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Missbrauch von Marktmacht prüfen

Apple Pay: Sparkasse und FDP fordern Freigabe für alle

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Ein spannender Tag für die hiesige iPhone-Community, in dessen Verlauf ohne Frage der Bezahldienst Apple Pay im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand – und ehe wir uns in den bereits angebrochenen Mittwochabend verabschieden, gibt es zu Apple Pay noch zwei Nachträge zu notieren.

Sparkasse 1000

Der erste Betrifft die Sparkasse. Diese haben wir in unserer Übersicht der 14 Bank-Stellungnahmen anfangs mit einem, um wenigen Stunden veralteten Tweet zitiert, diesen inzwischen aber gegen die aktuelle Sprachregelung der Berliner Sparkasse ausgetauscht.

Hier notiert das Kreditinstitut:

Sparkassen bieten ihren Kunden für das mobile Bezahlen ein System an, das sowohl für Android-Geräte, als auch iPhones offen ist. Es liegt an Apple, die entsprechende NFC-Schnittstelle freizugeben, damit alle Kunden diesen technischen Marktstandard in gleicher Weise nutzen können.

Eine Botschaft, die darüber hinaus auch auf dem Facebook-Konto der Bank unterstrichen wird. Ohnehin schießt das Kreditinstitut gerade aus allen Rohren. Der letzte offizielle Tweet der Sparkasse macht Werbung für die erst kürzlich gestartete Insellösung; diese dürfte die ablehnende Haltung gegenüber Apple Pay auch begründen.

Die Sparkasse will ihre App #MobilesBezahlen etablieren und bei Apple wohl erst mitmachen, wenn die eigene Mobile Payment-App mit dem NFC-Modul des iPhones funktioniert.

FDP will „Missbrauch von Marktmacht prüfen“

Eine Forderung, die so ähnlich auch von der Europa-Politikerin Nadja Hirsch (Vorsitzende der FDP im Europaparlament) geäußert wird. Im Tagesspiegel von morgen erklärt Hirsch nicht nur, dass sie nun in Erfahrung bringen will, ob die EU-Kommission einen möglichen Missbrauch von Apples Marktmacht prüfen muss, sondern fordert ebenfalls: „Apple muss die [NFC] Schnittstelle auch für andere Anbieter freigeben“.

Hirsch 1400

Nadja Hirsch beim PulseofEurope in Forchheim

Eine aufziehende Debatte, die vor uns schon unsere Schweizer Nachbarn beschäftigt hat – hier jedoch, ohne nennenswerte Konsequenzen nach sich zu ziehen.

Zum Nachlesen:

Mittwoch, 01. Aug 2018, 20:06 Uhr — Nicolas
173 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Verwende seit Monaten boon. und bin mehr als zufrieden. Man wird komisch angeguckt, wenn man mit der Apple watching bezahlt =) #Neuland

    • Kein Wunder, bei so mickrigen Summen noch nicht mal das nötige Kleingeld besitzen.

      • Oder genervt ist von Kleingeld im Geldbeutel weil dieses diesen nur unnötig dick und unhandlich macht. Und immer dieses ewige rumgekrame im Münzfach um zu prüfen ob man nicht doch noch 3cent passend hat…

      • Gerade darum geht’s ja. Dieses olle schwere Klimpergeld nervt nur noch.

      • Kleingeld nervt viele Menschen, ich kann es nicht leiden. Prinzipiell würde ich meinen Bargeldbedarf gerne auf Scheine minimieren, und das nur für den Bäcker. Wieso immer alles verteufelt werden muss…

      • Wie unnötig dein Kommentar doch ist…

      • Dann fangen wir doch wieder an zu tauschen, so kommt man schneller an mehr Wert.

      • Passiert halt ab und zu das man sein letzten Kleingeld beim Bäcker liegen lies, aber in Drogerie noch ein Wasser kaufen möchte. Wenn kein Kleingeld vorhanden warum nicht mit Karte zahlen?

  • Da hat die Sparkasse wohl ordentlich Lobby-Arbeit betrieben, weil sie keine Gebühren an Apple abgeben möchten.
    Außerdem können sie mit Apple Pay durch die Anonymisierung die Daten der Kunden nicht mehr verarbeiten und verkaufen…

    • Ich find Apple Pay ja auch toll und nutze es schon boon sei dank seit über 18 Monaten.

      Aber das mit der Anonymität würde ich nicht überbewerten. Das einzige was anonymisiert wird ist die eigentliche Kartennummer. Stattdessen wird ein Token zum Zahlungsdienstleister übertragen. Das Token ist aber (pro virtueller Karte) nach wie vor eindeutig und eignet sich ebenso zum Tracking. An den Händler wird auch ohne Tokenisierung (im Falle von Kreditkarten) eine anonymisierte PAN weitergegeben. Deren Quelle ist künftig eben das Token statt der Kartennummer. An den Möglichkeiten des Händlers ändert sich nichts.

      • Ich korrigiere mich: Die Daten dürfen nach aktueller Lage nicht verkauft werden.
        Allerdings dürfen Firmen die Daten mit Einverständnis des Kunden jetzt schon bekommen, nach einem Gesetz von Mitte/Ende 2017.
        Damit ist es nicht mehr so weit, bis die Daten auch anderweitig geteilt werden können, wenn das Gesetz dies entsprechend erlaubt.
        Allerdings halte ich Datenschutz weiterhin für wichtig, und da muss ich sagen vertraue ich Apple mehr, als der Sparkasse, wo ich mich als Kunde oft genug verarscht gefühlt habe. (Immer mehr Kosten, für eigentlich selbstverständliche Leistungen, bei noch dazu überdurchschnittlich hohen Kontoführungsgebühren und unterdurchschnittlichen Leistungen .(siehe Apple Pay, welches die Sparkassen nicht unterstützen möchten, wegen ihrer eigenen App – Die ganze Zeit Interesse heucheln und sagen es läge an Apple, und wenn es freigegeben wird, plötzlich wieder Apple den schwarzen Peter zuschieben wollen, weil der NFC-Chip nicht komplett freigegeben wird…)

      • Ich muss da mal widersprechen.
        Die Berliner Sparkasse ist auch „nur“ eine Sparkasse von ca 390 in Deutschland. So wie ich das wahrnehme, warten die meisten Sparkassen eher darauf, dass sie ihren Kunden endlich einen Service wie Apple Pay bieten können.
        Das Problem bislang war der Lobby-Verband der Deutschen Kreditwirtschaft, der ist mit Apple nicht übereingekommen.
        Und zu den Kosten: Sparkassen sind (wie alle Banken) Unternehmen. Jahrelang konnten Girokonten kostenlos angeboten werden, weil mit anderen Dingen (z.B. Krediten) Geld verdient wurde.
        Tatsächlich waren die Girokonten ein Zuschussgeschäft und nur deshalb kostenlos, damit man sie als Türöffner verwenden kann.
        Die meisten Sparkassen (wie sehr viele andere Banken auch) können sich das nicht mehr leisten, weil mit dem klassischen Kreditgeschäft aktuell auch kaum Geld verdient wird.
        So liegt es in der Natur der Sache, dass sie Gebühren für die Kontoführung oder andere Services erheben.
        Für jede andere Dienstleistung zahlt man ja auch. Warum sollten also Konten kostenfrei sein?

      • Ich beanstande auch nicht, dass etwas gezahlt werden muss, sondern, dass die Sparkassen seit Jahren immer mehr Geld haben möchten, weil Sie immer mehr Kosten hätten.
        Aber für was die Sparkassen dann zu den höheren Gebühren noch zusätzlich Geld haben wollen, z.B. mit ihren 2ct pro Klick im Online-Banking, dann noch Kosten für das Banking mit Tan und evtl monatlich höhere Gebühren, wenn man das Online-Banking überhaupt nutzen möchte. Weiterhin können die Sparkassen kassieren, wenn eine Bestimmte Anzahl an Frei-Buchungen auf dem Konto überschritten sind, genauso, wie wenn ein bestimmtes Kontingent an Frei-Abhebungen überschritten ist oder die kostenlosen Abhebungen komplett oder zumindest innerhalb des Sprkassenautomaten-Netzes abgeschafft (Kostet dann 2% vom abgehobenen Betrages).
        Weiterhin wird für Kontosauszüge kassiert, ganz zu schweigen von den 200€, die fällig werden, wenn man alte Kontoauszüge verloren hat. (Kostet anderswo nur 15€, was trotzdem noch teuer ist, für eine Abfrage im Rechner und dann denn entsprechenden Ausdruck).
        Weiterhin werden immer mehr Filialen geschlossen und Automaten entfernt, weil die Kosten dafür zu hoch wären. Zudem wurden im Letzten Jahr bei einigen Sparkassen die Gebühren fürs Konto um 75% erhöht.
        Und für diesen Berg an Gebühren (das meinte ich mit den hohen Kosten) und dem kundenunfreundlichen Geld-für-alles-nehmen bekommt man nicht mal die neuesten Möglichkeiten, wie Apple Pay (oder Google Pay) geboten.
        Da kann man sich schon mal fragen, was die Sparkasse für diese horrenden Gebühren bietet, und was die das Ziel ist, außer die Rentner, die aus Bequemlichkeit die immer höheren Gebühren immer weiter zahlen.

    • Verarbeiten ja, verkaufen nein – Bankgeheimnis … bitte erstmal denken bevor man schreibt …

      • Wen juckt das Bankgeheimnis wenn es Kohle dafür gibt. Du glaubst auch das Facebook keine Daten aus WhatsApp verwertet, denn das dürfen sie laut EU nicht

      • Bankgeheimnis ade…

      • Der Dummschwätzer

        Das Bankgeheimnis schützt jeden persönlich. Allerdings wird (wie bei allen Datendiensten) Gruppen verkauft die nach der Verarbeitung bestehen und diese Gruppen sind, nicht wirklich gut aber, nach dem Gesetz anonymisiert. Somit fällt das nicht mehr unter das Bankengeheimnis.
        Gestern hat sich hier in den Kommentaren ein Sparkassenmitarbeiter schon genau aus diesem Grund prophezeiend geäußert und die Ablehnung der Sparkasse damit begründet. Man muss sich jetzt mal überraschen lassen was dabei raus kommt.

    • Selten so einen dämlichen Kommentar gelesen…..Sparkassen und Volksbanken verkaufen mit Sicherheit KEINE Daten…..denk mal nach bevor Du so einen Blödsinn schreibst bitte…..

      • Stimmt. Stattdessen dreht man den eignen Kunden lieber irgendwelche Versicherungen an, weil es die Kontoführung her gibt.

      • Wenn man keine Argumente hat, einfach mal ablenken…:)….bitte bleibt bei der Sache und bei den Fakten….und nicht einfach irgendwelches Stammtischgeplapper…..

      • Die Sparkasse hat das letztes Jahr bereits getan. Nachträgliche AGB-Änderung, nur mit explizitem opt-out konnte man verhindern nicht auf einmal Kunde bei paydirekt zu sein und seine Daten dorthin abfliessen zu sehen.

    • Wenn Du genau darüber nachdenkst, hat es etwas mit Marktmacht zu tun. Google hat jetzt erst eine Milliardenstrafe bekommen, weil sie ihre Macht missbraucht haben. Bin zwar deutsche Bank und N26 Nutzer, aber warum die NFC Schnittstelle von Apple gesperrt wird, hat keine technischen sondern Gründe den Verbraucher zu zwingen Apple GerTe zu nutzen.

      Ebenso sollte natürlich auch geprüft werden, ob Apple Pay nicht auch mit Android Geräten funktionieren sollte.

      • Weil die Apple Schnittstelle gesperrt ist werden Leute gezwungen Apple Geräte zu benutzen? Dieser Satz mach keinen Sinn. Der Letzte Satz noch weniger.

      • Wenn Du Apple Pay nutzen willst, wirst Du gezwungen ein iPhone zu haben. Wenn Du Sparkassenkunde bist und ein iPhone besitzt, wirst Du gezwungen Apple Pay zu nutzen oder auf den Service zu verzichten, oder Krückenwege über Boon zu gehen.

        Wäre die Sperre des NFC Chips nicht, könnten sowohl Sparkassenkunden mit iPhone damit zahlen und wäre Apple Pay nicht auf iOS beschränkt, könnten auch Android Kunden Apple Pay nutzen.

    • Es ist aber schon erstaunlich welches Mindset hier herrscht…

      Bluetoothlautsprecher per NFC koppeln geht nicht.

      Den Status meiner Wasch-/Kaffee-/Spülmaschine über NFC auslesen und Updates darüber einspielen, nope.

      Den Bezahldienst meiner Wahl benutzen, keine Chance.

      Aber alle klatschen hier Beifall und kritisieren die berechtigte Kritik

  • Typisch Deutschland :-D klar das sowas jetzt kommt. Das ist einfach nur peinlich

    • Wahre Worte. Einfach freuen das es kommt und fertig. Ne da kommt die FDP aus ihrem Loch gekrabbelt und zieht wieder mal ne komplett unsinnige Aktion durch. Geht denen doch nur darum im Gespräch zu bleiben.

    • Ja und die Sparkasse hat bewiesen dass sie es nicht hinbekommt. Siehe heise – Bericht darüber dass die Registrierung nicht klappt wegen Serverausfällen angeblich xD und dann funktionierende Produkte verteufeln, allerletzte dieser Verein

    • Hat mit peinlich wenig zu tun, bei Microsoft haben es alle begrüßt das gefordert wurde dass man direkt bei der Installation schon eine Browser Auswahl hat.

      Bei Apple existiert das bis jetzt immer noch nicht… Gut jeder kann Nachträglich immer noch seinen Browser nach Wahl installieren aber das ging bei Windows auch.

      Hier ist es nun so, dass Apple seine Stellung ausnutzt, die sie bei den Apple Usern haben und es nicht zulässt das Zahlungen über den NFC Chip direkt über die Bank App gemacht werden, es funktioniert nur Apple Pay. In meinen Augen ist das schon eine Art Monopol Stellung auf Ihren eigenen System und das ist alles andere als gut.

      • Apple ist nicht Marktführer und bietet seine Software auch nicht anderen Herstellern an. Ist zwar die gleiche Sache aber nichts wo jemand einschreiten könnte (glaube ich jedenfalls).

      • Bzgl. Windows und Marktführer. Hier war es schon immer möglich einen anderen Browser zu installieren. Entsprechend wurde von Microsoft hier nie die Marktmacht ausgenutzt. Trotzdem wurden sie gezwungen eine Browser Auswahl bei der Installation anzubieten.

        Stimmt Apple ist nicht Marktführer wenn man das gesamte Smartphone Umfeld ansieht. Nutzt aber in meinen Augen trotzdem ihre Position aus, so dass sie ganz klar sagen bei uns geht nur Apple Pay via NFC und nicht jede Bank App.

        Meiner Meinung nach müsste man da auch einschreiten können, denn es geht eben meiner Meinung nach eine Ausnutzung der Position aus, denn Apple einnimmt.

      • „bei Microsoft haben es alle begrüßt“
        Gut das du für alle spricht,!
        Ich fande die Aktion bei Microsoft schon ziemlich dumm, weil jeder wenn er will einen anderen Browser installieren und als Standart-Browser einrichten konnte.

      • Microsoft hat eine Martkanteil zwischen 80 und 90%
        Nur weil Du einen Browser installieren kannst, heißt das nicht, dass das alle können. Bei Meinem Vater wird es da schon knapp, der nimmt das was auf dem Rechner installiert ist.

        Welche Stellung hat Apple auf dem Mobilfunkmarkt? 12-15%, Welche Marktmach die FDP das ausgenutzt sieht, erschließt sich mir nicht.

      • cHaOsStyle mit alle habe ich vorallen alle Microsoft Hater gemeint, die hier mehr als genügend sich rum tümmeln.

        Und schön, dass du meine Worte nochmal wiederholst, da merkt man ganz genau ab welcher Zeile du das lesen aufgehört hast.

      • prostetnik willst mir nun ernsthaft sagen, als diese EU Verordnung gekommen ist, dass dein Vater schon +90 war und entsprechend mit so +70 erst den ersten Rechner genutzt hat mit Windows oder wie?

        Normal ist es so, das immer jeder alles Installieren kann was eine .exe besitzt nur bekommen die ganzen Laien das Zeug nicht mehr runter. Da sie den Weg in die Systemeinstellungen nicht finden.

      • Es gibt auch genug junge Leute, die keine Ahnung von der Thematik haben, nur weil in Deiner Filterblase „Tech-Blogs“ alle damit zurecht kommen, heißt das nicht, dass das überall so ist.

      • @Ich: Sorry.
        Wenn der NFC-Chip nach deiner Meinung für alle zu verfügen stehen muss, sollte auch die Sparkasse bei ApplePay einsteigen. Nur so hat der Konsument eine freie Wahl!
        @prostetnik: Ob es wirklich ratsam ist einem der sich nicht mit Computer auskennt die Wahl zwischen einem Browser zu geben ist auch fragwürdig! In den meisten Fällen soll es doch einfach nur funktionieren ;)

      • In IOS kann niemand aus dem Hintergrund heraus seine Bezahlung starten außer Apple Pay, also macht eine Sparkassen App zum Bezahlen zwar Sinn, aber man kann genauso gut die Karte aus dem Portmonee raussuchen, in der Zeit wo die App startet.
        Da bleib ich doch lieber bei Boon und verwirre Regelmäßig die Kassierer ;)

  • Auch, wenn ich die Freigabe der NFC-Schnittstelle sehr begrüßen würde, ist dann mein Sparkassenkonto Geschichte.

    • Naja, schöner, praktischer, besser und nutzerfreundlicher wird die Sparkassen-App im Vergleich zu ApplePay sicher nicht sein.

      • Da bin ich mir auch sicher, aber ich fände es super, wenn man endlich mal anständige Sachen mit NFC machen könnte.

        Einmalig NDEF-Nachrichten auslesen bringt für Produkte nichts.
        Bidirektionale Kommunikation über die Sektoren/Blöcke, die ich ansprechen will, wäre super. Dann kann man auch endlich mal vernünftige Features fürs iPhone anbieten.

        Auf der Arbeit produzieren wir z.B. ein Gerät, bei dem man via NFC die Diagnosedaten auslesen kann. Mit Android funktioniert das super, da alles vorhanden ist, was man als Entwickler benötigt. Wir haben uns allerdings gegen eine iOS-App entschieden, da man bei der aktuellen Integration, wenn man alle Diagnosedaten auslesen wollen würde, das iPhone ca. 80x hintereinander vor das Gerät halten und kurz wieder wegnehmen müsste. Das könnte man zwar als Trainingseinheit nutzen, ist aber langsam und unangenehm für den Nutzer.

    • Ganz genau – Unterstütze so etwas nicht mehr. Apple Pay wird der Grund sein zu wechseln. Und werde das sich so als Grund angeben.

      • Gibt das bitte alle bei der neuen Bank an, so das die neue Bank dann Statistiken anferigen kann die so aussehen.

        30% Zuwachs in den letzten Quartal davon 98% wegen Apple Pay.

        Dann können dir Banken dir Kontoführungsgebühren erhöhen, da die App Entwickler ja sogar schon festgestellt haben, das bei Apple Kunden das Geld lockeret sitzt.

  • Irgendwie lächerlich… Erst stets bekunden das man interessiert sei, in Tweets und Posts ewig behaupten es lege nur an apple und am Ende jammern das der Zugang auf die NFC Schnittstelle exklusiv durch apple besetzt wird.

    • Die Kritik ist berechtigt, auch wenn diese sicherlich aus den Falschen Gründen von der Sparkasse kommt.

      Ich als Kunde sowohl einer Bank/Banken als auch von Apple. Will die Wahl haben, ob ich Apple Pay nutze oder die App meiner Bank für die Zahlung per NFC.

      Beides hat seine Vorteile.

      Bank App, es ist egal ob ich von iOS zu Android gehe oder von Android zu iOS Ich nutze dann einfach die Bank App für die andere Plattform und kann wieder per NFC zahlen ohne dass ich mich um irgend eine Pay Einrichtung der jeweiligen Plattform kümmern müsste.

      Apple Pay, hat den Vorteil, dass ich irgendwann mein Bankkonto so oft wechseln kann wie Unterhosen. Bei Apple Pay einfach die neue Bank Verbindung angeben und wie gewohnt weiter nutzen.

  • Brechend voll der Platz von Frau Hirsch…
    Apple wird die Schnittstelle nicht öffnen, und die Sparkasse nicht an Apple Pay teilnehmen, heißt für mich tschüss mobiles bezahlen. (Außer auf Umwegen die es nicht geben müsste)

  • Missbrauch von Marktmacht bei einem Marktanteil von 15%?
    Wer unbedingt diese Mega schlechte digitale Girocard haben möchte, der kauft sich halt eins von den vielen Android Geräten.

  • Ein Grund mehr sein Konto bei der Sparkasse zu kündigen.

  • Die Sparkasse sollte sich mal lieber Gedanken machen über ihr Preismodell. Gut das ich früh genug den Absprung geschafft habe. Rentnerbank -> und selbst die bekommen keine guten Kreditkonditionen.

  • Die Sparkassen haben echt einen sitzen. Die unterstützen ja teilweise nicht mal das von ihnen mitgetragene paydirekt komplett. So ist oft eine Geldübertragung über paydirekt von Person zu Person nicht möglich, weil sie Kwitt haben.
    Und die FDP – war kann die eigentlich noch ernst nehmen??

  • Die Sparkasse(n) soll(en) ihre Todgeburt von eigener Android-only App lieber frühzeitig einstellen bevor weitere Millionen verbrannt werden, ich sage nur Kwitt oder giropay *hust*
    Ich sage voraus, dass die Sparkasse noch angelaufen kommt sobald die Kunden bei anderen Banken ordentlichen Umsatz mit Apple Pay machen und die zahlungsfreudigen Kunden ihre Konten wechseln, weil die Sparkasse so rückständig ist.

  • Moin… dann werde ich wohl wegen der Sparkasse (noch bin ich dort Kunde) meine Bank wechseln… sorry leider…. und die FDP habe ich noch nie gewählt… weiß jetzt auch warum!

  • Solange Apple nachweisen kann, dass die Beschränkung aus Sicherheitsgründen erfolgt, sehe ich kein Problem. Außerdem dürfte angesichts der Anzahl von Apple Smartphones und Android Smartphones auch kaum eine marktbeherrschende Stellung vorliegen. Letztlich können auch kleinere Kreditkartenanbieter nicht verlangen, dass Ihr Service auch mit den Karten der großen Anbieter Mastercard / Visa funktionieren.
    Aber trotzdem, sollte die Freigabe des NFC Chips ohne jegliche Sicherheitsprobleme auch für andere Bezahldienste möglich sein, sollte Apple das auch machen und zur Not auch durch die EU gezwungen werden.

    • Ich finde die Kreditkarte/Girokarte mit NFC schon als Sicherheitsproblem!
      Das Ding sendet ununterbrochen deine Daten raus, auch deine letzten Transaktionen.
      Da bevorzuge ich doch wirklich lieber ApplePay bei dem das „senden“ erst freigeschaltet werden muss!

  • Zack…. und zwei Kunden weniger. Gratulation Berliner Sparkasse. Dann geht es halt zur Berliner N26.

    • Stop! N26 hat keine Girocard. An vielen Terminals kannst du ohne Girocard nicht bezahlen. Also dann auch mit Apple Pay nicht!

      • Also kann zur Zeit bei allen Geschäften über Boon mit Apple Pay zahlen!! Das läuft ja auch über KK was bei N26 auch so ist!!
        Giro Card ist eh veraltet, an jedem neuen Terminal ist es Maestro.

      • Start! So ein Quatsch, N26 gibt jedem deutschen Kunden eine kostenlose Maestro-Card, diese ist aber optional und muss extra bestellt werden.

      • @ Jens
        Maestro ist nur eine Marke von Mastercard und ist KEINE Girocard. Maestro (wie Vpay von Visa) dient dazu, dass du deine Girocard auch im Ausland nutzen kannst, welche ansonsten nur in D funktionieren würde. Die Girocard ist eine Eigenlösung der deutschen Banken.
        Also weiterhin STOP! ;)

      • Maestro isr nicht Giro und man kann nur 5 mal Bargeld abheben. Ich bin als Kunde langsam genervt von N26.

  • Die Sparkassen tun sich damit echt keinen Gefallen.

    • Und genau das kapieren Sie nicht wie Sie mit solchen Aktionen ihre Kunden verlieren und immer unglaubwürdiger werden. Der Laden ist echt durch. Ich verstehe nicht wieso man dort noch Kunde sein kann. Da würde ich nicht mal ansatzweise für eine Kontoführung mein Geld lassen.

  • Ganz ehrlich, das kann alles sein, dass das juristisch schwierig ist, Marktmissbrauch und so weiter.

    Aber ich finds einfach nur geil dass es das endlich gibt. Scheiß auf Kartellrecht! Das kann man später klären.

  • Tja..sollen die mal.. es gibt noch andere (modernere) Banken

  • So eine hinterfotzige Aktion von der Sparkasse. Aber von dem Verein hätte ich auch nichts anderes erwartet.

    Solche Unternehmen halten uns alle in der Steinzeit – und Sie fühlen sich auch noch im Recht.

  • So sehr ich mich freue über den Apple Pay start, so kann ich die Meinung einiger Banken verstehen.

    Immerhin verdient Apple 0,15% (!) für jede mit Apple Pay getätigte Transaktion. Sparkassen müssten ihre Konten demzufolge teurer machen, damit sie keinen Verlust machen.

  • Das Verhalten der Sparkasse geht mit allmählich auf die Nerven. Anstatt die beiden großen Anbieter Google und Apple einfach zu unterstützen bzw. dort mitzumachen entwickeln sie wieder eine halbgare Insellösung.
    Spätestens mit dem Start von ApplePay werde ich mein Konto bei der Sparkasse auflösen.

  • Oha, die Mövenpick-Partei meldet sich mal wieder zu Wort…
    Warum fordern Sie denn nicht das Mövenpick-Mehrwertsteuer-Geschenk wieder rückgängig zu machen?
    Wahrscheinlich winkt eine kleine Spende von den Sparkassen damit die ihre Totgeburt nicht sofort beerdigen müssen.

    Wenn man sich überlegt wieviel Geld schon die Netzbetreiber und diverse Banken in irgendwelchen Insellösungen verbrannt haben…

    • Genau das, haben angst wegen dem geldverlust, aber millionen schon in kack lösungen versenkt.

    • Die Mövenpick-Partei ist aber nicht die FDP. Der Mövenpick-Milliardär unterstützt die AfD in nicht unerheblicher Höhe.

      • @Ocram: das ist bislang nur ein Gerücht und nicht bewiesen.

      • Ocram,

        ja, und die MwSt-Senkung geschah auf intensives Betreiben der CSU für ihre Hotelierklientel nahe der österreichischen Grenze.

        Da sind aber Fakten, und mit denen kommt man heutzutage nicht weit, wenn hirnloses Bashing (z.B. auf die FDP) doch so viel einfacher ist.

  • Mal ne Frage: Warum sollte ich als iPhone Nutzer ein anderes Bezahlsystem als Apple Pay überhaupt wollen, wo es doch (angeblich) so sicher ist?
    Wenn mir Sicherheit nicht wichtig ist, kann ich ja zu Android wechseln…

  • So geil, die fdp geht jetzt auf apple los. was macht denn die sparkasse mit ihrer insellösung, richtig alle anderen auch aussperren. Die wissen nur genau, dass ihr lösung in sekunden tot ist, wenn apple pay kommt. weil die ganzen lösungen in sachen instant payment scheisse sind.

  • Sagen wir Apple hat 20% Marktanteil und jeder Dritte ist bei Sparkasse. Ein Drittel aller Leute nutzen Apple Pay und wechseln. Das sind weniger als 3 % Kundenverlust, das verkraften die schon, leider! Werde auch wechseln, mit klarer Begründung: Apple Pay!

  • Das war es dann auch mit mir nach über 20 Jahre Sparkasse, Good Bye!

  • Die Bank wechseln ist einfach.

    Sie werden viele junge Leute wie mich verlieren.

  • Was soll ihrer Insellösung das denn bringen? Nehmen wir an Apple gibt NFC Chip frei, erst dann würde die Sparkasse ihre Insellösung und Apple Pay anbieten, ich würde dann aber Apple Pay nutzen sobald es verfügbar ist. Außerdem weichen nur ein geringer Teil der Leute für eine mobile Lösung auf Android, die Meisten wechseln einfach schnell die Bank und schon hat man Apple Pay, oder man nehme boon!
    Also was soll diese Kinderei Sparkassen!?

  • Na toll, heisst muss mir ein Android fähiges Handy kaufen oder das Sparkassen Kto. kündigen. Kann ja nich deren eigene App nicht benutzen auf nem Iphone.
    Nicht das ich es unbedingt brauche aber es geht ums Prinzip :) Bin noch jung genug, dass ich mit der Zeit gehe! Und wer nicht mit der Zeit geht, muss halt mit der Zeit gehen. Heisst also Apple oder Sparkasse!!!!

    • Nein, einfach eine Kreditkarte die mit Apple Pay funktioniert nehmen und die von Sparkassenkonto abbuchen lassen …

    • Dann definitiv Apple statt Sparkasse, mach das richtige wie ich und begrüße N26. Da geht man mit der Zeit auf allen Systemen! (Die unterstützen G und A Pay schon seit geraumer Zeit.

    • Wenn du so schlau bist wie du hier tust, und deiner angesprochene jugendlichen Naivität folgen würdest, würdest du auf Kryptowährungen setzen. Das klassische Bezahlverfahren wie du es kennst ist doch Schnee von gestern. Wie war das mit der Zeit gehen?

      • Weil man ja im Supermarkt mit Bitcoins bezahlen kann. :D :D. Gebt ihn bitte ein behin.dertenschein :D :D.

      • An ein paar Döner Buden ging das vor ein paar Jahren. Nun Ärgern sich aber die Käufer dass sie damals für 1 Bitcoin einen Döner gekauft haben, denn diese 1 Bitcoin wäre nun ja deutlich mehr Wert als damals.

      • Ja sehr Sinnvoll auf eine Währung setzten die so große Schwankungen hat. Heute kannst dir von 1 Bitcoin sehr schön in den Urlaub fleigen mit deinen Partner/Partnerin. Morgen eventuell kannst dir davon nicht mal mehr eine Semmel leisten…

      • Ich glaube er meinte das ironisch. Schön drauf reingefallen, zeugt nicht gerade von eurer Intelligenz. XD

  • Nix da, die NFC-Schnittstelle wird nicht freigegeben. Soll die Sparkasse doch ihre eigenen „Innovationen“ anbieten.

  • Nervt zwar schon von der Sparkasse ( bin auch Kunde bei denen) aber deswegen die Bank zu wechseln halte ich dann doch für übertrieben. Am Ende stellt die Sparkasse deutschlandweit noch mit so einem riesigen Abstand Bargeldautomaten, dass sich ein Wechsel nicht lohnt. Nicht mal die Volksbank hat ansatzweise so viele Geldautomaten wie die Sparkasse und das ist dann doch etwas wichtiger, zumal in Deutschland eh alle auf Bargeld steil gehen.

    • Bei den meisten Banken bekommst Du eine Kreditkarte, mit der Du deutschlandweit bis europaweit gebührenfrei an jedem Geldautomaten Geld ziehen kannst. Mir ist seit Jahren egal, wer den Automaten betreibt, da ich das Geld mit der KK abhebe. Dies wird dann entgegen der anderen Zahlungen mit KK dann auch umgehend vom Konto gebucht und nicht erst zum Monatsende.

    • Guck dir mal das ing-diba Angebot an.

    • Wozu brauchst du denn Automaten einer bestimmten Bank? Ich hab ein Konto bei DKB seit 10!!! Jahren und hebe regelmäßig weltweit Geld ab wo ich will und auch in Fremdwährung . Und habe seit den 10 Jahren genau 0,00€ fürs abheben bezahlt.

      • Problem ist Geld einzahlen, machen zwar viele nicht, kommt aber schon vor. Macht die DKB mit bei AP?

      • Sorry, nicht DKB, ingDiBa wollte ich kritzeln

      • Problem ist nur, dass die Bargeldabhebung immer vom Kreditlimit deiner KK abgeht.
        Wenn du z. B. einen Kreditrahmen von 3000 € auf der KK hast, bereits 2951 € online eingekauft hast, dann ist es egal, ob 5000 € auf deinem Girokonto liegen. Du kannst nichts mehr abheben, zumal du bei der DKB mindestens 50 € abheben musst.

  • Die Sparkassen werden mit ihrem revolutionärerem Bezahldienst die Welt auf den Kopfstellen…….wie einst die Telekom mit „Joyn“. ;-)

  • SuperToaster888

    Ich finde es sinnvoll, mehrere Banken auf diese Weise zu kombinieren. Dann muss man nicht jedes Mal die App suchen, sondern kann ganz einfach mit einem Doppelklick bezahlen; das ist ja das schöne. Sollte sich die Sparkasse warum auch immer weigern, an Apple Pay teilzunehmen, wäre das meiner Meinung nach ein guter Grund zum Wechseln. Ich denke auch, dass eben diese Offenheit bei Android ein Problem für Google Pay werden könnte.

  • Klar verdient Apple bei jeder Transaktion mit. Allerdings könnte die Spasskasse von den Kosten der Entwicklung, Betreibung und der teils aggressiven Vermarktung einige Jahre die Transaktionsgebühren an Apple blechen, ohne einen Cent mehr Kontoführungsgebühren abzocken zu müssen. Die verstaubte Spasskasse kann mich mal. Ich habe vor einiger Zeit mein Konto dort gekündigt und bereue in dieser Nachbetrachtung, dass ich es nicht schon viel eher getan habe.

    • Soso, verstaubt sagst du. Dann nenne mir doch die genauen Gründe? Und welche Bank ist deiner Meinung nach aus welchen Gründen „up-to-date“. Wenn es um Apps geht und alle schreien sauerei, Entwickler müssen schliesslich auch von etwas Leben, aber wehe die Banken verlangen Kontoführungsgebühren. Da ist die Geiz-ist-Geil-Mentalität in Ordnung? Was für eine Sozial-Schmarotzerei ist denn das??? Die Frage ist doch, warum verlangt Apple überhaupt Gebühren von den Banken? Wo sind denn bitte hier die riesen Aufwände? Tim will doch die Welt verändern? macOS ist doch schliesslich auch umsonst und ich behaupte mal, dass dort auch Millionen einfliessen. Also, warum ist das eine kostenlos und für das andere bezahlt man Gebühren? Hm…???

      • Ich möchte gar nicht auf dein ges.chwafel eingehen. Ich freue mich nur das wie prognostiziert viele bereitwillig den Rücken zu Sparkasse drehen. :)

      • Viele? Ah ja, bei 15% Marktanteil sind das wieviele genau von den Äpplern? Und wieviele davon sind Sparkassenkunden? Die wiederum Apple Pay nutzen könnten und wollen? 200? Bei wievielen Millionen von Sparkassenkunden? Uiuiui, die arme Sparkasse. Du solltest mal wirklich langsam dein Hirn einschalten. Wird langsam peinlich für dich.

  • Das ist so wieder herrlich. Böse böse Sparkasse will nicht nach Apples Regeln spielen und alle dreschen sie von allen Seiten ein. Toleranz? Fehlanzeige! Aber, dass der komische Mülleimer mit nem Jahr Verspätung raus kommt und nix kann…vollstes Verständnis…ist ja schliesslich Apple. Die dürfen das!

    • Du merkst aber schon das du der einzige Tr.ottel hier bist der nur noch Gü.lle zum Thema schwafelt? Ei, wie hat man die hart ins Gehirn ges.chissen! Da ist man ja glatt FÜR Ste.rbeh.ilfe.

      • du solltest dich wegen deines Kommentares schämen! und entschuldigen! Hier darf jeder seine Meinung äußern…

      • Schön dass ich zumindest mit meinen Worten dich erreicht habe und es dich dazu bewegt hat als großer Fan von mir meinen Kommentar zu lesen. Scheint dich doch sehr zu beschäftigen. Auch wenn deine Antwort nicht sehr Gehaltvoll ist, freue ich mich trotzdem, dass du bei mir bist. Danke.

    • Dachte schon ich bin der Einzige hier, der nicht zu dämlich ist um zu erkennen, dass nicht die Sparkasse hier im Unrecht ist, sondern Apple!

      NFC ist ein offenes Protokoll und wird von jedem Anbieter entsprechender Hardware ohne Restriktionen zur Verfügung gestellt – außer von Apple!

      Und warum? Weil Apple tatsächlich der Meinung ist, groß genug zu sein, um seinen eigenen Standard im Markt durchzusetzen und an jedem Transfer mitzuverdienen!

      Ich hoffe inständig, die Sparkasse und die FDP haben mit ihrer Initiative Erfolg und weisen Apple in seine Grenzen!

  • Michael Jauernik

    Ich habe eh schon länger über einen Wechsel nachgedacht und das heute ist eigentlich nur ein letzter Schubs wegzugehen von der Sparkasse. Hier in der Kleinstadt ist dievAuswshl begrenzt. Zwei Sparkassenautomaten stehen eine Postbank, eine Commerzbank, sowie Aldi und Rewe gegenüber, die ich bei Comdirect nutzen kann.
    N26 und boon nutze ich eh schon seit es hier verfügbar ist.
    Die Entscheidung fiel dann leicht als ich gestern die Schlagzeilen zu Apple Pay las.

  • Die Aussage der Sparkasse Berlin ist quasi eine automatische Nachricht.
    Die wollen sich halt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, solange nix vom Dachverband der Sparkassen was offizielles gibt.
    Dazu soll es nächste Woche eine Ankündigung geben.

  • Da hat die Sparkasse aber vollkommen Recht.
    Wieso soll sie überall Infrastruktur aufbauen und Hardware zur Verfügung stellen und andere verdienen daran?
    Würde Apple Pay auch an die mögliche Nutzung meiner eigenen App koppeln.

    Außerdem gebe ich meine Daten lieber an eine deutsch Firma und unterstütze deutsche Arbeitsplätze.

    Alleine in München dürfte die Sparkasse wesentlich mehr Arbeitsplätze geschafft haben, als Apple in ganz Deutschland.

    • Mit Sicherheit hat Apple in München mehr Angestellte als die Sparkasse. Wieviel allein in der Rosenstr. arbeiten. Plus iTunes in der Arnulffstr.

    • Dann überleg mal, was gerade die Staftsparkasse München in der letzten Zeit Filialen geschlossen hat. Vor ein paar Jahren noch, als in München die HypoVereinsbank erste Filialen schloss, hat sie sich in der Werbung darüber lustig gemacht und jetzt macht sie es selbst. Soviel zum öffentlichen Auftrag der Sparkassen. Die Mitarbeiterzahl bei der Stadtsparkasse ist übrigens in den letzten 20 Jahren nicht nennenswert gestiegen, wenn überhaupt!

    • Weißt du, was das schöne an Apple Pay ist? Apple erhält deine Transaktionsdaten nicht. Die Daten bleiben also bei Händler und Bank, nicht bei Apple.

  • Unglaublich, Apple muss ja wohl gar nichts freigeben.

    @ Deutscher Sparkassen- und Giroverband: Viel Spaß mit Eurer Insellösung. Das wird ein ordentliches Fiasko.

    @ FDP : Wie fühlt es sich eigentlich an, wenn man als eine Partei mit großer Historie so fürchterlich abschmiert und nichts mehr zur politischen Entwicklung in diesem Land beizutragen hat, als populistischen Klamauk?

  • N26 down?

    Probleme? Hotline Metal nicht zu erreichen; Chat in App von einer Minute auf die andere weg…. Karte Wochenlimit erschöpft…..

  • In der Überschrift fehlt das Wort „NFC“!

  • Wenn die Sparkasse bei ApplePay nicht mit macht, dann werde ich meine beiden langjährigen (25 Jahre) Konten dort auflösen. Die Sparkasse hat mir nichts gebracht, außer schlechter Finanzberatung und überteuerten Versicherungen. Damals bei BTX-Banking waren sie noch ganz vorne, es sieht aber so aus, als würde die Sparkasse stehen bleibt. Jetzt verlangen sie auch noch eine Beratungsgebühr am Schalter. Jahrzehnte haben sie tausende an Zinsen eingesackt und jetzt das.No Way.

  • Blablabla Apple hat ein eigenes Bezahlsystem und basta!!!

    Ich will nicht das die NFC Schnittstelle einfach für jede noch so dämliche insellösung aufgemacht wird. Dafür gibt es android !!!!!

    • Aha, nähme Dir das irgendetwas weg? Die Bluetooth und die HomeKit-Schnittstelle sind auch für Insellösungen geöffnet, hast Du damit auch ein Problem oder warum liegt Dir NFC zu am Herzen?
      Blablabla, Basta und Ausrufezeichen-Inflation sind übrigens ganz tolle Argumente. Im Kindergarten.

  • Na klar, FDP, „Apple muss die NFC-Schnittstelle freigeben“. Apple muss gar nichts und wird sich sicher nicht von ein paar Partei-Klappspaten zu irgend etwas zwingen lassen.

  • N26 bietet leider kein Gemeinschaftskonto. Würden sonst sofort wechseln.

  • Mal abwarten was sich hier durchsetzt, dass kann man eh erst sagen wenn alle Mobile Payment Lösungen eine Weile am Start sind – viele von diesen Lösungen bisher ja schneller verschwunden als sie da waren. Hoffe es gibt auch Kreditkarten die für Applepay genutzt werden können – bin ich der einzige der nicht jede Banktransaktion zu Apple schicken möchte?

  • Ich denke, wenn der NFC-Chip freigegeben wird, wird sich für diesen, wie in iOS üblich, keine Standard-App festlegen lassen. Dadurch wird beim Doppel-Klick oder beim Halten an das NFC-Terminal weiterhin Apple Wallet aktiviert, wodurch alle anderen Apps unbequemer für den Kunden sein werden, da diese zum Nutzen immer gestartet werden müssen. Somit entsteht ein Vorteil für Apple Pay und Banken, die dies unterstützen.
    Alternativ kann man die Apps ja auch zum Zahlen von Abgaben mit jeder Transaktion zwingen, oder die App kommt halt nicht in den AppStore. So könnte man sich auch ohne Apple Pay den Anteil bekommen und außerdem die Nutzung von Wallet verpflichtend machen.

  • sparkasse war und bleibt mist. es sei denn man bleibt an einem Ort

  • Ich bin selbst Sparkassen Kunde.
    Ich kann mit meiner einfachen Standart Karte überall in den EU-Ländern ohne Probleme in den Läden zahlen.
    Wozu brauche ich da Apple Pay ?
    Mir langt eine Sparkassen App geknüpft an meinem Konto womit ich wie jetzt unter Android zahlen kann.
    Nur leider geht das bei meinem iPhone nicht, da Apple nicht den Chip für EU Banken frei gibt.
    Schade ist aber leider so.

    Achja, wer was wegen Datenschutz und verkaufte Daten hier redet, Stammtisch Gerede.
    Hat sich noch nie damit richtig auseinander gesetzt wie in Deutschland Banken arbeiten.

    • Klingt wie das Geschreibsel eines Sparkassen-Azubis. Die Vorteile von Apple Pay brauchen wir nicht auflisten, kennt hier jeder. Die Nachteile von der „Spar“kassen App unter Android inkl. Google Mami du anscheinend nicht. Jedem das seine.

    • Zum Stammtischgerede:
      Gerade die Spk hat hier ja bereits bewiesen WIE in Deutschland Banken arbeiten.
      Stammdaten verkaufen und weitergeben an Dritte, wenn man nicht explizit widerspricht.
      Dies versuchen rechtlich abzusichern, in dem man -nachträglich – seine AGBs anpasst um so die Weitergabe von (im Fall paydirekt 2,7 Millionen) Kundenstammdaten zu legitimieren.
      Landesdatenschutzbeauftrage und Verbraucherzentralen springen im Dreieck und dann noch frech argumentieren, dass dies ja im Sinne des Kunden ist um eine „Komfortregistrierung“ bei Partnerunternehmen zu ermöglichen und daher auch keine explizite Zustimmung zur Datenweitergabe des Kunden notwendig sei, er könnte ja evtl. Kunde beim Partnerunternehmen werden wollen, da ist es doch schön wenn seine kompletten Stammdaten bereits da sind. Komfort und so.
      Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

    • Aber mit der Sparkassen App kannst du nur in D zahlen – das ist eine reine deutsche Insellösung. Ehrlich gesagt würde ich so etwas nicht auf dem iPhone installieren, selbst wenn es funktionieren würde.

  • Ich habe bei der Sparkasse mein Konto gekündigt und bin zur ING DiBa. Das ist nun 8 Monate her. Und ich habe auch gar kein Problem, erneut einen Wechsel zu machen, da die DiBa nicht teilnehmen, sondern erstmal nur beobachten will. Sowohl die Sparkasse und die DiBa sollen aufhören, das Rad neu erfinden zu sollen. Es gibt eine funktionale Lösung und auf die sollten Sie setzen. Die Sparkasse immer mit Ihren Insellösungen nervt, altbackenes Gedankengut und absolut null modern. Die DiBa enttäuscht noch mehr, weil modern geht nicht mit beobachten. Hoffe die DKB macht mit, dann gehts weiter zur DKB.

    • Du könntest dir es auch leichter machen und boon testen.
      Du kannst dann vorerst bei deiner Bank bleiben und beobachten ob die ING DiBa mitzieht, allerdings musst du nach der Testphase glaub 1,5/Monat bei boon bezahlen.
      Was immer noch günstiger ist als ein Konto bei der Sparkasse ;)

    • Die DKB ist technisch auch erstmal nur eine Sparkasse. Aber die wissen, wie sie manche Dinge umgehen können.

  • Ich bin in Norwegen und hier wird fucking normal alles mit Kontaktloser Karte und generell alles nur mit Karte bezahlt. Sei es die Kugel Eis an einem Fahrrad-Eiswagen… Deutschland sollte solche FDP Wichtel blockieren, damit diese die Entwicklung nicht aufhalten.

  • Mal anders herum gedacht:
    Warum soll Apple die Hardware und Software entwickeln (NFC, Sicherheit…) und den Banken kostenlos zu Verfügung stellen?

  • Wo ist das Problem?
    Einfach eine Kreditkarte von einer der teilnehmenden Banken holen und die meist Kostenlose der Hausbank ignorieren.
    Die Neinsagerbanken werden früher oder später auf diesen Zug aufspringen und die Marke Apple oder Google für ihre Werbung zu missbrauchen.
    Sie werden ihre Seele verkaufen, um junge Kunden zu locken.

  • Sparkasse und FDP fordern Zugriff auf den NFC Chip. Aha….

  • Bin grundsätzlich wirtschaftsliberal eingestellt – trotzdem ist die FDP für mich aufgrund ihrer unsäglichen und ausschließlichen Lobbyarbeit für ihre Geldgeberbranchen unwählbar. Die sollen erst mal politische Ansätze für Gesamtdeutschland liefern, bevor sie andere ermahnen, etwas für alle freizugeben.

    • Aha, und welche „ausschließliche Lobbyarbeit“ meinst du konkret? Und jetzt kommt nicht mit Möwenpick. Dass das die Anschuldigungen wie immer behauptet so nicht korrekt sind, sollte sich mittlerweile eigentlich zu jedem Provinzstammtisch herum gesprochen haben. Derartige Aussagen sind leider nicht faktenbasiert und beruhen ausschließtlich auf Ressentiments. Schade, dass auch politische Gegner der FDP sich lieber dieser Methode bedienen und sich nicht den Fakten im politischen Wettbewerb stellen. Und mal ganz nebenbei: Die gute Dame spricht nicht für die gesamte FDP und ist eine EU-Politikerin. Und wenn du wirklich wirtschaftsliberal eingestellt sein solltest, dann müsstest du es eigentlich auch besser wissen und würdest nicht solche Fakenews über die FDP verbreiten.

      Und was sind bitte „politische Ansätze für Gesamtdeutschland“? Würdest du dich nur ein bisschen ernsthaft mit dem politischen Tagesgeschäft beschäftigen würdest du wissen, dass die FDP eigentlich zu allen politischen Themen Vorschläge hat und auch im politschen Tagesschäft in ihrer Rolle als Opposition nicht untätig. Das erkennen auch die anderen Parteien im Bundestag unabhängig von dem Teilen von Standpunkten an.

    • Hat erstens nichts mit dem Thema des Artikels zu tun und ist zweitens auch noch inhaltlich unhaltbar. Lass mich raten, Du hast noch nie ein FDP-Programm gelesen oder Dich ernsthaft mit den Ergebnissen beschäftigt.

  • Von welcher Marktmacht genau reden die? Apple hat in Deutschland einen Marktanteil von vielleicht 20%, alle Konkurrenten erlauben den NFC Zugriff, wo ist der Ansatzpunkt für irgendeine Behörde da was zu fordern? Kunden, denen NFC Zugriff für die Sparkasse wichtig ist, kaufen sich ein Gerät mit dem das möglich ist und alle anderen wechseln zu einer Bank, die nicht mit solchen lächerlichen Aktionen versucht ihre Insellösung auf irgendwelche Geräte zu bringen.

  • Apple Pay auf Iphone und watch ist ruckzuck aktiviert und bei Beträgen über 25 EUR ist KEIN PIN notwendig, also meiner Meinung nach wär so ne App von Sparkasse im Vergleich dazu ein Rückschritt. Ok ganz nett weil die Karte zu Hause oder in Geldtasche bleiben kann, aber von der Benutzerfreundlichkeit kein Vergleich zu Apple Pay

  • …..die Sparkasse fordert….die globale Super-Sparkasse fordert……..von Apple ? LOL. Das interessiert Apple genauso viel, als wenn ein Vogel auf ihren Campus kackt. Und da wäre ja noch…….die 3%-Partei……ok jetzt mal wieder „etwas-mehr-Prozente-Partei“ die ja „so gerne Verantwortung“ übernimmt und meint, es ist besser „nicht zu regieren“. Sorry FDP……manchmal ist es besser „die Klappe zu halten“

  • FDP….da macht sich die Partei für Unternehmen stark, ähnlich wie seinerzeit für die Hoteliers. Lobbyismus!

    • Dein Beitrag ist eigentlich inhaltsleer, aber trotzdem falsch (das mit den Hotels war die CSU). Muss man auch erstmal schaffen.

      • Dein Beitrag macht es auch nicht besser, diese Art der Verklärung muss man auch erst einmal schaffen.
        Bereits 2007 war eine angestrebte Senkung der MwSt-Sätze für das Hotel- und Gaststättengewerbe im FDP-Programm.
        FDP und CSU hatten in den Koalitionsverhandlungen im Herbst 2009 BEIDE auf ein entsprechendes Ziel bestanden, welches dann im Wachstumsbeschleunigungsgesetz auch so umgesetzt wurde.
        Das der damalige Dehoga-Präsident selbst FDP-Mitglied ist, die 1.1 Mio Spenden der Substantia einer der höchsten Parteispenden jemals an die FDP war, muss hier aber natürlich nicht im Zusammenhang zum verabschiedeten Gesetz stehen (denke ich selbst auch nicht, aber hier bitte nichts verdrehen und mein Name ist Hase ich weiss von nichts spielen).
        Der damalige Generalsekretär Christian Lindner sprach in diesem Zusammenhang selbst, ich zitiere, von „…Wir haben uns sehr gebunden gefühlt an unsere Wahlzusagen…“ und von Fehlern im Umgang und Umsetzung innerhalb des Themenkomplexes.

      • @Markus:
        War es nicht eher so, dass die FDP eine umfassende Steuerreform wollte (zu der auch Änderungen in den unterschiedlichen MwSt-Sätzen gehörten), diese aber gegen die Union nicht durchsetzbar war, und als kleiner gemeinsamer Nenner dann die Senkung für Hotelbetriebe übrig blieb, weil diese von der CSU gepusht wurde?

      • Komisch dass die einzige im Koalitionsvertrag konkret genannte Massnahme zur Umsatzsteuer genau die Senkung für Beherbergungleistungen explizit genannt ist, alle anderen nur vage und zur Diskussion .
        Ich kann mich evtl. darauf einlassen dass der Druck vor allem aus Bayern und damit CSU aber auch massiv von den bayr. FDP-Fraktionskollegen kam.
        Weiss auch noch als die damalige schwarzgelb in Kiel gedroht hatte im Bundesrat zu blockieren, also Dampf war auf dem Kessel bei beiden.
        Dennoch: Nicht ein Abweichler bei der FDP in der Abstimmung im ggs zur CDU/CSU-Fraktion, klingt nun nicht danach als ob man große Bauchschmerzen mit dem verhandelten Ergebnis hatte und von der CSU erpresst, vor allem nach einem 14,6% Wahlergebnis.

  • Ich nutze auch boon, würde mich aber sehr freuen, wenn ich einfach meine Kreditkarte zu Apple Pay hinzufügen kann. Dann muss ich nicht extra Geld aufladen, habe bessere Konditionen und kein monatliches Limit von 200EUR…

  • Mal was generelles: Die Berliner Sparkasse spricht nur für sich und ihre Position.
    Wer die Meinung der Sparkassen möchte, sollte mal beim Verband nachfragen.
    Und wer wissen möchte, wie die eigenen Sparkasse dazu steht, fragt bei der eigenen…
    Es gibt nicht DIE Sparkasse, es gibt ca 390 davon. Jede ist eine eigene Bank und jede kann für sich bestimmte Dinge entscheiden, wie Gebühren und Konditionen oder die Teilnahme an einem technischen Verfahren.

  • Die Kommunikation der BSK stellt maximal eine Einzelmeinung einer SPK und nicht die der gesamten Sparkassenorganisation dar. Globale Kommunikation kommt hier in der Regel vom DSGV

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