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Marketing-Experimente:

Entfernte App-Funktionen tauchen als In-App-Käufe auf

46 Kommentare

Mit Blick auf die zurückliegenden Aktualisierungen der beiden App Store Anwendungen Brickout und Denon Audio, scheint es angebracht, den sich im App Store ausbreitenden Trend zurückgezogener Funktionen, heute ins Rampenlicht zu zerren.

Dabei geht es uns diesmal weder um dreiste In-App-Kaufangebote noch um das ständige Preis Auf-und-Ab zahlreicher Anwendungen, die, wie etwa der “ABBYY Business Card Reader” (AppStore-Link), ihren Verkaufspreis im Tagesrhythmus von 89 Cent auf 4,49€ und wieder zurück wechseln.

Mit beiden Strategien machen sich die verantwortlichen iOS-Entwickler zwar keine Freunde, ernsthaft kritisieren lässt sich der verzweifelte Versuch im App Store über die Runden zu kommen, aber auch nicht.

kaufen

Wir stören uns momentan eher an der Entfernung bereits vorhandener App-Funktionen, die wenige Tage später als kostenpflichtige In-App-Käufe angeboten werden.

Eine Entscheidung, die nicht nur für Verwirrung bei viele iPhone-Nutzern, sondern auch für einen unschönen Beigeschmack bei den Bestandskunden sorgt, die die betreffenden Apps bereits einmal bezahlt und frei von In-App-Angeboten erworben haben.

Beispiel I: Brickout Zero Gravity

Im März von uns vorgestellt, startete der universelle Arkanoid-Klon als 1,79€ teure Applikation in den AppStore und offerierte 100 Einzelspieler-Level. Gute Optik. Gutes Gameplay. Brickout hat uns damals so gut gefallen, dass wir das Spiel (zum Auftakt noch frei von In-App-Käufen) empfohlen haben.

Seit Mitte April sieht Brickout anders aus. Die App bietet nur noch 50 Level und sich selbst zum kostenlosen Download an. Wer alle 100 Spiele spielen möchte, muss nun auf einen In-App-Kauf ausweichen, der das persönliche iTunes-Konto mit 1,79€ belastet. Das Problem: Auch Bestandskunden die das Spiel bereits erworben haben, bekommen nur noch 50 Level angeboten.

brickout

Beispiel II: Denon Audio

In die gleiche Kerbe schlägt die Musik-Anwendung Denon Audio. Am 22. April in den ifun.de News vertreten, bot sich der Download der Musik-Anwendung, vor allem wegen ihres integrierten Equalizers an. 1000 Frequenzbänder, 10 Voreinstellungen, ein schönes Interface und nichts zu meckern.

Bis heute. Mit dem letzten Update der Denon Audio-App gibt es den Equalizers jetzt nur noch gegen Bezahlung. Auch hier mit 1,79€ ausgezeichnet und auch hier fällig für Neu- und Bestandskunden, die die App bereits im Mai 2012 gekauft haben.

Wir haben Denon um eine Stellungnahme gebeten und konnten ein promptes Feedback verzeichnen. So erklärt ein Denon-Sprecher gegenüber ifun.de:

[...] Die Lizenzgebühren für diese speziell EQ-Funktion – eine Besonderheit unter Kopfhörer-Apps – hat sich seitens des Entwicklers leider deutlich erhöht. Um diese starke Anhebung der Kosten aufzufangen, ist die Equalizer-Funktion ab der Version 1.0.8 nur noch als In-App-Purchase verfügbar. Dies gilt auch für Wiederinstallationen bzw. auch dann, wenn die App zwar installiert war, aber bisher noch nie benutzt wurde und dann auf die neue Version aktualisiert wird. Allerdings bleiben beim Update von einer früheren Version direkt auf dem iDevice, wo diese App aktuell installiert ist und mindestens einmal gestartete wurde, die EQ-Funktionen kostenlos erhalten. So entstehen für Kunden, die die App aktuell nutzen, keinerlei Nachteile. Dieser aktuelle Schritt zu einer Gebühreneinführung bei unseren Kopfhörer-Apps ist aus oben genannten Gründen leider notwendig geworden. Wir bedauern dies sehr und streben weiterhin danach, unsere Denon Apps für jeden Kunden stets kostenlos anzubieten.

denon

Fazit? Schwierig…

Man könnte Apple den Vorwurf machen, den Entwicklern keine Funktion zur Verfügung zu stellen, mit der sich App-Upgrades abrechnen lassen. Auch bietet der App Store keine Möglichkeit an, Features (für den späteren Verkauf) zu entfernen, die bisherigen Käufer davon jedoch unberührt zu lassen. Zu dem von Brickout und Denon eingeschlagenen Weg gibt es also keine wirkliche Alternative.

Andererseits, müssen wir den Zeigefinger trotzdem heben: Anstatt die ganze Zeit am Preis zu drehen, sich mal gratis und mal kostenpflichtig anzubieten nur um letztlich doch auf In-App-Käufe auszuweichen, sollten sich die App Store Entwickler einfach mal im Vorfeld der App-Veröffentlichung hinsetzen und nachdenken.

Wir könnten jedenfalls gut damit leben, wenn Apple das Drehen an der Preisschraube gar nicht erst anbieten würde und sich die App Store Applikationen einmal auf einen fixen Verkaufspreis festlegen müssten.

Diskussion 46 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. lizenzvereinbarung in jeder apple app. punkt 1 allgemeines abschnitt (b) versionssprünge. also die möglichkeit besteht aber wurde wohl noch nie gebraucht.

    — keKs
  2. Hi,
    die App “Friendz” (xBox360) hat das schon vor ca. 2 Jahren gemacht.
    Man konnte die App damals Kostenlos Downloaden und für 1,79€ Freischalten (Werbung entfernen). Dann ca. 1 Jahr später gab es ein update und plötzlich konnte ich keine Nachrichten mehr auf xBox Live lesen/senden, man musste die Funktion dann nochmal dazu kaufen… Apple findet es natürlich in Ordnung 60% bleibt ja bei Apple :) aber das interessiert doch niemanden, die Leute kaufen doch trozdem und bezahlen einfach Doppelt und Dreifach :D

    — Janina Haus
  3. Was ein Quatsch!
    Sollen Anbieter von Apps nicht mehr in der Lage sein, Apps an bestimmten Tagen kostenlos anzubieten?
    Und auch gegen die ständige Preisänderung habe ich nichts.
    Wer eine App kauft, ist ja anscheinend bereit, den Preis zu zahlen.
    So läuft das halt in einem freien Markt.

    — Samu
    • Es geht doch um das doppelte bezahlen von Funktionen. Hast du den Bericht überhaupt gelesen oder nur überflogen?

      — Freezar1985
      • du aber wohl auch nicht bis zum ende. Weil da wird “empfohlen” das Apple gar keine änderungen am Preis mehr zulassen soll.

        — Bg-On
    • Hey, ganz oben findest Du Buchstaben. Wenn Du die Buchstaben anschaust, dann wird Dir auffallen, dass Sie Gruppen bilden, die sich durch Leerstellen abgrenzen. Das nennt man Wörter. Hintereinander gereiht wird dieses Konstrukt aus Worten ein Satz, der widerrum in Verbindung mit snderen Sätzen zu einem Text wird. Dieser beinhaltet oftmals eine Information. Versuch’s mal, ist gar nicht schwer.
      Und wenn Du dann begriffen haben solltest, welche Bedeutung oder Aussage der Text hat, dann schreib ruhig nochmal einen Kommentar…irgendwann wird’s schon klappen…

      — iDirkPeter
  4. drehen an der Preisschraube wäre schon gut, aber es sollte nicht so spontan erfolgen dürfen. und zb. mindestens für paar tage gelten. dann würde sich der coder das überlegen und nur sinnvolle aktionen bringen und der käufer wäre geschützt

    — krzysiekbln
  5. Es gibt doch die Möglichkeit die alt Kunden nicht zu verprellen. Einfach aus der kostenlosen App eine bezahl Variante machen. Oder den Preis anheben. Dann braucht man keine Tricks mit inApp zu machen

    — Holger
    • Und bestes Beispiel ist Trillian – Die App kostete anfangs auch was, mittlerweile sind die Entwickler auf InApp umgestiegen. Die damaligen Käufer sind jedoch weiterhin freigeschaltet!
      Es geht also! Man muss es nur machen…

      — JotOER
      • Whats App. Fällt mir dazu auch ein: einmal zu gratis-Zeiten geladen, zukünftig vom bezahlmodel ausgenommen. Das das nicht geht ist also nur vorgeschützt. Die Begründung und Vorgehensweise von denon finde ich fair, obwohl jemand der die app unter bestimmten Vorraussetzungen geladen hat und darauf Wert legt, sie nur noch nicht gestartet hat, wohl etwas dumm aus der Wäsche schauen wird. Das Brickout Beispiel finde ich ungerecht, ja, fast schon betrügerisch!

        — Tito
      • Sehe ich auch so. Man ist damit zwar von App.-Verbesserungen ausgeschlossen (Ich glaube nicht, dass dann zwei App.-Versionen gepflegt werden), aber man wird nicht auf dem kalten Weg um bisher vorhandene App.-Funktionen beschnitten.

        — L.U.Cypher
  6. Wer als App-Produzent wirklich interesse hat, der kann so einen Schutz implementieren. Man implementiert eine UDID-Alternative (z.B. SecureUDID) und lässt diese an seinen Server übermitteln und speichert diese dann. Somit ist Voraussetzung, dass die App mind. einmal aufgerufen werden muss, damit der Anbieter die Gerätekennung hat. Damit wäre zwar ein Gerätewechsel immer noch nicht mit abgedeckt, aber zumindest eine Neuinstallation könnte mithilfe des Servers erkennen, ob die Software erstmalig vor oder nachdem “neuen” kostenpflichtigen Feature aktiviert wurde.

    — Markus
    • Aber Neukunden laden ne kostenlose App eher. Somit hat man als Anbieter schon mal einen Fuß in der Tür. Bis zum InApp-Kauf ist es dann nicht mehr weit…

      — Andreasle
  7. Die Sauerei hat doch schon Ganeloft durchgezogen, als sie ettliche Titel in Freemium-Ganes umgewandelt haben.

    Seither ist die Firma bei mir unten durch.

    — Benne
  8. “sollten sich die App Store Entwickler einfach mal im Vorfeld der App-Veröffentlichung hinsetzen und nachdenken”
    Vermutlich ist das auch nicht immer so einfach gesagt wie getan. Vielleicht hat der vorherige Vertrieb für 1,79€ mit 100 Level einfach nicht das genug Umsatz generiert und man wollte einen andere Variante ausprobieren. Da kann man halt grübeln wie man will, solche Effekte kann man nur sehen wenn es ausprobiert. Beim einen Spiel funktioniert der hohe Kaufpreis mit viel Inhalt besser, beim nächsten die gratis-Variante mit In-App-Käufen.

    Dumm ist es natürlich schon für den Erstkäufer, die dann nochmal zu Kasse gebeten wird. Aber man hätte das sicher auch als Entwickler, mit Aufwand, anders lösen können.

    — CrazyFish
  9. Können Entwickler auf das Kaufdatum zugreifen? Ich schätze mal nein. Aber sollte das gehen, dann wäre das alles kein Problem und die Entwickler müssten nur auf ein entsprechendes Datum prüfen…

    — Mike
  10. Meine Oma hat immer gesagt: geschenkt ist geschenkt und abgenommen ist gestohlen.

    Im übrigen widerspreche ich der Aussage von Denon. Ich hatte die App installiert und auch fleißig genutzt, weil ich den Equalizer wirklich gut fand. Trotzdem wäre nach dem Update diese Funktion nur durch das Zahlen von 1,79 € verfügbar gewesen.
    Ich behaupte einfach mal, dass die Gratis Aktion nur dazu diente ins Gespräch zu kommen, um anschließend Kasse zu machen.

    Loben muss man an dieser Stelle aber in jedem Falle IFUN, denn nach dem Hinweis gestern erscheint heute schon in dieser wirklich gute Artikel, der diese Machenschaften kritisch beleuchtet. Dafür meinen herzlichen Dank.
    Cyculator

    Cyculator
    • Also ich hab die Denon App neulich gratis geladen und ein Mal getestet. Jetzt nach dem Update ist der Equalizer nach wie vor da. Das bei Dir aufgetretene Verhalten ist also zumindest nicht allgemeingültig.

      — Fundgrube
  11. Schlimmer sind Apps, die voll bezahlt wurden und Monate später als Update voll mit Werbung wieder rausgegeben werden.

    — Samson
  12. Weil Webseite Kommentar gelöscht, deshalb jetzt nur kurz:
    Es gibt andere Wege wie App zweites Mal als Freemium zu veröffentlich und Bezahlapp für neue Käufer als unsichtbar einstellen. Nachteil: Müssen dann für zwei fast gleiche Apps Updates erzeugen, aber Hey! That’s life!!!

    — Dirk
    • Naja…dann müssen die sich halt die Mühe machen 2 Apps zu pflegen…das haben sich die Entwickler dann ja selbst eingebrockt.

      — Benjamin
  13. Und ich weiß nicht, ob man dagegen nach europäischem Recht klagen könnte, weil nach dem Kauf wieder Funktionen “gestohlen” werden.

    — Dirk
  14. Freier Markt mögen das einige wohl nennen.
    Da wo ich wohne nennt man so etwas “über den Tisch ziehen” oder umgangssprachlich ausgedrückt “Leute verarschen”.

    — Werner
  15. Die AppStore-Richtlinien sind da eigentlich eindeutig: App-Anbieter dürfen Bestandskunden nicht nachträglich etwas wegnehmen. Der Denon-Weg ist grenzwertig, da zumindest beim direkten Update der App der Equalizer erhalten bleibt und nur bei Neuinstallation verschwindet. Die Brickout-Variante verstößt klar gegen die Richtlinien und hätte mit Sanktionen rechnen müssen, wenn es den Apple-Prüfern aufgefallen wäre. Wenn genügend Kunden die “Problem melden”-Funktion benutzen, kann es aber immer noch sein, dass Apple einschreitet.

    — mich
  16. Im Endeffekt hat hier ein Lernprozess eingesetzt und man muss die Ursache für die Misere bei Apple selbst aber auch bei den Entwicklern suchen.

    Apple hat ja lange Zeit Free vs. Premium-Versionen promoted und als den zu gehenden Weg festgelegt, weil es eben noch kein In-App-Purchase gab. Entwickler, die damals nur eine Version herausgebracht haben und kostenlos und jetzt für neue Kunden bestimmte Features per In-App-Purchase anbieten wollen, haben quasi keine Möglichkeit dazu. Apple hat es zur Einführung von In-App-Purchase verschlafen, eine Migrationsmöglichkeit für bestehende Kunden zu bieten, nach dem Motto, wer die App bis zum Tage x installiert hat (ob kostenlos oder nicht), erhält dieses und jenes In-App-Purchase-Item freigeschaltet. Man kann das an der App “DJ” sehr gut sehen, welche es seit einer Ewigkeit gibt und welche nun nur für neue Kunden bestimmte Funktionen als In-App-Purchase anbieten möchte, Bestandskunden aber eben diese Features weiter kostenlos anbieten will.

    Auf der anderen Seite ist es jedoch auch eine Schuld von Entwicklern. Mit wenigen Ausnahmen war deren Geschäftsmodell eine Premium-App zu verkaufen. Das funktioniert im Prinzip erstmal ganz gut. Problem: Man kann solch eine App halt nur einmal pro User, zumindest aber pro Plattform verkaufen (man denke hier nur an iPhone vs. iPad Apps). Solange also auf einer Plattform ständig neue User dazukommen, die eine App kaufen, fließt das Geld. Hat man erstmal einen Markt erschlossen, versiegen die Neueinnahmen – Weiterentwickeln und Bug-fixen muss man aber trotzdem. Man könnte hier dann einfach den Weg gehen und neue Features nur noch gegen In-App-Purchase anzubieten. Nur das funktioniert halt nicht mehr, wenn die App zu 99% ausentwickelt ist, dann ist niemand mehr bereit, für das 1% extra noch Geld auszugeben. Was machen solche Entwickler dann? Die zwingen alle User, auch die Premium-User, nochmal zu Bezahlen und dabei wird dann hier und da auch noch das eine oder andere Feature weggelassen, was es nur noch gegen zusätzliche In-App-Purchase gibt.

    Beispiel gefällig? iOutbank! Outbank 2 ist ohne Not als separate App gelauncht worden – einen kostenfreien Migrationspfad für Premium-User gab es nicht. Die allermeisten User brauchen oder wollen die Features der neuen Version garnicht, wollen einfach nur, dass sie ihre bezahlte App weiter so nutzen können, wie bisher. Nur genau das wird nicht mehr lange möglich sein, dann der Hersteller hat den Support für die alte Version bereits beendet. D.h. sobald sich bei den Banken (und es gibt eine Menge angebundener Banken) oder anderen Dinge etwas ändert, wird die App einfach nicht mehr tun – Kunden sind also gezwungen, kostenpflichtig auf die neuere Version zu wechseln, von der es auch keine kostenlose, eingeschränkte Version mehr gibt, wie dies vorher noch der Fall war.

    iOutbank ist da kein Einzelfall, nur ein wie ich finde, besonders dreister Fall.

    — Olaf
  17. Das beste Beispiel ist doch Gameloft für dieses Modell.
    Anfangs habe ich schön das ein oder andere Spiel von denen gekauft, immer wieder Updates geladen und plötzlich war eins nach dem anderen Free2Play ohne das ich das mitbekommen hatte. Seit dem kaufe ich nichts mehr von denen.

    — iTobi
  18. Früher habe ich wirklich viele Apps gekauft und war ein zufriedener Kunde. Seit ungefähr einem Jahr kaufe ich fast gar nichts mehr, ist mir einfach zu blöd geworden. Wenn ich In-App nur lese, tippe ich direkt weg. Da müssen es schon sehr ausgewählte Sachen sein, wenn ich noch mal Geld ausgebe…

    — Isolyt
  19. Also aus meiner Sicht ist das Betrug. Preis auf und ab oder Links oder Rechts … egal. Aber wenn ich ein Programm kaufe, dann wegen dessen Eigenschaften und Funktionen. Es darf dich nicht sein, das mir diese hinterher wieder wegnimmt. Dass er sie anderen zu anderen Zeiten zu anderen Preisen verkauft, ist Entwicklersache und geht mich nichts an. Wenn aber jemand bezahlte Merkmale entfernt, ist das nicht in Ordnung! Da kaufe ich ein Auto mit Automatikgetriebe, gehe zur Inspektion und nachher sind für Außenspiegel weg und ein Schaltgetriebe drinn?!? Weil der Zulieferer (Lizenskosten) jetzt teuer ist ?
    Anderswo wäre das wohl Betrug und Diebstahl!

    — swoge
  20. Das gleiche ist mir bei miCal aufgefallen! Auf meinem iPhone 4s waren noch Aufgaben drin – nach meinem Wechsel auf das 5er soll ich die nun plötzlich bezahlen! – meine ganzen Aufgaben sind zudem Weg! Das ist echt zum sauer werden…

    — Kubavista
  21. WeatherPro.

    Zu Beginn teuer gekauft, dafür u.a. stündliches Wetter und so weiter.

    Irgendwann wurde das Intervall auf 3 Stunden degradiert und die stündliche Vorhersage musste per In-App-Kauf nachabonniert werden. Von allen. Unverschämtheit!

    — Schlau
  22. bei solchen dreisten Abzocker schalte ich Locallapstore oder iApcracker ein. Sehe es nicht ein für jeden Button zu bezahlen.

    — Uzbek
  23. Bin ich der einzige dem die schlechte deutsche Lokalisierung der Denon App auffällt ?? Die brauchen erstmal nen guten deutschen Übersetzer

    Boboss

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