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Hauptsache nicht das Standard-Netzteil

Video: Die iPhone-Ladeoptionen im Apfelsaft-Vergleich

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30 Kommentare 30

Die Videos der beim Wall Street Journal angestellten Kolumnistin Joanna Stern sind so sympathisch wie nachvollziehbar aufgebaut und gehören stets mit zu den fröhlichsten Bewegtbild-Auseinandersetzungen mit Apples Produktneuvorstellungen.

Saft

Nachdem Stern zuletzt mit einfallsreichen Geräte-Rezensionen, wie etwa diesem Ausflug mit der Apple Watch Series 3 punkten konnte, hat sich die Redakteurin jetzt noch mal dem Lade-Durcheinander angenommen, dem auch wir seit dem Start von iPhone 8 und iPhone X mehrere Artikel widmen mussten.

Während Apples Geräte bislang einfach nur geladen wurden. Punkt…

Hat sich seit dem Verkaufsstart der neuen iPhone-Generation einiges getan. Je nach Netzteil und eingesetztem Kabel laden die neuen iPhone-Modelle an der Steckdose jetzt unterschiedlich schnell auf. Zudem offeriert Apple erstmals die Kompatibilität mit dem drahtlosen QI-Standard. Dieser lädt die neuen Geräte-Modelle aktuell noch mit 5 Watt, soll spätestens zur Ausgabe von iOS 11.2 aber 7,5 Watt liefern.

Doch Stern hält sich nicht mit Datenblättern und langweiligen Langzeit-Graphen zur Ladezeit auf, sondern setzt auf einen Apfelsaft-Vergleich. Sehr sympathisch, wir immer.

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Zum Nachlesen:

Dienstag, 21. Nov 2017, 12:17 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Wieso haben es die Leute denn so eilig? :D
    Ladeelektronik hin oder her… der Akku lebt länger und gesünder, wenn er langsam geladen wird.

  • Einfach am Mac anschließen, der gibt 15 Watt über USB aus.

    • Oder das Netzteil vom iPad verwenden. Das mache ich seit ich das iPad Air hab so. Und bisher immer problemlos. Wenn man das iPhone schnell zwischenladen will, weil man noch irgendwo hin muss, ab ans iPad Netzteil.
      50% in ca 45min halte ich für ok.

      • +1
        Mache ich auch so – am preiswertesten und Original Zubehör

      • Genau, ein iPad kaufen ist Preiswerter als nur das Netzteil.

        Schon klar wie du das meinst. Nicht jeder der ein iPhone besitzt, besitzt auch ein iPad.

  • Läd mit dem Anker 24 Watt und der iOS 11.2 auch nicht schneller ! Ist ok wie geladen wird aber es ergibt sich nicht wirklich ein Wunder falls das jemand denken sollte ….

  • Tolles Video, super einfach erklärt #daumenhoch

  • Viel interessanter wäre Mal zu erfahren warum Apple es bei seinen top Handy für über 1100€ nicht schafft das man es kabellos mit 15 Watt lassen kann, so wie zum Teil bei der Konkurrenz.

  • YOLO ^^

    Ich nutze den ipad charger. Reicht doch.

  • Armes App, bei der derzeitigen Lage müssen die halt sparen wo es nur geht. Mir tun die Leid :/

  • „Sehr sympathisch, wir immer.“

    *wie

  • Ich habe das 29 Watt und USB-C to Lightning Ladekabel. Damit lade ich 2-3 mal die Woche mein iPad Pro 12,9 Zoll und hin und wieder mein iPhone 6S (wenn’s halt msl schnell gehen muss).
    Ja es geht schneller – ABER seit ich das 29W Ladegerät nutze (6 Monate) ist mein Akku auch um 10% schlechter geworden!

    Ich bin also froh um die originalen 5W Ladegeräte, über die ich jede Nacht (langsam und schonend) mein iPhone auflade.

    • Also, meines Wissens ist es dem Akku vollkommen egal wie schnell oder langsam er geladen wird. Es zählt nur wie häufig. Nicht gut für den Akku sei es auch, wenn er über 80 Prozent geladen und am besten noch die ganze Nacht bei 100 Prozent weitergeladen wird. So zumindest beschreibt es meiner Erinnerung nach auch Apple selbst

      • @ ffm:
        Nein, es ist NICHT egal. Schneller laden bedeutet immer höhere Temperatur bedeutet schlechter für den Akku. Immer. Mit jedem Akku.

      • Gernhardt Reinholzen

        Dafür gibt es die Ladeelektronik im Gerät selbst. Egal wie viele Ampere dein netzteil liefert und egal wie lange du lädtst, das iPhone bestimmt selbst, wie viel Strom es den Akkuzellen zuführt und wann es das tut. Natürlich wird dein Gerät nicht ständig geladen, wenn es 100% erreicht hat. Der Akku wird dann einfach nicht mehr geladen, während das iPhone selbst mit dem Strom vom netzteil betrieben wird.

        Und ja, das iPhone wird bis zu einer bestimmten Grenze mit einem stärkeren netzteil schneller geladen. Das Original Netzteil hat einfach zu wenig Leistung, um an die Maximale Stromaufnahme, die Apple definiert hat heranzukommen.

        Trotzdem ist es IMMER besser, den Akku langsam zu laden. Schnelles Laden erhöht die Ladespannung an den Zellen, erzeugt wärme usw. Die hersteller setzen zwar auf spezielle Algorithmen, um die negativen Auswirkungen weitestgehend zu minimieren. Aber alleine schon dass sowas nötig ist, zeigt, dass die Sache nicht so ganz einfach ist. Grundsätzlich bedeutet schnelles Laden eine höhere Belastung für den Akku und damit tendenziell höherer Verschließ. Im endeffekt kommt es halt drauf an, wie gut der Hersteller das schnellladen umgesetzt hat, um die Folgen zu minimieren. Manche Hersteller werden hier bessere Verfahren nutzen, als andere. Dementsprechend sind auch die Auswirkungen auf den Akku beim einen Hersteller weniger negativ, als beim anderen. Fakt ist aber, es hat IMMER negative Auswirkungen. Wie groß oder klein diese sind, wissen leider nur die Hersteller.

        Fakt ist aber dann auch. Je langsamer man lädt, desto eher ist man auf der sicheren Seite. Schnelladen ist ein Physikalisches Problem und eine große herausforderungen für die Ingenieure. Wers also eh nicht braucht kanns und sollte es in meinen Augen auch nicht nutzen.

        Ich lade meine Geräte z.B. grundsätzlich nachts. Warum sollte ich also den Akku mit ner Schnelladefunktion beanspruchen? Selbst wenn mir das nach zwei Jahren nen nur 2-3% besseren Akku beschert, hat sichs für mich schon rentiert.

        Ich meine, beim Auto ist es doch nicht anders. Nur weil der Drehzahlmesser bis 7000 geht, fahr ich nicht jeden Gang komplett aus. Auch wenn der Hersteller das so erlaubt bzw. theoretisch vorsieht…

  • Danke euch, nochmal Licht in das Wirrwarr zu bringen und dann auch noch das super Video zu verlinken.

  • Mein X reicht locker einen Tag. Abends beim zu Bett gehen kommt es auf die Ladeschale und beim Aufstehen ist es voll. Ob das nachts um ein, drei oder fünf ist, interessiert mich nicht. Also reichen mir auch fünf Watt.

    • Hohe Ladungen (hier: 100%, bis zum Aufstehen mehrere Stunden lang) und die damit verbundenen hohen Zellspannungen über einen längeren Zeitraum mögen Lithium-Ionen-Akkus aber gar nicht gerne.

      Wer es ganz genau nimmt und lange was von dem Akku haben will, sollte das Laden über Nacht deshalb eigentlich vermeiden ;)

      • Das wäre dann der Fall, wenn 100% auch tatsächlich 100% bedeuten würden. Selbstverständlich werden Akkus aber nicht bis zur vollen Kapazität geladen, sondern bleiben stets ein wenig darunter. Genau so wie sie niemals gänzlich entladen werden. Es ist inzwischen reichlich egal wie man den Akku behandelt. Das wird sich nicht auf die Lebensdauer auswirken. Niedrige und hohe Temperaturen mal ausgenommen. Alles andere ist wirklich vollkommen egal.

      • Richtig aber je höher desto schlechter.
        Wichtiger wäre hohe Temperaturen zu vermeiden. Beim Laden und generell beim betreiben.
        Sonne, laden und Navigation (Helligkeit auf Max und permanent an) auf dem Armaturenbrett und jeder Akku gibt auf.
        Bin froh auf das Apple Navi welches auch ohne permanentem aktiviertem Bildschirm einen navigiert. Ok hab die Watch das erleichtert die Sache auch etwas.

  • Schnellladen auch nur bis 80-85% dann lebt auch der Akku länger, abgesehen davon ist der Speed nach der erreichten Ladung fast gleich schnell/langsam als wie mit dem 5W Teil …

  • Im Tesla anstecken & den dann an die Steckdose xD

  • Schnelleres laden erhöht nicht zwangsläufig die Temperatur an der Batterie. Die Temperatur steigt aufgrund der Umwandlung im Gerät. Ein Beispiel ist der Dash Charger von One Plus.
    Die Batterie bekommt die wärme nur ab, solange ein bestimmter Temperaturbereich des Akkus nicht verlassen wird, ändert das nichts an der Haltbarkeit des Akkus, weil nicht der Akku erhitzt sonder die Ladeelektronik neben dem Akku.

    Wiki:
    „Der konstante Strom erlaubt eine einfachere Ladeelektronik im Mobilgerät und reduziert so die Verlustleistung im Mobilgerät – dafür wird die Verlustleistung im Steckernetzteil gesteigert, kann dort aber leichter abgeführt werden.“

  • Kann ich auch das 60Watt(?) USB-C Ladegerät des MacBooks verwenden? Nicht das es deshalb schneller geht, nur das hätte ich halt bereits im Haushalt. Würde damit das iPadPro laden wollen. (Das dauert EEEEWIG)

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