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Jawbone UP kommuniziert mit Withings, Run Keeper und weiteren Fitness-Apps

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Das Fitness-Armband UP von Jawbone ist seit März auch in Deutschland erhältlich, heute kündigt der Hersteller nun die Verfügbarkeit einer offenen Programmierschnittstelle und gleichzeitig das Zusammenspiel des Armbands mit zehn teils populären Apps aus dem Fitness- und Gesundheitsbereich an.

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Konkret lässt sich das Jawbone-Armband nun mit IFTTT, MapMyFitness, MyFitnessPal, Notch, RunKeeper, SleepioTM, Wello, Withings, Loselt! und Maxwell Health nutzen. Hierzulande am bekanntesten und vermutlich auch relevantesten dürfte neben Run Keeper die mit den Waagen und Blutdruckmessgeräten des gleichnamigen Herstellers korrespondierende Withings-App sein. Die App zum UP-Armband übernimmt fortan das von der Withings-Waage erfasste aktuelle Gewicht und zeigt im persönlichen „Fitness-Stream“ neben der Tages- und Schlafaktivität auch eine Gewichtskurve an.

Die genannten zehn Apps sind laut Jawbone erst der Anfang, der Hersteller will das Armband ins Zentrum einer umfangreichen Fitnessplattform rücken und setzt auf die Kooperation mit weiteren App-Entwicklern.

In Deutschland lässt sich das UP zum Preis von knapp 130 Euro direkt beim Hersteller über den Apple Store bestellen.

Dienstag, 30. Apr 2013, 17:27 Uhr — chris
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  • Und seit ein paar Tagen auch bei Gravis :)
    Da hab ichs her :P

  • Tja, schade, dass auch V2 vom Up eine Fehlkonstruktion ist. Wie bei vielen anderen (die meisten Beiträge dazu im offiziellen Forum von Jawbone wurden inzwischen gelöscht) hat auch bei mir der Akku nach ein paar Wochen seinen Geist aufgegeben. Erst hält er immer kürzer und irgendwann lädt er gar nicht mehr auf. Betroffen sind alle Bänder. Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann das Problem auftaucht. Zwar tauscht Jawbone die Bänder (in den USA) problemlos um, aber der Fehler tritt dann bald wieder auf. Es gab Beiträge im offiziellen Forum, bei denen die Leute schon dreimaliges Umtauschen hinter sich hatten. Erstaunlich, wie es diesmal Jawbone schafft, das Problem vor der Medienöffentlichkeit durch konsequentes Schweigen und systematisches Löschen aller Beiträge dazu zu verstecken.

    • Das ist sehr interessant und gut zu wissen – danke für die Info.
      Ich habe mein Up-Band seit nun fast 7 Wochen im Einsatz (also genau seit dem Verkaufsstart in DE) und der Akku hällt zum Glück noch über 10 Tage pro Ladung. Ich hoffe dass tatsächlich nicht alle UP-Bands betroffen sind. Aber natürlich gibt irgendwann schließlich jeder Akku auf.

    • Mhh, ich denke mal, das sind nur einzelne Personen.
      Weil beim googlen findet man jetzt nicht allzuviele negativberichte :D
      Aber nagut, mal sehen wie es in ein paar Monaten aussieht :D

  • Ich habe eins seit Anfang Feb. und der Akku hält ganze 10 Tage. Man sollte es vor Feuchtigkeit schützen. Ich mache es sogar zum Hände waschen ab.

  • Leider ist das Armband in der Größe L (XL gibt es nicht) viel zu klein für Leute welche schon länger ins Fitness gehen und ein paar Muskeln aufgebaut haben. Was mir auch nicht gefällt ist dass das Armband viel zu dick ist. Es sieht überhaupt nicht stylisch aus, die Bilder auf der Webseite des Herstellers vermitteln einem einen völlig falschen Eindruck. Schade, hatte mich darauf gefreut gehabt.

  • Von einer Fitnessuhr erwarte ic schonh, dass sie wasserdicht und leicht zu handeln ist. Könnte sich dank Move&Charge selbst aufladen, wie viele Uhren es schon können?
    Warum macht man etwas nicht von Anfang an richtig?
    Wer soll sich so eine Uhr kaufen, wenn sie nicht feucht werden darf?
    Bin gespannt auf die Apple Watch. Hoffe sie verhauen es nicht und bringen eine gute Uhr für Jedermann raus.

    Ansonsten oben eine schöne Idee. ;-)

  • was meint Ihr?? Sollte ich auf FitBit Flex warten oder das UP nehmen? bin ein wenig skeptisch wegen der Datenübertragung? Beim One oder Flex funzt es mit Bluetooth!!
    Danke für eure Erfahrungsberichte!
    Patrick

    • Meine Empfehlung ist auf jeden Fall das Fitbit One. Perfekt und super klein.

    • Angeblich is die „Fressdatenbank“ beim UP besser, ansonnsten sind die teile wohl ziemlich gleich.
      Das Flex kann auch net die Stufen zählen (im Gegensatz zum One) und das Flex hat halt noch Bluetooth…
      Ansich ist es wohl Ansichtssache, ich bin mim UP zufrieden und kanns bisher nur weiterempfehlen…

    • Ich finde der Verzicht auf Bluetooth hat Vorteile. Dadurch dass nicht ständig gefunkt wird, wird der Akku deutlich geschont. (sowohl vom iPhone als als vom UP-Band selbst)

      Wie gesagt, der Akku des UP-Bands hällt bei mir länger als zehn Tage.
      Der sync über die Mini-Klinke funktioniert übrigens hervorragend.
      Ich synchronisiere das Band mit der iPhone-App ca. zwei mal am Tag. Morgens um den Schlaf zu syncen und abends um die Schritte zu syncen. (Essen, Training, etc. gebe ich über den Tag hinweg via App ein)

      Schlafverhalten und Schritte werden erstaunlich gut und präzise getrackt. – Macht wirklich Spass und ist ’ne riesige Motivation sich mehr zu Fuss zu bewegen. Ich laufe ohnehin recht viel (durchschnittlich 8.000 – 12.000 Schritte am Tag, an Wochenenden bis zu 15.000 Schritte/Tag), aber mittlerweile ist die Motivation so groß dass man gerne noch’n paar schritte mehr macht. Auch Workouts und diverse sportliche Aktivitäten lassen sich via App tracken.

      Ferner ist die App wirklich schön gestaltet, die Informationen (Tabellen/Diagramme) sind gut dargestellt und schnell zu erfassen und die Datenbank ist recht umfassend. Zur Erfassung der Orte wird die Foursquare-API/Datenbank genutzt. Nahrungsmittel können aus der User-/Community-Datenbank eingepflegt werden. (dort sind selbst Supplements wie BCAAs, Protein-, Creatin-Pulver und eigentlich alles wonach ich gesucht habe zu finden!) Produkte lassen sich auch erfassen indem man den Barcode mit der iPhone-Kamera scanned. Hervorragend.

      Ich bin persönlich sehr zufrieden.

      Patrick, zu den FitBit Produkten kann ich leider nichts sagen, ich hoffe die Infos zu dem UP-Band sind dennoch hilfreich.

  • Uhr? Kann es sein, dass Du da etwas nicht verstanden hast?

    Ich habe das Ding seit drei Wochen. Funktioniert gut, macht Spaß, der Akku läuft zehn Tage…

  • Ich habe das UP seit ein paar Tagen und bin bisher zufrieden.
    Trackt sehr präzise.
    Kann man auch später noch irgendwo nachschlagen, was genau man irgendwann mal gegessen hat? Ich meine, ich scanne brav die Lebensmittel, doch in der Auswertung erscheinen später nur die eingegebenen Hauptüberschriften, nicht die einzelnen, getaggten Lebensmittel (Bsp: Frühstück mit Brötchen = 1/2 Volkornbrötchen, Nutella, 1/2 Buttermilchbrötchen, Käse…)
    UND kann die Withings-App auch auf die aufgezeichneten Aktivitäten des UP zugreifen? Die Aktivitätsanzeige in der Withings-App bleibt nämlich ganz unten… Habe ich da was falsch eingestellt? Ich hatte es zumindest soweit geschafft, dass ich das zweite Bild oben auch auf dem Screen hatte…
    Ich freue mich auf Antworten!

  • Hallo zusammen,

    ich habe das up seit 3 wochen, auswertungen interessant u nice to have:-)
    Jetzt habe ich öfter mal gelesen, dass man workouts manuell per app eintragen kann. Stimmt das, ich sehe da in der app garkeine möglichkeit für? Und die notifications funktionieren auch net?
    Vielen dank schon mal :-)

    • Wenn du die app öffnest, dann gehe rechts oben auf das „+“ Symbol. Dort kannst du bei „Training“ dein workout eintragen: in Form von Art, Schwierigkeitsgrad und Dauer.

  • Hallo, habe mein Band seit Februar!
    Jetzt ist der Akku hin, weiß wer wie schnell der Umtausch erfolgt? Der Support hat sich noch nicht gemeldet.

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