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Apples mobiler Anzeigendienst scheitert: 70% für iAD-Werbeschaltungen

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Über das Wochenende hat Apple den am iAD-Programm teilnehmenden Entwicklern eine Erhöhung der Auszahlungsbeträge für In-App Bannerwerbung zugesagt. 70 Cent vom Dollar sollen zukünftig an all jene App-Entwickler gehen, die iAd-Banner in ihren Apps anzeigen. Die plötzliche Erhöhung der Werbekostenvergütung könnte zwei mögliche Ursachen haben:

  • Das Vergütungsplus von 60% auf 70% soll Entwicklern einen zusätzlichen Anreiz geben Apples Anzeigen und nicht die der Google-Tochter Admob einzublenden.
  • Die Banner verkaufen sich so schlecht, dass der Vergütungsanstieg den Umsatz-Rückgang der Banner auffangen soll.

Fakt ist. Applikationen die Anzeigenflächen für Apples Werbeformat bereitstellen zeigen öfter leere Platzhalter als gebuchte Banner-Anzeigen an. Die Folge: Immer weniger Entwickler lassen sich überhaupt davon überzeugen, ihre Anwendungen mit ausreichend Platz für Apples iAd-Anzeigen zu versehen. Weniger Apps, kleinere Reichweite. Die restliche Gleichung lässt sich an fünf Fingern abzählen. Um Apple – mit viel TamTam gestarteten – Anzeigendienst steht es nicht gut.

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02. Apr 2012 um 10:02 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Durch die vielen schwarzen Schaafe bei Banner+Abzocker beachte ich die Werbung grundsätzlich nicht.

  • Hab mich schon oft gefragt wo die anzeigen hin sind. Ich sehe nur sehr selten mal iAd

  • iAds ist ja an und für sich ein richtig innovatives system. Ich war von den gebotenen Möglichkeiten bei der Präsentation sehr angetan.
    Wenn man aber solche Summen und Anzeigevolumen von seinen Partnern verlangt, und gleichzeitig den Entwicklern nur so wenig zahlen möchte, muss man sich nicht wundern wenn es nicht läuft!

  • Ich habe noch nie ein leeres iAd-Feld gesehen. Ich sehe recht häufig iAds.

  • Im Gegensatz zu anderer blinkender Werbung sind iAds angenehm.

  • Ganz klar die Abzocker die es schaffen Kinder zu verleitten in eine Abo Falle zu treten haben die Werbung getötet. Ich drücke keine einzige…

    • Dich zwingt ja auch keiner irgendwo drauf zu drücken!

      Ferner glaube ich eben nicht dass Du bei iAds (im Gegensatz zu AdMob) irgend welche „Klingelton-Abbo-Fallen-Werbung“ finden wirst. Dafür ist es zu exklusiv. Eben eher für namhafte Firmen die es sich leisten können über iAds zu werben.

  • Werbung ist ja grundsätzlich nicht böse und hat auch einen gewissen Informationswert. Ferner bietet sie Usern die Möglichkeit, unbekannte Apps zuerst einmal in einer werbefinanzierten Liteversion anzutesten und bei Gefallen bzw, intensiveren Nutzung dann doch die werbefreie Vollversion zu kaufen. Das ist durchaus fair, verhindert Fehlkäufe und bringt den Entwicklern auch bei vielen Lite-Nutzern noch einen kleinen Verdienst.
    Wenn man aber nicht sicher sein kann, ob hinter dem Banner wirklich nur Werbung oder doch irgendeine nicht so leicht erkennbare Abzocke steckt, lassen die Verbraucher doch tunlichst die Finger davon. Ich habe nichts gegen Werbung in kostenlosen Apps wenn sie nicht allzu aufdringlich ist, aber mein Finger macht wegen genau dieser Unsicherheit einen großen Bogen um die Banner (selbst wenn sie mich eigentlich interessieren würden). Hier muss Apple den Hebel ansetzen und die Werbung sicher machen, denn: Keine Klicks, kein Erfolg, keine Buchung.

  • Werbung nein Danke

    Werbung in einer App empfinde ich als eher störend. Meistens entferne ich die Werbung sofort durch In-App-Kauf oder suche mir eine App ohne Werbung. Werbung ist bei der Android-Plattform besser aufgehoben, da dort eher Sparfüchse unterwegs sind, denen die lästigen Fremdkörper weniger stören.

  • In App’s hat Werbung in der dargebotenen Form der iADs grundsätzlich keine Berechtigung. Weder vom einen noch vom Anderen. Das ist einfach nur eine, in jeder Hinsicht, hässliche Verunzierung auf dem Screen. Je eher Apple das einsieht, umso besser! Wenn sich Bannerwerbung nicht zu einem vertretbarem Preis deaktivieren lässt, fliegt die App bei mir gnadenlos raus. Zum Glück lassen sich versierte Entwickler erst gar nicht erst auf diesen Schmarren ein.

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