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"Verstoß gegen Netzneutralität"

Telekom: Verbraucherschützer fordern StreamOn-Verbot

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Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat zum viel diskutierten Telekom-Angebot StreamOn Stellung bezogen. Die Tarif-Option verstoße gegen die Regeln der Netzneutralität, die Verbraucherschützer haben daher die Bundesnetzagentur aufgefordert, das Angebot zu verbieten.

Streamon 500

Die Telekom hat die StreamOn-Option seit April im Angebot. Die kostenlose Tariferweiterung sorgt dafür, dass bei der Nutzung von Audio- und Video-Streaming von Telekom-Partnern der Datenverbrauch nicht vom Inklusiv-Volumen des Basistarifs abgezogen wird. Die Telekom betont, dass die zugrundeliegenden Partnerschaften keinesfalls exklusiv sind, sondern für alle Anbieter kostenfrei zur Verfügung stehen. Allerdings müssen diese gewisse technische Voraussetzungen gewährleisten.

Die Verbraucherschützer sehen durch das Geschäftsmodell die Netzneutralität verletzt. Die Wahlfreiheit der Verbraucher würde dadurch auf lange Sicht verringert werden, die Folge wären höhere Mobilfunkpreise und das Ausbleiben von Innovationen. Begründet wird dies durch mit dem Anmeldeprozess für Partner verbundene administrative, finanzielle und für ausländische Anbieter auch sprachliche Hürden. Die Festlegung auf bestimmte technische Voraussetzungen wirke zudem als Innovationsbremse, andere technische Lösungen würden dadurch benachteiligt. Florian Glatzner, Medienexperte beim vzbv dazu:

Für Verbraucher kann es sich kurzfristig lohnen, wenn die Nutzung von Videos nicht auf ihr Inklusivvolumen angerechnet wird. Dann muss das aber auch für alle Video-Angebote gelten und darf nicht einzelne Anbieter bevorzugen. Grundsätzlich wären Tarife wünschenswert, die von vornherein ein ausreichendes Datenvolumen zu einem angemessenen Preis zur Verfügung stellen.

Freitag, 26. Mai 2017, 12:10 Uhr — chris
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  • Glückliche StreamOn-Nutzer fordern Verbraucherdiktatoren-Verbot ^^

    • Ja, ist echt ätzend, dass die fordern dass es für alle Dienste gilt. Wer will denn sowas, nicht wahr? ^^ ^^ ^^

      • Es ist doch prinzipiell „für alle“ – nur eben gibt es technisch bestimmte Auflagen damit die Telekom das abrechnen kann.

        Aus Nutzersicht bin ich halt sehr zufrieden und hoffe, dass das Angebot erhalten bleibt :)

    • Korrekt! Meine Schwägerin hat zuhause leider das Problem, dass die Gemeinde nicht wirklich Lust auf den Internetausbau hat und somit keine Möglichkeit DSL zu bekommen. Vorher war streamen unmöglich und das Magenta L und StreamOn Video können Sie nun wie alle anderen YouTube, Prime und Netflix genießen. Beim Verbot von der Option wäre das absoluter Mist und ich denke auch nicht, dass sie damit alleine dastehen.

      • Wieso machst du die Gemeinde dafür verantwortlich und nicht die Telekom?

      • Warum ist den die Telekom der einzige Anbieter der ausbauen soll???

      • Aus gutem Grund, da eine Bekannte sich mit dem hiesigen Provider (EWE), dem Landkreis inkl. Du Forderung zusammengesetzt hat und die Gemeinde die einzige Partei ist, die „aus Geldmangel“ nur die 1. Hälfte der Straße bei einer Restaurierung der gesamten Strasse im letzten Jahr versorgt hat.

        Aufgrund dessen, dass die Gemeinde Geldmangel für diesen Ausbau verkündet hat, hat sich die Bekannte mit einer Unterschriften Liste und verbindlichem Vertragsabschluss bei der EWE inkl. Kostenübernahme an ewe und Gemeinde gewandt, aber die Gemeinde hat trotzdem nichts gemacht…

      • Weil Netzausbau nur mit Zustimmung der jeweiligen Gemeinden (Vertreten durch Gemeinderäte, Bürgermeister) erfolgen kann. Die müssen einen Antrag bei der Telekom stellen. Erst dann darf sie tätig werden.

        Das wird noch interessante Folgen haben, wenn das analoge Internet komplett abgeschälten wird (inkl. Telefonie).

      • Na Chris, dann zahl doch du die neue Leitung.

  • Ich kann die Aufregung um dieses wirklich tolle Angebot nicht verstehen.

    • Es verletzt die Neutralität.

      Gut für Stream one Nutzer, schlecht für alle anderen.

      Schlecht für alle anderen ist nicht gut und sollte verboten werden.

      • Welchen Nachteil haben den eigentlich Nicht-Kunden der Telekom?
        Wurde deren abgeschlossener Vertrag etwa negativ abgeändert?

        Die Netzinfrastruktur der großen Anbieter nutzen, günstigere Verträge abschließen und dann kritisieren.

        OK, ich bin Telekom-Kunde und rede mir leicht. :-)
        Dennoch telefoniere ich mit der Telekom und zahle meinen Original-Telekomvertrag mit ca. 55€. ….. und das gerne für die Qualität!

        Verbesserungen kritisieren – bisher hielt ich viel von den Verbraucherschützern.

      • Ist Unfug. Da ist niemand benachteiligt. Es hat niemand Nachteile. Einzig Telekom Kunden haben Vorteile. Statt wegen Netzneutralität rum zu jammern sollten die Kunden anderer Anbieter ähnliches fordern. Benachteiligt sind allenfalls Streaming Anbieter die sich nicht bei der Telekom registrieren wollen.

      • https://de.m.wikipedia.org/wiki/Netzneutralität

        Morgen ist es, das du Dein Netflix bei O2 mit voller Geschwindigkeit (Auflösung) schauen kannst, bei Telekom wird ein anderer Video Dienst bevorzugt, Netflix wird gedeckelt bei 500k usw,,

        Ist die Büchse erst mal geöffnet….

      • amtht: es werden bestimmte Daten anders behandelt als die übrigen.
        Alleine dies sollte zu denken geben.
        Die Anbieter fahren bereits seit einiger Zeit auf dieser Schiene und keiner sollte so kurzsichtig sein und darin nur Vorteile sehen.

    • „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“ Berthold Brecht

  • Diese so genannten Verbraucherschützer (scheinbar alles o2-Kunden) sollen sich bitte wieder hinlegen. StreamOn ist genial. Mein Datenvolumen (3GB) war sonst immer schon weg. Nach 1 Monat StreamOn habe ich noch 2GB übrig. Besser und kundenfreundlicher gehts doch wohl kaum. Zumal mich das Ganze nicht einen Cent extra gekostet hat. Mich brauchen die davor nicht zu schützen. Ich bin mündig genug, dass ich auch für mich selbst eintreten kann.

    • Hilft aber dem Verbraucher nix, wenn dadurch Anbieter benachteiligt werden und ggf. aussterben die kein Partner der Telekom sind.

      • Können ja Partner werden… Außerdem werde die Daten der Nichtpartner genauso schnell transportiert. Von Preisen steht nichts bei Einhaltung der Netzneutralität.

    • Auch ich nutze Stream On und finde es gut, finde aber Deine Sichtweise dennoch ein bisschen eindimensional…

    • Das Thema lautet Netzneutralität, nicht Kundenzufriedenheit.

    • Du hast es leider nicht verstanden.

    • Mündig bist du, verstehen tust du das Problem scheinbar trotzdem nicht. Aber dann sich in paar Jahren wundern, wenn das Thema Netzneutralität komplett weg ist und man in Röhre schaut.

      Soll die Telekom doch lieber 10, 20 oder 50GB Volumen anbieten, mit dem die Nutzer machen können was sie wollen. Dank Leuten wir dir muss man das aber nicht, denn Zitat „der Markt gibt es her“.

    • Das freut mich, dass in deiner Welt, welche offensichtlich nur aus dem besteht wonach deine Hände greifen können, alles rosarot ist.
      Dein Glück, dass es nicht nur Leute gibt, welche nur an sich denken, sondern auch für das wohl aller kämpfen, damit Kurzsichtige sich über Sie beschweren können.

    • Genau deswegen gehört es verboten. Telekom hat dann ihr Ziel erreicht und ist die alten Spotify Optionen elegant losgeworden.

    • Hast du eigentlich mal den Text gelesen oder streamst du gerade noch?

    • Das Problem kommt in 2 bis 3 Jahren auf uns zu wenn sich alle daran gewöhnt haben. Es wird der Tag kommen da werden entweder die Nutzer zur Kasse gebeten oder die Diensteanbieter (das wäre das wahrscheinlichere Szenario).

      • soooooo weitsichtig sind die meisten leider nicht.. nur haben wollen und jetzt steht im vordergrund.. in ein paar monaten/jahren kommt dann das böse erwachen

    • „Besser und kundenfreundlicher gehts doch wohl kaum. “ Doch, und zwar mit dem was die Verbraucherschützer fordern. Dass dies für ALLE Dienste gilt, nicht nur für Telekom Partner, oder dass man von vornherein genug Volumen zu einem vernünftigen Preis hat, so dass es dieser Pick-and-choose Kasperei nicht bedarf.

      Aber den Artikel lesen tut hier sowieso niemand.

      • Es kann aber nicht mit allen funktionieren! Weil die Partner spezielle Schnittstellen für die Telekom bereit stellen müssen! Das will vllt auch nicht jede Firma also ist es mit einer freiwilligen Partnerschaft doch gut geregelt! Und solche innovativen Angebote sollte man lieber fördern als sie kaputt zu machen!

      • Ich wünschte mir, dass diejenigen, die hier gleich auf einen losgehen und einem den gesunden Menschenverstand absprechen möchten mal vom ihrem hohen Ross herunter steigen und über ihren Tellerrand schauen. StreamOn abzuschaffen ändert rein gar nichts. Außer dass ich und viele andere wieder drei mal überlegen müssen, ob sie das Video jetzt wirklich schauen müssen, weil ja sonst das Volumen so schnell weg ist. Ich sehe das als Geschenk. Das gab es kostenlos zu meinem Vertrag hinzu. Hier mit der Netzneutralität zu kommen ist nur Meinungmache und eine sehr strenge individuelle Auslegung einzelner Personen. Es ist schön, wie alle beim Schlagwort Netzneutralität mit einstimmen. Fasst euch btte an die eigene Nase.

      • Nö, solche Sachen sollten verboten werden. Die Telekom ist Netz Anbieter. Die sollen nicht jedes Paket untersuchen.

    • Dein Kommentar zeigt dass du nicht mündig bist wenn es um Technologie geht. Du wirst mit Zu knappem Datenvolumen seit Jahren hingehalten. Technologie ermöglicht dir immer mehr immer schneller zu laden und erzeugt bei dir auch den Wunsch das zu tun. Aber die Telekom und andere drehen den Datenvolumen-Hahn nicht auf. Damit du darbst. Und dich über jeden Krümel Kundennutzen freust Denmark dir vermeintlich hinwirft. In Skandinavien sind 13 GB im Monat nicht unnormal. DAS ist kundenfreundlich. Und braucht keine technischen Voraussetzungen irgendwelcher Partner. Und der Verbraucherschutz will das Problem an der Wurzel des begrenzten Datenvolumens packen. Und nicht am rausguckenden Stengel des StreamOn Angebots.

  • Die Verbraucherzentrale will also einen Fortschritt unterbieten damit der Fortschritt nicht gebremst wird?

    • StreamOn ist kein wahrer Fortschritt. Ein generell unbegrenztes Volumen wäre das.

    • Der Fortschritt ist eben kein Fortschritt. Wenn die Telekom richtiges Datenvolumen anbieten würde 30 statt 3 GB, 50 statt 5, usw., dann hätte man ein Angebot mit dem man was machen könnte und man könnte streamen wo man wöllte, und nicht nur bei ausgewählten Partnern.

      • In Schweden habe ich 100 GByte/Monat für 15 € bekommen.
        Und die kann ich völlig Anbieter unabhängig verbrauchen.
        Da braucht es kein StreamOn.

      • Wenn ein hohes Datenvolumen DER Fortschritt wäre, dann könnten ja die anderen Netzbetreiber dies einführen und der „veralteten“ Telekom damit eins auswischen ;-)

      • Die ausgewählten Partner sind nur nicht ausgewählt, sondern wer kann Partner werden und eine Partnerschaft kostet nichts. Somit keine Diskriminierung oder sonst was

      • Ja das wäre die Richtung in die es gehen sollte. Derzeit scheint sich aber jeder Anbieter eine Möglichkeit einfallen zu lassen dies zu umgehen.

      • Der Dummschwätzer

        Das kann die Telekom eben nicht anbieten.
        Wenn dann müssten alle es anbieten ansonsten würde die Telekom eine Abmahnung durch die BNetzA bekommen, da sie ihre Machtposition ausnutzen würde und die anderen Anbieter durch dieses Angebot enorme Nachteile hätte.
        Da aber nicht jeder mit zieht gehts nicht anders. Dafür ist unser Markt einfach nicht frei genug (ein hoch auf die Verbraucherschützer).
        Mit dem Angebot Stream On werden sämtliche Netzneutralitätsvorgaben der EU eingehalten, der Kunde profitiert und der Anbieter auch.
        Ich sehe auch kein Problem für neue Anbieter.
        Diese kennen das Produkt und können beim Aufbau ihres Services ja direkt auf die Voraussetzungen der Telekom eingehen. Dadurch werden die Kosten für den Aufbau des Services auch nicht teurer.
        Und für alle bereits am Markt: es müssen nur standardisierte Softwareprozesse eingeführt werden. Das ist für nen mittelmäßigen Admin ein Wochenede Arbeit.
        Ich möchte den Dienst nicht missen und verstehe das Rumgejammer in keinster Weise.

      • googmann: der Partner muss passende Schnittstellen schaffen. Das kostet durchaus Geld und es ist fraglich ob jeder Anbieter die stemmt und somit auch Partner werden kann.
        Die großen Firmen machen das unter sich hier aus und innovative neue werden unter Umständen behindert.
        Und um letzteres geht es.

      • @Chris: gibt es eine Quelle für deinen Schwachsinn?
        Es müssen überhaupt keine neue Schnittstelle mehr geschaffen werden. Alles was die Telekom will ist ein Unterscheidungsmerkmal – und erreicht eine simple Server Alpi Adresse – welche Daten nicht berechnet werden sollen. Die einzige Schnittstelle, die ein Anbieter braucht ist die zum Kunden. Einfach mal den Vertrag für Stream On Partner lesen: soweit ich mich erinnere waren das gerade mal vier Seiten in verständlichem deutsch.

      • Aha. Und O2 braucht ab nächstem Monat dann auch ein Unterscheidungsmerkmal. Und vielleicht auch ein spezielles. Und Vodafone? Muss ich dann mein drittes Merkmal einbauen? Und mitpflegen? Das ist uncool Leute. Auch für eure Zukunft. Ihr rafft’s halt leider nur nicht.

    • Es ist kein Fortschritt!
      Ist es wirklich so schwer zu verstehen?

      Ok, einfaches Beispiel.
      Es werden Autobahnen von Steuergeldern bezahlt.
      Aber nur Ferraris dürfen die linke Spur benutzen da sie mehr KFZ-Steuer zahlen!

      Für Ferrari-Fahrer kundenfreundlich, für alle anderen ungerecht!
      Einfach genug?

      • Dein Vergleich hinkt gewaltig, merkst du aber selber, oder?

      • Der Dummschwätzer

        Jetzt wäre nur die Frage wo Steuergelder für den Mobilfunk bezahlt werden? Selbst die Glasanbindung für diese ist mittlerweile 100% privatfinanziert.
        Also dein vergleich ist echt sowas von mangelhaft.

  • Der Argumentation von Herrn Glatzner folgend dürfte es keine Volumenbegrenzung geben. Das ist natürlich utopisch. Zumal man durch das Sparen von Inklusivvolumen mehr für Anbieter die noch nicht mit im Boot sind zur Verfügung hat

    • Nix utopisch. Schau dir mal die Tarife von T-Mobile in den Niederlanden an. Den da gibt es Tarife ohne Volumenbegrenzung und das zu bezahlbaren Preisen.

      • Äpfel und Birnen, zieh um wenn sonst alles besser ist.

      • Hansi: doof nur, dass man Unsummen die UMTS Lizenzen ausgegeben hat. Der gemeine Bürger dies damals gefeiert hat und heute zahlen wir den Preis…

    • Du verstehst es nicht, er redet von „ausreichendes Datenvolumen zu einem angemessenen Preis zur Verfügung stellen.“ Dh heist wenn du 3gb hast und nun mit Stream on noch 2gb übrig hast, sollte dir die Telekom einfach ohne Stream on 6gb oder 8gb geben und gut. Das ganze reicht dir und du kannst ALLE Anbieter nutzen und nicht nur die die die Telekom meint dir zu geben.

      Drum stoppt Stream on.

      • Was für ein Blödsinn Jasmin. Alleine 1 Nachmittag bei Skygo sind bei mir knappe 2 GB + X. Dieses Rumgeheule kommt von denen, die meinen sie müssen einen Billigvertrag bei Winsim & Co. für 8,-€ im Monat haben. Es steht jedem frei sich seinen Anbieter zu wählen. Wer verbietet es anderen Anbietern nachzuziehen ?

      • Dann Drossel doch mal deine Datenübertragungsrate Martin. StreamOn drosselt die Streaming-Qualität ja auch. Dann kannst du auch ohne StreamOn mehr gucken.

      • Was ist an WINSIM für 8 EUR so schlecht ? Und was hat es mit dem Vorwurf der Verletzung der Netzneutralität zu tun? Du hast es leider nicht verstanden, lieber Martin.

      • Der Dummschwätzer

        @Simon: schlecht an den 8€ sind folgende Dinge:
        1. Bei dem Preis kann man die Leute ja nur mit nem Mindestlohn beschäftigen.
        2. Dadurch braucht man sich auch keine Hoffnung auf guten Service machen.
        3. Diese Anbieter haben und werden nie ein eigenes Netz haben, sie werden immer die Netze der anderen Anbieter mitnutzen.
        Dadurch wird weniger in neue Netze investiert.
        Weniger Investition in neue Netze -> weniger verfügbarer Up/Downstream an den Antennen bei mehr Nutzern -> einzige Möglichkeit das abzufedern ist ein Drosselvertrag um die Nutzung so gering wie möglich zu halten.

        Deswegen sind diese Billiganbieter generell schlecht für alle, da sollten Verbraucherschützer eher dran gehen. Denn die blockieren wirkliche Fortschritte in den Netzen und Verträgen für Kunden. Aber das will ja niemand wahr haben, hauptsache Billig und mit weinendem Auge in Länder schauen die komplett andere Netze haben und diese viel besser Ausgebaut sind (weil in anderen ländern nicht nur geizhälse wohnen, sieht man ja bei allem, egal ob Netze, Essen oder sonst was. Das ist in anderen Ländern wesentlich besser. Da zählt halt auch eher Qualität statt Quantität).

      • @dummschwätzer:
        Naja in anderen Ländern sind die Konditionen für Mobilfunkverträge um Größenordnungen interessanter als hier. Das mag sicher mit den Lizenzen für die Frequenzen zu tun haben, ist aber dennoch ein Armutszeugnis für Deutschland. Analog dazu der Glasfaser Ausbau. Die Preise für mobiles Internet müssen runter, alles andere ist Fortschrittsverhinderung. Und den Weg, den die Telekom da beschreitet ist sicher nicht die Lösung !

      • Perfekt zusammengefasst!

      • Mein Kommentar bezieht sich auf @Dummschwätzer.

  • Was für ein Irrsinn aus der Nanny Fraktion. Wann meldet sich endlich die Deutsche Umwelthilfe zu Wort ;-)

    • Mach mal nen Bebauungsplan, bevor du auf deinem Grundstück baust. Da müssen dann plötzlich wirklich bis zu 50 verschiedene Organisationen ihren Senf loswerden, und du musst allen einzeln antworten :-/

      • Blödsinn. Weiß ja nicht, auf welcher Weide du was bauen willst, aber bei uns war das definitiv nicht so!

  • Meiner Meinung nach verletzt diese scheiss Internet drosselei nach Volumen X die Netztneutralität aber mit Sicherheit nicht eine Option mit der ich endlich mal mein iPhone sinnvoll nutzen kann :D

  • Schade, dass hier nicht jeder so weitsichtig erkennt, dass der Verbraucherschutz sinnvoll handelt.

    Früher oder später hat man nur noch die von der Telekom gewünschten Dienste und alles andere ist unbenutzbar, weil das (bezahlbare) Datenvolumen nicht reicht. Stichwort Netzneutralität, wird von manchen ja auch gefeiert..

    • Der Dummschwätzer

      Dann kann man ja immer noch zu Vodafone und O2 wechseln.

      • Der nächste Schritt der Telekom: Volumen wird noch weiter gedrosselt bei StreamOn-Tarifen. Du hast dann also garkeine freie Auswahl mehr, wofür du das mobile Internet nutzt.

  • Die Telekom kann doch einfach für alle Anbieter mehr Datenvolumen freigeben, wieso muss man dafür Telekom Partner sein? Einfach die Datenvolumen erhöhen und gut. Die Netzneutralität ist wichtig und auch wenn StreamOn nett ist, öffnet das die Türen zu zwei (oder mehr) Klassen Internet.

  • Hallo,
    ich (StreamOn Nutzer) bin auch für ein Verbot. Jungs denkt mal nach wo wir da hin kommen wenn einzelne Dienste, die es sich leisten können, gegen Geld bevorzugt behandelt werden im Netz. Das wäre genauso wenn BMW bezahlt das sie auf den Autobahnen Vorfahrt haben und der VW fahrer im Stau stehen muss…

    • Schönes Beispiel. Leider kapieren es einige nicht so wirklich … :(

    • Niemand bezahlt dafür.. jeder kann kann Partner von der Telekom werden!

    • Hallo Andy, ich (Telekom – aber kein StreamOn-Kunde) halte dein Analog für blödsinnig. Wieso?
      In deinem Szenario zahlt BMW nicht für ein „Vorfahrtsrecht“ und die „Ausbremsung“ anderer, sondern BMW würde lediglich dafür bezahlen, das seine Kunden „unendlich“ Tankfüllung haben!
      Bei StreamOn werden Mitbewerber nicht ausgebremst. Der Speed und die Priorität sind die selben. Bloß findet kein Abzug des Datenvolumens statt. Ich verstehe nicht, wieso scheinbar so viele Leute nicht kapieren. Ich persönlich habe den Magenta1 + Friends Vorteil und habe noch den Tarif inkl. Spotify Option + 6GB HighSpeed Internet mit max. LTE.
      Bauen sich meine besuchten Webseiten nun langsamer auf? NEIN!
      Und sobald Spotify in das StreamOn-Angebot aufgenommen wird, werde ich mein Tarif upgraden.
      Ich verstehe nicht, wo das Problem liegen soll.
      Hier beschweren sich bloß all die Leute, die bei anderen Anbietern sind und neidisch in den Garten der Telekom gucken!

      • Spotify verschwindet aber nächsten Monat vom Markt weil es kein Stream on Kunde ist.(aus irgendwelchen Gründen, hust Apple) wo ist jetzt deine netzneutralität du hirni.

      • Der Dummschwätzer

        @julia:
        Die These halte ich doch für sehr unglaubwürdig.
        Und was hat Apple mit der Telekom zu tun? Die haben den gleichen Vertrag wie ihn Spotify haben könnte und Spotify ist auch noch größer als Apple in dem Geschäft.
        Viele Kunden nutzen stream on auch wegen der alten spotify option nicht. Das liest man hier ja immer wieder.

  • Ich nutze Stream On ebenfalls und bin zum jetzigen Zeitpunkt sehr zufrieden. Unterwegs Bundesliga mit Sky Go gucken, ohne über das Datenvolumen nachdenken zu müssen, ist schon sehr bequem.
    Die Bedenken bezüglich der Netzneutralität kann ich trotzdem nachvollziehen. Irgendein langfristiges Ziel wird die Telekom mit Stream On wohl verfolgen, ansonsten könnten sie in bestimmten Tarifen auch eine echte Flatrate ohne Einschränkungen anbieten.
    Ich denke, Stream On ist in dieser Form erst mal ein Versuchsballon um zu testen, was machbar ist. Wenn es dann mal gut läuft, wird man wohl dazu übergehen, Stream On in irgendeiner Form kostenpflichtig zu machen. Vielleicht geht es auch nur darum zu testen, was in Sachen Netzneutralität durchgewunken wird…

  • Ich muss sagen: StreamOn war einer der Hauptgründe warum ich zur Telekom wechsel. Gerade für online Radio ist das genial! Auf langen Autofahrten immer den Lieblingssender hören zu können ist für mich ein super Service.

  • Was fürn quatsch? Innovationsbremse? Gerade Das ist Innovation!! Die Telekom macht das genau richtig, immer auf was neues. Und jetzt Megageil, dass immer mehr Partner reinkommen. Allein schon Youtube, die meisten schauen youtube, ob es Fitness videos, Rezepte, Videos für Kinder ect. Einfach die Datenmenge die im Netzt gebraucht wird , wird immer mehr. Bilder und Videos werden immer hochwertiger und klarer und das bedeutet nunmal mehr Datenvolumen. Das packen die Netze bald nicht mehr, da Kunden auch nicht mehr soviel Zahlen wollen. Und die Telekom ist da rafiniert und sorgt dafür , dass die Kunden zukünftig auch kaum Probleme haben. Was machen andere? Versprechen für billiges Geld etliche Volumen an, und Kunden glauben , damit wäre Sie besser dran.
    Plus die Verbraucherzentrale ist die eigentliche Bremse! Meine Meinung ✌️

    Gruss Geisterjäger :)

  • Wenn sich laut Telekom für StreamOn ohnehin alle Anbieter bewerben können, wieso schafft man die Datengrenze nicht ganz ab und macht es unlimited?

    • Weil es um Streaming geht und nicht zum Beispiel um das runterladen von datenpaketen!

      • Streaming ist, Achtung (!), das runterladen von Datenpaketen. Ups…

      • und warum jodelte die Telekom früher immer, „DIE DROSSELUNG IST NOTWENDIG WEIL WIR NICHT GENUG DATEN TRANSPORTIEREN KÖNNEN, WENN JEDER SOVIEL TRANSFERIERT WIE ER WILL“ komisch das dies mit StreamOn plötzlich kein Thema mer sein soll.. MERKT IHR WAS.. ?

    • Die Speed-On-Partner liefern der Telekom den Stream in einer speziellen niedrigen „Auflösung“. Darum dieser Umweg über die Partnerschaft, auf die sich jeder Anbieter kostenlos bewerben kann. Sollte Vodafone, wie der Gossip so vermeldet, tatsächlich Ende des Jahres ne bezahlbare echte Flat anbieten, hat die Telekom zumindest viele 2-Jahresverträge vorher noch für sich einnehmen können..

      Offtopic: Warum bekommt DIE Telekom eigentlich immer einen (weiblichen) Artikel und Vodafone u.ä. nicht? Welches Geschlecht hat denn O2? (Ohne Umweg auf DIE FIRMA O2) ;)

  • Wird gerichtlich nicht standhalten.

    Fordern können sie ja, dann bleiben sie wenigstens im Gespräch und jeder nimmt mal Notiz von euch. Topp. Und nun verkriecht wieder unter euren Stein

  • Und als nächstes wird O2 in die Mangel genommen !!

    Man kann es auch übertreiben!!

  • Wie wärs wenn andere Anbieter einfach nachziehen ?

  • Leute!
    Diese StreanON Geschicht ist nichts weiteres, als ein kostenloser „Betatest“ bzgl. wie gut kann die Telekom-Netzwerkinfrastruktur Datenpakete analysieren und filtrieren. Wenn diese Art der Datenanalyse abgeschlossen ist und zuverlässig arbeitet, dann könnte die Telekom in die Vollen gehen und dann doch in naher Zukunft Kohle für das „unlimited MediaStreaming“ verlangen.

    Ich meine man sieht es ja jetzt schon:

    – Neuste Magenta Tarifgeneration notwendig
    – Musikstream“On“ in den kleineren Tarifen
    – Videostream“On“ in den höherpreisigen Tarifen erst möglich…

    Zumal es doch schon einen Haken an der Sache gibt: die Videostream“On“- Tariferweiterung kachelt die Daten nicht in voller Netzgeschwindigkeit durch, sondern nur so schnell, dass mal so gerade 320p Qualitäten möglich sind. Richtig toll anzusehen, auf einem großen Display…

    Ich finde die Verbraucherschutz- Forderung für absolut gerechtfertigt!

  • Als nächstes gibts nen günstigen Tarif ohne Datenvolumen und die dummen Leute laufen Amok, weil es nicht gerecht wäre. Typisch Deutschland.

  • wo Erfolg ist, gibt es jede Menge Neid. Ich finde die Option richtig gut

  • Würden bitte alle Nörgler ihren Netzanbieter dazuschreiben?
    Ich würde behaupten das der Grossteil der Nörgler nen Geiz ist geil Tarif haben.

    • Oh man – sowas von oben herab. Denk mal für 5 Minuten nach bevor du deinen Müll abschickst.

      Von Nörgler – mit Telekom Vertrag.

      • Hab ich, danke.
        Wer mehr für seine Vertrag zahlt, kriegt auch mehr.
        Hier nörgeln wieder die meisten mit ihren 9,99€ im Monat Tarifen.

  • Einmal was cooles am Markt und die Herren und Frauen Verbraucherschützer schreien wieder mal Running machen sich wichtig…Wahnsinn!!!

    Jedes kleine Angebot muss vorher durch die Bundesnetzagentur. Liebe Leute.

    Das man bei o2 free auf einmal ins 3G Netz nach Verbrauch kommt und den ganzen Monat nicht wieder ins LTE wechseln kann stört keinen…

  • Wenn dadurch 02 aus dem Markt fliegt, dann Feuer frei!

  • In Finnland bekommt man unbegrenztes (!) Datenvolumen für 16€ im Monat (LTE), was quasi jeder so nutzt. Obwohl technisch möglich, gibt es das in Deutschland nur nicht, weil sich mehr Geld mit diesen ganzen unsinnigen Tarifen machen lässt. Die Nutzer machen es mit, und die Politik greift nicht ein. Selbiges gilt für DSL, habe hier in meiner Wohnung eine synchrone Gigabit-Leitung, sowas findet man in Deutschland nirgendwo. Es ist an der Zeit, das Deutschland hier aufholt.

    • Der Dummschwätzer

      Vergleiche mal das Netz „da oben“ mit unserem und vergleiche da dann Bitte:
      Die Netzabdeckung, die Nutzer die auf das Netz zugreifen, wie der Ausbau finanziert wird.
      Wenn du das alles gemacht hast wird dir auffallen: das ist nicht zu vergleichen.

      • Ähm ja hast recht, die Netze in Deutschland sind deutlich schlechter. Ich hatte bspw in Schweden in jeder Ecke vollen LTE Empfang – auch in der UBahn !!! Davon sind wir in Deutschland lange entfernt. Hier hat man das im D-Netz (T & VF) gerade mal Edge unterirdisch und o2 teilweise 3G/LTE, welches aber nicht benutzbar ist!

      • Keine Ahnung ob du von jeder Ecke in malmö sprichst oder von Schweden insgesamt. Unser HQ sitzt in Schweden, entsprechend oft bin ich in Schweden. Und nach meiner Erfahrung hinkt die dortige Netzabdeckung unserer gewaltig hinterher. In Städten super, aber wehe man bewegt sich mal außerhalb einer Stadt.

  • Ich habe einen Telekomvertrag, der Spotify Nutzung ohne Anrechnung des Datenvolumens beinhaltet. Dadurch darf ich nicht StreamOn dazubuchen. Mit Spotify hat die Telekom wohl keinen Vertrag mehr.
    Diese Regelung ist für mich nicht nachvollziehbar.

    • Nein. Das Problem sind die Nutzer, die Spotify kostenlos nutzen. Spotify plant StreamOn exklusive für Premium-Nutzer anzubieten. Aber dazu müssen sie erst ein technisches Problem lösen. Denn aktuell ist für die Telekom nicht unterschiedbar, ob es sich um einen Free- oder Premiumnutzer handelt.

  • Ich finde die Stream On Option völlig in Ordnung. Wenn jemand, der nicht mei der Telekom ist, oder einen anderen Vertrag hat, der soll wechseln!
    Ohhh ist ja teurer als bei O2….. Leitung und Qualität hat eben seinen Preis. So war das schon immer.
    Sollen doch die anderen Anbieter ihren Kunden doch eine ähnliche Option spendieren.

    Seht es doch mal so: Restaurant bietet Brunch für 15€ und Brunch plus (A la Card) für 35€ . Der Kunde der 15€ bezahlt hat hat keinen Anspruch auf die Möglichkeit aus der Karte zu bestellen. Hier gibt es nur das, was auf dem Buffet liegt. So ist das eben.

  • Gib ihnen ein Würstchen, dann merken sie das Halsband und die Leine nicht mehr … warum nicht! Dachte sich jemand im Marketing beim Rosa Elefanten… wenn’s bei doofen Hunden klappt…

  • Ich bin glücklich mit meinem stream On mit 6GB.
    Ich nutze es sehr häufig! Eigentlich Täglich!
    Vorher war das nieee zu denken. Wenn ich das früher so genutzt hätte wie heute, dann wäre mein Volumen schon spätestens am 2. oder 3. tag alle! So hab ich am Monats ende immer noch 1,5 bis 2 GB über.
    Was will ich mehr?
    StreamOn ist bei mir willkommen, und will es nie mehr missen.
    Wie schön das ich am Anfang des Jahres zu Telekom gewechselt habe☺️

    • Wenn man sich den ganzen Tag nur YT und solchen Schrott reinzieht, kein Wunder, dass hier der Großteil verblödet und nicht merkt, dass sie sich abhängig vom Provider machen. Nichts mehr mit freiem Konsum im Netz…

  • Komisch das andere Anbieter ihre Handys für 1€ verhökern und ich als Telecom Kunde mehr bezahle ist gerecht ? Beschwere mich auch nicht darüber aber so ist es halt einige müssen immer nörgeln sonst sind sie nicht gesund!

  • Gut so .. Daten verbraucht man nicht wie Erdöl oder Wasser .. „Sind Sie auch genervt daß man Sie mitte des Monats alle Daten Verbraucht habt?“ .. Idioten ! Wie kurzsichtig muß man sein ?
    Kein Stream on .. unbegrenzt surfen bitte ..

  • Stream on:

    HEUTE sprich kurzfristig: Gut für MICH als aktiver Nutzer mit Magenta M Vertrag. Tolle Sache -Punkt

    Übermorgen sprich langfristig: Schlecht für ALLE. Und da gehör ich genauso dazu.

    Kommt einzig und allein auf die Betrachtung an: Ob man ein wenig über den eigenen Tellerrand hinaussieht – oder der eigene momentane Vorteil wichtiger ist!

  • Stream-On ist klasse.
    Natürlich ist es ärgerlich das die flat nicht mehr so flat ist wie noch vor ein paar jahren. Meiner meinung nach ist die netzneutralität gewahrt da ja einige anbieter im boot sind. Und es werden mit der zeit sicher noch mehr hinzu kommen. Ärgerlich natürlich für user anderer netzbetreiber. Aber da muss die konkurenz eben nachlegen.

  • Ach, immer mit dem tollen einmaligen wundervollen Würstchen wedeln! Dann merkt der Hund nicht das wir ihn aus dem Schlaraffenland in unser rosa Häuschen ziehen… wir haben doch das tollste Würstchen… Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird dann schön abgeholzt und neue Häuschen gebaut… warum? Weil alle kleine blaue und grüne Häuschen bauen. Mit Verknappung verdient man Geld! Das wissen alle … außer dem doofen Hund!

  • Ich hab jetzt nicht alles gelesen, es tut weh!
    Es mag ein paar geben, die sich beschweren, dass sie das bei O2/ Vodafone auch haben wollen, aber es geht um was ganz anderes! Ich hab auch einen Telekom Vertrag, nutze Stream On nicht, aus mehreren Gründen.
    Also das Problem ist folgendes: Der Auftrag der Telekom ist es, bildlich gesprochen, eine KABEL zu sein, auch wenns um mobile daten geht; das Prinzip ist klar: vorne Bits rein, hinten raus! Man kann jetzt entweder mit allen Bits das gleiche machen, oder es einfach lassen. Was aber GAR NICHT geht, ist, den Diensten die Pistole auf die Brust zu setzen und zu sagen „ihr wollt doch nicht dass eure Kunden wo anders hin gehen???“ Und gleichtzeitig bestimmte Vorschriften zu machen, dass man etwa exklusiven Zugang zu Beta Diensten haben will. Das ist eine Ungleichbehandlung und Ausnutzung einer Marktposition, welches gegen ganz Grundlegende Gesetze verstößt!
    Leute wacht auf! Mit solchen mittelalterlichen Regelungen hätte es eine Netflix oder Spotify, die die großen Player auch mal unter Druck setzen, nie gegeben! Irgendwann gibts das Paket „Entertainment“ mit Netflix, Amazon, Sky usw…und ein innovativer neuer Dienst, der das Internet besser macht, hat keine Chance mehr, weil er die Risiken zB fehlerhaft nicht berechnetes Datenvolumen zu entschädigen, nicht leisten kann, oder nicht die Ressourcen hat, 174 Ländern bei 378 Mobilfunkanbietern Stream On zu beantragen. Und niemand wird es nutzen, weil da ja Datenvolumen „verbraucht wird“.

  • Netzneutralität und so….. verstanden. Aber was wird das Ergebnis sein? SteamOn wird abgeschafft, alles andere bleibt wie es ist. Sprich: Der Verbraucher (für die ja der Verbraucherschutz tätig ist) ist schlechter dargestellt als davor. Einziger Vorteil: Alle nicht Telekom-Kunden freuen sind einen Ast, haben jedoch exakt das selbe Netz mit den selben Leistungen wie zu StreamOn Zeiten.
    Ich verstehe schon…. man hofft dass Telekom durch das Scheitern anfängt viele viele Gigabytes zu „verschenken“ …. obwohl die anderen Anbieter das auch nicht machen (außer o2 mit deren grausames Netz…. rede aus eigener Erfahrung).
    Ich dachte immer das Angebot und Nachfrage den Markt bestimmen…. und nicht irgendwelche theoretischen Grundsatzdebatten welche niemanden wirklich was bringen.
    Noch eins: Zum Thema andere Steaming Anbieter sterben dann aus…. welche „kleinen“ Streaming Anbieter gibt es denn? Spotify? Garantiert nicht klein … Google Music? auch nicht…. Apple Music?…. Yeah right…. Wie ich sehe ist der Streaming Markt sowieso nur großen Anbietern vorbehalten…. die Eintrittshürde ist riesig…
    Also wird StreamOn es weder fördern noch verhindern.

    Ach ja und zum Thema: Die Anbieter müssen ihren Stream so aufbereiten dass Telekom es in SteamOn einbinden kann….. In den meisten Fällen ist das eine simple API welche angesprochen werden muss…. ich weiss nicht wer hier in der Softwareentwicklung tätig ist…. aber das ist garantiert kein Aufwand welcher einen Streaming Anbieter Wochen und Monate Entwicklungszeit kosten wird.
    Streng genommen müssen die Anbieter eh ihr System so modular aufbauen, dass sie mit diversen Partnern sich verbinden können….

    Naja…. my 2 cents

    • Aktuell „verschenken“ die StreamOn Nutzer ihr Datenvolumen. Habe jetzt schon mehrfach gelesen, das mit der Option einige noch 1,5 bis 2 GB am Monatsende übrig haben und sich auch noch darüber freuen.

      Ganz toll. Und wofür bezahlt ihr dann 6 oder 8 GB? Um der Telekom 2 zu schenken? Die freut sich natürlich, da ihr so mehr bezahlt als ihr eigentlich braucht. Und ihr lasst euch sogar mit DVD Qualität abspeisen.

  • Kann mir bitte mal einer dieser „Stream on“ Fans hier erklären, wieso mir die Telekom denn nicht für z.B. 15-20€ mehr im Monat eine echte Flatrate anbieten kann? Die Begründung, dass das Netz das nicht schafft ist ja absurd, denn trotz „Stream on“ läuft es ja ohne Probleme.

    Klar muss und soll ein Telekommunikationsanbieter auch Geld verdienen. Doch diese irrwitzig niedrigen monatlichen Datenvolumen sind eine künstliche Verknappung, die mit der Realität nichts zu tun haben. Das zeigen ja auch die Vergleiche mit anderen EU Ländern.

    Und wenn ich jetzt „Stream on“ nutze, gibt mir die Telekom die Anbieter vor. Das ist doch nicht richtig und hat mit Innovation nichts zu tun! Außerdem verstößt „Stream on“ gegen die Netzneutralität. Und das wirkt sich am langen Ende negativ für ALLE Kunden aus!

    • Kann ich dir gerne erklären.

      z.b. Youtube, viele Telekomkunden beschweren sich das trotz tollem VDSL die Videos nicht laden, die Telekom möchte das der Contentanbieter die Leitung ins Telekom Netz zahlt bzw. den Netzübergang. Das möchte aber der Contentanbieter nicht.

      Nun wurde der StreamOn eingeführt, der „Partner“ muss also nur die technische Veroaussetzung haben, was ist dies wohl? Richtig eine nach Telekom ausreichende Leitung zum Telekom Netz.

      Zum Thema Netzneutralität, wenn es in Deutschland nur die Telekom gibt, dann kann man es so sehen. Gibt es aber nicht. Ich kann als Kunde frei wählen welches Angebot ich annehme. Gehe ich zu SuperduperHandy mit 20gb für 20€ oder zur Telekom mit 3gb für 55€.
      Die Telekom offeriert dir nun kein Traffic mehr für Youtube, jeder muss dann für sich entscheiden..

    • Bei StreamOn werden die Streams auf eine bestimmte Geschwindigkeit gedrosselt, wodurch bspw. Videos nur in einer geringen Auflösung an den Nutzer übertragen werden. Somit wird Bandbreite gespart ;) Somit ist dann wieder mehr Bandbreite für zusätzliche Streams verfügbar. An irgendeinem Rädchen muss man drehen, denn die Bandbreite im Netz ist nicht unbegrenzt.

      • Bandbreite wird gespart??? Sorry, da fehlen mir die Worte. Guckt sich irgendjemand mal die technischen Spezifikation von LTE an? Die lächerlich hohen Preise und die künstliche Verknappung kommt eher zu Stande, weil die Versteigerung der Frequenzenbänder Anfang der 2000er sehr teuer für die Anbieter war. Die Telekom hat für ihre Frequenzen in Deutschland laut Wikipedia über 8Mrd Euro ausgegeben und der Konzerngewinn lag 2016 weltweit bei ca. 3Mrd Euro. Da kann sich jeder vorstellen, dass die alles versuchen, um Kohle zu scheffeln. Und den anderen Anbieter geht es nicht anders.

      • Und wie werden die Daten zum LTE Funkturm transportiert? Wo landet der gesamte Netzverkehr aller LTE Stationen? Spezifikation hin oder her wenn alle LTE Stationen unter Vollast stehen würden dann hätte der Backbone der Telekom ein enormes Problem. Aber du hast natürlich ebenfalls Recht das die Frequenz Lizenz Kosten wieder erwirtschaftet werden müssen. Trotzdem hat die Drosselung der Streams technische Gründe.

      • LTE wurde ja entwickelt, u.a. damit mehr Kanäle zur Verfügung stehen als bei UMTS. Wenn die „Bandbreite“ runtergeht, dann weil zu viele Leute in der Zelle eingeloggt sind, aber nicht weil zu viele Daten geladen werden. Eine Korrelation besteht höchtens dann, wenn sich mehr Leute für einen Vertrag bei der Telekom entscheiden und dadurch mehr Teilnehmer in der Zelle eingebucht sind. Die Basisstation schafft das ohne Probleme, weil sie durch eine Kabelleitung mit der restlichen Infrastruktur verbunden ist. Das Problem sind in der Tat die Funkmasten, die das LTE Signal aussenden. Wobei ich jetzt mal behaupten würde, dass in Großstädten weit mehr Auslastung möglich wäre, als es aktuell der Fall ist. In anderen Ländern wird auf die gleiche Hardware gesetzt, damit LTE möglich ist. Es kann natürlich sein, dass die Telekom zu doof war, in ihrer Analyse die zukünftige Auslastung des LTE Netzes abzuschätzen und jetzt jedes Jahr die Funkmasten mit aktueller Technik nachrüsten muss. Aber das halte ich für unwahrscheinlich.

    • Die Telekom hat eine richtige Flat im Abgebot. 200 € im Monat.

  • StreamOn gehört abgeschafft und verboten.

    Nur eine ECHTE Datenflatrate wäre ein angemessenes Angebot und ein echtes Highlight.

  • Hier hat sich mal wieder die Dummheit des gesamten Netzes versammelt und kapiert nicht, was Netzneutralität und Verbraucherschutz für sinnvolle Dinge sind. Armes Deutschland, wenn die Dummheit der Menschen weiter so rasant ansteigt, wie hier viele Kommentatoren beweisen, sitzen bald alle auf den Bäumen und grinsen blöd vor sich hin.

  • Ich fahre einen bmw der 5 sterne im ncap crashtest hat. Stimmt, das ist für alle anderen schlecht die sich so eine sicherheit nicht leisten können! Daher sollte mein fahrzeug vom markt genommen werden damit “ sicherheits gleichheit“ besteht! Diese gutmenschen, eieiei!

  • Der Dummschwätzer

    Ich finde es lustig wie viele hier die Abschaffung von Stream on fordern.
    Was soll dann passieren? Richtig, nichts. Wir sind da wo wir letztes Jahr auch waren, keine wirkliche Datenerhöhung oder sonst was.
    Anstatt jetzt die Vorteile zu sehen machen viele einfach nur dicht.
    Stream On ist genau an die EU Vorgaben zur Netzneutralität angepasst.
    Damit kann jetzt nach und nach das Netz ausgetestet werden, dadurch sieht man wie weit man mit dem Datenvolumen noch hochgehen kann ohne einen Kollaps zu riskieren.
    Die Mitbewerber (Vodafone und O2) werden zum Handeln gezwungen. Dort könnte auf mittlere Sicht das Datenvolumen erhöht werden (das will ja jeder).
    Das wird alles nicht in den nächsten 2 Wochen geschehen, es wird dauern. Aber dafür sollte man dem Markt einfach mal etwas freie Hand lassen.
    Ich finds gut dass es den Dienst gibt und ich nutze ihn
    auch täglich. Vor allem fürs Studium ist es schön, mir unterwegs Youtube Videos zum lernen anschauen zu können und so begleitend zu Büchern zu lernen.

  • Zitat:
    Damit StreamOn die Daten von Video- und Audiostreams von anderen Daten unterscheiden kann, muss die Telekom den Datenverkehr analysieren. Zu diesem Zweck muss sie die Datenpakete gewissermaßen aufschnüren und untersuchen. Dies geschieht mithilfe einer Technik namens Deep Packet Inspection, die es ermöglicht, die Datenpakete in unterschiedlicher Tiefe zu durchleuchten und die konkreten Inhalte zu erkennen. Die Regeln über die Netzneutralität erlauben zwar eine oberflächliche Analyse der Datenpakete; die technischen Vorgaben der Telekom für teilnehmende Streaming-Dienste lassen aber erkennen, dass StreamOn eine bis auf die Inhalteebene reichende Deep Packet Inspection erfordert. Deshalb verstößt StreamOn auch gegen die Vorgabe der Netzneutralitätsverordnung, wonach mit Verkehrsmanagementmaßnahmen nicht der konkrete Inhalt überwacht werden darf.

    Das ist der Grund, weshalb ich diesen Dienst meide. – Und ja ich habe einen Telekom Vertrag

    Quelle: https://digitalegesellschaft.de/2017/04/streamon-schemeon/

  • Die „Innovation“ StreamON verbieten, um Innovationen zu fördern? Ich kann nicht mehr :D

    Der Verbot dieser Option wäre so richtig deutsch!

  • Hoffentlich zieht die Telekom vor Gericht wenn wirklich ein Verbot ausgesprochen werden sollte.

  • Ich hoffe so was von das hier ein Statement zur Netzneutralität gesetzt wird.

    Und wieder bin ich schokiert wie viel Leute einfach nur Konsumieren ohne nachzudenken.

    • Ich bin jetzt einfach mal simpler Konsument und will mir keine Gedanken über Netzneutralität machen. Ich finde das Angebot der Telekom toll und wenn andere Anbieter das aktuell nicht haben, ja dann Pech gehabt.

    • Der Dummschwätzer

      Also ich mache mir Gedanken um die Netzneutralität und kann hier an dem Angebot nichts verwerfliches finden.
      Aber du hast Wahrscheinlichkeit auch bei der Einführung von netflix wegen den veralteten videotheken rumgeheult.

  • StreamOn kann man mit einer Straße vergleichen, auf der es plötzlich eine Schranke gibt. Die Schranke hat keinen wirklichen Zweck, sie ist nur da. Man drückt einmal auf den Schalter und die Schranke öffnet sich. Als Alternative gäbe es noch eine Route, die ein paar Kilometer länger ist. Also wieso aufregen, rufen einige, man solle sich doch über die kürzere Strecke freuen, und die Straße hinter der Schranke ist doch für alle und kostenlos.

    Und einige Jahr später, als die Umwegstraße immer mehr Schlaglöcher bekommen hat und nur noch mit 15km/h befahren werden kann, ist an der Schranke kein Schalter mehr, sondern ein Münzeinwurf. Und der McDonalds an der Straße, der einzige in der Nähe, nimmt plötzlich 2 Euro mehr für jeden Burger, weil die Mieten an der Straße teurer geworden sind.

    Und genau so ist es dann eben, wenn die Telekom anfängt Gebühren zu nehmen, auch von den Anbietern, sobald es nur genug Nutzer gibt. Und die Anbieter werden sich eben das Geld von den eigenen Kunden irgendwie zurückholen müssen.

    In Deutschland haben wir im europäischen Vergleich einen schlechten Breitbandausbau und regional unteridische Netzabdeckung. Trotzdem haben wir hohe Preise. Das ganze ist aber ein politisches Problem. Dafür jetzt die Netzneutralität zu opfern ist hingegen sehr kurz gedacht. Ja, es würde einem heute den ein oder anderen Vorteil bringen, aber morgen schon könnte das höhere Preise und schlechteren Service bei weniger Anbietern bedeuten.

    • Sehr sehr guter Vergleich – denn dürfte sogar der letzt „Dumschwätzer“ verstehen – aber evtl. stimmen ja auch die Aussagen hier, das hier „Pro Telekom“ und „Pro Stream On“ Postings bezahlt werden, weil so ein hoher Anteil an Leuten, die es nicht verstehen (wollen ?) ist echt zu hoch !

    • Der Dummschwätzer

      Also ich verstehe es nicht, warum Deutsche immer so geil auf mangelhafe und über 50 ecken erzwungene Autovergleiche brauchen um sich irgend was zurechtzudenken.
      In deinem Vergleich gehst du von einem Monopolisten aus, dass stimmt hier absolut nicht. Du vergisst das es noch andere (günstigere) Wege gibt ans Ziel zu kommen, hier vor allem Vodafone und O2 genannt. Bzw. alle Billiganbieter.
      Es wird also niemand gezwungen bei der Telekom diesen service zu nutzen.
      Desweiteren vergisst du hier die zukünftigen Entwicklungen, welche die Netze noch belastbarer machen werden. Also wird in ein paar Jahren auch die „Umwegstraße“ saniert werden, um bei deinem dürftigen Vergleich zu bleiben.
      Ich sehe hier eher nur Technologieverweigerer per excellence und das ist wohl das größte Problem und auch der Grund warum wir hier in Deutschland so gut mit Internet versorgt sind.

      • Also ich sehe hier keine Technologieverweigerer, schon deshalb nicht, weil wir hier nicht von einer Technologie reden ! Wenn überhaupt von einem perfiden Abrechnungsmodel wo Alle drauf zahlen, die Einen später und Andere früher.

        Was ich aber sehe, sind Inteligenzverweigerer. Schau mal in den Spiegel Dumschwätzer, da ist ja der Name schon mal Programm, nicht ?

        Was ich noch sehe, sind Schmarotzer welche ohne einen Cent dafür zu zahlen, was umsonst haben wollen und Leute die von der Telekom engagiert pro Stream On propagieren.

  • Warum machen alle so ein Tam Tam -liebe Verbraucher Schützer dann fängt erst mal an im eigenen Hause aufzuräumen. Und dann verbieten wir Aldi und Ike ach Media Markt gegen Conrad – geht auch nicht -auch verbieten ! Und ich konnte hier jetzt Stunden lang weiter tickern _ ich habe alles von derTelekom und Zahl auch viel und da ist es doch gerechtfertigt das Magenta Kunden Stream ON Video und Musik oben drauf bekommen ! Mein Gott sind wir Deutschen kompliziert !

  • Ich habe selten so viele gekaufte skommentare gelesen. Bitte den IP Bereich untersuchen von dem die doch sehr auffällig pro Telekom Aussagen kommen. Bin der Meinung da sitzt ein bezahltes Team welches die Aufgabe hat Stream On schön zu reden. Fakt ist dass Stream On gegen die Netzneutralität verstößt und eine sogenannte „Deep Packet Inspection“ durchführt um zu erkenn was sich der Kunde da gerade anschaut. Bitte einfach eine echte Flatrate anbieten und gut ist. Künstliche Barrieren Hefen nur der Telekom. PS: bin selbst Telekom und T-Mobile Kunde. (Noch).

    • Bezahlt sind die pro Kommentare nicht. Die meisten sind halt sehr kurzsichtig und solange der eigene Vorteil überwiegt haben sie das Gefühl das man ihnen etwas wegnehmen will wenn man auf Netzneutralität besteht. Ich habe ebenfalls mehrere T-Veträge, kann aber absehen wohin uns StreamON in Zukunft führt. Deshalb unterstütze ich diese Option nicht und setze mich lieber für mehr Datenvolumen zu bezahlbaren Preisen ein.

      • Mehr Daten Volumen zu bezahlbaren Preisen? Kannst du lange warten bei Telekom & Vodafone sind Premium Anbieter da sind die Hohe Preise normal. Geh lieber zu o2 da bist du besser aufgehoben.

      • @iPhone 7

        Mehr Datenvolumen zu bezahlbaren Preisen nicht beim „Premium Anbieter“ aber selber nach kostenlosen 24/h Streaming pro Tag schreien ???

        Wer ist jetzt bei O2 besser aufgehoben ?

        Wer permanent Streamen oder auch sonst wie Traffic generiert, soll dafür auch bezahlen und die Infrastruktur mit finanzieren, nur so können wir in Jahren noch ein Premiumnetz nutzen.

  • Will die Diskussion mit den Aluhut eigentlich nicht aufmachen aber wäre natürlich sehr spannend … lässt sich aber kaum feststellen… auch bei IP kann man faken… aber befürchte es gibt aus vielen Gründen genug Leute die immer das billigste Würstchen kaufen…

  • moin, ich hab mal eine ganz andere Frage zu Stream on, es heißt im Kleingedruckten, dass Werbung und nicht zum Video gehörende Übertragungen dem Verbrauch des Datenvolumens unterliegen und nur das reine Video datenfrei runtergeladen werden kann.
    macht sich das sehr stark bemerkbar??
    Noch hab ich kein Stream on, da mein bisheriger Telekomvertrag nicht geeignet ist.
    Ich würde hauptsächlich die Mediatheken von den öffentlich rechtlichen Sendern nutzen wollen, ist das uneingeschränkt möglich?? Im Telekomshop habe ich nur unzureichende Auskunft bekommen, es soll evtl nur bei ZDF funktionieren

  • Wenn Sie einfach das Datenvolumen erhöhen würden wäre alles kein Problem Deutschland hat eh die teuersten DatenPreise

  • Ich verstehe nicht wie kurzsichtig so viele Leute hier sein können ??? So viel Dummheit kann es doch nicht geben oder verblendet jegliche Geiz ist Geil Einstellung den Blick auf die Realität ?

    Am besten sind obendrein die Stream On Befürworter, welche die Stream On Kritiker mit „billig Tarif Nutzer“ Vorhalungen abwerten, aber selber 20 Stunden am Tag Ihren Harz 4 Müll für lau streamen wollen und den anderen LTE Nutzern damit auch noch für lau die Bandbreite madig machen.

    Gut an Stream On ist lediglich, das es schon mal auf 320p kaputt gedrosselt wird und nur noch gute 10% eines HD Videos verschlingt und genau hier würde ich mir als Stream On Nutzer verarscht vorkommen, in so schlechter Qualität abgespeist zu werden – ich habe ein iPhone mit 1080p Auflösung und freue mich jetzt darüber in 320p abgespeist zu werden – kopfschüttel !

    Auch von den meisten nicht durchdacht, das mir das gerade erreichte „Nutzen dürfen“ des Inklusivvolumen im EU-Ausland mit dieser tollen Stream On Option vorenthalten bleibt, vor allem mit Blick auf den baldigen Fall des Geoblocking.

    Netzneutral ist an der Sache leider garnix, denn die Möglichkeit volumensneutral von zuhause (NAS, Webcam, DVB-C usw.) was zu streamen bleibt mir genau so wie das Streamen von Millionen von Webseiten vorenthalten und natürlich wird die Telekom über kurz oder lang für Contentanbieter oder Endkunde das Ding von kostenlos Option auf bezahl Option ändern, einmal angefixt werden das dann auch genug zahlen (siehe Bauernfängerei).

    Auf Dauer muss es günstigere und flexiblere Verträge ohne inklusive Optionen Schumeleien geben – ich zahle 79,95€ für meine 10GB im Monat, Telefon und SMS Flat – obwohl ich nur ca. 6-8 GB im Monat nutze, raus telefonieren oder SMS Nutze ich nicht und werde wegen nicht vorhandener Tarife von der Telekom gezwungen was zu zahlen, was ich nicht brauche und somit kostet mich jedes GB 12€ im Schnitt.

    Leider werden die wenigsten verstehen, was ich hier oder teilweise die anderen der Option kritischen gegenüber stehenden User so geschrieben haben aber ich weiß schon wer in naher Zukunft am lautesten schreien wird . . .

    • Die Buchung dieser Option ist freiwillig und funktioniert nur in Tarifen ab M für Audio und L für Video. Die aktuellen Tarife enthalten das EU-Roaming, die alten Tarife mit der inkl. Spotify-Option leider nicht.
      Mit einem passenden Festnetz-Tarif ist der Magenta 1 Vorteil inkl. und wird die Bandbreite für Videostreams ab M nicht reduziert. Es soll ja auch Leute geben, denen sind die Videostreams nicht wichtig, dafür aber um so mehr das Audio-Streaming (es warten viele auf Spotify, Google Music, Groove und Deezer).
      Die Option wirkt sich nicht auf deine Services von zu Hause aus, die fallen aber in die Volumenanrechnung wie auch andere Services die nicht als Partnerdienste angemeldet sind. Da die Option keine Kündigungsfrist hat, kann sie jederzeit gekündigt werden falls sie mal nicht mehr kostenlos sein sollte. Gleiches gilt für Content-Provider, deren Inhalte bleiben ja weiterhin erreichbar, dann wieder mit Anrechnung.
      Sicher wären echte Flatrates (nur LTE max.) für einen niedrigen Betrag (10, 15, 20, 25 EUR?) für alle Nutzer toll. Leider zeigen die Provider in D aber keine Bestrebungen, solche Tarife anzubieten.

  • Für ausländische Anbieter ergeben sich also sprachliche Hürden. Tut mir leid, aber wenn man hier Geld verdienen will, sollte man Deutsch können und nicht immer der Verbraucher unter dem schlechten Deutsch z. B. bei Bedienungsanleitungen leiden müssen.

  • Mal ganz ehrlich, die unlimited Flatrates für 50€ oder weniger werden mittelfristig nicht kommen. Warum auch? Der Markt regelt den Preis und unser Markt zahlt nunmal 10€ pro GB, warum sollten also die Unternehmen weniger verlangen – reine Gewinnmaximierung. Oder ist hier ein einziger der seinen Arbeitgeber mitteilt dass er in Zukunft lieber 20€ statt 30€ pro Stunde verlangt, weil man ja eh nicht so viel braucht?

  • Ich lese immer kostenlos, streng genommen werden die Kunden doch zu Kasse gebeten. Du willst StreamOn dann Wechsel erstmal in den „richtigen“ Tarif und der ist meiner Meinung nach so überteuert, da hilft auch nicht die Qualität. Ich bleibe bei meiner alten Spotify-Option so lang es geht und danach verdient die Telekom dann noch weniger oder halt gar nichts mehr an mir.

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