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Verstoß gegen Netzneutralität

Bundesnetzagentur zu StreamOn: Vertragsbestandteile unzulässig

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Wie angekündigt hat sich die Bundesnetzagentur in den vergangenen Monaten mit den neuen StreamOn-Tarifen der Telekom auseinandergesetzt und hat nun ein erstes Zwischenfazit gezogen, in dem die Bundesbehörde Vertragsbestandteile der Zubuchoptionen bemängelt und teils sogar für unzulässig erklärt hat.

Streamon 500

Bevor wird uns den Details widmen, muss grundsätzlich folgendes festgehalten werden: Die Untersuchungen der Bundesnetzagentur sind noch nicht abgeschlossen. Zum aktuellen Sachstand muss sich die Telekom in einem ersten Schritt nun erst mal äußern und ihrerseits mitteilen, welche Änderungen man an den von der Behörde kritisierten Vertragsbestandteilen vorzunehmen gedenkt.

Die Prüfung der Zubuchoption „StreamOn“ der Telekom durch die Bundesnetzagentur hat Folgendes ergeben:

Am 06. Oktober hat die Bundesnetzagentur der Telekom Deutschland GmbH mitgeteilt, in welchen Punkten die Zubuchoption „StreamOn“ gegen die Vorschriften über die Netzneutralität und das Roaming verstößt. Das Zero Rating-Angebot als solches ist hingegen nach derzeitiger Sicht der Bundesnetzagentur im Wesentlichen zulässig.

Video und Audio müssen gleichermaßen beschnitten werden

Unzulässig ist vor allem die Reduzierung der Datenübertragungsrate bei Videostreaming, die in einem bestimmten Tarif („Tarif L“) angewendet wird. Dies verstößt gegen das Gebot der Gleichbehandlung allen Datenverkehrs. Dieser Grundsatz sichert, dass über das Internet weiterhin gleichberechtigt innovative Dienste angeboten werden können, insbesondere auch für Startups.

Entgegen der Roaming-Verordnung können die Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit „StreamOn“ nicht wie im Inland nutzen und vom Roam-Like-at-Home-Prinzip profitieren. Während im Inland das Datenvolumen der „StreamOn“ Dienste unbegrenzt ist, wird bei der Nutzung im EU-Ausland das durch „StreamOn“ genutzte Datenvolumen vom Datenvolumen des Magenta Tarifs abgezogen.

Die Telekom Deutschland GmbH hat nun zwei Wochen Zeit, hierzu Stellung zu nehmen und Abhilfe zu schaffen. Kommt die Telekom innerhalb der gesetzten Frist ihren Verpflichtungen nicht nach, kann die Bundesnetzagentur in einem nächsten Schritt die zur Einhaltung der Verpflichtung erforderlichen Maßnahmen anordnen.

Aufpassen muss wohl auch der Mitbewerber Vodafone. Dieser hatte mit dem „Vodafone Pass“ erst kürzlich ein vergleichbares Angebot eingeführt.

Montag, 09. Okt 2017, 16:34 Uhr — Nicolas
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  • Aber das heißt ja schon mal dass das Angebot nicht grundsätzlich gegen die Netzneutralität verstößt, super!

    • Das stimmt. Die müssten nir Roaming zulassen und alles ist in Ordnung. :D
      Ich brech so ab wenn ich an die ganzen Netzneutralutätsleute denke. :D. Anscheinend doch alles super.

      • Na dann brech mal schön ab und freu dich, dass unsere Mobilfunkanbieter einen neuen Weg gefunden haben die Kunden zu verarschen und Deutschland weiter Internetentwicklungsland bleiben darf.

      • Die Seitenbetreiber und Netzneutrali-Schwafler beißen sich gerade alle Zähne aus. Wohl selbst nicht verstanden was Netzneutralität bedeutet.

      • Statt denen mal zuzuhören, denn hätten die „Netzneutralitätsleute“ mit ihrem Ansinnen Erfolg, würdest du bares Geld sparen.

      • Ja freu dich mal. Ich war gerade in Finland. 10 Euro für unbegrenztes Fullspeed 4G. Aber wozu, wenn die einem die Scheiße Stückchenweise für 40 Euro aufwärts verkaufen können im Neuland?

      • Leider jo, sieht es so aus als würdest du nicht so ganz die langfristigen Nachteile des StreamOn verstehen.

      • Bundesnetzagentur hat nicht das Verbraucherwohl oder echte Netzneutralität sondern die Interessen der Bundesregierung ( ordentlich von Lobbyisten weichgespült ) im Sinn… leider !!!

      • @derp. Da werden auch keine Mobilfunkfrequenzen versteigert. Vergleich wie Äpfel und Birnen.

      • @Peter usw. Schön aufpassen, dass man nicht an der eigenen Dummheit erstickt und etwas aufschnappt beim tollen Chip oder Stern und das nachschreien. Die Tarife in Deutschland sind so teuer weil noch die Lizenzen abbezahlt werden müssen, nicht weil es StreamOn gibt. Auch ohne StreamOn wird jeder der Teilnehmer am Markt erstmal über lange Sicht seine Investitionen zurück haben wollen und natürlich auch noch etwas daran verdienen – wo wären wir denn sonst. Das es den Osterhasen aber nicht gibt, weißt du schon oder?

      • Nix Äpfel mit Birnen. Zeigt halt, dass DE technisch weiterhin Entwicklungsland ist.

      • @Alexis: Ob nun die Bundesregierung oder die Mobilfunkanbieter Schuld an den hohen Kosten für mobiles Internet im Europavergleich sind, ändert nichts an der Tatsache, dass es so ist. Anstatt bei Netzneutralität und Kritik an StreamOn anzufangen, sollten wir lieber bei der nächsten Versteigerung von Breitbandfrequenzen anfangen, denn sonst wird sich hier nie etwas ändern. Und sollte StreamOn abgeschafft werden, wird es aufgrund dieser Tatsache auch kein bezahlbares unbegrenztes Datenvolumen als Alternative geben, sondern es wird keine Alternative geben.

  • Das heißt die Telekom muss StreamOn auch im Ausland ermöglichen und darf die Geschwindigkeit für die Videos nicht drosseln, wenn StreamOn weiterhin bestehen soll. :)Da der altuelle Zustand sicherlich finanzielle Gründe haben wird, bin ich gespannt wie die Telekom reagieren wird.

  • Ich finde das Modell der außerordentlichen Priorisierung gegen Entgelt nicht in Ordnung und hoffe das wird eingestellt.

    • Nur weil du es als Kunde eines anderen Vertrages nicht nutzen kannst, willst du auch nicht, dass es andere nutzen können?Für den Kunden entstehen doch nur Vorteile oder nicht?

      • Nein, für den Kunden entstehen nicht nur Vorteile. Das ist ein weiterer (wohl erfolgreicher) Versuch der Mobilfunkbetrieber echt Flatrates oder sinnvolle Volumentarife in Deutschland zu verhindern.Am Ende zahlst du als Kunde drauf, vorallem wenn du nicht der 0815 Netflicks Standardmusik, Standardhollywoodkonsument bist.

      • Manuel, eben nicht. Aber das verstehen nur wenige.

      • Zum Glück ist Peter kein Standard Name. Und ich nutze gerne diese Standard Audio und Video Apps für Stream on. Für den selben Preis mehr inkl geht in Ordnung für mich

      • Die Tarife werden deswegen nicht teurer, du kommst nur nicht in den Genuss der Vorzüge. Nutzt du Angebote die nicht enthalten sind, ändert sich für dich rein gar nichts. Echte Flatrates gibt es bereits, wer die möchte und braucht, ist auch bereit den Preis dafür zu zahlen. Zum Thema Videokonvertierung sollte sich jeder mal das Kleingedruckte der Anbieter in Skandinavien, USA, usw. durchlesen. Da wird ausnahmslos auf 480p konvertiert, ohne die Möglichkeit zu haben das kurzzeitig zu deaktivieren, wie es bei StreamOn im MagentaL der Fall ist.

  • Bin gespannt, wie das bei Vodafone Pass dann läuft. Weil da werden ja alle Audio-, Video- und Chat-Anbieter jeweils gleichermaßen zugelassen. Man wählt ja nur die Kategorie. Oder ist das bei der Telekom auch so?

  • Die Bundesnetzagentur ist ein Witzverein. Naja, und die Telekom pfeift ja seit eh und jeh auf jeden und alles. Und da es genug welche gibt, die sabbernd nach solchen Angeboten greifen, wird sich daran auch nichts ändern. Irgendwann gibt es nur noch alles auf Abo, und beim Mobilfunk nur solche Katastrophen wie StreamOn.

  • Ich cool bei der Telekom bleiben …

  • Klasse! Nur die Nutzung im Ausland und die reduzierte Geschwindigkeit von Videos muss geändert werden. Also künftig alles gleichermaßen überall Streamen. Genial! :)

  • Im Endeffekt hat die Bundesnetzagentur genau die Dinge kritisiert, die falsch laufen. Eine unterschiedliche Bewertung von Audio und Video, und der Einsatz im Ausland. Ich bin gespannt wie die Telekom damit umgehen wird. Sie haben sicherlich keine Lust, bei den kleineren Verträgen DVD Streaming mit voller Geschwindigkeit im Ausland zuzulassen. Mal schauen welche Lösungsvorschläge die Telekom machen wird.

  • Haha. Geil. StreamOn im Ausland. Hauptsache ist es jetzt offiziell, dass StreamOn an sich nicht gegen die Netzneutralität verstößt.

    • Es ist nicht Offiziel.
      Sowohl das anbieten wie das Nutzen sind eine Straftat.

      Das Funkspektrum ist nur Lizensiert,dort bestimmte Dienste zu bevorzugen ist klar illegal.
      StreamOn ist das selbe als würde man einfach auf 100 mHt zu funken.

      Wer als Anbieter nicht bei StreamOn ist,der hat keine chance,
      damit missbraucht man auch klar sein Quasi Monopol.

      Es führt ja auch dazu,das Unabhängige anbieter wie z.b Podcaster (z.b Bitsundso) ihr Angebot nicht mehr selber anbieten können,
      sondern wenn sie bei streamOn nutzern eine chance haben wollen auf die Anbieter angewiesen sind,die bei streamOn mitmachen.

    • Eigentlich ist genau das Gegenteil offiziell. Durch die Bandbreitenreduzierung bei Videos verstößt die Telekom gegen die Netzneutralität. Wie von der Bundesnetzagentur gefordert, muss die selektive Bandbreitenreduzierung entfernt werden.

  • Die Netzneutralität ist meiner Meinung nach schon ziemlich gefährdet. Hatte letztens erst ne Seite die über Telekom am Mac nicht erreichbar war. Danach Handy also Hotspot verwendet (o2) und die Seite war erreichbar am mac. Ob da schon im Hintergrund Seiten bevorzugt werden???

  • Ich würde gerne mal wissen was alle gegen dieses Angebot haben, es entstehen keine Nachteile und das Angebot StreamOn ist KOSTENLOS und ohne Aufpreis zu einem bestehenden oder neuen Telekomvertrag zubuchbar. Ich versteh es ja wenn man den Vodafone Pass etwas bemängelt, weil der extra kostet, aber StreamOn ist kostenlos und man muss es nicht nutzen wenn man das nicht möchte. Hier wird nichts beschnitten oder sonstiges. Hoffe mir kann das jemand sachlich erklären. Danke schonmal :)

    • Wie kommst du darauf das keine Nachteile entstehen?
      Willst du das dein Content auch von T-Mobile Usern grnutz wird,musst du bei StreamOn mitmachen.

      Und das sie niemanden diskrimneren ist ja ne klare objektive lüge.
      Mich diskrimnieren sie auf jeden Fall,will ich ein video jemandem schicken der streamOn nutzt,wird er vermutlich davon absehen das ich ihm das Video von mir streame.

      Bestes beispiel ist die dayflat,wenn dort jemand nen live stream senden will,
      dann muss man den stream über einen abieter macben,der bei streamon ist,und kann nicht seine eigene lösung nutzen.
      Das ist für Journalisten zum beispiel,aber aich jeden anderen,dann klar ne einschränkung der netzneutraliät.
      Denn Netzneutralität soll ja gerade verhindern,das der Netzabieter die nuzung lenkt,
      indem wie hier das nutzen,des konkurenten a vorteile egeber dem nutzen von konkurent b hat.

      Ganz zu schweigen,das auch die behauptung es wäre Kostenlos,klar eine lüge ist.
      Denn der Preis des Tarifes ist ja höher als bei tarifen,wo es nicht drin ist,
      die differnez ist nach allen regeln der Wissenschaft anteilig der Preis für StreamOn,
      der preis teilt sich eben on alle komponenten auf,die z.b im mobil m mit dabei sind.

      Ob dann StreamOn 1€,5€ oder 10€ unterm stroch kostet ist irrelevant,
      fakt bleibt,wer streamOn haben will,muss es extra bezahlen.

      Das man es erst extra buchen muss,führt ja nicht dazu das es dann umsonst ist.
      Es führt lediglich dazu,das man es nocht out of the box nutzen kann,mehr nicht.

      • Nun gut ich verstehe was du meinst, das ist aber in deinem Fall eher ein Spezialfall denke ich, das wird nicht bei jedem so sein, und wenn dein Partner das Video sehen will, kann er immer noch in ein WLAN gehen oder einfach die mobilen Daten nutzen dafür, das wird nicht eingeschränkt durch StreamOn finde ich. Und wegen dem Preis: Ich bin schon lange Telekom Kunde und der Vertrag hat schon seit mehreren Jahren so viel gekostet wie jetzt, also kann man nicht behaupten das StreamOn etwas auf den Preis aufgeschlagen hat. Und was auch immernoch gilt, es wird niemand gezwungen das zu nutzen, es ist ja nicht so, das man nur noch die StreamOn Partner nutzen kann wenn man StreamOn hat. Man kann immer noch alles konsumieren was man möchte.

  • Mal sehen, was die Telekom nun macht. Könnte es nicht auch sein, dass sie die Quali aller Dienste reduzieren? Es darf ja nur die identische Qualität sein, von gut oder weniger gut ist keine Rede. Oder es kommt zu einer Änderung mit Mehrkosten, die auf die Kunden abgewälzt werden

  • Die Verträge der Telekom sind aktuell eh viel zu teuer – um ein iP 8 zubekommen müsste ich einen fast 20€ teureren Vertrag nehmen im Vergleich zum aktuellen Tarif(Mobil M), in dem kann ich es garnicht bestellen. Da bringt StreamOn nicht soviel am Ende.

    • Dann lass mal lieber deinen Papa bestellen, wenn du es nicht schaffst. Die iPhone 8 gibt es ab dem kleinsten Tarif (MagentaMobil S). Alternativ, wie wäre es einen günstigen Tarif ohne Endgerät zu nehmen und das iPhone bei Apple bestellen?

    • Wie kommst denn darauf? Natürlich kannst du das iPhone 8 im MagentaMobil M bestellen. Nur weil es nicht auf der Startseite angezeigt wird (natürlich verkaufen die am liebsten die teureren Verträge)… du kannst auch nur den „MagentaMobil M mit Smartphone“ (ohne Top) mit dem iPhone 8 kaufen. Ist eben alles nur ein klein wenig versteckt weil man mit den Top-Smartphone Tarifen mehr Geld verdient (exakt die selbe Leistung ist hier 90€ teurer auf 2 Jahre).

  • Kurz: alle sollten das HD-Streaming bekommen, egal in welcher Tarifklasse und auch im europäischen Ausland – und schon isses kein problem mehr für die Bundesnetzagentur :D

  • Eure Headline ist irreführend: denn es heißt: zu teilen unzulässig

  • ich nutze es. ich profitiere davon. kurzftistig.

    bna ist ja nur ein wurmfortsatz. stehen ja noch höchstrichterliche urteile aus. ich hoffe es wird verboten.

    wer zu dumm ist zu verstehen warum – bei dem sind erklärungen sowieso sinnlos

  • Es steht zu befürchten, dass andere Anbieter der Deutschen Telekom folgen und ähnliche Zero-Rating-Dienste starten. Wie jetzt Vodafone. Das würde zu einer „willkürlichen Segmentierung des Internets führen“. Vor allem kleinere Streaming-Anbieter & Startups wären nicht in der Lage, mit jedem Provider die entsprechenden Verträge abzuschließen. Bei der Telekom muss unter anderem eine Sicherheitsleistung in Höhe von 50.000 Euro hinterlegt werden, um StreamOn Partner zu werden. Soviel zu kostenlos! Kleine Provider können es sich zudem nicht leisten, die Anmeldung von Tausenden Streaming-Anbietern zu bearbeiten.
    Ergo: Innovation wird immer weniger stattfinden, kleine Startups werden weniger znd das in einem Land, das in der Digitalisierung sowieso schon hinterherhinkt.
    Also ihr nichts verstehenden StreamOn Befürworter, danke, dass ihr nur an euren eigenen Vorteil denkt und dazu auch noch die Befürworter der Netzneutralität beschimpft.

    Ja Jo, damit bist du ebenso gemeint. Du solltest wirklich mal in dich gehen… Nehhh, das wird wohl nichts mehr in diesem Leben, schätze ich…

  • Die Lösung wird eine einfache sein. StreamOn Audio wird einfach von der Qualität her ebenfalls „optimiert“ und schon ist die Bundesnetzagentur glücklich. Und für‘s Roaming wird alles mit Audio- und Video nochmal zusätzlich weiter komprimiert. So oder so ähnlich wird’s kommen.

  • Ein Provider ist ein Provider ist ein Provider: ein Anbieter für Netzzugänge.
    So blödsinnig schon immer News-Trallala bei AOL oder MS waren, so unsinnig ist der ganze StreamOn-Trallala heute! Wer eine _echte_ Flat hat, kann als mündiger (und eben nicht als gegängelter) Mensch getrost selbst entscheiden, wann er welchen Content woher zu beziehen gedenkt.
    Das ein paar Mittelstufen-Schüler jetzt ganz aus dem Häuschen sind, dem kleinbürgerlichen, nur weil die Teledumm ihnen nen Lolly hinhält, ist schlicht unbegreiflich. Ich hoffe, da tut sich bis zum Abschluss noch ein bisschen was, die sollen schließlich mal meine Rente sichern…

  • Ich liebe StreamOn. Nutze es jeden Tag mit Netflix, YouTube und Amazon Video. Neuerdings auch endlich Spotify wieder. Einfach geil!!!

  • Ich versteh das echt nicht, nur weil ich StreamOn Kunde bin kann ich doch trotzdem noch den Content von jedem Anbieter hören oder sehen. Nur das dann dafür mein Datenvolumen genutzt wird, so wie es vor StreamOn der Fall war.Wenn ich mir jetzt ein Video anschaue, was zB auf irgendeiner Seite verlinkt ist, dann gucke ich doch nicht erst ob das ein YouTube (StreamOn Partner) oder Vimeo (kein StreamOn Partner) Video ist, sonder ich schau mir das Video einfach an! Das ist doch alles Quatsch mit der Netzneutralität. Mit StreamOn kann ich mir immer noch jeden Anbieter frei aussuchen und anschauen oder anhören!

    • Und wenn du nun auf einer Seite bist, die das gleiche Video bei YouTube und bei Vimeo verlinkt, welchen von den beiden wählst du dann? In diesem Moment ist deine Entscheidung nicht mehr frei, sondern durch die unterschiedliche Behandlung und Tarifierung bestimmter Datenströme durch die Telekom beeinflusst.

    • Korrekt, ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso hier in den Kommentaren wieder nur rumgeheult wird. Darüber hinaus werden die StreamOn-Partner nach Verbrauch des Inklusivvolumens genauso gedrosselt, sodass die Geschwindigkeit bei jedem Stream gleich ist.

      Zur Kritik der Bundesnetzagentur kann ich nichts sagen, ich vermute aber, dass der Endverbraucher eh keinen Unterschied merkt, oder? Solange der Videostream flüssig ohne Pause durch Zwischenbuffer abgespielt wird, sind solche Priorisierungen (die keinen Nachteil beim User haben) meines Erachtens nachvollziehbar

  • STOP Artikel ist nicht richtig geschrieben:Die Reduzierung ist laut Bundesnetzagentur erlaubt wenn solche nicht differenziert wird. Wenn Telekom auch den Musik Stream reduziert genau wie aktuell den video stream das ist wiederum zulässig.Hier ein Auszug:Unzulässig ist laut der Bundesnetzagentur bei der StreamOn-Option vor allem die Reduzierung der Datenübertragungsrate bei Videostreaming, die in einem bestimmten Tarif angewendet wird, und zwar im „Tarif L“. Die Telekom darf laut der Behörde die Streaming-Qualität zwar reduzieren oder dies bleibenlassen, muss dabei aber Video- und Musik-Dienste gleich behandeln. Eine abweichende Behandlung der Medientypen verstößt nach Auffassung der BNetzA gegen das Gebot der Gleichbehandlung des Datenverkehrs. Der Grundsatz der Netzneutralität sichere, „dass über das Internet weiterhin gleichberechtigt innovative Dienste angeboten werden können, insbesondere auch für Startups“Quelle: TeletarifMüssen jetzt nun warten was Telekom nun in 14 Tage macht. Ich bin für keine Drosselung der Streams und EU weite Gültigkeit sollte auch sein.Grüße

    • Quelle Teletarif… Naja. Unsere Quelle ist ein persönliches Gespräch mit und eine anschließende E-Mail von der Bundesnetzagentur. Hätten wir im Text vielleicht herausarbeiten sollen.

      • Exakt der gleiche Text ist auch unter ntv zu finden.Klar euer Text hört sich um Welten besser an. Da quasi die Telekom gezwungen ist die Drosselung der Streams aufzulösen.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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