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Eilentscheid kündigt sich an

Gericht: Sperrung der Fortnite-App dürfte legitim sein

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Im Streit zwischen Apple und Epic Games hat eine erste gerichtliche Anhörung stattgefunden. Ein Eilverfahren soll darüber entscheiden, ob Apple die Fortnite-App bis zum endgültigen Gerichtsentscheid aus dem App Store verbannen und das Entwicklerkonto von Epic Games sperren darf. Nach aktuellem Stand zeichnet sich hier ein Kompromiss ab. Die Vorsitzende Richterin hat angedeutet, dass sie es für rechtmäßig hält, das Spiel aus dem App Store zu entfernen, jedoch nicht damit einverstanden ist, das Entwicklerkonto zu sperren.

Ich kann Ihnen jetzt schon sagen, dass ich geneigt bin, keine Erleichterung in Bezug auf die Spiele zu gewähren, aber ich bin geneigt, Erleichterung in Bezug auf die Unreal Engine zu gewähren.

Die Argumentation der gegnerischen Anwälte sowie die erste Einschätzung der Richterin lässt sich hier auf Twitter nachlesen. Der Reuters-Reporter Stephen Nellis hat dort die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Eine offizielle Entscheidung wird zeitnah erwartet.

Die Entscheidung in diesem Eilverfahren hat keinen Einfluss auf das eigentliche Gerichtsverfahren. Bis dahin wird allerdings noch einige Zeit vergehen, Epic Games rechnet mit einem Zeitraum von vier bis sechs Monaten, wenn es nach Apple geht, dauert es noch sechs bis acht Monate, bis ein endgültiges Urteil gefällt werden kann.

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Dienstag, 25. Aug 2020, 6:58 Uhr — chris
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  • Finde ich erst mal nachvollziehbar. Warum gehen Epic Games nicht den gleichen Weg wie Netflix. Dort kann man auch ausserhalb des Appstores auf deren Webseite ein Abo abschliessen.

    • Weil Netflix wie Amazon eine eigene Marktmacht ist und Apple diese benötigt um nicht massiv an Kunden zu verlieren. Ich wäre sofort (asap) weg wenn so etwas mal kommen sollte.
      Ich drücke EPIC und jedem der gegen diese unverschämten 30% angeht die Daumen.

      • Vielleicht zu kurz gedacht. Apple wird nicht auf Geld verzichten wollen, am Ende zahlen die Kunden das eh drauf.

      • Ich finde die Abzocke der Kids mit InApp Käufen viel schlimmer, gabs zu meiner Zeit nicht so eine Unverschämtheit. Wenn sie über Appel vertreiben wollen dann müssen sie deren Bedingungen halt aktzeptieren. Epic stellt sich überall als weißen Ritter dar, doch eigentlich sind es genauso gierige Unternehmen wie alle anderen.

      • Was genau ist ‚unverschämt‘? Apple bietet eine Dienstleistung an (Infrastruktur etc.) und wird am Umsatz beteiligt. Würdest Du in Deinem Geschäft einem anderen Grund/Boden unentgeltlich überlassen oder doch eher Pacht/Miete verlangen? Die Höhe der Beteiligung kennt man vorher und kann selbst entscheiden ob man unterschreibt oder nicht. ‚Unverschämt‘ finde ich es nur sich darüber _hinterher_ zu beklagen.

      • dann bist du sicher auch gegen diese bodenlose Unverschämtheit, die sich alle Online und realen Warenhäuser erlauben, denn dort bezahlst du auf den EK i.d.R. einen weit höheren Aufschlag als die 30% im AppStore,
        Manchmal wäre es echt vor Vorteil, wenn man sich im Vorfeld informiert und weiß wovon man spricht.

      • Genau so ist es!

      • tribal-sunrise, Miete/Patch ist nicht an den Umsatz geknüpft. Oder zahlst du 2x im Jahr deinen Vermieter mehr, nur weil Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld kommt?

      • @Claudius: Kaufst du deine Lebensmittel in der Tankstelle? Ich nicht. Es geht hier um die Höhe des Aufschlags, nicht um die Aufschläge generell.

      • Claudius dein Vergleich hinkt nicht nur, er ist einfach falsch!

      • Doch gab es. Auch damals schon bekannt als Abo. Klingeltonabo. Ring Ding Ding Ding. Nääääääää (Frosch ;-) )

      • Der Vergleich hinkt aber.
        Solange es auf der Welt nur die zwei „Warenhäuser (Apple und Android)“ gibt und ich als Kunde nur in einen Laden rein darf, weil ich mir für 500-1500€ eine Kundenkarte gekauft habe, ist es schon unverschämt.

        Und natürlich verstehe ich auch Apples Ansatz. Schon allein der Aktionäre wegen.

      • @Jörch

        Die WOLLTEN doch mit ihrem Spiel in den „unverschämten“ AppStore (der übrigens genauso viele Prozente nimmt, wie fast alle anderen).

        Nur wollen sie sich nachträglich nicht mehr an den Vertrag halten.

        DAS ist unverschämt. Ich würde sie ebenfalls rausschmeißen.

      • was glaubst du denn wie hoch die „Aufachläge“ in anderen Geschäften sind?
        Ich kann sagen, dass ich früher in einem Elektronikladen gearbeitet habe und dort lagen die Aufschläge bei 60% zum EK. Und jetzt bitte was ist das Problem bei 30% zu 60%. Der Anbieter macht den Preis und man kann da mitgehen oder es eben einfach bleiben lassen.
        Wem es im AppleUniversum nicht gefällt, der darf gerne wechseln. Wem es bei Android und PlayStore auch nicht gefällt, dann kann er dort eine beliebige andere Möglichkeit nutzen.

        Und würde es Epic wirklich um die Nutzer gehen, warum geben sie dann in ihrer eigenen Lösung die 30% AppleAufschlag nicht komplett an die Endnutzer weiter? Genau…. weil es für sie um die Maximierung der eigenen Gewinne geht.

      • @Ichy: Hast du schonmal einen Miet-/Pachtvertrag für ein Geschäft unterschrieben?
        Vermutlich nicht. Sonst wüsstest du das Miet- und Pachtverträge sehr wohl umsatzabhängig sein können.

      • Die unverschämten 30%? Du Träumer. Was glaubst du, was die Infrastruktur kostet, die Apple aufgebaut hat und die Epic überhaupt erst die Möglichkeit gibt, das Spiel zu vermarkten?

      • Über die Höhe der 30% kann man streiten, ursächlich ist aber der Mangel eines alternativen App-Stores für iOS. So bleibt es ein Monopol und die 30% sind nicht durch den Wettbewerb erzeugt.

      • @JÖRCH: kannst ja mal 30% von Deinem Einkommen abführen, dann sehen wir, ob Du das fair findest. Und sag nicht, das wären ja dann andere Maßstäbe, es ist ein gleicher Prozentsatz. Have fun

      • @fipi falsch! Ein Monopol wäre es wenn es im ganzen Universum der mobilen Endgeräte nur einen einzigen „App Store“ gäbe und der Betreiber seine Marktmacht missbraucht um immer höhere Provisionen zu verlangen.

        Gegen ein vermeintliches Monopol seitens Apple sprechen also zwei Dinge:

        1. es gibt neben Apple auch noch andere Player am Markt (Play Store, App Store von Amazon usw.) -> ein eigener Markt wie bei Apple mit seinen Produkten ist per Gesetz kein Monopol.

        2. Apple verlang seit Launch des AppStores gleichbleibende 30% und hat also nie seine von dir fälschlicherweise angenommene Monopolmacht missbraucht um diese Provision zu erhöhen. Zumal diese bei den marktüblichen 30% liegt.

      • @Fipi: Das stimmt so nicht. Das gleiche läuft so auch im PlayStore. Da gibt es eine Alternative. Aber Epic möchte den Vorteil des offiziellen Stores günstiger.
        Hier streiten zwei große Unternehmen, wer welchen Teil vom Kuchen bekommt.

      • @Marie: Sowas gibt es tatsächlich. Das nennt sich Steuer. Davon wird unter anderem dein Hartz 4 finanziert.
        Das ist auch ein wirklich passendes Beispiel. Man muss es zahlen und jeder versucht möglichst drumherum zu kommen.

      • Steuern waren nicht gemeint, das ist allein Deine mangelhafte Interpretation. Ich sprach von 30% abgeben. Wofür die 30% sein sollen, ist irrelevant für diese Rechnung.

      • Don’t feed the troll!
        Marie provoziert euch nur. Die schreibt absichtlich Unsinn, damit ihr drauf reagiert. Das ganze noch mit unterschiedlichen Namen. Sonst schreibt er/sie unter diesem Namen allerdings pro 30%, jetzt dagegen…

      • ächzstöhnkeuch

        @Peter: Deine Antwort an Claudius hätte auch von mir stammen können, Peter, ich stimme Dir vorliegend einhundertprozentig zu.

      • Werner, völlig lächerlich. Ich schreibe nicht gegen 30%. Jörch sollte nur erkennen, dass trotzdem der Großteil für ihn bleibt. Manchmal, wie auch bei Deiner Antwort jetzt, frage ich mich, ob hier manche Leute ein mangelhaftes Abstraktionsvermögen haben. Dann behauptest Du auch noch, ich hätte mehrere Accounts. Nein, habe ich nicht.

      • ächzstöhnkeuch

        @Kimbo: Was ist falsch bei fipi, Kimbo?, anders gefragt: auf welches Gesetz, am liebsten auch noch mit Zitat des/der Paragraphen, beziehst Du Dich denn mit Deiner Behauptung, „ein eigener Markt wie bei Apple mit seinen Produkten ist per Gesetz kein Monopol“?

        Apple hat mit dem Betriebssystem IOS/IPadOS, und zwar weltweit!, eine ganz erhebliche „Nutzergemeinde“, welche, bis heute und mangels von Alternativplattformen zu Apple’s AppStore, auf Gedeih und Verderb auf eben diesen AppStore von Apple angewiesen ist. Denn Alternativen zu diesem läßt Apple nicht zu – und verhindert damit, ebenfalls bis heute, (entsprechenden) Wettbewerb, welcher letztlich uns Anwendern zugutekäme: „Konkurrenz belebt das Geschäft!“

        Im Gegensatz hierzu kann mWn z. B. bei Android durchaus auf alternative App-Quellen zurückgegriffen werden, der User hier ist nicht auf den Google PlayStore angewiesen.

        In früheren Mobil-Betriebssystemen zu Android, z. B. WindowsMobile, war die Konkurrenz sogar noch ausgeprägter, hier konnte man Software von praktisch jedem Einzelentwickler separat erwerben.

        M.W.n./zumindest m. E. kommt als Monopol durchaus infrage, was dazu geeignet ist, eine erhebliche Anzahl von Nutzern auf eine einzige Anwendung/Geschäftssparte/usw. zu zwingen.

        Deshalb gebe ich fipi vorliegend Recht.

      • Eine solche Frage bringt doch nichts. Untermauere Dich mal selbst mit einem Gesetzestext, warum Du Apple als Monopol siehst. So ist es immer nur ein hin und her zwischen Meinungen. Ach so, die Frage sollen nun die Gerichte klären, nicht die Kommentatoren? Dann warten wir doch friedlich ab, ohne andere für ihre qualifizierte Meinung zu verurteilen.

      • @ichy – in der Gastronomie gibt es das durchaus und auch in anderen Bereichen.

      • Danke Werner, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Und die Ausrede war jetzt echt lächerlich.

      • Peter, merkst Du eigentlich, dass jeder zweite Deiner Posts aus Anschuldigungen, Beleidigungen und dem Wiedergeben bereits Geschriebenen bestehen und damit für Diskussionen völlig wertlos?

      • Jamba hieß es damals bei uns.

    • Das haben sie bisher schon so gemacht xD kannst fortnite ja fast überall installieren und den account verknüpfen. Aber scheinbar waren die in-apps auf den handys am beliebtesten. Epic will einen eigenen Game store auf jeder Plattform, was für Nutzer eigentlich eher Vorteile hat, man muss ein Game nur ein mal Kaufen und hat es überall. Natürlich könnte auch das zu einem Monopol von Epic führen. Ob Apple „wieder“ (siehe mac) alle gamer ausschliessen will (die kaufen kein iPhone nur für arcade) schießen sie ein Eigentor.. Mit einem Android phone ist der weg ins Apple Ökosystem wohl nicht so wahrscheinlich.

      • Aber günstiger werden die Spiele dadurch nicht. Was Epic hier abzieht ist nur Heuchelei.

    • Versteh ich auch nicht. Sollen sie’s halt teurer im AppStore machen um die 30% reinzuholen und die „normalen“ Preise auf der Seite zur Verfügung stellen (aber halt nicht in der App verlinken, da es halt nicht erlaubt ist, was man von vornherein weiß).

      Könnten ja auch jedem Nutzerkonto einen Newsletter schicken, wo sie darauf hinweisen dass die Preise auf der Seite günstiger sind.

    • MemoAnMichSelbst

      Das ist auch legitim. Man darf externe Bezahldienste nur nicht in der App bewerben.

      • Und nun haben sie es mit Pauken und Trompeten gemacht, bekommen weltweite Publicity, und wenn sie verlieren, weiss eh jeder, dass man über die Webseite die „Ware“ günstiger bekommt.
        Winwin – doch für wen?
        :)

  • Bei Warthunder bekommt man außerhalb von Steam auch meistens mehr Rabatt beim Bezahlen. Warum sollte ich InApp kaufen, achja weil es bequemer ist, muss man aber nicht anbieten. Epicklnnte einfach sagen 25% fänden wir fair oder eine Staffel verhandeln, aber diese ganze Kindergartengetue nervt.

  • bd. Seiten könnten etwas nachgeben, wenn sie nur wollten …

    • Warum sollte EPIC nachgeben? 5-10% würde für Apple mehr als genug Gewinne bescheren.

      • Das Argument kann man auch gegen Epic anwenden, die verdienen trotz der 30% Abgabe genug an ihren InApp-Käufen, wozu dann so eine linke Tour ansetzen? Verträge sind Verträge und auf die Abgaben hat man sich zu Beginn geeinigt…

      • Woher weißt du denn das 5-10% für den Betrieb des AppStores ausreichen?

      • @Jörch und woher weißt du das 5-10% ausreichend sind? Da jeder andere Store Anbieter (Google, Sony (Playstation), Nintendo ) anscheinend auch 30% möchten wenn Spiele in ihren Stores angeboten werden kann ich jetzt nicht sehen das Apple besonders gierig ist. Weiterhin hat EPIC an Glaubwürdigkeit verloren als sie das gleiche Spiel bei Android gemacht haben. EPIC hat auch im PlayStore ein eigenes Zahlsystem implementiert was dort auch verboten ist und dadurch ist Fortnite auch aus dem PlayStore geflogen. Es geht EPIC also nicht darum das sie einen Alternativen Store haben möchten, den könnten sie bei Android haben, sondern einfach darum die bestehenden Stores günstiger zu nutzen. Es geht nicht um Monopole es geht nur darum das EPIC bestehende Infrastrukturen nutzen möchte und dafür weniger Bezahlen möchte und da es nicht so Medial aufgeblasen wird wenn EPIC Sony Verklagt für die Gebühren im PlaystationStore fangen sie mit Apple an weil da kann man ja schön die Monopolkeule schwingen.

      • Was ist mit Microsoft und Google und den anderen die auch 30% in Ihrem Store verlangen? Die Interessieren dich scheinbar auch nicht? Gesetz der Gleichheit? Oder nur Befindlichkeit

      • @Snake Gegen Google hat EPIC auch Klage eingereicht. Microsoft hat Windows als Plattform aktuell recht offen eingestellt, sprich alternative Stores oder Quellen sind ohne Probleme zugelassen. Gegen Apple geht es ja auch nur um iOS/iPad OS und nicht um macOS.

      • Warum sollte irgendein Unternehmen auf Gewinne verzichten? Ist Apple eine soziale Einrichtung? Beide Unternehmen werden sich auf einen gemeinsamen Nenner einigen.

      • iTobi, ich glaube die Leute beziehen sich hier mehr auf Microsofts Xbox. Dort verlangt Microsoft 30% auf alles, es gibt keine alternativen Stores und es werden selbst auf Retailverkäufe Gebühren erhoben.

  • HutchinsonHatch

    Gibt es Infos was es bereits jetzt schon für Epic wirtschaftlich bedeutet?

    • Naja ist ja vermutlich nicht so dass jeden Tag Millionen neue Spieler dazukommen.

      Alle die die App schon haben können doch fröhlich weiter zocken und kaufen?

      In-App dürfte aber dann nicht mehr gehen wenn die Developer Accounts weg sind oder?

      • Ja in App Käufe wären dann Geschichte
        Gut das es ja jetzt einen neue Möglichkeit in der App gibt ; )

      • Nützt dir nur nichts wenn sie die neue season nicht mehr in die App bringen ;-)

      • Lord Dorian Shadow

        Wenn die DEV-Accounts für iOS / iPadOS gesperrt werden funktioniert das Spiel auf keinem iPhone/iPad mehr. Die Frage ist hier ob eben so differenziert werden kann oder ob dann auch Apps auf dem Mac betroffen sind.

    • Auf jeden Fall nicht viel weniger Umsatz.. jeder der es schon installiert hat, kann ja weiterspielen und eben den inapp direkt bezahlen, wobei es für den Nutzer günstiger ist und Epic aber pro kauf mehr einnimmt. Neben dem machen sie momentan viel Werbung das es Rabatt gibt im App xD sehr dreist. Wie viel der Rechtsstreit kostet ist natürlich eine andere Frage. Aber ich denke der ist gut budgetiert und geplant.

      • Aber sobald die neuen Season anfängt sind die iOS-Spieler raus ;)
        Da es ja nach aktuellen Stand erst mal kein Update für Fortnite geben dürfte :)

      • Jup, ausser sie machen einen deal mit altstore, bzw bieten eine Quelle dafür an.

  • Irgendwie erschließt sich mir nicht warum das aussperren von Fortnite legitim sein soll, das sperren der Accounts aber nicht.

    Ohne die Regelung im Detail zu kennen, aber dort steht doch drinnen, dass man bei Verstößen oder wiederholten Verstößen komplett ausgeschlossen werden kann. Somit wäre dies doch auch legitim. Ob das nun darin begründet liegt das Apple angepisst ist wegen der Klage hätte sich Epic wohl vorher überlegen sollen.

    • Ich glaube es geht darum, dass Apple das in etwa so formuliert hat: „Reicht gefälligst eine aktualisierte Fortnite-App ohne eure (eingeschmuggelte) Bezahlmethode ein, sonst sperren wir euch den Account!“

      Das die App geflogen ist, das ist richtig – nun aber den Verbleib im Developer-Programm davon abhängig zu machen, dass Epic umgehend eine aktualisierte App bereit stellt, dass stößt den Richtern wohl auf ;)

      • Die Richtlinien besagen aber dass bei solchen Verstößen der Entwickler Account komplett geschlossen werden kann. Wo also sollte das jetzt nicht legitim sein?

      • Apple kann in deren AGB viel schreiben, das muss ja nicht alles rechtlich einwandfrei sein. Und das klären eben Gerichte.

  • Epic hat es geschafft, Millionen gegen Pixel-Millionen im Spiel zu tauschen. Die sind stinkreich und haben durch zahlreiche sehr lästige Exklusivdeals eine dominierende Stellung als Spiele-Client auf dem PC eingenommen. Warum also das Mitleid??

    Apple ist Owner und macht die Regeln, entweder Epic bezahlt oder geht.

  • Sollen sie wegbleiben ! Mir egal und wenn es auf iPhone gar keine Spiele mehr gibt. Wäre sogar besser ! Braucht doch keiner.

  • Wie hier viele Epic als Retter der Freiheit preisen.
    Epic hat wie EA und andere ein modernes Suchtmittel entwickelt um vorrangig Jugendlichen bzw. deren Eltern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Und das feiert ihr und wünsch Apple zu verlieren? Man kann diskutieren, dass Apple das ebenso nicht gänzlich versucht hat zu verhindern bzw. zu Teilen unterstützt. Aber durch Arcade zeigen sie, dass sie bei Spielen nicht diese Philosophie vertreten. Epic und Konsorten sind Gift für die Spiele Industrie, da jedes Spiel dadurch mit Lootboxen und In-App Käufen durchseucht wird.

      • Das ist gar nicht so leicht zu sagen, wer die „DLC“ in Spielen „erfunden“ hat. War das jetzt in Total Annihilation 1997 oder doch erst Oblivion 2006. Oder war es am Ende doch bereits Blizzard ’96 mit Warcraft 2? Wenn die Bezahlmethode eine Rolle spielt wär’s wohl Bethesda gewesen. Auf jeden Fall gab’s zu der Zeit noch nichtmal einen iPhone OS AppStore.

      • Jedenfalls nicht Apple.
        Schon das Spiel Second Life, weit vor dem iPhone, bot Microtransaktionen an (irgendwann um 2003 müsste das gewesen sein und nicht mal die waren die ersten).

      • Peinlich wenn man wirklich bei allem schlechten Apple die Schuld dran geben will, dabei aber keine Ahnung hat, was o.k.?

      • Wenn man schon „InnApp“ schreibt…

    • Ja, sehr gut auf den Punkt gebracht. Gibt auch genug Reportagen dazu. Psychologen analysieren die Zielgruppe und entwickeln Konzepte, wie der Suchtfaktor möglichst aggressiv genutzt werden kann. Das „Spiel“ ist nur nettes Beiwerk. Es ist nichts anderes als Glücksspiel.

      Und was Epic angeht, die wurden längst von den Chinesen übernommen. Dass man nun Epic mit Fortnite vorschickt, hat doch auch nur strategische Gründe.

  • Fortnite und Unreal Engine betrifft zwei Firmen und muss daher getrennt betrachtet und entschieden werden.

    • Naja, als Publisher Epic Games, Inc. und Epic Games, Inc.
      Klingt auf dem Papier zumindest schonmal relativ ähnlich.

      • Epic Games und Epic International

      • Wenn meinst du doch sicherlich Epic Games International, S.à.r.l.? Das ist eine ausschließlich für den internationalen Vertrieb zuständige und zu einhundert Prozent zu Epic Games, Inc. zugehörige Dependance.
        Oder du meinst wirklich Epic International. Die entwickeln aber weder eine Spieleengine, noch ein Spiel namens Fortnite.

      • Oder halt Epic Games International Swiss, die wohl für die internationale Vermarktung der Engine zuständig sind. Auch wieder eine hundertprozentige Tochter, aber formaljuristisch…

  • OK, das war absehbar. Die spannenden Klagen sind noch offen.

  • Ich persönlich kann sehr gut damit leben, wenn Apple hier hart bleibt. Ich habe noch nie ein Spiel auf dem iPhone gespielt/installiert. Dafür habe ich meine PS4 am Fernseher. Für Spiele sollten Smartphones am besten auch gar nicht ausgelegt sein. Das ufert mittlerweile echt aus, und am Ende zahlt man die horrenden Preise für immer bessere Prozessoren, bessere Grafik usw. Eine Leistung, die ein Großteil der Kunden gar nicht benötigt. Ich nutze immer noch mein 7 Plus, und es läuft flüssig wie am ersten Tag! Also wer spielen will, soll sich einen Nintendo oder was weiß ich kaufen. Ist aber nur meine persönliche Meinung! Kein Grund, jetzt ausfallend zu werden ;-)

    • Bei mir ist die Ausgangslage ähnlich. Ich freue mich aber trotzdem, dass es die Spiele gibt. Weil die Prozessoren für mich überdimensioniert sind, kann man die ewig nutzen. Man kann problemlos ein Vorgängermodell kaufen und Geld sparen.

  • Und wer glaubt, dass etwas für den Endkunden billiger wird wenn Apple die 30% Gebühren senkt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

    • Ganz im Gegenteil. Der Endkunde zahlt mehr, damit Apple seinen Gewinn beibehält. Von dieser Geschichte würde nur Epic profitieren.

      • Deine Aussage ist blödsinn weil nicht Apple die Preise macht, sondern die Hersteller, wenn die Provision sinkt aber der Preis gleich bleibt verdient Apple weniger aber dafür Epic meh. Warum sollte EPIC die Preise anpassen damit Apple mehr verdient?
        Außer due meinst das Apple Sich die anderweitig vom Kunden holt, wie zB teurere iPhones usw.

  • ich sehe die ganze Angelegenheit als Umsatzmiete (hier mietet einer Umsatzbemessen den Store) – in Deutschland bemessen sich Umsatzmieten Durchschnittlich zwischen 2,5% und 12% vom Umsatz. Diese dann meist gedeckelt und mit Mindestmiete aber wenn man Deckelung und Mindestmiete im AppStore weglässt und noch 2,5-3% für die Zahlungsabwicklung aufschlägt, sollte es doch für 15% vom Umsatz durchaus möglich sein genug Gewinne zu generieren.

    Wir haben Shops in Köln (Schildergasse), Düsseldorf (Königsallee), Hamburg (Spitalerstraße), Berlin (Tauentzienstraße), München (Marienplatz), Frankfurt a. M. (Zeil), Stuttgart (Königstraße) und noch mal knapp über weitere 450 Shops in Deutschland – UND BEI UMSATZBETEILIGUNG SCHEINT DAS FÜR ALLE VERMIETER UNTER 12% LOHNENSWERT MÖGLICH ZU SEIN.

    WARUM HIER DAS REICHSTE UNTERNEHMEN DER WELT 30% HABEN WILL UND SEINE MITBEWERBER AUF ANDEREN PLATTFORMEN AUCH DÜFTE KLAR SEIN.

    Mann kann nur hoffen, das es Sittenwidrig ausgelegt wird und irgendwann mal begrenzt wird.

    VIEL WICHTIGER WÄRE ABER NICHT ALLES ONLINE ZU KAUFEN, SONST GIBT ES BALD KEINE LÄDEN MEHR IN DER STADT UND AUCH KEINE VERKÄUFER(INNEN) DIE DORT IHREN LEBENSUNTERHALT VERDIENEN !

    • Möglicherweise gibt es in so einem Laden sogar eine Tastatur, bei der die Shift-Taste nicht klemmt.

      • Das Schreiben in Versalien ist eine, in gewissen Kreisen, allgemein anerkannte Stilrichtung um seiner Meinung mehr Seriösität zu verleihen.

      • LeIdEr NiChT aBeR sChÖn DaS dU aUfMeRkSaM gEwOrDeN bIsT

        WENN ABER EINE SHIFT-TASTE DEIN EINZIGES PROBLEM DARSTELLT

      • Nee, Komma-Setzung und die das/dass-Regel sind’s auch noch, was stört… !!! ;-)

      • Es wirkt kindisch. Wer schreit hat keine Argumente.

    • Zuerst einmal brauchst du hier nicht so herumzuschreien, danke.
      Zweitens ist die Sache schwer vergleichbar. Apple vermietet keine Ladenfläche an einen Händler, sondern fungiert als Händler bzw. Servicepartner. Für Apple fallen jedoch erstmal keine Ladenmieten an. Dafür unter vielen anderen Punkten Kosten für Server und Datentransfer. Gerade letzteres wird wohl einer der größten Kostenfaktoren sein, den hier jedoch niemand genau bemessen kann. Natürlich kann man mal eben die Zahlen von AWS 2018 nehmen (9 Cent / GB). Damit wissen wir aber auch nicht, wie häufig Leute im Schnitt Apps neu laden, patchen etc.
      Wir haben also keine Ahnung von den genauen Kosten, wollen aber bestimmen dürfen wie viel Prozent fair oder nicht fair sind. Sicherlich sind 30% mehr als kostendeckend. Aber woher wissen wir, dass es unter 12% ebenfalls wären? Wie wäre es zur Abwechslung mal damit die Verhandlung abzuwarten, ehe man ein Urteil fällt? Statt Milchmädchenrechnungen aufzustellen und zu kurz gegriffene Vergleiche zu ziehen.

    • o.O Was ist denn das für ein Argumentations-Stunt?
      Soll ich nun in einen Laden in der Stadt, damit mir ein Verkäufer eine App aufs Telefon installiert oder In-Apps freischaltet, damit es weiterhin Läden gibt oder wie ist das zu verstehen?
      Woran die Läden in den Innenstädten systemisch leiden, hat letzt der Held der Steine schön plastisch erklärt und kann nicht stumpf ausschliesslich auf die vermeintliche Onlinekonkurrenz limitiert werden.

  • Ich bin etwas zwiegespalten. Ich finde es gut, dass Epics Kunden Apple mitfinanzieren. Als Aktienunternehmen muss Apple den Gewinnerwartungen der Aktionäre gerecht werden. Sonst würde Apple sich das von mir holen. 30% finde ich auch in Ordnung.
    Das jeglicher Hinweis auf Kaufmöglichkeiten verboten wird, falls man keine IAP anbietet, und die freie Preisgestaltung der Anbieter einschränkt, ist in meinen Augen eine Ausnutzung der Marktmacht.
    Andersrum kann ich auch das verstehen. Wenn die Anbieter die zusätzlichen Kosten auf den Kunden umlegen, und das auch so begründet, sieht der Kunde, wo das Geld hin geht. Und viele werden dann mit dem Geldbeutel entscheiden.

    • . . . und die 30% holen die sich so nicht von Dir ?

      Die Mehrwertsteuer zahlt ja auch glücklicher Weise der Verkäufer für mich.

      • Wie setzt sich denn wohl der Preis für virtuelle Güter zusammen? Epic hat ein Monopol auf virtuelle Waren in Fortnite. Es gibt ein unendliches Angebot, bei begrenzter Nachfrage. Also schaut man, mit welchem Preis man den größten Umsatz macht. Dem Kunden ist es egal, wo das Geld hin geht. Den Kunden interessiert, was von seinem Konto ab geht.
        Und die 30% holen die sich so ganz sicher nicht von mir. Ich zahle keinen Cent an Epic ;)

    • ganz einfach Du stellst als Unternehmen den Entwicklern eine Plattform zur Ferfügung in der diese eine App bereitstellen dürfen, die von deinen Servern geladen und deinen Leuten geprüft wird. Würdest Du jetzt allen erlauben Ihre App kostenfrei einzustellen und danach von außerhalb mit Abos etc. versorgen zu lassen. Dann hättest Du als Plattformbetreiber irgendwann ein Problem, weil dich die Kosten der Plattform und deren Betrieb auffressen würden. Daher gibt es bei Apple 30% Umsatzbeteiligung. Jeder der einen Entwickleraccount eröffnet und seine App dort bereitsstellt, kennt die Bedinungen und akzeptiert diese bei Vertragsabschluss. Niemand wird gezwungen für diese Plattform zu programmieren. Und wenn jemand denkt die jährlichen 99€ die ein Entwickleraccount kostet, würde die Betriebskosten decken, der hat leider keine Ahnung.

  • Mit Fortnite geht es eben bergab (Spielerzahlen gehen massiv herunter, Anzahl an Streams gehen massiv herunter, Turniere finden nicht mehr statt, großen Streamer kündigen das „Ende“ von Fortnite an).

    Man kann hier jetzt noch Wochen, Monate oder Jahre diskutieren & es wird nichts bringen.

    Für einige sind die 30%, die von Apple, Google & Co. verlangt werden zu viel. Okay, sehe ich nicht so aber da kann ich die Meinung wenigstens akzeptieren.

    Aber wer immer noch meint, es ist gut und richtig, dass Epic den UNTERSCHRIEBEN VERTRAG einfach bricht, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Da sehe ich extreme Parallelen zu Menschen die in Deutschland leben & in der Türkei für weniger Demokratie wählen.

    Ein unterschriebener Vertrag MUSS eingehalten werden. Wenn wir danach anfangen zu diskutieren ob das fair ist oder sonst was, wo würden wir dahin kommen? Epic hat die Wahl ihr Spiel auf iOS, Android, PS4, XBOX & Co herauszubringen. Da kann von Monopolstellung (besonders bei Apples ~27% Marktanteil) absolut nicht die Rede sein.

    Vertrag einhalten & dann kann gerne neu verhandelt werden.

  • Also, Epic hat in der App darauf verwiesen, dass man InApps auch am Store vorbei tätigen kann? Das gefällt Apple nicht? Und alle hier schreien Vertragsbuch und halten das für legitim was Apple nin macht? o.k.

    • Ja, weil vertraglich der Hinweis in Apps auf externe Käufe für die Apps nun mal nicht zugelassen sind. Kannst Du sogar nachlesen, wenn Du es auch heute wieder nicht glauben magst.

    • ja es ist Ok! Apple betreibt die Server, prüft die Updates etc. wenn jetzt jeder kommt und seine App und die Updates umsonst einstellt und In_app Käufe am Store vorbeischmuggelt, was glaubst du wie lange es den App Store so noch geben würde? Warum soll Apple das alles allein zahlen? Und nein die 99€ jährlich die man für einen Entwickleraccount zahlen muss, decken die Betriebskosten der Plattform nicht mal ansatzweise.

    • Manche Foristen sind echt sehr naiv, wenn sie 30% zuviel finden und glauben, dass das Geld dann einfach auf einen Haufen Geld draufgeschüttet würde. Die sehen nicht, was dem auch für Ausgaben in diesem riesigen Konzern gegenüberstehen.

      • So lange Apple solche Lemminge wie dich hat bin ich zuversichtlich und hoffe sogar, dass ihr den Berg noch größer hinbekommt. Meinen Aktien tut es gut. Für mich läufts grad richtig gut.

      • Und trotzdem heulst Du rum, man solle Apple an den Kragen, was irgendwann auch Deinen Aktien schadet. Schizophren nennt man das.

      • Es ist kein Berg, das Geld wird sicher zu weiten Teilen wohl die Leute bezahlen, die bei Apple arbeiten, die Immobilien, die Apple mietet/kauft/baut finanzieren, die Zulieferer von Soft- und Hardware bezahlen usw.

  • Ich würde mir wünschen, dass aus dieser Diskussion mal Gefühle wie Neid und Missgunst rausgelassen würden! Wie im übrigen aus allen Diskussionen, bei denen es darum geht, dass Apple zu viel Geld verdienen könnte.
    Im übrigen könnte das heute auch völlig anders aussehen. Man muss sich nur einmal daran erinnern, dass auch Apple schon mal kurz vor dem Ruin stand und sich dann durch geniale Produkte, harte Arbeit und nicht zuletzt durch entsprechende Verträge an die Spitze gebracht hat (Nein, ich vergesse die Finanzhilfe von Microsoft nicht!).

    Manchmal hab ich das Gefühl, Vertragsbruch ist für die Fußball-Nation Deutschland völlig normal, weil auch hier werden Verträge am laufenden Band seit Jahren gebrochen. Es wird ständig vorgelebt – „Verträge sind dafür da, gebrochen zu werden.“ – also ist es auch in diesem Fall völlig legitim, dass Eppic geschlossene Verträge brechen darf.
    Apple hat doch Geld genug… die könnten doch dies oder jenes – am besten ALLES – günstiger anbieten. Klar könnten sie! Aber warum sollten sie?

    zum Thema Monopol:
    Wie schon oben mal geschrieben wurde, gereichen 27 % Marktanteil definitiv nicht dazu, als Monopolist eingestuft zu werden. Das würde ja bedeuten, Apple wäre schon von Beginn an Monopolist gewesen, weil sie halt ein geschlossenes System bevorzugen.

    Völlig nüchtern betrachtet würde ich sagen, Epic hat logischerweise die Arschkarte, aber die entscheidende Richterin könnte ebenfalls Gefühle für den vermeintlich Schwächeren aufbringen.

    • Schade, dass manche Kommentatoren nicht so klar wie Du sehen und stattdessen nur Missgunst zum Ausdruck bringen, die sich in Aggression gegen Dritte entlädt, wenn man nicht ihrer Meinung zustimmt.

    • ächzstöhnkeuch

      Ganz genau, MYTHOSmovado: warum sollte Apple seine Preispolitik/Preise usw. ändern, solange es genügend Leute gibt, die einen Blankoscheck nach dem anderen auszustellen gewillt sind?

      Ironie off: 27% Marktanteil für eine(n) einzige(n) Firma/Konzern -weltweit!- gereichen (Dir) nicht zur Einstufung als Monopolist. Mit dieser Argumentation könnte man durchaus Personen wie Rockefeller, oder vorliegend auch Tim Cook, als gleich verhungernde Bettler ansehen.

      Ist Dir denn nicht selber klar, daß, nach Deinen eigenen Worten!, 27% aller User weltweit, mangels Alternativen, an Apple(’s AppStore) gebunden sind?

      M. E. der klassische Fall eines Monopols. Und jetzt komme mir nicht mit so etwas wie „Android – und andere haben einen erheblich größeren Marktanteil als Apple“: erstens sind Systeme àla Android offene Systeme mit mehreren Einkaufsquellen, und zweitens macht der Begriff „Oligopol“ die Sache keinesfalls besser – eher umgekehrt.

      • Wer zwingt eigentlich auch nur einen einzigen Menschen, im AppStore etwas zu kaufen?

      • ächzstöhnkeuch, du musst noch sehr jung sein, so wie du schreibst. In der 7. / 8. Klasse lernst du, was ein Monopol ist. Rechnen solltest du aber jetzt schon können. Wenn 27% der User den AppStore nutzen, wieviel % nutzen dann andere Stores auf den iPhones? Aufgabe 2: welche Zahl ist größer? Zeit für die Aufgabe: 5 Minuten, bitte Rechenweg mit angeben.

      • Hey Chris, rechnest Du derweil mal aus, wieviele iOS Apps man im Google Playstore kaufen kann?

  • „…solange es genügend Leute gibt, die einen Blankoscheck nach dem anderen auszustellen gewillt sind…“

    Typisches schwarz/weiss-denk-Geschwurbel. Keiner stellt einen Blankoscheck aus, aber es gibt halt Menschen, die mehr Kohle haben als andere (Du evtl.?) und die gewillt sind, für Qualität und sonstige Apple-spezifischen Dinge „gern“ mehr zu bezahlen. Wenn man nicht immer nur ausschliesslich den Einkaufspreis sehen würde, sondern auch Faktoren wie Werterhalt, hoher Verkaufspreis, Konnektivität,… mit in die Rechnung aufnehmen würde, dann … Aber das ist den Nörglern ja eh zu hoch.

    „27% Marktanteil für eine(n) einzige(n) Firma/Konzern -weltweit!- gereichen (Dir) nicht zur Einstufung als Monopolist.“

    Nicht nur mir nicht!

    „Personen wie Rockefeller, oder vorliegend auch Tim Cook, als gleich verhungernde Bettler ansehen“

    Aussage eines Neidhammels?!

    Ist Dir denn nicht selber klar, daß, nach Deinen eigenen Worten!, 27% aller User weltweit, mangels Alternativen, an Apple(’s AppStore) gebunden sind?

    Ich antworte mal mit den Worten von Marie:
    „Wer zwingt eigentlich auch nur einen einzigen Menschen, im AppStore etwas zu kaufen?“
    Danke Marie, ;-)

    • Im übrigen: „ächzstöhnkeuch“ als Profilname sagt schon einiges über den Menschen dahinter aus. Soviel Küchen-Psychologie traue ich mir durchaus zu.

      • Wenn man aus dem Nickname auf die Person schließen soll, dann erschließt sich Dein Nickname (mir zumindest) nicht, weshalb ich solche Kleinlichkeiten ablehne. Wichtig ist, was geschrieben wird und ebenso, wie es geschrieben wird. Vielleicht sollte hier jeder Nutzer einfach eine nichtssagenden Nummer als Namen haben, dann spart man sich diesen immer wiederkehrenden Zankapfel, sobald manchen Kommentatoren keine Argumente mehr eingefallen sind. Peace

      • Hast du recht, auch wieder wahr.
        Hab mich nur an seiner Argumentation aufgerieben, ein bisschen zu viel aufgeregt wahrscheinlich?!

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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