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Nur ein Video-Streamer

StreamOn: Der Januar bringt 10 neue Telekom-Partner

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41 Kommentare 41

Zum Jahresanfang hat die Telekom die Anzahl der Streaming-Partner ihrer Zubuch-Option StreamOn erneut vergrößert. Bei der nunmehr siebten Erweiterung des Angebotes handelt es sich jedoch auch um den bislang kleinsten Ausbau des Partner-Angebotes.

Streamon Januar

Neben neun neuen Audio-Partnern, zu denen unter anderem das Schlager-Radio „Radio Paloma“ und die Lokalstation „Antenne Thüringen“ zählen, beschert der Januar der Telekom nur einen neuen Video-Streaming-Partner.

Nutzer mit aktiviert StreamOn-Option können zukünftig auch auf das Bewegtbild-Angebot von Clip my Horse TV zugreifen, ohne dass das Pferdesport-Angebot gegen das Datenvolumen des eigenen Tarifes zählt.

Telekom zieht für StreamOn vor Gericht

Trotz des anhaltenden Ausbaus der StreamOn-kompatiblen Partnerangebote, steht die Zukunft der Tarif-Option auf wackeligen Beinen.

Nachdem die Bundesnetzagentur Mitte Dezember Teilaspekte der Zubuchoption StreamOn untersagte – ifun.de berichtete – und darauf pochte, dass die europäischen Vorschriften zu Roaming und Netzneutralität eingehalten werden müssen, kündigte die Deutsche Telekom kurz darauf an, den Rechtsweg beschreiten zu wollen.

Januar 2018: Die neuen Musik-Partner

Zu den neuen neuen Musik-Partner zählen jetzt die Radiosender Antenne Thüringen, breakz.fm, Club FM, Narando, Novum FM, Radio Charivari München, Radio Paloma, Radio Saarbrücken und Radio Top 40.

Januar 2018: Die neuen Video-Partner

Die Video-Partner werden lediglich um Clip my Horse TV ergänzt.

Dienstag, 02. Jan 2018, 11:43 Uhr — Nicolas
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  • All die Sendwr bekomme ich doch schon ewig in der RadioPlayer-App. Das sind für mich also keine neuen Partner. Wo bleibt TuneIn?

    • Nur saugen diese dir dein Datenvolumen weg, oder etwa nicht?

      • E
        Ne, RadioPlayer ist auch inklusive. Und da sind alle lokalen Server drin.

      • Eben nicht, RadioPlayer und alle seine Stream sind in StreamOn bereits drin. Das hier ist Augenwischerei der Telekom.

      • Keine Augenwischerei, RadioPlayer war einfach nur schneller bei der Anmeldung. Deswegen dürfen die Radiosender sich mit Ihrer App ja trotzdem bei StreamOn anmelden.

      • Was hat dies denn mit Augenwischerei zu tun?

        Den Aufschrei will ich mal hören, wenn Telekom die BigFM App nicht zulässt, weil Radioplayer schon dabei ist.

  • Was ist eigentlich mit den Filmen die ich in iTunes gekauft habe? Sind die such in Stream on? Apple Music ist ja bereits auch drin.

    • Ich schließe mich deiner Frage an.

      Ist der iTunes Store mit Filmen auch dabei?

      • Versuch macht klug. Wäre so einfach und schnell erledigt, aber lieber monatelang warten und hoffen irgendwer anders übernimmt den Job, richtig?

      • Solch ein Käse. Habe noch nicht umgestellt auf Stream on inklusive Video da ich dann vom m Tarif in den l Tarif wechseln müsste. Aber Hauptsache mal etwas gepostet

  • Außer TuneIn ist mittlerweile alles dabei.

  • zum kotzen, hoffe die Bundesnetzagentur gewinnt bei dem Streit

  • Nein. Die Radioplayer App gehört zum StreamOn Angebot.

  • Irgendwie begreife ich diese StreamOn Sache mit den Partnern nicht! Ist das jetzt gut, dass ich mir alle Radio Sender als App laden muss? Ist doch der total misst in meinen Augen. Warum wird den nicht eine Anbieter von mehreren Sendern aufgenommen, sprich Tunein, Radio.de und wie sie alle heissen? Müssen die sich etwa reinkaufen?

  • Gernhardt Reinholzen

    Nach wie vor ein ziemlich witzloses Angebot. Da muss ich mir einerseits teures Datenvolumen kaufen, wenn ich dann aber gratis Stream On Nutze, und Videodienste nutze, dann kann ich plötzlich kostenfrei, keine Ahnung, 500 GB im Monat per Streaming verballen und es interessiert die Telekom nicht.
    Aber auf der anderen Seite rechtfertigt man die Preise und die geringe Menge an normalem Datenvolumen dadurch, dass die Netzte stark belastet sind und man die Nutzer auf eine Faire nutzung einschränken muss, damit jeder was vom netz hat. Aber nochmal, auf der anderen Seite dann umbegrenztes Volumen für Videodienste. Genau das, was mit abstand am meisten Traffic verursacht und die Netzte somit schon am stärksten belastet, genau dafür gibts nun unbegrenztes Volumen. Das passt einfach nicht zusammen.

    Im Endeffekt gehts hier NUR um Werbung. Die Telekom hält das normale Datenvolumen absichtlich teuer und klein, damit die Kunden Stream On nutzen. Und hier sind dann nur die Dienste Erlaubt, mit denen die Telekom einen Deal hat. Will der Kunde unerwünschter Weise irgend einen anderen Dienst nutzen, der nicht auf der Stream On Liste steht, schiebt die Telekom dem in Form eines teuren und begrenzten Datenvolumens einen Riegel vor. Wer also was anderes als die Dienste über Stream On benutzen will, wird quasi bestraft. Schöne Erziehungsmaßnahme….

    Würde man das Geschäftsmodell wie gewohnt weiterführen, dann wären wir aktuell realistischerweise wohl locker bei Tarifen mit 100-500 GB Pro Monat für 20-50€. Aber uns wird nach wie vor eine Welt vorgegaukelt, in der 2-10 GB im Monat das maß der Dinge sind und alles darüber „viel“ ist. Ja… deswegen ist das Stream On Volumen auch unbegrentz, ne… Schön, wie man die Menschen dumm halten kann.

    • Weißt du was mich am meisten stört? Ich fliege jedes Jahr in die USA und muss mit meinem Telekom-Vertrag 2,95 Euro für 50 MB Datenvolumen bezahlen, die dann auch nur 24 Stunden gültig sind. Alternativ kann ich 150 MB für 14,95 Euro kaufen, die sind dann zwar 14 Tage gültig, aber wenn ich schon weiß. dass ich 150 MB in 3 Tagen verbrauche, komme ich mit den 2,95 Euro Datenpässen günstiger weg.

      Hätte ich allerdings einen Telekom-Vertrag in den USA abgeschlossen (das geht nur wenn man dort wohnt), könnte ich mein Datenvolumen auch in Deutschland ohne Zusatzkosten nutzen, und darüber hinaus auch in fast jedem anderen Land der Welt.

      Ich hätte Verständnis dafür, wenn die Telekom ein amerikanisches Unternehmen wäre, aber wie wir alle wissen, ist dem nicht so. Und genau das zeigt mir, dass wir hier in Deutschland total verarscht werden. Vor allem wenn ich sehe, dass ich vollen LTE-Empfang habe, wenn ich irgendwo durch die letzte Pampa in den USA fahre und in Deutschland hat man an machen Raststätten auf der Autobahn schon keinen Empfang mehr. Der Netzausbau wird in den USA also auch nochmal deutlich mehr gekostet haben als hier.

      •  ut paucis dicam

        Privat oder dienstlich? Ich nutze in der USA nur WLAN. Jedes Hotel,jeder Airport, jede Stadt, jede Mall hat WLAN. Ich war 4 Wochen unterwegs (privat) und brauchte nix anderes. Telefonieren über Skype und Threema (Wlan) und mehr braucht man nicht.
        Wenn man allerdings dienstlich immer erreichbar sein muss, sieht das anders aus.

      • Sie sollten sich noch viel mehr darüber ärgern, dass Sie mit Ihrem Steuergeld die Militärbasen der USA in Deutschland finanzieren. Z.B. Ramstein worüber die USA ihre ungesetzlichen Drohnenmorde laufen lässt…
        Deutschland hat keine Militärbasen in den USA. Sie erkennen also wer ggw. das Imperium ist!

    • Beängstigend finde ich die Tatsache, dass das scheinbar die Wenigsten kapieren und sich wie die Mäuse vor der Falle über den Käse freuen.
      Ich habe aktuell 6 GB pro Monat bei der Telekom. Die reichen geradeso irgendwie aus. Da muss man aber höllisch aufpassen, dass man im Auto das integrierte Wlan nicht versehentlich zu lang anmacht da iPad und Co. dann gleich mit den diversen Updates, Fotouploads in die iCloud usw. anfangen. Dann sind 6 GB ruckzuck weg.

      Was ich will sind einfach zeitgemäße Datenkontingente und keine EU-Roaming-Aushebelung wie Streamon. Aber selbst für mehr Geld (in „normalem“ Rahmen) gibt es nur unwesentlich mehr.

      Ich hoffe doch sehr, dass sich die Bundesnetzagentur durchsetzen kann und die Netzneutralität bestehen bleibt.
      Bevorzugte Dienste habe ich vor 20 Jahren schon in Form von BTX/T-Online, AOL und Compuserve erlebt. Das will wirklich keiner mehr!

    • Um ein eigenes Netz aufzubauen braucht man nur ein paar Lizenzen von der Bundesnetzagentur und dann kann man schon loslegen.

      Mein Vorschlag: tut euch zusammen und baut einen eigenen Mobilfunkprovider auf, der all das bietet was ihr euch wünscht. Weltweit unlimitierte Flat bei 15-20€ monatlich. Nach eurer Rechnung müsste eigentlich jeder zu euch wechseln und ihr hättet innerhalb kürzester Zeit mehr Geld als Hirnzellen. Warum ist da nicht nur einer der großen Anbieter drauf gekommen? Oder ist es wohl doch nicht so einfach?

      • @Cartman

        Dein Müll wird auch nicht besser, in den du ihn gebetsmühlenartig immer wieder wiederholst und hier verteilst !

      • Sorry, aber so ist es. Ständig wird nur rumgejammert, aber dagegen tut niemand was. Die Argumente sind doch immer, dass sich in Deutschland die Anbieter die Hosen vollstopfen. Warum also nicht auf den Zug aufspringen, wenn es augenscheinlich äußerst lukrativ ist?

  • Lächerlich! Bis da 100.000 Dienste drin sind und man komplett den Überblick verloren hat. Hallelujah Telekom!

  • Mal ganz davon abgesehen, dass Bestandskunden mit passenden Tarifen davon natürlich profitieren, ist Stream on für mich ein weiteres schlechtes Beispiel für die Öffnung des Telefonmarktes vor exakt 20 Jahren. Das größte Verbrechen des Staates war, dass Leitungsnetz der Telekom zu übereignen, die mit der Untervermietung große Gewinne generieren kann. Das Ergebnis ist, dass auch die immensen Kosten für die Ersteigerung der Netznutzung dazu führte, dass wir überhaupt solche Begriffe wie Datendrossel kennen. So könnte man natürlich einerseits auch Mitleid aufgrund der hohen Investitionen haben, andererseits packt mich irgendwo die Wut, wie die Telekom ganz plastisch zeigt, dass man YouTube un gedrosselt zur Verfügung stellen kann. Davon profitieren aber nicht alle Vertragskunden, Magenta Mobil S muss draußen bleiben. Hier würde sich das ganze aufgrund des geringen Datenvolumens lohnen. Anstatt man aber die Geschwindigkeit auf 75 MBit/s drosselt und dafür das Datenvolumen aufweicht, zwingt man die Kunden in teure Tarife und suggeriert einen Vorteil, der bei hohem inkludierten Datenvolumen nicht mal unbedingt einer ist. Dass dabei auch die Netzneutralität zum Teufel gejagt wird, stört den Jungen Konsumenten sowieso nicht. Der ist ja gewohnt, wie kommerzialisiert das Internet ist, das war vor 30 Jahren anders. Die Bundesnetzagentur ist im Prinzip auch nur die Einrichtung eines schlechten Gewissens des Staates. Diese sollte vor Jahren noch die Telekom am Markt Schwächen, das ist inzwischen aber auch anders. Um das zu verstehen mal ein Beispiel: stellt euch vor, es gäbe unterschiedliche Strom- und Wasserversorger. Bei manchen Stromanbietern bekommt man nur einige Kilowattstunden pro Monat, Dann wird die Spannung auf 12 V gedrosselt, bei manchen Wasseranbietern gibt es eine maximale Temperatur oder maximaldruck. Wer höhere Tarife bucht, kann Kaffee kochen, im Einstiegstarif ist nur Tee möglich. Das wäre einfach absurd, aber so ist die Realität im Internet. Nicht aber im Ausland, dort gehört das Leitungsnetz der Allgemeinheit und jeder ISP kann sich aufschalten. Jede Dose hat eine Nummer, diese gibt man an und schon hat man Internet in wenigen Minuten.

    • Sehe ich genauso: Der Internetanschluss (egal ob nun mobil über Antenne oder über – im Idealfall – Glasfaser) ist Infrastruktur, wie sich Straßen, Strom, Wasser und Abwasser. Nicht der ISP sollte das bauen sollen, sondern die Gemeinde, die Stadt, das Land… Und dann wird die Nutzung dem ISP in Rechnung gestellt, für alle zu gleichen Konditionen, und damit wird dann der weitere Ausbau sowie die Instandhaltung finanziert. Das würde würde man nicht nur zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, sondern gefühlt ein Dutzend: Wir hätten einen riesigen Konkurenzkampf unter den ISPs, da jeder überall verfügbar sein kann wo er möchte. Jeder kann ohne zunächst riesige Investitionen kalkulieren zu müssen überall hin expandieren. Es müsse nicht mehr jeder Anbieter überall eigene Infrastruktur aufsetzen (Hierzulande müssen z.B. Vodafone, Telekom und O2/EPlus eigene Antennen bauen. Sich zusammentun oder einkaufen/-mieten dürfen die untereinander nicht, da sich sonst das Kartellamt einschaltet; Selbes gilt für Kabel – Oder warum glaubt ihr gibt es im Norden kein Unitymedia? Gott wäre ich hier in Berlin gerne wieder bei denen anstatt bei PŸUR…). Wir hätte zudem nahezu überall geiles Netz und zeitgemäße Tarife.
      Die Schweden machen es seit zwei Jahrzehnten vor und es wird mMn. höchste Eisenbahn, dass wir es nachmachen.

    • Dein Vergleich hinkt. Bei Wasser und Strom zahlst du genau das, was du auch verbrauchst. Das ist genau das Gegenteil einer Flatrate, selbst wenn dieselbige in der Geschwindigkeit begrenzt ist ab einem bestimmten Volumen.

  • Ist zwar ganz nett, Stream On als Zugabe zu erhalten, doch dann für alle oder noch besser Datenvolumen direkt deutlich erhöhen

  • StreamOn wird nur auf der Hauptkarte berücksichtigt. hast Du eine MultiSIM im ipad und möchtest Netflix schauen auf dem ipad ohne Dein Datenvolumen zu schmälern, so musst Du Dein ipad an das iphone via Persön. Hotspot koppeln um über die Hauptkarte ins Inet zu gehen.

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