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Apple auf den Barrikaden

Bundesgesetz: Arizona plant App-Verkauf ohne Umsatzbeteiligung

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Die Gesetzesinitiative trägt das unscheinbare Kürzel HB2005, birgt allerdings viel Sprengstoff was den Verkauf von mobilen Applikationen in den Vereinigten Staaten angeht.

Das von der republikanischen Abgeordneten Regina Cobb in Arizona auf den Weg gebrachte Vorhaben will die verpflichtende Umsatzbeteiligung im App Store abschaffen und durchsetzen, dass Entwickler ihre Anwendungen auch über eigene Bezahlsysteme verkaufen und hier etwa auch Kreditkarten akzeptieren könnten.

Das Bundesgesetz, über das noch im Laufe der Woche abgestimmt werden könnte, würde im App Store aktive Entwickler dann vom Zwang freisprechen, für angeboten In-App-Käufe auf Apples Bezahlsystem setzen zu müssen.

Cobb Arizona

Die Abgeordnete Regina Cobbmit Mann und Pferd

Ob die Initiative Allerdings in geltendes Recht umgesetzt werden kann, ist unklar – ein ähnliches Vorhaben scheiterte erst im vergangenen Monat in North Dakota. Seitdem sind Apple und Google auf der Hut und sollen nun auch in Arizona alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, den Alleingang des Bundesstaates zu verhindern.

Apple und Google gehen auf die Barrikaden

Nach Angaben Cobbs hätten die Unternehmen „probably almost every lobbyist in town“ in die Spur geschickt, um Stimmung gegen den Vorschlag zu machen und die Umsetzung von HB2005 zu verhindern.

Auf der anderen Seite haben Epic, Spotify, Tile und die restlichen Mitglieder der so genannten Coalition for App Fairness ihr Gewicht in die legislative Waagschale geworfen und unterstützen den Vorstoß der Republikanerin ausdrücklich.

Apple selbst hat noch keine öffentliche Position zu der Gesetzesinitiative bezogen, Chief Compliance Officer Kyle Andeer verglich das Vorhaben im Rahmen einer Anhörung in der vergangenen Woche jedoch mit einem „staatlichen Aufforderung an Apple, den App Store zu verschenken“.

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03. Mrz 2021 um 09:41 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Ein Foto wie aus einer schlechten Serie…

  • Halte ich auf jedfall für Falsch, ob 30% gerecht sind lässt sich drüber streiten.
    Aber das ist ja fast so als würde man einen Supermarkt betreiben, aber man darf kein Gewinn mehr mit der Ware machen :D

    • Das Ergebnis wäre doch das man einfach sagt okay das darfst du gerne lieber Entwickler, aber dann guck wie die App auf die Telefone bekommst, der Store ist für dich verschlossen. Gäbe dann vermutlich die nächste Klagewelle und am Ende würde dann vermutlich ein alternativer Store stehen.

      • Und warum sollte der neue Store das aus Nächstenliebe anbieten? Was ist das denn bitte für eine Einstellung, dass die Entwickler vollkommen gratis eine Plattform gestellt bekommen sollen? Was für ein Schwachsinn.

      • @DR. Cox: Das Ende vom Lied wäre wahscheinlich jeder große Entwickler hat seinen eigenen Store wie die aktuellen Launcher am PC und die kleinen nehmen dann den AppleStore oder einen alternativen Store wie z.B. Steam …

    • Genau so sehe ich das auch.

      Am Ende wird sich dann nichts ändern, außer dass sie zwar ihr eigenes Zahlungsmittel haben, auf der anderen Seite aber pro Monat Geld an Apple zahlen müssen um im App Store gelistet zu werden.

    • Der Vergleich hinkt. Es ist eher so, dass Apple kontrolliert, dass es in der Stadt nur den Apple-Supermarkt gibt und keine anderen Läden. Die Einwohner können also nur dort kaufen. Händler die an die Einwohner verkaufen wollen müssen also zwangsläufig diesen Markt verwenden und Apple diktiert die Gebühren. Es gibt keinen Wettbewerb.

      Schlimmer noch: Apple verkauft in dem Laden auch selbst Waren und bezahlt sich dabei selbst natürlich keine Gebühren. Die eigenen Waren werden also günstiger angeboten als von Dritt-Hänglern (z.B. Apple Music vs. Spotify).

      Fair wäre es, wenn Apple einfach auch andere Läden in der Stadt zulässt und sich die Händler dann aussuchen können wo sie verkaufen. Wenn der Apple-Supermarkt wirklich soooooooo toll ist wie Apple sagt, werden die Händler ja dortbleiben.

    • Als Antwort kommt dann ein Entwicklerzertifikat welcher kostenpflichtig sein wird um die Installation auf den Endgeräten zu ermöglichen.

      • Das Zertifikat wird dann regelmässig erneuert, und die Preishöhe richtet sich an den Verkäufen oder Downloads aus.
        Wäre ja fair, weil Verursacherprinzip – jaichweiss,Autovergleichehinkenimmeretwas;)

      • Das macht doch Epic doch glaub auch mit seinen Unreal Engine. Da orientiert sich doch der Preis auch an der größe des Projekts oder?

    • Der Vergleich hinkt mehr als Captain Ahab.
      Apple stellt die Apps nicht her und der Programmierer hat nicht die Möglichkeit auf einem anderen Wege auf das iPhone zu kommen.

      Es ist kein Wettbewerb möglich. Wenn das der Fall wäre, würde Apple garantiert mit weniger auskommen können.

  • Bin ich absolut dagegen.
    Sowohl als Apple und Google stellen ihre Kapazitäten zur Verfügung und stellt einen Art Marktplatz dar.
    Die Höhe der Abgabe ist eine andere Sache.

    15% würden wohl auch reichen…

    • PayPal stellt seine Kapazitäten und eine Plattform zur Verfügung. Dafür werden 1,9% verlangt. Gleiches gilt für eigentlich alle Zahlungsdienstleister.

      OK, Apple und Google stellen dazu quasi auch noch ein Download-Portal zur Verfügung aber als Apps noch Shareware hießen, kosteten die Portale bei CHIP und Co genau nix.

      Bei 3, 4 oder 5% würde vermutlich niemand etwas sagen. Aber selbst 15% sind völlig übertrieben.

      Wenn Apple damit seine Kosten decken muss, könnte Sie ja einfach erlauben, dass auch andere Stores auf iOS Geräten genutzt werden können. Dann gäbe es einen Wettbewerb und die Entwickler könnten selbst entscheiden ob die Qualität und einzigartige Leistungen des App Stores wirklich 15% wert sind, oder ob sie lieber andere Verkaufskanäle bevorzugen.

      Apple verteidigt hier eine goldene Ganz. Logisch, dass Apple sein Monopol nicht aufgeben will. Das ist nachvollziehbar aber deswegen noch lange nicht richtig.

      • Was stellt den Paypal hier dauerhaft bereit?

        Sie verarbeiten eine Zahlung, das einzige was sie vielleicht machen ist den Käuferschutz, dass heisst sie gehen in Vorkasse und das lassen sie sich auch schön versilbern.

      • Die Preise von Apple und Google sind gerechtfertigt. Es wird ein komplettes Ökosystem (Server, CDN, Entwicklungsumgebung, Bezahlsystem etc.) zur Verfügung gestellt. Das alles kostet Geld – viel Geld.

      • Apple und Google stellen gar nichts bereit. Etwas „bereitstellen“ impliziert doch, dass man es nutzen KANN. Der App Store wird sowohl den Nutzern als auch den Entwicklern auf diktiert. Es gibt keine andere Möglichkeit.

        Apple kann den Store weiter betreiben und dort 90% Gebühren verlangen. Wenn die Leistung wirklich so toll und die Vorteile für die Entwickler wirklich so groß sind, werden die Entwickler auch diese Gebühr zahlen.

        Es wird lediglich verlangt, dass man auch andere Möglichkeiten nutzen kann. Wer seien Apps direkt zum Download anbiete und einen anderen Zahlungsdienst verwendet, der Verursacht für Appel genau 0 Kosten.

      • Natürlich kannst du es nutzen oder eben auch nicht.

        Erstens stehst du im Laden und überlegst welches Telefon du kaufst. Du kannst sogar schon hier entscheiden.

        Und zweitens, kannst du das Telefon sogar ohne Apps benutzen. Zum telefonieren, zum Surfen etc. Ist der Wahnsinn. Das es vielleicht Apps gibt die das leben produktiver machen mag ja sein. Aber jeder kann sich selbst dazu entscheiden etwas zu kaufen oder eben nicht. Für den Kunden wird eh nix billiger. Und wenn man ehrlich ist interessiert den Apple Kunden auch nicht ob es jetzt 2€ kostet oder 1,5€

        Im übrigen sehe ich schon im Falle eines Defekt des Gerätes Apple im Store sagen: „oh sie haben Store XY drauf“ na dann ist das mit Garantie eh hin.

      • Mache ein Jailbreak, dann ist alles kostenlos und du hast unbegrenzte Freiheit. Dann lebe aber auch mit den Konsequenzen. Zum Beispiel auch, dass die Kunden die bezahlte Sicherheit mehr lieben als deine App und die Hacker dein Jailbreak mehr lieben als deine Sicherheit.

  • Das wird spannend… dann darf Wallmarkt auch nichts für den Verkauf von Ware nehmen… da die vorgehaltene Infrastruktur kein Geld kostet… und die Mitarbeiter auch kein Geld kosten… und die Sicherstellung, dass alles Funktioniert ist auch kostenlos… (Sarkasmus aus).

  • Wenn das so kommt, dann wird Apple Gebühren zur Vermarktung im AppStore nehmen! Das Betreiben eines AppStores/Online Warenhaus kostet nun mal Kohle!
    Außerdem kann Apple dann hingehen, und die bisherigen kostenlosen Entwicklertools kostenpflichtig machen! Bin mal gespannt…….

    • Was ist an den Entwicklertools kostenlos? Man braucht ja für iOS-Apps zumindest einen kostenpflichtigen Entwickler-Account, um diese sinnbringend einsetzen zu können.

      Ich möchte nicht wissen, wieviele Millionen Apple alleine jährlich durch die ganzen Developer-Accounts kassiert.

      • Dennoch sind die Tools an sich kostenlos. Den kostenpflichtigen Developer Account brauchst du ja nur zum veröffentlichen.

      • Mitnichten sind die Tools kostenlos. Sie sind bei Apple in der Hardware eingepreist.

  • Dann wird eben für Bürger in Arizona der App-Store nicht mehr verfügbar sein.

    • hoffentlich passiert das so. Erst dann merken die, dass es wohl doch nicht so gut war.
      Man kann ja schliesslich auch kein Geschäft einfach sagen, was sie als Mage nehmen dürfen.

    • Ich habe das so verstanden, das die Entwickler halt ihre App’s dann separat anbieten, also außerhalb des App Stores zur Verfügung stellen müssten, mit eigener Abrechnung. Wird dann nur schwierig, ob Apple es dann auf den Devices zulässt.

  • Wenn die ganzen App Hersteller nicht verstehen, dass ohne die Plattform eines Google Playstores oder Apple AppStores keine ihrer Apps auf Handys kommen würden, dann frage ich mich ob man dort nachdenkt oder nicht. Klar ist doch das ich als Hersteller eines Handys und als Herausgeber einer Plattform bei der andere ihre Sachen verkaufen dürfen auch eine Gebühr als Beteiligung verlange, denn wer stellt denn die Plattform der Rechnerfarmen wo die ganzen Daten liegen und wer bezahlt erstmal in Vorkasse dafür? Klar der Hersteller der Handys und der Plattform und nicht der App Hersteller. Ebay verlangt auch bei jeder Auktion einen Prozentsatz des Umsatzes als Provision, soll das dann EBay auch nicht mehr dürfen?

    • Ich befürchte dass das ganze für die kleinen Entwickler ein gewaltiger Schuss in den Ofen wird.
      Derzeit kann man es sich noch gut leisten eine App im Store unterzubringen. Aber wenn die Gebühren höher werden…. ich weiß nicht :-(

    • Auf Android kannst du zB den AppStore von Amazon oder andere Alternative AppStore installieren….

  • Es wird wohl dazu führen dass Entwickler dann eine Gebühr für die Aufnahme der App in den Stores zahlen müssen.
    Wenn man diese Gebühr nicht anhand der verkauften Stückzahlen ausrichten kann wird es für die kleinen Entwickler schlecht aussehen….

  • Yeah. Es ist alles so einfach und hier sind die Profis. Wozu dann noch Gesetze??

  • Ob das Pferd auch im AppStore „Zuviel“ bezahlt?

  • Bildunterschrift: „…mit Mann und Pferd“ :-)))

  • Also Firmen aus Arizona dürfen keine Apps mehr im AppStore veröffentlichen; )

  • Wozu hier die ganze Aufregung? Das bisherige Geschäftsmodell von Apple und Google in Bezug auf Betriebssystem/ Entwicklertools/AppStore hat schlichtweg ausgedient. Der Bogen wurde überspannt.
    Zukünftig werden Entwicklertools Geld kosten und es wird mehrere App-Stores geben.
    Da werden Entwickler/Sekunden unterschiedlich viel bezahlen und es wird auch bei der Qualitätssicherung Wettbewerb geben.
    Alles kein Thema

  • Beiß niemals in die Hand die dich füttert. Nicht das Apple die Apps auf einmal selber entwickelt und dann für lau im Store stellt. Apple Music for free = Spotify by by. Im Zweifel haben Apple und Google den längeren Atem.

  • Ich will ja nicht pessimistisch daher kommen. Aber wenn das Gesetz so verabschiedet wird dann wird wohl Apple anders versuchen Geld zu schöpfen.
    Ich persönlich halte mich, auch wenn es geändert wird, nur an Applikationen die ich im AppStore laden kann inklusive eventueller inAppKäufe.
    Es wird mit Sicherheit für den Kunden nicht billiger.

  • Der Entwurf des Digital Markets Act vom 15.12.2020 sieht in seinen Art. 5 und 6 (vermutlich ab 2022) Ähnliches für die EU vor. Am Ende wird man sich wohl auf einen Kompromiss einigen. Die Zeiten, in denen Apple unkontrolliert regeln und verlangen konnte, was es wollte, gehen aber definitiv auf beiden Seiten des Atlantik zu Ende.

  • In dem Gesetz geht es darum das sich Bauer Franz mit seinem Gemüsestand in den Supermarkt stellen darf mit einer eigenen Kasse. Und wer das gutheißt der hat nicht mehr alle Latten am Zaun.

  • Ich verstehe diesen Unsinn einfach nicht.
    Bist du mit den Konditionen nicht einverstanden, dann entwickel halt nicht für Apple. Keiner Zwingt irgendjemanden eine App für Apple Geräte zu entwickeln.
    Apple Store, Apple Regeln. Ganz einfach

  • Zumal es ja auch noch Schrillionen von kostenlosen Apps in den AppStores gibt, bei denen Apple und Google genau gar nichts verdienen. Dafür müssen die, die was mit den Apps direkt verdienen wollen, einen Obulus leisten. Alle könnten Ihre Apps kostenlos einstellen und für Abos außerhalb auf ihrer eigenen Plattform kassieren. Scheint nicht soooo lukrativ zu sein, sonst würden es ja mehr Anbieter machen.

  • Spotify in eine Koalition mit dem Begriff Fairness im Namen?
    Im Kampf um faire Vergütungen?
    Ich glaube jeder Musiker liegt vor lachen gerade auf dem Boden.

  • Was von den Republikanern kommt ist doch nur noch Mist…hat man an diesem seltsamen verwirrten Präsidenten gesehen der da bis vor kurzem aktiv war…;-)

  • Also, das hat was mit Preiskalkulation zu tun. Der Entwickler muss die Gebühren im Verkaufspreis berücksichtigen. Wie bei der Umsatzsteuer auch. Letztendlich zahlt der Endverbraucher die Gebühren von Apple. Was soll also der Unsinn mit solch einer Vorschrift?

  • Da haben etliche das Prinzip des App-Stores nicht verstanden und nur vom Gewinn-Interesse des Entwicklers gedacht.
    Anders herum wird ein Schuh daraus. Der Kunde kauft ein Telefon, auf dem der Hersteller die Sicherheit des Systems und der Apps überwacht, auch dass die App ihn nicht abhört. Das soll der Entwickler auch bezahlen, denn er profitiert von der Beliebtheit des Systems. Da kostenlos auch kostenlos heißt, hat Apple ein Interesse, keine Umgehung zuzulassen, sonst machen Typen wie Epic die App kostenlos, Apple prüft für lau und Epic macht das große Geschäft.
    Wer das nicht will, muss ein Jailbreak machen und eben den Rest in Kauf nehmen.
    Es ist Apples System, da kann Apple machen, was es will. Für dieses System nehme ich das gerne in Kauf. Wenn das nicht so funktioniert, haben wir morgen Android. Man kann nicht beides haben: Apple-Sicherheit und Android-Chaos.
    Sicher kann man über Modelle streiten: 15 oder 30% oder Einmal-Gebühren.

    • Also ist Gatekeeper unter MacOS Müll.
      Dort bekomme ich schließlich einen offiziellen Store und die Möglichkeit externe Apps zu installieren.
      Aber anscheinend wird einem iOS Nutzer nicht zugetraut, dass er sich über die Software die er installiert auch informiert.

  • Mehrere AppStores heißt aber auch, dass der ganze Schrott der durch Appels Prüfengsraster fällt, wo anders auftaucht. Die ganzen Pisher und andere dunkle Gestalten reiben sich schon die Hände.

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