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Retten was zu retten ist: Joyn liefert ein Update und niemand greift zu

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Mit dem Kurznachrichtendienst Joyn wollten die Deutsche Telekom und Vodafone gemeinsam gegen die mobile SMS–Konkurrenz von WhatsApp und Facebook antreten. Ein hehres Ziel, von dem nicht mehr viel ürbig geblieben ist. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, massiven Akku-Problemen, einer beispiellos schlechten Preis-Kommunikation, verschobenen Terminen und einem misslungenen Beta-Test dümpelt die Joyn-Applikation nun seit Wochen auf den hinteren App Store-Rängen vor sich hin und verzeichnet mehr als 700 1-Stern Bewertungen, die in diesem Fall besser als “Beschwerden” gekennzeichnet werden dürften.

Das heute ausgegebene Mini-Update auf Version 1.5 behält das bräunlich-gelbe Icon bei und liefert nun die Unterstützung für Emojis, “allgemeine Fehlerbehebung” und eine Warn-Anzeige nach, mit der die Joyn-Nutzer zukünftig immer dann informiert werden sollen, wenn sich die Joyn-App mal wieder aufgehängt hat. Oder um es mit dem Euphemismus der Macher zu beschreiben: Joyn ist ein “always on” Service. Was auch immer damit beschrieben werden sollte.

braun

Inzwischen scheint der Zug abgefahren, Nutzer die sich zum Test der WhatsApp- bzw. iMessage-Alternative durchgerungen hatten, haben den Dienst bereits wieder verlassen. Auch der bevorstehende Einstieg von o2 und die angekündigte Vollverschlüsselung werden das Provider-Projekt wohl nicht mehr wiederbeleben können.

Diskussion 123 Kommentare.
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  1. Hmmm, hab nach dem Update heute eine Nachricht verschickt…
    Nach 45Min trudelte die Nachricht bei Person 2 ein

    — Ich
    • Da merkt man noch die Verwandtschaft mit der deutschen Post: zwischendurch war ein Briefträger eingeschaltet!

      — Hans
      • Da sind bestimmt auch Beamte & Politiker am Werk! Alles verhunzen, möglichst viele Probleme nd Fehlfunktionen einbauen um di eignen Arbeitsplätze zu sichern!

        — Ben
    • Ist sicher, ist toll, ist leider zu teuer für die meisten :(….. Ich kenne niemanden, der es hat

      — EDoubleDWhy
      • Definiere zu teuer…? 1,60€/1,79€ ?

        Zu Deinem zweiten Punkt:
        In meiner Kontaktliste stehen wiederum eine Vielzahl… Was beweist das jetzt?
        Vermutlich nur, daß ich mich darum kümmere Leute zum Wechsel zu bewegen… Weil ich von der Sache überzeugt bin…

        — mcm23
      • Zu teuer?? Threema kostet einmalig 1,79 € im AppStore und 1,60 € im PlayStore und ist damit billiger (!) als Whatsapp, was ja nun (auch wenn es einige noch nicht realisiert haben) jährlich 1 € kostet. Was aber leider stimmt, ist, daß sich Threema bisher nur sehr langsam verbreitet und die Kontaktlisten noch sehr leer sind und sie es vielleicht auch immer bleiben werden, weil die meisten Nutzer sich mit der Sicherheitsproblematik nicht beschäftigen oder sie nicht wichtig nehmen (“Ich schreib da nix Geheimes.”). Und die ganzen Teenies schwabbeln ja sowieso nur an der Oberfläche herum. Threema ist derzeit die einzige MessengerApp, die in Bezug auf Sicherheit etwas taugt (end to end, asymmetrische Kryptographie) – leider natürlich proprietär.

        — thatsmile
      • Whatsapp hat anfänglich auch nur einen Einmalbetrag (bei iOS) bzw. garnix (bei Android) gekostet. Sollte Threema jemals signifikante Nutzerzahlen erreichen, werden sie auch über ein Bezahlmodell nachdenken müssen. Serverkapazitäten gibt es schließlich nicht umsonst.

        — Archetim
      • Zu teuer, das kannst mit deinen Taschengeld sicherlich bezahlen..
        Das es nicht viele haben mag wohl stimmen, aber das bevorzuge ich eher als WhatsApp!
        Sicher, schnelle Übertragung & keine massiven Serverprobleme wie bei anderen Diensten!
        Müsst halt mal den Mund aufmachen und die Freunde überreden..

        — NicK™
      • Also erstens war WhatsApp auch unter iOS gratis zu haben, und zweitens dürfte die Mehrzahl schwer zu einem Wechsel zu überreden sein, da nicht primär an Sicherheit interessiert, sofern sie für einen “einfachen Messenger” bezahlen müssen – ohne “sichtbaren” Mehrwert -, da alle WhatsApp Bestandskunden, welche vor dem Bezahlmodell eingestiegen sind auch weiterhin kostenfrei chatten.
        Da das einen nicht unerheblichen Anteil der Nutzerschaft ausmachen dürfte, wovon ein vermutlich nicht unerheblicher Anteil nicht primär an Sicherheit interessiert ist, kann ein entsprechender Erfolg anderweitiger Anwendungen eigentlich nur eintreten, wenn diese ähnlich verfahren und zumindest zu Beginn die Anwendung kostenfrei anbieten, bis ein ordentlicher Marktanteil gesichert wurde, welcher dann dafür hergenommen werden kann, andere zu einem Wechsel zu bewegen (auch und gerade die, für welche die Sicherheit nicht oder nicht primär ausschlaggebend ist), auch wenn zu diesem Zeitpunkt bereits ein Bezahlmodell eingeführt wurde.

        — Tito
      • Hey, macht mich nicht an, ich habe lediglich das wiedergegeben, was in meinem Bekanntenkreis rum ging. Die meisten von ihnen haben noch nie für eine App bezahlt, höchstens mal 79/89 Cent für What’s App. Sind halt junge Leute. Ich hab schon so einige Apps gekauft, die ich nicht einmal benutzt habe.

        — EDoubleDWhy
    • Kann ich nur bestätigen. Die schweizer Whatsapp-Alternative, die bereits mit einer echten Vollverschlüsselung glänzen kann und… die kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Aus meiner Sicht: topp. Leider immer noch viel zu wenig bekannt.

      — kojac70
  2. Habe es eh heute morgen gelöscht. Ist langweilig und nicht dirchsetzungsfähig. Joyn könnte eh eigentlich eingestampft werden. Kostet unnötig Geld!

    — Gerry004
  3. Mir is irgendwie relativ egal, ob meine Machrichten bei WhatsApp Verschlüsselt sind oder nicht, weil ich sowieso keine geheimen Daten über WhatsApp verschicke.
    Und ob dann jemand mitliest, mit wem ich mich treffe, ist mir das dann auch egal :D

    — Daniel
    • Egal ob einer mitliest, naja bis dich jemand Fremdes anredet und sagt,”du bist heute aber spät dran.”

      — Steffen t
    • Ist es Dir egal, muss es mir noch lange nicht egal sein. Würdest Du mir also eine Nachricht mit einem Inhalt senden, den ich nicht unverschlüsselt übertragen haben möchte, gibt es schon ein Problem.
      Ebenso wie das Übertragen von ganzen Adressbüchern zum Abgleich mit einem Dienst. Steht da meine Adresse drin, und ICH habe ein Problem damit…
      Das Prinzip der informationellen Selbstbestimmung ist da noch in keinster Weise umgesetzt.

      — iDirkPeter
      • Wenn es die nicht egal ist, dann ist es unlogisch das du es installiert hast. Solltest du es nicht installiert haben kann es dir egal sein. Ist doch simpel

        Martin
      • Warum kann es mir denn bitte egal sein, wenn Daten die ich meinen Freunden gegeben habe plötzlich bei WA zum Verkauf stehen. Das musst du mir mal erklären.

        — Gerum
      • Und mir ist es egal, ob es dir nicht egal ist, wenn es ihm egal ist.

        — Blaurabauke
      • Sorry bin neu hier. Eventuell habe ich es nicht verstanden. Hier geht es doch um joyn und Whatsapp. Sollte jemand ein Problem mit der Verschlüsselung haben, braucht er das App doch nicht zu laden. Es steht doch in der eigenen Entscheidung. Sollte man es nicht geladen haben, ist es nicht möglich ungefragt Nachrichten zu erhalten. Ich verstehe hier den Sinn nicht. Sollte es nicht so sein bitte um Aufklärung. Wie gesagt eigentlich geht es hier nur um diese zwei Apps.

        Martin
    • Ersten: Es ist ja schön, wenn dir deine Daten nichts wert sind. Aber andere Leute würden das vielleicht nicht so gut finden.
      Zweitens:
      Das selbe gilt auch für den Inhalt der Nachrichten, die zwar in der Theorie verschlüsselt sind, aber leider ziemlich ungenügend, sodass es keine Schwierigkeit darstellt die Nachrichten zu entschlüsseln.
      Drittens:
      Es ist auch möglich Nachrichten von einem Fremden Account zu verschicken. D.h. dass du eine Nachricht bekommen kannst von der du denkst sie sei von einem Freund, aber in Wirklichkeit ist sie von einem Unternehmen oder Betrüger.

      — Gerum
      • Die Verschlüsselung bei Whatsapp war nur am Anfang ungenügend. Seit Dezember ist das nicht mehr so. Zum Entschlüsseln benötigt man das Passwort, das auf dem Smartphone des Benutzers gespeichert ist. Es ist auch nicht mehr möglich fremde Accounts zu übernehmen ohne den Bestätigungscode zu kennen, den man per SMS bekommt. Beim Thema Sicherheit hat sich bei Whatsapp seit letztem Jahr eine Menge getan.

        — Christian
  4. Wundert mich nicht. Ist totaler Käse, keiner weiß was im Hintergrund abläuft… Datenschutz bei Whatsapp ist auch bescheuert, ABER ES FUNKTIONIERT. Innovation ist was anderes….

    — Reduats
  5. Ich habe Joyn ausprobiert und gleich wieder gelöscht. Das kann weder iMessage noch Whatsapp das Wasser reichen. Lahm, umständlich, kann nichts besser als z.B. Whatsapp und vorallem extrem wenig verbreitet.
    Ich konnte nach einer kurzen Testphase keinen meiner Freunde überzeugen. Meine Frau wartet heute noch auf den Bestätigungscode per SMS (14 Tage ist es her).

    Robbe
  6. Gerade mal wieder “zum Spaß” geöffnet. Nach 2 min hat er endlich wieder den einzigen joyn-Kontakt gefunden. Ich will doch die App auch mal komplett schließen können ohne gleich wieder warten zu müssen um eine Nachricht schreiben zu können.

    — Venne
  7. Ich verwende es hin und wieder. Das Datenvolumen wird halt nicht verbraucht. Da es aber keine echte Nachrichten-Push-Funktion hat, ist es nicht wirklich brauchbar. Die App muss im Hintergrund immer aktiv bleiben. Das ist blöd.

    Die Verbreitung ist auch nicht optimal. Wenn die Betreiber es wollten, könnte daraus sicher noch was werden. Da aber von dieser Seite auch nur so rumgefrickelt wird ist es wohl mit der Zeit wieder in Vergessenheit geraten.

    Schade eigentlich …

    — Ingo
  8. Hab den Schrott nie installiert.. War doch klar dass es in die Hose geht wenn die Telekomiker was machen… Ich sag nur mobileTV, dat war doch auch Grotten schlecht.

    Anstatt die Kohle in so ein unnützes Projekt zu stecken, hätte die Telekom mal besser in den Netzausbau investiert.

    Jammern rum wegen den hohen Kosten, Drosseln Internetverbindungen deshalb zukünftig und schmeißen das Geld zum Fenster raus.. Wenn man die totale Inkompetenz erreicht hat, dann kann man bei der Telekom arbeiten..

    — Vibes
  9. Mal ehrlich – hat euch wer von denen was getan? Ich find es echt schade, dass ihr immer so über Joyn herzieht; obendrein ohne Zahlen zu liefern.

    In meinem Bekanntenkreis hat Joyn mittlerweile WhatsApp abgechselt sodass ich letzteres gar nicht mehr installiert und meinen Account gelöscht habe.

    Und Emojis ist auch cool mit dem Update. Klar hätte es von Anfang an dabei sein sollen – aber mal ehrlich: als das iPhone kam waren Smileys auch schon in Nutzung und Emojis kamen erst später.

    — iChef
      • Aha?

        Gibt eben auch Leute mit anderen Anbietern. Oder nicht unterstützten Betriebssystemen.

        Als WhatsApp damals kam war es auch erstmal total mau.
        Oder das gute alte ICQ

        — iChef
    • Lol Märchenbuch ? Joan wird Geld kosten sobald es erfolgreich geworden wäre! Das mit deinem Bekanntenkreis ist schlicht weg Elogen! Joyn ist schlichtweg eine Katastrophe ! Nur gut das es richtig vergeigt würde, niemand der Hike,whatsapp oder iMessage nutzt würde noch mal zu Joyn gehen! Also Hör auf Märchen zu erzählen!

      — Fire2002de
    • In deinem Bekanntenkreis? Man, wie viel Bekannte hast du den? 2?
      Nur mal so, ich habe genau 109 Kontakte. Davon nutzen 68 WhatsApp, einige ausschließlich iMessage. Aber ich habe nicht einen einzigen Kontakt der Joyn benutzt.

      Bandit
      • Ich hab weder whatsapp noch join. Man kann doch Facebook für alles benutzen. Hat eigentlich jeder und chatten/Bilder/Dateien versenden geht damit auch. iMessage ist auch brauchbar, leider nur für Leute mit ios.

        — Duff-Man
      • Kann man das irgendwo anzeigen lassen oder hast du gezählt? ^^

        Sind aber deutlich mehr ;)

        Das mit iMessage stimmt – nutze ich auch immer noch am liebsten; aber hat halt nicht jeder ein iPhone.

        Ne App für Android wäre cool die mit der nativen iMessage kommuniziert :P

        — iChef
      • @Duffman:

        Ich will nicht das FB alle meine Daten / Bilder bekommt; aber generell stimmt das natürlich!

        — iChef
      • Haha – ich glaub dann hätte ich jetzt anderes zu tun ;)

        Ich sag ja nicht das es ausgereift ist – evtl wirds mit iOS 7 was das Apps im Hintergrund auch gehen. Aber ich mag WhatsApp eben nicht ;)

        — iChef
  10. Ich ich fände es gut wenn sich der Dienst etablieren könnte. Hab keine Lust darauf, dass andere Dienste sich mein Adressbuch kopieren oder meine Daten (und seinen es nur Metadaten) an die NSA weitergibt.

    — Holger
  11. Joyn würde sich nur noch durchsetzen, wenn die Nutzer für ihre Aktivitäten Guthaben vom Provider bekommen würden. Ansonsten ist das Projekt wohl gnadenlos gescheitert.

    — ASL
  12. Meiner Meinung nach ist Joyn ein Spiegelbild der ganzen Telekom! Da wird versucht (Stichwort Aktienunternehmen) auf Gedei und Verderb, Gewinnsteigerung zu erwirken und das ganze Absolut auf dem Rücken der Kunden!
    Das Problem ist nur, dass Telekom ein Dienstleister ist und wenn man die Kunden vergrault, dann wird das nichts mit dem Gewinn.
    Mal wieder eine extrem schwache Leistung dieser ‘ Manager’ (Schimpfwort)

    — bombelbob
  13. Spätestens zum Jahresende wird es joyn nicht mehr geben. Es nutzen letztlich einfach zu wenig Leute. Hatte es auch mal eine Zeit lang installiert und irgendwann wieder gelöscht, da dort nix los war. Aber absolut nix.

    — Andy
  14. Hatte es auch mal ausprobiert aber keiner aber wirklich keiner meiner Kontakliste ca. 100 Leute hatte Joyn 2 Wochen drauf gehabt nix passiert gelöscht außerdem hatte es viel zu lange ladezeiten weil es immer wieder die komplette kontaktliste aktualisiert hat …. Whatsapp FTW! und an die Datensicherheitsleute nein ich gebe nicht mein Bankverbindung über die App preis ich frage jediglich was heute abgeht und wo gesoffen wird ;)

    — iJoel
  15. Solange Joyn keine Push Nachrichten ausliefert wenn die App aus dem Multitasking geschlossen wird kann ich nur sagen: BULLSHIT!
    Meine Favoriten:
    1. iMessage
    2. Whatsapp
    3. Threema (leider noch zu wenig User)

    — shortyfilms
  16. da ist was wahres dran!
    war auch an verschlüsselung und bilder- sowie videovwrsand ohne datenvolum interressiert

    aber sie haben es gründlich gegen die wand gefahren!

    — Svvoop
  17. Wer soll das benutzen? Wenn es die Telekom nicht mal für Congstar freigibt, das eigene Tochterunternehmen…. So wird das wohl auch mit anderen Reseller sein.

    — Powermagarac
    • …weil jeder Provider den Dienst in seinem Netz unterstützen muss? Congstar ungleich Telekom. Congstar hat das Feature halt nicht implementiert.

      up7
  18. Um nochmal auf die Sicherheit hinsichtlich WhatsApp zurück zu kommen, da ja hier so einige deren fehlende Sicherheit bemängeln: Wer konkret hat denn hier schonmal schlechte Erfahrungen gemacht aufgrund der fehlenden Verschlüsselung? Also ich nicht. Aber könnte ja, ist klar. Sonst niemand? Bueller? Bueller? Klar, daher benötigen bzw. nutzen auch die wenigsten threema oder den Joyn-Schrott, denn da gibt’s nicht mal jemanden zum Mitlesen, weil die Apps nämlich niemand nutzt.

    — Fanboy2006
    • Whatsapp hat ja seit August 2012 auch eine Verschlüsselung und seit dem Update im Dezember ist die auch ziemlich sicher.

      — Christian
  19. iMessage dauert viel zu oft viel zu lange bei der Bildübertragung. Kein Standort, keine voice message. :(
    Viber ist auch ganz cool finde ich, außerdem gibts eine Desktopversion. :)
    Joyn ist eigentlich nur ein schlechter Witz…

    — NicNac
      • Wie meinst Du das? Wenn man auf das Fotosymbol drückt, kommt doch nur “Foto od. Video aufnehmen” und “Aus Album auswählen”.

        — NicNac
      • Na wenn du einen Ort od Stecknadel aus der Kartenapp per “Nachricht” an einen imessage empfänger verschickst. Dito mit voice memos od anderen sachen, die sich per “Nachricht” verschicken lassen.

        — roe
      • Okay. Megaumständlich halt. Und der Empfänger muß dann auch extra “Karten” öffnen um den Ort zu sehen.

        — NicNac
  20. Alle datteln mit Whatsapp rum, ohne sich über den Datenschutz gedanken zu machen. Gleichzeitig wird sich über PRISM aufgerägte. Merkt ihr was? Natürlich kommt join zu spät und hatte einen Fehlstart hingelegt. Aber ist das ein Grund bei Whatsapp zu bleiben, einem ignoranten Unternehmen ohne Sicherstellung des Datenschutzes?

    — MMac
    • Threema ist hier die Lösung, ich würde fast meinen Allerwertesten verwetten das sich sogar Geheimdienste daran die Zähne ausbeißen.

      — shortyfilms
  21. Ich bin durch iFun auf Hike gekommen und auch dabei geblieben.
    Gefällt mir viel besser als Whatsapp.
    Schade um das viele Angeld für Joyn, zumal es sicher eine ordentliche Abfindung gibt, wird ja sicher bald der ein oder andere Manager entlassen.
    Was dass alles kostet…

    — LordFarquard
  22. Habe Joyn kurze Zeit nach dem Release eine Chance gegeben, mittlerweile aber resigniert. Wird eben weiterhin über das Datenvolumen abkassiert.

    — Kraine
  23. Stört es denn niemanden, dass Joyn einfach die bei Kontakten hinterlegten Websites überschreibt?!

    — heldausberlin
    • doch, mich hat’s auch genervt. Da ich selbst aber der einzige in meiner Kontaktliste mit Joyn Verknüpfung war, hielt sich der Schaden in Grenzen. :D

      — Kraine
  24. Schön, wie alle schreien, dass es doch Whatsapp gibt. Problematisch sind nur 3 Dinge. 1. Whatsapp ist in den USA ansässig und kann folglich von NSA und Co mitverfolgt werden. 2. Die Übermittlung der Nachrichten ist unverschlüsselt. Und 3. Mittlerweile sind schon einige Leute abgewandert, weil Whatsapp langsam aber sicher kostenpflichtig wird. Viele sind nicht bereit, für ein Messaging-Dienst so Geld zu bezahlen, solange es genug kostenlose Alternativen gibt. Hike, WeChat, Joyn, Viber, Skype, Hangout, Facebook-Messanger, ….

    Ich denke mal, dass Joyn spätestens dann an Fahrt aufnimmt, wenn es auf den Endgeräten vorinstalliert ist. Ich hoffe, dass das bald kommen wird. Denn die ganze Fragmentierung geht mir auf die Nerven.

    — Jason_Bourne
    • Kann ich so nur unterschreiben! :)

      Mir egal wer sich durchsetzt – Hauptsache sicher und kostenlos.

      Das Problem ist, dass alle Anbieter irgendwie das Ding monetarisieren müssen; außer eben die Provider die es eben als Service anbieten können statt SMS quasi.

      — iChef
    • 1. Ich weis nicht wieviele Quatrillionen SMS schon unverschlüsselt versendet wurden…
      2. Wieviel Quatrillionen unverschlüsselte eMail verschickt wurden…
      3. Joyn ist verschüsselt, aaaaber nur für den, der nicht den Schlüssel hat. Wer sagt Joyn ist sicher??? Wenn der BND, CIA oder FBI zu den Telcos kommt und will Daten, dann bekommen die auch Daten, Basta!!!

      Mir war von vornherein klar Joyn wird ne Totgeburt, man hat jeden erdenklichen Fehler gemacht der nur möglich war. Einfach nur lächerlich…

      — WhitePony
    • Die Kommunikation zwischen Server und Endgerät ist bei Whatsapp doch auch verschlüsselt. Das einfache Mitlesen der Nachrichten im WLan, wie es früher möglich war, klappt heute nicht mehr.

      — Christian
  25. Auch wenn ihr nicht allzuviel auf Joyn setzt und immer die Telekom erwähnt (es scheint sie seinen eigenverantwortlich für den Dienst) – JOYN ist hier auch eine Alternative!

    Und mal nebenbei: ich habe noch nie Vodafone “Werbung” machen sehen und aktiv auf die Nutzer von Joyn zugehen – hier ist die Telekom eindeutig näher am Kunde!

    — gtc-michel89
  26. Das Interesse an Joyn cheint aber populär zu sein. Bei mit hat der Dienst sogar ungefragt einen Eintrag in meinen Kontakt abgelegt.

    Joyn://start

    Da kann einem schon mulmig werden.

    — Sunny
  27. Das Problem bei WhatsApp und vielen anderen Diensten ist doch, dass jeder denkt: “Was jucken mich meine unwichtigen Nachrichten?” Entscheidend ist aber, dass das geamste Notizbuch mit Geburtstagen und Notizen etc. (falls vorhanden) an die meisten Dienste übertragen wird und sich damit gant prima fast ALLES ganz einfach in einer riesen Datenbank mit anderen Adressbüchern abgleichen und kombinieren lässt. So entsteht nach und nach ein sehr transparentes Bild des Nutzers und eines Tages werden diese Daten dann plötzlich – wie schon bei Sony und Co. – durch Bösewichte per Serverangriff abgegriffen und völlig unkontrolliert verwendet … aber da kann ja dann WhatsApp und Co. nichts mehr dafür … NEIN NEIN … warum auch? Das waren ja die Bösen Cyber-Angreifer! Nun ja… und da nun niemand mehr wirklich sagen kann wer die Daten letzendlich verwendet und verbreitet, kann ja auch der Betreiber selbst ganz hemmungslos die Daten nutzen …

    — Captain Firegy
    • SCHWACHSINN !
      Es wurden noch nie Geburtstage und Notizen jemals auf Whatsapp Server übertragen!

      NUR Namen und Handynummer SONST NIX!!

      Ich faß es nicht das immer und immer wieder der selbe Unsinn nachgebetet wird!

      — Rudi
      • Es werden sogar nur die Telefonnummern an den Server übertragen, ohne die dazugehörigen Namen.

        — Christian
  28. BlackBerry hat seinen Messenger für iOS und Android angekündigt. Das könnte eine Alternative werden, zumal alle BB-User den schon dabei haben.

    Leider gibts noch keine Angaben zu den Kosten.

    — Sebastian
  29. Ich finde das ist doch absolut unnötig. Wir haben SMS bzw. iMessage. Das kann alles. Wenn man wirklich was privat nehmen will, dann eben threema. Alle anderen Dienste sind überflüssig und Humbug.
    Programme die mein Telefonbuch verändern sollten umgehend gelöscht werden.

    Aber alle, die Ihre Kontaktdaten durchsuchen lassen sind absolut dämlich. Threema ist da genau das richtige. Persönlicher Abgleich der Daten ohne auf das Adressbuch zuzugreifen.
    Danke.

    — martin
  30. Erinnert mich an das E10-Desaster. Miese Info, am Markt vorbei und dann wundern, dass es kaum einer haben will.

    — clafis
  31. Es ist unbeschreiblich, wie lächerlich sich zwei Giganten der Branche machen können und niemand zieht die Reißleine. Einfach nur unbeschreiblich…

    — Mike

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