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Auch in den Pausen

Deutschland: Generelles Handy-Verbot an jeder 6. Schule

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Der Digitalverband Bitkom hat heute die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 500 Lehrern veröffentlicht und stellt fest: „Deutsche Schulen sind Smartphone-freie Zonen“.

Zwar haben wir in Deutschland noch keine französischen Zustände – im Unterricht sind Handys in den meisten Schulen allerdings dennoch verboten.

In jeder sechsten Schule (16 Prozent) gilt zudem ein generelles Handy-Verbot – also auch in den Pausen.

In vielen Fällen ist die Handynutzung je nach Lehrer und Fach unterschiedlich geregelt. In 45 Prozent der Schulen sind Handys bei bestimmten Lehrern verboten, in 43 Prozent in bestimmten Fächern. Lediglich in 4 Prozent der Schulen gibt es überhaupt kein Handyverbot. […] Während nahezu jeder Lehrer privat ein Smartphone nutzt (98 Prozent), spielt das Gerät im Unterrichtsalltag keine Rolle. Neun von zehn Lehrern (90 Prozent) setzen es nie im Unterricht ein, 8 Prozent allenfalls in Ausnahmefällen.

Zahlen, die uns an den Vorstoß der CDU erinnern, die sich im vergangenen April für eine gesetzliche Regelung aussprach, ein deutschlandweites Smartphone-Verbot für Klasse 1 bis 4 einzuführen.

190408 Smartphone Nutzung An Schulen Pg

Dienstag, 16. Apr 2019, 15:29 Uhr — Nicolas
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  • Um ganz ehrlich zu sein, bin ich der Meinung dass Handys an Schulen nichts verloren haben auch nicht in der Pause. Ich finde aber trotzdem dass die Schüler ihr Handy mitnehmen dürfen sollen damit sie wenn Sie zum Beispiel den Bus verpasst haben ihre Eltern informieren können. Aber in den Pausen oder im Unterricht haben die Dinger aus zu sein, und im Schulranzen zu liegen.

    • Zunächst sollte man mal ganz klar abgrenzen, es wird immer vom Handyverbot an Schulen gesprochen. Gemeint sind jedoch Smartphones mit Kamera, WhatsApp, Facebook, Youtoube und Instergram. Genau die Dinge, mit denen 8-jährige noch nicht verantwortungsvoll umgehen können. Es hat schon nen Grund, warum WhatsApp erst ab 12 Jahren, Facebook ab 12 Jahren, Instragram ab 12 und YouTube erst ab 17 Jahren freigegeben ist!

      Vernünftig denkende Eltern sollten ihren Kindern vor 12 Jahren kein eigenes Smartphone zur Verfügung stellen (mal ne halbe Stunde mit Papas Smartphone ein Spiel spielen lassen, beaufsichtigt, ist sicherlich drin). Ein Handy (wie wir es 2005 zum telefonieren und SMS schreiben hatten) langt völlig aus, wenn es ausgeschalten im Schulranzen (als Notfallhandy) mitgeführt wird. Aber selbst das ist nur Bequemlichkeit. Wenn man den Bus einmal im Jahr verpasst, kann man auch inˋs Sekreteriat gehen und dort die Eltern anrufen. Wenn die Kinder immer das „Notfallhandy“ dabei haben und bei der kleinsten Problematik Mama oder Papa anrufen, die dann sofort mit dem SUV angerauscht kommen, werden sie nie lernen selbstständig Probleme lösen zu können. Aber jeder wie er will…

      Also meine Meinung: Smartphone erst ab einem gewissen Alter, ein Notfallhandy (wenn es denn unbedingt sein muss,) frühestens ab Schulbeginn. Und in der Schule sind die Dinger ausgeschalten!

      Und jetzt könnt ihr mich ja zerfleischen….

      • @Clinnt: Ich muss dich da leider enttäuschen. Ich stimme dir zu 100% zu.

      • Also Clint SUV ist mit zu Großkotzig fahren lieber mit meinem Sportwagen vor…
        wenns sein muss…
        Nein im Ernst stimmt schon was du sagst! Halte es genauso

      • ausgeschalTET…..

      • Ich sehe das auch so !
        Problem sind/ist andere Eltern/Kinder die das erlauben/dürfen …
        Somit sind dann Kinder die nicht dürfen echt Außenseiter !
        Bei dem Thema nicht mitreden zu können ist grosser Mist !
        Unsere Kids wollen genau das gleiche wie ihre Freunde …

        Ich hasse dieses Thema ! Es zerstört einiges an normalerweise schönen Tagen :-(

      • @Clinnt: vollkommen korrekte Aussage!

        @DarthChrille : das Problem eskaliert, wenn man zB. 1-Jährige schon brav mit dem Smartphone beschäftigt um sich selbst nicht mit dem Kind auseinandersetzen zu müssen und seine Ruhe am Nachmittag haben will…
        Mehr und Mehr lernt das Kind, dass der Tag einfach nur Langweilig ist, wenn man schon wieder mit den Bauklötzen spielen soll, obwohl es soviele bunte Bilder in dem Zauberding zu bestaunen gibt..
        Man lebt es ihnen schon falsch vor – Kinder heutzutage sehen ihre Eltern ständig am herumdrücken auf diesem kleinen Gerät und sind dann zuerst neugierig, später fastinziert und bald selbst danach süchtig. Ergo: mein Kind sieht mich so wenig als möglich auf meinem Smartphone herumspielen – wenn es sich vermeiden lässt, sieht es mich damit tagelang nicht…

        Gruppenzwang und Ausgrenzungen hat es in den 90ern auch schon gegeben – damals waren die Statussymbole eben Markenjeans und Sneakers bekannter Hersteller – welche sicher heute auch noch als Statussymbole angesehen werden, aber das Kind kompensiert seine „Billig“-Jeans, wenn es mit 9 das neuesete Smartphone hat – da fallen den Mitschülern die billigen Hosen erst gar nicht auf (unter anderem auch deshalb, da sie selbst in der unterrichtsfreien Zone ständig am Bildschirm glotzen sind).

        Lehrt man seinem Kind auch mit den kleinen Dingen im Leben Freude zu haben und am Boden zu bleiben, wird es gewisse Statussymbole zwar haben wollen – wissentlich aber zu gegebener Zeit.

      • >Wenn die Kinder immer das „Notfallhandy“ dabei haben und bei der kleinsten Problematik Mama oder Papa anrufen, die dann sofort mit dem SUV angerauscht kommen, werden sie nie lernen selbstständig Probleme lösen zu können. Aber jeder wie er will…

        Die Logik ist Absurd.
        Wie löst du bitte „kleinste“ Problem wie z.b dein Auto bleibt liegen?

        Kommunikation ist Normal,
        was bei Eltern wie dir mit den Kindern passiert,sieht man an unserer Verbraucherschutzministerin,die nicht mal ihre Telefonvertrag versteht.

        Und wenn man Smartphones wie Speilzueg beahndelt,
        statt ihnen einen Sinvollen Umgang damit zu vermitteln,hat keiner was davon.

        Wie Kaputt die Logik ist Smartphones ind er Schule wie Teufelszeug zu behandlen,
        sieht man beim Thema Indexierung,
        wo Spiele die vor 20 Jahren Mega Brutale schlimme sachen waren,heute plötzlcih kein Thema sind.
        Man muss sich nur Mortal Kombat angucken,was schon bei den Trailern die man sieht Mega Brutal ist,früher sindf die Tausend mal harmloseren sachen auf dem Index gelandet,
        das liegt nur an den Ewig Gestrigen,die Demokratie und Freiheit nicht Verstanden haben.

  • Also ich finde das sollte stärker unterschieden werden in Grund- & Unterstufenschüler und Schüler der Oberstufe. Als 17/18 jähriger habe ich mir auch ungern in meinen Pausen Dinge verbieten lassen, die keinen auch nur im entferntesten was angehen und keinen in der Schule stören oder beeinträchtigen.

    • Störungen oder Beeinträchtigungen sind ja auch nur ein Aspekt hinter der Absicht und dem angesteuerten Ziel. Da das Handy privat bereits intensiv genutzt wird, soll in der Schule die Sozialkompetenz, Methodenkomptenz usw uvm vermittelt werden. Aber das verstehen die Leute idR erst sehr viel später, wenn sie zurückblicken.

      • Das weiß ich Marc aber es ist doch wie immer mit den unterschiedlichen Generationen. Wie oft lese/höre ich Sätze wie:
        – ach die Kinder von heute, sitzen wie Zombies vor den Smartphones. WIR wussten uns damals noch zu helfen und haben draußen gespielt

        Und diesen Satz kannst du für jede Generation neu verwenden, du musst vielleicht das Schlagwort „Smartphone“ durch „Gameboy“ oder Ähnliches tauschen aber es auch unsere Kinder werden ihren Kindern später sagen: wir haben noch draußen gespielt.

        Wenn ich bei mir in der Nachbarschaft (größere 30-Zone) an einem sonnigen Tag wie heute rausgucke, sehe ich noch genauso die 10 jährigen Jungs Messi und Ronaldo nachspielen wie man selbst einst Zidane und Ronaldinho nachgespielt hat und wie noch ältere Generationen Pelé oder Gerd Müller.

        Ich seh da grundlegend kein Problem wenn die Eltern den Kindern einen ordentlichen Umgang beibringen und dafür finde ich Funktionen wie Bildschirmzeit deutlich sinnvoller als komplette Schulverbote.

    • Da über Handies schon ab der 5. Klasse sehr oft Mobbing betrieben wird geht es die Schule eben potentiell immer etwas an. Stichwort „Störung des Schulfriendens“. Außerdem hat die Schule auch den Auftrag die Kinder halbwegs fit zu halten (Wandertage etc.).

      • Ja,die Bösen Zylonen Telefone.
        Absurd,also ob es ohne Technik kein Mobbing geben würde.

        Whats Next?
        Wie schlimm Smartphones sind,sieht man ja an Adolf Hiter,
        der war ja bekanntlich nen Mega Counter Strike zocker,und hat in den Pausen immer auf seinm Smartphone rumgemacht.

        Das Problem ist nie die Technik,sondern die Menschen.
        Man sieht es ja an der Ständigen Hetze gegen Russland,AFD,Trump u.s.w

        Die 5% hürde und damit die Manipulation der z.b Bundestagswahlen,liegt an SPD und Union,nicht an den Russen.

        Auch der Busunfall auf Madeira war mal wieder exemplarisch,schäuble missbraucht den Bundestag für seine Fake Trauerbekundung,wähern er in andern Fällen gegen die AFD hetzt,.wenn diese Trauerbkundungen im Bundestag äussern,was gemäß 5gg ihr absolutes Recht ist.

  • Ist es nicht so dass in jeder deutschen Schule, Unterrichts fremde Gegenstände nur geduldet werden aber eben nicht erlaubt sind?

  • Habe selber die Erfahrung gemacht, dass die Kinder mit dem Umgang allein gelassen werden und man sich dann wundert (oder ärgert), dass es nur als Daddel- oder Chat-Gerät verwendet wird. Produktive Nutzung wird nicht nahegebracht und ich bin immer wieder schockiert, wie wenig die Kinder über ihre Geräte, bzw. Möglichkeiten wissen. Wenn Eltern oder Lehrer ein Smartphone immer nur als Babysitter, Ablenkung oder Ärgernis sehen, wie sollen die Kinder dann den richtigen Umgang mit so einem geilen Werkzeug lernen …

    • Die meisten lernen den Umgang durch über Nachmachen, da die Eltern aber das Ding schon nur zur Ablenkung für sich selber nutzen und selten Produktiv. Wie sollen es die Kids denn dann mit bekommen.

      Ist mit den Computern doch auch so, wenn die Eltern die nur fürs spielen nutzen, werden die Kids kaum damit freiwillig anfangen für Ihre Hausaufgaben das Teil inklusive Internet für die Recherche zu nutzen.

    • Du hast dir scheinbar richtig viel Gedanken gemacht, wie schulischer Alltag als Lehrer/Schüler ausschaut.

  • Nö. Jede Schule macht ihre eigene Hausordnung.

  • Müssen die Schüler auch für Mathe in der Oberstufe noch extra einen Oldschool Taschenrechner kaufen oder darf da das Smartphone verwendet werden?

    • Wird wenig bringen das Smartphone zu nutzen, wenn ein der Abschlussprüfung dann dieses nicht verwendet werden darf sondern ein bestimmter Taschenrechner vorgeschrieben wird.

    • Gernhardt Reinholzen

      Das ergibt jetzt aber wenig Sinn.
      Wenn man Smartphones in mathe erlauben würde, dann könnte man sich bliebige Apps zum Lösen von Aufgaben installieren. Gibt ja Apps und Online rechner, die dir sofort alles ausrechnen. Dann braucht man z.B. für ne Kurvendiskussione bloß noch die Funktion eintippen und hat die komplette lösung… Dann kann man das mit der Schule auch gleich sein lassen…

      • Wenn du meinst, dass jemandem, der Probleme mit einer Kurvendiskussion hat, diese im späteren Leben irgendwann noch mal unterkommt, bist du genauso borniert wie das Kultusministerium.

  • Und wie wäre es, wenn man das den Eltern überlässt und nicht gleich wieder etwas grundsätzlich – am besten durch Gesetz – verbietet?
    Was kommt als nächstes: Verbot-bestimmte-Kinderbücher-mitzunehmen, Taschentuchverbot, Nutella-Brot-Verbot?

  • Viele Lehrer sehnen sich die Zeiten von Faxgeräten und Tageszeitungen wieder herbei.
    Vielleicht sollte man die Geräte mal sinnvoll in den einen oder anderen Unterricht integrieren.
    Meine Kinder haben nie eine erfolgreiche Internetrecherche im Unterricht gelernt bekommen.
    Da müssten sich die Lehrer mal mit den Geräten aus dem Neuland näher befassen.
    Also einfach mal verbieten.

    Auf der anderen Seite sehe ich natürlich die ständige Nutzung der Smartphones, die den Unterricht stören können.

    Es ist hier nicht leicht eine Balance zu finden.

    • Aber genau für sowas hat Apple doch den Modus/die Funktion Bildschirmzeit eingeführt. Es ist nicht die Aufgabe oder eher gesagt das Recht der Lehrer den Schülern die Onlinezeiten zu erlauben oder diese festzulegen sondern die der Eltern. Klar, im Unterricht stören Smartphones bei der Aufmerksamkeit, jedenfalls wenn sie nicht in den Unterricht eingebunden werden. Aber in der Pause sehe ich das vollkommen anders, besonders ab 14+.

    • Warum verbietet man wohl Smartphones an Schulen? Bestimmt nicht, weil es sicher keine Kinder gibt, die unter Toiletten oder in der Umkleide filmen oder fotografieren.

      • Lass mich raten ARPI, du bist auch für den Uploadfilter? Nicht den einzelnen bestrafen der sowas macht (gerne auch mit direktem Schulverweis) sondern alle unter Generalverdacht stellen und lieber ganz verbieten?

      • Erkläre mir bitte, was das eine mit dem anderen zu tun hat! Gibt es bei dir nur schwarz und weiß! Aus bester Erfahrung kann ich sagen, dass Smartphones an Schulen nur dann sinnvoll eingesetzt werden können, wenn es a) ganz klare Regeln gibt, wenn b) die Infrastruktur (offenes W-Lan, das für mehr als 200 Personen gleichzeitig stark genug ist) da ist, wenn c) „bring your own device“ im Kollegium, der Elternschaft und den Schülern wirklich „gelebt“ wird (dazu zählt, dass wirklich jedes Kind ein Smartphone besitzt – warte mal, es soll wirklich Eltern geben, die dafür kein Geld haben oder ersteres nicht möchten), wenn d) die Lehrer bezüglich des Falles eines Verlustes/einer Beschädigung nicht in Regress genommen werden. Glaub mir, wenn plötzlich mal jemand auf die Schultasche tritt und das teure Smartphone dabei kaputt geht (bei mehr als 30!Schülern in einer Klasse kommt das durchaus vor), stehen manche Eltern gerne schnell in der Klasse. Ich könnte noch mehrere Gründe nennen.
        Ich bin medial sehr gut aufgestellt und bin für einen didaktisierten Umgang mit Medien und Internet, so einfach wie sich das einige Personen vorstellen ist es nur leider nicht.

  • Ein Verbot kann nur mit entsprechender Kontrolle durchgesetzt werden. Meine Aufgabe als Lehrer am Gymnasium ist es nicht, laufend zu schauen, ob die Schüler grad ein Handy nutzen oder nicht. Im Unterricht muss es weggepackt sein, ansonsten dürfen es die Eltern abholen. Was in den Pausen oder Freistunden passiert, lässt sich nicht kontrollieren.
    Meiner Meinung nach sollte man eher den Schülern lehren, wie man diese Geräte zum besseren Lernen nutzen kann.

  • Ich finde während des Unterrichts, hat ein Handy bzw. smartphone absolute NICHTS verloren! In der heutigen Zeit sollte es aber erlaubt sein, dass das Smartphone mitgenommen werden darf. Sei es wegen verpassten Bus, nen Notfall oder ähnlichem. Wieviel fremde teilweise herum fahren und Kinder ansprechen ist momentan einfach enorm, die Kinder sollten so die möglichkeit haben, jemanden zum Abholen zu kontaktieren, damit genau sowas nicht mehr passieren kann.

  • Also in der Grundschule sollte jedes Handy oder Smartphone verboten werden.
    Ab der 5. klasse sollte das die jeweilige Schule regeln.
    Unser Kind (6. Klasse) hat in seinem Gerät ein Tageslimit und eine Sperre während der Unterrichtszeit.
    Das Handy verbieten wenn andere ihres mitbringen dürfen würde zur Ausgrenzung des Schülers und zu endlosen und nicht zielführende Debatten zu Hause führen.

  • Ich sehe das ein wenig differenzierter. Als Lehrer an einem Berufskolleg (also sind alle Schüler mindestens 16), würde ein Versuch, das Handy-Verbot tatsächlich durchzusetzen, den Unterricht sehr viel mehr stören, als das Dulden einer gemäßigten Handynutzung im Unterricht.

    Natürlich darf bei mir keiner mit dem Handy spielen, telefonieren oder gar Videos schauen. Wenn jedoch ein Schüler kurz auf sein Handy schaut und eventuell eine Nachricht beantwortet, dann sage ich nichts. Ansonsten verbringe ich jede Stunde 20 Minuten damit, Handys einzusammeln oder die dumme Diskussion über deren Nutzung zu führen.

    Und ich selber habe mein Handy auch offen auf dem Pult liegen und schaue drauf, wenn eine Benachrichtigung kommt. Durch diese persönliche, inoffizielle Vereinbarung mit den Schülern, dass mäßige, nicht-störende Handynutzung im Unterricht okay ist, entsteht eine produktive Arbeitsatmosphäre, die allen Beteiligten mehr bringt, als der ständige Kleinkrieg um das Handy.

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