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Kundenproteste zeigen Wirkung

BMW stellt sein Sitzheizungs-Abo wieder ein

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139 Kommentare 139

BMW hat sich von dem Gedanken verabschiedet, die Sitzheizung oder vergleichbare Funktionen als Abo anzubieten. Wir haben vergangenen Sommer darüber berichtet, dass BMW-Fahrer bereits im Fahrzeug vorhandene Ausstattungsmerkmale wie die Sitz- oder auch Lenkradheizung nachträglich auf Abo-Basis oder auch per Einmalzahlung freischalten können.

Das Angebot hat für Proteste und Kopfschütteln nicht nur unter BMW-Fahrern gesorgt. Größter Kritikpunkt war in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass BMW die Technik bereits im Fahrzeug verbaut und der Kunde sie somit eigentlich auch mit dem Fahrzeug gekauft hat, die Nutzung jedoch von BMW gesperrt wird.

Bmw Connected Drive Abo

„Leute haben das Gefühl, dass sie doppelt bezahlt haben“

Ob es nun die unzufriedenen Kunden oder die schlechte Presse war, jedenfalls hat BMW seinen Kurs diesbezüglich korrigiert und die angesprochenen Abo-Optionen aus seinem Connected-Drive-Store entfernt.

Gegenüber dem Blog Autocar ließ der bei BMW für den Bereich Kunde, Marken und Vertrieb zuständige Vorstand Pieter Nota verlauten, dass man solche auf dem Einbau von Hardware basierenden Ausstattungsmerkmale wieder ausschließlich über den Fahrzeugkonfigurator oder entsprechende Ausstattungspakete anbieten werde.

Die Leute haben das Gefühl, dass sie doppelt bezahlt haben – was eigentlich nicht wahr ist, aber Wahrnehmung ist Realität, sage ich immer. Das war also der Grund, warum wir damit aufgehört haben.

Abo-Angebote wird es im Zusammenhang mit den Fahrzeugen von BMW aber auch weiterhin geben. So gebe man Kunden die Möglichkeit, Software-Funktionen oder auch Dienste, die regelmäßigen Datenverkehr beinhalten, nachträglich oder auch nur auf Zeitbasis freizuschalten. Beispielsweise werde der optional als Abo oder Einmalkauf erhältliche Parkassistent von den Kunden sehr gut angenommen. In gleicher Form lassen sich im Connected-Drive-Store des Herstellers auch Funktionen wie ein Fernlichtassistent nachträglich aktivieren.

Erinnerungen an die CarPlay-Pleite

Unterm Strich ist BMW nun bereits zum zweiten Mal mit dem Versuch gescheitert, über den Fahrzeugverkauf hinaus dauerhafte Einnahmen mithilfe von Abo-Modellen zu generieren. Wir erinnern uns an das von dem Münchner Autohersteller vorübergehend angebotene BMW-CarPlay-Abo, das ebenfalls auf regelmäßige Zahlungen abgezielt hat und später vom Hersteller zurückgezogen wurde.

08. Sep 2023 um 06:52 Uhr von chris Fehler gefunden?


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    • Warum? Ich war sehr froh, dass ich bei meinem Jahreswagen das Signatur-Matrix LED Licht nachbuchen konnte, denn er hatte es nicht. Wie eigentlich alle Jahreswagen, dieser Baureihe, die ich mir angesehen habe.

      Und mir wurde die Wahl gelassen, ob ich es kaufen oder abonnieren möchte. Ich habe mich bewusst für das Abo entschieden, weil ich das Auto voraussichtlich sowieso nur 3 Jahre fahre und es dann billiger war.

      Bei Matrix LED Licht bezahlst Du generell nicht für die Hardware, die ist entweder sowieso verbaut, oder kosten nur wenige EUR, sondern generell für die Software, Entwicklung und Zulassung.

      Wenn ein Hersteller das „serienmäßig“ anbietet hat er es dir nicht geschenkt, sondern hat die Kosten auf alle Autos verteilt. Verlangt er Aufpreis, dann bezahlen nur die, die es haben wollen, dann aber entsprechend mehr, je nach Kalkulation, wieviele es je Baureihe dann tatsächlich kaufen.

      Beispiel: Der Hersteller kalkuliert, wenn er es serienmäßig anbietet, dann 300 EUR für alle Aufpreis. Wenn er es optional anbietet, und 50% es nehmen, dann 600 EUR Aufpreis für die, die es haben wollen, oder im Abo 15 EUR im Monat.

      Im Beispiel serienmäßig freuen sich die Leute, die es sowieso haben wollen, es werden aber die „abgezockt“ die es gar nicht nutzen (und nie nutzen werden). Das Beispiel Aufpreis ist für den, der es nicht haben will augenscheinlich das beste, weil er es nicht zahlt, aber er hat möglicherweise Probleme, wenn er das Auto verkaufen will. Das Abo oder die optionale Nachbuchung ist die fairste Lösung, aber trotzdem wird derjenige, der es unbedingt haben will möglicherweise ggf. mehr zahlen, als wenn es serienmäßig wäre.

      Wie man es auch macht, es ist nie optimal.

      • Das Abo oder die optionale Nachbuchung ist nicht die fairste Lösung sondern die lukrativste, denn kein BMW wurde dadurch billiger. Im Übrigen scheinst du der absolute Einzelfall zu sein und zählst daher null bis garnicht.

      • @Johnny, so ein Einzelfall ist das sicher nicht. Ich kenne im Umfeld einige für die sich das wirklich lohnt. Natürlich ist das für BMW am Ende vom Tag lukrativer, aber für den Fahrer dennoch günstiger. Was ein Auto nur 2-3 Jahre fährt, hat über dieses System deutlich weniger bezahlt wie bei einem Kauf. Und da Nächste wohl den Wagen kauft, kann das Ding ja kaufen wenn er da so Bock drauf hat und die Karre zehn Jahre behält. Der Leasingnehmer hat einen Vorteil, und der in Käufer keine Nachteil.

        Wenn Serien Einbau werden die Kosten auf alle umgelegt ob du es willst oder nicht.

      • @Johnny. Versuche das doch mal zu belegen. Du weißt überhaupt nicht, wie BMW das kalkuliert hat, und ob der BMW dadurch nicht doch billiger war bzw. dadurch auf ein Preiserhöhung verzichtet hat. Die BMWs sind durch die Bank jetzt alle teurer geworden, dadurch wird vermutlich auch auf ein Abo verzichtet werden können – wissen werden wir es alle nicht.

      • Akira Tachibana

        Ich muss dir da komplett zustimmen. Solang das Feature auch bleibt, beim Kauf bzw. Verkauf des Wagens.

      • Ganz genau so sieht es aus. Aber über den Tellerrand schauen ist für manche unheimlich schwierig.

      • Bei einem Untertasse ..

      • Das glauben sie doch nicht wirklich! Natürlich wird es in alle Autos eingepreist und wer es extra bezahlt, zahlt doppelt. Nutznießer des ganzen ist nicht der Kunde, der sich dagegen entscheidet, sondern die Aktionäre. Die wollen schließlich maximale Dividende.

      • Bei einem Auto kaufe ich eine bestimmte Ausstattung, alles was verbaut und auch Gewichtsmäsig immer mitgefahren und somit über den Sprit mitgezahlt wird sollte auch nutzbar sein.

        Wenn ein Hersteller varianten Vielfalt abbauen möchte um Lagerfläche zu reduzieren und Stückzahlen einzelner Komponenten zu erhöhen um Produktionskosten zu sparen, dann sollen sie das Auto halt gleich gescheit ausstatten um ihrer Marke einen Mehrwert zu geben.

        Diese Abo Scheissmasche ist der letzte Dreck. In 5 Jahren kannst Du dann alle Features in der Hinterhofwerkstatt für 50€ Freischalten lassen, die durch solche gecrackten Systeme enstehenden gefahren für Dritte sind noch gar nicht abschätzbar.

        Ich sehe hier keinen Vorteil für die Verbraucher, nur eine weitere Masche den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.

      • Im Hinblick auf die Versteuerung des geldwerten Vorteils durch Dienstwagennutzer ist ein geringerer Anschaffungspreis evtl. sinnvoll?

      • @Tom: Ein geleaster Wagen ist ein komplettes Abo.
        In Deinem Beispiel:
        Mit dem Extra ist der monatliche Preis 15 € höher, ohne x mal höher. Egal, ob als Abo oder Festpreis, der dem Leaser als Abo angeboten wird.

        Denn durch den Einbau sind die Herstellungskosten höher, nur die Entwicklungskosten kannst Du über die Anzahl der Autos verteilen.

      • Der, der mit der Kuh tanzt

        Wow, dann hast du dir quasi in 3 Jahren 60€ gespart, das macht’s auch nicht mehr fett. Bei dem Preis sollte das sowieso mit drin sein.

    • Interessant, wie viele hier mit Produktionskosten argumentieren. Der Preis hat aber kaum etwas mit Kosten zu tun. Ausschlaggebend ist, was Menschen bereit sind, für etwas zu zahlen.

      • Ein Bekannter arbeitete für einen Zulieferer, der BMWs als Testfahrzeug zum Herstellungspreis bekam. Das waren ca. 10.000 € für einen 7er!

        Tesla ist BMW da weit überlegen: Nicht nur, dass sie durch wenige Varianten bei der Herstellung sparen – sie verbessern das Auto mit Softwareupdates ständig. Das zahlt sich als Werbung auch aus – ein zufriedener Kunde kommt nach 10 (oder 3 Jahren) wieder, und zahlt dann ein neues Auto statt ein Abo.

      • Genau. Das ist absolut richtig. Siehe Apple mit deren verkorkster Preispolitik. Bin gespannt wann’s da mal kracht und die Leute endlich abwandern… Die Preise des Pro, Max etc. sind schon echt pervers…Aber solange Cook regiert, wird sich nicht viel ändern. Der quetscht auch noch den letzten Tropfen aus den Apple Jüngern.

  • Ekelhaft in welche Richtung sich der Automarkt entwickelt… Dieser ganze Abomist

  • Jeder macht mal Fehler… wenigstens werden diese erkannt und zurückgezogen…

    Aber wenigstens hat der Olli beim Auftakt, der IAA ein Statement gesetzt….

  • Abo kann man machen, wenn auch der Anbieter noch regelmäßig für mich irgendetwas damit bezahlt. Bei Online-Services ist das der Fall, bei einer Sitzheizung oder Carplay -> eben nicht.

    >“Beispielsweise werde der optional als Abo oder Einmalkauf erhältliche Parkassistent von den Kunden sehr gut angenommen.“

    Parkassistent als Abo? Das ist doch schon wieder die nächste Abzocke. Aber bei Software fällt das anscheinend nicht so auf.

    • Der Parkassistent ist eben eine Software, die aus den bestehenden Signalen (Kamera, Ultraschall), die Funktion bereitstellt. Und man kann es ja auch direkt kaufen, sehe hier kein Problem.

      • Das Prinzip: der Sensor bleibt gleich. Dass die Software aktualisiert werden muss, ist klar und sollte keine Abo-Gebühren hervorrufen. Abo ist für Navigation okay, wenn noch entsprechende Daten up2date sind. Alles andere ist „Abzocke“.

  • Ich weiß jetzt nicht, was die einzelnen Verbauten und nicht nutzbaren Komponenten wiegen aber zumindest fahre ich sie auch herum. Also habe ich auch einen Mehrverbrauch an Kraftstoff.

  • „Die Leute haben das Gefühl, doppelt zu bezahlen.“
    Wenn etwas tatsächlich so ist, dann ist es nicht nur ein Gefühl.
    Finde ich richtig, richtig, richtig gut, dass die, damit auf die Schnauze gefallen sind.

    Gib mir ein wenig das Vertrauen zurück, dass die Kunden doch nicht so dämlich geworden sind, und alles mit sich machen lassen. (Bis der Punkt bei Apple erreicht ist, scheint es leider noch ein wenig zu dauern…)

  • Der Vorteil wäre aber ganz klar bei den Gebrauchtwagenkäufern, die dann nicht davon abhängig wären, was der Erstbesteller konfiguriert hat.

  • Muss ich mir quasi so ähnlich vorstellen, wie wenn ich mir also ein teures Fahrrad kaufe und den Gepäckträger erhalte ich nur im Monatsabo

  • wird das jetzt mobiflip.de 2.0 hier? in letzter zeit viele themen doppelt und später. bitte auf die alte apple themen zurückbesinnen.

  • Erinnert mich an Vodafone, auch wenn es kein Autohersteller ist.
    Die Firmen erzeugen einen künstlichen Mehrwert.
    Der Router bei Vodafone ohne WLAN kostet nichts also 0€.
    Der Router mit WLAN kostet 2€ Miete jeden Monat.
    Das Gerät ist das selbige.
    Die Zentrale schaltet einfach von 0 auf 1.

    • Genauso mit einer Tarifumstellung. Da werden oft hohe Kosten fällig. Je Anbieter zwischen 29 und 69€. Und das nur für ein, zwei Klicks am Computer.

      • Wenn Du schon mal eine Wohnung oder ein Haus gekauft hast, dann weißt Du erst recht, was ein paar Klicks im Computer kosten können: Grundbucheintrag.

  • BMW wirds wieder versuchen, halt mit was anderem. Da kehrt jetzt Ruhe ein und dann greift BMW wieder an.

    Wer weiß, vllt. braucht das Lenkrad irgendwann ein Abo.

  • Heißt das nun, das sie modelle, die jetzt ausgeliefert worden sind auch alle voll ausgestattet sind und alle Funktionen kostenlos nutzbar sind? Das wäre ja in dem Fall super.
    Gut so, dass sie reagieren und es gerafft haben. Mal sehen was Mercedes macht, hier kann man ja auch sogar nachträglich mehr PS abonnieren

    • Nein, wie früher.
      Du bekommst nur das , was du Konfiguratiert hast.

      genau wie früher, wo der Tempomat im Auto war und nur die Tasten zum aktivieren fehlten

    • Naja rechtlich ist es dein Eigentum, einen gescheiten Programmierer suchen und für lau freischalten. Allerdings verzichtet man in diesem fall auf etwaige Garantie, Gewährleistung und Kulanz im Problemfall. Habe ich bei einigen VAG Modellen selbst schon gemacht. Hardware ist aufgrund anderer gekauften Features eh vorhanden. Sind meist nur ein paar bits umzustellen. Stemai ist z.B. eine firma die dass in begrenzten Maße tut.

  • Käpt'n Blaschke

    Die künstliche Empörung über das Abomodell finde ich heuchlerisch. Es ist aber kein Problem dass deutsche Autohersteller für jede Kleinigkeit einen Aufpreis nehmen. Ich finde es erbärmlich, dass man bei einem Autos die leicht 80.000€ und mehr kosten können, für sowas wie eine Sitzheizung überhaupt einen Aufpreis bezahlen muss. Sowas gehört zum Standard in dieser Preisklasse.

  • Die sollten vielleicht in die Autos so Geldautomaten einbauen wie in der Peepshow. Einmal automatische Einparken 2 €

  • Dabei finde ich die Idee an sich gar nicht so schlecht. Wir wissen alle, dass es vieles gibt, was in Einkauf und Produktion kaum kostet. Nur die Auftragssteuerung und Logistik dafür, jedes Auto individuell nach Wunsch herzustellen, das kostet. Man stelle sich jetzt ein „Einheitsmodell“ vor, das per Freischaltung ausgestattet wird (inkl. Sitzheizung) bis hin zur Farbe!

    Ob das ein Abo sein muss, sei dahingestellt. Immerhin wird aber ein Großteil der Autos finanziert/geleast, was ja auch eine Art „Abo“ ist. Offenbar ist die Zeit dafür noch nicht reif, aber ich glaube, das wird kommen.

    Muss für Neuwagenkäufer kein Vorteil (aber auch kein Nachteil) sein, ist jedoch für Gebrauchtwagenkäufer ein Traum!

  • @chris
    Um bei dem Thema Autos zu bleiben, würde ich auch gerne auf die Erkenntnisse von Mozilla hinweisen. Bei dem Umgang mit Nutzerdaten wird Privatsphäre noch klein geschrieben.

    Ich antworte gleich auf meinen eigenen Kommentar mit dem passenden Link. Bis der freigeschaltet ist, lässt sich besagter Artikel mit wenig Aufwand über eine Suchmaschine der Wahl aufspüren.

  • Ich nicht, das ist ein rein deutsches Luxusproblem. Man braucht nicht unbedingt jedes Automodell in 200 unterschiedlichen individuellen Ausstattungen anzubieten weil irgendein Mimimi aber lieber die Ambientebeleuchtung in lila und über dem Schuh haben muss, oder hier und da einen Pups anders belüftet bekommt.
    Im weiten weiten Amerika hat es sich gezeigt, dass die Kunden auch kaufen wenn es nur 3 Unterschiedliche Varianten eines Modells gibt. Und was ist das Fazit? Die Autos sind deutlich billiger und Ja, die Autos werden trotzdem gekauft. Es bleibt sogar genug Geld übrig um alle zu entschädigen die durch Skandale betrogen wurden.

    • In den USA ist es ja sowieso üblich, zum Händler zu gehen und aus den dort vorhandenen Modellen auszuwählen und dann am selben Tag damit vom Hof zu fahren (Sign & Drive). Das ist eine viel pragmatischere Lösung als die Individualisierung, die von deutschen Herstellern zum Exzess getrieben wird. Wenn wir als Käufer mehr Einheitlichkeit verlangen würden, könnten die Preise auch sinken (was sie natürlich trotzdem nicht tun). So wie das klassischerweise bei japanischen Modellen ist (inzwischen auch aufgeweicht): es gibt drei Ausstattungsvarianten: Basis, Mittel, alles drin. Fertig. Dann braucht man nur noch die Farbe aussuchen.

  • Und bei Tesla regt sich keiner auf? Nur weil es momentan „hip“ ist einen zu fahren? Tesla verlangt ebenfalls Geld für Upgrades, die eigentlich schon vorhanden sind.

    • Glaube die Tesla-Fanboys und Gegner werden hier direkt rauszensiert xD KEKW

    • Bei Tesla kaufst du nach und abonnierst nichts. Lediglich die Premium-Connectivity (Datentarif) ist ein Abo. Also erstmal informieren, bevor man rumbasht.

      • Ich kann bei Tesla eine Leistungssteigerung freischalten und das für einen vier stelligen EUR Betrag. Wo ist der Unterschied jetzt? Es geht darum, dass bereits etwas vorhanden ist und quasi schon gekauft wurde. Ich rede nicht von Abo sondern von dem Prinzip an sich. Jetzt verstanden?

      • Der Unterschied ist gewaltig. Denn bei E Autos ist alles per Software limitiert. Einfach mit dem Grund Reserven zu haben und nicht alles zu 100% auszureizen und Sicherheit im Rahmen zu halten. Ich denke, dass ein Upgrade auf eine Leistung im oberen Reservebereich auch irgendwann mehr oder eher Service oder Reparaturen mitbringen wird. Da ist ein Aufpreis evtl. gerechtfertigt.
        Das ist bei Verbrennern aber möglich. Daher verstehe ich das künstliche aufregen zu Tesla gerade nicht …

  • Dieser Mist, jede Schraube konfigurierbar zu machen wird die deutschen Autobauer irgendwann in die Pleite trieben.
    Das pflegen der Konfigurationsmöglichkeiten ist doch so ein extremer Kostenfaktor.
    Würden sie jede Kiste voll ausstatten könnte man die Preise locker um 10-20% senken.

      • Doch, vielleicht nicht ganz so viel, aber dennoch ist einiges davon reine Software, oder nur mit geringem Hardwareaufwand.

    • Käpt'n Blaschke

      Das ist eine deutsche Krankheit die sich Konfiguritis nennt. Für den Deutschen ist das ein Fetisch. Der glaubt sein weißes 08/12 Auto wird individuell wenn er sich einen automatisch abblendbaren Innenspiegel für teures Geld dazu konfiguriert aber dafür die Modellbezeichnung weglässt. In Wahrheit treibt dieser Individualismus die Kosten in die Höhe. Der Gipfel ist dann dass die Hersteller Mondpreise verlangen, die sie dann drastisch reduzieren. Und der naive Deutsche Kunde glaubt er hätte super was verhandelt. In Wahrheit herrscht keinerlei Preistransparenz und Vergleichbarkeit. Und so lässt sich der deutsche Kunde seit Jahrzehnten verarschen.

    • Und keiner wäre traurig, wenn’s mal einen OEM in die Pleite treibt. Die Arroganz der Hersteller ist schon genauso frech wie bei Apple…

  • Super, nun wurde zwar das Abo (monatliche Zahlung) eingestellt, dafür verlangt man dann gleich die bereits schon immer mögliche Gebühr für den Einmalkauf. Dadurch ich auch die Möglichkeit eines Testzeitraums weggefallen. So konnte man vorher z.B. die Lenkradheizung einen Monat kostenlos testen, bevor man diese kauft. Das hatte ich eigentlich für den Winter beabsichtigt. Nun geht’s wohl nicht mehr.

  • Hoffentlich wird dies auch zum Tend für Apps im App Store.

    Einmal kaufen und fertig.
    So wie es einmal war.

    Hier regt sich komischerweise kaum einer auf, immer mehr Apps im ABO Modell.

    • Käpt'n Blaschke

      Einmal für 2,99 kaufen und lebenslange Updates fordern. Und wenn der Entwickler dann nach Jahren mal wieder für ein Update Geld haben möchte, weil er nicht die Wohlfahrt ist, wird laut Abzocke geschrien.

      • Nein, draußen in der Realität ist es genau anders rum. Die Menschen dort müssen sind es selbst gewohnt zuerst etwas zu leisten um dann entlohnt zu werden. Es hört sich verrückt an, aber genau das verlangen sie auch von Entwicklern und schreien zurecht Abzocke wenn dauerhaft für viel weniger Leistung Geld abgebucht wird und damit eigentlich nur die Fehlerbehebung querfinanziert wird. Ein Major Update hat auch früher Geld gekostet und wurde von den Kunden durchgeführt – sofern das Produkt gut war und auch gebraucht wurde.

      • Ich brauche keine Updates – die App muss nur funktionieren. Ich habe bisher einen Funktionsumfang „gekauft“- da brauche ich keine Updates mit Neuerungen. Das wurde früher einmal über die Versionierung mit Upgradepreisen für Besitzer der Vorversionen geregelt. Hat alles wunderbar funktioniert, auch für die Entwickler. Aber das reichte Apple ja nicht …

  • Abos für zum Beispiel Apps, die ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden müssen bzgl. Sicherheit und Kompatibilität und auch neue Funktionen bekommen sehe ich Abos ja noch ein. Davon ausgenommen sind Apps Taschenrechner Apps für 20€ pro Jahr.
    Aber für eine schon verbaute Funktion, die dem Autohersteller keine laufenden Kosten verursacht, ist das eine Frechheit.

  • Also ich zahle für ein Auto, es gehört mir aber nicht ganz. Oder ich kriege ein Auto, was ich so gar nicht will. Super Alternativen.

  • Gescheitert an der typisch deutschen Engstirnigkeit.

    Denn Abo (oder nachträgliche Kaufoption) beim Auto ist gar nicht schlecht. BMW hat es mit der Sitzheizung aber übertrieben, denn das sollte jeder BMW drin haben.

    Aber bei unseren Autos gibt es die nachträgliche Option für Matrix-LED Licht. Das kostet bei fast allen Herstellern Aufpreis, oder mann muss eine höher Ausstattungsvariante kaufen.

    Die Hardware ist bei LED Scheinwerfern und Matrix Scheinwerfern fast bei allen Herstellern identisch, oder kostet dem Hersteller fast gar nichts, man bezahlt hier immer nur für die Entwicklungskosten, Software, Zulassungskosten, die sich die Hersteller entsprechend bezahlen lassen.

    Der Hersteller sagt dann: Um die Kosten wieder rein zu bekommen, muss ich Betrag X beim Gesamtverkauf der Modellreihe wieder einnehmen.

    Dann kommt er bei der Kalkulation zum Beispiel zu folgender Berechnung:
    Ich mache es serienmäßig bei allen Autos, dann kostet es 400 EUR für alle mehr.
    Ich mache es klassisch optional, dann müssen die, die es haben wollen 800 EUR Aufpreis zahlen. Oder ich mache es im Abo, dann zahlt der, der es haben will 15 EUR im Monat.

    Nehmen wir jetzt den Fall meiner Frau: Die braucht es nicht, denn sie fährt ausschließlich in der (gut bedeuteten) Stadt.oder über die (gut beleuchtete) Bundesstraße in die Nachbarstadt.
    Wäre es bei Ihr serienmäßig, würde sie für etwas zahlen, was sie weder braucht noch nutzt.

    Aber auch sie verkauft irgendwann das Auto und dann könnte es ohne Matrix-LED ein Problem werden. Das gleiche hatten wir schon einmal vor Jahren gehabt, als sie -aus gleichem Grund- auf LED Scheinwerfer verzichtet hat und dadurch ihr Auto praktisch unverkäuflich war. Nachrüstung hätte 1800 EUR gekostet, also haben wir das Auto 1500 EUR billiger verkauft.

    Der umgekehrte Fall jetzt bei mir. Ich will das bestmögliche Licht haben. Mein Hersteller bietet hier 2 Optionen: Das „normale Matrix LED“ und das teure „Lichtsignatur LED Licht“.
    Da ich immer nur Jahreswagen kaufe, war es praktisch unmöglich einen zu finden, der es hatte.

    Aber kein Problem, man kann es nachträglich kaufen oder abonnieren. Ich habe mich für ein Abo entschlossen, weil ich bisher noch kein Auto länger als 3 Jahre behalten habe und auf 3 Jahre gerechnet war das Abo viel billiger.

    Fazit: Abos sind nicht generell schlecht. Und nein, man bezahlt eben nicht für Dinge die sowieso verbaut sind, denn auch BMW wird aus der bisherigen Mischkalkulation dann eine einheitlich Kalkulation machen und dann bezahlen auch die Leute die bisherigen Abos, die sie nie nutzen werden.

    • Nö, es wird nicht anders kalkuliert. Kein BMW ist dank des Abomodells billiger geworden.

      • Na dann warte mal ab, wieviel BMWs jetzt teurer werden.

      • PS: Gerade gesehen, die sind schon teurer geworden. Alle BMWs sind im April im Schnitt um 1000 EUR teurer geworden. Da wäre das Abo aber viel billiger gewesen!

      • Daran lag es. Ganz sicher.

      • Die Preiserhöhung im April kam also, als das Abomodell noch lief. Da haben die Abos wohl nichts mit der Preiserhöhung zu tun, und insbesondere machen sie das Auto nicht billiger. Überraschung!

    • Allein Deine Aussage, dass Du kein Auto länger als 3 Jahre behältst, lässt mich am Verstand zweifeln… Lasst uns einfach den Planeten mit möglichst viel Schrott weiter zumüllen… Du kauft bestimmt auch spätestens alle zwei Jahre ein neues Smartphone… Man man…

  • Eine vernüftige Entscheidung von BMW – Respekt!
    So blöd ich dieses (und jedes andere) Abo-Modell auch fand, aber sie haben immerhin die Eier in der Hose, Entscheidungen zu revidieren, wenn sich herausstellt, dass es nicht so gut ankommt – das schafft leider auch nicht jeder.

  • Vielleicht sollte man ein Abo für den Rückwärtsgang einführen

  • Wenn man mal sieht was die Chinesen alles in die Autos packen… da ist alles drin was der Markt bietet und die Technik hergiebt. Ohne zusätzliche Kosten. Das wollen die Chinesen so, sonst würde keiner die Autos kaufen. Man sieht ja was mit den tollen deutschen Marken passiert. Sie werden Landenhüter. Zu teuer, alles muss extra gebucht werden. Gut so von BMW. Ein Schritt in die richtige Richtung

    • Stefan B. aus H.

      Dem ist nicht so. Der chinesische VW ID3 hat einige Features der deutschen Version nicht, was auch ein Grund dafür ist, warum er dort billiger ist.
      Bei den Verbrennern gibt’s das ähnlich: Der VW Passat war (ist?) in den USA ein technisch sehr unterschiedliches Fahrzeug mit wesentlich einfacherer Technik als der deutsche Namensvetter, bei nahezu identischem Karroseriedesign.

  • Also, mir ist nicht klar, warum sich alle so darüber aufgerechnet haben. Die waren in Mathematik wohl Kreide holen…

    Für Leasingnehmer, Geschäftswagen, Fahrer und Kurzzeitnutzer war das eine geniale Sache.

    ich habe die Autos immer zwei Jahre, und hätte für eine Funktion, die ich haben wollte zum Beispiel 600 € bezahlt. Bei zwei Sachen sind das 1200 €, und der Wagen war schon über den Max Leasingwert. Für mich also nicht mehr zu Buchbar.

    Haben die Sachen 15 € im Monat gekostet, und irgendwie eine Sitzheizung habe ich nur sechs Monate im Jahr gebraucht.

    rechne ich das auf meine Leasingrate und die Umrechnung, habe ich mit den zwei Jahren mit diesem System circa 200 € gespart.

    Also nicht immer alles gleich verteufeln und sich drüber aufregen, sondern mal drüber nachdenken. Der Use Case dafür auf jeden Fall gegeben, die Leute haben es nur nicht geschnallt. Und doppelt bezahlt wurde da auch überhaupt gar nichts.

    Im Gegenteil, ein Generallaufbau macht ein Fahrzeug billiger (Produktionsstrecke, Lagerhaltung, Lieferantenpreise), das macht den deutschen gerade sämtliche ausländischen Hersteller, vor allem China, deutlich vor.

    • „Ein Generalbau macht das Fahrzeug billiger“, damit ist ja wohl alles erklärt. Da das Fahrzeug aber deswegen nicht billiger verkauft wird, erhöht sich durch das einzelne Freischalten lediglich der Gewinn des Herstellers und nicht der Mehrwert des Käufers.

      • Du weißt schon, was eine Mischkalkulation ist, oder? Die haben es in allen Fahrzeugen verbaut und dann per Abo oder Sofortkauf angeboten. Dabei sind sie davon ausgegangen, dass ein bestimmter Prozentsatz das dann auch bucht. Damit haben sie die kosten drin.

        Jetzt ist es „serienmäßig“ dafür hat BMW aber die Preise bereits im April (damit es nicht so auffällt) im Schnitt um 1000 EUR erhöht.

        Und alle freuen sich!

        Der deutsche Kunde glaubt tatsächlich er bekäme jetzt etwas geschenkt.

      • So ein Schmarrn.

    • Trick 17: Anderes Modell leasen, dann passt es auch mit dem maximalen Leasingwert. Lächerliche Argumentation ist das.

  • Die Autohersteller sind mittlerweile alle so abgehoben. Es gab ernsthaft ein Abo auf die Nutzung der Sitzheizung??? F…t euch, BMW, ganz ehrlich.

  • Abos oder In-Car-Käufe sind für mich nur gerechtfertigt, wenn auf Seiten des Herstellers regelmäßig Kosten für Lizenzen (Navi), Serverbetrieb oder häufige Updates eines Systems anfallen.

    Fernlicht- und Parkassistenten zähle ich eher nicht dazu. Würden sie ein BMWgpt anbieten – ok.

  • Meiner Meinung nach ist es okay, wenn es ein Abo für regelmäßige Updates der Fahrzeug Software gibt (10-20€/Monat).
    Aber das sollte dann auch alles enthalten, beim iPhone muss ich ja auch nicht für die Karten Anwendung oder den Browser zusätzlich bezahlen.
    Letztendlich haben die Hersteller noch nicht kapiert, dass sie sich damit schon beim Fahrzeugkauf von der Konkurrenz differenzieren können. Und irgendein schlauer McKinsey Berater hat einem hirnlosen Konzernvorstand ins Ohr geflüstert, dass sie ganz dringend reoccurring revenues benötigen…
    Ansonsten sollten die Hersteller verpflichtet werden, ihren AppStore für dritte zu öffnen.

    Was ich nun gerade bei Audi mit meinem neuen Auto erlebe, hat mich zumindest zu der Entscheidung getrieben, nie mehr ein Auto der VWAG zu kaufen.
    – Apple Music ist im Entertainment System integriert, kann aber nur über die integrierte eSim verwendet werden. Dort kann man aber keinen eigenen Vertrag verwenden, sondern nur einen super teuren, von Audi vor selektierten Anbieter. Man auch nicht die Datenleitung vom verbunden Mobiltelefon verwenden. Einfach Abzocke.
    – Für das integrierte Fahrtenbuch soll man 25€/Monat zahlen. Serious?
    – Wenn man am Ambilight die Farben ändern möchte – 10€ pro Einstellung.

    • Bei Mercedes auch :-(((((
      Konnte man bis April diesen Jahres noch spezifische Abo’s einzeln abschließen (z.B. Fernschließung über Handy, oder Live-Traffic), kriegt man seit Mai 2023 diese Dinge nicht mehr einzeln. Man muss Pakete abonnieren, die viel teurer sind u.U. Dinge enthalten, die man eigentlich nicht will.
      Das ist richtig Abzocke! Das ist so, als wenn ich beim Aldi die Zwiebeln nur noch mit Zucchini und Paprika zusammen kaufen kann!

  • Das ist auch der Gipfel der Frechheit! Die Gier kennt keine Grenzen.

  • Ich schmeiß mich weg.

    Alle jubeln jetzt, dass BMW das Abo abgeschafft hat und die Sitzheizung jetzt serienmäßig ist und übersehen dabei, dass alle BMWs seit April (damit es nicht gleich auffällt) im Schnitt 1000 EUR teurer geworden sind.

    Die Pisa Studie hat es bereits bewiesen: Die Leute können alle nicht mehr rechnen. Für die 1000 EUR hätte man die Sitzheizung für 3 BMWs dauerhaft abonnieren können.

    • Und du bist der Meinung, dass die 1.000€ nur mit der Sitzheizung zu tun haben?

      Puh… PISA und so…

      • Man lese seine anderen Kommentare und erkenne das Markenopfer.

      • Woran denn dann? Die Inflationsbedingte Preiserhöhung war bereits im Januar. Vier Monate später kommt zusätzlich eine, die rund 1000 EUR beträgt und nicht wie die anderen vorher prozentual waren? BMW hat sich vermutlich nur verrechnet, oder? Und dann stellt man sich wieder ein paar Minate hin und verkündete das Ende der Abos. Nein, das hat alles nichts miteinander zu tun.

        Ja, Pisa lässt grüßen, auch beim Johnny,

      • Die 1000 Euro Erhöhung haben nur einen Grund: Weil sie es können.

        Das hat mit den Abos nichts, aber auch gar nichts zu tun. Woher nimmst Du Deine Gewissheit, dass die 1000 Euro eine Statt-Abo-Pauschale sind? Es gibt keinerlei Beweis dafür, nur Deine Fantasie.

  • Schade, war eigentlich eine gute Sache und vor allem nur eine ALTERNATIVE.

    Aber leider können ja die meisten nur von der Wand bis zur Tapete denken und kritisieren etwas, was sie schlicht nicht verstehen.

    Und die BMW Aussage ist auch nur eine nette Formulierung für „Unsere Kunden sind eben etwas doof“.

  • Bald startet das Auto mit defektem Radio nicht mehr. Wie bei Druckern, die ohne Originalpatronen nicht scannen können…

  • Da kommt demnächst bestimmt ein anderes Abo um die Ecke. Im Herbst/Winter dann ein Scheibenwischer Abo.

  • Ein Beispiel dafür was der Kunde bei genügend Protest erreichen kann ;-) Wir zahlen das exotische Gehalt der Manager :)

  • Demnächst gibt es Reifen und Felgen mit RFID-Kennung und dann kann man nur Reifen oder Felgen vom BMW oder zertifizierten Herstellern fahren. Ähnlich wie Druckerhersteller mit Tinte oder Toner.
    Alles nur noch im Abo. Schöne neue digitale Welt.

  • Wohlstandsmist hoch3. Wer unbedingt einen BMW fahren will, muss auch dafür bezahlen.

  • Warum wundert mich das nicht?- gut so.
    So ein Blödsinn braucht kein Mensch.
    Gab es ja früher auch nicht!

  • Erstaunlich, dass man bei BMW nicht gleich darauf verfallen ist, das Fahren selbst als Funktion als Abo zu verkaufen … aber gut: Dann würden sich die fahrenden Weber-Grille für Egomanen womöglich doch schlechter verkaufen.

  • Ich würde mir so eine überteuerte Dreckschleuder eh nie kaufen.

    Vl. mal automatische Blinker und ANTI-Drängelsensoren verbauen.

  • Ich fand es nicht schlecht als Gebrauchtwagen Käufer. Da wo der Neuwagenkäufer gegeizt hat, konnte man wenigstens durch Einwurf kleiner Münze noch Ausstattung hinzu buchen. Konnte so Apple Car Play nachkaufen.

    • Darum geht es ja, dass so Leute wie Du nicht für‘n Appl und ‘n Ei die Käufer abzocken und maximal davon profitieren. Du machst also das Upgrade selbst und verscherbelst das ganze dann für den vierfachen Preis. Das hätte der Gebrauchtwagenkäufer auch selbst machen können und das Fahrzeug billiger haben können. Frech wirklich frech…

  • Die haben eine Blitzer App in ihrem AppStore für die Verkehrssicherheit… aber in Deutschland nicht verfügbar.
    ROFL

    • Ja, weil in Deutschland nicht erlaubt, du Honk. Wenn sie fest im Fahrzeug wäre, ist davon auszugehen, dass der Fahrer vor Blitzern gewarnt wird, und genau das ist unzulässig. Beifahrer könnten das sehr wohl, aber als Fahrzeugfeature ist das offensichtlich für den Fahrer gedacht.

  • Rechtlich wäre dies sehr interessant. Ich laufe mir einen BMW ohne Abo der Sitzheizung. Die ist aber bereits verbaut. Was passiert eigentlich, wenn die Sitzheizung dann einen defekt hat, die dem ganzen Auto schadet? Rechtlich gehört mir die Sitzheizung nicht. Das Auto aber. Also hat BMW mein Auto mit der Sitzheizung sabotiert? Oder sehe ich da was falsch? Wer kommt eigentlich für den erhöhten Benzinverbrauch auf, da auch eine Sitzheizung ein gewisses Gewicht hat, ich sie aber nicht haben will? Fragen über Fragen…..

  • Jetzt bitte noch die CarPlay Gebühr abschaffen. 300,- für eine Funktion die eingebaut und funktionsfähig ist bei einem 60K€ Auto. Da kannste nur mit dem Kopf schütteln

  • Bei Motorrädern ist dies schon länger so, bei meiner KTM waren Quickshifter etc. bereits verbaut, die wurde gegen einen Einmalbetrag freigeschaltet. Wollte ich diese Funktion nicht nutzten, ließe ich die Freischaltung einfach sein. Ganz verkehrt finde ich das Prinzip nicht, nur als Abo würde es mir nicht so gefallen.

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