Spielzeug für Experimentierfreudige: In dem für iPhones mit Jailbreak erhältlichen Programm ProSwitcher lassen sich die aktuell auf dem iPhone geöffneten Programme à la Palm Pre vor transparentem Hintergrund durchblättern - sicher nicht jedermann’s Sache, aber schaut’s euch unten einfach mal an. Auf dem iPhone 3GS läuft das Ganze anscheinend recht flott, die Installation erfolgt über Cydia (http://booleanmagic.com/repo).
Nach dem Klick gibt’s größere Bilder sowie ein YouTube-Video. (Dank an Tartaros und Tobias!)
Die stetigen Ankündigungen neuer “iPhone-Killer” und den ganzen Hype und Googles Android-Betriebssystem mal außen vor - am Ende geht es um Verkaufte Geräte, aktive Nutzer und ein anständiges Stück vom Smartphonemarkt-Kuchen. Neben RIM, konkurriert Apples iPhone zur Zeit mit dem Motorola Droid und Palms Pre - zwei Geräte auf die wir euch bei unseren sporadischen Ausflügen über den Tellerrand schonmehrfachhingewiesenhaben. Wie ernst die Konkurrenz der alternativen Touchscreen-Kandidaten letztlich ist, hat Charles Jade von TAB nun hier visualisiert.
In diesem Graph vergleich Jade die am jeweiligen Wochenende der Markteinführung abgesetzten Geräte-Einheiten und rückt die aktuell verkauften 100.000 Droid-Modelle damit in ein komplett anderes Licht.
Im Vergleich: Von 200.000 produzierten Geräten konnte Motorola nur gut 100.000 am Launch-Wochenende verkaufen. Apple hingegen lieferte sowohl vom iPhone 3G als auch vom iPhone 3GS jeweils gut eine Millionen Geräte zum Marktstart aus.
Both also benefited from the App Store, though that was far more of an advantage for the 3GS. When the iPhone 3G went on sale, there were only 500 apps available, compared to more than 10,000 for the Droid now.
Im Juni vorgestellt, ist die schön illustrierte Infografik der amerikanischen Webseite Billshrink in der Zwischenzeit um das Motorola Droid erweitert worden und zeigt euch - nach wie vor - eine gute Zusammenfassung der aktuellen Top-4 des Smartphone-Marktes in den USA. Die Liste vergleicht Features und Gesamtkosten des iPhone 3GS, des Palm Pre und des MyTouch 3G, wurde nun um den Droid erweitert, und lässt sich hier einsehen. Einen Geschwindigkeitsvergleich des iPhone 3GS und des Droid hatten wir hier in den News.
Die von ChangeWave veröffentlichten Ergebnisse einer Verbraucher-Umfrage zum Smartphone-Markt überraschen auf den ersten Blick nicht - Blackberry führt den Markt weiterhin an, das iPhone steigt und steigt, und Palm pausiert die seit Monaten anhaltende Talfahrt - unterstreichen jedoch den, sich seit der Veröffentlichung des ersten iPhones abzeichnenden Trend: Das iPhone ist auf dem besten Weg die Marktführerschaft an sich zu reißen. Von 4.255 befragten amerikanischen Verbrauchern, nutzen nur noch 40%, also gut 1% weniger als bei der letzen ChangeWave-Umfrage im Juni, einen Blackberry .
Demgegenüber konnte das iPhone um fünf Prozentpunkte auf 30% “Market Share” zulegen und vereint damit mehr als vier mal so viele Smartphone-Nutzer wie Palm.
“ChangeWave reports that 39 percent of those polled in September now own a smartphone, an increase of 2 percentage points since June, but more importantly, double the ownership of consumers polled two years ago.“
Dem Analyse-Unternehmen Gartner zu Folge, dürfte sich der Smartphone-Markt in zwei Jahren sogar für Gesamteinnahmen von bis zu 191 Millionen Dollar verantwortlich zeichnen und überholt damit die für 2012 geschätzten Einnahmen ($152 Mio.) der Laptop-Hersteller. Neben Apple haben nur Sony, Dell und Acer sowohl tragbare Rechner als auch Smartphones im Angebot.
Sowohl das auf Vimeo abgelegte Werbe-Video (Vimeo-Link) der französischen iPhone-Werkstatt Perccia - wer sein Gerät hier reparieren lässt, bekommt ein Sepia-farbendes Paris, futuristische Reparatur-Roboter und Außendienstmitarbeiter im CSI-Look - als auch der vom iPhoneblog ausgegrabene Clip des Palm Pre-Bades in einem Glas Bier (Youtube-Link) sind sehenswert und für euch im Anschluss eingebettet. Kurz zum Palm: Während in Deutschland gerade die O2-Kampagne anläuft (Youtube-Link), zeigt das Video einen frustrierten Nutzer, der sein Geräte nach einer Hand voll Macken nicht nur im Bier versenkt, sondern dafür im Gegenzug ein iPhone versprochen bekommen hat. Kann man mal machen.
Während die Computerworld eine Gartner-Analyse zur zukünftigen Marktverteilung der Smartphone-Betriebssysteme zitiert, widmet sich die Newsweek in dem ausführlichen “Artikel Striking It Rich: Is There An App For That” dem Ende der Goldgräberstimmung im AppStore. Wir fassen beide Artikel kurz zusammen:
Glaub man den Markt-Analytikern von Gartner, könnte Googles Android-Betriebssystem schon 2012 von derzeit 2% auf dann 14% Marktanteil anwachsen. Die Android-Plattform hätte dann ein so großes Stück vom Kuchen, dass es sowohl das iPhone als auch die Windows Mobile und BlackBerry-Geräte hinter sich lassen würde. Gartner sieht das Android-OS in drei Jahren auf Platz 2 des globalen Smartphone-Marktes. Nur Nokias Symbian-Betriebssystem (momentan auf knapp 50% aller Smartphones aktiv) soll 2012 noch weiter verbreitet als das Android OS sein - dann jedoch nur noch einen Marktanteil von 39% erreichen. Laut Gartner wird Googles Mitarbeit am Android OS den Ausschlag für das enorme Wachstum geben.
“The complete Gartner forecast for smartphone OSes by the end of 2012 puts Symbian on top with 203 million devices sold, and 39% of the market. Android will be second with nearly 76 million units sold, and 14.5% of the market. Coming in a close third, the iPhone will ship on 71.5 million devices in 2012, giving a 13.7% market share. Windows Mobile will finish fourth, with 66.8 million units sold, or 12.8% of the market.”
Die Newsweek sagt das Ende des schnellen AppStore-Reichtums voraus und erinnert an frühe Erfolgsgeschichte wie die des AppStore-Entwicklers Steve Demeter. Ende 2008 als AppStore-Millionär gefeiert, dürfte sich Demeters Weg zum schnellen Geld Ende 2009 (momentan sind mehr als 85.000 Apps im AppStore vertreten) nicht mehr wiederholen lassen. Bot der AppStore vor einem Jahr noch ausreichend Platz für Hobby-Programmierer, hat sich der Supermarkt der iPhone-Anwendungen inzwischen zu einem globalen Marktplatz entwickelt auf dem mittlerweile fast alle großen Software-Häuser vertreten sind.
Die Newsweek liefert eine Hand voll spannender Zahlen zum Thema: Um sich erfolgreich im AppStore zu platzieren sollten Entwicklungskosten von $20.000 bis $150.000 und sechs Monate Zeit eingeplant werden. Zudem lehnt Apple gut 60% aller eingereichten Apps mindestens ein Mal ab. Umsatz-Verzögerungen und Kosten die sich wohl nur die großen Firmen leisten können.
Zwei aktuelle Negativ-Beispiel: Der Gas Cubby (AppStore-Link) Entwickler Barnard und iShoot-Programmierer (AppStore-Link) Ethan Nicholas. Für die Entwicklung seiner letzten AppStore-Applikation investierte Barnard $29.000 in Programmierer, $15.000 in seinen Lebensunterhalt, $14.000 gingen an Apple $7.000 wurden für Marketing ausgegeben, $5.000 gingen für rechtliche und organisatorische Ausgaben drauf und $4000 für die Erstellung der CI, AppStore-Logos sowie der passenden Web-Seite. Nach Wochen in den roten Zahlen und dem Verkauf seines Autos konnte Barnard die Kosten inzwischen amortiesieren und lebt von seinen Applikationen, schätzt seinen Stundenlohn jedoch auf knapp $10.
Zu Ethan Nicholas: Mit dem erfolgreichen Titel iShoot um gut $800.000 reicher geworden, sorgt sich Nicholas (der seinen normalen Job bei SUN Microsystems zwischenzeitlich aufgegeben hat) nun um den zukünftigen Verlauf seiner Existenz als AppStore-Entwickler.
“It’s terrifying,” says Nicholas, who says he is “not a millionaire” and describes iShoot’s success as “pure luck.” Despite spending eight months and more than six figures developing a second shooting game to be released this month, he says that he is still “very worried about being a one-hit wonder.”
Sowohl der von Microsoft ins Spiel gebrachte “Windows Marketplace” als auch der Palm-eigene “WebOS App Catalog” sind dieser Tage zum Leben erweckt worden. Der Microsoft Marketplace setzt zum Zugriff das aktuelle PocketPC-Betriebssystem Windows Mobile 6.5 voraus und hat ganze 34 Applikationen im Angebot - viele davon mit Preisen jenseits der im AppStore populären 0,79€ Marke.
Der “webOS App Catalog” von Palm darf sich mit dem jetzt vorgestellten Air-Hockey Spiel über die erste kostenpflichtige Applikation freuen und überrascht mit einer Hand voll guter Nachrichten für interessierte Anwendungs-Entwickler. Demnach können Entwickler wählen, ob die eigene Applikation den App Catalog-Zulassungsprozess durchlaufen oder als Direkt-Download angeboten werden soll. Wer sich für die letztgenannte Option entscheidet bekommt einen Direkt-Link von Palm, der im eigenen Blog auf Twitter oder sonst wo beworben werden kann, taucht aber nicht in der Kategorien-Liste des App Catalogs auf. Die Aufnahme in den App Catalog kostet $50 (bei Apples AppStore sind es $99) - OpenSource-Entwickler brauchen nichts bezahlen.
Nachtrag zu diesem Artikel vom 23. September: Anders als von uns vermutet, hat die Reaktion des USB Implementors Forum auf die von Palm eingereichte Beschwerde, bezüglich Apples Handhabung der USB-Spezifikationen, nicht zu einem vorläufigen Ende des “Katz und Maus”-Spiels um die iTunes-Kompatibilität des Palm Pre geführt. Im Gegenteil: Mit der aktuell von Palm veröffentlichten Pre-Firmware, dem WebOS 1.2.1, gibt sich der Pre nun wieder als iPod aus und verwendet diesmal sogar die Manufacturer-ID “Apple Inc.”
Zur Markteinführung hatte Palm die iTunes-Kompatibilität des hauseigenen iPhone-Konkurrenten beworben, musste inzwischen jedoch bereits auf drei, von Apple eingeführte Gegenmaßnahmen reagieren. Die ganze Story lässt sich hier, hier und hier nachlesen.
Der Stand der Dinge: Schließt man den Palm Pre an einen Rechner an, gibt sich das Smartphone als von Apple produzierter iPod aus. In den nächsten Tagen dürfte uns ein iTunes-Update bevorstehen. via precentral
Wie Golem aktuell berichtet, dürfte das zwischen Apple und Palm ausgebrochene “Katz und Maus”-Spiel um die iTunes-Kompatibilität des Palm Pre vorläufig zum Erliegen kommen.
Wir erinnern uns: Palm hatte den hauseigenen iPhone-Konkurrenten Pre als iTunes-tauglich beworben und das Gerät durch eine Hand voll Programmier-Tricks so getarnt, dass es sich (in den USB-Anschluss eines Rechners gesteckt) beim System als iPod vorstellte. Während sich Apple relativ zeitnah um ein iTunes-Update kümmerte und die Pre-Kompatibilität wieder entfernte, ging man bei Palm in die Offensive und kritisierte Apples Umgang mit der USB-Schnittstelle beim USB Implementors Forum. Mit der Beschwerde beim USB-IF wollte Palm Apple eine Verletzung des USB-Standards nachweisen.
Das “USB Implementors Forum” (USB-IF) sieht keine Verletzung des USB-Standards, wenn Apple über die Herstellerkennung idVendor abfragt, ob ein an einen PC angeschlossenes USB-Gerät tatsächlich von Apple stammt […] Über diesen Weg will der Hersteller sicherstellen, dass sich nur Apple-eigene Geräte mit iTunes synchronisieren lassen. […]Das USB-IF sieht allerdings nun im Vorgehen Palms einen Verstoß gegen die Regularien, weil sich die Pre-Smartphones als Apple-Geräte ausgeben. Die Regularien schreiben aber nach USB-IF-Angaben vor, dass ein Hersteller nur die eigene Bezeichnung in der Herstellerkennung idVendor verwenden darf. Nun hat Palm eine Woche Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern.
Vorneweg: Die Aussagekraft der vor kurzem veröffentlichten und bei Apple Insider in Auszügen wiedergegebenen Studie von ChangeWave Research tendiert gegen Null. Die Umfrage widmet sich unter anderem der Kundenzufriedenheit von Palm Pre- und iPhone-Nutzer, hat sich jedoch auf die Befragung von nur 200 iPhone-Nutzern und gerade mal 40 Palm-Käufern beschränkt.
Das Ergebnis: 99% der iPhone-Besitzer sind “Satisfied” mit ihrem Kauf, 88% davon “Very Satisfied”. Der mit Abstand größte Kritikpunkt ist die Provider-Bindung des Gerätes. Bei den Palm Kunden sind nur 42% “Very Satisfied”. Auch Macnews hat sich die Studie (PDF-Link) genauer angesehen und macht auf die Reparatur-Anfälligkeit der Geräte aufmerksam. So mussten 11% der Pre-Besitzer ihr Gerät wegen eines Defekts zurückgeben, die Quote der iPhone-Besitzer lag hier nur bei 7%.
Teure iPhone-Hüllen aus Japan Etwas mehr als eine Millionen verkaufte iPhones dürfte es zur Zeit in Japan geben - allesamt vertrieben vom japanischen Exklusiv-Provider SoftBank Mobile. Von SoftBank Mobile kommt nun auch ein entsprechend exklusives Case-Angebot. Mit einem Stückpreis von $1000 lassen sich - ausschließlich in Japan - handgefertigte iPhone-Hüllen aus der “JAPAN TEXTURE Special Edition” erwerben. Die fünf zur Auswahl stehenden Modelle sind mit Goldstaub verziert und durchlaufen eine vierwöchige Fertigungsphase.
Palm verschickt Nutzer-Daten Ein Umstand über den wir uns glücklicherweise noch nicht den Kopf zerbrechen müssen. Der Palm Pre (zuletzt durch seine merkwürdigen iTunes-Strategie aufgefallen) sammelt - ungefragt und im Hintergrund - Geo-Daten und Software-Profile seiner Nutzer ein. Den Grund dafür verrät man bei Palm bislang noch nicht, hat sich jedoch zu einem nichts sagenden Statement herabgelassen: “Palm takes privacy very seriously, and offers users ways to turn data collecting services on and off.” Die Information wie der Dienst abgeschaltet werden kann bleibt Palm bislang schuldig.
iLoseweight kümmert sich um eure Diät Wenn euch die hier von uns vorgestellte, iPhone-kompatible W-Lan Waage “Withings” zu teuer ist, ihr trotzdem Wert darauf legt den eigenen Gewichtsverlauf aufzuzeichnen, empfehlen wir einen Blick auf den AppStore-Download iLoseWeight (AppStore-Link). Diese Woche vorübergehend kostenlos zu haben, verspricht der Hersteller die einfache Dokumentation von Gewicht, BMI, Körperfett und Wasseranteil und zeigt den Verlauf der genannten Werte im Graphen an.
Audio-Kabel mit Dock- und USB-Anschluss Ein funktionsgleiches Kabel haben wir uns Anfang der Woche selbst gelötet und sind dementsprechend etwas angenervt vom nun bei Newertech vorgestellten Angebot. Für $15 gibt es hier ein iPhone-kompatibles Audio-USB-Kabel mit Dock-Anschluss. Praktisch im Auto, lässt sich das iPhone so gleichzeitig laden (der entsprechende USB-Adapter für den Zigarettenanzünder vorausgesetzt) und und mit dem Klinkenkabel an den Line-In des Auto-Radios anschließen. Das Kabel ist einen Meter lang und sowohl in Schwarz als auch in Weiß erhältlich.
Sehenswertes Spiel-Konzept
Momentan wartet Unify noch auf die Zulassung zum AppStore, das Gameplay-Video des “multi-touch block dropping games” kann man sich jedoch schon vorab anschauen. Den sehenswerten Clip gibt es wahlweise im Anschluss oder direkt bei Vimeo.
“Instead of a single piece falling from the top of the screen to the bottom, two pieces move in from the sides towards the middle, simultaneously. The goal of the game is to make combinations of 4 or more of the same color, so that they disappear.”
Im Anschluss eingebettet (Youtube-Link), bringt Cnet einen ersten Geschwindigkeitsvergleich zwischen dem Palm Pre, dem iPhone 3G und dem iPhone 3G S. Die sechs Video-Minuten beschäftigen sich unter anderem mit den Boot-Zeiten (das 3G S ist fast vier mal so schnell wie der Pre) dem Laden von Internet-Seiten und dem Foto-Upload der Geräte.
In diesem Sinne: “Winner, Winner: Chicken-Dinner.”
Das Verbraucherportal Billshrink hat sich der “nächsten Smartphone-Generation” angenommen und vergleicht sowohl Features als auch Preise und Dienstleistungen des iPhones mit denen des Palm Pre und dem Android G1. Alle drei Geräte sind - zumindest in den USA - an unterschiedliche Provider gebunden und führen (auf zwei Jahre gerechnet) zu Kosten von bis zu $3600. Flickr-Nutzer “Contz” hat die komplette Tabelle hier veröffentlicht.
Philipp liefert uns ein Web-Fundstück, das sich beim besten Willen nicht ignorieren lässt und diesen Tag, nach all den harten Fakten, wieder etwas auflockert. Spon, das “ehemalige Nachrichtenmagazin”, widmet der Vorstellung des iPhone 3G S ein eigenes Video, verwechselt das Geräte jedoch mit einem anderen Smartphone. Aber seht selbst (Viddler-Link):
Von Palm als iPhone-Konkurrent platziert und kurz vor seinem offiziellen Verkaufsstart, kommen wir heute nicht an den zu Hauf veröffentlichten Pre-Reviews vorbei. Anders als die von Samsung, LG oder Prada vorgestellte, iPhone-ähnlichen Geräte, nehmen wir den Pre ernst. Zuletzt mit den UI-Videos, dem Geräte-Vergleich und der Möglichkeit zur iTunes-Synchronisation in den News, gibt es heute die ersten ausführlichen Geräte-Reviews auf Gizmodo, Engadget (Teil 1, 2 & 3), dem Wall Street Journal und dem PreCentral.
Hier die abschließenden Bewertungen und sehenswerten Videos zum Gerät:
Videos (im Anschluss eingebettet):
Browser-Vergleich - iPhone (noch das 3G) und Pre im Geschwindigkeits-Test
“All in all, I believe the Pre is a smart, sophisticated product that will have particular appeal for those who want a physical keyboard. It is thoughtfully designed, works well and could give the iPhone and BlackBerry strong competition — but only if it fixes its app store and can attract third-party developers.” - Walt Mossberg
“The iPhone ushered in a new era of mobile innovation. […] The Pre and webOS are different, they’re genuinely new and genuinely exciting. The Pre’s hardware is very good and it’s obvious how much thought went into making it feel organic. More importantly, the merging of the software and the hardware is as close to seamless as I’ve ever seen on a device. Heck, the status bar at the top with your signal strength and what not is designed to look like it’s part of the hardware. ” - PreCentral
“To put it simply, the Pre is a great phone, and we don’t feel any hesitation saying that. Is it a perfect phone? Hell no. Does its OS need work? Definitely. But are any of the detracting factors here big enough to not recommend it? Absolutely not. There’s no doubt that there’s room for improvement in webOS and its devices, but there’s also an astounding amount of things that Palm nails out of the gate.” -Engadget
“Think of it like this. The software is agile, smart and capable. The hardware, on the other hand, is a liability. If Palm can get someone else to design and build their hardware—someone who has hands and can feel what a phone is like when physically used, that phone might just be one of the best phones on the market.” - Gizmodo
$850, so viel soll Palms Pre ohne Zweijahresvertrag beim US-Provider Sprint kosten. Die Summe erinnert uns an Vodafones einstweilige Verfügung gegen die Telekom, und die darauf folgenden Tage, in denen es das Simlock-frei iPhone für 999€ zu kaufen gab. November 2007 - Könnt ihr euch noch erinnern?
Aber weiter im Text: Mittlerweile kennen wir das Release-Date des Pre, wissen wie er sich in der Hand anfühlt und haben sein User-Interface ausführlich unter die Lupe genommen. Fehlt eigentlich nur noch der iPhone-Vergleich - und diesen gibt es jetzt direkt von Sprint.
So hat Engadget nun den von Sprint erstellten “Palm Pre Business Launch Guide” veröffentlicht und fasst die wichtigen Stichpunkte des 21 Seiten starken Flyers hier zusammen.
DataViz Documents To Go won’t just be available at launch, it’ll actually be built into ROM so that Office documents can be viewed right from the start. An edit-capable version will be available later, though it’s not clear when.
Sprint says that the “sealed form factor” of the Pre makes repairs tough and the potential for damage high; therefore, it’s an exchange-only phone. No repairs will be attempted on damaged or defective phones.
Users don’t need to accept Google’s terms of service to use the phone, and if they choose not to, GPS services will not be available.
Zeit für einen schnellen Blick über den Tellerrand - und damit direkt auf das User-Interface des Palm Pre. Kurz vor der Veröffentlichung des iPhone-Konkurrenten am 6. Juni, bietet die unten eingebettet Youtube-Playliste nun ganze 15 Video-Clips und zeigt iPhone-ähnliche und ganz eigene Eigenschaften des Multitouch-Gerätes in Ton und Bild. Abgefilmt von einem an die Entwicklergemeinde verteilten WebOS-Emulator verzichten die Screencasts zwar auf die Interaktion mit Multitouch-Gesten, zeigen uns dafür jedoch den Browser, Hintergrundprozesse, das Versenden von Kurznachrichten und mehr in Aktion. Die Video entstammen der freien Zeit des PalmPre Foren-Mitglieds “Invisible Men” und erreichen uns via engadget.
AT&T scheint sich dem Deutschen Tarif-Modell zu nähern und überlegt nun laut, die dem iPhone beigelegten Datentarife auch in den USA zu drosseln. Aktuell bietet der kleinste iPhone-Tarif in Amerika eine “richtige” Internet-Flatrate für $70.
Mit einer Drosselung des zur Verfügung stehenden Daten-Volumens ließen sich die monatlichen Kosten jedoch weiter senken - potentielle Palm-Pre-Kunden des AT&T-Konkurrenten Sprint könnten so davon überzeugt werden, doch noch auf das Release der nächsten iPhone-Gneration zu warten. Der Palm Pre kommt am 5 Juni auf den Markt - die WWDC (inklusive der iPhone-Ankündigung ?) findet am 8 Juni statt.
The executive said it would be costly for AT&T to cut the price of its unlimited Web surfing service. The minimum plan for iPhone users is $70 a month, which includes unlimited Web surfing and a certain amount of voice calls. The cheaper rates, however, would come with limits on the amount of data that can be transfered. The current iPhone plans provide unlimited bandwidth
Noch vor dem Verkaufsstart des Palm Pre, bereitet man sich bei AT&T auf die anstehenden Verkaufsgespräche in den Ladengeschäften vor. Das jetzt von PreCentral veröffentlichte “Internal Document” soll den Verkäufern bei der offensichtlich erwarteten Überzeugungsarbeit unter die Arme greifen.
In acht Kategorie unterteilt, vergleicht das Paper Palms hier vorgestelltes Handset mit dem iPhone 3G und unterstreicht dabei die Vorzüge des Apple Handys. Beispiel gefällig? Unter der Überschrift “Music” heißt es zum Palm Pre: “No synch capability; must drag and drop tracks from PC - Tracks also available throught Amazon MP3 Store on phone” und zum iPhone: “Built-in widescreen iPod with full iTunes integration - Downloads via iTunes Store wirelessly“. Die ganze Liste haben wir im Anschluss für euch.
“You know the beautiful thing: June 29, 2009, is the two- year anniversary of the first shipment of the iPhone” McNamee said today in an interview in San Francisco. “Not one of those people will still be using an iPhone a month later. The timing and success of the Palm launch is now the critical factor, think about it — If you bought the first iPhone, you bought it because you wanted the coolest product on the market” said McNamee, 52. “Your two-year contract has just expired. Look around. Tell me what they’re going to buy.”
Blackberry hingegen, versucht ehemalige iPhone-Kunden über höhere Software-Preise zu locken. Der Blackberry eigene Appstore-Clon “App World” (hier die Übersicht auf alle AppStore-Kopien - hier eine Bewertung) wird alle eingestellten Applikationen für mindestens $2,99 verkaufen. Die mögliche Theorie: Ein AppStore-ähnliche Schwemme von Furz-Applikationen und sinnlosen Trinkgeld-Rechnern würden so schon von vornherein ausgeschlossen. Via tuaw, john gruber & engadget
Ein Blick über den Tellerrand: Während der CES vorgestellt, hatten die Kollegen von Egadget bereit die Möglichkeit, einen ersten Blick auf Palms iPhone-Competitor “PRE” zu werfen. iPhone parallelen? Auch der PRE kommt mit großen Icons im Dock, bringt eine iPhone-ähnliche Status-Leiste mit und passt die Display-Ansicht der Lage des Gerätes an. Das Scroll-Verhalten ist besser als beim iPhone, der Rest ist Geschmacksache.