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Ein Schwarzer Freitag: iPad teurer als erwartet, Spam im AppStore, Nokia klagt, MMS-App gibt Nutzerdaten preis

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  • Deutscher iPad-Einstiegspreis ab 514€: Als Apple heute Mittag die europäischen iPad-Preis bekanntgab, fehlten die Angaben für den Deutschen Markt noch – mittlerweile stehen die Ladenpreise fest. Die mit 16GB kleinste iPad-Variante wird ab dem 28. Mai für 514€ über die Ladentheken gereicht. Der Verkaufspreis des iPads ist in Deutschland damit 15€ teurer als in Italien oder Frankreich. Zwar sind die in Deutschland fälligen Urheberrechtsabgaben für die Differenz zu unseren Europäischen Nachbarn verantwortlich, die Vorfreude dürfte der heftige Preis aber dennoch dämpfen. Die UMTS-Version des 16GB Modells wird Apple für 614€ verkaufen und bewegt sich damit in etwa beim Italien-Preis des vertragsfreien iPhone 3GS.

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  • Nokia verklagt Apple II: Einmal mehr sucht auch der Finnische Handy-Hersteller Nokia die gerichtliche Auseinandersetzung mit Apple. Im „Western District of Wisconsin“ moniert Nokia aktuell fünf Patente, die es durch Apples iPhone 3G verletzt sieht.
    Unter anderem wähnt Nokia die firmeneigenen Innovationen in so unspektakuläre Prozessen wie der „enhanced speech and data transmission“ und der im iPhone verbauten, kleinen Antennen verletzt. Die letzte Auseinandersetzung der beiden Konzerne (wir berichteten) liegt momentan auf Eis.
  • birds300.jpgVergiftete Schlagwortsuche: Am Beispiel des Erfolgsspiels Angry Birds (AppStore-Link) macht Entwickler Marco Arment heute erneut auf das bereits im Februar von uns angesprochene Problem der Abzock-Apps aufmerksam. Billig-Applikationen die mit ähnlichen Icons, gleichen Namen und mitunter auch kopierten Beschreibungstexten populärer Anwendungen versehen sind, entwickeln sich im AppStore zu Plage.
    Entwickler von der zweiten oder dritten Bank des AppStores versuchen so spontane Kaufimpulse auszulösen, bieten in den eigenen Anwendung aber oft nicht mehr als einfache Text-Dateien an. Die AppStore-Suche nach Angry Bird liefert seitenweise „falsche“ Treffer – Apple handelt bislang nicht.
  • Datenschutzbedenken bei Quip: Ebenfalls unerfreulich ist auch die Geschichte um die zwischenzeitlich aus dem AppStore zurückgezogene Anwendung „Quip“. Ähnlich wie iPushIt erlaubte Quip den Austausch von Bildnachrichten zwischen den Käufern der Anwendung. Die versandten Bilder sicherte Quip jedoch auf dem eigenen Server und verteile an die Empfänger der Multimedia-Nachricht nur einen Link. Schlecht gesichert, ließen sich die ungeschützten Fotos mit einem fünfstelligen Code aufrufen – es kam wie es kommen musste: Zahlreiche, eigentlich private Bilder, fanden sich auf Facebook und in Tauschbörsen wieder. Der in Portland ansässige Sender KGW hat die Story zusammengefasst und ein Video zum Thema.Danke an Mirc, Holger und Tristan.
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08. Mai 2010 um 01:55 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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