Mehr Ruhe auf der Wetterkarte
Nano: Ungewöhnlich gute Wetter-App überarbeitet Bedienung
Die kostenlose Wetter-App Nano erhält mit Version 2.3 ein weiteres größeres Update. Nachdem die Anwendung zuletzt mit Regenradar, historischen Wetterdaten und zahlreichen Widgets auf sich aufmerksam machte, kümmert sich Entwickler Benjamin Kramser diesmal vor allem um Bedienung, Darstellung und Barrierefreiheit.
Die auffälligste Änderung betrifft das Radar. Dessen Zeitleiste wandert an den unteren Bildschirmrand und liegt damit besser in Reichweite des Daumens. Statt relativer Angaben wie „vor 50 Minuten“ zeigt Nano dort nun die tatsächliche Uhrzeit an.
Radar räumt die Karte auf
Beim Verschieben der Zeitleiste treten eingeblendete Informationen stärker in den Hintergrund. Die Beschriftungsblasen an den Karten-Pins lassen sich einklappen und verschwinden während der Bedienung teilweise aus dem Blickfeld. Damit bleibt mehr von der eigentlichen Wetterkarte sichtbar. Die Stundenleiste erhält zudem eine gleitende Auswahl und eine zusätzliche Legende.
Nano gehört damit weiterhin zu den Wetter-Apps, die ihre Stärke vor allem bei kurzfristigen Niederschlagsinformationen ausspielen. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die ebenfalls kostenlose Regenschirm-App, die Regenwarnungen inzwischen um zahlreiche Wetter- und Umweltdaten ergänzt.
Viele Detailverbesserungen
Nano 2.3 berücksichtigt im Wetterbereich jetzt die in iOS eingestellte Textgröße. Inhalte brechen bei größerer Schrift entsprechend um, statt abgeschnitten zu werden. Für die Radar-Steuerung kommen VoiceOver-Beschriftungen und größere Trefferflächen hinzu.
Auch an den Animationen wurde gearbeitet. Temperaturwerte wechseln nun fließend, beim Umschalten zwischen Orten blendet die Darstellung weich über. Unwetterwarnungen sollen sich dagegen bewusst zurückhalten und nur einmal deutlich auf sich aufmerksam machen. Wer vor allem offizielle Warnmeldungen und zusätzliche Informationen etwa zu Hochwasser oder Pollen sucht, findet diese weiterhin auch in der WarnWetter-App des Deutschen Wetterdienstes.
Daneben bündelt das Update mehrere kleinere Korrekturen. Der Ortswechsel befindet sich nun an einer zentralen Stelle. Widgets sollen durch Hintergrundaktualisierungen häufiger aktuell bleiben. Kalendertage gruppiert Nano künftig nach deutscher Zeit und nicht nach der gerade auf dem Gerät eingestellten Zeitzone. Nano bleibt ein echter Download-Tipp.



Habe schon etliche Wetterapps getestet, doch irgendwie scheinen alle viele Daten anzusammeln (Speicherplatz auf dem iPhone) und diesen nicht bzw. nur minimal freizugeben – da hatte ich Wetterapps mit über 1 GB Speicherhunger.
Komme deshalb immer wieder auf die Kombi: Apple Wetter + Regenschirm (App) zurück.
Bin schon sehr gespannt auf die Apple Wetter App in iOS 27
Was soll in iOS 27 anders sein? ich sehe keinen unterschied. Schick aber ungenau.
@Rosario:
Kleine Verbesserung: Quickbuttons für Wetter/Regen/Wind und Regenwahrscheinlichkeit besser dargestellt.
Hmm? Die WarnWetter-App des DWD belegt auf meinem iPad 211 MB und auf meinem iPhone 87 MB !? Ich nutze die BOS-Version und finde die Genauigkeit sehr gut… VG
BOS-Version? Was ist das?
Apple Wetter is mir viel zu ungenau und meist nicht zutreffend.
BOS = Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (Angehörige bzw. Mitarbeiter* von Polizei, Feuerwehr, DRK, DLRG, …). Die bekommen die App kostenlos.
Mal sehen wie gut sie ist.
So ziemlich alle Wetter Apps, die ich probiert habe taugen bei mir nichts
Das Urgestein Weather Pro ist für mich nach wie vor die beste.
Geht mir auch so! Ist für mich am übersichtlichsten.
+1 – seit jeher zufrieden nie gewechselt, mit der RegenRadar App in Kombo brauch ich nix anderes mehr :)
Ich glaube du verwechselst Wetter App mit Wetterdienst. Die Apps ziehen ja ihre Daten auch nur von den großen Anbietern. Ich denke da wird keine App kommen, die das Wetter besser vorhersagt….
Dann probiere mal Wetter Partner Pro, ist wirklich die Beste in Allem,
kostet einmalig & kann auf allen Geräten genutzt werden.
Da kann ich dir nur Recht geben. Nutze ich auch seit Jahren.
Aber in der App kann/muss man die Quelle der Wetterdaten auch auswählen. Wenn man dort zwischen Deutschen Wetterdienst, Foreca, Open Weather, Apple Weather oder wählt, was macht es denn dann besser als die jeweilige App selbst? Und kostenpflichtig ist das ja auch noch. Wenn man von seinen eigenen Wetterdaten überzeugt wäre, würde man keine anderen Quellen benötigen.
Foreca vom norwegischen Wetterdienst ist ganz gut, wenn man sich die Ansichten einmal eingestellt hat, wie man sie mag. Für mich auch genauer als das Apple Wetter
In AT nicht verfügbar.
In der Schweiz nicht verfügbar………
und das obwohl sowohl der Titel als auch die Beschreibung der App darauf schließen lässt, dass sie explizit für Deutschland entwickelt wurde?
Aus erster Hand: Deutsche Wetterdienst App – und gut is‘
Foreca ist bei mir bis jetzt die beste App.
+1
Bis jetzt die beste Wetterapp die ich genutzt habe.
Für mich die beste, weil am genauesten!
So ist es.
Wird immer wieder gern von ifun vorgestellt.. Habe ich schon ewig installiert ;-)
Foreca ist ganz gut. Ich bin zufrieden damit.
100% Genauigkeit kenne ich bei keiner Wetter-App. Über die Jahrzehnte habe ich sehr viele Apps getestet
Also ich kann nach wie vor Foreca empfehlen. Hatte bis jetzt noch keine genauere Wetterapp. Die Vorhersage vom Regen ist meist auf 5 Minuten genau.
Jupp
Mein Ort auf Kachelmannwetter.com als Bookmark auf den Homescreen. Mehr braucht es nicht.
1+
+2
Kachelmann + meteoblue seit Jahren die perfekte Kombi. Voraussetzung: man befasst sich mit Wetter, lernt etwas über Klima/Wettermodelle und hat die Gabe, die Dinge beurteilen und werten zu können.
https://earth.nullschool.net/#current/wind/surface/level/orthographic=42.69,83.41,139/loc=51.659,29.171
Die ultimative Wetter – Seite.
Mit Satelliten- Daten die höchstens 3 Stunden alt sind und mit zahlreichen abrufbaren Parametern.
Nice, allerdings befürchte ich, dass die meisten User nicht in der Lage sind, Deutschland auf dem Globus zu finden. Traurig aber wahr!
Schaut euch mal VeriSky an. Berücksichtigt verschiedene Modelle und gleicht anhand historischer Daten die Zuverlässigkeit ab.
Weather Selfie kommt ganz ohne Wetterdienste aus: Foto vom Himmel machen, bißchen maschinelles Lernen und schon bekommt man eine halbwegs brauchbare Vorhersage für die nächsten 12 Stunden. Funktioniert ohne Internet.
Habe das ab der Kindheit mit meinen Augen gemacht und schon in der Jugendzeit manchmal mit erstaunlichen Prognosen beeindruckt. – Wurde dann zum Beruf. Als Meteorologe sehe ich meine Profi-Unterlagen aber nun fast immer als haushoch überlegen. Dennoch beeindrucken mich neuerdings die datengetriebenen KI-Mittelfristprognosen. Offenbar kann Erfahrung auch einiges leisten.
RainToday. Beste App für kurzfristige Vorhersagen.
Ich bin doch immer wieder bei der Apple Wetter App geblieben. Die ist super, was mich dort nur stört, dass wenn 10% Regenwahrscheinlichkeit ist, dass immer Regen statt Sonne angezeigt wird, obwohl es den ganzen Tag sonnig ist. Deprimiert halt immer etwas.
Windy oder Fluid sind top für mich , nach vielem experimentieren mit verschiedenen Wetter Apps…
Na toll in der Schweiz nicht erhältlich
in Österreich auch nicht
Ist zur Zeit mein Favorit, leider im Ausland noch nicht nutzbar.
Auch einen einmalkauf für die Pro würde ich unterstützen.
Was noch fehlt wäre ein dazulernen. Also wenn er z.B. die realität im nachhinein abgleicht (z.B. durch eine wetterstation im eigenen haus oder eine nahegelegene wetterstation) und dann versucht selbst die Prognosen zu verbessern.
Drops ist für mich die Wahl hinsichtlich Regenwarnung inkl. Radar und Standort Warnung- ideal fürs Mopedfahren
„Fluid“ App und gut ist.
Ich suche eine zuverlässige Wetter App, die einem Europa- / Weltweit vor Hagel warnt und sich über iCloud mit den anderen Geräten synchronisiert. Bin auch bereit, dafür regelmäßig zu bezahlen.
Leider noch keine gefunden, die mich richtig zufrieden stellt. Nutze derzeit Ventusky. Aber das Teil ist ein overkill. Nichts für einen Laien wie mich
Ich habe auch schon etliche Wetter Apps getestet und letztendlich bin ich bei
– Weawow und
– RainToday
hängen geblieben.