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Die App soll über Abo-Preise informieren

Spotify: Apple hält unser App-Update zurück

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96 Kommentare 96

Es ist noch keine zwei Wochen her, dass die Europäische Union eine Strafzahlung in Höhe von 1,8 Milliarden Euro gegen Apple verhängt hat und damit auf eine Beschwerde des Musik-Streaming-Dienstes Spotify reagierte, die dieser bereits im Jahr 2019 eingereicht hatte.

Spotify Payment

Die beispiellose Bußgeldzahlung fällt in eine Zeit, in der Apple auch mit dem neuen EU-Gesetz über digitale Dienste konfrontiert wird, hat aber nichts mit diesem zu tun.

Spotify wehrte sich gegen Apples Maulkorb

Die Auseinandersetzung mit Spotify betraf den Maulkorb, den Apple sich für den Musik-Streaming-Dienst und Anwendungen wie Netflix ausgedacht hatte. Dieser durfte in seinem App Store Download nicht nur keine Alternativen Bezahlmöglichkeiten anbieten, sondern seine Nutzer auch nicht darüber informieren, dass es grundsätzlich die Möglichkeit gegeben hätte, die Streaming-Abonnements zu einem günstigeren Preis auch über die Webseite des schwedischen Musik-Dienstes abzuschließen.

Spotify beschwerte sich, die europäische Kommission machte sich an die Untersuchung des Falls und sprach am 4. März 2024 ihre Milliardenstrafe aus.

2024 Apple Music Infographic En

Apple reagierte mit einem trotzigen Statement und skizzierte Spotify als gierigen Nutznießer des iPhone-Ökosystems, ohne sich für Apples Aufbau des gleichen erkenntlich zu zeigen. Die Tatsache, das Anwendungen wie die von Spotify maßgeblich zur Attraktivität des iPhones beitragen erwähnte Apple dabei nicht.

Apple hält Spotify-Update zurück

In jedem Fall war nun klar: Spotify hat das Recht, Anwender über günstigere Tarife und alternative Bezahlmöglichkeiten zu informieren – zumindest innerhalb der europäischen Union.

Entsprechend reichte Spotify noch am Tag der EU-Entscheidung eine entsprechende App-Aktualisierung ein und wartet seitdem vergeblich auf deren Freigabe. Jetzt satte rund 10 Tage später, hat Spotify erneut die Europäische Kommission kontaktiert und diese darüber informiert, dass Apple das App-Update aktiv zurückzuhalten scheint.

Infos Ueber Preise Spotify

Direkt in der App: Spotify will Anwender über günstigere Abo-Preise informieren

Gegenüber amerikanischen Medienvertretern hat Spotify angegeben, dass Apples Verhalten nicht nur im direkten Konflikt mit dem von der europäischen Kommission festgelegten Zeitplan steht, sondern auch im Widerspruch zu dem Versprechen von Cupertino, App-Aktualisierungen innerhalb von 24 Stunden zu bearbeiten.

15. Mrz 2024 um 17:23 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Ich bin gespannt, wer Apple zuerst auf Schadensersatz verklagt

    • Schadensersatz muss man nachweisen. Aber das DMA sieht ja bei wiederholter Missachtung erhebliche Strafen vor.
      Da wird es spannend, wie das ausgelegt wird. Reicht es als Wiederholung, wenn man immer erst einlenkt, wenn eine Untersuchung angedroht wird, oder muss da wiederholt ein Vergehen geahndet worden sein.
      Apple macht 25% seines Umsatzes im Segment Europa. Die Strafen können 20% des Jahresumsatzes des Konzerns betragen.
      Ich würde Apple klar machen, dass man sich da nicht so auf der Nase rumtanzen lässt. Aber das muss halt von der EU kommen.

      • Spotify kann ja statistisch ermitteln, wie viel Abos wegen dieses Gebarens im Schnitt über Apple abgewickelt werden.

        Und dann kann man die 30% (?) einfach wieder einfordern.

        In Deutschland wäre eine Sammelkage möglich, ich weiß nicht, ob das auch EU-weit geht.

  • Apple ist einfach nur geldgierig – soooo unsympathisch.

    • Mach einfach mal Wochenende und entspann dich. Nächste Woche geht es dann weiter mit Apple bashing.

      Antworten moderated
    • Meinst du etwa andere Firmen nicht? Die kochen alle mit Wasser und wollen hauptsächlich eines: Gewinn machen.

      • Ja, sicher richtig. Nur treibt Apple die Kapitalisierung einfach auf die Spitze. Wie zum Beispiel der Sprung bei den Speichergrößen der iCloud usw

      • Diese billige rhetorische Finte… „Aber die Anderen…“.
        So diskutieren nur Kinder und Menschen die die Scheidung wollen. So löst man keine Probleme…

    • Und Spotify nicht oder wie? Die wollen das iPhone und deren System gratis nutzen. Das ist natürlich auch reine Geldgier, immerhin schaffen sie es ja nicht in die schwarzen Zahlen zu kommen.

      • Muss man bei Windows auch zahlen wenn ich ein Programm installiere? Ja, die App kommt aus dem App-Store von Apple, aber 30% vom Umsatz ist halt Zuviel.

      • Auf dem Mac geht’s ja auch, Schwachsinn also das Apple da irgendetwas stellt!! Ich stelle die Hardware ihr armleuchter!!! Was auf dieser Hardware installiert wird ist meine Sache und ich entscheide wo Geld hinfliegen soll. Und ich würde nie im Leben auf die Idee kommen ein Abo über die Spotify App auf dem iPhone abzuschließen, dafür gibt es andere Wege und Möglichkeiten. Es muss ein Ende finden das gierige Unternehmen immer zwischen halten und so tun als würden sie immense Kosten haben oder an eurer Sicherheit interessiert sein, Apple muss mal wieder zu den Wurzeln zurück dann gibt es auch weniger Hardware Mist aus dem Hause Apple! Aber nein das kostet tatsächlich Geld, wenn man in Hardware Forschung investiert also macht man es sich ganz einfach und erschafft Services und noch mehr Services um halt an euer Geld zu kommen!

      • John Applespeed

        Dann soll man ne Nutzungsgebühr des AppStores berechnen eben pro Nutzer oder Download. Dann haben beide was davon

      • Welches System nutzen die gratis? Das iPhone, welches der Kunde bezahlt? Den App-Speicherplatz auf dem Server, welcher durch die 100€ DEV-Gebühr bezahlt wird?

        Denkt doch endlich nach.

      • Ich denke das Paradoxon ist, das Apple ziemlich groß geworden ist durch die Entwickler und statt das man an einem Strang zieht und fair wäre, hat Apple den ersten Schritt gewagt, komplett auf die Entwickler zu schei….

        Das ist einfach nur ein Rache Feldzug beider Seiten, obwohl Apple hier ganz klar die Daumenschrauben bis zum Anschlag anzieht

      • @Christoph: Apple ist Hersteller der iPhones. In vielen Religionen ist es so, dass alles Gott gehört. Wenn man rational denkt, kann man das schwer verstehen.

    • Spotify ist einfach nur geldgierig – soooo unsympathisch.

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    • Es gibt tatsächlich immer noch Menschen, mit den 100€ für den Entwickleraccount sind alle Kosten gedeckt, die der Betrieb des AppStores mit sich bringt… das ist schlicht und einfach falsch!

      Um mal einige Kosten zu nennen, die bei Apple anfallen:

      – Bau und Betrieb von Rechenzentren
      – Energiekosten
      – Kosten für Server Hardware
      – Kosten für Infrastruktur (Netzwerk)
      – Kosten für die Nutzung des CDN
      – Entwicklungskosten für Entwicklertools, die von der Bedienung her komfortabel sind
      – Personalkosten für Supportmitarbeiter, Entwickler, Ingenieure.
      – Investitionen in die Produktentwicklung (Schnittstellen etc.)

      Ich finde da sind die Prozente, die Apple abhaben will völlig gerechtfertigt. Jeder kann sich seinen Geschäftspartner selbst aussuchen und sich deren AGB unterwerfen.

      Außerdem sollte Spotify mal selbst in sich gehen, und den Künstlern mal eine Vergütung ausschütten. Denn von dem Geld was Spotify einnimmt, kommt so gut wie nichts bei den Menschen an, die dafür sorgen, dass Spotify überhaupt etwas anbieten kann – den Künstlern und Produzenten.

      • @Jörn:
        Apple könnte denen ja mal einen auswischen und den Store und die Entwicklung einstellen.
        Dann würde man sehen, wer mehr auf den AppStore angewiesen ist.
        Richtig interessant finde ich hier die These, dass Spotify den Künstlern zu wenig zahlt. 2/3 des Umsatzes gehen bei Spotify an die Rechteinhaber. Wenn die 30% für die Bereitstellung des Downloads für die App in Ordnung sind, dann müssten ja auch noch 30% für die Bereitstellung der Infrastruktur bei Spotify in Ordnung sein.

      • Wusste bis zu deinem Beitrag nicht, das MacBooks und Co. ebenfalls umsonst sind, die für die Entwicklung benötigt werden

    • Und Tim scheint so ein Egoist zu sein, dass er gar nicht merkt, welch dauerhaften Imageschaden er der Marke Apple zufügt.

  • Kein Wunder.
    Der Apple Musik Chef muss da noch kurz einen kurzen Blick drüber werfen.
    Aber der ist seit kurzem in Elternzeit.
    Aber der Siri Chef übernimmt das augenblicklich, sobald Siri aus dem Alpha Stadium raus ist.

    Antworten moderated
  • Spotify, was für ein rumgeheule,und rennt gleich wieder zu Eu Kommission „Apple hat mein Update nicht schnell genug bearbeitet“. Ich glaub das wird nicht das letzte mal gewesen sein das Spotify zu Eu Kommission rennt.
    Einfach nur armselig und unprofessionell und nein ich bin kein Applefan Boy.

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    • Naja um so dreister Apple wird, desto schneller werden Gegenmaßnahmen kommen. Dieses verhalten kann auch dazu führen, dass Apple in Zukunft ein echtes „Sideloading“ zulassen muss, sprich ohne dass Apple vorher die Apps prüfen „darf“.

      • Naja ich finde nicht das Apple dreist ist, schliesslich stellt Apple wie hier auch schon öfters erwähnt wurde alles Notwendige zur Verfügung und das kostenlos.
        Und Spotify nutz es und bekommt leider genauso wie Epic den Hals nicht voll.
        Zwei grosse App ˋs die gern kostenloses nutzen,sich beschweren wenn es nicht so läuft wie Sie es haben wollen, und teilweise enorme Gewinne einfahren.
        Zumal auch andere Apps schon länger auf Freigabe eines Update warten mussten und nicht rumgeheult haben.

      • Ich hoffe spotify und andere große Anbieter ermöglichen es bald ihre Apps auch auf deren Webseite anzubieten.

        Dann kann Apple nicht mehr behaupten dass seine Systeme benutzt werden.

        Und gegen die 50ct pro Download bei sideloading dürfte es bestimmt auch bald Entscheidungen der EU geben.

      • @Chas wie kommt ihr immer auf das kostenlos? Das „Kostenlos“ wiederspricht doch schon allein der These, das Apple sogar den Entwicklern die Pistole auf die Brust setzt

    • Doch, genau das ist Fanboy-Gehabe… Apple hat innerhalb der EU Vorgaben einzuhalten und wenn Apple sich dran nicht halten möchte, dann sollen sie sich vom EU-Markt zurückziehen. Ich nutze Spotify und Netflix und Epic nicht und ich mag die Hardware von Apple. Aber was jetzt hier ausgefochten wird, und zwar von Apple, dass ist armselig… Und anscheinend war die erste Geldstrafe deutlich zu niedrig bemessen. Apple soll einen Anteil bekommen, aber der muss auch angemessen sein… und nein, was angemessen ist entscheidet eben nicht Apple allein, sonst wären es bei dem Gebaren wohl auch 110 Prozent.

    • Was soll Spotify denn sonst machen?

      Tim Buckelt vor stärkeren (China, EU…) und übergeht die kleineren und schwächeren – da muss man sich als Firma halt einen starken Partner suchen.

      Tim soll aufhören rumzuheulen und sich endlich an geltendes Recht halten und nicht weiterhin seine Quasi-Monopolstellung im Appstore ausnützen.

  • Sorry, ich kann es nicht mehr hören, ständig dieses mimimi,,,!armes Spotify, ja ja ja

    • Über die ersten Versionen von Apple Musik (also der App) gab es kaum positive News. Die App wurde ja auch schon oft umgebaut. Funktionen wurde nachgeliefert. Anscheinend waren einige Nutzer nicht zu frieden. Zum Glück gibt es Alternativen wie Spotify. Ohne diese Alternative hätte sich die Apple Musik App sicher nicht so schnell entwickelt.

      Antworten moderated
  • Und die ersten Apple Fanboys halten hier natürlich zu Apple.

    Und am Ende wird rumgeheult, wenn wichtige Apps nicht mehr für Apple Geräte kommen. Oder meint ihr wirklich, dass die anderen Entwickler sich bei solchen News nicht auch Gedanken machen?

    Nicht ohne Grund unterstützt Netflix bis heute nicht Apples TV App. Nicht ohne Grund fehlen große Player wie Netflix, Spotify oder Google auf der Vision Pro. Usw. Use.

    Apple verscherzt es sich mit immer mehr Firmen und Entwicklern.

    • Dann wechsle doch zu Google. Hier bei Apple heult niemand rum. Warum auch?

      • Auch Apple wird rumheulen, wenn Entwickler kein bock mehr auf Apple haben.

        Denn ohne Apps ist ein iPhone jetzt nicht das attraktivste Smartphone. Denn die Apps haben das iPhone groß gemacht, nicht andersherum wie Apple es darstellt.

      • Mach Wochenende und such dir ein vernünftiges Hobby statt ständig gegen andere Firmen zu bashen.

      • Warum sollte er zu Google gehen? Er kann auch als Kunde der Firma seine Meinung mitteilen. Feedback ist immer gut und wichtig.

      • Das ist doch das gleiche wie „Dir gefällt die Politik in Deutschland nicht? Warum lebst du dann noch hier?“

        Nur weil man Apple Produkte hat heißt es nicht, dass man sie nicht kritisieren darf. Apple ist keine heilige Firma.

    • Spotify ist ja hier wohl nicht zu verteidigen. Die bekommen den Hals nicht wollen und versuchen alles nur um mehr Geld zu verdienen. Weil sie ja so arm sind.

      Das hat nichts mit verscherzen zu tun. Die Firmen sind gierig und wollen nicht mehr Programmieraufwand als notwendig machen. Gerade Netflix zb. Hat Milliarden gewinne auch durch Apple Nutzer bekommen und nur weil sie zu viel Geld rausgeschmissen haben, versuchen sie wie alle anderen an jeder Ecke Geld zu sparen.
      Wenn du also Apple hier so nieder machst, solltest du nicht nur einseitig die Dinge sehen

      • Sowohl Spotify als auch Netflix wert besteht im Content den sie von ihren eigenen Servern Ausspielen. Der AppStore hat an der Wertschöpfung gerade bei diesen Apps eine absolut nebensächliche Rolle.

        Dazu kommt dass Apple mit Apple-Music und AppleTV+ selbst in Konkurrenz zu Spotify und Netflix steht und da keine Apple-Tax zahlen muss.
        Apple nutzt hier seine Marktbeherrschende Stellung aus.

      • Das werden einige Fans nicht checken. Zu blöd weiter zu denken.

      • @christoph. Wie unfassbar überheblich.

    • Gerne erinnere ich mich an Deine sachlich und differenziert verfassten Kommentare. Den Pfad hast Du scheinbar verlassen. Eine enttäuschte Geliebte?

      Stand 2022 lag die Zahl der Entwickler bei knapp 37 Mio. Und hier wird ständig das – um bei der Bezeichnung zu bleiben – Geheule von 4 oder 5 Firmen breitgetreten. Ich kann es langsam nicht mehr hören resp. lesen.

      Gerne beteiligt man sich am Bashing der einen oder anderen Seite, meistens ohne die genauen Hintergründe zu kennen. In den meisten Fällen wohl getriggert dadurch, dass solche Berichte ihre Sicht der Dinge bestätigen.

      Antworten moderated
  • Mein Gott demnächst kommt Putin angeschissen weil der russische Markt nicht mehr unterstützt wird.

    Wenn wirklich von Seiten Apple gegen Gesetze verstoßen wird dann soll darüber ein Richter entscheiden und gut ist. Aber das was hier langsam abgeht erinnert stark an Propaganda um ein Unternehmen zu schädigen. Halt doof wenn das in nem Apple Forum stattfindet, das sonst eigentlich NICHT auf dem Niveau der Zeitung mit den großen Buchstaben agiert und immer recht sachlich bleibt.
    Darüber hinaus: Es ist normal dass die Auslegung von Gesetzen erst durch Rechtsprechung fortgebildet wird. So gesehen ist das ein ganz normaler Sachverhalt und immerhin trifft es mit Spotify nun nicht die ärmsten…

    • Wenn Apple schon mit großen wie Epic oder Spotify so umspringt, will man sich eigentlich gar nicht ausmalen, wie mit kleinen Entwicklern umgegangen wird.

      • Wenn du was bei mir verkaufen möchtest, dann sei so nett und zahlt die Miete. Wenn du damit nicht verstanden bist, dann hau einfach ab.

      • Amazon und eBay hatten früher mal die Regel, dass Händler auf deren Plattform die Produkte nicht teurer verkaufen durften als auf anderen Plattformen (inkl. deren eigenen Webseiten).
        Das wurde verboten. Weil es offensichtlich den Preiswettbewerb zum Nachteil der Kunden behindert. Mein Haus, meine Regeln oder ähnliche Argumentationen, schaden am Ende nur den Verbrauchern.

      • @Muted Army: 1) Miete ist nicht gleich Provision. 2) Mein iPhone gehört mir, nicht Apple.

  • In Europa werden Firmen und Privatpersonen mittlerweile durch Vorschriften und Gesetze gegängelt. Es ist kaum zum Aushalten. Irgendwann werden wir hier einen Innovations- und Investitionswüste ohne Gleichen erleben.
    Das iPhone war auch schon ohne Spotify ein Hit und der AppStore eine Erfindung Apples. Mittlerweile wird Apple aber vorgeschrieben, wie sie ihr Geschäft zu führen haben, was sie anbieten dürfen, was sie daran verdienen wollen und wer noch alles die Hand aufhalten darf. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und gerade Aktienunternehmen sind auf dem maximalen Ertrag aus. Aber was in der EU mittlerweile alles geregelt werden muss, ist abstrus. Dies stellt meine persönliche Meinung dar, die nicht mit eurer Meinung übereinstimmen muss. Diskussion gerne, aber keine persönliche Beleidigungen, wie das heute so gerne online üblich ist…..

    • Was glaubst du, wie erfolgreich der App Store ohne Apps geworden wäre?

      • Was glaubst du wie erfolgreich Supermärkte ohne Ware geworden wären. Trotzdem gibt der Supermarktbesitzer vor was er verkaufen will und welche Regeln es in seinem Markt gibt.

      • Was glaubst du wie erfolgreich Apps ohne AppStore geworden wären.

      • Mal ein wenig Geschichtswissen, was Musik und Apple-Produkte angeht.
        Den iTunes Store gibt es seit 2003, ursprünglich nur für Musik, um den iPod zu befüttern. Spotify wurde erst 2006 gegründet, da war Apple im eigenen Ökosystem schon ziemlich erfolgreich.
        Erst 2008 ging Spotify an den Start, da gab es schon iPod Touch und auch das erste iPhone.

        Man kann also durchaus behaupten, dass Spotify eher von Apple als umgekehrt profitiert hat.

      • Ohja. Vergleich von Äpfel und Birnen? iTunes verkaufte Musik, der andere streamt.

      • @Jensen was ist das denn für ein blödsinniger Vergleich im direkten Kontext. Wenn Apple nicht den App Store hätte, aber Android schon, wäre Apple früher oder später weg gewesen.

        Schallplatten waren auch mal erfolgreicher als iTunes, aber was sagt das jetzt aus?

    • Apple hat den AppStore nicht erfunden. Apple hat das Konzept anderer genommen und es „AppStore“ genannt. Es gab vorher schon diverse Plattformen die mobile Apps für unterschiedliche Systeme angeboten haben. Zum Beispiel „Handango“ im Jahr 2000, „J2ME“ usw. Selbst der „Ovi Store“ von Nokia kam noch vor den AppStore von Apple.
      Und große marktbeherrschende Firmen sind selten innovativ. Innovationen werden vor allem durch Wettbewerb erzeugt und insbesondere diesen behindert Apple.

      Antworten moderated
    • Haben wir das nicht schon? Vor allem DE steigert immer weiter ab was Innovationen und Investition anbelangt. Inzwischen ist Deutschland im Ausland teilweise nur eines von vielen Ländern und nicht mehr das was heraus sticht und jeder kennt.

    • Der App Store eien Erfindung Apples…

      Much wow. So amazing…alter

      Antworten moderated
    • iPhone war schon erfolgreich? Klar, Ideengeber nannte sich übrigens „Cydia“.

    • Weil es eine Erfindung Apples war, war der Cydia AppStore vor den Apple AppStore auf den iPhones…

  • das ist es wieder das hässliche gierige Unternehmen Apple, das verhindern will, das wir weniger zahlen.

  • Spotify soll sich nicht so haben. Teilweise mussten Entwickler mehr als 2 Wochen warten.
    Vor allem jetzt wo es eine komplette Umstrukturierung ist und nicht nur ein normales kleines Update.
    Aber nein, müssen wir gleich zu Mami rennen und sagen der böse Apple ärgert uns.
    Genau wie Eric bzw dessen CEO einfach nur noch ein Witz.
    Und leider hört die EU genau auf solche dann um so mehr….

    Wie wäre es mal wenn du EU dafür sorgt das es hier wieder gute alternativen zu den US Firmen Produkte gibt?
    Aber nein, da werden lieber die US Firmen, die aufgrund des Versagens der EU und seiner Länder/Firmen, eingeschritten sind, nun ständig bestraft.

  • Fühlen sich wohl hier einige Apple Fanatiker angegriffen. Also ob Sie von Apple bezahlt werden und Povision bekommen. Witzig! Scheißegal wer das ist, ohne Verbraucher wären alle nicht da wo sie sind. Da braucht keiner auf dicke Hose machen oder sich was einbilden. Wenn Du gierig bist, wirst Du niemals satt. Gilt für jeden. Seh das neutral. Daher mir egal ob Apple, Spotify oder wer auch immer für sein falsches Verhalten aufm Sack bekommt. Gerechtigkeit siegt. Und Karma schlägt zurück.

  • Und deswegen ist es immer gut sich nicht allzusehr in Apples „goldenen Käfig“ einzunisten. Statt Apple Music nimmt man Spotify, Deezer etc. Statt Apples Cloud nimmt man Google, MS etc. – übrigens warte ich hier schon sehnsüchtig darauf das Apple die Backup Funktion für iPhone, iPad etc. für Drittanbieter Clouds öffnen muss. Genauso wie auch Google bei Android vom Google Zwang weg muss.
    Es ist immer schlecht sich ausschliesslich an einen Anbieter zu binden – heisst er nun Apple, Google oder irgendwie anders.

    Wobei ich schon sagen muss das Apple die letzten Monate sehr am eigenen – über Jahre mühsam aufgebauten – Image kratzt. Apple war für viele Leute schon immer raffgierig…..diese Leute werden die letzten Monate mehr !

    • Sieht man auch hier im forum, der ton hat total umgeschlagen! Endlich! Warte schon länger mit popcorn ;) endlich darf ich anfangen zu essen!

      Antworten moderated
  • Spotify ist der größte Verbrecher gegenüber den Künstlern und stellt sich hier permanent als Opfer dar. Komplett armselig.
    Gebt einfach Ruhe, ihr Abzocker!

    Antworten moderated
  • Spotify ist extrem gierig und beutet seine Künstler schamlos aus mit Vergütung im Cent-Bereich – während der CEO stinkreich ist… 0% Mitleid für ihren „Kampf“ gegen ein anderes grieriges Unternehmen.

  • Zum Glück lebe ich in der Schweiz, denn hier hilt der europäische Mist nicht ;-)

  • Das Ganze funktioniert doch in beide Richtungen. Ohne die vielen App-Entwickler wäre ein iPhone, iPad etc. völlig uninteressant und Apple würde deutlich weniger Gewinne machen. Wollen die Entwickler deshalb eine Provision bei jedem Geräteverkauf?
    Apple sollte froh sein, dass die Entwickler trotz allem noch Bock haben fürs Apple Ecosystem zu entwickeln, sieht ja bei der VisionPro schon anders aus…

  • Wenn einer gierig ist, dann ist er ja wohl nur Apple

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  • Jeder der Apple Kunde ist, sollte sich mal ernsthaft Gedanken machen wie Apple aus deiner eigenen Kunden jahrelang vor Koffer Scheiß oder für dumm verkauft. Alleine das Abo Modell würde es gar nicht geben, wenn Apple das nicht vorgeschlagen hat und warum weil sie einfach nur abzocken wo ist denn da noch die Kundenfreundlichkeit?

    Antworten moderated
  • Ich finde es gut, dass es sowas wie die EU gibt. Alleine das Zubehör von Apple. Jetzt weiß man ja, dass sie sich auch an die richtigen halten müssen und nicht da die Zubehör ändern können wie die wollen

    Antworten moderated
  • Spotify: ZURRECHT! Das Update habt ihr ausschließlich so gestaltet, dass es nicht mal eben durch geht. Damit ihr wieder meckern und heulen könnt, ihr PR-…! Habe euch in der ganzen Familie von den Handys gelöscht. Vorteil, wenn man der Familienadmin ist. Sind nun alle bei Apple Music.

  • 10 Tage sind doch nicht. Was glauben die denn? Also wen das jetzt 1-2 Monate dauern würde, hätte ich ja Verständnis aber 2-3 Wochen sollte man Apple schon Zeit geben können, bis es durch das Prüfverfahren, was eben nicht vollautomatisch verläuft, durch ist. Es ist nirgends vorgeschrieben, dass das nur 48 Stunden dauern darf. Aber Hauptsache mal wieder die Fresse aufgerissen.

  • Naja. Ich finde das Geheule von beiden Seiten lächerlich. Das ist doch jetzt wirklich nur Säbelrasseln.

    Denke nicht, dass irgendeiner von uns beurteilen kann, was hinter diesem Update steckt, und ob es tatsächlich regelkonform ist.

    Aber für Spotify ist es natürlich ein Riesen Grund zum heulen, da das ja wieder Werbung ohne Ende für die ist . die gehen damit durch die Medien hoch Zehn.

    Ich persönlich glaube, da ist keiner besser wie der andere.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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