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“Fitbit Zip” ausprobiert: Testbericht und Video zum Bluetooth-Schrittzähler mit iPhone-Support

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Im April haben wir den Bewegungstracker “FitBit Ultra” genauer unter die Lupe genommen, zum Herbstanfang ist mit dem “Fitbit Zip” jetzt der schlankere und mit seinem Verkaufspreis von 59€ auch deutlich preiswertere Nachfolger in Deutschland erhältlich. Wir haben die Neuerscheinung ausprobiert und mittlerweile die ersten Tage mit dem “Fitbit Zip” hinter uns. Was sich verbessert hat zeigt unser unten eingebettetes Video.

Das neue Einsteigermodell kommt diesmal komplett ohne Knöpfe und integrierten Akku aus. Der in fünf Farben erhältliche “Fitbit Zip” setzt auf eine Knopfzelle die sechs Monate halten soll und auf den Daten-Abgleich über Bluetooth. Statt einem Dock zur Geräte-Synchronisation, liegt der Verpackung ein Bluetooth-Dongle für den Rechner bei. Dieses können iPhone 4S & iPhone 5-Besitzer jedoch getrost ignorieren. Der Bluetooth-Abgleich mit der iPhones-Applikation reicht für die kontinuierliche Synchronisation der zurückgelegten Kilometer, verbrannten Kalorien und gesetzten Schritte vollständig aus.

So synchronisiert sich der “Fitbit Zip” entweder auf Wunsch und beim Drücken des Sync-Buttons in der kostenlosen Fitbit-App, oder im Hintergrund. Da der Schrittzähler auf Bluetooth 4.0 setzt, muss das Gerät nicht mit dem iPhone gekoppelt werden, sondern wird automatisch gefunden und ausgelesen.


(Direkt-Link)

Das Display des Zip wird durch leichtes Tappen mit dem Zeigefinger bedient und zeigt neben den täglichen Schritten, die zurückgelegte Entfernung, die Zeit und die verbrannten Kalorien an. Ein Smiley-Gesicht informiert über den aktuellen Bewegungsstand. Der Zip ist spritzfest, Regen- und Schweiß-sicher, bringt einen optionalen Gummi-Clip mit der die Befestigung am BH und am Hosenbund ermöglicht, kann aber auch einfach in der Hosentasche getragen werden.

Trotzt fehlendem Höhenmesser – der Fitbit Ultra konnte auch zurückgelegte Stockwerke tracken – kann der “Fitbit Zip” als Update kategorisiert werden. Die Bluetooth-Synchronisation mit dem iPhone ist ein deutliches Plus, die kleinere Bauform und der Verzicht auf mechanische Elemente machen den “Fitbit Zip” sportfreundlicher als den Ultra.

Ob man einen Schrittzähler überhaupt “braucht” steht auf einem anderen Blatt. Solltet ihr euch jedoch für den zusätzlichen Motivationsschub entschieden haben, den ein Bewegungstracker mit sich bringt – der durchschnittliche Nutzer legt etwa 40% mehr Schritte als der Otto-Normalverbraucher zurück – dann ist der “Fitbit Zip” ab heute die erste Wahl. Zumindest bis zum Start des Fitbit One. Hierzulande verkauft Amazon den Fitbit Zip in vier Farben.

Wir bleiben unserem Fazit des Vorgängers treu: Neben der statistischen Auswertung der eigenen Aktivitäten, der Gewichtsveränderungen, des Wasserhaushaltes und dem Vergleich mit den Freunden bietet Fitbit vor allem ein Feature: Motivation. Sei es durch die auf dem FitBit-Portal einzusammelnden Badges oder durch das schlechte Gewissen, wenn das Smiley-Gesicht mal wieder böse schaut.

Diskussion 11 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Danke für den Test. Wisst ihr, wie das Ding die Schritte misst/registriert? Erschütterung?
    Wie geht es mit Fahrrad fahren um?
    Wolle

    — Wolfgang Lintl
  2. Der Zip ist nicht der Nachfolger der des Ultra sondern der One. Deshalb ist der Nachfolger auch nicht günstiger sondern exakt gleich teuer.

    — Toni
  3. Trotz anderslautener Werbung und Versprechen hat Fitbit noch immer nicht die Deutsche Lokalisierung der Ernährungsdatenbank geliefert.
    Das bedeutet, das ein wesentlicher Teil des Onlineportals in Deutschland nicht nutzbar ist.

    — Udo
  4. Wer braucht son Mist? Alle, die keine Lust auf Sport haben und sich damit ihr schlechtes Gewissen erleichtern wollen? Sorry, aber in meinen Augen ist das völlig unnötig.

    — stpauli20359
  5. Nach 2 Wochen lässt aber auch die angesprochene Motivation nach – ich habe mit Laufrhythmus DS ein knappes Jahr durchgehalten, dann war die Nummer aber auch endgültig durch!

    — iDau
  6. Kann man auf diesen Geräte gleich die Daten am Disolay ablesen oder brauche ich dazu
    ein Smartphone.
    Wenn ich eine kurze Pause beim Gehen mache bleibt da auch der Sekundenzähler stehen?

    — Pausch Gernot

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