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vzbv sieht Gesetzgeber in der Pflicht

„Geldschneiderei“: Verbraucherzentrale erinnert an teure EU-Anrufe

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47 Kommentare 47

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ist verärgert. Um dies zu registrieren muss man nur den ersten Satz des Vorstandsmitglieds Klaus Müller in der heute ausgegebenen Pressemitteilung zur EU-weiten Roaming-Regelungen lesen: „Diese Geldschneiderei der Telekommunikationsunternehmen muss unterbunden werden“.

Strand

Müller spielt dabei auf eine Eigenart der internationalen Abrechnung von Mobilfunk-Telefonaten an, die auch nach dem Roaming-Ende vom 15. Juni 2017 weiter fortbesteht. Wer von Deutschland aus mit seinem Mobiltelefon in andere EU-Länder telefoniert, muss aktuell zwischen 0,19 Euro und 14,90 Euro pro Minute zahlen.

Ein Vertrags-Detail, das viele Nutzer nicht auf dem Schirm haben wie eine aktuelle Untersuchung der Verbraucherzentrale zeigt: Mehr als die Hälfte (52 Prozent) aller Befragten, die in den letzten zwölf Monaten von Deutschland aus privat ins EU-Ausland telefoniert haben, glaubt, dass die Abschaffung der Roaming-Gebühren auch für Anrufe von Deutschland in das EU-Ausland gilt.

Insgesamt hat gut jeder Vierte (27 Prozent) aller bundesweit Befragten in den vergangenen zwölf Monaten von Deutschland aus privat ins EU-Ausland telefoniert. 70 Prozent der Verbraucher, die per Festnetz oder Mobilfunk im EU-Ausland anrufen, nutzen für diese Telefonate sogenannte Normaltarife ohne verbilligten Auslandstarif.

Entsprechend fordert der vzbv ein Einschreiten des Gesetzgebers. Dieser sollte dem Vorschlag des Europäischen Parlamentes folgen und einen Grundsatz der Nichtdiskriminierung für den Preis bei Anrufen und Nachrichten vom EU-Inland ins EU-Ausland gesetzlich festschreiben.

Abwarten. Wer den Roaming-Verhandlungen gefolgt ist, wird wissen, dass wir wohl noch mindestens zwei Jahre auf entsprechende Vorstöße warten können.

Freitag, 09. Mrz 2018, 17:14 Uhr — Nicolas
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  • Immer wieder lustig. Wer ist den daran Schuld, dass 52% der Bevölkerung denkt, dass Anrufe von Deutschland ins EU-Ausland kostenpflichtig sind?!??
    Die Medien und niemand anderes! Es wurde Jahre lang berichtet, dass die EU Roaming Gebühren wegfallen, aber auch keiner hat es richtig erklärt. Da muss man sich nicht wundern. Kostenlos können die Mobilfunkanbieter das hier in Deutschland nicht anbieten, solange die Lizenzen vom Staat für Milliardenbeträge verhökert werden. Wer soll das bezahlen? Erst mal vor der eigenen Haustür kehren! Immer nur fordern und auf der anderen Seite die Hand aufhalten. Nutzt wenigstens das Geld um den Breitbandausbau zu subventionieren. Und damit meine ich Glasfaser..

    • Die Lizenzen werden versteigert. Bedeutet sie werden für genau den Preis verkauft, den sie Wert sind. Sollten sie stattdessen an den erstbesten Anbieter verschenkt werden?

      • Nein.
        Es gibt kein „Naturgesetz“, dass vorschreibt, dass Lizenzen meistbietend versteigert werden müssen. Die Versteigerung ist nichts anderes als eine weitere Steuer. Die Lizenzen könnten zB an den vergeben werden, der die beste Netzabdeckung, die niedrigsten Tarife etc anbietet. So wie es auch in anderen Ländern geschieht. In D will jedoch der Staat immer mehr Geld aus der Wirtschaft pressen. Hinterher schreien dann alle, dass das Mobilfunknetz so schlecht und teuer ist und niemand begreift den Zusammenhang: Teure Lizenzen = teurer und schlechter Mobilfunk. Das Geld, das die Firmen dem Staat gegeben haben fehlt dann für den Netzausbau bzw. muss durch hohe Tarife wieder reinkommen.
        Habt Ihr das jetzt begriffen? Die teuren Lizenzen zahlt Ihr alle durch die hohen Mobilfunktarife. Es ist de facto eine Sondersteuer auf die Mobilfunknutzung.

        Sagt einfach mal nein zu mehr Staat und mehr Steuern, dann bekommt Ihr auch bessere Dienste.

      • So so, du bist also allen ernstes der festen Überzeugung, dass ein bei einer Versteigerung erzielter Höchstpreis den tatsächlichen Wert eines Produktes oder gutes widerspiegelt? Vielleicht solltest du dich einmal mit dem absoluten und relativen Wert eines Produkts auseinandersetzen.

    • Armes Deutschland, wenn sich 52% ausschließlich über die Medien informieren.

      • Worüber denn sonst? Ich glaube, du meinst, dass die 52% die Medien nicht richtig nutzen, um sich zu informieren.

      • Tho, nö – nicht unbedingt. Ich lese mir alle Infos zum Vertrag durch, ebenso die AGB. Auch ein Anruf beim Mobilfunkanbieter kann helfen. Da brauche ich keine Medien. ;)

      • Immer wieder diese realitätsfernen und Sinn freien Kommentare mit überheblichen bei Geschmack: es ist nun einmal so, dass die meisten Menschen in Deutschland keine Experten auf diesem Gebiet sind und sich auf irgendwelche Dinge verlassen müssen. Das sind in der Regel Verbraucher Sendungen und Medienberichte. Bei aller Überheblichkeit scheinst du auch gerade vergessen zu haben, wo genau du deinen Kommentar eigentliche hinterlässt und wo du dich offenbar gerade informiert hast…

      • Stephan, mich interessiert das gemeine Volk mit seinen üblichen Verhaltensweisen herzlich wenig, in der Tat. Und die Konditionen meines Vertrages kenne ich auch ohne iFun.

    • Gut wenn man an der dänischen Grenze wohnt. Für meine häufigen Anrufe zur Buchung von Berghütten oder Hotels in den Alpen, buche ich mich in das dänische Mobilfunknetz ein und telefoniere dann kostenlos nach Süd Tirol (Italien), Österreich oder die Schweiz. Gleiches wenn ich die Familie in England anrufe. Das ist dann Roaming, aber doch nicht normal innerhalb der EU!

      • netten Gruß aus Kruså

        Ich sehe auch kein Verlangen mich in das deutsche Mobilfunknetz einzubuchen, alle die Grenznah zu Deutschland wohnen und sich im Mobilfunk etwas auskennen lachen sich nur kaputt über die Deutschen Netze in Bezug auf Preis und Möglichkeiten.

      • Kostenlos wirds wohl kaum sein: was bezahlst Du denn für das dänische Netz?

      • Er bucht sich mit deinem dt. Vertrag ins dän. Netz ein und macht dadurch von den Roaming-Vorteilen Gebrauch. Er zahlt in Dänemark gar nichts.

    • Ist bei uns in Österreich dasselbe Problem, fast jeder glaubte das man nun auch von Österreich in ein EU Land gratis telefonieren kann – PUSTEKUCHEN :)

      • Das ist echt ein schlechter Witz. Ich kann mit meiner Flat von jedem EU-Land in jedes anderes EU-Land (inkl. Deutschland) telefonieren, nur nicht von Deutschland aus ins EU-Ausland. Da muss man erstmal drauf kommen…

  • Die Telekom sollte darauf reagieren und wieder die eu flat plus anbieten…
    nur mal so als vorschlag

  • Stefan B. aus H

    14,90 Euro pro Minute? Klingt nach einem Fall für den Wucherparagrafen.

  • Ja sorry, aber Auslandsgespräche sind und waren noch nie Roaming Gespräche.

    Mit dem gleichen Grubdsatz kann man ja auch die Gebühren für Festnetzgespräche ins Ausland abschaffen….

  • Edit:

    1. Es gibt genug Alternativen (Skype, Whatsapp etc)
    2. Wer telefoniert so oft ins Ausland?
    3. Geschäftskunden haben spezielle Tarife die dieses beinhalten.

    Es müssen keine Wucher Preise sein aber als deutscher Staatsbürger mit einem deutschem Handyvertrag, kann nicht erwarten europaweit kostenlos zu telefoniere.

    • @Jarvis: wir leben aber nicht mehr nur in Deutschland, wir leben in einem Binnenmarkt, viele haben Geschäftspartner in diesem Binnenmarkt, haben Freunde in diesem Binnenmarkt. Innerhalb des Binnenmarktes sollte kein Gespräch künstlich verteuert und willkürlich berechnet werden können. Die Begründung für die Abschaffung der Roaminggebühren in der EU gilt unverändert auch für die Gespräche in die anderen Länder. Und die Telekommunikationsunternehmen arbeiten teilweise ja auch EU-weit. Deutschland ist vll etwas zu klein gedacht…

      • Oh, das werden dir die Europa-Feinde zweifelhafter Alternativen aber nicht durchgehen lassen, sind die doch nur mit teutschen Preisen für teutsche Wisch-Fernsprecher richtig glücklich. ;)

  • Warum wird immer nach „Gesetzgeber“ gerufen, wenn der Verbraucher doof ist?

    • Weil der Verbraucher doof ist, zudem ist in Deutschland vielen unwohl, wenn es nichts zu meckern gibt.
      Ich bin mit z.B. mit StreamOn super zufrieden – jetzt wart ich mal 30 Sekunden, bis der erste Aluhutträger mit Netzfreiheit usw kommt ;-)))

      • Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zutun, dass die Abschaffung der Netzneutralität ein Problem ist.
        Aber das haben einige anscheinend auch noch nicht verstanden.

      • Diba, Du bist offenbar selbst betroffen…

      • Klingelzeichen – Speichelfluss – Belohnung, Pawlow wieder mal bewiesen ….

      • … …
        Es ist eine Katastrophe , wacht doch endlich auf!!!
        Die Netzneutralität bezieht sich auch auf unabhängige Blocks und news Seiten die gegen das Establishment und die Eliten sind.

        Denkt endlich in größeren Zusammenhängen.

    • Weil der Verbraucher doof ist. Er kauft immer noch fleißig Fahrzeuge der VWAG oder fährt zum Urlaub machen in die Türkei.

    • @Denner: was hat das mit doofen Verbrauchern zu tun? Wäre der Gesetzgeber bei dem Thema Roaming in der EU nicht eingeschritten, würden die Anbieter weiter Mondpreise bei Anruf aus dem Ausland verlangen, so wie sie es bei Anrufen ins Ausland ja jetzt weiter tun, eben weil der Gesetzgeber hier noch keine Regelung vorsieht. In einem Binnenmarkt kann es doch nicht sein, das die Anrufer von den Anbietern abgezockt werden? Menschen dürfen sich frei bewegen, für die freie Kommunikation über die nationalen Ländergrenzen werden aber von privaten Unternehmen horrende Mondpreise verlangt. Egal in welche Richtung, das gehört gesetzlich beschränkt. In diese Richtung eben auch, weil die Anbieter sonst weiter abzocken. Und in einem Binnenmarkt wollen die Menschen nun mal zu vernünftigen Preisen kommunizieren, doof sind sie deshalb nicht. Nicht immer geht halt ein Anruf über WhatsApp und Co.

      • Es wird niemand abgezockt, es wird ein Preis aufgerufen, entweder zahlst du den oder lässt es bleiben.

        Ich wäre da eher für eine Benzinpreisregelung auf 20 Cent pro Liter, denn die Anbieter können doch nicht darüber entscheiden, wie ich mich im Binnenmarkt zu bewegen habe und nicht durch die horrenden Mondpreise von Aral und Shell abgemolkene werden.

    • Kannst du das näher erläutern?
      Klar informieren sich manche Verbraucher nicht gut genug. Dass im Falle des EU-Roamings etwa ein Anruf aus Österreich nach Frankreich mit der selben SIM Karte deutlich billiger ist als ein Anruf aus Deutschland heraus, kreidest du dem Verbraucher an?

      • Wir sind nicht in Amerika, wo der Hersteller einer Microwelle darauf hinweisen muss, das die nicht zum trocknen der Babies und Haustiere geeignet ist!

        Der Verbraucher hat einen Vertrag gemacht, wenigstens einmal lesen in 24 Monaten, dürfte selbst Oma Müller nicht überfordern.

  • Oder, wer Flat hat wie ich, installiert sich Satellite von Sipgate, und telefoniert mittlerweile in 51 Länder dieser Erde 100 Minuten kostenlos.

  • Unabhängig von den angegebenen Gründen, halte ich die Kosten auch für zu hoch. Kann mir keiner erzählen, dass die Provider die Durchleitung nicht alle schon längst auf IP Telefonie umgestellt haben. Würde mich wirklich für eine Begründung dieser hohen Preise interessieren.

  • Irgendwo muss noch Geld verdient werden. Also: wenn es die Rahmenbedingungen hergeben – warum nicht?? Steht doch alles im Vertrag!! Und jeder Nutzer sollte lesen können!! Und meist wollen die, die eh fast nix für einen Vertrag bezahlen, dann auch noch den „Rest“ kostenlos!!

  • Es gab mal vier unabhängige Mobilnetzbetreiber in Deutschland. Aktuell sind es nur noch drei und der Dritte steht auch auf der Kippe. Wenn es bald nur noch zwei sind, ist der Weg vom Duopol zum Monopol nicht mehr weit.

    An alle die hier immer rufen, dass muss auch in der Flat abgedeckt sein:
    Der Netzbetreiber zahlt zum Einen Transitentgelte, um das Gespräch zum Beispiel von Deutschland nach Spanien durch Frankreich zu routen und zum anderen Terminierungsentgelte, um das Gespräch in Spanien zu einem bestimmten Teilnehmer zuzustellen.
    Genauso erhält er diese Entgelte, wenn er diese Leistungen erbringt. Diese Leistungen sind nicht umsonst, sollen aber nun aus der Flat mit bezahlt werden, d.h. die Einnahmeseite verschlechtert sich weiterhin, während die Kostenseite durch vermehrte Nutzung weiter ansteigt.

    Schaut man sich die Bilanzen der europäischen Netzbetreiber an, so stellt man fest, dass diese zu den am höchsten verschuldeten Firmen überhaupt zählen. Und als Lösung wird dann zur Konsolidierung gerufen, die irgendwann wieder zu Duo- oder Monopolen führt. Wer Wettbewerb will, muss den Anbietern aber auch Überlebensrsum lassen.

  • Wie lautet eine der ökonomischen Grundregeln? Gewinnmaximierung! Und das funktioniert solange wie der Käufer den aufgerufen Preis zahlt.

    • Nein- der Verbraucher ist machtlos, solange die Provider „in ein Horn blasen“ (was sie ja anscheinend tun).
      Die EU-Kommisare werden es wohl wieder regulieren müssen (was auch absolut Sinn macht)… sonst zahlen wir weiter!

  • @Rene. Du redest von abzocken, willst aber gleichzeitig eine Leistung kostenlos beziehen. Da stimmt dich was nicht?!? Solange Europa nicht zusammen wächst, wird da auch mit Recht nichts passieren. Jedes Land kocht seine eigene Suppe und versucht den beaten Schnitt zu machen. Und nochmals. Es Gibt Tarife mit EU Flat. Dann muss man halt 70€ im Monat hinlegen und nicht von seinem 19,90€ Tarif 100 GB und EU Flat erwarten.

  • 52% der Mobilfunknutzer sind also einfach zu dumm! Man darf doch wohl erwarten, dass man die Vertragsbedingungen liest und sich bei Änderungen informiert. Das ist doch kein Fall für den vzbv.

    Die sollten sich mal lieber um die Problematik WLAN-Call und Kosten kümmern: Ich war Im Januar in Dänemark und musste vor Ort nach der Ankunft im Ferienhaus mit dem Anbieter telefonieren, weil trotz Extrabuchung keine Handtücher im Haus waren. Zuerst hatte ich versucht, im Netz nach einem Shop zu suchen, und habe mich mangels gutem Empfang ins WLAN eingebucht. Dann habe ich den Vermieter in dem Ort angerufen, weil ich ja in Dänemark war und der Anruf dort sollte ja abgedeckt sein. Tja, leider nicht über WLAN-Call, das das iPhone wegen des schlechten Empfangs in den Dünen dann automatisch gewählt hat. Es wurde dann wie ein Gespräch von Deutschland nach Dänemark abgerechnet und kostete mich knapp 10€. Klar ist das mein Fehler gewesen, denn die Telekom hat das mit Sicherheit irgendwo erwähnt. Nur wie praktikabel ist das? Der Wechsel zwischen den Technologien wird ja automatisch vom
    iPhone durchgeführt, auch während des Telefonats. Also muss man demnächst im Urlaub sicherstellen, dass man das WLAN deaktiviert oder die Funktion WLAN-Call abschaltet bevor man ein Telefonat in das Urlaubsland macht. Dabei wäre es sicherlich über die IP problemlos möglich, das die Telekom das Land erkennt und die EU-Roaming Vorschrift auch bei der Technologie erfüllt.

  • Ziemlich anstrengend hier von Verbrauchern zu lesen die angeblich zu dumm sind. Es kann ja jeder mal schauen was 3 Minuten Gespräch in die USA im Tarif MagentaMobil L+ beispielsweise kosten kann? Gibt auch mehrere Varianten. Man versteckt das schon tief in den Vertragsbedingungen und übersichtliche Seiten/PDFs für einzelne Tarife sind bei der Telekom nicht zu finden…

    Schizophren in dem Zusammenhang ist halt auch, dass das Gespräch von Holland in das Schweizer Mobilfunknetz inklusive sind zumindest bis 1.000 Minuten. Von Lörrach aus zahlt man dafür einen Euro pro Minute. Auch als mittlerer Geschäftskunde wird das nicht viel besser, außer man nimmt den 200-Euro Tarif.

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