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Neue Apps per Web-Download

Neu in Europa: Apps direkt von Entwickler-Webseiten installieren

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68 Kommentare 68

Apple wird europäischen iPhone-Besitzern zukünftig gestatten, neue iPhone-Applikationen direkt von den Webseiten der verantwortlichen Entwickler zu laden und auf ihren Geräten zu installieren. Die neue Option soll App-Entwicklern innerhalb der Europäischen Union mehr Flexibilität bei der Distribution ihrer Anwendungen bieten und soll noch während des Frühjahrs verfügbar gemacht werden.

App Clip Phoenix Small

Per iOS-Update im Frühjahr

App-Entwickler in der Europäischen Union werden so die Möglichkeit erhalten, ihre Anwendungen nicht nur über Apples App Store und über die App-Marktplätze von Drittanbietern bereitzustellen, sondern werden diese auch direkt zum Download zur Verfügung stellen können. Werden ihre Apps also fast genau so anbieten können, wie wir dies von Mac-Anwendungen seit mehreren Jahrzehnten kennen.

Laut Apple soll die neue Option später im Frühjahr im Rahmen eines iOS-Updates unter der Überschrift „Web Distribution“ zur Verfügung gestellt werden. Die Web Distribution wird es autorisierten Entwicklern erlauben, ihre iPhone-Apps direkt von der eigenen Website an EU-Nutzer zu vertreiben.

Apple plant, der Entwickler-Community dafür den Zugang zu neuen Programmierschnittstellen zu gewähren, die es erleichtern sollen, Apps über das Web zu verteilen. Details zu der neuen Option hat Apple auf der folgenden Sonderseite zusammengefasst:

Option nur für große Entwickler

Demnach müssen sich Entwickler darum bewerben, von der neuen „Web Distribution“ Gebrauch machen zu können, müssen seit mindestens zwei Jahren im App Store aktiv sein und eine App verteilen, die mehr als eine Million jährliche Installationen innerhalb der Europäischen Union auf sich vereinen kann.

Auch beim Vertrieb über die eigene Webseite veranschlagt Apple die neue „Core Technology Fee“ in Höhe von 0,50 Euro. Diese wird nach der ersten Million App-Installationen für jeden weiteren App-Download fällig, der innerhalb des laufenden Kalenderjahrs getätigt wird.

12. Mrz 2024 um 13:43 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • hoffentlich ermöglicht der Entwickler von qdslrdashboard solch einen App-Download, sodass es die App wieder auf iOS gibt

    Antworten moderated
      • „müssen seit mindestens zwei Jahren im App Store aktiv sein“ :-D
        Natürlich kannst du deine App auch über deine Webseite verteilen, wenn du vorher 2 Jahre lang uns Umsatz eingespielt hast.

      • Und wenn Apple Firmen aus dem Store blockt, können sie es auch nicht schaffen webdownloads anzubieten.
        Ganz zu schweigen von den wirklich coolen Apps von kleinen entwicklern.
        Ich warte immer noch sehnsüchtig auf einen Amiga-Emulator

    • Zoom heißt in deinem Bsp. 0,5 € … „wird nach der ersten Million App-Installationen für jeden weiteren App-Download fällig“

  • Zuerst dachte ich cool. Und dann der Punkt mit den Einschränkungen und kosten :D

    • bis ihr irgendwann mal, vielleicht, ein weltveränderndes Produkt erschafft, welches andere dann aber so angepasst haben wollen damit sie noch mehr Geld als bisher damit verdienen können!
      Spotifi möchte gerne Zugriff auf alle Werkzeuge, diese aber nach möglichkeit gar nicht oder nur sehr schlecht bezahlen. Das jetzt eingesparte Geld wird bestimmt nicht an Musiker oder Kunden weitergegeben.
      Epic will die Fortnite InApp verkaufpolitik auf ein neues Level treiben, auch hier steht der eigene Profit im Vordergrund. Als sie damals heimlich Ihre alternative Bezahlmöglichkeit geschaffen haben, war es auf den ersten blick für den Kunden billiger, EPIC hat pro Transaktion aber schon über 1$ mehr verdient.

      Warum baut Spotify kein entsprechenden MP3-Player oder EPIC eine entsprechende Handkonsole? Die antwort hat auch hier natürlich mit Geld zu tun. Diese Scheinheiligkeit von vielen Firmen ist unglaublich – verteufeln Apple auf das übelste, wären heute aber nicht da wo sie sind wenn es das iPhone nicht gegeben hätte.

      Einfach nur noch schade wo sich das alles hinentwickelt – es mag vielleicht ein fortschritt für viele sein, aber Menschlich wird hier komplett versagt.

      • Benutzer Name, Ja

        Danke

      • Spotify bezahlt immer noch Ihren Dev Account und auch die ganzen APIs die man trotz des Dev Accounts bezahlen muss (die sie halt benötigen). Das sie hier am liebsten sparen würden ist nur logisch, welches Unternehmen möchte nicht sparen wo es geht. Entsprechend bezahlen sie doch sowohl dafür dass Ihre App im AppStore ist als auch dass sie darüber Verteilt wird und dass sie die entsprechenden APIs nutzen können.

        Das Streaming selbst läuft nicht über die Apple Server, wo ist es da also fair dass da noch 30% abgeführt werden müssten, wenn das Abo über den AppStore abgeschlossen wird? Kostenlos muss Apple es definitiv nicht anbieten aber 30% nur wegen der Bezahlmethode sind einfach absurd und da kann ich komplett verstehen dass sich aufgeregt wird.

        Zu deinen warum kein MP3 Player von Spotify oder Handheld von EPIC entwickelt wird, der Grund ist einfach. Die kosten wären da sogar das kleinste Problem, gerade EPIC würde das aus der Portokasse zahlen aber beide wissen halt dass die wenigsten Lust drauf haben ein weiteres Gerät mit sich rum zutragen.

        Im Falle von EPIC, die müssen nicht mal ein eigenen Handheld Entwickeln, es gibt da schon einige wie das SteamDeck oder auch ein Asus Rog Ally oder das MSI Claw etc. aber auch die Tragen die wenigsten mit sich spazieren, um während irgendwelchen Wartezeiten damit sich dann die Zeit zu vertreiben.

        Mein Asus Rog Ally zum Beispiel, hat genau 1x das Grundstück verlassen, ansonsten war es immer nur daheim und wird dort genutzt. So ist der Grundgedanke von EPIC ja nicht verkehrt, die wichtigsten Spiele auch am Smartphone den Leuten anbieten zu können, denn das haben einfach immer alle dabei.

      • Nach der Logik würden bis heute nur Fahrzeuge von Mercedes existieren und jeder Aktionär dieser Firma wäre im Besitz der Weltherrschaft. Würde doch wenigstens ein einziges Schuljahr verplichtend das Fach Wirtschaft gelehrt…

      • Ja, wäre bestimmt super wenn nur die die die Ölböhrungen und die Herstellung von Benzin erfunden haben, bis heute das alleinige Vertriebsrecht hätten und pauschal 30% vom Umsatz nehmen… Ist mit Sicherheit viel besser und gerechter für den Endverbraucher.

      • Was für eine lächerliche Argumentation. Demnach müsste ja auch Microsoft ihr Windows komplett abschotten und nur noch Installationen über den Store gegen Beteiligung erlauben.

  • Erster Gedanke: Oh, Apple hält sich am Ende doch an die DMA und agiert kundenfreundlich.

    *Letzter Absatz gelesen*

    Okay, doch nicht…

    • Sorry, aber ist es nicht kundenfreundlich genug, dass Kunden nun eventuell auch direkt Apps von Entwickler Webseiten herunterladen können oder aus anderen Stores wie dem App Store?

      • Nein.

        Apple hat die EU Regularien so kundenundfreundlich wie es nur geht (wenn es überhaupt legal ist) umgesetzt. Und freiwillig ist da ja erst recht nichts passiert.

      • Die eu wird für uns schauen, da mache ich mir keine sorgen! Zum glück gibt es die eu!!!!!

  • Weselsky oder Apple, man weiß nicht wer bockiger ist. Sideloading for free for all! Die anderen essen halt Äpfel im Paradieskäfig.

    • Was ein dämlicher und unpassender Vergleich.

      Weselsky kämpft für Arbeitnehmer und gegen ein großes Unternehmen. Wie ist dies mit Apple vergleichbar? Vor allem da du Weselsky und Apple beide als bockig darstellst.

      • Apple und Weselsky kämpfen gegen die Interessen der Kunden und für die monetären Bedürfnisse der eigenen Leute (Aktionäre/Zugführer).
        Die erzählen uns beide Blödsinn (Durch Sideloading wird alles unsicher/Die Bahn geht nicht auf uns zu).
        Ich sehe da auch sehr viele Zusammenhänge.

      • @Peter

        Weselsky vertritt ja auch nicht die Kunden, sondern die Arbeitnehmer bzw. seine Gewerkschaftsmitglieder. Diese haben übrigens für Streiks gestimmt, nicht nur Weselsky.

        Und dass die Streiks sich so lange hinziehen, liegt an der DB, nicht an der GDL.

      • Da ist soviel falsch, Hessenbabbler.

        Ich sage nur „Fair Train“. Wenn man mal begriffen hat, warum Weselsky so sehr auf die 35h pocht und versteht, was es mit der Firma „Fair Train“ auf sich hat, dann sieht man diesen Herren in einem leicht anderen Licht.

        Und auf den maximalen Forderungen zu bestehen und nicht mal weiter zu verhandeln, obwohl die Bahn sich auf bis zu 80% genähert hat, ist einfach nur in Armutszeugnis des Herrn Weselsky. Unbestätigten Berichten zufolge hätte es schon längst eine Einigung geben können, wenn nicht Weselsky in den letzten 20 min eines Meetings dazukommt und Nein sagt.

        Und komm mir nicht mit dem Hinweis auf andere kleinere Bahnen. Deren Abschlüsse stehen unter Vorbehalt, des Abschlusses bei der DB. Wenn der abweicht, gilt das auch für die kleineren Bahnen. Deswegen haben die nämlich schnell zugestimmt.

      • Das passt ja, Apple vertritt seine Aktionäre und die sind für Gewinnmaximierung.
        Und wenn man sich anhört, was Weselsky sagt und das dann mit den Fakten vergleicht, ist er doch nur bockig. Und Weselsky will ja nicht an den Verhandlungstisch, verdreht die Tatsachen und so. Ich bin für Arbeitnehmerrechte. Aber es muss im Rahmen bleiben.

      • Hört man so einigen Apple Kunden zu, so kämpft die EU gegen die Interessen der Kunden (iOS wird ja dadurch unsicherer behaupten sie immer). Somit müsstest du doch eher Weselsky mit der EU gleichsetzten und nicht Weselsky mit Apple.

        Denn sowohl Apple macht nur das nötigste, genau so wie die DB nur das nötigste anbietet. Mit den Unterschied dass bis jetzt die EU wohl damit zu frieden ist wie es Apple macht und die GDL gesagt hat so reicht uns das nicht.

      • Wenn du 80% der Maximalforderung als das Nötigste ansiehst, solltest du nie Verhandlungen führen. Wie man seit Beginn der Verhandlungen unbeirrt auf dem Maximum bestehen kann und sich dann noch weinerlich als das Opfer darstellt, wird wohl das Geheimnis der GDL bleiben.

        Google mal „Fair Train“. Da findest du den Grund, warum Weselsky so sehr auf die 35h pocht. Er will eine zusätzliche Personalnot bei der Bahn schaffen, die dann wie durch Zufall durch die Zeitarbeitsfirma der GDL gelöst wird. In der die „armen Lokführer“ übrigens bis zu 40h arbeiten. So als Funfact am Rande.

        Wer es nach einem Vorschlag von Schlichtern nicht mal nötig hat, an den Verhandlungstisch zurückzukommen, ist nichts anderes als scheinheilig.

      • @Knight

        Der Fehler ist hier schon die Annahme, dass eine stufenweise Absenkung auf die 35h Woche zu einem Personalmangel führt.

        Die Bahn hat aktuell einen Personalmangel, weil sie als Arbeitgeber zu unattraktiv sind. Dies verändert sich durch eine 35h Woche und höheren Löhne. Wenn es der Arbeitgeber richtig vermarktet. Dazu sinkt die Krankenlast des Personals. Dies beweisen andere Länder und Branchen.

      • Da bist du aber richtig toll dem Gerede von Weselsky auf den Leim gegangen. Das wiederholt er mantraartig und wird nicht müde dabei.

        Leider gibt es hierzu jedoch Studien, dass die 35h NICHT dazu führen, dass mehr Lokführer ausgebildet werden und sich für den Beruf entscheiden. Warum? Weil die 35h gar nicht das Problem sind. Das wird nur vorgeschoben. Denn komischerweise sind die lieben Lokführer sehr gerne bereit in der „Fair Train“ 40h zu arbeiten. Solange das Geld stimmt. Also zahlt „Fair Train“ immer ein paar Euro mehr als die Bahn und wirbt damit die Lokführer ab. Die dann dort sogar die 40h anstelle der 38h arbeiten und wieder an die Bahn ausgeliehen werden. Du siehst DEINEN Denkfehler? Weselsky will die DB in die größere Abhängigkeit von der Fair Train zwingen. Und mit diesen Forderungen schafft er es auch. Die GDL ist, sorry dafür, ein Lügenverein.

      • @Knight

        Stell dir vor, ich befasse mich mit der 35h Woche oder auch 4 Tage Woche deutlich länger als dies von der kleinen GDL oder Weselsky gefordert wird. Wüsste also nicht, wie ich ihm da auf den Leim gegangen sein könnte.

        Und die Erfahrungen woanders zeigen eindeutig, dass beide Modelle wunderbar funktionieren. Die einzigen die das eher weniger wahrhaben wollen, sind deutsche Arbeitgeber. Oder diejenigen, die den Arbeitgebern glauben. Oder die ewig gestrigen, die vermutlich gar keine Gewerkschaften wollen und am liebsten noch eine 60h Woche haben wollen, kein Jahresurlaub, keine Lohnfortzahlung, kein Kündigungsschutz etc.

        Die GDL ist auch bei weitem nicht die einzige Gewerkschaft, die eine 35h Woche einführen will.

        Und von der IG Metall wurde diese vor 30 Jahren auch sehr hart erkämpft.

      • Die Betriebe, in denen die IG Metall die Arbeiter vertritt, hatten aber auch keinen Personalmangel vor 30 Jahren, der noch mindestens 10-15 Jahre anhalten wird, sondern eher ZU VIEL Personal. Du siehst den Unterschied?Man kann diesen Lokführer-Beruf nämlich gar nicht so attraktiv machen, dass die in den nä. 10 Jahren anstehenden Altersabgänge und dann die fehlenden 3h kompensiert werden, zusätzlich zu den jetzt schon fehlenden Stellen. Wo willst du zusätzlich 30% Lokführer verglichen mit Stand heute denn auf einmal finden?
        Und wieder gehst du mit keinem Wort auf die Fair Train ein, wo die Herren und Damen liebend gerne 40h arbeiten, sondern laberst irgendwelche Vorwürfe von Abschaffung der Gewerkschaften und 60h-Wochen. Davon war nie die Rede. Aber einfach von den Fakten ablenken und hoffen, es merkt keiner.

      • Ich schlage vor, wir lassen das hier, bringt leider wieder mal Nix. Wenn nicht mal auf die Punkte des gegenüber eingegangen wird oder diese kommentiert werden, sollte man gar nicht erst so tun, als wäre man an Diskussionen interessiert.
        Ciao

  • @iFun Team: Weshalb schreibt ihr „Europa“ wenn es nur die Europäische Union betrifft?

    Es ist eben NICHT so wie z.B. bei Meta, wo ganz Europa gleich behandelt wird.

    • Apple ist halt trotzig wie ein kleines kind, darum nur in den Mitgliedsstaaten. Wir werden es euch schon zeigen ;))))) Zum glück wird apple ENDLICH vom hohen ross geholt und kann nicht mehr machen was sie wollen!!!!!

      • Mehr Ausrufezeichen, Emilio, wir brauchen mehr Ausrufezeichen!!!! EinsElf11!!!

        PS: Und Klammern … )))))))))

  • Naja, ab dem 10000001 Download und dann nicht rückwirkend, sondern für jeden weiteren 50 Cent.
    Das ist doch okay.
    Oder misslese ich jetzt was?

    • Naja wenn du die erste mio hast, kommt die 2.
      Eine mio downloads ist nicht unrealistisch bei guten Apps die auch von findigen Personen alleine als Freizeitprojekt geschrieben werden. Dann kostet die 2. Million der Person 500k€ – ich könnte mir das nicht leisten.
      Du müsstest ja auch wesentlich mehr geld verlangen um das abzudecken, ein Gewerbe anmelden etc. etc.
      Zum Glück trifft die neue „Öffnung“ eh nur große Entwickler.

  • verstehe ich nicht, app clips gibt es seit ios14
    und ich konnte schon einige nutzen.

  • Wie läuft denn das mit den Updates? Werden die über den App Store verteilt?

    Antworten moderated
    • Mit Sicherheit – nicht…
      Warum auch?

      Du kaufst doch auch kein Zusatznavi bei ATU und willst dann von BMW die Updates.
      Oder doch?

      • Naja, er fragt weil Apple ein komisches System hat. Apple will die Apps ja weiter kontrollieren. Nur registrierte Entwickler dürfen Apps vertreiben. Das gilt auch für das Sideloading. Na kann man schon mal einiges durcheinanderbringen.

  • Ein Beispiel dafür, dass Apple immer noch seine Gatekeeper Rolle voll ausnutzt. Die EU freut sich schon.

    • Eigentlich nicht. Vorher ausschließlich App Store und ausschließlich Zahlung über die Apple Infrastruktur.

      Jetzt: jeder kann seinen eigenen Store einreichen und die Zahlung abwickeln, über wen er will beziehungsweise können Apps auch direkt über die Entwickler Webseite angeboten werden (sofern der Entwickler bestimmte Kriterien erfüllt).

      Ich glaube kaum, dass in der DMA steht, dass Apple das for free machen muss …

      • Genau das ist illegal, das Apple sich immer noch als zu authorsierenden Gatekeeper deklariert und in der DMA steht nicht, das Apple es for free machen muss, sondern fairen Nutzen gewährleisten muss. Im Übrigen zahlt man sowieso für den Developer Account und die Macs um überhaupt für iOS entwickeln zu können

  • Genial: Die Entwickler hosten die App auf ihrer eigenen Website, zahlen die Serverkosten für alle Downloads, vertreiben sie selbst und zahlen dennoch 50ct an Apple.
    So leicht wie Apple würde ich auch gerne mein Geld verdienen.

    Antworten moderated
  • Das heißt doch aber im Umkehrschluss, das keiner mehr eine App umsonst zum Download anbieten kann. Woher will ich vorher mit Sicherheit wissen, ob es nicht über 1 Mio. Mal gedownloaded wird. Sind es dann 1,1 Mio. Mal, muss der Entwickler 50’000€ an Apple bezahlen, ohne Einnahmen gehabt zu haben!

  • Mir ist unverständlich, warum man eine bestimmte Zahl an Downloads und eine mindestens 2-jährige Mitgliedschaft in Apples Entwicklerprogramm voraussetzt. Das schafft nur wieder neue Hürden.

  • Ein neues Beispiel, wo diese Core technology fee ihren völlig aus der Luft gegriffenen Sinn zeigt.

    Welche ach so heiligen Funktionen nutzen denn die Mitbewerber? Das ist eine Geld Generierungs fee und nicht anderes. Eine Platform wie macOS, Windows, Linux oder iOS zu nutzen, die bereitgestellten APIs einfach nur zu verwenden kann doch kein normaler Mensch als gebührenpflichtig verargumentieren. Apple stellt die APIs bereit, weil sie wollen, dass jemand damit was anstellen kann. Dann hinterher dafür Geld zu verlangen ist einfach unseriös.

  • Ich wollte schon jubeln, bis ich das „Kleingedruckte“ gelesen hab.
    Also wieder kein vernünftiges Sideloading.
    Ich will doch einfach nur 1:1 die Umsetzung, die wir aktuell auf dem Mac haben. Ist einfach eine Frechheit was Apple sich hier raus nimmt.
    Distribution komplett ohne AppStore und trotzdem behält Apple weiterhin die Kontrolle, welche Apps auf die Geräte dürfen, weiterhin signing nötig und dann auch noch Installationsgebühren. Ich hoffe die EU haut da nochmal auf den Putz.

    Antworten moderated
    • Warte ab, auch das wird die eu noch lösen. Mach dir eine schüssel popcorn, es geht noch weiter!

    • Danke, genau das. Komisch, dass mein Mac nicht wöchentlich explodiert und zur Gefahr für die Menschheit geworden ist, Und das, obwohl ich da haufenweise Software installiert habe, die nicht aus einer von Apple kontrollierten Quelle kommt. Komisch, dass ich dank dieser obskuren und ganz bestimmt total gefährlichen Programme Dinge mit dem Mac erledigen kann, die auf einem iOS-Gerät in hundert kalten Wintern nicht möglich sein werden.
      Apple soll mir bitte einfach ein Gerät verkaufen und ich mach mit dem dann, was ich will. Aber nee, dann würde man ja eventuell nur noch „ganz gut“ verdienen und nicht mehr im Geld schwimmen.

      Und mal ganz abgesehen davon: der Innovationskraft von Apple wäre es in meinen Augen sehr zuträglich, wenn die Gelddruck-Maschine wegbrechen würde, die mehr als offensichtlich faul und ideenlos macht. Vielleicht sollten sie es als Chance sehen…

      Antworten moderated
  • Antworten moderated
  • Einen zweiten Store von Apple habt ihr immer vergessen: Testflight!!

    Da ich nur Apps für eine kleine Anwendergruppe ~10 Installationen schreibe nutze ich TestFlight.

    Mag auch nicht, dass jeder meine App sieht im Store. Sonst verklagt mich noch ein Idiot: Mit deiner App hast mein iPhone kaputt gemacht.

    Leider ist der Webdownload bei einer Million dann auch nicht geeignet.

    10000 Nutzer max, zwar alle 90Tage neue Version machen, da die App sonst abläuft.
    Wenns mehr Nutzer werden, dann eben ne 2. App.

    Interne Tester:
    iPhone muss im EntwicklerAccount freigeschaltet sein. Kein Review von Apple.

    Externe Tester:
    Einladungslink genügt um es installieren zu können (Freunde). Review von Apple, jedoch sehr minimal. Auch ne Single App HelloWorld und ohne die Pflichtangaben für den AppStore (App Screenshot, Support URL)

    Testing Apps with TestFlight
    You can invite up to 100 internal testers per app, and each can test on up to 30 devices. You can also invite up to 10,000 external testers using their email address or sharing a public link.

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