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Im WLAN mehrfach täglich

Corona-Warn-App mit verbesserter Risiko-Überprüfung

64 Kommentare 64

Mit der neuen Version 1.7.1 wollen die Entwickler der Corona-Warn-App insbesondere den Abgleich der Risikodaten verbessern. Die Überprüfung der Risikodaten soll bei vorhandener WLAN-Verbindung nun mehrmals am Tag durchgeführt werden.

Die Frequenz und Zuverlässigkeit der Risiko-Überprüfung ist seit Veröffentlichung der Anwendung im Sommer ein nachvollziehbarer Kritikpunkt. Nicht nur, weil der Datenabgleich bislang nur einmal pro Tag stattgefunden hat, sondern auch, weil die Risikoermittlung den Entwicklern zufolge durch regelmäßiges Öffnen der App durch den Anwender sichergestellt werden musste.

Deutsche Corona App Scrrenshots Iphone

Zudem kam es teils zu Problemen beim Gerätewechsel. So sollte man nach dem Umstieg auf ein neues iPhone mit automatisch übertragenen Apps unbedingt prüfen, ob die Corona-Warn-App korrekt funktioniert. Ein damit verbundener Fehler wurde den Entwicklern zufolge zwar schon mit Version 1.5 behoben, wir haben insbesondere im Anschluss an den Verkaufsstart der neuen iPhone-Modelle aber wieder Kenntnis von Fällen erlangt, in denen die Übernahme der App nicht wie gewünscht vonstatten ging.

Mit dem Update auf Version 1.7.1 wird die Risiko-Überprüfung nun automatisch mehrmals am Tag durchgeführt, sofern man per WLAN mit dem Internet verbunden ist. Dies hat den Vorteil, dass Betroffenen unter Umständen früher über mögliche Risiko-Begegnungen informiert werden können.

Das Update adressiert zudem einen Fehler, aufgrund dessen sich eine Risiko-Überprüfung nicht durchführen lässt, wenn die iPhone-Uhrzeit nicht der aktuellen Uhrzeit entspricht. Eine Fehlermeldung weist nun auf diese Problematik hin. Als weitere Neuerung wurde eine Erinnerungsmeldung für Nutzer eingeführt, die ein positives Testergebnis erhalten, aber noch nicht geteilt haben. Das anonyme Teilen von positiven Testergebnissen ist eine der grundlegenden Voraussetzungen dafür, dass sich die App im Alltagseinsatz wirksam zeigt und betroffene Nutzer warnen kann.

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‎Corona-Warn-App
‎Corona-Warn-App
Entwickler: Robert Koch-Institut
Preis: Kostenlos
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Mittwoch, 25. Nov 2020, 18:35 Uhr — chris

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  • …ja so war es bei mir gestern! Habe von iPhone XS auf iPhone 12 Pro gewechselt und starte mit der App neu, also ob ich Sie das erste mal nutze!!! Als Fehlermeldung, da die Bewegungsaufzeichnung noch nicht lang genug aktiv war….!!

  • Warum wird nur aktualisiert wenn man im WLAN ist? Was ist mit den Personen, die den Tag über unterwegs sein müssen? Irgendwie haben die Macher dieser App den Bezug zur Wirklichkeit verloren.

    • Du hast zuhause zu bleiben. Da ist WLAN /ironieoff

    • Steht in dem Artikel schön erklärt. Sogar verständlich.

      • Nein, steht es nicht und wird schon gar nicht erklärt warum das so ist.
        Eine Wahlmöglichkeit mit Abgleich über WLAN oder mobile Daten wäre die Lösung.
        Würde SAP bestimmt günstig für 2.Mio reinprogrammieren.

    • Ich nehme an, das bezieht sich auf das „mehrmals. Wenn du (wie meine Oma) kein WLAN hast, wird vermutlich weiterhin einmal täglich abgerufen, was ja grundsätzlich auch reicht. Schön wäre natürlich, wenn man den Nutzer entscheiden ließe, ob er einen erhöhten Datenverbrauch zugunsten schnellerer Benachrichtigung akzeptieren will.

      • Zumal alle Provider ja gesagt haben dass das Datenvolumen der Corona App nicht auf das inkludierte Volumen des Vertrages schlägt.

    • Wenn die Corona-App-Daten das Datenvolumen von „kleinen“ Verträgen nicht reduzieren, gibt es keinen Grund mehr für eine Trennung zwischen WLAN und Mobiles Netz.
      Aber was O2, Vodafone und Telekom für Ihre Kunden beschließen, muss ja nicht auch restlos für all die vielen anderen Drittanbieter gelten.

  • Stimme dir absolut zu. Gerade wenn man unterwegs ist würde das Sinn machen.

  • Ein kleiner Schalter in den Prefs, mit dem man festlegen kann, ob die Daten auch außerhalb eines WLAN mehrfach täglich aktualisiert werden sollen, wäre vermutlich die beste Lösung.
    Eigentlich banal.

  • Diese App ist sowas von Mist. Vor allem die Meldungen mit geringem Risiko. Wann und wo usw. wäre von Interesse. Am letzten Wochenende war ich zuhause und habe das Grundstück nicht verlassen und der nächste Nachbar ist ca. 300 Meter entfernt. Am Samstag 7 Uhr 0 Begegnungen und um 10 Uhr 3 Begegnungen. Was soll mir das sagen? Eines schon, der Steuerzahler hat mal wieder für NIX bezahlt!

    • Die Begegnung wird wahrscheinlich davor gewesen sein und die betreffende Person hat sich später in der App als infiziert eingetragen.

      Auch wenn die App nicht viel leisten kann, ist sie trotzdem besser als nichts. Jeder kleine Schritt hilft.
      Aber ich stimme insofern zu, dass die Kommunikation und Erläuterung über die Funktionsweise absolut mangelhaft war und es teilweise noch ist.
      Mittlerweile findet man zwar mehr Informationen, muss sich diese aber mühsam zusammensuchen.

      • Alles schön und gut. Ich arbeite von daheim. Frau geht einkaufen und ins Büro und ich koche und putze dafür. Have regelmässig neue Begegnungen mit niedrigem Risiko in der App. Da unser Haus am Ende der Straße am Feld steht soll mir mal eine erklären wo die herkommen. Läuft super. Dafür fehlt bei meiner Frau immer noch der Hinweis auf eine Begegnung obwohl die Kollegin erkrankt war und das eingetragen hatte in der App.

    • Berlincityrocker

      Hallo Jens,

      diese 3 Begegnungen haben vermutlich vor dem Wochenende stattgefunden. Vielleicht bist du am Dienstag einkaufen gewesen und am Mittwoch mit den öffis gefahren. Am Freitag haben Personen, die auch mit dir im Supermarkt waren oder Bahn gefahren sind, ein positives Testergebnis bekommen und es in der App angegeben.
      Also informiert dich die App darüber dass du in den letzten Tagen Begegnungen mit positiv getesteten Menschen hattest.

      Eigentlich ganz einfach zu raffen aber warum verstehen das so viele nicht?

    • Selbst wenn du nicht dein Anwesen verlassen hast, kann sich die Ermittlung deines Risikos nachdem du mit egal wen in den letzten 14 Tagen Kontakt hattest, schließlich trotzdem verändern, da die unbekannte Person auch während deines „Zuhausebleibens“ die Info einspeisen kann bei sich selbst Corona infiziert zu sein. (Es sei denn du bist tatsächlich ganze 14 Tage Zuhause)

    • Meckern ohne Fachkenntnisse……
      „Wann und wo“ wäre für jeden interessant, aber die Datenschützer sind ja wichtiger als die Gesundheit, insofern musste das alles unterbunden werden.
      Die App schlägt nicht Alarm bzw. zeigt eine Begegnung an, wenn diese passiert, sondern wenn eine Begegnung ihr positives Testergebnis veröffentlicht. Wenn du Samstag zwischen 0 und 10 Uhr drei Begegnungen mehr angezeigt bekommst als zuvor, sind Samstag vormittag die positiven Ergebnisse von den Infizierten eingestellt worden. Die Begegnung war natürlich länger davor, dazwischen liegt ja noch der Arzt-/Laborbesuch des Infizierten und die Wartezeit auf das Testergebnis.
      Aber du kannst es einigermassen eingrenzen, wenn du darauf achtest, wann die Begegnungen sich wieder reduzieren, denn die Begegnungs-Keys haben eine Lifetime von 14 Tagen, also wenn du morgen -1 hast, war eine der Begegnungen vor 15 Tagen.
      Die App-Entwickler können für das alles nichts, die panischen Datenschützer wollten das so. Ich persönlich habe schon meine Begegnungen der App unter Freunden mitgeteilt, ein positives Ergebnis würde ich ebenfalls (neben der Corona-App) in meinen sozialen Netzwerken aktiv mitteilen, damit jeder reagieren kann. Gesundheit von meinen Freunden und Bekannten ist mir wichtiger als mein Datenschutz…!

      • Ich gebe dir vollkommen Recht. Ich würde meine Kontakte auch sofort informieren und das Ergebnis teilen.
        Ich nutze die App erst seit kurzem, weil unser Labor die Ergebnisse über die App einspeist. Ansonsten finde ich sie nachwievor unnütz, weil sie eben nicht automatisch auf jedem Smartphone installiert und aktiviert wurde. Wenn jeder Smartphonenutzer die App hätte und den QR-Code scannen müsste, dann wären wir ein Stück weiter.

        Noch weiter wären wir natürlich, wenn viele Leute endlich einsehen würden, dass nur das reduzieren von Kontakten, die Ausbreitung eindämmt. An dieser Stelle spreche ich mich, auch wenn es unbeliebt ist, für Maßnahmen wie in Österreich aus.

      • Nix Meckern! Es fehlt hier einfach der Sinn! Von wg. innerhalb von 14 Tagen, das man Kontakt zu einer Person hatte, welche später als infiziert erkannt wurde. Ich will wissen, wann und wo! Nicht zum Raten innerhalb der 14 Tage. Wo ist da die Logik? Datenschutz hin oder her, das geht schon. Würde aber dem Steuerzahler weitere 70 Mio. kosten. Wir haben es ja und unsere Urenkel werden dafür noch zahlen müssen. Die kommenden Jahre werde eh spannend, wie uns die Krankenkassen usw. die Erhöhungen verkaufen werden. Dann bleibt jedem vom verdienten Euro nur noch 20 Cent übrig! Ich liebe Europa! In 3 Jahren gehe ich in den Ruhestand und bin dann mal weg :-))))

      • Was interessiert dich wann und wo? Ändert nix an einer möglichen Infizierung. Nur darum geht es….. du sollst dich dann testen lassen…

      • +1
        Verstehe ich auch nicht.
        Will er den Ort künftig meiden? Sinnlos, da der Positive ja nun in Quarantäne ist.
        Will er dem Vorwürfe machen? Sinnlos, der wusste ja nichts davon.
        Will er anders warnen, die auch dort waren? Naja, nicht ganz sinnlos, aber die sollten besser selber die App installieren!

      • Das wann (und wo) ist schon alleine interessant um selbst eine Risikobewertung vornehmen zu können. Ich habe regelmäßig 1-2 grüne Kontaktbegegnungen in der App, kann sie mir aber ebenso nicht erklären, da ich wenig unterwegs bin. Hier wären zumindest Tag und Uhrzeit bzw Zeitfenster der Begegnung interessant, um das besser einschätzen zu können. Denn auch grün bedeutet nicht, dass man sich nicht infizieren kann und vice versa rot nicht das man zwangsläufig ein extremes Risiko hatte (weil hier schlicht nur ML Abstand und Zeit berechnet, aber weitere Einflusfaktoren wie Ort, Wind, Wetter, Lüftung etc nicht miteinbeziehen kann, hier ist der Mensch selber nötig und diesem werden simple Informationen, ohne das es ein Datenschutzrisiko gäbe, vorenthalten).

  • Mal ehrlich gesagt, die App kann man getrost löschen. Ich warte seit 3 Wochen das mein Ergebnis angezeigt wird, das Ergebnis ist auch schon vom Amt selbst da, in der App wird immer noch angezeigt, das es noch kein Ergebnis gibt. Ich kenne auch welche die seit Monaten darauf warten, das dort was angezeigt wird. Meine Frau war positiv, die konnte das Ergebnis auch nie dort sehen, geschweige denn das sie einen QR Code, Tan oder Ähnliches bekommen hat, um das Ergebnis dort einzutragen.

    • ich kann das so nicht bestätigen, ich habe mein Ergebnis innerhalb von 10 Stunden in der App gehabt, war selbst überrascht…

    • Dass du keinen QR Code bekommen hast, bzw deine Frau, liegt nicht an der App sondern ab dem Labor, das den Test gemacht hat bzw. an deiner Frau, dass sie keinen QR Code angefordert hat.

    • Ihr habt da was nicht verstanden. Die App mag Kritikpunkte haben. Aber vermischt bitte nicht Äpfel mit Birnen. Die App kann und wird er niemals das Test Ergebnis zeigen, wenn du in der App nicht eine dafür notwendige dann beziehungsweise QR-Code hinterlegst. Es gab bestimmt Situationen wo Leute ihren QR-Code hinterlegt haben und dennoch kein Ergebnis zu sehen bekommen haben. Das ist dann dennoch nicht die Schuld dieser App, Sohland man muss den Fehler bei der Stelle suchen, die das Test Ergebnis nicht einspeist. Eine mögliche Schnittstelle wäre das Labor oder das Amt . Wenn Probanden auch niemals eine Einverständniserklärung unterzeichnen, dass sie mittels App informiert werden möchten, dann darf das rein theoretisch auch niemals in der App hinterlegt werden. Alle Probanden die mit einem Muster zehn Schein zum Abstreichen zur Teststation kommen, müssen in einem speziellen fällt eben auch das Kreuz setzen, dass die Nutzung der Corona warenApp unterstützt werden soll. Ist das Feld nicht angekreuzt, kann man auch keine Unterstützung erwarten.

    • Das Labor muss an die App angeschlossen sein, vereinzelt wurden die Ergebnisse trotz Allem nicht angezeigt, kann ich bestätigen. Zu Anfang hat das Labor, welches die Tests unseres Pflegeheims auswertet, die COVID-19-App verwendet und ist erst seit Kurzem an die Warn-App angeschlossen.

      • Nicht nur das. Beim Test muss explizit eingewilligt werden, dass die Daten elektronisch übertragen werden dürfen. Wenn man das nicht macht, gibts auch keine TAN für die App. Hier wäre meiner Meinung nach ein aktives Opt-Out Verfahren angebracht. Wie die AGBs bei Verträgen, lesen halt einige das Kleingedruckte nicht. Hinterher wird sich dann beschwert und gemeckert.

    • Mein negatives Ergebnis ist bis heute nicht in der App. Das ist jetzt 8 Wochen her. Mein Hausarzt hatte das nach nicht mal 24 Stunden. Läuft.

  • Eine App,die an denen vorbeigeht,die sie eigentlich am Dringendsten bräuchten (die Risikogruppe 60+),ist schon per se zum Scheitern verurteilt.Millionen von Steuergeldern,die man vernünftiger hätte einsetzen könnte,verbrannt!

    • Wir Bürger haben ist ja auch so leicht immer alles zu kritisieren, … hättest du also für viel weniger Euro, alles viel viel effektiver realisieren können?

      Wenn ja, dann verrate uns bitte mal wie.

      • Kann er nicht. Wichtig ist, meckern, meckern und wieder meckern.

      • Ich würde das zumindest nicht von vornherein ausschließen! Die App wurde auf die Schnelle zusammengeschustert ohne auf die Kosten zu achten. Dafür hatte man dann ein Produkt, dass in den ersten Monaten seinen Zweck quasi nicht erfüllen konnte und immer wieder nachgebessert werden musste.

        Ein Entwicklungsauftrag per Ausschreibung (wie vom Gesetzgeber eigentlich vorgeschrieben), eine ordentliche Bedarfsanalyse und eine saubere Programmierung hätte vermutlich länger gedauert, aber unterm Strich Geld gespart und letztendlich auch keine Zeit verschwendet.

    • Stell Dir mal vor, JEDER andere würde die App nutzen, dann wäre es noch sicherer. Das wichtigste ist doch, dass die Kontaktpersonen der Risikogruppe wissen, dass sie keinen Kontakt mit der Risikogruppe mehr haben sollten, wenn Sie gewarnt wurden. Die Warn App soll ja nicht mich selbst schützen (kann sie auch gar nicht, da der Kontakt ja schon stattfand) sondern alle, mit denen ich später (ungewarnt) Kontakt haben würde!
      Ist eigentlich ganz einfach zu verstehen.

  • Ich kann es nur immer wieder wiederholen. Auf dem Land hat so gut wie keiner diese App installiert.
    Ich sitze im Homeoffice und gehe hier mal Brötchen holen. Bei mir hat die App noch nie einen Kontakt angezeigt.
    Sehr gute App. Danke

    • Was willst du uns jetzt damit sagen?
      „Auf dem Land sind alle dumm!“
      „Die letzten Nachrichten im Dorf waren die Neujahrsgrüße der Kanzlerin.“
      „Auf dem Land sind alle immun!“
      „Ich habe mein ganzes Dorf gefragt (ist sooo klein)“

    • Und vielleicht hast du bislang einfach nur Glück gehabt und keine Person getroffen, die sich hinterher in der App als infiziert gemeldet hat?

  • Ich finde es besser, wenn nicht nur die Begegnung steht, sondern wenn auch Tag und Zeit da stehen würde.

  • Krass, bei jeder Corona-Meldung das gleiche Schauspiel hier.

  • Leute Leute, wegen dem Datenschutz Mist wird die App nie ihre volle Fähigkeit wie z.b. in China, Korea u.s.w. entfalten.

    1. Sie muss im System fest verankert sein und Zwangs aktiviert
    2. Datenschutz steht hinter Gesundheitsschutz

    Das ständige rum Gejammer, ein System kann nur funktionieren wenn man es benutzt.

    • Ich bin ansonsten absolut für Datenschutz, aber hier bin ich deiner Meinung. Zum Schutz der Allgemeinheit, müssen hier alle Register gezogen werden.
      Auf der einen Seite nehmen alle gerne unser Gesundheitssystem in Anspruch, aber viele wollen gar nichts zur Prävention beitragen. Grob unsozial in meinen Augen.

      • Das wird immer wieder gerne angeführt aber der Zweck heiligt eben nicht die Mittel. Gleiches ließe sich ja sonst auch auf alle anderen Bereiche des Lebens übertragen und dann gibt es eben wieder schnell eine rosa Liste und und ein Straftäter dürfte ja niemals aus dem Gefängnis kommen- der Schutz der Allgemeinheit geht ja vor. Um Missverständnissen und Zuspruch aus der falschen Ecke vorzubeugen möchte ich hinzufügen, dass ich aus Überzeugung in der Öffentlichkeit eine Maske trage und den Lockdown, auch wenn er meiner Meinung nicht weit genug geht, unterstütze. Wir können uns hier aber sehr glücklich schätzen, dass wir ein sehr gut funktionierendes Rechtssystem haben.

      • Selbstsbestimmung

        Du würdest wirklich alle Register ziehen? Auch wenn es deine Existenz bedroht? Alles aufgeben zu wollen, ist es das? Es fängt schon mit dem Datenschutz an alles preiszugeben. Aber wenn es dir ja egal ist. Du musst eins bedenken ein Zurück mehr gibt es nicht mehr. Nur noch nach vorn.

      • Dann kann Mann den Datenschutz auch abschaffen. Das ist äquivalent zu ‚Ich bin sonst auch für sichere Verschlüsselung, aber bei Telegramm muss der Staat mitlesen können‘.
        Wenn du den Präzisenzfall schaffst wird es immer wieder Ausnahmen geben die wichtiger sind.
        Wenn die Leute die App installieren würden und nicht nur reklamieren, was gar nicht geht, dann würden wir auch alle deutlich mehr Ergebnisse in der App sehen.

        Hier schreiben leider viele sowas wie ‚ich will wissen, wann und wo ich die Begegnung hatte‘ – lest bitte mal die API Dokumente von Apple und Google, dann werdet ihr feststellen, dass dies gar nicht geht.

  • Die Netzbetreiber sollten einfach den Traffic der App nicht zählen – klappt mit anderen Produkten doch auch… Dann kann die App immer und überall aktualisieren und man ist nicht auf WLAN angewiesen.

  • Die app ist besser als man denkt, wenn man ein bisschen mitdenkt und nicht nur rumnörgelt.Meine Frau wurde am Montagmorgen getestet und erhielt abends den Anruf vom Gesundheitsamt, dass sie infiziert ist, dass es aber ca. 1 Woche dauert, bis sie das Schreiben mit dem Code erhalten wird.
    Daraufhin haben wir an uns diesem Abend die app einmal genauer angeschaut und den button „Anrufen“ gefunden.
    Wir haben also sofort angerufen und konnten unsere Daten nennen.
    Am nächsten Morgen waren die Meldungen auf der app auf unseren beiden iphones aktualisiert und wir konnten so alle Menschen, die mit uns Kontakt hatten, anonym vor der akuten Gefahr warnen.
    Also wir finden das richtig gut !

    • Ja, aber das ist doch deutsch!
      German Angst
      Besserwisserei
      Meckern / nörgeln
      Es gilt bei der App wohl nur: „perfekt“ oder „taugt gar nichts“
      Nur der Papst ist unfehlbar! Papst und Kirche brauchen sich deshalb auch nicht weiterentwickeln.
      Alles andere kann nur besser werden. Etwas mehr Vertrauen wäre gut.

    • @Dennobundy. So ist es. Corina ist nicht das Problem, die die sich ständig in Angst versetzen lassen machen dies e unsinnigen Maßnahmen nur möglich. German Angst lässt grüßen.

  • Nicht zu gebrauchen diese SteuerverschwendungsApp! Man lese nur die Fehlermeldungen, keine Eingabe von Tests, warnt nicht, stürzt ab usw. Und dann fragt sich unser oberster warum keiner diesen … will!!!! Nur einer hat was von dieser App die Programmierer und das reichlich!

  • habe seit dem wechsel aufs Iphone 12 mini ein Problem,
    die Bewegungsmitteilungen saugen mir über Nachtr den Akku leer,
    natürlich ohne jedliche Bewegung,
    hatt jemand ne Lösung dazu

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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