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Handbrake 0.9.6: DVD und Video-Konverter für iOS-Nutzer mit kleinen Verbesserungen (Win & Mac)

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Auch wenn wir uns für DVD-Konvertierungen inzwischen an einen Mix aus den kommerziellen (und schnelleren) Software-Lösungen RipIt und Turbo.h264 gewöhnt haben, die für Windows und Mac erhältliche Freeware-Anwendung “Handbrake” gehört nach wie vor zu einem der Standard-Werkzeuge in unserem Video-Arsenal.

Nachdem es in den vergangenen Monaten etwas ruhiger um Handbrake war, steht der 7MB-Download jetzt in der frisch aktualisierten Version 0.9.6 zum Download bereit. Mit Voreinstellungen für iPhone- und iPad-Besitzer versehen, frisst Handbrake fast alle Video-Formate und spuckt iOS-optimierte h.264-Videos aus. Eine Warteschlange erlaubt die Erstellung mehrerer Konvertierungsaufträge, etliche Stellschräubchen gestatten die punktgenaue Konfiguration des Ziel-Formats. Untertitel-Support inklusive.

Das Update bringt neben einem Audio-Boost zahlreiche Detail-Verbesserungen für den Umgang mit MP4- und MKV-Containern mit, beinhaltet Interface-Verbesserungen für Lion und eine komplett neugestaltete Oberfläche für Windows-Nutzer. Solltet ihr euch zur Handbrake User-Community zählen, schaut euch noch den Zusatz-Download “Handbrake Batch” an. Wem Handbrake zu mächtig ist, weicht auf Miro aus.

Diskussion 12 Kommentare.
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  1. …warum eigentlich??
    Ich nutze AcePlayer für’s iPhone.
    Der spielt alles ab, was sich bewegt.
    Da kann man sich das Konvertieren sparen.
    Auch das Speichern von verschiedenen Versionen des selben Videos entfällt dann. Z. B. wenn dann das iPad3 raus kommt muss man nicht neu konvertieren.

    — Roebli
  2. Handbreak ist ein nettes Tool, aber leider kommt es aus mir unbekannten Gründen nicht mit Rohmaterial klar, das mit ProjectX geschnitten wurde – das Bild ist ok, aber der Ton wird verstümmelt.

    — Vertex
  3. Ich Nutz Handbrake regelmäßig, sogar meist mehrmals wöchentlich und würd ‘s nicht mehr missen wollen, klar gibt es schnellere Programme, aber von der Übersichtlichkeit her echt nicht schlecht, und auch die bereits vorgefertigten Einstellungen für iPad, Apple TV & Co. machen es einem “Laien” auch leichter.

    — Ich_Halt
  4. Ihr schreibt, dass andere converter schneller seien. Doch eigentlich liegt das nur an den Einstellungen. Eine convertierung, die aufwändigere berechnungen durchführt und somit langsamer ist führt auch zu ner besseren Bildqaualität bei gleicher Dateigröße. Umgekehrt bedeutet ein sehr schnell umgewandeltes video, das mit weniger rechenaufwand umgewandelt wird schlechtere qualität. Ich finde jedoch, dass das HighProfile preset in Handbrake der beste kompromiss aus qualität, rechenaufwand und dateigröße ist.

    — Laggy
  5. Also ich finde ja als Filme und Serien Sammler sollte man keinen Kompromiss bei der Qualität eingehen. Immer die bestmögliche Qualität nehmen, Festplatten kosten doch nicht mehr viel. Und wen interessiert eine lange Konvertierungszeit, kann man ja über Nacht laufen lassen. Man sieht die Datei immer wieder an, da will man sich doch nicht über nicht-perfekte Qualität ärgern.

    — Cmartinez

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