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Kurz notiert: Fotobuch-Verbesserungen, Safari-Sicherheitslücke in iOS 5.1, Arbeitsbedingungen, der 8 Milliarden iPod & mehr

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  • Fotobuch-Verbesserungen: Die Clixxie-Fotobücher – hier im ifun-Test – können wir guten Gewissens empfehlen. Über diese Gratis-App lassen sich die 15 oder 30 Bilder starken Bücher am iPad und am iPhone erstellen, werden auf hochwertiger Foto-Pappe gedruckt und benötigen nur knapp 48 Stunden um nach Hause geliefert zu werden. Noch besser: Clixxie hat sich den einzigen Kritik-Punkt unseres Tests zu Herzen genommen und verzichtet nun komplett auf die Werbung und das Firmenlabel auf der letzten Widmungs-Seite des Buches. Auch der QR-Code auf dem Buchrücken wird jetzt nicht mehr auf die Bücher gedruckt. Daumen hoch dafür.

  • Arbeitsbedingungen: Apple hat seinen “Supplier Responsibility Report” (ifun berichtet) aktualisiert und um neue Zahlen aus den ersten beiden Monaten des Jahres ergänzt. Demnach hielten sich im Januar 84% aller Zulieferer-Betriebe an die von Apple geforderten, maximal 60 Wochenstunden pro Arbeiter. Im Februar verbesserte sich der Schnitt auf 89%. Die Durchschnittliche Arbeitszeit der 500.000 in China beschäftigten Arbeiter liegt bei 48 Stunden pro Woche. “That’s a substantial improvement over previous results, but we can do better.
  • Safari-Sicherheitslücke in iOS 5.1: Durch ein wenig Javascript-Magie lässt sich Apples mobiler Browser unter iOS 5.1 dazu überreden, den Inhalt der Adresszeile nach belieben auszutauschen. Ein Umstand den Angreifer dazu ausnutzen könnten, Phising-Seiten, etwa von Bank-Portalen und Co. anzufertigen. Besucher der manipulierten Seiten würden so die richtige URL in der Adressleiste sehen, ihre Eingaben aber auf dem Server des potentiellen Angreifers hinterlassen. MajorSecurity beschreibt die Lücke hier und demonstriert den Angriff auf dieser Test-Seite. Apple wurde bereits vor knapp 3 Wochen informiert.

  • iFunbox in neuer Version: Die für Windows und Mac erhältliche Freeware-Anwendung “iFunbox” steht aktuell in Version 0.7.0125 zum Download bereit und ermöglicht den Zugriff auf das Dateisystem von iOS-Geräten ohne Jailbreak. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Fotos oder Musikdateien auf einen Computer sichern, wenn das iOS-Gerät nicht mehr von iTunes erkannt wird oder die reguläre Synchronisierung aus irgendwelchen anderen Gründen nicht möglich ist. Auch wenn der Name der Anwendung es nahelegt, wir haben nichts mit dem Programm oder den Entwicklern desselben zu tun.

  • Der 8 Milliarden iPod: Rob Reid rechnet sich in seiner TED-Präsentation (Youtube-Link) durch die Zahlenspiele der Musik-Industrie. Unglaublich sehenswerte fünf Minuten die unter anderem erklären warum eure iPod-App 8 Milliarden Dollar wert sein kann und wie überzogen die regelmäßig vor Gericht gestellten Forderungen der Musik-Industrie, verglichen mit den restlichen Wirtschaftszweigen der USA sind.
Diskussion 23 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Und der Name der Engine heißt Nitro, und wurde mit iOS 5 eingeführt. Aus Sicht eines Hackers könnte man auch sagen, der Name ist Programm :)

      — Sunny
    • och das in good old Dschörmany auch nicht sooo selten :-(

      Das gibt’s ganz oft in großen Betrieben, in denen notorisch zu viel Personal ist…
      Seltsamerweise müssen die verbleibenden Mitarbeiter mal eben 55-60 Stunden rackern.

      Bei uns ist’s sogar erlaubt, bis 55 Stunden die Woche zu arbeiten…

      — Jürgen
      • Der Gesetzgeber schreibt als Höchstgrenze 48 h vor. Ich bezweifle, dass er da in deiner Firma ne Ausnahme gemacht hat.

        — Schelli
      • Is ja alles schön und gut mit dem Gesetz, aber kennst du den Spruch “Wo kein Kläger, da kein Richter?” oder auch “Wessen Brot ich was, dessen Lied ich sing”? Anscheinend nicht, die Realität und das Gesetz klaffen in Deutschland teilweise sehr weit auseinander.

        — Oliver Lahm
      • @Jürgen und ich bezweifle, dass sich jede Firma an die Gesetze hält. Habe selber schon mehrmals 80-stunden gearbeitet. hatte sogar mal einen extremfall von 120 stunden! allerdings war das einmalig (gottseidank)

        — Bombus
      • Da werden nicht viele vor Gericht ziehen. Bei einem Arbeitgeber weiterzuarbeiten, gegen den man schon vor Gericht stand, ist nicht so schön.

        — Hermann Karton
    • Wo sind 60 Stunden denn viel? Ich bin selbstständig und arbeite in der Woche bis zu 120 Stunden – nie unter 100.

      Die Arbeiter werden bezahlt und die Jobs sind dort heißbegehrt. 60 Stunden sind mehr als human – sind ja nicht alle solche Faulpelze wie hier bei usn :D

      — Alexander
      • Na da bist du ja ein richtiger Held! 7×24=168 h/Wo – 100h Arbeitszeit = 68 h / 7 Tage = 9,7 h/Tag “Nichtarbeitszeit” – 6 h Schlaf (zu viel?) = 3,7 h/Tag für den ganzen unwichtigen Rest wie Familie, Freizeit etc. Halt ich auf die Dauer für extrem ungesund und ziemlich arm. – Jeder wie er will.
        Aber bitte nicht die eigene Lebensweise für den Rest der Menschheit zum Maßstab erheben.

        — Raúl
  1. Als ich diese Fotobuch-App aufm Pad installiert hatte kam seit dem immer Fehlermeldungen, dass Clixxie und 13 weitere Apps nicht geladen werden können… War tierisch nervig. Seit dem iPad 3 habe Gott sei dank Ruhe.

    Genau der gleiche Sch… Bei der Sushi-App…

    — Nr69
    • Die Fehlermeldung hat aber weniger was mit Clixxie zu tun, als damit wie iTunes deine Apps synced. Würde sagen, dass du vermutlich nicht iOS 4 drauf hattest oder unterschiedliche Apple IDs auf deinem Rechner und deinem iPad nutzt.

      — Floix
  2. 60std Woche, ja da habt ihr noch nie beim Fernsehen gearbeitet… Da hast du locker nen 12-14 Tag… Wenn du Richtig Pech hast 17 und den Tag drauf 16 ;))
    Also jammert mal weniger ihr lieben =]

    — Jack
  3. 60 Stunden ??? Wo muss ich mich bewerben ? Ich komme nicht unter 90 Stunden und meistens immer 7 Tage . Ich glaube die Leute die hier meckern das 60 Stunden pervers sind , sind auch diejenigen die sagen das Apple zu Teuer ist ;)

    — iSchaffy
    • Und in welchem Bereich arbeitest du, wenn ich fragen darf?
      Ich kann mir bei 60 h und mehr gerade Gastro, Pflege- und Medizinberufe gerade vorstellen :-)

      Max
  4. Ah, bei Seiten mit gespoofter Addresszeile funktioniert auch die “URL der Seite senden”-Funktion nicht.

    — Dizzy

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