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iPhone-Blitzerwarner: Eine Ordnungswidrigkeit die 75€ und 4 Punkte kosten kann (Video)

Videos 99 Kommentare

3700 stationäre und über 10.000 mobile Blitzer sorgen sich auf deutschen Straßen tagtäglich um die Verkehrssicherheit, können unter Umständen aber auch ins Geld gehen. iPhone-Nutzer, die sich von den Radarfallen nicht überraschen lassen wollen, können im AppStore zu Applikationen wie etwa Blitzer.de (AppStore-Link) greifen und so von den Live-Meldungen der größten Community für Blitzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über drei Millionen Teilnehmern profitieren.

Etwa preiswerter als der 10€ teure In-App-Kauf der Blitzer.de Anwendung ist der Umweg über die Navi-App “Skobbler 2” (AppStore-Link), die in ihrer Basisversion bereits die festen Blitzer der Blitzer.de-Datenbank integriert hat und zum einmaligen Preis von 8€ die Warnungen um die schwer vorhersehbaren, mobilen Radarfallen aus der Datenbank des Marktführers aufschaltet.

Doch wie legal sind die Smartphone-gestützten Radarwarner eigentlich?

Nach Angaben des SWR-Verbrauchermagazins “Marktcheck” begehen Nutzer der Smartphone-Apps automatisch eine Ordnungswidrigkeit und müssen im Fall der Fälle mit einer Geldbuße von 75€ und vier Punkten in Flensburg rechnen. Zwar hat die Polizei keine Handhabe Handys zu kontrollieren, sollte die App nach dem Halt in der rechten Spur aber noch laufen, erfolgt die Verwarnung automatisch.


(Direkt-Link)

Der SWR moniert zudem die Blitzer-Melden Funktion der Smartphone-Apps, die für die Funktion der Warner jedoch unerlässlich ist:

Das Blitzer-Melden funktioniert nur während der Fahrt und lenkt ab. [...] Man müsse das Handy nur kurz in der Mitte antippen. Damit sei die Fahrt nicht gefährdet. Aber: Bereits das Antippen ist verboten.

Hier darf jedoch diskutiert werden. ifun.de sprach zum Siri-Start mit dem ADAC, dieser sieht die iPhone-Nutzung während der Fahrt weniger kritisch:

Nach § 23 Abs. 1a StVO darf der Fahrzeugführer während der Fahrt kein Mobiltelefon benutzen, wenn dazu das Mobiltelefon in die Hand genommen werden muss. Ist das iPhone im Fahrzeug befestigt und liegt es z.B. in der Mittelkonsole, so kann der Button gedrückt werden, ohne dass dazu das iPhone in die Hand genommen werden muss. Anderenfalls liegt ein Verstoß vor, der nach dem Bußgeldkatalog mit einer Regelgeldbuße von € 40,- sowie 1 Pukt in Flensburg geahndet wird.

Diskussion 99 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
      • Falsch. Es langt wenn diese Einsatzbereit im Auto liegen (und wenns im Kofferaum ist).

        Es darf aber (wie ich schon unten schrieb) gezweifelt werden ob ein Smartphone ein Gerät ist “dass dafür bestimmt ist vor Verkehrsüberwachungen zu warnen”.

        — BG-On
      • So ist es. Das Smartphone selbst ermittelt ja nicht den Blitzer, gibt lediglich bereitgestellte Informationen weiter, eben u.a., dass Blitzer vorhanden sein könnten. Und Mediengeräte – egal ob Radio, Navi oder sonst was sind nun mal nicht verboten. Stellt euch vor, ihr hört im Radio den Blitzwarner und der Freund und Helfer kassiert genau dafür ab, was für’n Blödsinn! Die obige Aussage im iFun-Artikel mit dem Bußgeld ist also nicht zutreffend.

        — Kartoffelsack
    • Super Idee wenn du angehalten wirst, erstmal das iPhone in die Hand zu nehmen. Kannst dann gleich noch 40 Euro extra abzwacken…

      — Freezar1985
      • Solang der Motor aus ist, ist es ja wieder erlaubt wieder in die Hand zu nehmen. Apps löschen geht aber auch in der Halterung ;-)

        Es langt ja auch nur den Home-Button zu drücken, da die Polizei nicht ohne weiteres dein Handy durchsuchen darf.

        — Bg-On
  1. …und jetzt verratet mal schön alle hier Eure Tricks, damit die lieben Gesetzeshüter auch beim nächsten mal genau wissen, worauf Sie achten müssen…

    — Hans Meiser
    • Naja, ich würde gern wissen, wie ein Polizist die Durchsuchung eines Mobiltelefons begründen will, vor allem ohne gerichtlichen Beschluss. Möglich wäre Gefahr im Verzug: Der Kontrollierte könnte ja Fotos von den Polizisten machen…

      — TheOne
    • Verraten ist egal. Die Polizisten dürfen sowieso nicht das iPhone durchsuchen. Also ist dieses “Verraten” egal.

      — Dirk
  2. IcH bin glücklich das Sie mir nichts anhaben können. Da es fest in der Konsole eingerastet ist.

    Man muss einfach nur die Regeln beachten :-)

    — LimoLo com
    • Und wenn du dann noch die Verkehrsregeln hinsichtlich der Geschwindigkeit beachtest, bräuchtest du a) diese App nicht, b) dir keine Gedanken über die rechtmäßigkeit der Appnutzung machen und
      C) die Straßen wären wieder ein Stück sicherer.

      — Micha
  3. Es darf generell gezweifelt werden ob dies strafbar ist.

    Es sind Geräte verboten die dafür bestimmt sind vor Verkehrsüberwachungen zu warnen oder diese zu stören. Ein Smartphone ist dafür aber nicht bestimmt, es ist nur möglich. Wird also in einer Grauzone sein.

    Und wie schon der ADAC sagte. Ich kann mit meinem Smartphone alles machen, solang ich es dazu nicht in die Hand nehme.

    — BG-On
    • Antippen aber eigentlich auch nicht. Sonst dürfte man ja SMS/EMails usw. während der Fahrt schreiben, wenn das Handy in einer Vorrichtung hängt… Das bezweifle ich…

      — Freezar1985
      • Darfst du auch. Darfst ja auch das Navi, Radio usw. bedienen.

        Rein theoretisch kannst du dir auch die Fußnägel schneiden, lackieren, Zeitungen lesen usw. während der Fahrt. Nur das Handy in die Hand nehmen ist nicht erlaubt.

        Ein iPod allerdings wieder schon.

        Gab es letzt erst ein Urteil wo jemand von der Polizei wegen “Handy in der Hand” angehalten wurde, ist dann vor Gericht gezogen es wäre ein iPod Touch gewesen. Er wurde freigesprochen…

        — Bg-On
  4. Dafür brauch ich euere “News” nicht, umzu wissen, dass das Illegal ist.
    Das müsste eigentlich jeder wissen, der normal im Kopf ist.

    — Daniel1988
    • Nur blöd dass selbst Juristen sich nicht sicher sind ob dies jetzt verboten ist oder nicht. Da das Gesetz sehr schwammig formuliert ist.

      — BG-On
    • In Österreich ist das Warnen erlaubt ;)
      stören nicht, aber wenn ich durch die Warnung langsamer fahre ist das Ziel ja erreicht

      — Fabey
    • 1. Definiere was Normalität ist! (hint: not possible)
      2. Gesunder Menschenverstand != Logik
      3. Gesetzliche Vorgaben NICHT unbedingt logisch (deshalb auch Dinge erlaubt, die nach “gesundem Menschenverstand” nicht erlaubt sein dürften)

      — Dirk
  5. Hier ist übrigens der genaue Wortlaut aus §23 STVO

    “(1a) Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält. Das gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist.

    (1b) Dem Führer eines Kraftfahrzeuges ist es untersagt, ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).”

    — BG-On
      • Wenn dies als Fahrzeug gilt, wohl ja.

        Für Fahrräder gilt dies zumindest ;-)

        — BG-On
      • Ohoh…also dann auch nicht, wenn man auf der Strasse einen Bollerwagen zieht :) weil da hat man bei Rechts vor Links auch Vorfahrt :)

        — Timo
      • Da gibts allein schon wegen der 1,6 Promille-Grenze auf Fahrrädern ärger ;-)

        — Bg-On
    • Ha!!! “Geräte die dafür bestimmt sind…”

      Das iPhone ist nicht dafür bestimmt und es handelt sich um Software und kein Gerät…sehr zweifelhaft der Text ;)

      Wie gut das ich beim Fahren die App im Hintergrund habe…kann also theoretisch auf legalem Wege niemals ein Ordnungshüter nachweisen.

      — Timo
    • Wie es da steht ist es dem führer des Kraftfahrzeuges verboten ein Gerät mit zuführen oder zu betreiben das verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzeigt, jedoch keinem weiteren Insassen, also kann mein Beifahrer eins betreiben…..!

      Sicktoy
  6. Die navigon-App warnt auch vor festen Blitzern.

    Ich finde dieses Gesetz, dass vor Blitzern nicht gewarnt werden darf, eine Frechheit! Die Polizisten behaupten doch andauernd, dass sie damit nicht Geld machen wollen, sondern nur an gefährlichen Stellen die Bürger zum Einhalten der Geschwindigkeit und so zu mehr Vorsicht bringen wollen.
    Wenn dies aber wirklich das Ziel ist, sollte die Polizei viel mehr mit den Herstellern von Navigationssoftware und Geräten zusammenarbeiten, damit an Stellen, wo Gefahr droht oder Kinder geschützt werden sollen, das Navi automatisch warnt und den Fahrer zur Vorsicht ermahnt. So ein System, bei fest installierten Navis eventuell sogar mit erzwungenem dauerhaftem Betrieb, würde meiner Meinung nach viel mehr bringen. Denn wenn man zum Beispiel von dem Fall ausgeht, dass man in einem nicht so gut bekanntem Bereich fährt und vielleicht auch noch ein Schild übersieht, bringt es dem Kind, das an der Schule über die Straße geht nichts, wenn ich geblitzt werde. Wenn mich mein Navi aber auf die Gefahrenstelle hinweist fahre ich wohl eher auf einer unbekannten Straße langsamer und ein möglicher Unfall kann vermieden werden.

    — Felix
    • In der Fahrschule habe ich gelernt, wie schnell ich in geschlossenen Ortschaften üblicherweise fahren darf, was die Verkehrsschilder bedeuten, auf was ich im Bereich von Schulen oder bei am Straßenrand parkenden Autos beachten sollte… Ich finde es bedenklich, wenn mir ein Gerät oder eine Software die Verantwortung abnimmt, im Straßenverkehr die Regeln zu beachten. Wenn man das mal weiter spinnt, liefe das darauf hinaus, dass man mit Ausreden wie “Das Navi hat mir nicht angezeigt, dass da eine Schule ist – wieso sollte ich damit rechnen, dass da ein Kind zwischen den Autos auf die Straße läuft?” die eigene Unaufmerksamkeit oder das eigene Verschulden entschuldigen will.

      IMHO dient Software wie Blitzer.de nicht der Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr, sondern lediglich dem Zweck, einer Strafe zu entgehen, indem man vor dem Blitzgerät auf die Bremse latscht (weil man zu schnell unterwegs ist) und nach Passieren des Blitzgeräts wieder ordentlich Gas geben kann.

      — Fred
      • Fred, hiermit hast du dir meine uneingeschränkte Zustimmung verdient!!!

        — Rainer
  7. So, nach den ganzen “Experten” hier, maln Wort aus berufenem Munde (Polizei) gefällig?
    Radarstrahlen messen/erfassen/anzeigen: strafbar.
    Blitzerdatenbanken/-meldungen auswerten/anzeigen: nicht strafbar.
    Ganz einfach.

    — Pete S.
  8. solange man einen Beifahrer dabei hat, ist das ganze TOTAL LEGAL! Also immer zu zweit fahren – und alles ist ok ;)

    — DaveGahan_101
      • Oder zu Fuß laufen und man kann erst garnicht geblitzt werden und darf sogar sein Mobiltelefon währendesse in der Hand halten und benutzen.

        — iTobi
  9. Die Scheiß Bullen sollen sich um Verbrecher und sexualstraftater kümmern anstatt in unser Handy zu gucken!

    — Marcel
  10. Also ich sehe das wie folgt:

    Benutze die Navigon App mit dem Zusatz Blitzerwarnung. Während der fahrt weißt die App mich mit “Achtung Gefahrenstelle” daraufhin, dass da vorne eine “gefahrenstelle”ist. Das müsste ja legal sein. Das gerade an dieser Stelle auch ein Blitzer steht kann ich ja nix für;-)
    Außerdem würden die Blitzer NIEMALS^^ an stellen stehen wo keine Gefahrenstelle ist. Denn sonst wäre es pure abzocke und das würde keiner zugeben :-P was haltet ihr davon ?

    — ISAM
  11. Eure deutsche “ich darf so schnell fahren wie ich will”-Politik ist es bescheuert ;) oder vertreter ihr allen ernstes “je mehr PS desto mehr Testosteron”?

    — George
  12. Das heisst doch dann aber auch dass ich nicht einmal mehr je Standard skobbler 2 App benutzen darf weil die von Haus aus die Möglichkeit bietet vor Blitzern zu warnen…..
    Lieg ich da richtig?

    — Krustenkäse
    • Mal davon abgesehen dass es durchaus zweifelhaft ist ob dies jetzt verboten ist oder nicht (siehe Kommentare)

      Kann man glaub bei jeder Navi-App die Blitzer-Funktion löschen/deaktivieren.

      Vor allem das es bei manchen Ländern wahrscheinlich durchaus verboten ist, auch als Tourist ;-)

      — BG-On
  13. So ein blödsinn. Wenn wir über radio gewarnt werden, ist es auch nicht strafbar. Es ist nie und nimmer verboten sich mit digitaler information, bezugnehmend auf die blitzer, zuzudecken. Anders ist es, wenn man ein gerät hat was real durch gegenmessung des laserstrahls den fahrer vor mausfallen oder blitzern warn.Ausserdem, wenn wir schon dabei sind, die polizei soll nicht für bagatelunfälle rausrücken, da sie ja so gut und teuer ausgebildet sind, obwohl die schon dafür zur kasse bitten, aber überall wo mobile blitzer sind, sitzt ein beamter den ganzen langen tag und tut garnichts im auto. Dafür ist die ausbildung aber gerechtfertigt.

    — Taro
  14. 1. Hat Blitzer.de einen Hintergrundmodus und zur Handydurchsuchung braucht’s mehr, als eine Ordnungswidrigkeit.

    @Felix- seit wann muss unser Staat logisch, sinnvoll und gerecht handeln?? Insbesondere wenn man Kohle vom Bürger will??
    Bei einer Verfassungsklage gegen die Mehrwertsteuer auf die Mineralölsteuer hieß es in der Begründung: dies ist rechtens, weil (Achtung festhalten) DER STAAT DAS GELD BRAUCHT.

    Wahrscheinlich erlauben die demnächst sogar die Blitzer-Apps und erheben eine monatliche Abgabe drauf, für entgangenen Gewinn. Pro Nutzer ne Gebühr ist ne sichere Einnahme als gelegentlicher Blitzererfolg.

    — Macfee
  15. Ich verstehe gar nicht, warum man sich nicht vor mobilen Blitzern warnen lassen darf. Angeblich ist der Sinn eines Blitzers niemals Abzockerei, sondern Blitzer werden nur an Gefahrenstellen aufgestellt. Warum also soll ich mich nicht vor Gefahrenstellen warnen lassen, damit ich mich und andere nicht in Gefahr bringe?

    — Peter Lustig
    • Wahrscheinlich weil du dann nur langsamer fährst weil da gerade geblitzt wird. Durch die Blitzerei soll ja aber ein Gefühl der Überwachung entstehen, sodass du immer langsam fährst weil du immer den gedanken im Kopf hast “Die könnten da ja gerade stehen und Blitzen”.

      — BG-On
  16. Was eine Diskusion um nix, wieso haltet ihr euch nicht einfach an die Regeln? Warum sollte es erlaubt sein so schnell zufahren wie mal will ohne Strafe zu erhalten aber Kaugummi Klauen it verboten? Welche verhältnismäßigkeit hat das? Und wenn ich manche Idioten hier lese und auf der Autobahn mit ihren Scheiß Penisverlängerungen in meinem Kofferraum sehe sollte es schon ein Fahrverbot bi 21 km zu schnell geben :)

    — Typhoon
    • Und du bist warscheinlich einer der genau nach Tacho fährt und den ganzen Verkehr aufhält weil er nicht kapiert dass der Tacho immer zu viel anzeigt.

      Gerade auf Autobahnen ist es mal so schnell passiert dass man ein Tempo-Schild übersieht (weil man gerade Schulterblick gemacht hat usw.) dass es auch ungewollt mal passieren kann dass man ne saftige Strafe bekommen.

      — BG-On
      • Mein Tacho ist genau. Es sei denn, das GPS hat den gleichen Vorlauf, denn beide zeigen die selbe Geschwindigkeit an. Bei den heutigen elektronischen Tachos ist der Tachovolrauf wohl auch Geschichte.

        Und ich halte mich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, meistens der Einfachheit halber per Tempomat. Ich bin einfach zu geizig, für ein paar Sekunden Zeitgewinn Bußgelder zu riskieren. Wem ich zu langsam bin, der kann mich ja überholen. Übrigens immer wieder schön, wenn der Drängler direkt vor der mir bekannten Blitze überholt! :p

        Besonders mag ich auch fie Dichtauffahrer bei voller Landstraße/Autobahn. Als ob es durch eine Verkehrsgefährdung und Nötigung schneller rollen würde. Bzw. als ob mein Vordermann plötzlich weg wäre, wenn ich nach rechts ausweiche.

        Abgesehen davon halte ich Navis, die Begrenzungen anzeigen und Blitzerwarner für durchaus sinnvoll. In fremden Gegenden und gerade auf der Autobahn kann man schnell mal eine Begrenzung übersehen, nett wann man dann darauf hingewiesen wird.

        — Scuba
      • Du hast natürlich recht: Die Tempo-Schilder sind allzu oft gerade dort aufgestellt, wo die, die wegen zu hoher Geschwindigkeit geblitzt werden, über die Schulter schauen. Und diejenigen, die ungefähr das Tempolimit beachten, halten ausnahmslos den Verkehr auf.

        Es ist üblich, dass Tachometer im Auto zuviel anzeigen (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/T.....achometer). Neben gesetzlichen oder Haftungs-Regeln (wenn der angezeigte Wert dem Tempolimit entspricht, kann man nicht zu schnell unterwegs sein) dürfte das auch einem Sicherheitsaspekt geschuldet sein. Wenn Du weißt, dass Dein Tacho zuviel anzeigt und Du diesen Umstand mit dem Gaspedal “korrigierst”, ist das Deine Sache. Zu den möglichen Folgen solltest Du dann aber auch stehen anstatt herumzujammern. Sei ein Mann (oder eine Frau), keine Memme!

        — Fred
      • Also ich würde nicht sagen das ich ein Muster Fahrer bin, halte auch garantiert nicht den Verkehr da auf da sagt Flensburg nämlich was anderes. Ich rege mich aber nicht auf wenn ich geblitzt werde oder kontrolliert werde ;) wenn man Mist macht muss auch zu stehen ;)

        Zum Thema Autobahn und blitzen, ich habe dort noch nie einen Blitzer direkt hinter dem 1. Schild gesehen meistens folgen noch 2-3 Schilder bevor geblitzt wird. Und wenn du solange solange einen Schulterblick machst das du ein Schild was lange vorher sehen kann nicht siehst solltest du entweder deine Technik überdenken oder zum Augenarzt gehen ;)

        — Typhoon
  17. Also mit sind solche Gesetze egal. Ich werd die App. weiter benutzen.

    Und soll doch mal einer der Zivilversager der den Beruf in seiner Fasnetstracht ausübt mit seinem Kollegen das aufzunehmen. Dann wird das ganze einfach gelöscht. Wenns dann vor Gericht geht, was ich auf Grund der Kosten für unrealistisch halte, stehen zumindest bei mir 2-3 Aussagen gegen 2 Hampelmänner die noch ein paar Wochen vorher das tolle Gesetz vertreten wollten.

    — Gino
    • “…Zivilversager der den Beruf in seiner Fasnetstracht ausübt…”

      Was machst Du denn so beruflich?
      Hartz IV?

      — ChrissDriss
    • Schuld sind immer die anderen – das ist ein tolles Lebensmotto mit dem man sich viele Freunde macht. Im Zweifelsfall hat der Geblitzte einen Fehler gemacht und NICHT der Saat – auch wenn es in dem einen oder anderen Fall ärgerlich ist, so sollte man doch so viel Rückrat und Charakter besitzen eigene Fehler eingestehen zu können.

      — Vertex
  18. Warum sich viele Gedanken machen und Geld ausgeben, wenn es doch so einfach ist sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen zu halten…..

    — Vertex
  19. Viel interessanter fände ich einmal die Frage, ob ich mein Navigon auf dem iPhone in der Halterung bedienen darf oder ob das schon die Benutzung eines Mobiltelefons ist?!
    Ein Navi darf ich ja auch bedienen….

    — Killez
  20. Mal im ernst:
    Was spricht dagegen sowas zu legalisieren? Wir haben insgesamt ca 14000 Blitzer in Deutschland (fest und mobil).
    Die Polizei sagt doch sie möchte die Straßen so sicherer machen, oder? Jeder hat sich doch schon mal dabei ertappt wie er mal in Gedanken dann doch etwas zu schnell unterwegs ist. Durch eine Blitzerwarnung wird jeder daran erinnert das er zu schnell untergwegs ist und geht vom Gas.
    Alternativ hat jede Navi App auch ne Warnung drin wenn man z.B. bei Tempobegrenzung 80 zu schnell wird, somit wird man da auch gewarnt. Ist dieses eigentlich legal???

    — Sven
  21. Einfach auf allen befahrbaren Straßen in Deutschland in 50m Abständen ein festen Blitzer hinstellen und die Raserei hat ein Ende!!

    — Peter Pan

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