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Verbraucherzentrale mahnt: Apple Watch – „Spion am Handgelenk“

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Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nimmt den bevorstehenden Start der Apple Watch-Auslieferungen zum Anlass eine Warnung auszusprechen. In einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung warnt die Verbraucherzentrale vor möglichen Datenschutzrisiken und erklärt Offensichtliches: „Der beste Datenschutz besteht, wenn Daten gar nicht erst erhoben werden können.“

apple-health-blutzucker

Christian Gollner, Datenschutzexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz kritisiert:

„Verbraucher haben keine Wahl, auf die Sensoren zu verzichten. Sie sind in jeder Version der Uhr enthalten. Werden die höchst sensiblen Daten personenbezogen weitergegeben und ausgewertet, können sie Schaden anrichten. Unternehmen könnten ihre Werbung, Angebote und Preise anhand des Gesundheitsprofils zum Nachteil der Verbraucher anpassen oder ihnen wegen des Gesundheitszustands bestimmte Leistungen verweigern.“

Mit ihrem Hinweis ruft die Verbraucherzentrale die Kritik an ersten Versicherern ins Gedächtnis, die inzwischen Tarife mit Bonus-Gutschriften für Gesundheitlich aktive Kunden entwickeln. Auch die Verbraucherzentrale gesteht ein, dass die gesundheitsbezogenen Überwachungsfunktionen nützlich sein können, um einen genauen Einblick in die eigene Kondition zu erhalten, mahnt aber zur Datensparsamkeit.

Wer sich Körpersensoren aussetzt, sollte mehr denn je darauf achten, in welche Datenerhebung und -verwertung er bei der Einrichtung von Betriebssystemen oder Apps einwilligt, welche Datenschutzeinstellungen vorausgewählt sind und ob sich eine Änderung der Nutzungsbedingungen nachteilig auswirkt.

Aktuellen Umfragen nach kann sich etwa jeder Dritte (32%) grundsätzlich vorstellen, gesundheits- und fitnessbezogene Daten zu messen und mit der Krankenversicherung zu teilen, um dadurch Vorteile zu erhalten.

Donnerstag, 23. Apr 2015, 17:19 Uhr — Nicolas
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  • Ich warte schon auf die ersten Kommentare wie „ich hab doch nix zu verbergen“ …

    • Auch hier werden dank Google Analytics Daten erhoben. Und jetzt?

      • Gerade du schreist doch bei anderen am lautesten…
        Hier weiss aber Google analytics nicht was ich gerade wiege, kennt meinen RR nicht… Weiss eigentlich nichts über mich, ausser meine IP (falls überhaupt) und mein benutzernamen…

        Aber naja, wenn Apple alles über dich weiss und gewinnbringend einsetzt, dann ist das natürlich toll

      • @seven du bist nicht wirklich der Meinung das google nur deine ip und benutzernahen weiß?

      • IP und Benutzernamen? Seelig sind die geistig schwachen. Entweder weißt du es wirklich nicht oder du brauchst dringend eine Schulung zu Google. Google weiß mehr über dich als du über dich. Such mal schön weiter…

      • @DenkNN: es heisst die geistig armen.
        @blue: wenn man sich nicht zu dämlich anstellt, dann ist das in der tat ALLES was google hier weiss.
        und nicht mal die IP kann google gebrauchen, da sie ins nirgendwo führt.

        und ja, ich nutze google auch unverschleiert… und kann mir nahezu jederzeit die über mich gesammelten daten ansehen.

        vielleicht solltet ihr beiden klugschwätzer mal ne schriftliche auskunft zu euren persönlichen daten bei apple einfordern (ja, dass dürft ihr).
        ihr würdet wohl verwundert sein…
        und nach einer woche mit der apple watch, wären die daten wohl noch etwas umfangreicher

    • Und die Deppen der Verbraucherzentrale nutzen ein iPhone, Samsung gear Galaxy oder doch ein Knochen zum Telefonieren?

  • Nett sind sie schon die Kollegen von der Zentrale.
    Ich möchte nicht wissen wo wir in 10 Jahren sind. Das wird noch viel mehr werden.

  • Verbraucherzentrale mahnt auch: Handystrahlen können gesundheitsgefährdend sein!

    • Und jaaaa WLAN verhört dazu ;D vor allem wenn es so viele Hotspots gibt, befindet man sich dann in einer krebsunity ;)

    • Da wir seit Jahrzehnten Radiostrahlen ausgesetzt sind macht das auch nichts.

      • Alpha-. Beta-, Gamma- Strahlen sind gefährlich die anderen Radiaktiven Strahlungen sind für Organismen (soweit bekannt) ungefährlich.

      • Dann hälst du also UV-Strahlen und Röntgenstrahlen(etwas langweiliger als Gamma-Strahlen) auch für ungefährlich?Wozu nimmst du dann Sonnencreme?

    • Die sind nur ungefährlich weil
      a) die Industrie sicherlich alles macht, um gegenteilige Studien zu verhindern oder zu verheimlichen und als Blödsinn hinzustellen
      b) es wieder unbequemer wird, wenn man darauf verzichten soll.
      .
      Ich für meinen Teil wäre froh, wenn in meinem Wohnhaus die Leute fünf Stockwerke unter mir das W-Lan Signal reduzieren, weil selbst ich hier oben noch vollen Empfang habe und allgemein Nachts das W-Lan abgeschaltet wird.
      .
      So, nun setze ich wieder meinen Aluhut auf und gehe schlafen..

      • pltaz.in.brlien

        Ich hoffe, dass der Teil mit dem Wohnhaus nicht ernstgemeint ist.

        Ich schaue mal eben nach, wieviele WLAN-Hotspots mein iDevice erkennt.. Oh, 32 Hotspots, wie wenig!
        Will gar nicht wissen, wieviele Handys und DECT-Telefonie hier noch sind.. ;-)
        Und noch ist hier niemand im Haus an Krebs erkrankt, zumindest ist uns kein Fall bekannt. :)

      • Muss man denn erst unter einer tödlichen Krankheit leiden, damit etwas gesundheitsschädlich ist? Gut das du allgemein weißt, das alle „32 Hotspot“-Besitzer und deren Mitbewohner – die dein iPhone erkennt – nicht an Krebs erkrankt sind. Steht ja dann auch am Briefkasten „ACHTUNG! Krebskrank.“
        Und wenn doch jemand an Krebs erkranken sollte, hat es natürlich eine andere Ursache.
        Ob und wie gesundheitsschädlich die ganzen Strahlen und Co sind, wird nicht herausgefunden, da in diese Richtung zu wenig geforscht wird. Damit kann auch kein Geld verdient werden – wie mit noch größeren und besseren Kriegsgeräten – eher sogar gegenteilig.

      • Pltaz.in.Brlien

        Ob du es glaubst oder nicht, ich wohne hier in einer Gegend, in der jeder jeden kennt und das mit mehr als nur „Hallo“ sagen.
        Natürlich sind auch noch Netze vom Nachbarhaus sichtbar. ;-)

        Gegenfrage: Kannst DU denn BEWEISEN, dass WLAN die Ursache für bestimmte Krankheiten ist?
        Es gibt genauso viele Studien, die besagen, dass es schädlich sei, wie Studien, die besagen, dass es keinerlei Auswirkungen hat.
        Und jetzt komm mir bitte nicht mit der berühmten Pflanzenstudie, in der eine Pflanze mit einem WLAN-Router im selben Raum kaputtgegangen ist.. :-)

  • Ich warte auf die Anfrage der Facebook App um auf genau diese Daten zu zugegriffen – und ocv könnte wetten – Tausende erlauben es auch noch :)

  • „Verbraucher haben keine Wahl, auf die Sensoren zu verzichten.“
    Das ist nicht ganz richtig, Herr Gollner: Die Sensoren lassen sich manuell ausschalten — sowohl bei iPhone (seit 8.2) als auch bei der Uhr (Herzschlagmessung.).

    • Ja klar, und wenn du sie ausschaltest messen sie nichts mehr. Lebe ruhig weiter in deiner traumwelt…

      • Der nicht-Paranoide

        genau das bedeutet ausschalten nunmal. Abgesehen savon reicht es auch, die Watch, wie eine nirmale Uhr locker und nicht eng anliegend zu tragen.

    • Klar kann man die abschalten. Man klebt ein Blatt Papier auf die Rückseite, dann sind sie auf jeden Fall so ungenau, dass man damit nix mehr anfangen kann.

      • Komm drauf an. Wenn es zum Nachteil verfälscht? Ich kauf mir mal so ein Sensor und ein Vibrator, schnall die da um. Diese bestwerte geb. ich dann der Kasse weiter. Wenn es soweit kommt das es auf sowas Rabatt gibt dann wird da auch jeder „ehrlich“ seine Daten weiter geben und natürlich NICHT verfälschen.

    • Genau, und warum hat man sich dann dieses überteuerte Teil überhaupt gekauft, wenn man die Funktionalität dann abschaltet?

      • Als Modeschmuck. Wenn ich die Kohle über hätte wäre das mein einziger Grund mir eine zu holen.

      • Modeschmuck, hmm ich finde die Uhr jetzt nicht hässlich aber wenn ich die Kohle hatte würde ich zu meiner jetzigen noch gerne so 1,2 andere holen. Also richtige Uhren. Ala Breitling oder so! Sehr schöne Geräte!

  • ich hab doch nix zu verbergen … sollen die doch alles auslesen … ich bin sowieso kein terrorist…

  • Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was mit all den Daten passiert sobald sie in falsche Hände geraten.. Stichwort: Big Data – von anonym kann man da garnicht mehr sprechen.

  • Ich mache mir mehr Sorgen um die Blutzuckerwerte der Person von dem Bild…

  • Traurig. Bester Datenschutz soll also sein wenn keine Daten anfallen?! Ganz ehrlich dann bräuchten wir die Verbraucherzentralen wohl kaum. Natürlich wären Gesundheitsstudien Unsinn und nach dem Richtsatz wohl fast schon illegal. Manchmal frage ich mich echt ob es keine Denkenden Menschen mehr gibt…

    • Du verstehst nicht recht, Daten sind nicht das Problem! Sondern das deine / unsere Daten von Konzernen analysiert und ausgewertet werden.
      Was irgendwann zum Verhängnis werden kann wenn, z.B. Versicherungen an diese Daten kommen und feststellen das du ein Risiko darstellst!

      • Das kann ich ja Verstehen. Dennoch sind diese Daten Fluch und Segen zugleich. Ohne diese Daten gibt es keinen Missbrauch. Klar aber dafür sollten eigentlich unser Staat (Wir) Sorgen und Regelungen aufstellen. Denn diese Daten können tatsächlich großen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit uns auch auf unseren Umgang mit Mitteln Sorgen. Keine Lust das jetzt ausführlich zu umschreiben jeder der sich genug mit den Daten beschäftigt weis was ich meine. Wie ich bereits sage Fluch und Segen. Manchmal hasse ich die deutsche Mentalität den es wird nur gewarnt und beschrieben was passieren könnte aber ein Regelwerk aufzustellen was die Vorteile des Systems nimmt und die Nachteile bestraft wäre wesentlich sinnvoller…

      • Krankenhäuser sind auch Konzerne, und denen liegen weit mehr personenbezogene Gesundheitsdaten vor als  ;)

      • Und die Daten Deiner Krankenakte werden vom KH auch ausgewertet, minütlich aktualisiert und anschließend verkauft?
        Toller Vergleich -.-

    • Natürlich haben die Recht. Es geht ja hier um Daten die man nicht wirklich braucht, nicht um lebenswichtige Diagnosen. Und alle Daten die es nicht gibt, die werden nicht missbraucht.

  • Die Überschrift müsste ja eigentlich den Begriff Smartwatch statt AppleWatch beinhalten. Aber da klickt dann ja keiner……typisch.

  • LOL der Verbraucherschutz… Essen, das man nicht isst, macht nicht dick. Oh, diese strahlende Intelligenz

  • Schweine in Bayern sind immer noch radioaktiv verseucht, was wiegt schlimmer: Daten oder Wildschwein auf’m Teller ;-) *schmatz

  • Andreas Gottung

    Lesen nimmt Zeit für etwas anderes. Vorsicht!

  • oh, da fühlen sich aber sicher wieder einige Apple-Jünger, die es nicht erwarten können, die Uhr als erster zu bekommen, auf den Schlips getreten:-)
    Welche andere Smartwatch ist denn permanent online und misst dabei die Werte?

  • Ich wollte schon länger mal wissen, was für’n Dreckszeug rauchen die den in den Verbraucherzentralen? Die sollen echt mal was vernünftiges kaufen.

  • Wer schützt uns eigentlich vor unseren Beschützern? Ich warte auf den Verband zum Schutz vor Verbraucherschützern.

  • Die Datenerhebungen nehmen jedes Jahr ebenso deutlich zu wie der Quatsch, der darüber geschrieben wird. Internet aus und Ruhe ist! (Ich will ein Navi haben, aber nicht preisgeben, wo ich gerade bin. Ich will elektronisch Geld überweisen, aber meine Kontodaten nicht hergeben…)

  • wie es seit heute offiziell ist: echte Spione sitzen nicht am Handgelenk, sondern in Pullach und kungeln mit der NSA helfen, deutsche Politiker zu überwachen.

  • Man merkt es immer wieder, der Applefan ist und bleibt verblödet.

  • Was für ein Käse…. Ich kauf mir eine smartwatch und mir ist natürlich nicht klar warum es eine smartwatch ist…. Sorry aber der Verbraucher Schutz Typ gehört verdroschen…. Wenn solche Daten jemand ganz sicher nicht benötigt ist es Apple…. Google/Facebook sind da schon etwas ganz anderes…. Zum Thema Google, sollten manche Leute mal echt ihr wissen aufbessern…. Das ist ja erschreckend wie sie Google einschätzen! Der Verbraucher Schutz Typ will nur in die Schlagzeilen kommen… Es gibt sicher viel brisantere uhren/smartwatches als die Apple Watch. Apple ist sicher nicht unschuldig im „Profile erstellen“ aber hier glaube noch der harmloseste in der Runde!

  • Robert Borgstädde
  • Ich verstehe es nicht.
    Wenn ich mich gesund ernähre, Sport treibe usw., warum soll ich mir da nicht Vorteile meiner Versicherung holen. Es gibt ja auch jetzt schon Bonushefte!
    Warum sollen Raucher, Fettleibige, Sportverweigerer nicht mehr Krankenkassenbeiträge zahlen, wenn sie sich bewußt Risiken aussetzen!
    Ich verstehe dieses Land wirklich nicht mehr.
    Alles ist böse, vor allem wird gewarnt. Angst überall!

    • Oh, hier haben wir jemanden, der den Jungbrunnen gefunden hat und keine Alterserscheinungen und keinen körperlichen Verschleiß kennt. Darüber hinaus ist gerade das „Sport-Argument“ sehr kritisch und kann schnell gegen das Alter Ego gerichtet werden.
      Wie sieht denn es mit dem allgemeinen Verletzungsrisiko der ausgeübten Sportart aus – da sollte deine Versicherung den Tarif doch sicher anpassen dürfen? Hallenhalma kommt da aber natürlich leider günstiger weg als Joggen, Klettern, Tauchen oder Fußball.

    • Du kannst auch Pech haben und dir ein Bein brechen. Tja dann will ich sehen wie du Sport treibst. Dann sagt die Versicherung, jaa du lagst die ganze Zeit nur im Bett, jetzt darfste schön draufzahlen.

      Außerdem könnte dann jede Aktivität. Außerdem könnte jede Aktivität des Lebens negativ oder positiv irgendwann ausgelegt. Fährst du Auto? Tja dann ist dein Krankenkassenbeitrag gerade gestiegen…

      • pltaz.in.brlien

        „Dann sagt die Versicherung, jaa du lagst die ganze Zeit nur im Bett, jetzt darfste schön draufzahlen.“
        Ist das denn schon passiert oder ist das wieder nur so eine Behauptung, die aus dem Raum gegriffen wurde? ;-)

    • Dann denk mal etwas weiter, wenn du nicht mehr so knackig aussiehst und im Alter nicht mehr locker den 10 km Volkslauf absolvierst. Oder du genetisch vorbelastet bist und deswegen von der gesetzlichen KV nur gegen Aufpreis versichert wirst. Keine tollen Vorstellungen.

  • Bin schon über 5 Jahr mit einen iphone unterwegs und habe noch nie! kein plag von Apple-mails und/oder Angebote gehabt.
    Meine Frau ist seit kurzem mit einen Android-Gerät (etwa 2 Monate) und das lässt sich auf täglicher Basis fühlen (Emails, Angebote laut Suchergebnisse usw.).

  • Gut 1/3 aller Deutschen will dir Daten weitergeben? Über die Hälfte aller Deutschen würde dadurch eher Nachteile bekommen. :-)

    Ich finde es nicht gut, dass Krankenkassen sowas machen dürfen. Zum einen ist das diskriminierend und zum anderen geben wir ihnen dann sehr viel Macht. Denn sie können durch Rabatte Gefälle zwischen Fitten und Fetten erzeugen. Damit können sie die Lebensweise der Deutschen beeinflussen. Sowas geschieht aber nicht im Interesse der Menschen, sondern immer im Interesse des Versicherungsunternehmens. Das heißt sie könnten auch eine Generation Magersüchtiger oder Fettleibiger erziehen. Ganz wie sie wollen.
    Ich finde, das hilft weder bei der Erziehung unserer Kinder, sich allen Menschen offen zu nähern, noch der Gesellschaft. Und wir wissen, dass der Grad gesunder Ernährung hauptsächlich einen Bildungszusammenhang hat. Ich sag nur, Erdbeerkäse. Teufelskreis: Wenig Bildung heißt wenig Ahnung von gesunder Ernährung. Wenig Bildungs heißt aber auch wenig Einkommen für besseres Essen. Also selbst wenn man’s kapiert hat geht’s nicht. Und jetzt sagen sie Versicherungen: „Zahlt mehr!“
    Das ist einfach nicht richtig.

  • Kauft man nicht genau wegen dieser Features solch eine Uhr?

  • So ein Schwachsinn……. ==___==

  • Die Ignoranz und Naivität vieler Nutzer hier ist beachtenswert.
    Egal wer Daten sammelt. Er kann Sie nach eigenem Ermessen auswerten. Man verliert u. U. ein Stück Selbstbestimmung, im Glauben an irgendeinen Nutzen. Wem nutzen unsere Daten?
    Ich brauche keine App, um zu wissen ob ich gut geschlafen habe – ebenso wenig benötige ich Schrittzähler um zu merken, ob ich aktiv bin oder nur rumsitze.
    Interessant wird es erst, wenn man misstrauisch macht, weil man keine Daten liefert. Auf dem besten Weg dahin sind wir ja bereits.

  • pltaz.in.brlien

    „Werden die höchst sensiblen Daten personenbezogen weitergegeben und ausgewertet, können sie Schaden anrichten.“

    Moment mal. Höchst sensible personenbezogene Daten?
    Was soll es denn der Werbebranche bringen, wenn sie wissen, dass ich um 12:48 Uhr einen Puls von 75 hatte und einen Blutzucker von 45 mg/dl?
    Und selbst wenn ich dann bei einem Puls von 45 Angebote zum Thema Sport und bei einem Blutzucker von 20 mg/dl Angebote zum Thema Essen bekomme, was interessiert mich das?

    Von mir aus können diese Werte auch öffentlich ausgehängt werden, es interessiert mich einfach nicht.
    Soviel zu Didis Kommentar. Warum sollte ich sowas verbergen müssen?

  • Keine Watch, keine Daten – ganz einfach :-))
    Lt. Wikipedia ist eine Uhr im übrigen ein Zeitmessgerät, bzw. Anzeige.
    Dafür brauche ich nun echt keinen überteuerten Apple-Schr… am Handgelenk.
    Das Teil bleibt ein teures Spielzeug, auf das locker JEDER verzichten könnte!

  • Ihr gebt Es Euch heute echt wieder.

    Von mir aus sollen alle due glaubenes bringt sie weiter diese Daten ihrem Versucherer (Ib Keankenkasse oder Autoversicherer oder sonst was) zur Verfügung stellen, aber Ihr Jungspunte werdet gottlob auch älter und dann wird es spannend wie Ihr dann aus dieser Nummer bei der Versicherung rauskommt.
    Ich zahle lieber etwas mehr und kann schneller um die Kurve rauschen und mir lieber einen Fitnesstag schenken, wenn ich Bock drauf habe.

    Und nebenbei gesagt wird es hier keiner schaffen seinen digitalen Schatten komplett zu verbergen, es sei denn er lebt ohne Elektrizität in der Wildnis. Es kommt nur darauf an die Daten so gering wie möglich zu halten.

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