein Developer.

    • @HermannKarton: Du siehst das ganz richtig.
      Das ist Panikmache von Epic, damit sich viel mehr Entwickler angesprochen fühlen und Epic beistehen sollen.

    • Es würde die Gefahr bestehen, dass Entwicklung und Support der Unreal Engine für iOS seitens Epic eingestellt wird, wenn Epic kein iOS-Entwickler mehr sein „darf“. Ich denke daher weht der Wind.

      • Dann wäre ich ja sauer auf Epic und nicht auf Apple. Ich würde in absehbarer Zeit jedenfalls kein Projekt mit der Unreal Engine anfangen.

  • Dass die damit verbundene unreal engine NICHT gesperrt werde, klingt hier nach einer kleinen Schlappe für apple, ich versteh das aber so, dass damit auch der Rauswurf unzähliger (teils sehr lukrativer) Apps einher ginge und das sollte doch nicht im Interesse Apple liegen, oder will mich da jemand aufklären?

    • Mal schauen, wie sich Apples Drohung auf die Kartellverfahren gehen Apple auswirken.

    • Soweit ich das verstanden habe, hat das Gericht formal gegen eine Sperrung des Developer Accounts entschieden, da dieser unter einer Schweizer Tochter von Epic registriert ist, die in den Streit um Fortnite nicht direkt involviert ist.

      • Richtig – wie man dem oben verlinkten Urteil entnehmen kann, sieht die Richterin nur Maßnahmen gegen Epic Games in den USA, nicht aber gegen Epic Games International in der Schweiz als gerechtfertigt an. Da letztere die Unreal Engine entwickeln ist diese nicht betroffen.

  • Das klingt nach einer guten Entscheidung. Epic kann nicht machen was die wollen und Apple darf seine Marktmacht nicht übermäßig ausnutzen.

  • Also das Teil jetzt nicht zu sperren weil andere es nutzen ist halt echt … naja.

    Wenn ich als Firma auf externe Bibliotheken setze muss man doch immer damit rechnen das diese irgendwann nicht mehr verfügbar ist. Ob die Firma nun pleite geht oder sonst was. Dachte immer das nennt man unternehmerisches Risiko.

    • Wo immer mal wieder die 30% Abgaben an Apple angesprochen werden:
      Externe Firmen müssen übrigens ab einem Umsatz in Höhe von 3000$ dann pauschal 5% der Bruttoeinnahmen, die das Produkt innerhalb eines Quartals erwirtschaftet wurden, an Epic zahlen.

      • Sie sollten auch auf 30% hoch gehen, die Entwicklung und der Support sind’s wert *hust*

      • Für die Nutzung der Unreal Engine? Interessant.

      • Ja, es ging um die Nutzung der Unreal Engine

      • Sie sehen den Unterschied zwischen 5% und 30%?

        Das sind 600% mehr

      • Da sieht man den Unterschied zwischen einer Monopolstellung und dem freien Markt.
        Epic bietet hier ein Produkt, wo sich Entwickler entscheiden können, ob die das nutzen oder nicht.
        Die Stores arbeiten mit abgesprochenen Preisen.

      • Nun, Tanja, wenn ich die Engine verwende kümmert sich aber immer noch niemand um das Hosting meines Shops und keiner bezahlt den anfallenden Traffic, zahlt Transaktionsgebühren etc.

      • Dafür sind die Entwicklungskosten des AppStores nahezu vernachlässigbar gegenüber einer Multiplattform Spieleengine.

        Die AppStorepreise kann man ja mal mit eBay und Paypal Preisen vergleichen

      • Solange niemand die genauen Preise und was dahinter steht weiß, ist es kaum möglich, aus den genannten Vergleichen Rückschlüsse jeglicher Art zu ziehen.

      • Seit wann sind Paypal oder eBay ein Kaufhaus für Softwaredownloads? Daran ist mal so garnix vergleichbar.

    • Wie im oben verlinkten Urteil nachzulesen argumentiert das Gericht mit „irreparable harm“. Der ist naturgemäß größer, wenn neben den direkten Prozessbeteiligten auch Dritte betroffen sind. Ausschlaggebend ist aber tatsächlich, dass Fortnite und Unreal Engine von zwei verschiedenen Firmen (Epic Games in den USA bzw. Epic Games International in der Schweiz) entwickelt werden und das Gericht die Ausdehnung der Maßnahmen auf eine Schwesterfirma für nicht gerechtfertigt hält.

  • Die Richterin hat zugunsten der Sperrung von Fortnite entschieden, weil Epic Games gegen den Vertrag mit Apple verstoßen hat.
    Die Richterin hat gegen die Sperrung besagten Entwickler Accounts der Unreal Engine entschieden, weil dieser Vertrag mit Epic International besteht.
    Legal also zwei Firmen.

  • Ich denke wir werden Fortnite noch diese Woche wieder im AppStore sehen – schließlich sind 70% von ein paar Mio. immer noch eine ganze Menge Geld, auf die Epic sicher nicht verzichten möchte ;)

    • Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst.
      Nur weil die Richterin in einer Eilentscheidung Apple nicht angewiesen hat die App wieder aufzunehmen, wird EPIC nicht sofort klein beigeben. Schließlich geht es um die richtig fetten Fleischtöpfe, wenn 70/30-Regel kippen sollte, da muss man schon mal längeren Atmen besitzen und Apple wird das natürlich auch bis zum Ende ausfechten.

      • Die 70/30 Regel wird nicht kippen. Das Gericht kann Apple doch nicht vorschreiben, wie viel Gewinn die da machen dürfen.
        Bei anderen Regeln könnte ich mir vorstellen, dass Apple da nachbessern muss. Der Zwang, IAP Zu gleichen Preisen anzubieten, wenn man auf Angebote verweist, ist für mich so eine Regel, bei der ich eine Ausnutzung der Marktmacht sehe.

      • Das kann ich mir nicht vorstellen dass es erlaubt wird aufreiben anderen Store zu verweisen. Dadurch würde APPLE ja rein garnix an APPs verdienen die im Store sind. Evtl. Gibt’s dann eine Pauschale für inApp Käufe die ein Developer zahlen muss um die APP im Store zu haben..

  • ächzstöhnkeuch

    So etwas nenne ich nicht „Teilsieg(e)“, sondern „Kompromiß“(se).

    Ein Kompromiß bedeutet, stets und immer, die Unzufriedenheit der Gesamtheit aller an ihm Beteiligten.

  • Ich finde es richtig so. Wenn du zu mir kommst und auf meinem Markt was verkaufen willst, wo du unterschrieben hast, dass du 30 Prozent bei jedem VerKauf abdrückst, dann kannst du danach nicht erwarten, dass du dein Produkt auf meinem Markt präsentieren darfst, aber hinter meinem Rücken kassieren willst. Simpel.

    • Es sei denn, du besitzt 50% der Märkte des Landes und deine Preise werden vom Gericht als sittenwidrig gesehen, da du nur durch deine Marktbeherrschende Stellung die 30% abgreifen kannst.

      • Bingo. Monopolbildung mit Abzocke ist das. Eben nicht gerechtfertigt.

      • Bitte? Ihr habt keine Ahnung vom Einkaufs- und Verkaufspreis im Einzelhandel. Da kannst du teilweise an die 30% noch hinten vor dem Komma eine Null setzen.

        Gefährliches Halbwissen!!!

      • In welcher Branche gibt es das denn? Um 300% vom Verkaufspreis für dich zu haben, musst du ja das doppelte des Verkaufspreises dafür bekommen haben, dass du die Ware abgenommen hast.
        Solche Rechnungen kenne ich nur aus der Milchmädchenbranche ;)

      • Da fallen mir spontan die Preise für Knopfzellen ein, die in diese Rechnung passen.

      • @Marie: Auch du solltest verstehen, dass auch Knopfzellen im Einkauf Geld kosten. Im Store ist die Verteilung 30/70, bei gestohlenen oder kostenlosen Waren hätten wir 100/0, aber bei 300/-200 läuft irgendwas schief.

      • Mir ging es um die Marge bei Knopfzellen ;-)

      • Vorsicht Troll. Marie wird vermutlich einfach behaupten, dass sie halt nicht die Marge meinte, sondern den Aufschlag, den der Händler nimmt. Einfach ignorieren.

      • Peter, wie ich schon schrieb: jeder zweite Post von Dir sind Anschuldigungen und Beleidigungen. Irgendwas tickt bei Dir nicht richtig. Traurig, dass die Moderation sowas zulässt

      • @Marie: Wie kommst du darauf, das die Marge, also der Anteil des Gewinns am Verkaufspreis, bei über 100% liegt?

      • Eine Knopfzellen kostet im Einkauf 3 Cent und wird dem Kunden dann für 1,95€ verkauft.

      • Ok, wenn du 1,92 von 1,95 für über 100% hältst, gibt es jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder du verarscht mich, oder du bist … also lassen wir es.

      • Verkaufspreis (Umsatz) minus Einkaufspreis gleich Gewinn (vorbehaltlich Refinanzierungsfaktor)

      • Damit wäre die Marge das x-fache des Einkaufspreises

      • Da hast Du wohl Marge mit Gewinn verwechselt ;-)

      • Oh, noch besser, anstatt zu sagen, dass er den Begriff nicht verstanden hat, sind die anderen Schuld, die den Begriff Marge so nutzen, wie er offiziell definiert ist und wie es ja auch bei der Berechnung der 30% für Apple gerechnet wurde. Damit kann man eine Diskussion natürlich noch länger am Leben halten. Unwissenheit vortäuschen und dann immer voll dagegen.

      • @Peter: Sehr schön vorhergesagt.

      • Nehmt euch n Zimmer

  • Halte das Verhalten von Epic für kriminell (bzgl. Fortnite), aber das von Apple entbehrt meiner Ansicht nach jeder gesetzlicher Grundlage (bzgl. Unreal Engine). Aber eigentlich will Epic ja einen eigenen Store und nach Auffassung einiger hier (ich NICHT) muß es wohl auf jeder Plattform mehrere AppStores geben, sonst ist es Missbrauch der ‚Monopolstellung‘ (bin da ganz bei Apple, das sucht man sich vorher aus, iPhone ist kein Grundrecht und auch kein Grundnahrungsmittel).

    Trotzdem freue ich mich schon, falls Epic gewinnt, dann darf ich ja demnächst auch in Fortnite (was auch nur ein Marktplatz ist, wenigstens der Shop) skins anbieten und ich verspreche jetzt schonmal das ich die nicht für 10 Euro anbieten werden (ich zahle auch 30% an Epic, kein Problem, evtl. auch 50%).

    Müssen dann alle ihren Shop für andere öffnen? Könnte verdammt interessant werden.

  • Epic will keinen eigenen Store, Epic will mehr vom Kuchen. Bei Google haben die es genau so gemacht. Da hätten die ja die Möglichkeiten…

  • Hoffentlich kommt hier mal ein Gesetz zum Verbot für Monopolbildung zur Geltung. Dann sollte der App-Store aus Apple herausgelöst werden und darf nur noch die tatsächlichen Kosten in Gebühren umsetzen. So wird diese 30% Abzocke an allen Einnahmen der Firmen abgestellt.

  • Hier wird immer nur von Apple vs. EPIC geschrieben, was Grundsätzlich falsch ist, den auch Google hat ein Interesse das hier Apple am Schluss als Sieger raus geht. Im übrigen könnte auch Google über ein Update EPIC komplett den Saft abdrehen in denen ihre Signatur z.b. als nicht mehr Ausführbar gesperrt wird, dann spielt es keine Rolle woher man das App bezogen hat…Es könnte noch richtig hart werden wenn EPIC seiner Meinung weiter behaart.

  • Als Epic und Apple noch gute Freunde waren, spielten die 30% keine Rolle. Man war ja auch bei jeder zweiten Keynote dabei und hat kostenlos Werbung abgestaubt. Damals war man nur mit Google auf Kriegsfuss, wollte Fortnite gar nicht in den Playstore bringen, sondern via Hersteller direkt auf den Geräten installiert. Bis auf Samsung (glaub Note 9) hat sich aber kein Hersteller getraut. Epic resp. die Android-User fand das Sideloading zu umständlich und unsicher. Aus finanziellen Gründen hat sich Epic dann doch umentschlossen. Und jetzt versucht man es halt bei Apple, weil das politische Klima und die Skepsis gegenüber den großen Techis grad passt.

    • Man versucht den Preis auch bei Google zu drücken. Ein großes Problem der Filterblasen. man informiert sich nur einseitig und hat hinterher das Gefügl, dass alle immer nur Apple schlecht behandeln.

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