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Regen messen per App:

Netatmo Regensensor lässt sich vorbestellen

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28 Kommentare 28

Der schon geraume Zeit angekündigte Regensensor von Netatmo lässt sich jetzt vorbestellen und wird voraussichtlich vom 15. April an in Deutschland ausgeliefert.

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Die Netatmo-Wetterstation sowie die optional verfügbaren zusätzlichen Innenmodule haben wir bereits ausführlich vorgestellt. Die Geräte werden ins heimische WLAN eingebunden und liefern lokale Wetterdaten sowie Klima- und Komfortwerte aus dem Innenbereich – neben „klassischen“ Wetterdaten wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit wird beispielsweise auch die Luftqualität oder das Geräuschniveau gemessen. Sämtliche Werte lassen sich über die Netatmo-App für iPhone und iPad sowie über ein Web-Interface abrufen.

Der neue Regensensor wird zum Preis von 69 Euro als Erweiterung zu einer bestehenden Netatmo-Station vertrieben. Der von innen schwarz beschichtete Trichter aus transparentem Kunststoff erfasst die Niederschlagsmenge und kann seinen Besitzer auch per Pushmeldung benachrichtigen, sobald es zu regnen beginnt. Alternativ zur Montage mittels zweier Schrauben lässt sich der Sensor auch auf ein Standard-Stativgewinde aufsetzen. Die Stromversorgung erfolgt über Batterien.

Auf der Webseite des Herstellers findet sich noch keine offizielle Ankündigung, diese sollte aber in den nächsten Tagen folgen. Bis dahin besteht die Vorbestellmöglichkeit ausschließlich über Amazon. (Danke Michi)

Montag, 31. Mrz 2014, 11:01 Uhr — chris
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  • Fehlt ja dann nur noch der seit Monaten angekündigter Windsensor…

  • Und wenn ich dann auf der Webseite auch noch alle Messwerte der Umgebung angezeigt bekomme kann auch der Hobbymeteorologe etwas damit anfangen.

  • Ich hoffe, der ist, im Gegensatz zum Außenmodul, wetterfest. :-)

  • Pers. größter Kritikpunkt = kein „lokaler Server“ in dem Fall kommt das Geheule nicht einmal wg. Datenschutz sondern wenn die Firma pleite ist hab ich hier Spielzeug was sich nicht mehr benutzen lässt.

    • Nun ja-die Firma gibt es ja nun schon geraume Zeit-ausserdem wird sie wohl nicht Pleite gehen sondern höchstens aufgekauft werden…

    • Solange man auf den Netatmo-Server angewiesen ist, werde ich mit dem Kauf weiterhin warten. Jeder sollte selbst entscheiden können, ob seine Wetterdaten freigegeben werden. Außerdem könnte die teure Hardware so schnell wertlos & nutzlos werden, wenn der Server nicht mehr erreichbar ist. Bitte unbedingt lokale Nutzungsmöglichkeit ermöglichen!! Dann gerne.

  • Gibt es für die Dinger eigentlich auch Displays bzw. irgendeinen (realistischen) Workaround? Jedes mal die App starten würde ich eher nicht machen, da mich die Daten dann doch nicht so sehr interessieren. Aber mal im Vorbeigehen kurz Temperatur, Luftfeuchtigkeit usw. checken ist schon ganz nett.
    Dafür bräuchte ich allerdings besagtes Display. Und das iPad/iPhone dauerhaft als solches zu nutzen kann ja nicht wirklich die Lösung sein.

    • Solche Teile gibt es oft beim Discouner um die Ecke für 14,95

      • Das ist mir klar. Die halten aber nur ein halbes Jahr und sehen eher schäbig aus. Außerdem finde ich die iOS bzw. Internetanbindung an sich gut. Ich hätte nur gern als Ergänzung noch ein Display.

    • Farbe. Also zumindest im Bezug auf Luftqualität.

      Bei mir ist nen ausgedientes iPad am Werk für Wetterdaten und Musikatreaming.

      • Naja… Aber ein altes iPad nur dafür zu „opfern“… Dafür bekommt man für die Dinger einfach zu viel Geld, als dass ich das lediglich für so etwas nutzen würde. Oder ich muss mir noch ein paar Dinge suchen, die ich damit steuern kann und lasse es dann als Bedienkonsole in die Wand ein. ;) dann würde ich es einsehen.

      • Bspw. die B&O Soundstation geht nur mit alten iPads und gab es tw. für ~79€.
        Gepaart mit ner 2. oder 3. Generation die ideale Basisstation fürs Smarthome.
        NetAtmo-App, Qivicon-App, Spotify-App, Radio-App, Hue-App, uvm :)

      • Es finden sich bestimmt genug Gelegenheiten, um ein zusätzliches altes iPad vor sich selbst zu rechtfertigen. Wenn ich allerdings jetzt ein halbes dutzend Dienste abonniere und noch diverse Hardware (inkl. einem iPad 2) kaufe, wird mich meine Freundin bestimmt fragen, warum wir dieses Jahr nicht in den Urlaub fahren können. Und bis ich dafür ne Ausrede gefunden habe… Das kann dauern. ;)

      • Fahr mit dem iPad – ist günstiger ;)
        Nee stimmt schon. Ich nutz meins halt einfach nimmer seit ich das MBA hab.
        Freundin aber weiterhin genutzt … :P

  • Wieso guckt man nicht einfach aus dem Fenster um zu registrieren, dass es regnet?

    • War auch meine erste Reaktion. Aber es macht schon Sinn.
      Es wird erst interessant wenn man die Daten mehrerer Stationen (User) betrachtet. Bspw. wohin Regenwolken ziehen etc.
      Oder wenn man es lokal vernetzt – bspw. automatische Regenschließung der Fenster.

      • Noch interessanter wird es wenn die Mikrofondaten der Schallkomfortmessung schön auf dem Netatmo-Server gespeichert werden. Kann man die Daten dann auch von anderen Usern „betrachten“? ;-)

        Hauptsache alles wird immer direkt hochgeladen…

  • Bestellt – bin als „Wetterfan“ mit meiner Netatmo (+2 Innenmodule) absolut zufrieden!

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