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Nach Klage von Taxi-Zentralen

Uber-Schlappe vor Gericht: Fahrdienstvermittlung an Mietwagen untersagt

88 Kommentare 88

Das Landgericht Frankfurt untersagt Uber die Fahrdienstvermittlung für Mietwagen per App. Die Richter geben damit einer Klage verschiedener Taxi-Unternehmen statt. Das zugrundeliegende Geschäftsmodell sei wettbewerbswidrig.

Uber App Nutzung

Den Richtern zufolge fehlt Uber nicht nur eine Mietwagenkonzession, sondern die im Auftrag von Uber handelnden Fahrer hätten nachweislich auch gegen verschiedene Verpflichtungen im Zusammenhang mit den Beförderungsrichtlinien verstoßen. Beispielsweise wurde die sogenannte Rückkehrpflicht missachtet und Fahrer hätten stattdessen in der Nähe des Frankfurter Flughafens auf Aufträge gewartet.

Dem LG Frankfurt zufolge gilt die Untersagung der Fahrvermittlung durch Uber sofort, obgleich das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Uber lässt dagegen verlauten, dass es in dem Verfahren nur um einzelne Aspekte des Vermittlungsmodells gehe und man das Angebot weiter nutzen könne. Man wolle die Urteilsbegründung abwarten um dann eine für alle Parteien zufriedenstellende Lösung zu finden.

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Entwickler: Uber Technologies, Inc.
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Donnerstag, 19. Dez 2019, 19:15 Uhr — chris
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  • Diese Taxi-Lobbyisten und -Monopolisten nerven mich so unglaublich. Hoffentlich erreicht Uber in der nächsten Instanz was. In Stuttgart wurden Uber-Fahrer sogar schon von Taxifahrern verfolgt und regelrecht bedroht, einfach unfassbar sowas.

    • Wäre ja auch zu einfach wenn Uber einfach versuchen würde sich an geltende Regeln zu halten.

      • @DaSch

        Blöd ist nur, dass die Gesetze hier einfach massiv veraltet sind, und durch die machtvolle Taxi-Lobby auch so schnell nicht verbessert werden.

      • Blöd nur das es sinn macht einen Persohnenbevörderungs für solche dienstleistungen zu verlangen

      • Ja total veraltet, dass man als Personenbeförderer ausreichend versichert sein muss, damit der Fahrgast abgesichert ist. Aber alles gut, solange nichts passiert.

      • Technisch gibt es doch Keinen Grund Uber zu benutzen. Man kann auch mittlerweile Reguläre Taxis per App bestellen und auch direkt bezahlen.

        Die Preise für Taxen sind festgelegt. Ein Preiskampf unter Taxen würde weder den Fahrern, Unternehmern oder Kunden wirklich was bringen.

      • Klasse Argument. Gesetze müssen also zukünftig nur noch eingehalten werden, wenn sie nicht so alt sind. Tolle Idee. aunser Grundgesetz ist mir irgendwie rin bisschen alt, also über Bord damit. BGB in Teilen noch viel älter, weg damit…

      • Wie wäre es denn, wenn man ERSTMAL die Gesetze ändert und dann sein Geschäftsmodel auf die Strasse bringt, statt durch penetrantes Verstossen gegen geltende Gesetze unangenehm auf zufallen?

        Aber beruhigt euch. Seit Jahren wischt sich UBER mit den Urteilen den Hintern ab. Die machen einfach weiter. ;-)

      • Die Gesetze sind gut so wie sie sind!Nicht das ich Taxifahrer überbewerten wollte, aber ich habe überhaupt keine Lust auf unterbezahlte nicht ausgebildete Fahrer und auch mein Leben anvertrauen wollen.
        Soll die Sekte doch ein Taxi Betrieb aufmachen .. das wollen sie aber nicht.. dann müssten se ansatzweise vernünftige Gehälter zahlen.. auch mal nen „Taxi Schein“ bezahlen.
        UBER sind einfach nur Verbrecher die auf dem Rücken ihrer Fahrer abkassieren wollen!

      • Jaja, die tollen Taxifahrer denen man sein Leben anvertrauen kann. Absolut lächerlich. Uber hätte sicherlich kein Problem mit Versicherungen aber diese unsinnigen Personenbeförderungsscheine die jeder Hans und Franz bekommt sind völlig überflüssig. Noch dazu sind Taxifahrer keineswegs sonderlich geschult in der Personenbeförderung. Vor ein paar Jahren hatte ich mal eine Begegnung der besonderen Art, wo der Taxifahrer meinte, man könne in der City 90 KM/H fahren. Und dann diese Rückkehrregelung. Was soll der Quatsch? Unnötige Fahrten sollen doch vermieden werden. Und ja, so ein bisschen Preiskampf ist schon OK

      • Ich vermute, er meint, dass es heutigen gesellschaftlichen Standards nicht mehr gerecht wird und noch aus einer Zeit stammt, in der viele Dinge, wie das Internet, noch nicht da waren. Das ist für meine Begriffe schon ein wenig so.

      • @conectas

        „Nicht das ich Taxifahrer überbewerten wollte, aber ich habe überhaupt keine Lust auf unterbezahlte nicht ausgebildete Fahrer und auch mein Leben anvertrauen wollen.“

        Dir ist bewusst, dass viele Taxifahrer vor dem Mindestlohn weit unter diesem gearbeitet haben? Die „Ausbilundg“, also der Personenbeförderungsschein, macht die Fahr auch nicht wirlich sicherer. Da dieser zum einen nicht teuer und zum anderen auch nicht schwierig ist. Den bestehen die meisten wohl selbst ohne komplette Vorbereitung.

      • Und wie sollte sich Uber an diese Reglen halten? Diese „Regeln“ sorgen dafür, dass moderne Beförderungsmodelle verboten sind und das war’s. Daran kann man sich nur in sofern halten, dass man das Geschäft einstellt.

        Außerhalb Deutschland gibt es sowas nicht. Peinlich peinlich.

    • Uber ist aber noch schlimmer als die Taxifraktion.

      Das Geschäftsmodell von Uber ist praktisch die Umgehung von Gesetzen und Sozialversicherungen.

      • Wenn sich einmal ein Taxifahrer so verhält wie Uber, gibt es sehr viel Ärger. Gleiches gilt auch für Uber, sollen sich auch dran halten, richtig so!
        Bei uns ist auch am Flughafen eine andere Region als in der Stadt. Es muß jeder Taxe aus dem anderen Gebiet jeweils in seines zurück. Warum soll es Uber anders ergehen.

    • Blöd auch einfach das Uber sich nicht an geltende Gesetze hält, blöd das Sinnbild der prekären Arbeitsbedingungen dessen Uber überhaupt existieren kann!

      • 90% der Kommentare hier erinnern mich an kleine Kinder die sich streiten!
        Reinstes Pro & Contra-Bullshitbingo!
        ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll, wenn ich die Kommentare hier lese!

        In meinen Augen verhält sich weder der Gesetzgeber noch Uber richtig! Aber schwarz/weiß denken wird in unserer Gesellschaft ja wieder populärer…

    • Die US Krake Uber kassiert 25% vom „vermittelten“ Autofahrer, bricht nicht nur in Deutschland geltende Gesetze, zahlt in Europa keine Steuern.
      Nein, die brauchen wir nicht wirklich

    • Ach echt? Dass alle Uber Fahrer aber beim Job Center sind und schwarz sich gutes Geld dazu verdienen tut nichts zur Sache?
      Die Unternehmer zahlen keine Steuern, und hauen eine Insolvenz nach der andern ein.
      Es ist nur Betrug bei Uber und Co., und das dem Steuerzahler und dem Staat gegenüber. Es ist nur Betrug bei Uber und Co., und das dem Steuerzahler und dem Staat gegenüber
      Anders ist mit dem Geschäftsmodell auch nicht sauber zu arbeiten, man muss klauen damit was übrig bleibt.

    • Ist ein Rechtsstaat der bei Gesetzesverletzungen ahndet

      • Lass mich raten du bist Taxifahrer?

      • Wieso sollte er einer sein?!
        Ich boykottiere Uber ebenfalls. Wenn man kein Taxi will, kann man z. B. mit Sixt Ride oder ShareNow Ride dasselbe haben, aber eben gesetzeskonform. Da kostet die Flughafenfahrt dann halt 19 statt 21 €, wenn man denn unbedingt sparen will. Aber wenn man dann einen Fahrer hat, der mit 90 durch die Stadt heizt, kann man froh sein, wenn diese Branche reguliert wird!

      • Geht’s noch? Schon mal in Düsseldorf Taxi gefahren? Hier zahl ich von uns aus zum Flughafen 30 eur. Mit uber 17.
        so ein Quatsch was du da erzählst.

      • Sehe ich genau so. Hatte noch nie Probleme mit einem Uber-Fahrer. Die Fahrten sind im Schnitt 40% günstiger. Habe schon genug Geld im meinem Leben für überteuerte, unfreundliche und abgezockte Taxipreise bezahlt.

      • So viel verdient ein Taxifahrer jetzt auch wieder nicht.

  • Armes Uber…. ihr ahnt es…. nicht

  • Schon dumm, wenn man auf dem Rücken anderer den schnellen Reibach machen will und plötzlich soll man sich an geltendes Recht halten! Zu doof, dabei ist das doch alles soooo cool und hip!

  • Freut mich sehr diese Nachricht, Gründe wurden weiter oben schon genannt

  • Es ist doch keine Innovation wenn man Uber auf den Markt lässt. Raubtier-Kapitalismus. Die Innovation von Uber gibt es im Taxigewerbe schon 10 Jahre.

  • Investoren sollten UBER wegen Betrug verklagen – sie wussten von Anfang an, dass alles illegal ist und haben nur auf Zeit gespielt, bis die Gerichte zur Potte kommen.

  • Uber ist das Beste was es gibt! Ich nutze es auf der ganzen Welt und die Fahrer sind immer erstklassig. Ganz im Gegensatz zu den Taxifahrern die einen ausnahmslos abzocken. Und wehe man will nur 3 km fahren, dann kann man sich auch noch das Geschimpfe anhören. Uber ist die Zukunft, ob es den Leuten passt oder nicht. Unsere Gesetze sind vollkommen antiquiert. Ich pack die ganzen Kleingeister nicht mehr. Disruption macht vor nichts und niemandem Halt. Pass dich an oder geh unter wie der Rest. So, tut mit Leid aber das musste mal raus.

  • Wieso die Taxiunternehmer? Wusstest du, dass jeder angestellte Taxifahrer zunächst einmal einen Personenbeförderungsschein und ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen muss, bevor er für den Mindestlohn seine Kilometer abreißt? Und die allermeisten Taxiunternehmer haben zusätzlich noch Spezialfahrzeuge für Rollstühle und Liegendtransporte, damit die Menschen, die es gesundheitlich nicht mehr selbst können, ihre Termine auch wahrnehmen können. Schülerfahrten werden ebenso von Taxiunternehmern gefahren, da, wo in ländlichen Gebieten kein Bus fährt oder die Kinder in Spezialschulen gebracht werden müssen.
    Aber egal, Hauptsache man kann mit Uber für Nuppes von A nach B. Versicherungen für die Fahrer und für den Fall, das was passiert braucht ja eh kein Mensch…

  • Die Taxiunternehmen werden nur künstlich am Leben gehalten, ewig geht das nicht so.

  • Konkurrenz belebt das Geschäft! Die Taxipreise sind in den letzten Jahren explodiert. Deswegen wurde es Zeit, dass sich was in Deutschland tut. Hoffe Uber hält durch!

    • Die explodierenden Taxipreise sind aber nicht die Schuld der Taxiunternehmern oder Fahrer, sondern werden von den zuständigen Landkreisen festgelegt und diese Preise werden von den Eichämtern in die Taxameter eingespeichert und danach wird das Teil mit einem Siegel versehen!

      • Und warum? Weil das Taxigewerbe gefühlt alle paar Monate rumjault. Erst dann werden die Preise erhöht. Von mir aus kann der Papst die Preise festlegen. So lange es einen sicheren und günstigeren Anbieter gibt, nutze ich diesen.

      • @iStaff:. Die Landkreise interessiert das Gejammer der Taxiunternehmer nicht, weil die Landkreise selbst einen Teil der Kosten für die Schülerbeförderung oder Zuschüsse für Teilhabefahrten für Menschen mit hohen Pflegestufen übernimmt.
        Solange „günstige“ Anbieter unfallfrei unterwegs sind, ist alles ja so supidupitoll. Personenbeförderung ist mehr, als nur mal eben ein paar Leute durch die Gegend zu kutschen und sich ein paar Euro mit seinem Privatwagen dazuzuverdienen. Das mag in den Städten ja alles funktionieren, allerdings wird es eher wenige Uber-Yuppies in ländlichen Gebiete verschlagen, denn da ist es eher Essig mit dem schnellen Nebenverdienst.

  • Ich finde es gar nicht schlecht dass ein Unternehmen, welches Fahrgäste befördern möchte auch eine Personenbeförderungslizenz braucht, es ist immerhin eine Absicherung. Mich wundert allerdings schon häufiger, dass ich die Taxifahrer kaum noch in den Städten auskennen wo sie fahren, gab es nicht mal sowas wie einen Ortskunde Nachweis dem man ablegen musste?

    • Die Ortskundeprüfung gibt es noch immer, aber da werden nicht einzelne kleine Straßen abgefragt, sondern man muss wissen in welcher Straße sich z.B. Krankenhaus XY befindet oder Schulen, Ärzte, Polizei usw.
      Konkrete Start-Zielführung muss da oft nur für 3 bis 5 konkrete Ziele von einem bestimmten Standort aus ausführlich beschrieben werden. In Zeiten von Navis ist das aber auch mehr Folklore.

      • At Stinchen klar, eine Kenntnis von 100 % der Straßen habe ich jetzt auch nicht erwartet, das wäre ja auch kaum möglich. Aber wenn manche Taxifahrer nicht mal einen der größten Stadtteile hier kennen frage ich mich schon wie die ihrenSchein bekommen haben. Wie ist das eigentlich mit so genannten Mietwagenfirnen? Da fahren hier auch einige rum, und sind häufig günstiger als Taxis. Allerdings verstehe ich da den Unterschied nicht.

      • Mietwagen sind nichts anderes als Taxis ohne Dachzeichen und die haben auch keinen Taxameter. Dort ist ein Wegstreckenzähler eingebaut, der sieht fast genauso aus, wie ein Taxameter. Es ist dort ein etwas höherer Kilometerpreis amtlich eingegeben. Dafür aber zählt das Teil nicht an Ampeln weiter oder wenn man sonst noch irgendwo anhält. Taxiunternehmer mit einer größeren Flotte haben meist auch Mietwagen in ihrem Fuhrpark. Mietwagen dürfen außerdem nicht überall stehen und Fahrgäste aufnehmen.

  • Langsam reicht es mir mit der verdammten Taxi Lobby. Im Ausland habe ich schon so oft Uber genutzt und es ist einfach genial. Warum sich Deutschland mal wieder so gegen den Fortschritt stellen muss um die Taxis zu schützen will mir nicht in den Kopf. Uber ist einfach günstiger als Taxis und ne super Möglichkeit für Leute um sich was dazu zu verdienen. In den USA fahren mehrere Freunde gelegentlich für Uber und sind absolut zufrieden damit.
    Der deutsche Personenbeförderungsschein ist in Zeiten von Navi und Co genau so dämlich wie die Rückkehrpflicht für Mietwagenfahrer.
    Meinetwegen verpflichtet die Uber Fahrer ne Zusatzversicherung für die Insassen abzuschließen oder verpflichtet Über dazu die Insassen anständig zu versichern und fertig….das ist das einzige was ich nachvollziehen kann. Wie hier die Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten kriminalisiert wird ist einfach lächerlich.

    • Was hat der P-Schein mit einem Navi zu tun? Der Schein wird von einem anerkannten Arbeitsmediziner erst dann erteilt, wenn der Proband diverse Tests fürs Sehen, Hören und Reagieren erfolgreich absolviert hat. Und der kostet knapp 140€ – für den angehenden Fahrer! Der Personenbeförderungsschein ist eine erste Sicherheit, was die Eignung eines Fahrers angeht. Hinzu kommt das erweiterte Führungszeugnis, was dem Arbeitgeber versichert, dass er keinen vorbestraften Gewalttäter oder Betrüger beschäftigt.

      Taxis muss man nicht schützen, sondern die Fahrer, die dort angestellt sind und nicht mehr als den Mindestlohn bezahlt bekommen. Es ist was anderes, wenn man nur mal eben fährt, weil es gerade passt oder jeden Tag von 6 bis 18:00 Uhr für die Kunden bereit steht – egal wie die sich benehmen oder drauf sind.

    • Du hast null Ahnung oder bist n schwerenöter!

    • @derzoelli Für mich ein an Oberflächlichkeit kaum zu überbietender Kommentar.

      • Wie gesagt….es will ja keiner die Taxis abschaffen aber denen durch reinen Lobbyismus Konkurrenz vom Leib zu halten, halte ich einfach für falsch. Der Personenbeförderungsschein beinhaltet soweit ich weiß auch Ortskunde und das ist heutzutage einfach quatsch.
        Versicherung ist wichtig ja…das könnte man Uber aber zur Auflage machen, dass die das Übernehmen müssen. Wie gesagt fahren mehrere Freunde in den Staaten regelmäßig für Uber. Meistens abends um sich einfach nen bisschen was dazu zu verdienen und die sind alle sehr zufrieden mit ihrem Verdienst. Ich weiß also nicht, was es an Uber zu kritisieren gibt.

      • @derzoelli: Deine Welt ist zu klein um das zu verstehen. Und nein, sie ist auch noch zu klein, obwohl Du jemanden in USA kennst.
        Ich möchte Dich erleben, wenn ein Uber-Fahrer mit Dir nen Unfall baut und Du verletzt bist.
        Und frag mal Deine Freunde nach ihrer Steuererklärung, Rente etc.
        Wenn ich Abends Uber-Fahrten anbiete und das Geld in meine kleine schwarze Kasse stecke ist die Welt in Ordnung?!

      • @Sergio

        Was soll dann sein? Dann zahlt meine Krankenversicherung, fertig.

        In vielen Städten kann man bei Uber gar nicht in Bar zahlen, wie soll hier also etwas in die eigene Tasche gesteckt werden?

        Frage übrigens gerne mal so gut wie fast alle kleinen Selbstständigen bzgl Rente etc ;-)

    • Aber Uber sind keine Mitfahrgelegenheiten

  • Uber = für die Tonne (bin kein Taxifahrer).

  • Personenbeförderung in Ballungsgebieten gehört elektrifiziert….
    Alles Andere ist gestern.

  • Ach ja. Deutschland Taxi in Dresden: Fahrer unpünktlich, stinkt nach Kippenqualm und gurkt riesen Umweg. Haufen Kohle weg.
    Australien: nettes Auto, netter Fahrer. Per App Preis und Route klar. Geb ich gern Trinkgeld…

    • Genauso ist es!!! Überall auf der Welt ohne Fremdsprachen zu können kann man ohne Betrogen zu werden und ohne Feilschen und auch ohne Bargeld genau dahin Fahren wo man will. Beim Taxi (zumindest außerhalb Deutschlands) : nix verstehen, Preis verhandeln ( immer schlecht!) oder Extra Umweg fahren. In Berlin brauch ich persönlich Uber nicht, aber im Rest der Welt ist es sehr sehr nützlich

  • Taxi ist doch nur ein künstliches Monopol. Selbst wenn Uber all die Voraussetzungen erfüllen würde aber trotzdem billiger sind, würde gejammert werden. Was würden sich aber die gleichen Jammerer aufregen, wenn sie nur noch einen Mineralölkonzern oder Stromanbieter zum Tanken hätten, der alles andere verhindert um seine Preise zu rechtfertigen. Denn es darf und kann ja anscheinend nicht sein, das es ein anderes Unternehmen gibt, das effizienter arbeitet und nicht einen Wasserkopf mitfinanziert.
    Ich fahre nicht oft Taxi und kenne nicht den Ablauf dieser scheinbar so wichtigen Ortskenntnisprüfung – aber wenn der Fahrer einen nicht richtig versteht, meine Fragen nicht verständlich beantworten kann und dazu auch große Straßen im gleichen Stadtgebiet nicht kennt, dann kann die Ortskenntnisprüfung anscheinend ja nicht mehr wirklich was sinnvolles sein. Ebenso die Landessprache zu sprechen und erst recht richtig zu verstehen scheint auch keine benötigte Voraussetzung (mehr) zu sein. Dafür dann 10€ für 2,5km Fahrtstrecke zu kassieren ist heftig. Vermutlich kommt jetzt das Argument, das der Fahrer ja auch nicht die komplette Arbeitszeit einen Fahrgast hat und trotzdem bezahlt werden muss. Meiner Meinung sind es dann einfach zu viele Taxen. Wenn ich hier am Hauptbahnhof immer 20-30 wartende stehen sehe, kann es doch nicht zum Problem des Fahrgastes gemacht werden, wenn es ein Überangebot gibt und dadurch zu wenige Fahrten. Was würden man aufschreien, wenn alle 2 Minuten ein Bus der gleiche Linie kommt und maximal 2 Leute drin sind, der Fahrpreis aber dafür 20€ statt 2,50€ beträgt – weil ja so viele Fahrer (unnötig) unterwegs sind.
    Ich kann mir nicht vorstellen, das es noch lange mit dem künstlichen Monopol so weitergeht – es muss nur mal der Richtige genug A**** in der Hose haben und mal mit der Taxi-Lobby aufräumen.

    • Noch so ein sinnbefreiter Kommentar ohne wirklich über das Geschäftsmodel UBER Bescheid zu wissen. Und billiger als Taxis wird es hier in Deutschland nicht werden. UBER hat hier Taxi ähnliche Kosten. Fahr mal auf Sylvester mit Uber, bekommst du einen kleinen Vorgeschmack, wie Lieb UBER dich hat. ;-)

      • Der Kommentar von Justin spiegelt seine Erfahrungen und seine Meinung wieder. Zu dem eigentlichen Thema möchte ich nichts beitragen, aber diese Unart Erfahrungen und Meinungen anderer als sinnbefreit zu bezeichnen ist einfach dreist. Und das in den meisten Fällen die man hier besonders häufig lesen darf, weil jemanden die Meinung nicht passt.

      • Willkommen in Deutschland. Im Deutschlandnet.

        So ist das heutzutage.

      • Ich lese schon sehr lange auf ifun.de den ein oder anderen Kommentar. Ich empfinde es zeitweise als beschämend im Sinne vom sogenannten „fremdschämen“, wie unsachlich und teilweise persönlich angreifend – wenngleich nur verbalisiert – hier miteinander Meinungen ausgetauscht werden.
        Jeder darf seine Meinung haben und natürlich auch – dafür sind derartigen Foren auch da – äußern. Ich persönlich würde mich darüber freuen, wenn sich jeder Kommentator wieder zur Sache äußert und damit einen konstruktiven Austausch fördert, anstatt einem anderen verbal „das Messer an den Hals zu halten“.
        In diesem Sinne allen ifun.de Lesern eine schöne Weihnachtszeit.
        PS: meine Erfahrungen mit UBER sind wir Tag und Nacht – ich habe in Chicago und Houston super Fahrten gehabt und wurde in Washington einfach nicht abgeholt, weil die Reservierung am Vorabend wesentlich billiger war, als die Sofortfahrt am Folgetag. Hier hat mich dann ein Taxi „gerettet“ (die Taxifahrt war dann im Vergleich zur UBER-Fahrt auch noch günstiger war).

  • Ich wusste gar nicht, das so viele Taxifahrer hier mitlesen, oder Leute die einfach gerne Geld zum Fenster rauswerfen.
    Wir waren eine Woche in Wien, täglich mehrmals mit Uber unterwegs. Wären wir mit Taxis unterwegs gewesen, hätten wir ca. 200€ mehr bezahlen müssen.

    Wenn ich mir hier anschaue, wie gestört manche Taxifahrer unterwegs sind, so schlecht ist kein Uber Fahrer.

    Auch das Thema Versicherung: https://sz.de/1.4410589 hört sich hier für mich anders an.

    Ich muss leider mein Geld als Zeitarbeiter verdienen, da interessiert es auch keinen, der die Produkte kauft, das ich nicht mal die Hälfte von dem bezahlt bekomme, wie der firmeneigene Mitarbeiter.

    • Gerade als Zeitarbeiter weiß man doch oft, wie man oftmals „ausgenommen“ wird.
      Du hättest doch sicherlich gerne die gleiche Bezahlung wie die fest angestellten Kollegen (was sehr oft bei Zeitarbeitsnehmer nicht der Fall ist).
      Nun unterstützt du das?
      Das wäre ja eine Doppelmoral …. aber vielleicht verdienst Du ja gleich viel.
      Dann könntest Du dir aber auch ein Taxi leisten.
      Übrigens hat Uber in Wien ebenso Probleme und ist zeitweise ausgesetzt worden.

    • Eine Wochenkarte für die U-Bahn hätte es auch getan,
      aber nein, Hauptsache sich wie feiner Herr durch die Gegend kutschieren lassen müssen.

  • Der nun bereits mehrfach zitierte Personenbeförderungsschein ist für mich kein Argument. Hier in der Region gibt es ein Bürgertaxi. Das kann man telefonisch bestellen, wird dann zum Bahnof, zum Einkaufen, zum Arzt oder jedem anderen beliebigen Termin gefahren. Diese Taxen werden von Rentnern gefahren, die außer einer medizinischen Untersuchung keinerlei Prüfungen abgelegt haben.
    Auch gibt es hier kein Pflichtfahrgebiet und keine Rückkehrpflicht. Nur habe ich noch nie gelesen, daß sich Taxigenossenschaften gerichtlich gegen diese Konkurrenz wehren. Das sieht mir alles nach einem einzigen Rachefeldzug der, an Geld satten Taxilobby aus, weil sie ihre (Nerz-)Felle davoschwimmen sieht.

  • Es geht nicht um Personenbeförderungsscheine und die böse Taxifahrerlobby, es geht darum, dass Leute die in Deutschland Vollzeit arbeiten das sozialversichert, krankenversichert, und mit Grundgehalt tun können sollten. Denn, das überrascht jetzt vielleicht manche, Taxifahrer werden von dem Job nicht reich.

    Sozialversicherung, Krankenversicherung und Grundgehalt, das können sich Unternehmen aber nicht leisten wenn da ein angeblicher „Teilzeit“ Anbieter kommt, der sich defacto so ausgestaltet, dass einige Leute vollzeit arbeiten und die tariflichen Unternehmen untergraben.

    • Alles andere wäre im wahrsten Sinne des wortes Asozial. Denn das Aufstocken wenn dem Uber Fahrer seine Kunden wegbleiben, das zahlen wir alle :)

    • Ich stemme Dir voll zu.
      Es ist schon traurig, wie einige die Preispolitik von Uber loben, aber komplett ignorieren, wie diese Fahrer letztlich ausgenommen werden.
      Das Ganze ist schon fast mit Paketfahrer zu vergleichen.
      Eine halbwegs anständige Bezahlung, Sozialabgaben, Steuern, Einplanung von Investitionen setzen nunmal einen gewissen Grundbetrag voraus.
      Ich jedenfalls meide Uber und bezahle gerne etwas mehr für ein anständiges Taxi.

  • Wirklich begeistert bin ich von Uber auch nicht. Haben bei einer Fahrt klar und deutlich vorher kommuniziert, dass wir eine Gruppe komplett blinde Menschen sind, der Fahrer sich also bemerkbar machen soll wenn er da ist. Tja, nichts gewesen, wagen wir irgendwann wieder weg und war durften dann trotzdem eine Gebühr zahlen. Service geht definitiv anders.

  • Meiner Meinung nach sollte Deutschland die Rückkehrpflicht einstamfen. Das ist in Zeiten von Erderwärmung wahrlich nicht mehr zeitgemäss. Quasi ist das Taxi zur Hälfte benutzt. Und genau da ist Uber wohl um einiges ökologischer. Ich benutze permanent Uber, sei es in London, Südafrika, USA oder sonstwo. Zumal die moistens eh mit nem Toyota Hybrid unterwegs sind und nicht mit nem 300er Mercedes. Also ergo gut für die Umwelt. :)

  • Karl-Heinz Hofbauer

    Hier wimmelt es nur so von Unkenntnis das einem schlecht wird.
    Der Personenbeförderungsschein hat den Grund das hier nur gesunde und nicht vorbestrafte Leute unterwegs sind.
    Dieser Schein gilt nicht für die Ewigkeit, sondern muss alle 5 Jahre verlängert werden.
    Dazu mir man durchgecheckt, ( Blutuntersuchung, Augen, Reaktion ) und wieder ein neues Polizeiliches Führungszeugnis ohne Einträge, oder will jemand sein Kind einem Kinderschänder anvertrauen.

    Die Ortskundeprüfung gilt ewig, die wird den ausländischen Kollegen die der deutschen Sprache nicht sehr mächtig sind immer geschenkt ( kann es aber nicht beweisen ) damit sie in Arbeit kommen können.

    Der Taxipreis wird deutschlandweit von der Behörde vorgegeben. Diese Tarifpflicht gilt aber nur solange die Fahrt innerhalb des Pflichtfahrgebietes ( Landkreis ) bleibt. Bei Fahrten außerhalb dieser Grenze kann der Taxifahrer den Fahrpreis selber festlegen und kann diese Fahrt ohne Angabe von Gründen auch ablehnen.
    Uber kann jede Fahrt ablehnen !
    Mit Uber zu fahren bedeutet das Leute zum Hungerlohn fahren müssen, Selbstständige fahren oft 15 Stunden und 6-7 Tage die Woche damit sie auf Umsatz kommen.
    Eine Fahrt die im Taxi 10€ kostet, verlangt Uber wenn wenig los ist z.B nur 6€.
    Von diesen 6€ muss der Unternehmer 25% an Uber abführen, als Mietwagen von den 6€ nochmals 19% Steuer an den Staat. Bei Taxis sind es bis 50 km 7% .
    Bei einer 6€ Fahrt hat der Unternehmer dann 3,65€ übrig, davon muss er das Auto, seine eigenen Abgaben wie Rente Krankenkasse etc. bezahlen.
    Das ist natürlich saugeil wenn du für Mau nach Hause kommst, aber alle die das unterstützen weil sie damit fahren wünsche ich das ihr bis Lebensende keine Lohnerhöhung mehr bekommt.
    Wenn her Uber zur Rushhour benutzt kann es sein das ihr statt 10€ im Taxi 25€ bei Uber bezahlt.
    Uber ist nicht angetreten um euch billig nach Hause zu fahren, sondern die Macht zu übernehmen ( die die Taxis zu vertretbaren Preisen jetzt hat).
    Ist das Taxi dann mal von der Bildfläche verschwunden, ist es vorbei mit günstig nach Hause fahren.
    Ein Uber Fahrer klingelt auch nicht an der Haustüre und geht auch nicht in die Kneipe um mitzuteilen das das Taxi da ist. Er trägt der alten Dame auch nicht den Koffer in der dritten Stock.
    Oder Touristen die sich nicht auskennen voraus fahren um sie zu ihrem Ziel zu bringen , oder Besorgungsfahrten zu machen usw. usw…..
    In unserer kleinen Stadt wird das von Taxifahrern aber gemacht !

    • Vielen Dank! Toller Beitrag! Ich wette hier gibt’s trotzdem noch ein paar Schlaumeier, die dem alles nochwas entgegensetzen können oder die in Australien mal einen Uber Fahrer gesehen haben der einer Oma die Einkaufstüte aus dem Kofferaum geholt hat..
      Schade, dass jegliches Interesse am Gegenüber beim eigenen Geldbeutel aufhört.. Ich wünsche manchen mal die Ansage vom Chef, dass sie sich doch bitte einen Gewerbeschein holen und ihre Arbeit ab jetzt als selbstständiger machen sollen, gibt auch 100 Euro mehr im Monat, dafür kann man sich dann aber selbst um Altersvorsorge und Krankenkasse kümmern.. und selbst das wäre ja noch deutlich weniger prekär als seinen Lebensunterhalt von einer App abhängig zu machen. Ich glaube im ifun Forum sind bis auf den letzten alle Wähler versammelt die den „Digitalisierung first, Bedenken second“ Wahlspruch der FDP super fanden.

  • Ich fahre öfters beides. Taxi und Uber. Beides ist in Ordnung, nur ist Uber halt günstiger.
    Ehrlich gesagt : Ich fahre lieber günstiger und gebe dann ein höheres Trinkgeld. Wir dürfen bei der Bewertung der beiden Fahrdienste auch nicht nur von Deutschland ausgehen. In Südafrika beispielsweise fährt jeder mit Uber und die Uber-Fahrer haben einen Job. Ein Job ist dort viel wert, auch wenn man wenig verdient. Ein wenig Konkurrenz kann dem veralteten Konstrukt „Taxi“ mit ihren „Taxi-Zentralen“ nicht schaden. Ortskenntnis ist dank Navi mittlerweile nicht mehr wirklich notwendig. Ob abends/mittags irgendwo Stau ist, weiss man als Fahrer nach ein paar Wochen…. ein Uber-Fahrer ist darauf aus, seine Gäste schnellstmöglich und effizient abzuliefern, da der Preis schon fest steht. Ein Taxifahrer nicht unbedingt (kommt auf den Fahrer an).
    Wie seht ihr das ?

    • Wie dein Vorredner klasse dargelegt hat: Günstig ist nicht alles. Von deinem Trinkgeld hat der Fahrer weniger als von geregelter Kranken- und Rentenversicherung. Und in Südafrika sind wir hier ja nicht. Und doch: Diese Parasitenkonkurrenz, die z.B. im Gastronomiesektor schon so manches Restaurant und so manches Hotel zerstört und die jeweilige Belegschaft arbeitslos gemacht hat, die schadet dem alten Konstrukt „Taxi“ mit ihren „Taxi-Zentralen“ schon enorm.

      Es würde manchen Verbrauchern gut tun mal 3 Meter weiter zu schauen als günstig. Und, wenn man schon Deutschland mit den USA oder Südafrika vergleicht, dann bitte auch komplett. Und da gehört dann dazu, dass es in den USA kein Solidarsystem in der Form gibt wie wir es hier haben.. weniger gesetzlich geregelten Urlaub, keine Krankenversicherung, keine gesetzliche Lohnfortzahlung… von Rente und Stütze wenn die Rente die Wohnung nicht finanziert ganz zu schweigen. Ich find das ehrlich gesagt ganz gut! Ohne jetzt anzufangen Länder zu vergleichen. Das muss aber auch bezahlt werden.

  • Nach der Logik der meisten Taxi-Verteidiger hier, hätten wir damals auch Hufschmiede gesetzlich schützen müssen, als die Leute vom Pferd auf’s Auto umgestiegen sind.

    Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft, das bedeutet meiner Meinung nach,

    1. dass der Gesetzgeber Fahrer welcher Art auch immer und die Fahrgäste durch passende Regeln/Gesetze schützt und die Staatseinnahmen, indem Unternehmen die in Deutschland operieren auch hier ihre Steuern zahlen

    2. dass es auch eine Marktwirtschaft bleibt. Und das bedeutet, dass man Wettbewerb wie Uber zulässt. Monopole welcher Art auch immer, sind alles andere als positiv für den Fortschritt. Und dann können auch Taxi und Uber gleichzeitig existieren. Der Kunde entscheidet dann, ob ihm der Mehrpreis des Taxis etwas wert ist.

    Aus meiner Sicht tun die Unternehmen ihren Teil für die Marktwirtschaft, der Gesetzgeber scheint aber zu langsam für die Veränderungsgesschwindigkeit am Markt.

    • Ja nun, aber gehört dazu nicht dann, dass alle Uber Fahrer angestellte von Uber sind bzw. Uber eben ein Angestelltenverhältnis schafft, dass dem eines Taxifahrers gleich kommt? Der Vorteil den Uber dann gegenüber Taxiunternehmen hätte wäre noch immer, dass sie sich Taxizentralen und eigene Autos sparen. Müsste doch noch immer Umsatz zu machen sein? Was mir an AirBnB, 80% des Versandhandels sowie Lieferando & Co immer sehr sauer auffällt, ist, dass reguläre sozialversicherte Jobs (Hotelfachfrau/mann, Einzelhändler, Kellner..) durch prekäre „Selbstständigkeit“ ersetzt wird. Das ist asoziale Marktwirtschaft in der die Gesellschaft am Ende aufkommt für diejenigen die auf der Strecke bleiben oder irgendwann in den teilweise doch körperlich anstrengenden Jobs nicht mehr arbeiten können. Und die dann eben wenig in Sozialkassen eingezahlt haben.

  • Uber gehört in Deutschland ,
    Ich nutze sehr viel das taxi und habe entsprechende gute Preise

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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