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5.000 Euro für 200MB

Roaming auf See: Verbraucherzentrale warnt vor Kostenfalle

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Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein richtet sich heute an Verbraucher, die ihr Smartphone während einer Reise auf See zum Telefonieren oder Surfen nutzen.

Kreuzfahrt 1000

Diese können unter Umständen von unerwartet hohen Kosten überrascht werden. Eine aktuelle Analyse von Verbraucherbeschwerden zeigt: Besonders Telefónica-Kunden sind betroffen, also die Vertrags- und Prepaid-Kunden von o2, Blau, WinSIM und Smartmobil. Der Download eines einzigen Megabytes kann bei der Telefónica bereits Kosten von 25 Euro verursachen.

Per Prins, Telekommunikationsexperte des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale-Schleswig-Holstein, erklärt:

„Schaut sich der Verbraucher an Bord also beispielsweise ein zehnminütiges Youtube-Video in HD-Qualität an, dann könnte er mit circa 200 Megabyte, also etwa 5.000 Euro Kosten rechnen. Uns liegt ein konkreter Fall vor, in dem ein Verbraucher über 11.000 Euro zahlen sollte. […] Einerseits beinhaltet die Informations-SMS von Telefónica keine Warnhinweise bezüglich der genauen Kosten, die entstehen können. Andererseits gibt es auch keine automatische Kostenbegrenzung von etwa 60 Euro. Unserer Auffassung nach sind die Kunden mit dieser Information nicht ausreichend auf die genauen Kosten hingewiesen“

Roaming-Verordnung greift nicht auf See

Für die Verbraucherzentralen ist Roaming auf See seit Jahren ein Thema. Auch die Abschaffung der Roaming-Gebühren im EU-Ausland mittels EU-Roaming-Verordnung konnte das nicht ändern: Die aktuellen Regelungen greifen nur in terrestrischen Netzen, also an Land.

Die Verbraucherzentrale ruft Betroffene dazu auf, unerwartet hohe Roaming-Kosten über das Beschwerdeportal der Marktwächter zu melden.

Mittwoch, 15. Aug 2018, 13:56 Uhr — Nicolas
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  • Haben die meisten Kreuzfahrtschiffe nicht Wlan?

    • Na klar, aber wo kommt WLAN her? Natürlich von einem Telefonanschluß. Nachdem die üblichen wie Telekom, Vodafone etc. nicht auf dem Meer präsent sind, erzeugen die Schiffe selbst den Anschluß. Darüber läuft auch die WLAN Datenmenge. Damit kann der Betreiber verlangen was er will.

      • Die immensen Kosten, die entstehen, kommen dadurch zusammen, dass die Leute ihre mobilen Daten (die nichts mit WLAN zu tun haben!) nicht abschalten.
        WLAN kommt auf dem Schiff meist über Satellit (wie auch in Flieger) und das lassen sich die Reeder ordentlich bezahlen. Wobei das WLAN ja meist extra aktiviert werden muss bzw das jeweilige WLAN Netz aktiv angewählt werden muss.
        Bei mobilen Daten logged sich das Telefon einfach ein und los geht die Geldverbrennerei

      • @Reinhard: nichts verstanden… ^^

      • @Seeyou71: so wird ein Schuh draus!

  • Auf dem Weg von Kiel nach Oslo mit der Colorline…
    Auch passiert .. 5min auf dem Meer . AUTOMATISCHES App Update & Rechnung von 230€

  • Steht das nicht groß und fett überall was mariteem Netz kostet. Ist eben Satelliten Verbindung und gute Einnahmequelle der Reederei

  • Und wie können wir Verbraucher uns dagegen schützen?

    • Uns ist mal hier in Deutschland auch sowas ähnliches passiert.

      Damals, Vodablöd Sim oder Internetflat in einem iPhone 5c …
      – Alle Mobile Daten im Gerät deaktiviert

      Nach einem Monat, eine Rechnung über 300 Euro erhalten … verbrauchte Daten .. okay, bezahlt – eventuell was vergessen zu deaktivieren.

      Wir in den Vodablöd Shop und nachgefragt, der Mitarbeiter hat auch nochmal alles durchgeschaut und meinte: „Alles in Ordnung, da kommt nix mehr“

      Nächsten Monat wieder 300 Euro Rechnung …

      Wir wieder in den Vodablöd Shop – dieses Mal anderer Mitarbeiter: „Ja, wir nutzen noch GPRS für das Internet, das kannste nicht deaktivieren, bauchst `nen neuen Vertrag“

      Wurde dann gekündigt – Saftladen

      • vodablöd… nie gehört die Firma

      • Was ist das den bitte für eine Geschichte? Du schreibst Internetflat und dann das alle Datenverbindungen deaktiviert wurden. Auch wenn nicht, dann kann der Anbieter das problemlos ausschalten, so dass Deine Einstellungen auf dem Telefon irrelevant sind. Wirklich makaber Deine Art zu schreiben. In der Art wird auch da Problem liegen.

      • @Festgetellt: +1

      • Mein iPhone verursacht auch immer irgendwelche Daten selbst wenn sie deaktiviert sind. Zum Beispiel in Ausländischen Netzen. Also Flugmodus und nur WLAN wieder an.
        Ich weiß nicht ob das iPhone 5c tatsächlich noch dieses alte Protokoll verwendet. Also GPRS wars nicht, aber die direkte Wählverbindung die es vor den Paketdiensten gab? Hmm.

      • Das Handy verbindet sich selbst auch wenn mobile Daten aus sind mit dem Internet um Gerätedaten zu empfangen. Diese sind meistens nur ein paar KB. Jedoch wird in MB abgerechnet. Jeden Tag ein MB und schwupp die wupp hast das Geld los. Stimmt schon was er sagt..

    • Auch auf Fährschiffen Roaming abschalten, Wlan vom Schiff nutzen (sofern es nicht auch extra kostenpflichtig ist – was wahrscheinlich ist).
      Fahrpause genießen, Füße vertreten, schlafen … ;-)

    • Indem man wirklich Urlaub macht! Und das geht nur ohne Handy!

    • Du kannst entweder old-school das Hirn einschalten, Dich also selbst darum kümmern, oder wie es heute eher üblich ist, warten, bis ein weiteres Gesetzt irgendetwas in der Richtung regelt. Ich bin dafür, dass wir weniger Gesetzte haben, dafür aber mündig durch den Alltag laufen und selbst Verantwortung übernehmen.

  • Ich dachte, dass genau deshalb die meisten Tarife bei 60-70€ gedeckelt sind.

    • Muss im Tarif / AGB Preisliste aufgeführt sein.
      P.s.: Bei Telekom Standard. Bei 60€ ist Schluss bzw. baut das Handy selbst bei aktiver Datenverbindung keine Daten auf, wenn nicht aktiv ein Datenpass gebucht ist.

      • Das hat nichts mit der Telekom zu tun, das ist die EU-Verordnung von der im Text gesprochen wird: 50€ netto im gesamten Bereich der EU und in allen Netzen, allerdings „nur“ in terrestrischen und nicht in maritimen.

  • Ich war vor kurzem in Israel und hatte trotz in Deutschland am Flughafen ausgeschalteter mobiler Daten und deaktiviertem Auslandsroaming nach zwei Stunden eine SMS bekommen, dass die 60€ „voll“ sind.
    Rücksprache mit dem Provider hat dann dazu geführt, dass sie meinten, man kann sich nur sicher sein, wenn man es bei ihnen deaktiviert. Ich soll mich doch an Apple wenden, wäre dann ein Softwarefehler. Aha, das bringt sicherlich etwas. Ist so etwas schon mal jemand passiert? War iOS 11.1 meine ich..

    • Haha genau Apple ist schuld, wieder so ein ominöser Softwarefehler :D
      Also ich bin im Schnitt ca 4-6 Wochen im Ausland und hatte noch nie eine ungerechtfertigte Rechnung außer mit A1. Aber jetzt seit ca 8 Jahren nix mehr. Die Gewisse Betreiber wollen sich einfach ein kleines KörberlGeld dazu verdienen…..

    • Sofort Apple wegen eigener Unzulänglichkeit verklagen!

    • SIM-Karte rausnehmen! Sicher ist sicher.

    • Datenroaming deaktivieren reicht völlig aus….

      ABER: und das wird immer wieder vergessen, die Mailbox, falls vorhanden, muss auch deaktiviert werden, in dem man alle Umleitungen ausschaltet: ##002#

      alles andere gehört ins Reich von Mythen und Legenden. Wer viel reist (wie ich) hat anfangs mal Lehrgeld bezahlt und seither Ruhe!

      • So ist es auf technischer Basis richtig. Kurioserweise habe ich alle 1-2 Jahre einen Kunden da, der hoch und heilig schwört Roaming & mobile Daten deaktiviert zu haben und trotzdem deswegen Kosten auf der Rechnung hat. Aufgrund der Masse an Leuten bei denen das nicht der Fall ist (ca. 99,9875%) muss ich statistisch gesehen davon ausgehen, dass es sich um einen menschlichen Fehler handelt, die Leute in dem Fall etwas verpennt haben und das einfach nicht (rechtzeitig) aufgefallen ist. Ich denke den Fall hatte jeder schon bei sich selbst, nur vielleicht nicht was speziell die Mobilfunkrechnung betrifft.

    • Eine Sache fällt mir dazu noch ein: Wie kann man mobile Daten deaktivieren, wenn man noch im Flugmodus ist.

      Szenario: Ich fliege von Deutschland in die Schweiz und habe nicht in Deutschland oder in der Luft die mobilen Daten deaktiviert bzw. das Auslands-Roaming deaktiviert.

      Wenn ich jetzt am Flughafen in der Schweiz mobile Daten deaktivieren will geht das erst wenn die den Flugzeugmodus verlasse. Beim letzten Mal hat das Handy allerdings zwei Datenverbindungen in diesen 5 Sekunden aufgebaut. Kostenpunkt: 2x 5€. Gibt es da nicht eine elegantere Möglichkeit? Klar: Ausschalten, Neustarten, Sim Pin Abfrage wegdrücken und dann mobile Daten aus, aber das ist nicht sehr bequem..

      • ja, man muss es vorher machen. Das System fragt wahrscheinlich beim booten schon Infos ab und schon entstehen Kosten…

      • Wozu willst du mobile Daten abschalten, wenn der Flugmodus drin ist? Dann könntest du dir den Flugmodus doch gleich ganz sparen und ganz einfach gleich die mobilen Daten ausschalten. Auch wenn es im Flugzeug jedes Mal durchgesagt wird: Ich habe noch nie eine sinnvolle Erklärung bekommen, warum das wichtig sein soll. Wenn ich im Flugzeug mit einem Handy Fehlfunktionen herbeiführen könnte, würde mich doch keiner damit an Board lassen.

    • Das Thema kenne ich, ist sogenanntes Geiser Roaming. Ein bekanntes Thema, einfach mal danach googeln. Es kann passieren, das trotz deaktiviertem Auslandsroaming und deaktivierten Mobilen Daten das Iphone kurze Datenpakete sendet. Mir wurde geraten LTE zusätzlich zu deaktivieren.
      DIe Provider wissen bescheid und sind eigentlich kulant wenn die sehen, dass es sich immer nur um 10 Kb Blöcke handelt die abgerechnet werden.

      https://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article161202309/Geister-Roaming-kann-teuer-werden.html

  • Man muss dazu gar nicht mal auf Kreuzfahrt sein.

    Wir sind Anfang des Jahres auf dem Weg nach Frankreich durch die Schweiz gefahren. Da bei Vodafone die Schweiz nicht mit im Roaming inbegriffen ist hat das rund 10€ gekostet.

    • Wo ist denn standardmäßig die Schweiz dabei? EU-Roaming gilt ja nur für die EU-Länder.

      • Mein Congstar-Vertrag hat das erstaunlicherweise. Ich war selber überrascht. Schweiz included. Mein Haupt-Smartphone mit Premiumsim hingegen hat 3MB gesogen, bevor ich es in der Schweiz abgeschaltet habe (ich bin gefahren und wollte nicht am Handy fummeln). Teure 20€ für 3MB.

      • Z.b. in den Telekom Magenta Tarifen (außer im XL Unlimited)

      • Telekom Magenta M hat bei mir auch Schweiz und Lichtenstein drin! Nur die Vodafone und O2 mal wieder nicht ;)

      • Das haben alle aktuellen Magenta S, M & L, die mit „EU“ im Namen und die noch etwas älteren, bei denen die „All Inclusive“-Option zugebucht wurde (bei den neueren ist die einfach inklusive).

  • Gab es nicht einmal eine Einstellung „EU-Roaming“?, die verhindern sollte, dass man in ein Nicht-EU Netz eingeloggt wird?

    • EU Roaming war was komplett anderes. Da wurdest du im entsprechenden EU-Land gefragt, ob du einen lokalen Tarif nutzen möchtest. Das ist jetzt natürlich überflüssig.

  • Ich hatte sowas mal in Indien … Datenroaming war deaktiviert aber ich hatte trotzdem einige Euro auf der Rechnung … irgendwie hat das Handy trotzdem einige Kb verbraucht … ich vermute beim umschalten von WLAN auf Mobiles Netz … seitdem schalte ich immer Mobile Daten richtig aus.

  • Ich habe einen Weg gefunden, dies zu umgehen und es funktioniert.

  • noch besser, auch im umweltschutz-sinne: einfach keine kreuzfahrt machen!

    • So etwas kann auch auf einer Fährverbindung zwischen Deutschland und den skandinavischen Ländern passieren. Da braucht es nicht zwingend eine Kreuzfahrt.

  • Bei Telekom kann sowas zum Glück nicht passieren. Trotz aktiviertes Roaming passiert da nichts ohne manuelle Paketbuchung.

    • Genau! Und das ist auch einer der Gründe warum ich bei der oftmals in diesem Forum so verteufelten Telekom bleibe. Mit einem Billiganbieter ist es mir in der Schweiz nur beim Durchfahren ohne weitere Nutzung des iPhones passiert, eine 50€ Rechnung zu erhalten. (Waren wohl irgendwelche eingehende WhatsApps). Danke, nie wieder!

      • Das ist allerdings genau genommen nicht die Schuld des Anbieters – du hast das Datenroaming an gehabt, dein Handy hat wie programmiert und eingestellt gearbeitet und der Anbieter wie vereinbart abgerechnet.
        Unwissenheit schützt vor Zahlung nicht.

      • @Scotty 15.08.2018, 15:02 Uhr: Scotty, der Teufel Telekom muß als Teufel nicht erst noch verteufelt werden. Dieses Unternehmen hätschelt Neukunden, und knebelt Bestandskunden. Das habe ich seinerzeit schmerzlich-teuer selbst erleben müssen, weshalb mich dieses Unternehmen, echt-lebenslang, als Kunde nie mehr wiedersehen wird.

        Zum zuverlässigen Vermeiden jeglicher Roamingkosten, auch auf See, läßt sich jedes Gerät komplett ausschalten. Ohne Strom keine Funktion, und damit auch keine Kosten. Ganz einfach.

  • Tip um dieses Problem zu umgehen! Urlaub ohne Handy!

      • Geht auch!

      • Aber nur ohne Handy!

      • Warum? Komm mir bloß nicht mit Umweltsünder und dem ganzen verlogenen Kram…

      • Es geht hier auch um Fähren. Die sind leider unvermeidlich, wenn du z.B. Sardinien erreichen möchtest (mit einem Fahrzeug).

      • Du fährst aber lange Fähre! Musst Du selber rudern?

      • Kommentare ohne John Wayne. Geht auch.

        Ohne „Handy“ in den Urlaub zu fahren ist so bescheuert, dass es noch nicht mal lustig ist, falls es ironisch gemeint sein sollte…

        Mein „Handy“ ist mein Navi, mein eBookReader, mein Stadtplan, mein Reiseführer, meine Kamera, mein Tagebuch, mein Währungsrechner, demnächst mein Zahlungsmittel, usw. usw. Zum Telefonieren nutze ich mein „Handy“ allerdings fast nicht.
        Und das sollte ich ausgerechnet im Urlaub zu Hause lassen?

        Warum???

      • Denke Du nutzt es nur privat? Denk mal darüber nach, wenn Du ungestört Urlaub machen willst, ohne dass Dich ständig jemand versucht zu erreichen. Aber ja, eine SIM Karte, deren Nummer keiner kennt würde auch gehen!

      • Aber wenn Du noch in die Schule gehst, ist es ok!

      • @WePe 15.08.2018, 17:51 Uhr: Für Dich, WePe, der sein Handy zu allem benutzt, nur eben nicht zum Telephonieren, mag das Zuhauselassen ja bescheuert sein.

        Für Nutzer wie mich, WePe, welche Ihr Handy tatsächlich zweckbestimmungsgemäß zum Telephonieren nutzen, wäre das Zuhauselassen an sich auch suboptimal – nicht, weil ich auf einer Fähre hohe Verbindungskosten, welche ich, ganz einfach, durch Komplettausschaltung des Gerätes in toto vermeiden könnte, zu fürchten hätte, sondern, weil ich am Zielort telephonieren möchte.

        Und, weil ich:
        – zur Navigation mein Navigationsgerät (Garmin DriveLuxe 51 lmt-d/digitaler Verkehrsfunk DAB+)
        – zum Lesen mein iPad mit Offline-Apps
        – zum Photographieren meine Kamera
        – zur (Stets-Offline-) Textverarbeitung mein iPad Pro 10.5/Apple SmartKeyboard (Stichwort: „Tagebuch“ usw.)
        – zur Währungsberechnung mein iPad Pro 10.5/Apple SmartKeyboard iVm eines Offline-Währungsrechners
        – als Zahlungsmittel -aus Datenschutzgründen- entweder Bargeld, oder aber, à la limite, meine Bankkarte (und nicht die Datenschleuder Handy)
        verwende.

        Übrigens:
        Internet verwende ich, wenn ich es verwende, möglichst mit Gratis-WLAN, niemals mit teurem Roaming (teuer = teurer als mein Inlandsvertragspreis), sowie stets und immer mit dem angenehm großen Bildschirm meines iPad Pro. Deshalb habe ich den Internetzugang von meinem Handy durch meinen Provider deaktivieren lassen. Denn ich sehe auch überhaupt nicht ein, weshalb ich internetmäßig mit dem „Mäusekino Handy“ vorliebnehmen sollte.

        Deshalb ist (aus meiner Sicht) Geräte-Zweckentfremdung bescheuert/“Spezialisierung“ intelligenter: (m)ein Handy ist (m)ein Telephon, ist (m)ein Telephon, ist (m)ein Telephon. Nicht weniger, aber auch nicht mehr; die anderen Applikationen erledige ich (s. o.) mit dem jeweils hierfür spezialisierten Gerät, da (für mich) letztenendes produktiver. …

      • Momotaro wie Recht Du hast! Prepaid SIM, Nummer kennt keiner, telefonieren, erreichbar…. Ende!

      • @momotaro: Du hast also immer einen extra Koffer, nur für dein elektronisches Equipment dabei? Was spricht gegen ein Smartphone und dessen multiple Nutzung? Ein „Handy“ im eigentlichen Sinne hat heutzutage sowieso kaum noch jemand.
        Des Weiteren widersprichst du dir hier selbst: Einerseits redest du von Datenschutzgründen und Datenschleuder Handy, andererseits setzt du auf „freies“ WLAN. Da bezahlst du auch mit deinen Daten und zudem noch deutlich ungeschutzter im Netz unterwegs, als über das Mobilfunknetz.

      • @Herbert 16.08.2018, 22:21 Uhr: Für mein elektronisches Equipment benötige ich keinen Koffer, Herbert, es reicht eine kleine Umhängetasche für mein iPad nebst Stromkabel, sowie eine noch kleinere Umhängetasche für meine Digitalkamera (mit 20 MP/1“-Sensor). Über die Nutzungszahlen von Handies im eigentlichen Sinne habe ich keine genauen Zahlen, versichere Dir hiermit aber, daß ich mein Handy nach wie vor -zweckbestimmungsgemäß- als Telephon nutze, und mit diesem Prinzip sehr gut fahre. Kurzfassung: „Jedem/r das Seine/Ihre“.

        Des weiteren widerspreche ich mir mitnichten. Ob sich mein Gerät am Funkmast, oder am WLAN-Router mit Internetanbindung anmeldet, ist grundsätzlich datenmäßig sowieso egal. Da ich persönlich aber, u. a., ständig eine Adblock-VPN verwende, welche gewisse Datendurchsätze umleitet, Herbert, bezahle ich datenmäßig sowieso weniger – schlimmstenfalls aber auch nicht mehr, als jeweils über das Mobilfunknetz – in jedem Fall bin ich so aber finanziell billiger unterwegs.

        Any questions?

      • @John Wayne 16.08.2018, 07:48 Uhr: Gell, John Wayne? Nummern von Prepaid-SIMs lassen sich ohne Probleme anderen mitteilen, bei gesteigertem Maß an Anonymität (nur der eigene Geschäftskreis erreicht mich), meine anderen Aufgaben (Photographieren, Email, …) erledige ich mit hierauf spezialisierten Geräten produktiver/effektiver – GEIL, nicht wahr?! …

  • mein Mitleid hält sich zwar in Grenzen und sich vor einer solchen Reise zu informieren, ist wohl nicht zu viel verlangt…

    Andererseit meldet sich bei mir Vodafone, wenn 50€ an Daten verbrannt sind. Wer es dann noch nicht checkt, ist selbst schuld.
    Was hindert Leute bloß daran ihr Gehirn einzuschalten… unfassbar

    • Das ist einfach, alle die die Technik benutzen und nicht verstehen wie sie funktioniert.

      • das ist doch ein Forum besucht von Cracks, Nerds und computeraffinen Leuten?!?

        dann ist, was man teilweise hier so liest, umso erbärmlicher….

    • Die melden sich allerdings erst, wenn sie es erfahren. Die Anbieter vom maritimen Netz haben so hohe Kosten, dass zwischen den Meldungen der Kosten genug Zeit vergeht um die 50€ teilweise deutlich zu übersteigen. Mein Arbeitskollege hat kurz mal etwas nachgesehen, war ca. 5 Min. drin und hatte (brutto) etwas über 180€ zusätzlich. Die Begrenzung ist mit Vorsicht zu genießen.

  • USA Urlaub gerade beendet und keine Probleme da ich einfach die sim rausgenommen habe…

  • DAS sollte eigentlich bei jedem angekommen und jeden klar sein. Natürlich kostet es auf Schiffen mehr.

    • Ja, DoubleQ, DAS mag auf Schiffen mehr kosten – auf jeden Fall, wenn diese „TITANIC“ heißen. Obgleich – Toten dürfte Preistreiberei letztlich ja egal sein …

  • Auf aidaSOL ist das 5ghz wlan komplett offen, vermutlich für das Boardpersonal. Somit konnte ich mit der aWatch der ersten geb bzw gen 0 vor einem Jahr Problemlos iMessage ohne iPhone nutzen. Da die aWatch nur 5ghz wlan nutzt war es für mich eine praktische Angelegenheit ohne Mehrkosten.

    • Wie ist es dort mit dem 2,4GHz geregelt, Login nur mit PW, Login & Abrechnung über Mobilfunkrechnung, oder was anderes?

    • Partysan, das Wort „Bordpersonal“ enthält nur ein einziges a.

      Ansonsten aber hattest Du seinerzeit das Internet wirklich billigst nutzen können – weniger Kosten als gratis gehen nicht. …

      • Und das Wort Boardpersonal enthält zwei „a“ .

      • @Dr X 16.08.2018, 10:49 Uhr: Das Wort „Boardpersonal“ mit 2 „a“ ist kein deutsches Wort, Dr. X – und auch kein (mir bekanntes) anderssprachiges. Bitte vor Kommentieren Gehirn einschalten, und/oder zunächst korrekte Rechtschreibung üben. Danke.

    • Keine einzige AppleWatch irgendeiner Generationen kann 5GHz WLAN. Sind alle 2,4GHz only

  • Ein Tipp, wie ich das auf Kreuzfahrten mache: Ich schalte die automatische Netzsuche ab und buche mich fest in ein ortsübliches Netz ein. Legt das Schiff ab, verschwindet irgendwann der Empfang, am nächsten Morgen ist er aber automatisch wieder da, natürlich nur, solange man im gleichen Land bleibt. Ansonsten muss man halt eben nochmal neu nach dem Netz suchen und sich ins nächste einbuchen. Auf diese Weise umgeht man das schiffseigene Netz vollständig und ist dennoch längstmöglich „verbunden“.

  • Roaming aus, mobile Daten aus, Flugmodus ein… dann an die nächste Bar setzen, Cocktails trinken und den Urlaub geniessen. Steigerung davon ist: Handy ausschalten und in den Kabinentresor legen.

    Wer nicht auf das Handy verzichten möchte, kann sich ins Bord W-LAN einloggen. Die Kosten dafür sind immer noch günstiger als die hier bereits erwähnten Überraschungen.

    Beides schon gemacht und immer coole Urlaube gehabt.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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