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SEGA bringt Sonic the Hedgehog 4 – Episode II in den App Store
Mai
17
9 Kommentare

SEGA hat mit Sonic the Hedgehog 4 – Episode II (5,49 Euro) die Fortsetzung der gefühlt vor Ewigkeiten erschienenen ersten Episode veröffentlicht. Diesmal tritt der blaue Igel gemeinsam mit seinem alten Freund Miles „Tails“ Prower gegen die altbekannten Rivalen Metal Sonic und Dr. Eggman an. Alternativ zum Einzelspielermodus könnt ihr im sogenannten Koop-Modus mittels Bluetooth-Verbindung auch gemeinsam mit einem Freund gegen das gegnerische Duo antreten.


(Direktlink zum Video)

Sonic the Hedgehog 4 – Episode II kommt für iPhone, iPod touch und das iPad optimiert als 406 MB große Universal-App. Wer bereits die erste Episode besitzt, erhält laut SEGA eine zusätzliche “Metal”-Episode als Bonus obendrauf.

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Wallee plant magnetische Wandhalterung für das iPhone
Mai
16
14 Kommentare

Wallee ist uns durch verschiedene Halterungssysteme für das iPad breits längere Zeit ein Begriff. Jetzt wollen die Australier auch eine Wandhalterung für das iPhone auf den Markt bringen. Das Konzept ist ganz pfiffig: Eine spezielle iPhone-Hülle lässt sich an einer kleinen, tellerförmigen Wandhalterung anbringen. Ergänzend dazu soll es eine Saugnapfhalterung die Autoscheibe und einen kleinen Tischfuß aus Aluminium geben. (Danke Boris)

Aktuell kann man das Projekt über die Finanzierungsplattform Kickstarter unterstützen. Zum Einstiegspreis von 40 Dollar (knapp 32 Euro) gibt es das Basisset bestehend aus iPhone-Hülle und Wandhalterung (inklusive Versand). Wer top ausgerüstet sein will, steigt mit 105 Dollar ein, dafür gibt es dann eine iPhone-Hülle mit drei Wandhalterscheiben, die Tisch- und die Autohalterung.

Bis zur Lieferung müsst ihr euch allerdings etwas gedulden. Der Finanzierungscountdown läuft am 3. Juni aus, danach soll allerdings auch schnell mit der Produktion begonnen werden, die Prototypen sind wohl bereits komplett fertig.

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Android, fragmentiert ohne Ende – Samsung baut fast jedes zweite Android-Smartphone
Mai
16
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Der “Android Fragmentation”, dem Umstand, dass sich Googles Smartphone-Betriebssystem inzwischen auf weit über 100 Hersteller, unglaublich viele unterschiedliche Geräte-Typen und schier unendlich viele Hardware-Spezifikaitonen verteilt, haben wir mit Blick auf das Update-Dilemma im Android-Lager schon mehr als einen Artikel gewidmet.

Staircase 3 liefert heute etwas für die Augen und hat die “Android Fragmentation” in acht interaktiven Infografiken visualisiert. Sehenswert. Vor allem der Herstellervergleich. Der iOS-Wiedersacher wird inzwischen in Mobiltelefonen von 600 unterschiedlichen Herstellern eingesetzt.

The clear winner is Samsung again with 270,144 devices – or 40% of the market as seen by us.

Unter den rund 4000 analysierten Geräten, ist das Galaxy SII das mit Abstand populärste. Wie uneinheitlich Android positioniert ist zeigt unter anderem die Gegenüberstellung der eingesetzten Display-Auflösungen.
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Siri unter iOS 6: Neben Wetter-Infos und Kalendereinträgen, der Sprachzugriff auf alles mögliche
Mai
16
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Eine frische Siri-API mit neuen Programmierschnittstellen soll es möglich machen. Unter iOS 6 darf Apples Sprachassistentin nicht nur Kalendereinträge setzen, über das Wetter informieren und Telefonnummern wählen, sondern soll von allen interessierten Entwicklern als Eingabeoption genutzt werden können.

Die derzeit noch auf interne Apple Tests beschränkte iOS-Version mit dem Codenamen “Sundance” – zur Benennung der Testversionen nutzt Apple traditionell Ski-Gebiete – könnte Siri so nicht mehr nur auf eine alternative Texteingabe in den Anwendungen von Drittanbietern beschränken (ifun berichtete), sondern auch Befehle ausführen, die zuvor von den Entwicklern festgelegt wurden.

Die Bitte, Siri möge des Wirtschaftsteil der Tagesschau-App Anzeigen oder etwa ein neues iZeitraffer-Projekt starten, rücken so in den Bereich des Möglichen. Der im vergangenen Jahr erstaunlich gut informierte Techcrunch Autor MG Siegler schreibt:
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Update für “DUE” und Kompagnon-App für den Mac – Kalender-Erinnerungen mit iCloud-Sync und mehr
Mai
16
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Die im Juni 2011 lang uns ausführlich vorgestellte Kalender-Applikation “DUE” (AppStore-Link) gehört noch immer zu den bestbewerteten Terminplanern im AppStore und steht mittlerweile nicht nur frisch aktualisiert in Version 1.8.3 zum Download bereit, sondern bietet seit knapp 24 Stunden nun auch ein Desktop-Pendant im Mac App Store an, das sich über Apples iCloud mit der Universal-Anwendung für iPhone und iPad synchronisiert.

Die 11MB Applikation (Mac AppStore-Link) ist mit ihrem Verkaufspreis von 8€ knapp doppelt so teuer wie die iOS-Anwendung und orientiert sind stark am Look-and-Feel des iPhone-Originals. Schlummer-Taste, Dropbox-Sync, Tastatur-Abkürzungen, Termin-Wiederholungen und unterschiedliche Alarm-Sounds.

Wer “DUE” auf dem iPhone nutzt, wird nur schwer am Kauf der Mac-Adaption vorbeikommen, einsteigen sollte man in die alternative Termin-Verwaltung mit “DUE” jedoch nach wie vor über das eigene iOS-Gerät. Lest euch am besten noch mal unsere initiale Vorstellung durch.


(Direkt-Link)

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3% der Smartphone-Nutzer generieren ein Fünftel der App Store-Umsätze
Mai
16
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Die Zahlen der Statistiker von “ABI Research” konzentrieren sich auf den amerikanischen Markt, dürften aber auch hierzulande ihre Gültigkeit behalten. Von 2000 befragten Smartphone-Nutzern im Alter zwischen 14 und 64 Jahren, haben etwa zwei Drittel zumindest ein mal Geld in eine Smartphone-Applikation investiert. Unter den zahlenden Nutzern liegt der Monatsschnitt für App Store Einkäufe bei 11€ ist jedoch uneinheitlich verteilt.

Betrachtet man den Median, liegen die App Store-Ausgaben bei etwa 6€ pro Kopf. Sortiert man die App Store-Kunden nach Umsätzen, zeichnen die obersten 3% für fast 20% aller Ausgaben verantwortlich. Demgegenüber stehen 70% die entweder kein oder sehr wenig Geld in Software für ihr Smartphone investieren.

The numbers also reflect certain trends in different app categories. Thus far, the releases that have best succeeded in making money have typically been utility apps often used for business purposes, or iOS games monetized through strings of in-app purchases. In both cases the money comes from a remarkably small base of customers.

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80 Euro: Langenscheidt Expert-Wörterbuch (de/en) zieht in den App Store ein
Mai
16
13 Kommentare

Die Sprachspezialisten von Langenscheidt haben ihren App Store-Auftritt heute um das “umfassendste Wörterbuch auf dem Smartphone-Markt” ergänzt und stellen mit dem Englisch < -> Deutsch Expert-Wörterbuch (AppStore-Link) eine rund 80€ teure iOS-Applikation vor, die mit ihren 1.180.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen auch auf die Fachterminologie aus “allen wichtigen Gebieten” (Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften, Recht etc.) eingeht.

Die Universal-Applikation kommt leider im gewohnt lieblosen Langenscheidt-Look auf iPhone und iPad, hat dafür jedoch eine von Muttersprachlern vertonet Sprachausgabe im Gepäck und zielt explizit auf iOS-Nutzer die in Beruf, Lehre und Studium professionell übersetzen müssen. Zur Preis-Einschätzung bietet sich ein Blick in Amazons virtuelles Bücherregal an. Das Fachwörterbuch Kunststofftechnik kostet dort knapp 600€.
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Der Wassereimer
Mai
16
64 Kommentare

He used to take these devices and prototypes, throw them in a bucket of water and if any bubbles came out, he goes: “Make it smaller, there’s more room in there.”

Jamis McNiven, Eigentümer des Buck’s Café in Silicon Valley in Folge 19 des Radio24syv-Podcasts über den jungen Steve Jobs.

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Googles Chrome. Noch in diesem Quartal auf dem iPhone – Vier gute Gründe dagegen
Mai
15
27 Kommentare

Vielleicht seid ihr über die Schlagzeile schon beim heutigen Streifzug durchs Netz gestolpert: Google will “Chrome”, den hauseigenen und Anfang Februar auch auf der Android-Plattform gestarteten Webbrowser, noch in diesem Quartal auf das iPhone bringen.

Davon abgesehen, dass die Meldung nicht vom Chrome-Entwickler-Team lanciert wurde, sondern sich beim genauen Blick als nur eines der üblichen “Was wäre wenn”-Szenarien aus Analytiker-Kreisen entpuppt, sprechen – ganz pragmatisch betrachtet – mehr als nur eine Handvoll gute Gründe gegen den Sprung des Google-Browsers auf den iPhone-Homescreen.

Kein Systemstandard: Die verhaltenen Erfolgen von Opera, iCab und Dolphin zeigen vor allem eins: Benutzt wird, was da ist. Um seine Online-Reisen nicht mehr ausschließlich über Safari sondern etwa mit Opera zu bestreiten, müssen Links aus eMails und Kurznachrichten kopiert und in die Opera-Adresszeile eingefügt werden. Der Umstand das sich Browser von Drittherstellern unter iOS nicht zum System-Standard befördern lassen, macht aus dem Öffnen ausgewählter Webseiten einen Arbeitsauftrag. Wer sich nicht einer strikten (und umständlichen) Umgewöhnungskur unterwirft, tendiert nach dem Kurztest alternativer Browser, schnell wieder dazu, die vom Gerät angebotene Voreinstellung zu nutzen. Suchen lässt sich auch über Safari.

Geschwindigkeit & Sicherheit: Das Rendern von Webseiten – sehen wir von Opera, der den Seitenaufbau ausgelagert hat und auf dem iPhone nur das Ergebnis anzeigt – ist Resourcen-Intensiv. Die Javascript-Berge moderner Webseiten erfordern nicht nur CPU-Cycle, sondern auch ausgefeilte Interpreter die sich um die schnelle Abarbeitung des Codes kümmern. Apples selbst setzt auf JavaScript-Engine “Nitro”, hält alternativen Browser den schnellen Interpreter aus Sicherheitsgründen jedoch vor (ifun berichtete) und erlaubt, zumindest bislang, keine Alternativen. Google setzt zur JavaScipt-Übersetzung auf die V8-Engine, die Cupertino wohl nicht in den App Store durchwinken wird.

Googles Chrome unter Android

(Direkt-Link)

Geld: Um als Standard-Suchmaschine in Apples Safari-Browser voreingestellt zu sein, bezahlt Google jährlich 100 Millionen USD an Apple. Geld das Cupertino, sollte der unwahrscheinlich Fall eintreten, dass Chrome sich als Standard-Browser auf dem iPhone durchsetzt, direkt abschreiben kann und damit einen weiteren Anreiz haben dürfte, die Browser-Konkurrenz auf dem eigenen Gerät zu unterbinden.

Der Karten-Alleingang: Apple verabschiedet sich in einem Monat von Googles Kartenmaterial. Einer der Hauptgründe für diesen, derzeit noch unbestätigten Schritt, dürfte Cupertinos fast schon paranoides Streben nach Kontrolle und Unabhängigkeit sein. Lehren aus den Neunzigern, die sich grob zusammengefasst auf “noch mal lassen wir uns den Karren nicht aus der Hand nehmen und gegen die Wand fahren” reduzieren lassen. Wenn Apple bereits der Kontrolle über die auf dem iPhone angezeigten Karten so viel Gewicht beimisst, dürften wohl auch “in Sachen Webbrowser” die Fronten geklärt sein.

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StillShot im Video: Neue App extrahiert Fotos und Standbilder aus Videoaufnahmen
Mai
15
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Die neue iPhone-Applikation der Macadamia-Studios besetzt mit ihrem beschränkten Funktionsumfang an eine klitzekleine Produktivitäts-Ecke: StillShot (79 Cent – App Store-Link) extrahier Standbilder aus euren iPhone-Videos und legt diese im Foto-Archiv des Gerätes ab. Um euch einen schnellen Blick auf die Anwendung zu gewähren, haben wir StillShot mit einem Katzen-Video getestet und präsentieren das Ergebnis im Anschluss.


(Direkt-Link)

Auf dem iPhone 4S haben die extrahierten Bilder eine Größe von 1920×1080 Pixel. Hier der Direkt-Link zu dem (von uns komprimierten) Katzenbeispiel-Ergebnisbild. Die hervorragende Musikuntermalung des Videos kommt übrigens von “Ecklecticmick” und lässt sich hier kostenlos aus der Soundcloud laden.

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FitBits drahtloser Kalorien- und Schrittzähler: iPhone-App schlägt in Deutschland auf – Wir verlosen zwei Module
Mai
15
29 Kommentare

Herzlichen Glückwunsch: Die beiden FitBit-Module sind verlost. Pflaume geht an Britta, Blau an Andreas. Wir haben euch per eMail kontaktiert, bedanken uns für die rege Teilnahme und löschen alle anderen Zusendungen. Euch einen schönen Feiertag.

Mit leichter Verzögerung ist die Kompagnon-Applikation zu dem Ende April von uns getesteten Schlaf- und Bewegungs-Tracker FitBit nun auch im deutschen AppStore aufgeschlagen. Der 20MB große Download (AppStore-Link)zeigt die auf der FitBit-Webseite gesammelten Statistiken iPhone-freundlich aufbereitet an und erlaubt sowohl die Gewichtseingabe als auch die Eintragung der tagsüber konsumierten Lebensmittel.

Bei der nächsten Dock-Sychronisation aktualisiert FitBit zudem die Motivationssprüche, die auf dem Display des Schrittzählers nach der Aufnahme vom Tisch angezeigt werden und tauscht die bislang englischen Begrüßungen durch acht deutsche Nachrichten aus.

Unser Testgerät – FitBit geht bei Amazon derzeit für 99€ über den Tresen – haben wir inzwischen bereits einmal bei 60° mitgewaschen. Den ersten Ausflug in der Waschmaschine hat das Dongle unbeschadet überstanden.

Zum Start der internationalen App, neben Englisch und Deutsch spricht FitBit jetzt auch Französisch und Spanisch, hat uns FitBit-Deutschland zwei Exemplare zur Verlosung zukommen lassen.

Wenn ihr eines der Geräte abgreifen wollt, schreibt uns einfach eine formlose eMail an verlosung@ifun.de mit dem Betreff “FitBit Pflaume” bzw “FitBit Blau” (je nach Farb-Präferenz). Wir würfeln die beiden Gewinner/innen dann morgen im Laufe des Abends aus und setzen uns bezüglicher der Postadresse per eMail mit den beiden Glücklichen in Verbindung. Viel Glück!

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DVDs auf iPhone und iPad rippen: “MacX DVD Ripper” für Win und Mac eine Woche kostenlos
Mai
15
33 Kommentare

In den kommenden acht Tagen könnt ihr den sonst mit einem Verkaufspreis von $50 ausgezeichneten Desktop-Download “MacX DVD Ripper” kostenlos von dieser Geburtstags-Sonderseite des Herstellers “Digiarty Software” laden. Erhältlich in einer Windows- und einer Mac-Ausgabe konvertiert die 20MB-Anwendung beliebige DVDs in iTunes-, iPhone- und iPad-freundliche Videodateien, ist aber auch in der Lage Komplettsicherungen einzelner DVDs auf dem eigenen Rechner abzulegen.

Das Gratis-Werkzeug kann die Dateiformate MP4, MOV, AVI, MPEG, H.264 und FLV ausgeben, hat Voreinstellungen für iPhone, Apple TV, iPad und iPod mit verschiedenen Qualitätsstufen an Bord und übergibt die fertigen Film-Dateien bei Bedarf direkt an iTunes. Der Download lohnt sich auch für Nutzer zurückliegender Sonderaktionen, da die Gratis-Fassungen keinen Langzeit-Support genießen und ihr eure App gegen eine aktuellere Fassung austauschen könnt.

Unsere alternativen Empfehlungen sind hinlänglich bekannt:

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Facelift: Facebook mit neuer Mobil-Ansicht
Mai
15
48 Kommentare

Ohne auf ein App-Update angewiesen zu sein, hat das soziale Netzwerk Facebook heute die Mobilansicht seiner iOS-Applikation (AppStore-Link) überarbeitet und setzt, Google+ lässt grüßen, nun auch auf eine ordentlich vergrößerte Foto-Anzeige. Die neue Mobil-Ansicht ist sowohl unter iOS als auch im Web und auf Android-Geräten aktiviert worden und zeigt die Timeline-Bilder jetzt bis zu 3x größer als noch in der vergangenen Woche an.

Sowohl im deutschen als auch im amerikanischen AppStore ist die Facebook-Anwendung derzeit mit nur 2 Sternen bewertet – ob der Frühjahrsputz das Nutzer-Feedback umkrempeln kann, werden die kommenden Tage zeigen. via gigaom

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Sicherheitsmängel bei Dropbox und Co.: Fraunhofer veröffentlicht Studie zu Cloud-Speicherdiensten
Mai
15
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Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (Fraunhofer SIT) bemängelt in einer neuen Studie die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten.

Die vollständige, 140 Seiten schwere Auswertung lässt sich kostenlos und Tablet-optimiert unter www.sit.fraunhofer.de aus dem Netz laden (PDF Direkt-Link) und prüft unter anderem das gerade bei iPhone-Nutzern beliebte Angebot des Marktführers Dropbox. Keiner der getesteten Anbieter konnte die Sicherheitsanforderungen vollständig erfüllen, teilweise fehlte eine ordentliche Verschlüsselung.

Die Tester konzentrierten sich insbesondere auf die Verschlüsselung der Daten sowie auf die Absicherung der Kommunikation. Jeder Anbieter wies Sicherheitsmängel auf, und selbst die grundsätzlichen Sicherheitsanforderungen konnte kein Dienst vollständig erfüllen: So verwenden manche Anbieter bei der Absicherung der Datenübertragung in die Cloud keines der sicheren Standard-Protokolle.

Abwertungen gab es auch, wenn Daten unverschlüsselt in die Cloud wanderten. “Dropbox und andere verschlüsseln die Daten erst, wenn sie in der Cloud sind”, sagt Michael Waidner. “Der Anbieter bekommt die Daten also im Klartext, und der Nutzer muss dann darauf vertrauen, dass vertrauliche Daten auch vertraulich bleiben.”

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Updates für Motor-Freunde: MyTaxi, Flinc, Car2Go & DriveNow
Mai
15
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Motorisierte iPhone-Nutzer können sich heute über eine ganze Update-Flut der wichtigen Fahrzeug-Applikationen des deutschen AppStores freuen.

So geht der Taxi-Bestelldienst “MyTaxi” (AppStore-Link) mit Version 3.0 an den Start und bietet neben der komplett überarbeiteten App-Oberfläche nun auch die Möglichkeit Taxis vorzubestellen. Die Eingabe von Abholort, Datum und Uhrzeit reicht aus, per push-Nachricht meldet sich die Applikationen dann sobald der Fahrer auf dem Weg ist. Die Anfahrt kann wie gewohnt live auf dem iPhone mitverfolgt werden.

Flinc (AppStore-Link), die iPhone-gestützte Mitfahrzentrale für Kurzstrecken, hat den Webdienst “Flinc Discover” gestartet. Die Google Karte zeigt anstehende Abfahrten in eurer unmittelbaren Umgebung an und soll potentiellen Mitfahrern einen schnellen Überblick auf zeitnahe Mitfahrgelegenheiten geben. Der Live-Fahrplan kann hier eingesehen werden.


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