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Tarifänderungen im Februar

O2 bietet Amazon-Music-Option und mehr Prepaid-Datenvolumen

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O2 bietet mit seinen Standard-Tarifen künftig Amazon Music Unlimited als Zubuchoption. Der Monatspreis liegt in den ersten sechs Monaten bei 4,99 Euro, steigt dann allerdings auf die regulären 9,99 Euro. Als Flex-Option ist der Musikstreaming-Zusatz monatlich kündbar, wer sich dagegen für eine Laufzeit von 24 Monaten entscheidet, bekommt von O2 einen Echo Dot als Zugabe.

Das Musikstreaming-Angebot von O2 startet am 4. Februar zeitgleich mit den neuen Unlimited-Tarifen und der Rückkehr der 32-kBit/s-Drosselung in den Free-Tarifen. Letzteres verträgt sich irgendwie nicht besonders gut mit der neuen Streaming-Option, dementsprechend würde es nicht verwundern, wenn O2 fortan ein mit Telekom StreamOn und Vodafone Pass konkurrierendes Angebot bietet.

Zumindest für Prime-Abonnenten ist das neue Musik-Angebot von O2 ohnehin wenig interessant. Diese erhalten Amazon Music Unlimited dauerhaft zum vergünstigten Monatspreis von 7,99 Euro.

O2 Prepaid-Tarife werden aufgewertet

O2 hat für den kommenden Monat auch Änderungen bei seinen Prepaid-Tarifen angekündigt. Hier werden alle Neu- und Bestandskunden vom 11. Februar an zu gleichen und teils auch günstigeren Preisen mehr Datenvolumen erhalten. Im Tarif O2 my Prepaid S gibt es mit 3,5 GB mehr als doppelt so viel Datenvolumen wie zuvor und die Tarifstufen M und L legen jeweils um 2,5 GB zu. Zudem sinkt der Preis von O2 my Prepaid L um 5 Euro auf monatlich 19,99 Euro.

O2 Prepaid Tarife Februar 2020

Auch bei den Erweiterungspaketen für die Prepaid-Tarife, den sogenannten „O2 my Prepaid Data Packs“ wurde das inkludierte Datenvolumen teils verdoppelt. Die neue Drosselungsregelung gilt bei den Prepaid-Angeboten von O2 ebenfalls: Nach Verbrauch des Highspeed Volumens wird die Bandbreite auf bis zu 32 Kbit/s bechränkt.

Mittwoch, 29. Jan 2020, 11:20 Uhr — chris
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  • Ich finde O2 Free war wirklich ein Fortschritt im Sinne der Netzneutralität und fairen Nutzung von mobilem Internet. Schade das O2 das zurückzieht…

  • Die Wahrheit über die neuen Verträge:

    In der Pressemitteilung wird beschrieben, dass die aktuellen Free Tarife zwar mehr Datenvolumen bekommen werden, aber ihre Freiheit („Free“) komplett verlieren, weil danach eine Drosslung auf 32 KBit/s geschieht. Dass die Tarife den Namen Free weiter tragen, ist eine Frechheit. Alles nur, damit der Kunde in die Unlimited-Tarife getrieben wird, die erst bei 30€ anfangen.

    Das ist nicht nur eine Preissteigung von 50%, sondern auch die kostenlosen Mulitkarten werden gestrichen und für 10€ im Monat dazu gebucht werden müssen. Also insgesamt eine Preissteigerung um 100%! In der Unlimitiert-Basis-Version, die am ehesten an die alten O2-Free-Verträge erinnern, verliert man sofort die inkludierten GB und surft mit 2 MBit/s, aber der Upload-Speed liegt weiter bei 1 MBit/s. Also muss man für nur 1 MBit/s (Download) mehr eine Preissteigerung von 50% hinnehmen und verliert alle GB und all die Multikarten. Das ist Betrug am Kunden. Sie sollten sich überlegen, wie sie mit den Kunden umgehen. Das ist nicht ehrlich und eine extreme hohe und verschleierte Preissteigerung.

    Ich würde mich an ihrer Stelle nicht wundern, wenn sie nächstes Jahr den Goldenen Windbeutel bekommen werden. Oder wie CHIPonline schreibt: „Damit stellt O2 sicher, dass die Free-Tarife sich deutlicher vom Unlimited-Basic-Tarif unterscheiden – allerdings zum Nachteil für Kunden.“

    Ich bin zum Glück noch fast zwei Jahre in meinem O2 Free S Vertrag, danach muss man sich dann von O2 verabschieden, wenn man so als Kunde hintergangen wird.

    • Äh. Das kann ja nur for Neukunden gelten und nicht für bestehende Verträge.

      Ich kenne jemanden, der in der Anfangszeit von EPlus einen Tarif für unter 20€ hatte, in der das Internet komplett inkludiert war, das war damals quasi 64kb Qualität, hat sich seitdem technisch deutlich verbessert und war jetzt natürlich ein Schnäppchen.

      Erst letztes Jahr war man nicht mehr bereit diesen Vertrag zu verlängern.

      In bestehenden Tarifen kann O2 nichts verändern. Zum anderen ändert O2 ja fortwährend seine Tarifsysteme. Und bei Resellern gibt es auch Angebote.

      Man muss ja nicht alles annehmen, was einem als Vorteil verkauft wird.

  • Warum erscheint der Aspekt „Die neue Drosselungsregelung auf 32KBit/s erst ganz klein im letzten Absatz und nicht prominent in der Artikelüberschrift? Dies ist in der Tat eine Wegnahme des bisherigen USP der Free-Tarife. Im Ergebnis also eine deutliche Verschlechterung für die User.

  • Hab meinen erst letzte Woche verlängert, ein bestehender free Tarif. Die 1mbit bleiben nach dem Verbrauch des datenvolumens. Gilt wohl nur für Neukunden die Drosselung.

  • Und da heißt es es gibt keine Prepaidtarife

  • über die Rückkehr der Drosselung hab ich mich auch geärgert, aber mal ehrlich: wird das durch die Verdoppelung des Volumens nicht ausgeglichen !?

    denn genau diese Menge wäre man ja bei den bisherigen/alten Verträgen mit 1 MBit unterwegs (z.B. 20 GB beim free L) – und DANACH profitiert man erst ggü. der 32 kBit-Drosselung

    just my 2Ct.

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