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Wettbewerb angekurbelt

Bundesnetzagentur betont positiven Effekt des Zero-Rating-Verbots

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82 Kommentare 82

Die Bundesnetzagentur wertet die Tatsache, dass Vodafone und Telekom neue Mobilfunktarife vorgestellt haben als Beleg dafür, dass sich das Verbot von Zero-Rating-Angeboten positiv auf den deutschen Mobilfunkmarkt auswirkt. Der Präsident der Behörde Klaus Müller teilt die Einschätzung, dass nun auch die übrigen Mobilfunkanbieter, die keine Zero-Rating-Tarife im Portfolio hatten, wieder entsprechend konkurrenzfähige Angebote unterbreiten können.

Klaus Mueller Bundesnetzagentur

Klaus Müller – Bundesnetzagentur

Ende April hatte die Bundesnetzagentur die Einstellung von Angeboten wie „StreamOn“ bei der Telekom oder dem „Vodafone Pass“ angeordnet. Begründet wurde das Verbot mit der Tatsache, dass die Angebote gegen die Netzneutralität verstoßen. Die Anbieter wurden aufgefordert, den Vertrieb dieser Produkte bis zum 1. Juli diesen Jahres einzustellen, laufende Verträge müssen bis spätestens Ende März 2023 gekündigt werden.

Infolge dieser Auflagen haben Vodafone und Telekom ihre Tarifmodelle überarbeitet. Bei Vodafone sind bereits seit dem 1. Juni neue GigaMobil-Tarife verfügbar, die Telekom zieht am 1. Juli mit ihren neuen MagentaMobil-Tarifen nach. Pauschalangebote wie zuvor StreamOn oder der Vodafone Pass sind in diesen Tarifen nicht mehr enthalten, stattdessen stehen Kunden der Anbieter umfangreichere Datenpakete und bei der Telekom ein insbesondere im Familienverbund attraktives Angebot mit im Preis gesenkten zusätzlichen Rufnummern ins Haus.

EU-Gerichtshof hat den Weg bereitet

Die Anordnung der Bundesnetzagentur basiert auf einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Dieser hatte bereits im September vergangenen Jahres entschieden, dass Zero-Rating-Optionen wie „StreamOn“ der Telekom und „Vodafone Pass“ mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung des Datenverkehrs nicht vereinbar sind. In der Folge seien sowohl technische als auch tarifliche Ungleichbehandlungen innerhalb eines Tarifs , wie sie im Zusammenhang mit den Zero-Rating-Angeboten der Fall sind, schlichtweg verboten.

17. Jun 2022 um 13:34 Uhr von chris Fehler gefunden?


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  • Positiv, ich darf dem Anbieter nun mehr Geld hinterher werfen damit ich weiterhin von unterwegs unbegrenzt youtube gucken kann? Kann doch echt nicht sein..

  • Irgendwie muss man sich die paar gb zusätzlichen Volumens ja schön reden.

  • Die einzige Fähigkeit von Herrn Müller – Niederlagen schönzureden

    • Der wahre Klaus

      Wieso er war doch erfolgreich. Jetzt muss er noch den Super-Cookie im Keim ersticken.

      • Das wahre Problem erkannt. Der „einfache“ Nutzer erkennt das Problem der „Zero-Ratings“ nicht, und es ist mühselig, sich mit vielen darüber in diesen Kommentaren auseinanderzusetzen. Die wollen das haben, und für sie ist es von Vorteil. Was das für die Allgemeinheit und den Markt bedeutet, will einfach nicht verstanden werden

  • Welchen denn ? Massenweise 5G Tarife mit Datenvolumen, zu überhöhten Preisen. Deutschland halt und der Deutsche beklatscht das auch noch.

    • Sprich 5GB mit 5G für 30€. Alles klar und danke für nichts. Was bitte sollen solche Tarife ?

    • Naja beklatscht wird das von relativ wenig Gruppen:

      A von den Providern inkl. deren Shareholder die nun mit mehr Geld rechnen können.
      B von denen die immer noch durch eine rosarote Brille gucken und denken den Providern bleibt nichts anderes übrig als ihre Tarife zu senken und zum Schluss natürlich von den Trotteln die sich das haben einfallen lassen nur um die Realität jetzt zu kaschieren.

      Naja mir kann es egal sein. War vorher schon im Unlimited Tarif der Telekom. Der Preis ist zwar auch nicht das Gelbe vom Ei aber aktuell alternativlos bei dem Datenaufkommen was wir benötigen. Und ja das ist definitiv Luxus und sicherlich nicht zwangsläufig notwendig. Also spart euch entsprechende Kommentare ;-)

      Und nein O2 ist für UNS aktuell keine Alternative….

    • Kenne mich jetzt im EU-Nachbarland nicht aus. Aber wenn das ne Entscheidung vom EU-Gerichtshof ist, müsste das doch andere EU-Länder ebenso treffen.
      Also müsste dort doch auch alles so teuer sein.
      Ist es meines laienhaften Wissens aber nicht, weil dort die Frequenzvergabe anders funktioniert.

      Also ist doch der Grund für das Nichtvorhandensein von besseren/günstigeren Konditionen in DE dort zu suchen und nicht in der Tatsache des Urteils vom EU-Gerichtshof.

      • @Johannes: Da spielen andere Faktoren rein. In vielen Nachbarländern ist der Ausbau günstiger da die Menschen dort nicht so stark zersplittert Leben wie in Deutschland sondern viele leben dort mehr in großen Ballungsgebieten oder in deren direkter Nähe. Auch gibt es in vielen Nachbarländern keine Lizenzversteigerung wie in Deutschland. Das spart den Providern auch wieder Kosten.
        Trotzdessen könnten die Kosten auch in Deutschland sicherlich günstiger sein. Sind sie aber nicht da die Provider das einfach nicht für notwendig erachten.

    • In Österreich gibts 30GB für 10€ im Monat. Deutschland ist in Sachen Mobilfunk ein Dritte Welt Land. Telekom und Vodafone sind Abzocker.

      • Richtig, schaut euch einfach mal Tarife in der Schweiz, Österreich und Co an. Und wenn 5G wirklich die Zukunft sein soll, sind Tarife mit 5 GB Datenvolumen für 30€ einfach nicht zeitgemäß. Werden einige anders sehen aber so ist es einfach. Die Gewichtung müsste mehr zu Mobilfunk gehen und mehr weg von Festnetzanschluss. Wer braucht heute noch Tarife im Festnetz mit Festnetztelefon und digitalen TV ?

      • Hast Du Familie mit Kindern? Wir würden niemals auf Festnetz- und Glasfaseranschluss verzichten wollen. Nur auf Mobilfunk zu setzen würde Komforteinbussen bedeuten. Allein das sich bei uns im Ort eine einzige, wenn auch 5G fähige, Mobilfunkantenne befindet an der alle Teilnehmer sich bedienen…

      • Jeder kann so etwas gebrauchen, der in seiner heimischen Wohnung schlechten Mobilfunkempfang hat! Gebäude können sehr gut auch das beste Handynetz abschirmen ……

  • Gestatten: Klaus Müller – Bundesnetzagentur – DFN (Danke für Nichts)

  • Sorry, aber dies ist doch absolut lächerlich.

    Die neuen Tarife haben sich minimal verbessert, in der Vergangenheit gab es schon ähnliche Verbesserungen der Tarife, trotz Zero-Rating. Die neuen Tarife sind jetzt keine Verbesserung, die es so noch nie gegeben hätte und den ganzen Markt umkrempeln werden.

    Es mag evtl richtig sein, dass die Zero-Rating Optionen verboten wurden, aber man solle doch jetzt bitte nicht solche lächerlichen Aussagen treffen. Für den Kunden hat sich das Angebot, bis dato, erst einmal sehr verschlechtert.

    • Die Wiederherstellung der netzneutralität ist doch ein direkter riesieger zugewinn

      • Das erzählst du mal den Pendlern die sich mit Youtube die Zeit vertreiben

      • sollen sie eben bucher oder zeitungen lesen, sich unterhalten, aber YouTube ist doch 75 Prozent verblodung

      • Tue ich.

      • Und ich denen mit die das mit Plex machen

      • Weil du vermutlich nicht betroffen bist – Da ists recht einfach die Klappe aufzumachen

      • Doch ich bin betroffen, ich habe seit dem auch endlich wieder ein neutrales netz

      • und, merkst was?

      • Wenn Seite gesperrt werden oder etwas gefiltert wird okay – Aber was geilt ihr euch den immer dran auf wenn die Telekom/Vodafone bei gewissen Angeboten das Datenvolumen nicht anfasst

      • Wurde ja gefiltert und inspiziert, um dann eben nachzuvollziehen ob es berechnet wird oder eben nicht.
        Und dann ist noch die frage wie der markt regel würde wenn man ihn machen lässt. Bis man dann eben im dümmsten fall beim Vertag abschließen nicht pro gb es teurer wird sondern für jeden dienst/website den du nutzen willst

      • Wo kommt denn der Content für dein Plex her?

      • Ja die Neutralität ist so gesichert dass Telekom und Vodafone prüft wie sie den Traffic Verursachern (Netflix, YouTube, etc) nun diesen Traffic in Rechnung stellen können.

      • Aus legal Quellen und liegt auf meinem privaten nas

    • Aber zahlt den überhaupt jemand die Listenpreise?

      Ich habe zB einen Vodafone-Tarif mit 20 GB Datenvolumen und (noch) dem Video-Pass für deutlich unter 20 Euro. Selbst ohne VideoPass würde mir das reichen und der Preis ist okay.

      Ansonsten muss man als Kunde halt auch wechseln, so dass Wettbewerb entsteht und die Preise sinken.

  • Irgendwie scheint der Herr verwirrt. Die Anbieter haben neue Tarife vorgestellt. Nun, das machen sie eigentlich jedes Jahr spätestens meistens zur IFA.

    Revolutionäre Änderungen sieht da vermutlich nur er in den Volumina. Ich würde mich an seiner Stelle mit solchen Nachrichten zurückhalten bis vielleicht wirklich etwas ernsthaftes von einem Anbieter auf dem Tisch liegt. Da macht man sich deutlich weniger lächerlich …

  • Ich finde tatsächlich, dass sich die Telekom-Tarife deutlich verbessert haben, was ohne das Verbot nicht passiert wäre. Wir haben ein paar Daten-hungrige Kids, deshalb wird der Magenta L gebucht, bei M1 ist das ja unlimited. Unterm Strich zahlt man damit etwa 20€ pro Person, und das für unbegrenzt und im guten Telekom-Netz.

    • Unlimitiert war mit M1 vorher, bzw jetzt aktuell noch, günstiger. Da haben sich die Konditionen sogar verschlechtert.

      • Das stimmt doch nicht. Selbst im Young kostet der XL aktuell 60€, und nach 2 Jahren 70€.

      • @Stefan
        Natürlich stimmt das. Er hat doch ausdrücklich von der MagentaEINS-Kombi geschrieben, bei der dann Plus-Karten für die Kinder für 10€ dazukommen. Da kann man je nach Konstellation sehr wohl bei rechnerisch 20€ p. Person in einem Haushalt rauskommen.

      • @Stefan

        Der MagentaEins Unlimited liegt bei 45€ mtl.
        Wenn auch dieser Tarif eine Begrenzung auf 100 Mbit/s hat. Die Geschwindigkeit sollte aber für 99% aller Nutzer ausreichen.

      • Korrektur: Mit mehreren Karten allerdings nicht, da wird es sich verbessern.

  • Nach der Mineralölindustrie Unterstützungsaktion war das die Telekomindustrie Unterstützungsaktion..
    Man muss jetzt deutlich mehr Geld für sein Datenvolumen hinlegen..
    Dankeschön!!

    • Ein große Rolle spielt die Versteigerung der Frequenzen in Deutschland, wo viel Geld von den Mobilfunkanbietern zum Saat fließt. Und dies muss eben reingeholt werden.

    • Und jetzt vergleiche mal die Löhne in Italien, mit denen in Deutschland? Oder die Lebensmittelpreise…;)

      • Die Lebensmittelpreise sind deutlich teuerer in Italien und selbst Italiener verdienen nicht schlecht in Italien. Einfach mal informieren.

    • Bin gerade in Italien und muss fragen, wo ist die Netzqualität der Telekom?
      Häufig Wechsel zu 3G oder sogar zu Edge, Telefonate führen ins „Leere“ oder brechen ab.
      Und dies nicht nur auf dem Land; auch am Gardasee, Bozen und Verona.

      Super, da zahl ich lieber Telekompreise und es funktioniert.

      Kann ja glücklicherweise jeder selbst entscheiden.

      Ich habe seit 1 Jahr Magenta 1 unmimited, bin zufrieden.

    • ich wohne in der schweiz und habe alles unlimitiert für 10chf pro monat

  • Hm, ich zahle 10€ im Monat für 3 GB und hab meist 1 GB übrig. Gibt doch überall WiFi. Verstehe den Hype nicht…

    • Wo? Muss mir entgangen sein?
      Weder in Parks, der Innenstadt, Bus und Strassenbahn, noch bei meinem Arbeitgeber, in meinem Fitness Studio oder während Fahrrad(Touren) im Wald (da kann man wunderbar audiobooks hören oder Klassik) gibts Wifi. Muss wohl hier im Rheinland eine Ausnahme sein.

      • Prinzipiell richtig, aber deine Beispiele sind schlecht. Hörbücher zB kann man sich ja auch einfach vorher mal runterladen und dann hat man kein Problem.

      • Entschuldigung, in der heutigen Zeit muss das Datenvolumen komplett weg , wenn man doch so auf 5G Netz pocht. Noch dazu kann man langsam den Quatsch von Festnetzanschluss auslaufen lassen. Natürlich auch nur da, wo 5G Netz verfügbar ist. Der überwiegende Teil der Bevölkerung nutzt nur noch sein Handy und braucht kein Festnetztelefon mehr. Da wird 5G von den Telekommunikationskonzernen gefeiert und auf der anderen Seite dann Tarife mit 5GB für 30€ angeboten. Was bitte soll das ?

  • Der einzige positive effekt, kann derzeit sein,weniger Traffic in den Netzen und damit weniger Energieverbrauch. Wenn das so geplant war, ja dann kann man darin was positives erkennen. Auch positiv ist vielleicht, dass die Bundesregierung durch die Tarifumstellung mehr Steuern einnimmt, da etliche Nutzer in einen teureren Tarif wechseln müssen, um ihr Nutzungsverhalten beizubehalten.

  • Kann ich als Telekomkunde irgendwo sehen, wie viel Daten ich pro Monat verbraucht habe und wie viel davon durch Stream-On nicht berechnet wurden? In der App sehe ich das nicht.

  • Ist schon irgendwie peinlich wie wenige Verbraucher ihre eigenen Entscheidungen hinterfragen oder durchdenken. Ist schon klar dass die Telekom die Tarife nicht signifikant verbessert wenn jetzt alle Verbraucher ohne zu zögern bei der Telekom bleiben und in den höchsten Tarif wechseln. Haha selbst schuld sorry

  • Kleiner Hinweis: die bisher kostenlos aussehende Verteilung von Daten durch T oder V war nie wirklich kostenlos. Dafür sind Marketinggelder zB von Spotify oder Youtube geflossen, die die Benutzer von Spotify oder Youtube mitbezahlt haben.

  • Irgendwie muss man sich den Mist ja schönreden den man da verzapft hat.Bisschen mehr Daten ist halt nicht unbegrenzt Daten.

  • Also mein T-Mobile Business L Tarif wurde nun auf Nachfrage auf 33,xx €uro inkl. 36 GB Datenvolumen mit 5G Nutzung geändert.
    Da ich nicht zu den Nutzern gehöre, welche Ihren Kopf nicht nicht aus dem Handy bekommen und den ganzen Tag streamen, bin ich sehr zufrieden.

    ALLEN ANDEREN RATE ICH ZUR FRISTLOSEN KÜNDIGUNG WENN OHNE „STREAM ON“ DAS LEBEN INS WANKEN GERATEN SOLLTE !

  • Wirklich ein grandioser Erfolg, dass man jetzt mehr zahlen oder wieder auf das Volumen schauen muss … Aber Hauptsache die formelle Netzneutralität ist gewahrt und alles hat schön seine gute deutsche Ordnung.

    Die nächste Großtat von Herrn Müller wird dann wohl die Umsetzung der geplanten EU-Regeln zur Kostenbeteiligung der Inhalteanbieter, damit auch Netflix & Co. noch mal heftig teurer werden können.

    Die Inflation muss ja gefüttert werden.

  • Also ich habe die Telekom-Hotline wegen eines Account-Problems angerufen und mir wurde direkt eine Vertragsverlängerung angeboten. Habe dann das Verbot von StreamOn angesprochen und habe direkt einen MagentaMobil XL Unlimited für 35 Euro für 2 Jahre angeboten bekommen. Hatte davor MagentaMobil L mit StreamOn für knapp 100 Euro (wegen Smartphone). Zahl jetzt fast ein Drittel für komplett unlimitiert.

  • Und das ist das ist wirklich Demokratie?
    Ist das die Demokratie die überall versucht wird einzuführen?

    Die Mehrheit der Menschen waren dagegen!!!!!

  • Schon witzig, wenn Schafe über die Griffe von Messern der Schlächter diskutieren. :)
    Auch witzig Begriffe wie „verbessert“, im Bezug auf die raffgierigen von Vodafone und Telekom zu verwenden.

  • Mag ja alles schön und gut für „Dauersurfer“ sein. Aber für den normalen Anwedneer, der mit seinem Handy telefoniert und in der Regel im WLAN surft (zu Hause, auf der Arbeit) und ab und an auch mal da, wo es kein freies WLAN gibt, immer noch überteuert. In Deutschland wird immer noch abgezockt. Es gibt aber auch Angebote für 7€ mit 2GB Datenvolumen und Flatrate in Festnetz und Handynetz. Ist zwar dann O2 aber, wenn man sich mal die Karte der Bundesnetzagrentur ansieht, auf der die Funklöcher verzeichnet sind, dann ist O2 mittlerweile teilweise besser als Telekom. Komisch, oder? :-)

  • Ich bin langer Bestandskunde der Telekom und habe noch bis März 2023 StreamOn. Was danach passiert weiß ich nicht. Gestern mit dem Kundensupport geschrieben. Teilten mir mit, dass bis März 2023 die gewissen Alttarife umgestellt werden…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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