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Der Alltag eines iPhone-Nutzers: iPhone-Live nach wie vor im Netz

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20 Kommentare 20

Als wir im August des vergangenen Jahres über das Datenschutz-Projekt „iPhone-Live“ berichteten und den Initiator und kreativen Kopf der Performance, Johannes Osterhoff, anschließend zum Interview baten, stießen wir auf geteilte Reaktionen aus der Community. Sieben Monate später ist iPhone-Live nach wie vor im Netz.

Ein Twitter-Account informiert über neue Bilder, das Online-Archiv sammelt die Bildschirmfoto und listet alle Schnappschüsse Chronologisch.

Osterhoff will die seit etwas mehr als einem halben Jahr in Echtzeit dokumentierte iPhone-Nutzung, noch bis zum 29. Juni 2013 fortführen und das Projekt dann wie geplant zum Geburtstag des 1. iPhones einstellen. Der Kultur-Sender ARTE berichtete über die Hintergründe der Performance.


(Direkt-Link)

Sein Gerät erstellt bei jeder Benutzung neue Bildschirmfotos und lädt diese unter dem Motto „My data… is all yours! Introducing an iPhone with public-access“ automatisiert ins Netz.

Mittwoch, 06. Mrz 2013, 11:25 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
    • Das Problem ist nicht, dass er seine Daten öffentlich macht, sondern dass auch die Daten derer öffentlich werden, mit denen er kommuniziert, mit Sicherheit ohne die Zustimmung dieser Leute. Im Beitrag war zum Beispiel eine Handy-Nr. zu sehen.

  • Na wenn dazu mal kein JB nötig war ;)

  • Trotzdem kann so eine Datenerhebung niemals repräsentativ sein. Schließlich weiß jeder iPhoneuser, der daran Teil nimmt, dass er beobachtet wird. Ich frage mich, wer freiwillig so blöd ist und seine Privatsphäre völlig aufgibt. Der Inhalt eines Smartphones sagt nämlich vieles (nicht alles) über die Persönlichkeit des Besitzers aus.

  • Nicht nachvollziehbar
  • Jedesmal sieht man im Restaurant irgendeinen Trottel, der sein Essen fotografiert… Muss das denn sein?

    • Die glauben halt es interessiert jemanden.

      Arm, nicht wahr?

      • Leben und leben lassen. Sollten viele Kommentatoren hier im Kopf haben, bevor sie was posten. Falls ihr das Sprichwort nicht kennt, sprecht mal euren unfähigen Deutschlehrer drauf an.

      • Tja. Das mag sein. Und zu deiner Info; dieses Sprichwort kenne ich. Dazu brauch ich keinen Deutschlehrer.

        Aber wenn viele Kommentatoren ihre freie Meinung nicht äußern dürften, wäre das kommentieren hier mehr als überflüssig.

        Und ich persönlich finde solche Menschen eben mehr als arm… Wenn du dMit nicht klar kommst, ist das dein Problem, nicht meines.

      • Ich glaube nicht, dass du es tolerieren würdest, wenn jemand am Nachbartisch sein Essen mit LED Blitz UND Ton dokumentiert. In einem Rastaurant gehört sich so etwas einfach nicht.

      • Woher willst du das bitte wissen? Kennst du mich?

        Ganz ehrlich?! Soll dieser „jemand“ es doch machen. Solange er nicht MEIN Essen fotografiert.

        Wenn er meint sein Essen interessiert jemanden :-D

  • Was ist bitte ‚Arm‘ daran, sein eigenes schönes Essen zu photographieren ? Nicht jeder postet es dann sofort auf Facebook oder Twitter.. Und selbst wenn, sind Sie eher ‚Arm‘ dran, wenn Sie sich über sowas echauffieren!

  • Wenn Sie die Meinung anderer nicht akzeptieren können, ist das IHR Problem, nicht meines!

    Kleiner Tipp am Rande: Wer lesen kann ist im Vorteil !!!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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