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Dritte Erweiterung ohne Spotify

Telekom StreamOn: Umstrittenes Angebot mit 17 neuen Partnern

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Weiterhin unbeeindruckt davon, dass sich inzwischen nicht nur Endkunden und Verbraucherschützer sondern sogar Teilnehmer der letzten Hauptversammlung gegen das Angebot der Tarif-Option StreamOn ausgesprochen haben, hat die Telekom das Lineup der teilnehmenden Partner zum Monatsanfang ein drittes Mal vergrößert.

Streamon Neue Partner August

Wie der Bonner Netzbetreiber heute auf seinem offiziellen Twitter-Kanal mitgeteilt hat, werden sechs neue Video- und 11 neue Audio-Partner das bisherige Angebot ergänzen.

Die Telekom hat die StreamOn-Option seit April im Angebot. Die für Privatkunden kostenlose Tariferweiterung sorgt dafür, dass bei der Nutzung von Audio- und Video-Streaming von Telekom-Partnern der Datenverbrauch nicht vom Inklusiv-Volumen des Basistarifs abgezogen wird.

Die Telekom betont, dass die zugrundeliegenden Partnerschaften keinesfalls exklusiv sind, sondern für alle Anbieter kostenfrei zur Verfügung stehen. Allerdings müssen diese gewisse technische Voraussetzungen erfüllen. Die Verbraucherschützer sehen durch das Geschäftsmodell hingegen den Grundsatz der Netzneutralität verletzt.

Musik

Zu den neuen neuen Musik-Partner zählen jetzt der Musik-Streaming-Dienst Deezer und die Radiosender atmotraxx Radio, ERF Plus, Hitradio RT1, ISN Radio, Musicalradio, RPR1, TOP100 Station, Vote.fm, wunschradio und 104.6 RTL Berlins Hitradio.

Video

Neu in der Video-Kategorie sind Alugha, BluTV, Bunte, ERF Mediathek, MagineTV und NRWision.

Streamon Partner August 2017

Dienstag, 01. Aug 2017, 10:24 Uhr — Nicolas
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  • Kann mich Mal jemand aufklären warum ein solches Angebot als umstritten gilt? Ich sehe nur Vorteile als Telekom Nutzer. Außerdem muss man ja gar nicht wenn man nicht will?

  • So ein Schwachsinn. Irgendwann ist fast jeder PupsService drin. Aber nur fast, ich brauche also eine Tabelle zum Prüfen bevor ich irgendwas intensiv nutze.
    Total nutzerfreundlich!

    • das ist der Sinn von StreamOn, dass jeder noch so kleine Dienst mitmachen kann.

      Daher wird meiner Meinung nach nicht gegen die Netzneutralität verstoßen.

      • Nehmen wir mal folgendes an:

        Du bist ein StartUp, vielleicht 10 Mitarbeiter. Kommst aus Frankreich, hast aber für deine Verhältnisse relativ viele Kunden in Deutschland. Du erfüllst die technischen Vorrausetzungen für StreamOn nicht von Haus aus. Du möchtest zu StreamOn.

        Hast du einen in Deutsch sprachlich so versierten Mitarbeiter, dass dieser für dich die Anmeldung durchführen und ggf. mit der Telekom kommunizieren kann, falls Unklarheiten bestehen? Kannst du das Risiko einer möglichen Strafzahlung durch Nichteinhaltung der Telekom-Regeln (bis zu 50.000€) stemmen? Hast du das nötige Kleingeld um die Anforderungen technisch umzusetzen?
        Und jetzt stell dir mal vor, du müsstest das für zig Provider in weiß-Gott-wievielen Ländern machen.

        Zwischen „jeder darf“ und „jeder kann“ liegen in der Realität oft Welten.

      • In der Realität kann aber jeder auf ein solches Startup verzichten. Ein französisches Startup ohne fortgeschrittene Deutschkenntnisse, das aber ein Streamangebot a la Netflix etc. anbieten muss ( denn es kann mir hier ernsthaft keiner sagen, für Newsapps etc. brauche man unlimitiertes datenvolumen) kann auf dem deutschen Markt gerne weg bleiben.

      • Der Dummschwätzer

        @Chris da spricht jedoch gegen dass die Anmeldung auch auf Englisch verfügbar ist und wenn sogar sowas wie das „LaienTV für NRW“ in der Beta (wer sich die website anschaut merkt schnell, da stecken keine Profis hinter) es hinbekommen. Dann wird das wohl nix sein wo jemand viel hirnschmalz oder geld investieren muss.
        Sehe das ganze daher echt locker. Klar, wer sich jetzt erst dafür als Unternehmen anmeldet muss natürlich warten. Das Problem hat da aber jeder (auf Anfrage sogar Magenta Music, die lassen also sogar ihre eigenen produkte nicht vor)

      • Wäre doch mal ein schöner Test, wenn sich iFun mal registriert bei StreamOn der Telekom. -> Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werde? Was würde euch das kosten? Wie lange dauert die Freigabe? Usw. Usw.
        Macht das doch mal ;)

    • Du armer … mein Mitleid hält sich in Grenzen…

  • Mir egal ob das umstritten ist. Mich als Endkunden freut es! Bis da etwas unternommen wird (und ob das auch überhaupt durchgesetzt werden kann) gibt es dann auch echte Flatrates. xD (Ja gibt es. aber 200€ monatlich)

    • Jeder ist sich selbst der nächste.. Super Einstellung

      • Nope, es glaubt nur nicht jeder an diese düstere Verschwörungstheorie bezüglich der Zweiklassengesellschaft im Internet.

        Denn das Hauptargument ein Dienst ( Netflix etc) zu nutzen ist eben der Katalog der Angeboten wird und nicht die Tatsache dass man unterwegs mal das Datenvolumen sparen kann.

        Wem Spotify besser gefällt, der wird nicht auf Apple Music umsteigen nur weil hier das Datenvolumen nicht belastet wird.

      • Ja, so ist es, jeder ist sich selbst der nächste.. warum denn auch Beine hochlegen und sich darauf verlassen, dass sich andere für einen einsetzen?! Kann deine Einstellung nicht nachvollziehen, ändere doch selbst was!

        Aber sich darüber beschweren, dass andere, die (wahrscheinlich) das 6-7 fache für einen Vertrag bezahlen, mehr Leistung erhalten, ist anscheinend die neue deutsche Mentalität! Als nächstes dann die Reichensteuer.. damit man die Leute bestraft, die ihren Arsch hochgekriegt und etwas erreicht haben! Die ein Risiko auf sich genommen und Arbeitsplätze geschafft haben und man selbst nie was erreichen wird im Leben. Weil man sein eigenes Versagen anderen in die Schuhe schiebt -Pfui!

      • Du hast aber schon mitbekommen das wir hier in einem Sozialstaat leben?!?

      • Die Realität kann manchmal schmerzhaft sein.

      • @Flava
        Danke für die Demonstration davon, was wirklich falsch läuft.
        1.) Ich mache was: Demonstrieren, Aufklären, Handeln.
        2.) Ich beschwere mich nicht darüber, dass andere „das 6-7 fache“ für ihren Vertrag bezahlen (Wobei micht sehr interessiert, wer tatsächlich 350-420€ monatlich für seinen Vertrag berappelt) und dafür „mehr“ erhalten. Im Gegenteil, ich möchte das für alle, ohne Regeln oder Strafen, zu wirklich fairen Konditionen, wie es in einigen unserer Nachbarländer durchaus gezeigt wird. Und jetzt erklär mir doch gerne mal, was genau falsch daran ist.

      • So würd ich das nicht sehen. Ich nutze Apple Music aktuell nur wegen StreamOn, sonst finde ich Spotify besser.

        Aber da ist Spotify eben selbst dran schuld, sie könnten ja mitmachen wenn sie wollten.

      • @Heinz
        Ja leider und so seh ich den Gratler der nicht arbeitet mit einen Smartphone, Bier und Kippe im Maul immer vor der Kneipe stehen. Wohnung zahlt ja der Staat also warum arbeiten.

        Während andere Bsp Friseusen ein Hungerlohn bekommen und in einer Großstadt wie München sich die Miete schon nicht mehr leisten können.

    • Hm komisch in dem ifun Artikel stehen aber nur, dass aus allen Ecken und Richtungen kritisch auf das Angebot geschaut wird. Warum verschweigt ifun seine eigene Leserschaft, die sich auch positiv in den Kommentaren Posten? Passt das nicht in eure Berichterstattung/subjektive Einstellung zum Thema? Ihr seid ein kleines Blog und müsst nicht objektiv sachlich berichten, verstehe schon. Kenne euch aber besser und weis, dass ihr ein gutes Eigenverständnis habt.

      • kein kleiner Blog da steckt eine Firma mit ordentliche Gewinne dahinter. Jeder weiß wo man das einsehen kann.

      • Der Dummschwätzer

        Schau dir mal Chip und dergleichen an, die sind davon regelrecht begeistert. Genauso wie viele andere. Es wird also bei weitem nicht überall kritisch beäugt.

    • Mich als Endkunden stört das. Wegen diesen Dauerstreamern ist das Internet langsam oder es geht gar nix. Ladet euch eure Musik oder Filme runter, wenn ihr das schon auf dem Handy reinziehen müsst. Handystrahlung ist auch schädlich. Aber egal, Hauptsache persönlicher Nutzen. Das ist nicht im Sinne des Erfinders.

  • Spotify ist immer noch nicht dabei, ein Radioportal das die gängigsten Sender beinhaltet auch nicht. Das ganze ist reichlich überflüssig.

  • Kann mich Mal jemand aufklären warum ein solches Angebot als umstritten gilt? Ich sehe nur Vorteile als Telekom Nutzer. Außerdem muss man ja gar nicht wenn man nicht will?

    • Es geht einwenig um das Thema „Netzneutralität“. Ich nutze doch als Endkunde dann eher einen Streaming-Service, der dort enthalten ist als einen anderen.

      Und wer nun mit dem Argument kommt, „dann sollen alle mitmachen“, sollte sich diesen Artikel mal durchlesen ;) (…Eine kleine Fehlkonfiguration, und bis zu 50.000 Euro sind fällig…)

      https://hetzel.net/2017-05-19/endlich-streamon/

      PS: und wer glaubt, dass dieses Angebot auf Dauer kostenlos sein wird (für Nutzer und Anbieter), der glaubt auch an den Weihnachtsmann ;)

      • Danke für den Link. Kannte ich bisher noch nicht :)

        Aber mit dem Weihnachtsmann hast du mein Weltbild zerstört…

      • Aber das stimmt doch überhaupt nicht!
        Welchen Streaming Service sollte ich nun deswegen nicht mehr nutzen nur weil er nicht enthalten ist? Ich nutze noch immer Spotify und werde das auch weiterhin tun auch wenn es nicht in der Option enthalten ist. Ich verzichte auf Deezer. Und bei den Video streams sind doch alle vertreten wenn ich Recht schaue?

        Und bzgl kleineren Anbietern: welche sollten dies sein? Und hätten diese kleineren Anbietern auch so eine Chance gegen die großen wenn es StreamOn nicht gäbe? Oder anders gefragt: Ist es nachweisbar dass nur wegen dieser Option ich Streaming Anbieter A wähle anstatt B? Ich denke eher nicht.

        Also wie es für mich gerade anhört ist es eher heiße Luft und mimimi als Tatsachen. Deutschland ist und bleibt Mecker Nation Nummer 1. Einem geschenkten Gaul..

      • @Tuga schau doch mal ein paar Kommentare weiter oben. da schreibt Mukka, dass er/sie derzeigt bei Apple Music, dort jedoch nicht wirklich zufrieden ist, und dass er es Schade findet, dass Spotify bei StreamOn nicht dabei ist. Und so denken leider sehr viele.

        Stricken wir das mal ein wenig weiter: Du hast ein kleines StartUp-Unternehmen im bereich Audio, mit einigen innovativen Ideen und einem guten, vielleicht sogar besserem Konzept als einige der „Big-Player“ in diesem Bereich. Zu einem ähnlichen Preis. Du kannst es dir in deinem derzeitigen Stadium nicht leisten, Partner von StreamOn zu werden (nicht genügend Kapital um die technischen Hürden umzusetzen oder das Risiko einer Strafe zu stemmen). Meinst du, du könntest es dir aber andererseits leisten, nicht Partner zu werden, und so ggf. 20% oder mehr deiner Kunden zu verlieren, weil diese sich sagen „klar bin ich glücklich bei dir, aber Apple Music kostet fast das gleiche, ist aber in StreamOn mit drin. Sonst bräuchte ich eventuell einen größeren Vertrag, der mich auch mehr kostet“?

    • Netzneutralität, da gewisse Dienste bevorzugter behandelt werden als andere.

      Allerdings sehe ich dies nicht so, da eigtl jeder Partner von StreamOn werden kann.

      Da hat das alte Spotify Angebot der Telekom mehr gegen die Netzneutralität verstoßen.

    • Weil kleine Anbieter, die die Vorraussetzungen nicht alle erfüllen können, benachteiligt werden und dadurch durch dritte die Teilnahme am Markt erschwert wird.

    • Weil einige der Meinung sind, dass das den zugang kleinerer Anbieter erschwert, da bevorzugt die Dienste gebucht werden, die am Programm teilnehmen.

      Und dazu kommen die Verschwörungsfanatiker wieder ums Eck, dass die Telekom sehr bald viel Geld verlangen wird und blablabla.

      Mir ist das egal. Ich nutze Dienste unabhängig davon ob sie das Volumen belasten oder nicht. Und wenn Telekom dann irgendwann Geld verlangt, dann werden einige den Dienst nicht mehr nutzen. Wo ist das Problem?

      Aber Hauptsache es kann gemeckert werden.

    • Google doch Netzneutralität und informiere dich durch verschiedene Quellen zu dem Thema. Kurz – Es geht um Bevorzugung von bestimmten Diensten, die das „freie“
      Internet gefährden. Da steckt mehr dahinter als „boah geil, kein datenvolumen“

    • Puh, da alles aufzuzählen wird schwierig.

      Erstmal die Empfehlung des Vortrags von epicenter.works stellvertretend für den Dachverband der Kritischen Aktionäre auf der letzten Telekom-Hauptversammung zum Thema StreamOn:
      https://www.youtube.com/watch?v=4Xt6yolzcJQ

      Für die Endkunden ist der folgende Punkt vermutlich der wichtigste: die Geschwindigkeit des Downloads, und damit direkt die Qualität von (zumeist) Videoangeboten von Partnern des StreamOn Angebots, werden erheblich gedrosselt, und der Kunde hat keine Möglichkeit, hierbei zu bestimmen, ob er dies möchte oder nicht.

      Ansonsten bleibt nur zu sagen: Das Angebot ist nicht diskriminierungsfrei (verhältnismäßig hoher technischer Aufwand der Umsetzung, Anmeldung größtenteils nur auf Deutsch, höhe Strafen für nichteinhaltung der Telekom-Regeln zu StreamOn,…)

    • Die Telekom wird bezahlbare, wirkliche Flatrates nicht bringen solange sie auf StreamOn verweisen können. Denn da könnte ja theoretisch jeder Anbieter „Mitglied“ werden.

      Angenommen Du hörst aber gerne Radio oder schaust gern TV von einem Anbieter der nicht bei StreamOn ist, dann ist das schon ärgerlich. Und, nicht jeder weltweite Anbieter (und genau das ist ja die größte Errungenschaft des Internets gegenüber den nicht erfolgreichen Insellösungen wie AOL, T-Online (BTX) usw.) wird bei StreamOn mitmachen. Wenn sich das durchsetzen würde müsste jeder Anbieter bei schätzungsweise mindestens 5000 Providern weltweit eigene Verträge abschliessen.

      Aber nicht nur das – was ist mit eigenen Streams, z.b. von Webcams, Facetime etc. Auch hier hilft StreamOn nicht weiter und verhindert günstigere neutrale Flatrates.

      Wenn die Provider dann erstmal Blut geleckt haben und merken, dass die Leute vor lauter Freude über das tolle Angebot nicht längerfristig denken dann fällt denen mit Sicherheit auch etwas ein warum es ohne Zusatzoption eben länger dauert bis z.B. Emails zugestellt oder Facebook Einträge angezeigt werden. Die werden da sehr kreativ werden.

      Ich bin selbst Telekom Kunde und finde StreamOn wirklich sehr bedenklich. Die Telekom macht dies letztendlich ja auch nur um die Kunden zu binden. Wer hat schon Lust beim Providerwechsel auch sämtliche Streaminanbieter zu wechseln bzw. zu prüfen welcher Provider welche Dienste „frei“ durchlässt und welche berechnet werden.

      Wehret den Anfängen.

  • Spotify wäre noch ein tolles Weihnachtsgeschenk….

  • Stream On rechtfertig immer noch nicht die übertriebenen Preise der Telekom

    • So übertrieben können die gar nicht sein, wenn es immer noch der größte Netzanbieter ist. Oder vielleicht sind die Kunden einfach mit Service und Leistung zufrieden? Ich war bei o2 und Vodafone und bin seitdem sehr sehr gerne bereit, die vergleichsweise 15€ monatlich mehr zu zahlen, dafür klappt auch alles wie es soll. Telekom ist kein Discount-Anbieter, aber genau das sollen sie auch nicht sein.

    • Würden die anderen endlich auch mehr eigenen Netzausbau betreiben, könnte es günstiger werden. Statt dessen bauen sie nur in Toplagen und den Rest kaufen Sie lieber bei der Telekom günstig zu Dumpingpreisen hinzu. Dank der Regulierung kaufen Sie lieber günstiger hinzu, als es tatsächlich kostet. Auf den Mehrkosten bleibt die Telekom sitzen. Ist schizophren, aber es ist so (Quelle, mehrere Telekom Hauptversammlungen).

    • Der Dummschwätzer

      Stimmt, dafür tun dies der Service der 24/7 auf allen Kanälen erreichbar ist und mich noch nie entäuscht hat, das super Netz, die Vergünstigungen wie eben MegaDeals oder die App Partnerschaften, Stream on und so super Aktionen wie bei MagentaEins wo ich auch Last Minute noch Karten für Konzerte bekommen kann die sonst schon ausverkauft sind. Und die Liste ist noch viel länger

    • Kannst du es bitter erläutern, wieso deiner Meinung nach die Telekom übertriebene Preise hat? Wenn ich mit Mitbewerben vergleiche, sehe ich keine große Ersparnis?

  • Weiß jemand von Euch, ob Radio 1 vom RBB inklusive ist?
    Bevor StreamOn startete, hieß es, der RBB sei dabei aber ich finde nichts mehr dazu.

    Übrigens, seit StreamOn steigt der Datenverbrauch bei mir extrem. Kann es sein, dass wie bei Spotify in der damaligen Musik-Option, zwar die Musik inklusive sind, sämtliche anderen Daten wie Cover und Text aber berechnet werden?

    Wie sind hier Eure Erfahrungen?

  • Umstritten hin oder her. Ich kann ohne Ende unterwegs Video gugen. Genial

  • Umstritten eigentlich nur hier bei iFun. Alle anderen schreiben da nichts negatives mehr dazu.

    Ach, ja. Ich glaube bluTV kommt aus der Türkei. Oder nicht? Also doch keine rein deutschen und amerikanischen Anbieter.

  • Ich frag mich echt warum Spotify nicht dabei ist. Würden die endlich mit machen, würden Sie auf einen Schlag noch mehr Kunden dafür bekommen. Echt schade….

    • Spotify will den Dienst wohl nur für ihre Premium Kunden, die Telekom sagt aber entweder alle oder gar nicht.

      • Der Dummschwätzer

        @Hessenbabbler, fast. Der Telekom ist es egal nur Spotify schafft es nicht die Premiumsparte über eigene IP Adressen laufen zu lassen, dadurch können die keine Unterscheidung vornehmen und haben deshalb bisher nicht mitgemacht. Irgendwo hab ich gelesen, Spotify hätte sich mittlerweile bei der Telekom angemeldet, jedoch arbeiten die alle Anträge nach und nach ab, kann also jetzt dauern wo ja jeder seinen antrag stellen kann bis die dran sind.

  • wie geil ist das denn? Bis gestern gab es noch Deezer für 3 Monate für 99 Cent und heute isses im StreanOn mit drin :-) Beste Nachricht des Tages!!! :-)

  • Aus welchem Grund it’s Spotify nicht dabei? Damit die Leute den Spotify Dienst der Telekom buchen?

    • Den Spotify-Dienst kann man nicht mehr buchen. Spotify möchte, dass Streamon nur mit einem Spotify-Premiumabo inklusive ist, aber haben bis dato die technische Lösung nicht parat.

      • Danke für diese sachliche Erklärung. Wohltuend in einem Meer voller Polemik, Vorurteilen, Halbwahrheiten, Bedienung von Klischees und der Neigung immer das zu glauben, was die eigene Weltanschauung bestätigt.

    • Spotify will StreamOn wohl nicht für Free User anbieten, nur für die zahlende Kundschaft. Dies akzeptiert die Telekom aber nicht.

    • War da nicht etwas, daß wenn ich StreamOn dazu buche, geht das kostenlose Volumen zum Musik hören/laden flöten? Das hat mich bisher auch davon abgehalten StreamOn hinzu zu buchen.

    • Weil Spotify mit dem Musik Tarif (ja den gibts noch) inklusive ist und Spotify die „Exklusivität“ nicht verlieren will. Zudem ist die Kooperation mit Apple sehr stark…
      Wer will kann losbashen

  • Ich überlege auch seit längerem die Option Zuzu Buchen. Muss aber noch ein paar Tage warten, bis ich meinen Vertrag ändern kann.
    Ich sehe da eigentlich kein Problem, da die Option freiwillig und für jeden Kunden kostenlos ist. Daher dürfte eigentlich kein Kunde benachteiligt werden. Natürlich gibt es in den höheren Verträgen die Video-Option dabei, die es in den keinen nicht gibt. Trotz alledem sehe ich hier kein Problem drin. Außerdem kann jeder Anbieter Sich dort beteiligen ohne einen Nachteil, da es für Sie ja auch kostenlos ist.

  • Wenn wirklich JEDER mitmachen kann, dann könnten sie (Telekom) doch gleich eine echte Flat bringen.

    • Es gibt ja gewisse Einschränkungen. So sind Dienste nicht erlaubt die (dauerhafte) Downloads anbieten.

    • Dann könnte man aber in x Monaten kein Geld dafür verlangen, egal ob auf Anbieter- oder auf Nutzerseite. Ich finde das Konzept auch total beschränkt. Mehr Datenvolumen für alle und gut ist. Bzw. endlich richtige Datenflats.

      • Stream On kostet weder den Kunden noch den Streaming Anbieter etwas.

      • Die Telekom sollte es wie O2 machen und wenigstens erstmal Flatrates mit kleiner Bandbreite zum akzeptablen Preis anbieten. Mit 2mbit/s kommt man mit dem Smartphone doch gut längs für’s Erste, aber alle Powersauger werden fern gehalten. Wenn es das Netz mitmacht dann Jahr für Jahr steigern bei gleichbleibenden Preisen, aber nein die Drossel-Telekom muss ein zwei Klassen Internet aufbauen bei dem Netzneutralität ein Relikt der Vergangenheit ist.

    • Die Telekom bietet eine echte Flatrate an kostet aber 200€ monatlich.

      • Und das wird dank StreamOn auch so bleiben. Wer Neutralität will muss tief in die Tasche greifen. Mal sehen wie lange das beim Zugang per Kabel oder DSL noch anders bleibt…

      • Hört auf rumzuheulen. Entweder zahlt 200€ oder Streamon.
        Oder werdet Selbstständig, gründet ein TK Unternehmen und bietet Tarife mit echten Flats an. Immer dieses rumgejammer…

  • Funktioniert StreamOn eigentlich auch über einen Hotspot?

    • Offiziell nein, in der Praxis ja.

    • Jaein :) Laut offizieller Aussage eigentlich nicht. Und es soll eigentlich auch nur über die mobilen Apps funktionieren. Die Praxis zeigt aber, dass bspw. YouTube auch über den mobilen Hotspot oder über die mobile Webseite nicht auf das Datenvolumen angerechnet wird. Ob sich das irgendwann ändert oder überhaupt ändern kann und wie das für andere teilnehmende Dienste aussieht, weiß ich nicht.

  • Der Grundgedanke hinter der Netzneutralität war doch, alle Pakete in einem Netzwerk gleich zu behandeln und zwar hinsichtlich des Routings. Also das kein Netzwerkpaket bevorzugt wird, wodurch andere ein ggf. langsameres Internet erhalten. Bestes Beispiel: Der Streit zwischen Verizon und Netflix in den USA. Durch die stärkere Auslastund des Netzes in den Abendstunden, ruckelten bei einigen Netflix Usern die Videostreams, was natürlich zu Unmut führte. Netflix hat Verizon aufgefordert, die eigenen Datenpakete in den Abendstunden bevorzugt zu routen, damit die Streams nicht ruckeln. Verizon hat dann ins Spiel gebracht, auch noch Geld von den Endkunden zu verlangen, die solch ein bevorzugtes Routing bekommen wollen. Dadurch enstand eine Debatte über die Netzneutralität in den USA.

    Ich sehe in diesem Beispiel ganz klar die Netzneutralität verletzt. Aber bei dem Angebot der Telekom wird nichts bevorzugt geroutet, so dass die Geschwindigkeit von anderen langsamer werden könnte. Deshalb verstehe ich nicht ganz das Problem. Auch wenn ich die Argumentation verstehen kann, dass sich vermeintlich kleinere Anbieter im Hintertreffen sehen, weil die Kunden sich eher für ein Angebot entscheiden, das bei StreamOn mit dabei ist. Aber ganz ehrlich: Die Telekom sagt, jeder kann an StreamOn teilnehmen. Und sie behaupten auch, dass dadurch keine Kosten entstehen. Das ist für mich dann fast wie die Entscheidung eines Unternehmens, ob sie auf Facebook vertreten sein wollen, oder nicht. Auch dort ist die Anmeldung kostenlos. Und wenn sie einen Vorteil sehen, sollen sie sich dort anmelden. Wo seht ihr also hier die Netzneutralität verletzt? Ich kann es ehrlich gesagt nicht ganz verstehen, auch wenn ich wahrscheinlich gleich wieder gesteinigt werde hier…

    • Du hast aber Recht. Genauso ist es.

    • Bloß nicht steinigen! Finde sehr gut, dass du dich offensichtlich kritisch mit dem Thema beschäftigst :)

      Wie du richtig erkannt hast, ist das Thema Netzneutralität nicht nur auf Bit-Ebene bzw. Paket-Ebene relevant, sondern auch auf der Verbraucher-Anbieter-Ebene.
      Klar, es ist kostenlos für alle Partner (noch..) und theoretisch kann jeder mitmachen. Aber nicht jeder kann die eventuellen Strafen stemmen oder hat die finanziellen Mittel, die Voraussetzungen technisch umzusetzen. Und schon sind einige (meist kleinere) raus. Hinzu kommt, dass wenn das überall so gehandhabt wird, dann darf jeder Diensteanbieter mit zig Providern solche Verträge aushandeln, für jedes Land..

      • Also ich stimme dir zu, dass es bei der Netzneutralität durchaus einen beachtenswerten wirtschaftlichen Aspekt gibt. Wobei ich den technischen Aspekt, für mich, etwas höher bewerte, weil hier die Auswirkungen direkter und weitreichender sind. Was die wirtschaftlichen Folgen angeht, so muss ich gestehen, habe ich nicht den Durchblick um alle Eventualitäten berücksichtigen zu können. Ich denke, hier muss man einen schmalen Grat durchwandern, um die richtige Ausgewogenheit zwischen wirtschaftlicher Freiheit auf der einen Seite und dem Schutz durch Vereinheitlichung vor der Entstehung größerer Marktmächte auf der anderen Seite zu finden.

        Bei einer Sache bin ich aber auch voll und ganz dafür: Lieber mehr Datenvolumen für bezahlbares Geld für alle, als StreamOn für einige wenige. Nur leider bin ich der Meinung, dass selbst im Falle eines Verbots von StreamOn, so etwas nicht kommen wird, sondern eher ersatzlos gestrichen wird. Und vielleicht ist StreamOn auch der Beginn einer Ära, in dem es bald selbstverständlich wird, dass Streaming zum Alltag dazu gehört und deshalb bezahlbar sein sollte.

  • Oh nein… man muss vor dem Nutzen eines Dienstes schauen ob’s im StreamOn enthalten ist!!
    Das ist so Nutzerunfreundlich, dass dein Datenvolumen für das Streaming nicht verbraucht wird!! *Ironie aus*

    Jetzt mal ernsthaft!! Als Kunde profitiert man nur davon!!
    Ich als Außendienstler hatte vorher immer mit 6GB Volumen zu kämpfen. Jetzt reicht es mir locker aus!

    Was soll also das ganze Geheule?

    Wenns Vodafone, O2 usw net passt, dann sollen se auch so einen Dienst anbieten!
    Vorher sollten se aber lieber mal ihre Netze ausbauen!!!

  • Radioland strahlt zum Bsp. meinen Lieblingssender RBB Radio1 je nach Empfang nur in Mono aus, während andere Sender im glanzvollen Stereo dudeln.

  • Warum umstritten? Nur weil alle neidisch sind, die nicht bei dir Telekom sind und das Angebot nicht nutzen können… Jedem steht frei zur Telekom zu wechseln, anderen Anbietern wie Vodafone auch so ein Angebot zu machen oder jeder Anbieter kann hier mit einsteigen. Das Angebot ist spitze und absolut klasse von der Telekom!

  • So ein Unfug „Netzneutralität“ – selbst kleine Start Ups sind in der Lage, sich dort kostenfrei anzumelden, nix mit“die bösen grossen können es sich leisten“ – netzneutralität gefährdet massiv den Standort d/eu, gibt es doch in der analogen Welt auch nicht… und um die ganz Grossen kümmert sich das Kartellamt…alles andere ist Unfug! Wir sollten endlich neu denken, statt diesem rückständigen Quatsch der dauerhaft „Angstlichen“ hinterherzulaufen! Mehr Mut statt Sorge!

  • An die Stream on Fans! Stört es euch nicht das die Videos nur komprimiert das Datenvolumen nicht belasten?
    HD Qualität geht nämlich zu Lasten der Volumens!

    • Das stimmt aber auch nicht ganz. Es gibt mehrere Optionen von StreamOn. Bei der günstigen wird auf angeblich 480p beschränkt. Wenn du aber die teure Version nimmst, Dann hast du auch HD. Wenn man Zuhause einen DSL oder ähnlichen Internetvertrag mit der Telekom hast, Dann bekommst du die teure Option dazu oder es wird aufgebessert.

    • Immens wichtig unterwegs mit dem iPhone einen Stream in HD zu schauen. Man stelle sich vor man müsste einen Stream in 480p auf einem 5″ Gerät schauen. Da ist die Blindheit nicht mehr weit entfernt.

  • Ich kann die Diskussion nicht nachvollziehen…StreamOn ist das beste Angebot das es jemals gab!!! Daumen hoch Telekom !!

  • Immens wichtig wäre es mal zu denken bevor man kommentiert!
    Es gibt noch diverse andere Geräte außer dem iPhone!
    Immer wieder diese saublöden Klugscheisserkommentare hier!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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