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Unbeeindruckt vom Rechtsstreit

StreamOn: Telekom nennt 11 neue Daten-Partner

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56 Kommentare 56

Unbeeindruckt von der Feststellung des Verwaltungsgerichts Köln und der anschließenden Drohung der Bundesnetzagentur, ein Zwangsgeld geltend zu machen, sollte die Telekom ihr StreamOn-Angebot nicht umbauen, hat die Telekom heute 11 neue Partner der Zubuchoption vorgestellt.

Nachdem im November lediglich zwei neue Video-Streaming und zwei Musik- und Audio-Streaming-Partner in die Liste Partner-Dienste aufgenommen wurden, deren Datenverbrauch nicht gegen das im eigenen Tarif inkludierte Volumen gerechnet wird, ergänzen im laufenden Monat 11 neue Partner den Dienst.

Damit zählt die Telekom nun insgesamt 219 Partner-Dienste für Musik-Streaming, 121 für Video-Streaming und 28 für Gaming.

  • Neue Musik-Streaming Partner: barba radio, Feierfreund, Radio Fritz und SR 3.
  • Neue Video-Streaming Partner:BR24 und maxdome
  • Neue Gaming-Streaming Partner:Delicious – Emily’s Miracle of Life, Delicious – Moms vs Dads, Lords Mobile, The Sims Freeplay und The Sims Mobile.

StreamOn kann abhängig vom Telekom-Tarif mit unterschiedlichem Leistungsumfang kostenlos gebucht und genutzt werden. In den Tarifen MagentaMobil M, MagentaMobil S Young und Family Card M ist Audiostreaming über die Partnerangebote enthalten, ab den Tarifen MagentaMobil L, MagentaMobil M Young und Family Card L kommt Videostreaming hinzu.

Montag, 03. Dez 2018, 14:02 Uhr — Nicolas
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  • Top! Find ich einfach nur top! :)

  • Warum geben Sie nicht einfach allen Audio und Video Content frei…
    Wäre viel einfacher.
    Denn die Pakete analysieren ja sowieso

    • Weil vermutlich nicht nur der Kunde dafür zahlt, sondern auch der Anbieter des Streams

      • Der Dummschwätzer

        Nein, die Anbieter bezahlen immer noch nichts. Da hat sich seit der Einführung nichts geändert.

    • prettymofonamedjakob

      Weil sie dann kein Geld von den Contentpartnern bekommen und ihre Vision von einem Zweiklassen-Internet nicht umsetzen können.

      • @prettymofonamedjakob & ted

        Informiert euch doch erst einmal… StreamOn kostet die StreamOn Partner keinen Cent.

      • prettymofonamedjakob

        Noch nicht…

      • Du fährst doch sicherlich auch Auto trotz dem Wissen, dass du in einen tödlichen Unfall verwickelt werden könntest.

    • Ich denke, dass dies wirklich mal angebracht wäre, aucgh seitens der Verwaltungsaufwandes der Telekom.

      Es sind eigtl eh nur noch recht irrelevante Dienste noch über, die werden kaum noch was im Gewicht fallen.

      Und die Video-Dienste werden ja auch korrekt erkannt, ob Partner oder nicht. Sieht man ja an der generellen Drosselung.

      • Naja, die Podcast-App gehört nicht dazu. Auch der NFL-Gamepass nicht, wobei die Amis sicher nicht mal wissen, was StreamOn sein soll :D

      • @yankee7 PGA ist dafür dabei, auch wenn mich das so gar nicht interessiert^^. Und Amazon, Youtube, Netflix sind ja auch US-Unternehmen und die sind auch drin ;-) F1TV und Twitch fallen mir noch ein als größere Anbieter, die noch fehlen.

    • Soweit wie ich das mal verstanden habe, wird der Traffic entsprechend geleitet. Wenn du StreamOn hast landest du bei den Betreibern auf einem anderen Port/Server etc. als ohne. Dort wird dann der „geringere“ Stream angeboten.
      Zumindest müssen die Anbieter, die bei Streamon mitmachen auf ihrer Seite etwas aufbauen/garantieren, deswegen nicht die allgemeine Freischaltung von Streams

  • Gibt es eigentlich einen Grund warum Vodafone nur so wenige Partner hat? Wird dies hier durch Verträge mit der Telekom geblockt? Weiß da jemand was? DAZN ist ja mittlerweile schon arg bekannt und noch nicht in den GIGA Pässen von VF enthalten..

    • Oder YouTube. Ganz kleiner Videodienst.

    • Ne geblockt wird da nichts, Netflix gibts ja sowohl bei der Telekom als auch bei Vodafone.
      Es ist eben so, dass der Anbieter, also z.B. DAZN auf die Telekom oder Vodafone zukommen muss und sich „bewerben“. Wenn da nicht genug Nachfrage seitens Vodafone Kunden an Dazn herangetragen wird, passiert da auch nichts. Bei der Telekom war es teilweise so, dass jeder 2-3 Kommentar bei DAZN lautetete: „Wann seid ihr bei Stream-On“ und dann gefühlt unter 100 Kommentaren jeweils 1-2 o2 oder Vodafone gefordert haben.

  • Hochmut kommt vor dem Fall.

    Das Zwangsgeld dürfte der Telekom sicher sein.

    Mal sehen, wie lange dieses Unternehmen Gerichtsentscheidungen noch ignorieren wird … :-(

  • Californiasun86

    Also nen dickes Fell haben die schon Mal ;)

    • :-D Das dachte ich auch.

      Wo sind die großen Spiele?
      Wo sind die neuen Spiele?

      Bei weniger als 10 Games pro Monat, kommen sie nicht wirklich hinterher.

  • Ist nichts super daran! Zum einen verstößt es gegen die Netzneutralität, heißt es werden automatisch die Dienste bevorzugt die es sich leisten können sich bei dem rosa Riesen einzukaufen, und es verstößt gegen europäisches Roaming-Recht! Also einfach dem Rechtsstaat gelinde gesagt den A***** zu zeigen ist ziemlich dreist. Wo leben wir denn hier?
    Es ist geltendes Recht, Ende! Ich bin auch gegen das Verbot jemanden umzubringen, also töte ich halt Menschen wie es mir passt und lege Klage ein?!

    • Schwer zu vergleichen. Hier werden Gesetze interpretiert, weil die Gesetzeslage nicht eindeutig ist.

      Dazu ist der Inhalt bei dir einfach falsch. Es kostet keinen Cent bei StreamOn Partner zu werden. Daher wird auch nicht StreamOn generell als illegal angesehen. Es wird nur das EU Roaming und die Drosselung (für nicht Magenta Eins Kunden) bemängelt. Wird die SD-Drossel rausgenommen und eine Lösung für das EU Romaing gefunden, ist StreamOn 100% legal.

      • Immer das Argument mit den „keine Kosten“. Lass mich raten, dein Job ist eine leitende Funktion in einem IT Unternehmen, oder? Das kenne ich von meinem Chef, der meint dass ein Feature X doch kostenneutral und quasi sofort verfügbar sein muss, weil wir doch schon das ähnliche Feature Y haben.

        Der schlägt dann auch die Arme über den Kopf zusammen wenn jemand sagt: Aber da brauchen wir andere Schnittstellen um die Kunden zu erkennen und konvertieren müssen wir auch in Formate die wir sonst nicht nutzen. Dann muss das ganze getestet und produktiv gemacht werden.

        Wenn du dafür ein bis mehrere Personen für einige Wochen abstellst mag das Netflix oder Apple oder Google oder wie sie auch alle heißen mögen egal sein, aber einem kleinen Unternehmen das mit 100% Auslastung gerade gut über die Runden kommt brauchst du mit sowas nicht kommen. Und genau da beginnt die Ungerechtigkeit, wenn ein Netflix teilnehmen kann aber der kleine Video-Schuppen von nebenan nicht weil er dafür nicht die Manpower / finanziellen Mittel aufbringen kann.

      • Man zahlt eben keinen Cent an die Telekom. Ob man zusätzliche Kosten durch eine weitere Servicedienstleistung stemmen muss, weil sich jemand mit den Verträgen beschäftigen muss, ist eine andere Sache und hat mit der Telekom nichts zu tun. Auf kurz oder lang scheiden Anbieter die dem
        Kunden weniger oder schlechter Angebote machen eh vom Markt aus. Übrigens läuft das filtern usw. alles über die Telekom und nicht über die Appanbieter.

      • Wenn der Content Provider nichts machen muss, was genau wird dann unter den Ziffern 6 und 7 der allgemeinen Bedingungen zur Teilnahme am Zero Rating Angebot beschrieben?

      • Dass es komplett kostenlos ist, stimmt so nicht. Natürlich fallen interne Kosten an um die Infrastruktur entsprechend aufzusetzen, falls Sie noch nicht kompatibel ist. Da sprechen wir allerdings von maximal einer Hand voll Manntagen (worst case)

    • Es geht nicht um Dienste die sich die kostenlose Anmeldung nicht leisten können. Es geht um die Drosselung und darum das der Dienst im EU Ausland nicht nutzbar ist. Beides für die meisten Kunden uninteressant. Von daher weiter so Telekom.

    • Es kostet NICHTS sich da eintragen zu lassen. Geh schlafen mit deinen hinkenden vergleichen. Wenn du aufwachst, ist vielleicht wieder Steinzeit.

      • Und ob es was kostet. Nämlich vorerst Manpower und falls diese dann ihre Arbeit nicht richtig erledigen, kostet das auch schon mal bis zu 50000 Euro an Strafe. Eventuell auch noch Gebühren für die übermittelten Daten.

        Glaube mir, kein Unternehmen bietet etwas kostenlos an, nur bemerken wir die Kosten erst, wenn es zu spät ist.

        Das ist wie mit dem Frosch, der aus dem kochenden Wasser sofort herausspringt, aber aus dem langsam immer heißer werdenden Wasser nicht. Wenn es dann kocht, ist es zu spät.

        Genauso ist es hier, sobald genug Leute Stream On benutzen, wird an der Gebührenschraube gedreht, entweder bei den Nutzern oder bei den Anbietern, bzw. womöglich bei beiden Gruppen.

        Wenn dann nämlich ein sehr großer Teil der Bevölkerung Stream On bzw. den gegenpart bei Vodafone nutzt, dann bleibt den Anbietern womölgich nichts anderes übrig, als die Gebühren an die Telekom zu bezahlen.
        Ihr dürft aber nicht glauben, das diese Anbieter dann die Gebühren von ihrem Gewinn abzweigen, nein, der Nutzer wird dann zur Kasse gebeten.

  • Die Politik macht es ihnen ja vor: überall werden Gerichtsentscheide einfach ignoriert. Aber wehe man zahlt seinen Strafzettel nicht…

  • Sie sollen einfach mal das Datenvolumen hochsetzen. Dann kann jeder selbst entscheiden was er runter- oder hochladen mag. Und was die Drossel angeht: Dann gibt doch bei einem Tarif z. B. 10 GB LTE Max und 100 GB auf „DVD-Qualität“ gedrosseltes Internet, wo man dann wie jetzt auch bei StreamOn frei hin- und herschalten kann. Da es dann allen Traffic gleichermaßen betrifft wäre es auch fair. Momentan ist es halt so, dass die Leute in die Röhre schauen, die Webseiten oder Dienste nutzen, die nicht dabei sind oder nicht dabei sein können. Es kostet die Firmen zwar nichts, ist aber ein zusätzlicher Aufwand (technische Umsetzung muss sichergestellt werden) und Liability. Und man muss wahrscheinlich erstmal auch ne richtige Firma sein. Mein privater Podcast kommt da wohl nie hinzu und der von irgendnem Typen in noch viel weniger. Der weiß nichts von StreamOn und will davon auch nichts wissen. Aber das gute am Internet ist ja gerade, dass jeder daran teilnehmen kann und es nicht nur ein generisches Content-Verteilungs-Netzwerk ist. Sowas brauch ich nicht!

  • An all jene, die den Müll mit „kost doch nix“ verteidigen: Natürlich kostet es! Und zwar die Anbieter, zusätzliche Arbeitsstunden!

    • eine überschaubare Anzahl an Stunden, und dadurch wird die Reichweite erhöht. Zum Beispiel werden durch diese News hier erstmal einige die Angebote oben ausprobieren.
      Radio Fritz habe ich z.B. lange nicht gehört. Wird mal wieder Zeit dafür.
      Kosten und Nutzen kann jeder Unternehmer abwägen. Wer darin keinen Nutzen sieht, sondern nur Kosten, der wird aber nicht besonders erfolgreich werden.

    • genauso wie eben jedes andere Feature Entwicklungsarbeit bedeutet. Und wer sein Produkt nicht entsprechend den Wünschen seiner Kunden weiterentwickelt verliert diese eben an Mitbewerber die das tun.
      Außerdem taucht man in den Listen der Telekom und in News wie dieser hier auf, was Werbung mit ziemlich großer Reichweite ist.

  • Wie ich dieses Mimimi wg. der Netzneutralität nicht mehr lesen kann. Wechselt doch ganz neutral zur Telekom, dann könnt ihr auch von den StreamOn Vorteilen profitieren.

  • Ich liebe es. Weiter so, allen Unkenrufen zum Trotz! Und mit der BNetzA findet man sicher eine Lösung. Da sitzen auf beiden Seiten sehr vernünftige, pragmatische Leute und keine dogmatischen Eiferer.

  • So bereitet man das Ganze vor. Erst kostet es „nichts“ und wenn dann die kritische Masse erreicht ist, wird das Geschäftsmodell flux angepasst. Auch die Telekom hat letztlich nichts zu verschenken!

  • Da schreibe noch mal jemand, die hohen Versteigerungsentgelte für die Mobilfunk Nutzung während für die hohen Grundpreise verantwortlich… wenn sich die Telekom dass tatsächlich leistet, wissen wir ja, wie hoch die Gewinne tatsächlich sind. Gibt mir doch ziemlich zu denken…

  • Zurück in die Steinzeit. Endlich wieder wie zu t-online, AOL oder BTX Zeiten maximale Verwirrung weil man wieder schön miträtseln darf ob der aktuell genutzte Dienst nun dabei ist oder nicht bzw. wie er dabei ist.
    Kein Mensch will so langweiliges Internet wie im Festnetz wo eine Flatrate einfach eine Flatrate ist, egal ob für YouTube, FaceTime, mit oder ohne Router, am Smart TV, Laptop oder iPhone. Viel zu einfach!

  • Warum buchen sich dann alle Heuler nicht einfach den Unlimited Tarif. Einfach 110€ im Monat berappen und netzneutral EU-weit Downloaden bis zum abwinken!

    Könnt Ihr euch das nicht leisten? Ne, Geiz ist Geil oder…

    • Wenn ich es brauchen würde, würde ich mir den XL Tarif holen. Genau aus diesem Grund. Was das ganze aber bringt, wenn andere dann die Netzneutralität aushöhlen um sich 80€ im Monat sparen zu können musst du mir noch erklären. Mir scheint es, du verstehst nicht dass Netzneutralität nicht etwas ist was nur den jeweiligen Vertragsinhaber betrifft, sondern das StreamOn Präzedenzfälle schafft die in Zukunft alle betreffen werden.

      Dein Argument ist doch genau falsch herum. Letztendlich tritt jeder die Netzneutralität mit Füßen, der sich StreamOn holt. Nur um maximal 60€ pro Monat sparen zu können. Ein lächerlicher Preis für das was auf dem Spiel steht.

      • Doch, ich versteh das schon. Es kann doch jeder in bester Qualität schauen. Das wird doch nirgends eingeschränkt. Du musst ja StreamOn nicht nehmen! Dann kannst du genau soviel Downloaden, wie es in Deinem 20€ Tarif enthalten ist. Der eine 2GB, der nächste 5GB, der andere 10GB und irgendwer unbegrenzt. So wie er es bezahlt. Alles neutral!

        Oder hast Du bei Deinem Bäcker für 15 Cent auch eine Brötchenflaterate?

      • Ich habe nirgends behauptet dass es mir um eine Preissenkung für den XL Tarif geht. Im Gegenteil, wenn die Telekom das verlangt dann ist das halt der Preis. So läuft die Marktwirtschaft. Das kennen wir als Apple Kunden doch bestens.

        Worum es mir geht ist StreamOn. Mir ist egal wer das bucht und wer nicht. Mir geht es um die reine Existenz/Möglichkeit von StreamOn. Das eröffnet den Internetprovidern Möglichkeiten, die sich keiner von uns Nutzern wünscht.

        Und unter anderem hier in den Kommentaren solidarisieren sich die Leute auch noch damit, nur weil sie ein paar Euro sparen können.

  • Weil 110€ für die gebotene Leistung in keiner Relation steht.

    • Dann bitte dort reklamieren wo die Kosten provoziert werden, bei der Versteigerung der Frequenzen. Die Kosten müssen wieder eingenommen werden, oder hättest du was zu verschenken?

  • Mann Mann, was sind hier für Leute unterwegs.
    Alle meckern über das „zu niedrig aufgelöste“ Display des XR
    aber ziehen sich SD Inhalte über das ach so tolle StreamOn rein.
    Da kann man sich nur an den Kopf fassen.

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