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Keine lokalen Tresore mehr

1Password: Stille Änderungen drängen zum Abo

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Als der unter Mac- und iPhone-Nutzern populäre Passwortmanager 1Password im August 2016 sein Geschäftsmodell umstellte und ein Abo-Modell für seine bis dahin als reguläre Kauf-Software angebotene App einführte, war der Aufschrei in der Community groß.

Der Anbieter lockte zwar mit neuem Online-Konto, Team-Optionen und einer Web-Verwaltung, viele Nutzer kritisierten damals jedoch die grundsätzliche Entscheidung der Macher, ihre Passwort-Verwaltung offenbar nur noch gegen eine monatlich Gebühr anbieten zu wollen.

Das 1Password-Team beschwichtigte die Bestandskunden damals mit der Zusage, die bekannte Kauf-Version bis auf Weiteres neben der Abo-Version von 1Password anbieten zu wollen. Stille Änderungen sollen nun offenbar weitere Kunden zur Buchung der Abo-Option überreden.

Keine lokalen Tresore mehr

So haben die 1Password-Macher die kürzlich ausgegebene Version 7.3.3 ihrer iPhone-App um die Möglichkeit beschnitten, lokale Passwort-Tresore anzulegen – eine Änderung, die im Beipackzettel des Updates nicht aufgeführt wurde.

1password

Aufgefallen ist die Umstellung einem Anwender, mit einem sehr spezifischen Arbeitsablauf. Dieser wunderte sich im Forum der Macher darüber, dass sein seit 2011 genutzter Workflow (1Password neu installieren, lokalen Tresor ohne Synchronisation erstellen, mit Passwörtern füttern) in der aktuelle Version nicht mehr möglich ist. Der Willkommens-Bildschirm bietet die Erstellung lokaler Tresore nicht mehr an.

Die Entwickler mussten die Änderung daraufhin eingestehen:

Entschuldige den Ärger. 1Password bietet unter iOS keine kostenlose Option mehr. Es kann entweder mit einem 1Password-Mitgliedskonto verwendet oder mit einem eigenständigen Tresor synchronisiert werden, der von 1Password für Mac oder 1Password für Windows erstellt wurde. Es wäre nicht möglich, mit 1Password für iOS ein neuen eigenständigen Tresor zu erstellen. Standalone-Tresore funktionieren weiterhin, müssen jedoch von einem lizenzierten Produkt erstellt werden (1Password für Mac oder 1Password für Windows).

Zum Nachlesen:

Freitag, 12. Jul 2019, 7:56 Uhr — Nicolas
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    • Vergesst nicht bitte nicht eine entsprechende negative Bewertung im AppStore zu hinterlassen! Wenn die Entwickler mehr Negativ-Feedback bekommen ändern die hoffentlich in Zukunft etwas.

      • Oder sie kaufen einfach tausende 5-Sterne-Bewertungen so wie der Entwickler von 1-2-3 Tanken es macht.

      • An dieser Stelle möchte ich off-Topic darauf hinweisen,

        das N26 noch ein paar Hinweise benötigt, das ein eigener Menüpunkt unten in der Leiste zum Vertrieb von Aufpreispaketen eine Frechheit ist.

      • Bin schon zu Dashlane gewechselt. Gefällt

      • Geht via iOS Beta nicht. Nicht jeder macht sich den Aufwand, ein anderes Gerät oder ein älteres iTunes rauszuholen.
        Ein gut gewählter Zeitpunkt von 1P. Ein Schelm wer böses denkt…

    • Genau. Es gibt genug Alternativen

  • Echt schade. Bin erst vor 6 Wochen basierend auf einem Eurer Tips auf Enpass umgestiegen. Je ein 1-mal Kauf für iOS Und macOS und gut. Habe es nicht bereut. Danke an der Stelle für Eure Software-Tipps. :)

    • Ich bereite auch meinen Umzug zu Enpass vor.

      • Bin auch bei Enpass mittlerweile. Synchronisiere mehrere Tresore (via OneDrive und Dropbox). Funktioniert hervorragend. An einigen Ecken vielleicht noch nicht so poliert wie 1Password, aber ansonsten ein grossartiges Stück Software.

    • Habe auch durch ifun auf Enpass gewechselt. hab es via WebDav auf einer Synology am Sync und es läuft sehr gut. Ob Mac oder iOS Device. Zuhause wird synchronisiert und alles ist gut.

    • Bruno Bouyajdad

      Darf ich fragen, ob es durch den Wechsel zu irgendwelchen Einschnitten kommt? Denn sollte das nicht der Fall sein, würde auch ich jetzt einen Wechsel in Betracht ziehen.

    • bin nach vielen Jahren auch umgestiegen. die von 1password haben den letzten Schuss nicht gehört. Abo find ich generell nicht toll aber das ist gar nicht das Problem, sondern der Preis. Ein Passwort Manager ist und bleibt ein wichtiges aber trotzdem kleines Utility. Für den Preis des Abos bekommt man manchmal fast schon ein O365 Abo von Microsoft und damit ein mächtiges Collaboration Paket mit Wird, Excel, PPT, OneNote, Outlook … und satte 1 TB Cloud Storage. Vor diesem Hintergrund wirkt das Pricing von 1password fast schon dreist. 1 € pro Monat und User wäre nachvollziehbar und ein no-brainer für die meisten, aber so … steigen die Leute eben um. Gott sei Dank gibt es sichere Alternativen mit Bitwarden (Algorithmus OpenSource) und Enpass (keine Datenspeicherung beim Anbieter sondern auf beliebigen Cloud Storage). Beide Tools haben hervorragende Importmodule.

      • Beim Familienabo hate man 83 Cent pro User und Monat sowie eine Management Konsole für die Familie um Kennwörter zu teilen z.B. die Eltern oder Eltern mit Kind das Amazon Prime Konto etc. Das ist mir die 83 Cent wert, Wenn man keine 5 Köpfige Familie ist kann man sich auch zu fünft ein Abo teilen.

        Ich benutze es auf iPhone, iPad, Windows und Mac im Büro und zuhause etc.

        Ich bin selbst Software Entwickler und zahle gerne geringe Beträge für die Weiterentwicklung.

  • Diese ganzen Abonnements gehen einem so langsam aber sicher auf die Nerven. Apple sollte lieber die Möglichkeit von Gebührenpflichtigen Updates auf neue Versionen einführen.

    • Ich habe ja prinzipiell keine Probleme damit für eine gute App Geld zu bezahlen, aber wenn ich alle guten Dienste per Abo bezahle und jedesmal einige Euros anfallen, kommt im Monat schon einiges zusammen… das ist echt Mist.

    • Das ist es. Das ist tausend mal besser wie diese Abo Mist.

    • Ja. Mit einem kostenpflichtigen iOS Update würde mir sogar nochmals ein iPhone 4s zulegen

    • Daran verdient man aber nicht so viel wie mit regelmäßigen wiederkehrenden Zahlungen.

    • Apple hat ja bei den Entwickler drum beworben. Dieser ganze Abo mist kommt nur von Apple.

    • Ja, mit folgendem Modell hätte man vielleicht weniger unzufriedene Kunden gehabt: Man kündigt die Weiterentwicklung der alten App mit ordentlich Vorlauf auf und bietet den Wechsel auf eine neue Version mit ggf. neuem Bezahlmodell an. Dann könnten sich weniger Leute beschweren, denn sie haben die App und einige Zeit Support/Weiterentwicklung gekauft und es ist legitim, dann den Support einzustellen, denn als Entwickler kann man nicht dauerhaft nur vom „Neukundengeschäft“ leben.
      Die nicht wechselwilligen User wären dann sicher davor, dass ihnen ungewollt Funktionseinschränkungen untergeschoben werden, im Gegenzug müssten sie damit leben, dass bekanntgewordene Sicherheitslücken in der alten Version nicht mehr gefixt werden.

    • Das wäre ein absolut sinnvoller und logischer Schritt. Jeden Monat für ein Haufen Apps zahlen ist einfach unsinnig!
      Neue Version mit neuen Features als kostenpflichtiges Update.

  • Falsch es können nur keine neuen lokalen Tresore mehr mit iOS angelegt werden.

    • Genau so steht es doch im Text? „…Version 7.3.3 ihrer iPhone-App um die Möglichkeit beschnitten, lokale Passwort-Tresore anzulegen…“

    • Und die angelegten funktionieren nicht mehr, wenn du die App zuvor (nur) kostenlos genutzt hast.

      • @Tho: vergiss die ganzen abspringenden Kunden nicht. Ich hatte vor Jahren von Enpass zu 1password gewechselt, der Abo-Müll regt auch mich auf und bald werde auch ich wieder zurück wechseln, dann hat mich aber 1password endgültig verloren.

  • Wird wohl langsam Zeit sich von 1Passwort zu verabschieden?
    Gibts denn gute Alternativen, von mir aus mit einmalkauf?

    • Ich habe mich die letzten Wochen sehr viel mit Passwort Managern beschädigt. „iPIN“ wäre ebenfalls eine tolle App, die leider so gut wie gar nicht erwähnt wird.
      Wenn du es kostenlos magst, empfehle ich die OpenSource Alternative „BITWARDEN“.

      Beide Apps gibt es für Mac & iOS und sie synchronisieren sich (sofern gewünscht).

    • Ich benutze SafeInCloud Password Manager. Anders als der Name es vermutet, kann die Datenbank zum Passwort Tresor auch auf eigenen (Web/NAS) Speichern gelagert und per WebDAV zwischen MacOS und iOS synchronisiert werden. Zusätzlich gibt es für Safari ein PlugIn das es ermöglicht neue Passwörter direkt zu speichern und Formulare automatisch auszufüllen. Und das Ganze zum Nulltarif. Und es gibt keinerlei InApp Käufe.

    • Da ich nur ein iPhone und ein iPad nutze > Standardlösung von Apple.

      Was spricht dagegen?

      • Dagegen spricht, dass man keine anderen Geheimdaten darin speichern kann wie zum Beispiel Sozialversicherungsnummer, Tresor, Fahrradschloss, Etc.

      • Klar geht das. Einfach von Hand über die Einstellungen eintragen. Mache ich auch so, habe das ganze unsynchronisiert lokal auf dem iPhone und gut ist.
        Funktioniert sogar mit Siri ‚Zeige mir das Passwort für Amazon‘. Dann startet FaceID und zeigt das entsprechende Passwort an.

      • Man muss allerdings zB ‚KreditkartenPIN.de‘ als Website angeben, dann kann man auch auf speichern drücken.

    • MiniKeePass. Keepass ist ein nicht-proprietäres Format, Clients gibts für jede Plattform. So sind die Daten auch zukunftssicher.

      • Keepass nutze ich auch seit Jahren. Läuft wirklich super unter allen Plattformen. Ich nutze es mit MacOS, Windows, verschiedenen Linuxen, iOS und Android. Sync über eigene Nextcloud, geht aber natürlich auch mit Dropbox, etc.

      • Bin auf iOS gerade von MiniKeepass zu Kypass gewechselt. Die App ist im Vergleich zwar nicht kostenlos, kann aber über Google Drive, iDrive, Webdav, Synology etc. syncen, was mir die einmaligen Euros wert war.

  • Na dann muss ich mich leider nach was anderen Umsehen. Ich verstehe die Abopolitik seitens der Software-Hersteller. Doch die Preispolitik ist unverschämt. Und mir erschließt sich die Argumentation nicht, dass die Software immer aktuell gehalten wird, denn das geschah vorher auch schon. Schade, ich hoffe, dass der Verbraucher Apple die rote Karte zeigt.

  • Krass. Ich bin echt froh, dass ich damals nach eurer News direkt zu Enpass gewechselt habe. Ich bereue es nicht.

  • Diese Tatsache hat mich zu Enpass getrieben. Die Umstellung geht schnell und einfach.
    Ich bin zufrieden damit und kann es nur empfehlen.

  • Habe damals viel Geld in 1Password gesteckt, aber seit dem Abo bin ich nur noch genervt. Vor zwei Jahren bin ich auf LastPass umgestiegen, ist sogar komplett kostenlos und läuft super. M

  • mir hat sich noch nie erschlossen, warum jemand 1Password nimmt wenn es doch alternativen wie Enpass gibt?!

    • Vielleicht einfach weil man schon jahrelang 1Password genutzt hat, damit auch zufrieden war und ist und nun schleichend zum Abo gedrängt wird und an sich kein Bock auf einen Wechsel hat?

      • Ganz genau so!

      • Bruno Bouyajdad

        +1 Das ist leider genau das Problem. Als ich mir 1Password geholt habe, war es die führende Software zu einem fairen Preis.

      • Wer sagt dir, das Enpass nicht auch bald zu einem Abo aufruft, sobald es genügend Nutzer an Land gezogen hat? 1Password war auch mal ohne Abo…

      • Gleicher Gedanke hier. Solange 1Password noch geht, setze ich es ein. Aber ich bezahle nie mehr einen Euro für zukünftige Upgrades. Danach gehe ich auf Open Source

  • Könnt ihr vielleicht eine Anleitung posten wie man am besten von 1pass auf Enpass umzieht?

  • Geld geil ich hatte für jedes Gerät eine Lizenz erworben Aber jetzt ist Schluss
    Das Programm Knox wird auch nicht mehr weiter entwickelt
    Lieber was neues und einmal bezahlen

  • Enpass hab ich schon lange nachdem mir Beschriebenes zu teuer wurde, auf allen Geräten inkl. Mac fürn schmalen Taler, muss ja alles nicht umsonst sein aber manche Firmen wollen mit Macht Geld verdienen.

  • Enpass bietet sich als Alternative an.

  • Ich zahl schon lange für das Abo einfach aus den Grund weil es um die Sicherheit meiner Passwörter geht das bezahl ich gerne was.

  • Was können die Drittanbieter eigentlich besser, als der Apple Schlüsselbund?

  • Hmm. Dropbox Sync funktioniert noch und Mac/Windows Versionen hab ich gekauft. D.h. wohl bei der aktuellen Major-Version darf ich noch mitspielen…

  • Welchen Vorteil hat eigentlich 1Password gegenüber Apples eigener Passwort Verwaltung wenn alle Geräte aus dem Apple Universum kommen?

    • Ich nutze auch sehr oft den iCloud Schlüsselbund, aber für erweiterte Zugänge mit mehr Einträgen oder Bankkonten ist die Übersicht und Möglichkeiten einfach bei 1P besser.

  • Also ich nutze 1Password (habe nen Abo) täglich bestimmt 20-30x um mich irgendwo einzuloggen. Nutze es unter Windows, Mac und Linux über die Chrome/Safari Erweitung. Aktuell finde die ca. 40€/Jahr auch noch okay, vorallem weil ich es wirklich extrem oft nutze. Habe zig hundert Logins, Software-Lizenzen und Zwei-Faktor-Authentifizierungen darin gespeichert. Kann das Enpass auch alles? Eine richtige Desktop App brauche ich auch nicht, mag es lieber wenn alles verschlüsselt auf einem Server liegt und ich von wirklich überall darauf zugreifen kann.

    Bei 1Password liegen meinen Tresore bei den EU-Servern (Frankfurt -> deutscher Datenschutz) und da der Zugriff nur mittels Secure-Key + Passwort funktioniert fühle ich mich da eigentlich gut aufgehoben.

    Aber wenn alles mit Enpass ganz genauso funktioniert, nur billiger ist, dann wäre das vielleicht eine Option. Über ernst gemeinte Rückmeldungen wäre ich dankbar.

    • Aus meiner Sicht kann Enpass deine Anforderungen erfüllen. Ich nutze mein heimisches NAS, um per WebDav meine Geräte zu synchronisieren. So verlassen meine Daten nie mein Haus.

      • Ich habe zwar auch ein NAS, aber ich möchte meine Passwörter darauf eigentlich nicht sichern. Bietet Enpass keine eigene Cloudspeicherung an?
        Ich lege oft neue Passwörter an oder generiere neue, wenn dann immer mein NAS zuhause hochfahren müsste, es läuft nicht 24/7, hätte ich am Ende des Jahres genau soviel Geld wie das 1Password Abo kostet an Strom bezahlt und die Platten hätte alle mehr Start/Stop-Zyklen.

      • hört sich interessant an. Werde mich da mal schlau machen -falls du links zum Einlesen hast: bitte gerne hier teilen! Thx

      • @Denny
        Enpass lässt sich mit mehreren Cloud-Diensten synchronisieren. Einen eigenen Speicher zur Synchronisation bieten sie allerdings nicht an. Das finde ich aber dahingehend gut, weil man sich so nicht komplett an den Anbieter bindet.

      • Dann hoffen wir mal, dass dein Haus nicht abbrennt…

      • Richtig weil das abbrennende Haus nicht nur die Daten zerstört sondern vorher mit 0 übeschreibt und daher der Sync dann nicht mehr funktioniert….

        Macht doch mal euer Hirn an…

      • Du synchronisierst ja seltener, als Du Dich wo einloggst. Von daher kein Thema

    • Ich sehe es wie du.

      Einmal hatte ich Enpass ausprobiert, inzwischen zahle ich aber gerne das Abo.
      Passwortverwaltung ist für mich das letzte Programm, bei dem ich den Geizhals raushängen lasse…

      Davor kündige ich jetzt zuerst einmal das iFun-Abo gegen die Werbung. „Huch“ ich habe „iFun-Abo“ geschrieben, ich hoffe, jetzt trampeln nicht alle Schulkinder auf iFun rum, weil sie von den paar Euro pro Jahr lieber 5L Cola kaufen wollen…

    • Hatte vorher die Kombination aus iOS App und Windows Programm bei 1Password. War nach dem Wechsel des Herstellers auf das Abo Modell genervt und habe vor etwa 5 Monaten auf Enpass gewechselt. Die Daten werden über die iCloud synchronisiert und sollten entsprechend sicher sein. Funktioniert auch mit dem Windows App super (bei 1Password musste ich immer manuell einen WLAN sync machen). Enpass bringt zusätzlich auch eine App für die Watch mit; ganz nett. Grundsätzlich funktioniert Enpass sehr gut, gab hier und da mal kleine Fehler die bei meiner Anwendung nicht mehr vorkommen. Man kann die 1Password Daten bei Enpass importieren was einen Wechsel halbwegs komfortabel macht. Einfach mal beides parallel laufen lassen und gucken ob es passt!

  • Seit Jahren mein Favorit gewesen. Habe es damals gekauft. Würde wenn es sein muss nochmal einen Aufpreis zahlen aber wenn komplett auf Abo-Modell umgestellt wird, fliegt der Mist raus

  • Ich nutze seit Jahren iPIN.
    Besonders gut finde ich die Möglichkeit alle Geräte nur über WLAN zu synchronisieren, ohne Cloud.
    Ein Klick, und die Daten können von jedem Gerät aktualisiert werden.

  • Ich habe mich vor einigen Jahren bewusst für die Abo Version entschieden. Übrigens das einzige Abo, das ich habe.
    Ein Passwort Manager ist die wichtigste Software. Wenn da was in die Hose geht sind die Folgekosten gewaltig. Um jahrelange Kontinuität zu gewährleisten, zahle ich lieber regelmäßig. Im übrigen sind die jährlichen Kosten immer noch geringer als zu Zeiten, als es nur Windows Passwort Manager gab.
    Was mich an Enpass am meisten stört: ein Produkt aus Indien, muss sich deshalb weder an europäische noch an angelsächsische Normen halten.

    • Genauso sehe ich es auch.
      Aber bei „kein Abo“ wird Datenschutz plötzlich nicht mehr ganz so wichtig.

      Aber kennen wir ja vom kostenlosen WhatsApp – nix ist besser als bei Software Geld sparen.

    • Naja … 1Password sitzt mit der Hauptgesellschaft in Canada und hat folglich ebenfalls nichts mit europäischen Gesetzen am Hut.

      • Ach, und deswegen bieten die expliziet einen europäischen Server an. Sind vielleicht mental doch nicht soweit entfernt von uns.

    • angelsächsische Normen? welche sind das dann genau? die dir das Vertrauen in Anbieter und Software geben?

      • Ich bin häufig in Asien unterwegs und weiß, dass die ganz schön anders ticken als wir. Nicht dass das per see schlecht wäre, aber ich möchte keine Überraschungen bezüglich meiner Passwörter erleben.

    • Sehe ich genauso. Ich zahle 83 Cent pro User pro Monat bei dem Familienabo mit 5 Personen. Das ist es mir allemal Wert und ich benutze 1Pass täglich zu Hause und im Büro auf vielen Geräten. Die Deutschen wollen halt immer alles für umsonst. Ich habe nur 2 Abos: 1Password und Nord-VPN. Sicherheit ist mir halt die paar Cent wert.

  • Spätestens seit Snowden wissen wir doch, dass alles knackbar ist. Ich würde nie so was sensibles wie Passwörter in einer App speichern die Cloudanbindung hat. Selbst den Schlüsselbund von Apple nutze ich nicht.
    Für Bestandskunden läuft 1Password ja noch ohne Einschränkungen. Habe auch 175 Logins+Passwörter. Würde dann wohl auch zu Enigma wechseln.

    • Ich verstehe auch nicht, wie Leute ihre allersensibelsten Daten wie Passwörter irgendwo hochladen wollen. Oder sich damit von einem Anbieter abhängig machen. Aber jedem seins. Ich bevorzuge gerade hier nichtproprietäre plattformübergreifende Formate.

      • Ob die Daten bei Hinz & Kunz auf ner irgendwann vom Sohnemann zum Server umgestrickten alten Kröte sicherer aufgehoben sind, wage ich allerdings auch zu bestreiten. ;)

        Netzwerk ist nicht trivial. Wer’s kann – super. Aber man sollte da nicht von sich auf andere schließen, wo der Durchschnittsuser schon mit der Überlegung, überhaupt ein PW-Programm benutzen zu sollen, überfordert ist.

  • Ich nutze noch die Version 6.x auf iOS und MacOS, werde aber irgendwann auf die 7.x oder dann 8.x plus Abo umstellen. Warum? Weil ich erstens mit dem Workflow zufrienden und faul bin mich umzustellen und zweitens bringen mich 40 Euro im Jahr nicht um.

    Vor vier Jahren habe ich aufgehört zu rauchen, das spart mir etwa 3000 Euro im Jahr, da sind 40 Euro Abo für eine wirklich sinnvolle App drin. ;-)

    • Nutze das Abo gerne und gerade als Familie super. Dank 1Password mit Cloud konnte ich die Familienmitglieder überzeugen und sie verwenden nun überall unterschiedliche Passwörter. Der nächste Schritt ist es die integrierte 2Factor – Authentification zu testen.
      Enpass habe ich viele Jahre genutzt und war zufrieden damit. Wer aber mehrere Personen verwalten will inkl Cloud ist dort falsch. Zudem gefallen mir die Workflows in 1Password deutlich besser.

    • Das Problem ist nicht das Geld, sondern der Move, wichtige Features heimlich ohne jegliche Information in einem Punkt-Update zu entfernen, und damit Nutzer in die Falle laufen zu lassen. Denn einmal geupdatet kommt ja nicht mehr zurück.

      Passwörter sind hochsensible Daten, da muss ich der App und deren Entwicklern vollkommen vertrauen. Das kann man aber nicht mehr so wirklich. Was ist, wenn eines der nächsten Updates für dich wichtige Features entfernt, die Du nur dadurch wieder bekommst, indem Du ein neue App (ggfs.. für eine ganz andere Platform) zusätzlich kaufst oder abonnierst, die dann die fehlenden Features implementiert?
      Wenn Du meist, das würden die nicht machen: genau das haben die gemacht: als „Workaround“ für das jetzt entfernte Feature (erzeugen eines lokalen Tresors), empfehlen die 1Password-Entwickler tatsächlich, sich die Mac oder Windows-Version der App zu kaufen, denn die kann das noch (ist aber doof, weil ganz andere Plattform. Naja, man kann den dort erzeugten Tresor immer noch über die Cloud auf das iPhone syncen und diesen dann auch dort nutzen – dumm wenn man die Passwörter nicht in irgendeine Cloud kippen will…)

      • Die macOS Version kann lokale Tresore auch mittels WLAN mit iOS Geräten synchronisieren, dafür braucht man keine Cloud (die Windows Version kann das aber wohl nicht). So verfahre ich momentan, allerdings hab ich auch ein für 1 Jahr kostenloses Konto zur Zeit.

        Ob ich das dann nach so einer Aktion wirklich verlängere (oder die macOS Version mittels Einmalkauf erwerbe) weiß ich noch nicht. Ich hab zumindest mal meine KeePass Datenbank aktualisiert, so dass ich noch die Wahl habe.

        Gruß

  • Ich nutze seit kurzem KeePass (bzw. KeeWeb unter macOS, StrongBox unter iOS) und 1Password (kostenlose Testversion mit 12 Monaten Laufzeit) parallel. Eigentlich gefällt mir ja 1Password auf Grund der gelungenen Integration in die Betriebssysteme besser. Wobei ich dank WLAN-Server eine lokale Synchronisation vorziehe. Ich wäre auch fast bereit gewesen, knapp 40€ im Jahr für das Abo aufzubringen.

    Aber dieses Geschäftsgebaren schreckt mich ehrlich gesagt etwas ab und zerstört mein Vertrauen in die Software. Wer weiß denn schon, was msn sich noch alles still und heimlich einfallen lässt, um die Nutzer in die gewünschte Richtung zu drängen?

    Gruß

  • Kann man die Beschränkung eigentlich mit der Testversion – zumindest als Mac Benutzer – umgehen? Testversion auf dem Mac installieren, neuen lokalen Tresor anlegen und per WLAN-Server mit iOS synchronisieren. Über diesen Umweg sollte es doch noch möglich sein, einen lokalen Tresor unter iOS zu nutzen.

    Oder mache ich einen Denkfehler?

    Gruß

  • iFun wettert ständig gegen Apps mit Abo (auch WICHTIGE Apps wie Passwortverwaltung, wo es evtl nicht egal ist wo die Server stehen und wo auch ordentlicher Sachverstand in der Entwicklung notwendig ist…).

    Nun frage ich mich: wieso ist iFun eigentlich nicht per einmaligen Lizenzmodell zu haben, sondern setzt ebenfalls auf „Abo“ oder „Belästigung mit Werbung“?

  • Abo Modelle sind die Hölle!!! Ich hasse es! Echt jetzt. Ich halte das für reine Abzocke! Und so langsam springt fast jeder auf den Zug auf…… Zum kotzen ist das.

  • Benutze Enpass zum Test schon länger parallel. Ist beim Ausfüllen der Formulare leider noch nicht so gut/präzise wie 1Password. Werde nun aber definitiv auf Enpass umsteigen.

  • 1Password kann man doch mittlerweile echt vergessen.
    -Enpass hat nen EINMALKAUF von 12€
    -Es synchronisiert über iCloud, nicht über die Server der App (Hab ich nen besseres Gefühl bei)
    -es kann auch TOTP Token Speichern und Passwörter generieren
    -Es sieht einfach besser aus als 1Password

    Enpass war für mich die einzige App, die alle Anforderungen erfüllt hat :D

    • Einmalkauf von 12€ pro Plattform.
      Wenn ich alle meine Systeme wie bisher weiter nutzen will müsste ich erst mal 4x 11,99€, also 48€ bezahlen, da ich wirklich iOS/Android/Windows/Mac/Linux nutze.

      • Japp, das dachte ich auch gerade, soooo günstig ist das jetzt auch nicht. Wobei bei 3 €/Monat ist das in 1,5 Jahren wieder drin – falls es bis dahin nicht bei Enpass genau so ein Abo gibt statt dem festen Kauf :-)

      • Wollte gerade Enpass auf meinem Ubuntu installieren, wegen Proxy gab es das erste Problem wegen dem nötigen Keys. Das hat dann aber geklappt, beim Sync über Google komme ich zum Google Login, welcher auch klappt, aber dann hängt Enpass.
        Jede Minute die ich nun weiter suchen muss ist nervig und kostet Zeit. In Enpass jetzt schon 2x die Meldung bekommen „Etwas ist schief gelaufen. Fehler -1“. Wow, klappt ja super…

      • Dann schreibe an die Entwickler, die antworten in der Regel schnell und kompetent.

  • Bin auch am umsteigen, schwanke noch zwischen secrets und Enpass , aber definitiv von 1Passwort weg.
    Ich befürchte nur, dass sich irgendwann auch dort der Abo-Wahnsinn auftut. Die Schuld liegt letztlich bei Apple, sprich Tim Cook, solange dem keine bahnbrechenden neuen Produkte einfallen fährt er weiter auf der CashCow „Dienste“ und da spielen Abos nun mal mehr Provisionen ein, als Einmalkäufe.

  • Hab 1Password jahrelang genutzt. Hätte es bei einer vernünftigen Bezahlvariante auch weiter genutzt.
    Aber Abo ist für mich inakzeptabel. Daher bin ich auf Enpass umgestiegen. Merke keinen Unterschied in der Verwendung (nutze iPhone, iPad, iMac). Solynge die bei ihrem Modell (einmal zahlen) bleiben, bleibe ich auch da.

  • Es wird immer alternativen geben. Meine lautete bereits vor etwas über einem Jahr Enpass. Ich bin mega happy. Habe alles im Blick und ist simpel gehalten. Ich will nix umsonst, aber auch nicht unnötig zu viel zahlen, nur weil manche glauben mich erpressen zu können mit ihre Abo-Politik. Und es kotzt mich immer mehr an, dass quasi über irgendwelche Updates plötzlich eine App (für mich) unbrauchbar wird und wie in diesem Fall sogar ohne Hinweis. Das ist auch der Grund warum ich mittlerweile keinen Bock auf den App Store habe. Dafür möchte ich meinen Dank allen Entwicklern aussprechen. Früher hatte ich gefühlt 10 App Alternativen auf dem Smartphone, jetzt hat es sich sehr stark ausgedünnt und beläuft sich meist auf 1-2 Apps pro Kategorie.

  • Kann man denn beim Umstieg auf Enpass seine Passwörter usw mitnehmen ? Geht das ?
    Ich mag zwar 1password, nur Abos mag ich nicht.

  • Keepass?
    MiniKeePass?
    KeePass Touch?

  • Habe beide Apps 2014 in einer kostenlos Aktion als pro Version geschossen.

    Beide aus der Cloud installiert, weil ich keinen Nutzen für mich sehe, einen PWM zunutze.

    Enpass war trial Version, aber durch Einkäufe wiederherstellen, wurde die Pro wieder hergestellt.

    1 Passwort habe ich mal angeschrieben, mal schauen, was die Sagen.

    Ich habe prinzipiell Verständnis für Abos oder andere monitärisierungs Modelle, denn von Luft und Liebe kann niemand leben.

    Ein Abo ist doch eh nur Spreu vom Weizen trennen, weil der Preis für ein Produkt, die Balance zwischen Qualität und Nutzen widerspiegelt.

    Für Netflix, Spotify wird mtl. 10€ gezahlt, weil für den Nutzer das scheinbar ein guter Preis ist.

    Für Microsoft office zahle ich gerne mein jährliches Abo, weil das Verhältnis für mich gut ist.

    Ich selbst habe mir vielleicht 5 oder Max. 10 apps I’m AppStore gekauft, alle anderen jeweils in der kostenlosen pro Aktion gekauft.

    Von den hunderten Apps, die ich habe sind vielleicht 2 oder 3 dabei, die ich nochmal kaufen würde, weil es einfach keine Apps gibt, die wichtig für mich sind. (Außer den 2 oder 3).

    Ein appanbieter muß laufenden Support bereithalten, denn wenn man 300 Passwörter gespeichert hat und nach einem Update die App nicht mehr funktioniert, will man ja nicht auf das Wochenende warten, bis ein nebenberuflicher NERD am Code rumschraubt.

    Von daher gilt halt jetzt für jeden 1Pass Nutzer zu entscheiden, ob der Nutzen den jährlichen Abopreis wert ist.

    Zudem nutzt ein Entwickler sicher auch das Abomodell um solche Dienstvampire wie ich einer bin, elegant loszuwerden um damit serverkosten zu sparen.

    Ich kann es nicht beurteilen, ob es betriebswirtschaftlich sinnvoller ist, nur 100.000 zahlende Kunden zu haben und dafür 20.000.000 kostenlos Nutzer zu verlieren, oder ob man die Umstellung so gestaltet, das nur neue Kunden zum Zwangsabo greifen müssen?

    • Letztendlich ist nur dann etwas wirtschaftlich, wenn sich damit Geld verdienen lässt.
      20mio Nutzer welche letztendlich kein Geld einbringen nutzen dann eben auch nicht, wenn man das Gehalt der Entwickler nicht bezahlen kann. Wichtig ist also der Spagat zwischen Free/Pay-Variante.

      • Doch das funktioniert :D man schaue sich Facebook an. Die haben Mrd. Nutzer die nichts zahlen und verdienen trotzdem nen Haufen Asche :D man muss halt nur hinterhältig genug sein :D

        Spaß bei Seite. Ich kaufe software gerne, Abos lehne ich aber ab. Wenn der Entwickler von Einmalkäufen nicht leben kann, tuts mir leid…dann suche ich mir halt ne Alternative oder verzichte.

      • @DerZoelli

        Das kannst Du den Entwicklern ja mal vorschlagen, ob die Deine Passwörter und deine Metadaten in einer Datenbank sammeln und die Daten dann verkaufen.

        Dann wäre 1Pass sicher weiterhin kostenlos.

  • Wie immer muss ich leider relativ einsam darauf hinweisen, dass 1Password nach wie vor Lizenzen verkauft, die vollständig auf eine Abo-Pflicht verzichten. Kostenpunkt? 55€ inkl. Mwst. – Ist man beim Kauf zufällig IPmäßig in den USA sind es circa 43€… (Tax bedingt).

    Ja: Viel Geld für die wichtigsten „Dokumente“ die man im Digitalzeitalter besitzt. Bankschließfach ist allerdings noch teurer. Dafür steht hinter 1Password halt ein großes Team an ordentlich bezahlten Entwicklern, was ich bei vielen kleineren und billigeren Lösungen bezweifle.

    Und zu der Sache, eigenes NAS: Wenn jemand bei euch Zuhause einbricht, was ja doch ab und zu passiert, wird es sicherlich dazu kommen, dass das NAS geklaut wird. Die Daten sind zwar „sicher“, aber sie sind halt weg. Das sollte man schon bedenken und eventuell doch auf eine Cloud-lösung/Zweitsicherung zurückgreifen. Ob das in der iCloud, Dropbox oder dem eigenen VPS ist, ist jedem selbst überlassen. Leider kennen sich die meisten Leute zu wenig aus um einen VPS ausreichend abzusichern, daher würde ich den meisten die iCloud empfehlen…

    Enpass finde ich auch gut, aber am Ende hab ich mich für 1Password entschieden, da ich mit Enpass teurer gefahren wäre: 1x Mac, 1x Windows, 1x Android-Diensthandy, 1x iOS.

    @nicholas: Vielleicht kannst du ja einfach erwähnen in den Artikeln, dass 1Password auch nach wie vor die Option auf Einmal-Kauf „anbietet“. Es ist dann halt nicht super billig, aber wer will der kann: https://1password.onfastspring.com/1password-7-for-mac

  • Passwortmanager gibt es wie Sand am Meer. Ich würde mich für keine Software entscheiden, die von ein paar Enthusiasten gepflegt wird und deren Zukunft ungewiss ist.

    • Bitwarden schön und gut. Aber was immer wieder an dem Projekt kritisiert wird ist, dass es offensichtlich nur von einer Person gepflegt wird.

      Und ich möchte meine Daten nicht über einem Server synchronisieren, auch wenn ich diesen selber hosten könnte. Lokale Datenbanken, die man manuell abgleicht, sieht Bitwarden ja AFAIK nicht vor.

  • Das nette daran ist, man kann das nicht bewerten im Store. Bekomme immer gesagt, dass ich eine Vorabversion nutze und dadurch nicht bewerten kann. So hält man sich negative Bewertungen vom Hals. Weg bin ich bei denen trotzdem. Hab eben alles zu Enpass rüber genommen.

  • mir fällt gerade noch ein, ich habe bei 1Password ja ein Familienabo, meine Frau hat ihren einen Tresor und wir haben einen geteilten Tresor. Wie läuft sowas bei Enpass, lassen sich Tresore Teilen? Damit meine Frau ebenfalls auf ihren Mac, Smartphone usw. Enpass nutzen kann müsste Sie ja dann auch auch noch mal kaufen. Also noch mal mindestens 2x 12€. puhhh

    • Ja so verwenden wir 1Password Family auch. Gute Sache.
      Meines Wissens bieten derartiges die anderen Passwort-Programme nicht an, oder irre ich mich?

      • Das Familienabo mit Verwaltungskonsole ist genial.

        Z.B. teile ich mit den Kindern verschieden Passwörter (wie Amazon Prime zum Filme schauen, VPN Abos, Nuzinger Tanzvideos usw.)

        Mit meinem Sohn habe ich eine Projekt Server, mit meiner Frau auch einige gemeinsame Passwörter wie eBay und der Persönlich Account, wo nur ich drankomme. Oder alle Passwörter für den Kindergarten, den mein Sohn und ich verwalte. Anders geht es nicht mehr heutzutage.

        Die Verwaltung ist genial, wenn man teilen will und muss.

  • @David Habe letztes Jahr im September die Standalone Version für 53€ gekauft nach langer Recherche hier und im Netz. Weißt du zufällig, ob man jetzt das Update zu 7.3.3 machen kann, oder soll ich auf 7.3.1 bleiben? Wegen dieser Tresorneuanlage.

    • Bin auf überall aktualisiert und habe den Tresor in der iCloud. Ich glaube du kannst problemlos updaten worum es hier geht:

      Die iOS Version von 1Password ist ja kostenlos. Viele haben diese Version einfach nur auf ihrem iPhone verwendet und kamen so in den Genuss des gesamten Programmes auf dem iPhone. Sie wollen halt jetzt dass die Nutzer entweder die Vollversion am Mac, Windows haben oder eben ins Abo gehen und nicht mehr einen kostenlosen Passwort Manager bekommen – zwar nur fürs iPhone aber trotzdem.

  • Mit Einführung des Abo-Modells habe ich mich von 1Passwort verabschiedet. Eigentlich war ich sehr zufrieden, aber Abo geht nicht. Meine Alternative ist Enpass und bin vollends zufrieden.

  • Für was braucht man denn mehrere Tesore überhaupt, ich habe meinen für meine Passwörter die ich am iphone, iPad und PC synchron halte und meine Frau nutzt die App über meine AppleID auch…

    Sprich ich vermisse keine lokalen Tresore??

    • Ich bin nicht ganz sicher, aber der Tresor den du über iCloud oder Dropbox Syncst IST ein Lokaler Tresor. Wenn man dann noch keinen hat von früher kann man zumindest am iPhone auch keinen mehr anlegen. Ich werde das Feature auch nicht vermissen – kurios ist es schon

  • Hi Zusammen, also ich finde das Abo-Bashing hier ist schon ziemlich Ätzend hier. 1. Worüber reden wir eigentlich? ca. 3,80€ pro monat um Gottes Willen dafür bekommt man ja schon fast einen Venti Chocolate Frappiccino bei Starbucks wenn man 1€ drauf legt. Das geht natürlich garnicht. 2. Das was man dafür bekommt ist eine Software die wie kaum eine andere REGELMÄSSIG gute Updates bekommt, einen Cloud Service der die Daten Backuped und weitere Funktionen die ohne Cloud nicht gehen. Weiterhin erhält man die Möglichkeit deren Software unter Windows, Mac, Android, ChromeOS beliebig oft zu Installieren. Ja der Hammer für einen Wucher von 3,80€ 3. ich arbeite selbst in der IT – wenn ich nur Gehalt bekommen würde wenn ich mal ein neues Programm raus bringe und für sämtliche kleineren Updates nix könnte ich meine Familie nicht ernähren. Es wäre schön, wenn man hier mal drüber nachdenkt bevor man solche Abo Sachen Pauschal verteufelt – besonders im Falle von 1Password erhält man für nichtmal den Preis eines Mittleren Kaffees bei Starbucks eine ganze Menge Leistung und Hochwertige Software

    • Es geht doch nicht um 3,80€ im Monat. Es geht 2€ für die App, 3€ für die App, 5€ für die nächste App. Ich hätte schon locker 10-15 Apps die auf Abo umgestellt haben oder die ich gerne nutzen würde….da bist du dann mal ganz schnell bei 50-60€ im Monat für Apps! Und das sehe ich nicht ein. Das ist quasi nen 2. Handyvertrag den man nebenbei noch zahlen soll. Wenn es in ein paar Jahren nur noch Abo Apps gibt, kommt man da nicht mehr drum rum….und das können die Entwickler vergessen.

      • @DerZoelli: Wäre es besser jedes Jahr eine neue Kaufversion der App für 30€ rauszubringen und keine Kostenlosen Updates mehr? Also einmal kaufen und dann nie mehr ein Update? Wenn die nächste Android oder iOS dann die App zum Absturz bringt halt halt Pech?
        Möchtest du wenn du bei einem Job eingestellt wirst, einmal am Anfang Gehalt bekommen und dann nie wieder? Weil schließlich hat dein Chef dich ja bezahlt als er dich eingestellt hat. Oder denkst du, dass du ja jeden Monat Arbeitest auch dafür Geld bekommen solltest? 1Password liefert regelmäßig gute Arbeit ab und wenn es nur ein Bugfix oder mal ne neue Funktion ist. Das ist dir wirklich nichts wert? ANDERS wäre es, wenn die Geld für die Software nehmen und dafür keine Leistung in Form von Updates liefern. Aber sie Leisten dafür auch und auch Stellen sie die Cloud Funktionen bereit. (Klingt ein wenig als Arbeite ich für die – aber letztlich gilt das für jedes Abo – wenn sie ordentliche Arbeit abliefern ist es das Abo auch Wert)

    • Kann mich deiner Meinung zu 100% anschließen!!!

      Ganz kleines aber habe ich aber noch, die 3,80€ für nen Familienabo war der Spezial Preis als das Abomodell eingeführt wurde. Akuell sind es wohl eher 4,99€ pro Monat.
      Wenn ich mich nur 1-2h im Jahr mit irgendwelchen Einrichtungsproblemen rumärgern müsste wäre mir das die Zeit nicht wert.

  • Wenn Du bereits von Anfang an bei 1Password als zahlender Kunde dabei warst, dann findest Du es OK das erstens Funktionen geklaut werden und Du zukünftig jeden Monat dafür bezahlen sollst.
    Du kaufst also ein Auto und in ein paar Jahren kommt dann der Hersteller und will monatlich Geld dafür, damit du es weiter nutzen darfst?
    Wo liegt mein Fehler?

    • also beschneiden ist nicht OK – mir gehts eher um die Pauschale Abo-Verteufelung. Bestandskunden haben doch schon einen Tresor? Wo ist das Problem? Ich nutze das seit Version 3 und ich habe seit dem nie einen Tresor angelegt.
      Auto ist ein schönes Beispiel: Was genau kostet nochmal ein Ölwechsel und Inspektion? Beim Autohaus Enpass dann vermutlich nix? Ersatzteile und Reparaturen sind bei denen auch Kostenlos? Das sogar in 10 Jahren. Schön – Das machen die sicherlich aus reiner Selbstlosigkeit . Dann lieber Enpass ja

    • In dem Autovergleich, die sind immer dämlich.

      • @Denner nö, ist er nicht. Inspektion und Ölwechsel, Reparatur kostet Zeit und Geld. Ein Softwareupdate kostet Zeit und Geld – Arbeitszeit und Gehalt für Programmierer, IT Infrastruktur, die Leute die die Klos bei den Entwicklern im Büro putzen, Miete für Büroflächen, Versicherung und und und … das fällt nicht vom Himmel. Klar kann man sowas als Softwarefirma verschenken oder meist Kostenlos machen, aber auf Dauer wird das nix. Anders wäre es, wenn man einmal ne Software rausbringt und dann nie mehr verändert – dann ist der Einmalpreis das einzige was angemessen ist

      • Und wie dein Autovergleich hinkt. Der Hersteller des Autos hat mit der Inspektion so gut wie nix zu tun. Er hat sein Produkt „Auto“ verkauft und gut ist. Gleichzeitig entwickelt er noch andere Autos, damit er eben nicht wie die ganzen Entwickler von seinem einen Auto zehren muss. Warum glauben eigentlich Entwickler, dass sie mal eine gute Idee hatten und nun davon in saus und braus leben könnten? Mich nervt immer diese bemitleiden der ach so armen Entwickler.

      • @Rudi: da spricht aus Dir ein Insider: Hier noch mehr Hintergrundinfos für dich: Soweit ich weiß fahren die bei 1Password alle S-Klasse und bei jedem Kostenlosen Softwareupdate kaufen sie sie sich noch einen weiteren dazu. Meine Kollegen machen das auch immer, überlegen gerade ob wir noch ein Parkhaus bauen damit wir die Kisten irgendwo abstellen können – oder statt noch mehr Autos ne Yacht in Monaco. Aber bevor wir uns die Yacht leisten können müssen wir für unsere Software die wir vor 5 Jahren mal zum Einmalpreis an einen Kunden verkauft haben nochmal kostenlos updaten damit wir die bezahlen können

      • @Mike

        Mein Beitrag war die Antwort auf Clmn und seine Frage:

        Wo liegt mein Fehler.

        Autovergleiche sind immer dämlich und immer falsch.

        Dafür habe ich den Rindfleischvergleich konzipiert um die Dämlichkeit solcher Vergleiche aufzuzeigen:

        Wenn du ein Kilo Rindfleisch kaufst, und den Einfrierst, brauchst du auch ein Abo bei deinem Stromlieferanten!

      • @Denner: Der Rindfleisch einfrieren passt nicht ganz, weil an dem Rindfleisch änderst du ja nichts mehr und führst keine „updates“ oder „bugfixes“ dran aus. Der Strom für den Gefrierschrank sind ja eher Betriebskosten – wie beim Auto das Benzin. Ohne Energie friert der Schrank nicht und fährt das Auto nicht. 1Password Programm läuft auch ohne Abo theoretisch – ABER man bekommt hier Regelmäßig Änderungen und neue Funktionen, das ist das was man bezahlt – weniger dass man es benutzen kann. (im Vergleich zum Gefrierschrank den kann man auch ohne Strom benutzen, aber dann nicht zum Einfrieren ;) )
        (OK hinkt etwas, für die Cloud zahlt man Nutzungsgebühr damit)

      • @Denner Im übrigen: Wo ich der Gemeinde Recht geben würde, ist wenn man die Software einmal kauft, das Abo zahlt und dann keinerlei Mehrwert hat – keine Cloud, keine Updates, keine Upgrades, keine Fixes etc. – DAS wäre definitiv ein Grund zu wechseln, weil das fände ich auch nicht OK und unverschämt. Aber eher das Gegenteil ist der Fall. Alternativ könnte 1Password jedes Update als neue Kaufversion rausbringen, das wäre vermutlich auch nicht besser. So wie WISO das macht wo ich jedes Jahr die neue Ausgabe für meine Steuererklärung kaufen muss – das ist zwar kein Abo, aber da ich es jeder Jahr kaufen dann irgendwie doch

      • @Mike

        Dafür habe ich den Rindfleischvergleich konzipiert um die Dämlichkeit solcher Vergleiche aufzuzeigen:

        = Deutlich machen, das diese Kindergarten Analogien immer für die Füße sind.

        Ansonsten bin ich kein Feind von Abos.

        Ich würde am liebsten auch alles umsonst bekommen und mir von Apple jedes Jahr ein neues iPhone schenken lassen.

        Aber! Die Welt ist halt böse zu mir und ich muss meine Kohle verdienen, wie die meisten anderen Menschen auch.

        Daher muss ich jede Anschaffung durch meinen Denkprozess laufen lassen:

        Brauche ich es?
        Wo bekomme ich es günstiger?
        Brauche ich es wirklich, oder will ich nur etwas unterbewusstes befriedigen? (iPhone Kauf)

        Dann warte ich zwei Tage und frage mich, brauche ich es immer noch?

        Wenn ja kaufe ich es oder abonniere es.

        Die Abojammerer sind doch alles Leute, die etwas benutzen, was ihnen das Geld nicht wert ist, und sie nach Einführung der Abo Regelung meinen Denkvorgang in ähnlicher Weise durchführen und zu dem Schluss kommen sie brauchen es dann doch nicht.

        Weil ein Mensch aber negativ darauf reagiert, wenn man ihm etwas wegnimmt, heulen die sich dann halt in den Foren aus.

    • Ich bin seit Anfang an bei 1Password, habe auch schon viele andere Parallel getestet. Bin letztendlich aber immer wieder zu 1Password zurück. Lediglich Lastpass war eine Zeitlang eine gute Alternativ als 1Password immer eine Desktop-App vorausgesetzt hat. Aber seit es EU-Server für 1Password gibt und die Browser-Erweiterung reicht bin ich wieder zurück. Optik finde ich schöner als bei allen anderen und die gute Integration in alle Plattformen. Mir wurde auch nie irgendeine Funktion geklaut, welche ich genutzt hatte. Jemand der ständig neue lokale Tresore, wie im Artikel hier genannt, anlegt und 1Password auch regelmäßig löscht und neu installiert ist mir bisher noch nicht unter gekommen. Solche Anwendungsszenarien sind ziemlich selten, und meiner Meinung nach auch total bescheuert.
      Abo-Modelle sind heutzutage ja auch nichts besonderes mehr, die meisten hier haben sicherlich 1-3 Streaming-Abos für Filme/Serien/Musik. Dann nich nen Vertrag für TV, Internet und Telefon. Aber für ein Abo, welches einen sicheren Zugang zu allen Passwörtern bietet soll ich jetzt auf ein paar Euro achten? Wer das Familienabo mit mehreren Personen nutzt kommt auch viel billiger weg und hast eine tolle Software, welche überall läuft.

      • Oh, habe ich da viele Schreibfehler rein gebaut.
        Weiß leider nicht wie ich hier korrigieren kann :-/

      • @Denny: Eben

      • Da ich auch direkt zu Beginn zum Abo gewechselt bin (Lauch Special) zahle ich aktuell wohl umgerechnet ca. 3,81€ pro Monat, bzw. 45,70€ im Jahr für das Familienabo für bis zu 5 oder 6 Leute. Nutzen es aktuell zwar nur zu zweit, aber das alles mit Enpass umzusetzen wäre deutlich aufwendiger. Als Vater ist mir heutzutage meine Zeit auch etwas wichtiger als ein paar Euro im Jahr für eine Software, welche ich ungelogen täglich auf mehreren Systemen nutze eine meiner wichtigsten Apps ist.

      • Sehe ich genauso. Das pauschale Verdammen von Abo-Modellen nervt mich ziemlich, denn entscheidend ist der konkrete Anwendungsfall – und ja, der ist sehr individuell. Ich darf z.B. auf meinen beruflichen Geräten explizit kein Dropbox installieren, so dass dieser Weg der Sync wegfällt. iCloud geht andererseits auf dem PC nicht. Wenn ich dann eine vierköpfige Familie versorgen und aktuell drei Betriebssysteme (macOS, iOS, Windows) abdecken will ist 1Password für mich eine smarte Lösung mit einem vernünftigen Preis.

        PS: Und momentan läuft das Abo dank des Hinweises bei ifun auch noch 12 Monate lang gratis.

    • Dein Fehler liegt in der Annahme, es würden in der kostenpflichtigen Version Funktionen abgestellt. Das ist eben genau nicht der Fall. Wenn Du eine bezahlte Version (egal ob Abo oder Einmalzahlung) hast kannst Du auch weiterhin lokale Tresore anlegen. Was Du nicht bekommst sind die neuen Funktionen.
      Und zum Thema Auto: Kauf‘ heute mal ein Auto mit Internet-Anbindung für Navi, Musik, Verkehrsdaten usw. Nach in der Reegel drei Jahren darfst Du auch dort dafür zahlen, diese Funktionen weiter nutzen zu können. Soviel zu dieser Analogie.

  • Braucht man das unbedingt? Ich meine nur, weil alle gleich „löschen“ schreien. Ich werde diese Funktion wohl nicht vermissen.

    • Natürlich braucht man das nicht unbedingt! Hier übertreiben nur viele wieder gerne. Wer weiß wieviele von denen überhaupt 1Password nutzen.

      Man kann nachwievor Tresore über die Desktop-Apps anlegen und über z.B. Dropbox mit dem Smartphone syncen.

  • Meine uneingeschränkte Empfehlung: Enpass

    Läuft prima, sehr faires Preismodel! Für mich seit Jahren ein absolut zuverlässiger und nicht mehr wegzudenkender Begleiter auf meinen Smartphones gleich welcher Plattform.

  • Habe neulich erst ein iPad neu eingerichtet und konnte ohne Anmeldung keinen lokalen Tresor darauf erstellen ohne mich zu registrieren.
    In die Einstellungen ist man trotzdem gekommen. Dort habe ich via iCloud den Tresor geladen den ich auch am iPhone verwende. Somit war wie am iPhone ein Tresor auf dem iPad verfügbar.
    Da ich kein Fan bin meine Daten diesbezüglich auf iCloud zu lassen deaktiviere ich den iCloud sync und lösche die Daten in der cloud.
    Funktioniert alles wie gewohnt und ohne Einschränkung.

  • Kritik bei aller liebe, aber es sind drei Euro im Monat. DREI.
    Ein kühles oder warmes Getränk kostet fast so viel.

    Und ich sage ehrlich, ich bin exzessiver Nutzer der Software, bisher auch ohne Abo gewesen, aber wenn es echt nur DREI Euro sind, für etwas was ausgereift ist und funktioniert, dann nehme ich das in Kauf.

  • Kann hier jemand etwas zur Sicherheit der Daten bei 1Password sagen?
    Werden die Datenbanken vor dem ablegen auf den Servern verschlüsselt? Ich weiß 100% Sicherheit gibt es nicht.
    Ich überlege das Familienabo zu nehmen. Nutze momentan 1Password als einzel Lizenz.

    • @Dirk1305 – die Daten werden wie auch schon beim iCloud Sync oder beim Lokal Abspeichern lokal verschlüsselt und entschlüsselt. Heißt der erste Schlüssel ist dein MasterPasswort. Beim Cloud gibts einen zweiten Key zusätzlich – der ist nichts weiter als ein langer Zahlen/Buchstabencode der Zufällig erzeugt wird um deine Daten gemeinsam mit deinem MasterPasswort zu Verschlüsseln. Verlierst du eines von beidem ist das einzige was der Support noch für dich tun kann dein Datenbank löschen und neu anzulegen – leer – die Daten sind dann WEG. Zusätzlich bietet 1Password die Möglichkeit die Daten auf Servern in Deutschland zu speichern. Außerdem: Du bist nicht gezwungen die Cloud von denen zu nutzen. mit dem Abo kannst du auch weiterhin über iCloud oder Lokale Tresore syncen und vom Abo nur die Softwarelizenz nutzen

      • Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Dann werde ich auf das Familien Abo umsteigen.

  • Ich meine, noch ein kostenloses Upgrade machen zu können (im Kauf waren seinerzeit 5 kostenlose Upgrades enthalten). Danach werde ich aber, so schade es ist, weg sein. Hab 1PW nahezu von Beginn an genutzt, aber hier werden sich unsere Wege dann trennen.

    • @piet also das Abo bietet mehr als nur Software, die Cloud bietet eine Reihe mehr an Features als nur Sync. Und wie weiter oben schon an der ein oder anderen Stelle steht. Es kostet auch nicht viel und man kann es auf ganz viele Rechnern gleichzeitig nutzen ohne dafür nochmal kaufen zu müssen

  • Kurze Frage hierzu: habe die iOS App seit einigen Jahren und nutze nur diese und keine weitere Version auf Mac oder PC.
    Hat diese Änderung irgendwelche Auswirkungen bei mir?

  • Wie kann man von 1Passwort zu Enpass umziehen?

  • Eine ernsthafte Frage in die Runde:

    Ich bin 1Password-Benutzer seit vielen Jahren und liebe als visueller Zeitgenosse und Perfektionist deren Aufmachung/Design/Benutzerführung; welche App kommt 1Password diesbezüglich am Nähesten?

    Ich weiss noch, wie mir ich vor einer Weile die Alternativen angeguckt habe. Aber so wirklich umgehauen hat mich leider nichts so wirklich.

    Deswegen meine Frage oben. Danke für eure Tipps!

    • Schließe mich an. Ich brauche allerdings etwas was iOS, macOS und Windows vereint, weswegen für mich leider Enpass ausfällt. Außerdem brauche ich ein Tool welches potenziell auch eine API mit einem Datenexport mitbringt. Ich habe knapp 8.000 Einträge in 1password das kann ich nicht alles manuell übertragen…

      • Bei 8000 Einträgen sollte doch das Abo mit der Cloud optimal sein? Und es einem auch Wert sein? 1Password bietet ja auch die CLI

    • Warum brauchst Du als langjähriger Nutzer eine Alternative? Dir steht die Funktion doch weiterhin zur Verfügung.

      • Nein leider eben nicht. Die Browser Extensions z.B. unter Windows setzen eine neuere Version als die v4 Desktop Variante für den komfortablen automatischen lokalen Abgleich voraus.
        Mir geht es per se auch nicht um die €40 pro Jahr, ich bin aber eher kategorisch gegen Software Abos. Wie man sieht, kann ich die einmal gekaufte Software in der vorhandenen Version mit den entsprechenden Features normalerweise sehr lange weiternutzen. Steige ich beim Abo aus habe ich sofort gar keine Funktionalität mehr.

    • Hatte es mal mit Lastpass versucht, und Enpass – aber letztlich fand ich das Preis/Leistungspaket bei 1PW mit nicht ganz 40€ im Jahr ganz gut. Seit es die 1PW X gibt kann ich es auch noch auf dem Dienstrechner brauchbar einsetzen. Daher warum wechseln? Ganz ehrlich: Diese ganzen Anbieter die „Kostenlos“ sind – es gibt nichts kostenlos. Und lieber vertraue ich meine Daten einem Anbieter an wo ich weiß womit er sein Geld verdient als einem der kostenlos ist und nicht klar ist warum es kostenlos ist.

  • Das Abo finde ich gar nicht so schlimm, nur der Preis ist zu hoch. Für den doppelten Preis des 1PW-Familienabos bekommt man ein Quasi-Familienabo von MS Office 365 mit 1 TB Onedrive-Speicher und 5 weitere Personen bekommen dann auch nochmal jeweils 1 TB.

    • Na ja jedem was dieser Service „Wert“ ist. Wenn man mal schaut was ein Mittleres Getränk bei Starbucks oder ne Schachtel Zigaretten kostet ist das deutlich weniger… Wenn einem in diesem Vergleich 4€ zuviel ist. Ja gut, dann kann man das nicht nehmen,

    • Nutze mittlerweile selbst das 1PW Familienabo. Preislich überschaubar und wird von allen intensiv genutzt. Ich würde sogar behaupten, wir benutzen privat 1PW intensiver als O365

  • Also ich nutze 1pw schon seit vielen Jahren sehr zufrieden.
    Es wäre neben O365 die einzige App wo ich den Abomist mitmachen würde aus Loyalität.
    Ansonsten scheue ich Abos wie Ihr

    Gruß
    Tom

  • Wer hier Lastpass als Alternative anführt, dem sei gesagt, die kostenpflichtige Version hat auch mal eben den Preis um gut 50 Prozent angehoben (letztes Jahr rund 25 Euro, dieses Jahr rund 38 Euro)!

  • Wer sich mit seiner Passwort-Verwaltung in ein Abo drängen lässt, hat die Kontrolle über sein digitales Leben endgültig verloren.

  • Wenn ich jetzt woanders Hund wechseln möchte, muss ich dann per Hand alle Passwörter in z.B. Enpass erstellen?

  • Gestern wurde ich auf meinen negativen Kommentar angesprochen.
    Die Ausrede das man für die Entwicklung Geld braucht stinkt gegen den Himmel !

    Da hilft NUR DRUCK gegen diese Verbrecher einschliesslich Tim Coock

    • So? brauchst du kein Gehalt? Lebst du von Luft und Liebe? Dann streichen wir mal dein Gehalt und schauen wie wie weit du kommst. Denn schließlich dass dein Arbeitgeber Geld einnehmen muss um dein Gehalt zu zahlen „ist eine Ausrede und stinkt gegen den Himmel“.Da hilft NUR DRUCK gegen deinen Arbeitgeber dieser Verbrecher …

    • Oh ein Hutburger Kommentar. Danke Angela!!11!!elf

  • Äh eine andere Frage, warum brauche ich mehr als einen Tresor ?

  • Habe umgestellt auf ENPASS-Manager und bin eigentlich voll zufrieden!
    Synchronisation auch OK!
    Einfache Bedienung!

    Adios 1Passwort!

  • Ich schon lange auf iPin gewechselt.
    Alles wird lokal gespeichert, keine dubiose Cloud. Es gibt zudem eine übersichtliche DesktopApp, die mit der man auch syncen kann. Und natürlich (–?noch?–) keine Aboabzocke.

  • Ich war lange Nutzer von 1Passwd. Letztes Jahr bin ich auf Enpass umgestiegen, weil ich selbst bestimmen will, über welchen Server ich meine Daten synchronisieren will. Bin bis jetzt sehr zufrieden und trauere 1Passwd nicht nach. Spätestens jetzt sollte man dem Hersteller deutlich machen, dass dieser Versuch, Abhängigkeiten (sogenannte Vendor Lock ins) nicht im Sinne der Nutzer ist.

  • Fairerweise sollte man sagen, dass das jetzige Abomodell günstiger als das Lizenzmodell ist – jedenfalls wenn man Mac, iPad und iPhone besitzt.

  • Ich nutze Sticky Password und bin sehr zufrieden. Da gibt es immer wieder Angebote mit 80% Rabatt für die lebenslange Lizenz.

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