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Apple-VIP Dalrymple: „Apple Music ist ein Albtraum“

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157 Kommentare 157

Der Blogger Jim Dalrymple, der auf Loopinsight nicht nur regelmäßig aus dem Apple-Universum berichtet, sondern mit TDR auch einen wöchentlichen Podcast zum Thema anbietet, hat sich die Bezeichnung Apple-VIP redlich verdient.

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Der Musiker Dalrymple bei Aerosmith

Als einer von wenigen ausgewählten US-Pressevertretern gehört Dalrymple zu den amerikanischen Berichterstattern, die von Apple besonders hofiert werden. Neben einem guten, informellen Kontakt zum PR-Team Cupertinos – Dalrymple wurde zuletzt gut 20 Minuten vor dem Rest der Welt über den Start der neuen iPod-Modelle informiert – gehörte der Musiker zur kleinen Truppe der frühen Apple Watch-Tester (hierzulande gab es genau zwei Muster für die BILD und den SPIEGEL) und ist eine der Anlaufstellen, die Apple gerne zur Ausgabe von global erwarteten Statements nutzt.

Kontext ist alles – Dalrymples „gutes Standing“ solltet ihr beim Lesen des jetzt veröffentlichten Artikels „Apple Music ist ein Albtraum und ich habe genug davon“ unbedingt im Hinterkopf behalten. Denn: Die Nähe zu Apple verleiht der kritischen Abrechnung mit dem Musik-Streaming-Dienst aus Cupertino besonderes Gewicht.

Versteht uns nicht falsch, eine gute Beziehung mit Apple beeinflusst nicht unbedingt die Meinung über neue Produkte des iPhone-Produzenten. Ein freundliches Miteinander kann aber dafür sorgen, dass man sich als Berichterstatter im Apple-Universum – verglichen mit dem durchschnittlichen Endverbraucher – etwas mehr Zeit lässt, über bestimmte Missstände und gesichtete Fehler zu berichten. So dürfte Apple bei etwaig auftretenden Fragen nicht nur eine gesonderte Hilfestellung angeboten haben – stellenweise lässt sich in Gesprächen mit Cupertino auch erfahren, dass Apples Technik-Team das beschriebene Problem bereits identifiziert hat und an einer Lösung arbeitet. Wozu also noch die Aufregung.

Zurück zu Dalrymple. Wir unterstellen einfach mal, dass der Blogger vor seiner heutigen Veröffentlichung des Frust-Artikel „Apple Music ist ein Albtraum“ zumindest abgesichert hat, nicht selbst verantwortliche für die hier beschriebenen Probleme zu sein. Anders wäre der Text nicht zu verantworten. Und genau dieser Punkt macht Dalrymples Abrechnung mit Apple Music so gewichtig. Wie viele Otto Normalverbraucher können sich mal eben in Cupertino rückversichern, dass sie „nicht schuld“ waren?

Dalrymple jedenfalls hat Apple Music gefressen. 23 Tage nach dem euphorischen Sprung ins kalte Nass, berichtet der Blogger jetzt von massiven Musik-Problemen. Von 4,700 verschwundenen Songs aus seiner persönlichen Musik-Bibliothek. Von Problemen mit der Navigation innerhalb des Streaming-Angebotes. Von doppelt angezeigten Liedern. Von Alben-Downloads, die ihre Songs nicht aus einem (dem richtigen) Album, sondern aus 12 unterschiedlichen laden. Von kleinen und von großen Macken.

Während wir, als Leser des Blog-Eintrages, noch auf die Auseinandersetzung Dalrymples mit der komplizierten Funktionsweise der iCloud-Musikbibliothek warten, brettert der Apple-VIP ein Fazit auf den Tisch, dass die Wände beben:

At some point, enough is enough. That time has come for me—Apple Music is just too much of a hassle to be bothered with. Nobody I’ve spoken at Apple or outside the company has any idea how to fix it, so the chances of a positive outcome seem slim to none.

As if all of that wasn’t enough, Apple Music gave me one more kick in the head. Over the weekend, I turned off Apple Music and it took large chunks of my purchased music with it. Sadly, many of the songs were added from CDs years ago that I no longer have access to. Looking at my old iTunes Match library, before Apple Music, I’m missing about 4,700 songs. At this point, I just don’t care anymore, I just want Apple Music off my devices.

Dalrymple hat seinen Spotify-Account wieder aktiviert.

Donnerstag, 23. Jul 2015, 10:56 Uhr — Nicolas
157 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • ….niemand hat eine ahnung, wie das problem zu lösen sei, sagt er. das kann doch nicht sein. bitte nicht noch einmal so ein desaster, wie mit mobile me, wo zwei wochen kein mailverkehr möglich war.
    hoffentlich werden die probleme mit den kommenden systemupdates behoben!

    • Apple ist einfach nur Schrott das sagt Esser zu Apple In einer Serie von Tweets kritisierte Esser den iPhone-Hersteller für seinen nachlässigen Umgang mit der Schwachstelle. „Apple war also über den besagten Bug schon vor Monaten informiert, aber hat sich so unverantwortlich wie üblich verhalten und ihn nur in einer Beta gefixt, die ein halbes Jahr in der Zukunft liegt“, schrieb er etwa. „Apple ist tatsächlich schlimmer als Adobe“, legte er nach. „Apple hat also einen wirksamen Fix, hat ihn im Juni mit der El-Capitan-Beta freigegeben, aber nicht zurückportiert. Will es erst im September beheben.“

  • Bleibe auch bei Spotify, werde Apple Music nicht einmal testen.

    • Ich habe Apple Music 15min lang ausprobiert. In den 15min sind mir schon einige unschöne Dinge aufgefallen. Sei dies beim anlegen von Playlists, hinzufügen von Titeln in die Playlists, usw. Dinge die einfach bei einem Streaming-Dienst funktionieren müssen, egal ob dieser Anbieter schon Jahre oder neu auf den Markt ist. Genau dort funktioniert es nicht zu 100% bei Apple Music. Habe Apple Music auf allen Geräten wieder deaktiviert und bleibe definitiv bei Spotify. Habe den Dienst zwar nur kurz gtestet, aber schon viele Fehler entdeckt, dies sagt eigentlich schon alles über die Qualität von Apple Music.

      • Sehe ich zu 100 Prozent genau so. Wenn man schon in den ersten Minuten auf zahlreiche Fehler stößt und man zum Anlegen von Playlists (geht das überhaupt?) erst mal einen Kurs belegen muss, ist das ein Problem, das ich als Nutzer nicht lösen möchte.

        Ich bleibe bei Spotify

  • Ich will eigentlich nicht mehr zurück zu Spotify aber Apple Music hat wirklich viel zu viele Macken. Es wirkt wirklich wie eine Beta.

  • Und ich dachte schon, ich bin der Einzige, der nicht mit Apple Music klar kommt.

  • Also ich kann auf das nächste „One more thing“ gut und gerne verzichten.

    • „With iOS 9 wie have amazing new features like home sharing. Instead of just copying this from other operation systems, we copied it from our old OS (Pause für Applaus). And there is one more thing: it just works“

      • Glaubste selbst nicht, bei der wiederimplementierung werden erst mal bugs für iOS10 eingebaut :’D

  • Wieviel Geld er wohl von den Konkurrenten für diesen Post bekommen hat?

  • Ich bin seit Jahren von Apple begeistert, der Wechsel von Windows zu Apple hatte mir viel Ärger beim Verwalten der Familien-PC erspart.
    Aber seit einigen Jahren – ungern bestätige ich: seit dem Ableben von SJ lässt den Zeitraum zutreffend bezeichnen, Zufall oder nicht – wächst der Ärger insbesondere mit allen Cloud-Diensten. So habe ich früher eigentlich unbesehen alle Updates installiert und neuen Features freigeschaltet. Bei Music habe ich das erstmals nicht gemacht, auch weil ich generell Streaming nicht nutze, mein Musikkonsum hält sich zeitlebens in Grenzen.

    Mittlerweile bin ich mehr als froh auf diesen Zug nicht aufgesprungen zu sein! Und mehr als besorgt, ob ich auf Dauer von Apple die gewohnte Qualität erwarten kann.

    Übrigens im Artikel fehlt mindestens ein ’sich‘ und ein ’nicht‘, wer findet wo, kriegt den Klugscheißerorden. ;-)
    Manchmal denke ich, dass manche iFun -Autoren unser Leseverständnis trainieren wollen LOL

    • Also du hast ihn ja schon mal verdient – den Orden :)

    • So geht es mir auch. Bisher habe ich mit Vorfreude jedes Update mitgemacht, mich dieses Mal aber zurückgehalten. Mit den Musik- und Foto-Bibliotheken habe ich viel Lebenszeit verbracht. Die Bibliotheken scheinen aber immer mit der Zeit immer weniger editierbar und dafür mehr auf Mietmodelle und „konsumistischer“ ausgerichtet zu sein. Bei der Musik und mehr noch bei Fotos fühle ich mich aber von Apple genötigt meine Inhalte auf Cloud-Services zu verlagern und für meine eigenen Inhalte zu bezahlen. Tim Cook hat ja gesagt: Apple Sein Hardware, Software und Services. Und bei Services geht Apple derzeit den Weg von Microsoft und Adobe: Mietmodelle.

  • Apple wird genau so schlecht oder gut, wie Windows. Ohne Worte das Ganze.

    • MemoAnMichSelbst

      Also ich muss sagen, ich finde das MS sich in letzter Zeit extremst mausert oO

    • ich bin vor einem Jahr zurück ins Windows Lager gewechselt nach vielen Jahren Mac. War bei den Jailbreaks der ersten Stunde dabei (4GB iPhone :D) usw.
      Microsoft hat sich extrem krass verbessert. Mein Surface ist einfach nur ein Traum. Allerdings ist iOS von den Apps immernoch mit Abstand am besten. Solange bleibt das iPhone noch.

  • Sehe ich ähnlich. Von Apple würde man solch ein Durcheinander eigentlich nicht erwarten. Ich hab auch keinerlei Spaß daran ..

  • Ich bin normalerweise ein „early adopter“ aber bei Apple Music hab ich mir von Anfang an gedacht, dass ich noch ne Weile warte.
    Hat sich ja dann auch bezahlt gemacht ;)
    Ich warte wohk bis iOS 9.1 oder so ;)

  • Kann es sein, dass ein weltweit führender Konzern wie Apple etwas nicht hinbekommt, was mehrere andere, deutlich kleinere Firmen, geschafft haben? Woran kann das liegen? Sicher nicht am fehlenden Geld. Naja, Hauptsache die nächsten Quartalszahlen stimmen wieder, egal wie man sie sich verdient hat.

    • – Konzepte vergleichen (Vollintegrierte Musikbibliothek, eigene und Streaming Songs, iTunes Match, Cloud-basierte Library vs. ein paar lächerliche Playlisten synchronisieren)
      – Nochmal nachdenken
      – Kommentieren

      • dann lieber wenige Funktionen, dafür nicht BETA. So einfach.

      • Jaja, ich weiß, bei Apple ist’s immer besonders awesome – theoretisch. Ändert dennoch nichts an der grundsätzlichen Frage warum die es nicht schaffen, die tollen großen Theorien auch in die Praxis umzusetzen. Müsste doch für Apple mit all dem Geld und den besten Mitarbeitern möglich sein. Es den Leuten andrehen und mit Sche…e Kohle machen klappt doch schon mal. So, und jetzt nicht weiter nachdenken, nicht kommentieren, sondern nur wie gewohnt Fanboy sein.

      • ja denk mal drüber nach! apple brüstet sich seit jahren damit, ein tolles nutzerlebnis zu bieten. bei jeder gelegenheit wird der müll wiederholt. und jetzt das desaster mit apple music. ich bin großer applefan aber fürchtlich enttäuscht vom neuen musikdienst

      • All das bekommt Google Music All Access locker hin! :-P

  • Ich habe Apple Music getestet und bin nach nur wenigen Minuten zurück auf Spotify gewechselt.

  • Apple Music IST tatsächlich ein Desaster. Titel verschwinden, Playlisten kopieren sich selbstäntig (muss jeden tag Playlist Dubletten löschen) und wenn manTitel auf das iPhone zum Offline hören herunterlädt, kann gleichzeitig das iPhone zum Bügeln benutzen…. Abgesehen dauert das Herunterladen teilweise Stunden. Und wenn man dann abbricht sind auch alle schon geladenen Tracks futsch….

  • Fakt ist aber auch, dass von solch massiven Problemen nur einige wenige User betroffen sind und es bei den allermeisten reibungslos funktioniert.

    Hat denn einer aus der Runde hier schon einen Cent für  Music gezahlt? Nein? Na sowas …

    Versteht mich nicht falsch; auch ich bin der Meinung dass Apple noch einiges an Arbeit vor sich hat, bis  Music (für die allerersten User) ab dem 30.9 zum Bezahlservice wird, aber momentan sehe ich noch keinen Grund, mich über einen kostenlosen Service dermaßen auszulassen (ich habe keine Kosten, aber trotzdem einen hohen Nutzen), zumal bei mir (inzwischen) alles reibungslos läuft.

    • Bei mir funktioniert auch alles und die Downloads sind auch schnell.

    • dann sollte es „Apple Music BETA“ heissen und auch so markiert sein. Eine BETA Version kann man immer gratis testen, solange sie in der BETA-Phase ist. Da werden drei Monate definitiv nicht reichen.

    • Und wenn du jetzt auch nur einen millimeter weiter denkst, wird dir relativ schnell klar, warum Apple den Dienst die ersten 3 Monate umsonst anbietet! Was glaubst du was beim Support los wäre, wenn Nutzer dafür zahlen müssten. Außerdem machen sich die kostenlosen Registrierungen in der nächsten Keynote als Statistik ganz gut.

    • Es ist laut Apple Support keineswegs so, dass es nur „wenige“ User betrifft. Und eine kostenlose Probephase gibt es bei den den anderen Streaming-Diensten auch. Ich würde aus dieser Tatsache nicht umbedingt schließen, dass mich eine nicht als solche gekennzeichnete Beta-Version erwartet, die inakzeptable Veränderungen an meiner Mediathek vornimmt.

    • Ich kenne keinen, bei dem dieser „kostenlose“ Service läuft (funktioniert). Aber meine Zeit mit soetwas verbummeln zu müssen/dürfen geht gar nicht (ist mir zu teuer). Und bei den Fehlern MUSS Apple davon im Vorfeld gewusst haben. Für mich reiht sich diese Startkatastrophe in viele andere Appleunfähigkeiten nahtlos ein. Leider sehe ich (z. Zt. ) keine Alternative die mich zu einem Wechsel verleiten würde (Windows 10 kommt ja jetzt).

    • Serviervorschlag

      Der Krampf fängt schon mit dem Laden von iTunes 12.2 an. Kaum installiert waren auch schon 100 TV-Shows unter Filme gespeichert etc. Und das bei einer top gepflegten iTunes-Mediathek. Das ist eine Frechheit, daß das dämliche Update die Mediathek zerschießt. Apple enttäuscht mich leider zuverlässig seit geraumer Zeit mit unausgereifter Software und fehlerhaften Updates. Wie heißt es so schön (oder schlecht): Das wäre unter Steve nicht passiert. Und ich bin überzeugt, daß das zu einem großen Teil stimmt. Steve hätte den Hammer kreisen lassen und bevor das passiert, haben die Mitarbeiter ihre Arbeit lieber dreimal gecheckt.

  • Am Anfang war ich noch sehr euphorisch und habe mein Spotify sofort aufgekündigt und Apple Music abonniert.

    Die ersten Gehversuche bei Apple Music waren doch sehr enttäuschend, so dass ich mich entschloss, erst mal abzuwarten, um zu sehen, ob ich mich dort wirklich zurecht finden werde.

    Mittlerweile bin ich jedoch auch an dem Punkt angelangt, Apple Music „good bye“ zu sagen.

    Gegenüber Spotify liegen da Welten zwischen. Es ist traurig, dass Apple hier so nachlässt. Erst mit dem Betriebssystem, jetzt mit der Musik, wo soll das noch hinführen. Ganz du schweigen von der Verwaltung der Fotos. Echt schade und glaubt mir: bisher war ich immer ein Apple Fan, doch so langsam komme ich ins grübeln…

  • Toll! Seit heute morgen spinnt Apple Mudic mal wieder komplett!!!!
    Kann nix mehr online streamen, selbst runtergeladene Titel spielen nicht mehr bzw. tauchen nicht mehr auf.

    ADIOS APPLE, hallo Spotify!!!!

  • Habe mir das beim Start damals schon gedacht. Habe ‚Music‘ deshalb nie aktiviert. Mir reicht schon das grausliche überfrachtete iTunes.
    Und ‚Fotos‘ ist auch keine wahre Verbesserung zu iPhoto. Steve würde sicher ein paar Leuten in den Hint… treten.

  • Nach der 3-monatigen Probephase kommt sowieso die große Ernüchterung für Apple Music. Abgesehen vom Design ist Apple Music eine Katastrophe, ein unausgereiftes Alpha-Produkt. Spotify bleibt der Platzhirsch. Und entwickelt sich immer weiter. Für Telekom-Nutzer ist Spotify sowieso alternativlos. Warten wir mal iOS 8.4.1 ab. Aber viel wird sich nicht ändern. Wir werden sehen.

  • Wohl dem, der seine Daten auf eine externe Festplatte gesichert hat!
    Wir alle wissen doch, dass es zu Beginn immer Startschwierigkeiten gibt… Selbst ich mit meiner kleinen Mediathek habe alle Daten gesichert. Warum dann gerade die Leute, die so extrem an ihren Musiktiteln hängen, blind einem neuen Dienst Vertrauen, sind meiner Meinung nach selbst schuld.
    Meiner Meinung nach funktioniert Apple Music als reiner Streamingdienst hervorragend! Die Songs meiner Mediathek sind alle übernommen worden und die Synchronisation zwischen den Geräten ist auch einwandfrei.

    Einziger Kritikpunkt ist für mich die Übersichtlichkeit in einigen Bereichen des Dienstes. Schade, dass die Stimmen, bei denen es gut klappt, nicht gehört werden.

  • Ja… WENN DIE SERVER mal funktionieren würden!!!! Heute scheint es ja wieder mal einen Ausfall zu geben!!!!!

  • Habe mit einer leeren Mediathek bei Apple Music angefangen und benutze nur das Streaming und ohne eigene Musik. Muss sagen es funktioniert alles wunderbar. Am Anfang musste man sich zwar noch ein bisschen zurechtfinden wie das Ganze den jetzt zu funktionieren hat mit „zu meine Musik hinzufügen“ und „Herzen“ usw. Aber im Großen und Ganzen bin ich voll zufrieden.

  • Zu all dem anderen Scheiß mit Apple Music: Seit die Hörbücher zu den Ibooks verbannt wurden, habe ich auch damit Stress: Die App merkt sich die Stellen nicht korrekt, wo ich aufgehört habe, zu hören. Nicht nur, dass sie ein paar Kapitel zurücksetzt, teilweise macht sie sogar bei einem anderen Hörbuch weiter. So ein Schrott! Hätte nie gedacht, so etwas von Apple je zu bekommen! Steve Jobs rotiert wie ein Propeller in seinem Grab …!

  • Ich nutze Apple Music nicht, eigentlich nutze ich überhaupt keinen Musik Streaming Dienst, mein Kommentar ist eigentlich anderer Natur.
    Apple tanzt für meine. Geschmack auf zu vielen Hochzeiten. Es handelt sich dabei nicht um Kleien Familienfeiern sondern um richtig große. Apple Music wurde so massiv hochgezogen das es nur zu Problemen führen konnte.
    Ich habe nichts dagegen das Apple innovativ sein möchte aber sie müssen sich mal klar werden auf welchem Feld sie innovativ sein wollen.
    Wenn die Berichte der letzten Tage stimmen kann man sich nur wundern. Keiner kümmert sich um den nicht um den kleinen iPod. Der Touch bekommt erst jetzt sein dringend benötigtes Hardware Update. Apple will Musik vernachlässigt aber den Player (Hardware als auch software), ob das der richtige Weg ist…
    Apple TV soll mehr als nur ein Hobby sein wird aber auch eher stiefmütterlich behandelt. Wir warten auch schon ewig auf ein Hardware Update und mit den Kanälen ist das hier in D auch so eine Sache. Nachher wird ein neuer auf den Markt geschmissen und das Streaming genau so massiv aufgezogen wie Apple Music und Beats1

    • Das Problem ist auch, dass Apple unausgereifte Dienste auf den Markt wirft. Apple bekommt seine Cloud-Services einfach nicht in den Griff, vermutlich verstehen sie den ganzen Kram genauso wenig die hilflosen Anwender. Ich nutze weder Apple Music, iCloud, iCoud Mediathek, iCloud Drive und was es vielleicht noch alles gibt.
      Eher steigt man durch die Samsung-Smartphone-Produktpalette als durch dieses Sammelsurium. Es ist inkonsistent, instransparent, nicht intuitiv und fehleranfällig. Meine Daten sind mir zu wichtig, um sie dieser zweifelhaften Lösung anzuvertrauen.
      So lange sich das nicht ändert, bleiben die Dienste/Apps meines Synology-NAS die Lösung meiner Wahl.

    • Apple hängt wirtschaftlich fast nur am iPhone. Man scheint im Moment nach neuen Standbeinen zu suchen. Neue Produkte, wie die Watch, sind zwar mit dem besten bisherigen Verkaufsstart gestartet, haben aber „nur“ 1 Milliarde Umsatzwachstum generiert. Der Zenit von iPod und iPad Verkäufen ist überschritten. Bei der Watch bin ich mir nicht sicher. Diejenigen, die mit der Watch zufrieden sind, loben besonders die Grundfunktionen einer Smartwatch, wie Notifications und Fitnessfuntionen. Da muss Apple vermutlich schon etwas bringen, damit die sich etwas neues kaufen. Ein Großteil derjenigen, die sich keine gekauft haben, ist vermutlich gar nicht an der Watch interessiert. Da muss schon ein besseres Feature kommen als den Herzschlag zu senden, damit die überzeugt werden.
      Um insgesamt den Umsatz nennenswert (gegenüber dem iPhone) zu steigern muss man also mehrere Felder beackern.
      Streaming und Cloud sind da natürlich eine konstante Einnahmequelle, da man hier nicht nur einmalig zahlt. Apple Pay ist ähnlich anzusiedeln.
      Das ATV wird vermutlich auch nicht aktualisiert, weil man hier weiter in Richtung Abo Dienste möchte und mit den Rechteinhabern verhandelt. Wenn man da jetzt einfach einen App Store draufstehen würde, was den Kunden größtenteils gefallen würde, könnten auch andere die Abos für das Gerät anbieten.

  • Leider funktioniert bei mir seit Einführung von Apple Music (habe dies nicht aktiviert) iTunes Match nicht mehr. Mein MacBook zeigt mir an, ich solle dies als neues Gerät hinzufügen, allerdings endet dies in einer Endlosschleife und nichts passiert. Neu eingelesene CDs werden nicht synchronisiert. iCloud Mediathek bringt auch keine Lösung, wobei ich gar nicht wirklich weiß, ob iTunes Match und iCloud Mediathek etwas miteinander zu tun haben?

    • Für dich als Kunden sollen sie nichts miteinander zu tun haben. Hast du iTunes Match, dann sollte es genau so weiterlaufen. hast du kein iTunes Match, dann soll sich iTunes so verhalten wie wenn du iTunes Match hättest mit dem Unterschied das die Musik nur DRM geschützt heruntergeladen werden kann. Apple bekommt das aber im Hintergrund nicht auf die Reihe. Man merkt das Apple iTunes Match auslaufen lassen will, deshalb ist es auch weitestgehend aus der Oberfläche von iTunes verschwunden.

      • Serviervorschlag

        iTunes Match funktioniert nur noch in Verbindung mit der besch… iCloud Mediathek. Ganz toll.

  • Man hätte durchaus annehmen dürfen, dass Apple nach der recht langen Zeit die man für die Integration von Beats in das eigene System gehabt hat, es hätte eigentlich von Anfang an zumindest einigermaßen Rund hinbekommen können. Das ist definitiv aber nicht der Fall. Es gibt ständig Ungereimtheiten, die einzelnen Plattformen laufen sehr unterschiedlich stabil (die iPad-Variante ist praktisch unbrauchbar, weil sie ständig abstürzt und aufgerufene Seiten nicht funktionieren) und es fehlen ständig essentielle Verknüpfungen um die Discoveryfunktionen auch wirklich nutzen zu können. Herzlich auch die teilweise Briefmarkengroßen Videos auf dem iPad, ohne Möglichkeit sie zu vergrößern.
    Genau das wofür Apple eigentlich ein eingetragenes Warenzeichen ist, die Benutzererfahrung, klappt bei Apple Music gar nicht. Man hat den Eindruck, dass man in wenigen Wochen die Beats-App mit Mühe und Not in iTunes reingeprügelt hat und gerade so den ersten Schritt fertig bekommen hat. Das Schlimme ist: Immer wenn Apple etwas so schlecht beginnt, dauert es Jahre bis es nutzbar wird.

  • Ich nutze es nicht extensiv, aber für die paar Male, die ich es genutzt habe, hat alles wie erwartet funktioniert.
    Dennoch sind mir 120 Euro im Jahr zu teuer, so viel höre ich dann nicht, dass es sich lohnt.

  • Auf dem Mac führte die Aktivierung von Apple Music zu einem absoluten Desaster. Mit genau den gleichen Problemen, die der Autor in seinem kritischen Artikel schon beschrieben hat. Falsche Alben-Cover, verschwundene Songs, falsche Alben-Bezeichnungen, falsche Titel-Bezeichnung. Wirklich unglaublich. Selbst als Betaversion untragbar. Ich halte diesen Mix aus Streaming, iTunes in the Cloud, iTunes Match und den lokal vorhandene Mediatheken für ein extrem komplexes System. Ich fürchte, es wird eine Weile dauern, bis sie das in den Griff bekommen. Wenn überhaupt.
    in diesem Zusammenhang habe ich noch eine unschöne Begleiterscheinung meiner Kündigung von iTunes Match festgestellt: Einige Studio Aufnahmen wurden innerhalb eines Albums durch Live-Aufnahmen ersetzt.

  • Spotify setzt momentan alles und jeden daran, Apple Music zu diskreditieren. Auch die Investoren wie Goldman Sachs unterstützen den Anti-Apple Kurs.

    • Und jeder der hier eine kritischen Kommentar abgelassen hat bekommt von MS/Samsung und den Linken jeweils 33 cent! So jetzt ist es raus. Eigene Meinungen gibt es im Internet nicht, da ist doch alles nur noch eingekauft, ist ja schlimmer als im Rotlichviertel. Alles Nu*** außer Muddi oder wie?^^

  • Ich habe mit Apple Music bisher keine Probleme. Ich habe mir hunderte Alben angehört, die ich mir sonst nie gekauft oder gar „gezogen“ hätte und einige in meinen Augen/Ohren fantastische neue Künstler entdeckt, ohne überhaupt suchen zu müssen. Von daher bin ich hochzufrieden.

  • Ich kann auch von ähnlichen Problemen berichten. Habe auch gleich Apple Music deaktiviert. Die hätten einfach Beats1 Radio machen sollen und dies in iTunes intergrieren sollen, anstatt so ein Chaos Musikstreaming- Dienst rauszuhauen. Ich bleibe bei Spotify…

  • Nachtrag: ich habe übrigens auf Anregung vom Apple Support einen neuen Benutzer auf meinem iMac angelegt und mit einer leeren Mediathek Apple Music aktiviert. Aber selbst hier werden einige meiner Einkäufe, die sich ja jetzt nur noch in der Cloud befinden, nicht korrekt angezeigt. Falsche Alben-Cover, falsche Titel…….

  • Ich verstehe die ganzen Probleme nicht !!
    – Höre täglich 1-2h Beats 1 ohne Probleme
    – habe Playlist erstellt und höre diese auch täglich ohne Probleme …

    Spotify gekündigt nie mehr

    • hast du zufällig am 21.7.2015 ab 16 Uhr Beats 1 gehört? da ging nämlich nichts mehr.

    • Das ist heute leider normal. Ich höre täglich 8 Stunden Radio Antenne bei der Arbeit und nutze Apple Music nicht. Trotzdem verstehe ich die Probleme der anderen Menschen, die jetzt wieder ihre Sicherungen einspielen müssen. Aber so ist die Welt heute: viele Menschen können oder wollen die Bedürfnisse und Probleme der anderen Menschen nicht verstehen.

  • Also seit dem Itunes Apple Music ist, ist in meiner Mediathek auch nur noch Chaos. Selbst das Itunes Update brachte nicht komplett den gewünschten Erfolg: Es gab plötzlich einen Onlinezwang, damit ich mir auf meinem MacBook Pro zu Hause meine eigenen Lieder anhören konnte. ( Ich habe vorher auch iTunes match abonniert gehabt ). Apple besitzt die Dreistigkeit und hat sämtliche CDs, die ich in Apple Lossless importiert hatte als abgeglichene Audio-Datei umgewandelt. Das bedeutet: Die Lieder sind in AAC Audio, teilweise in MP3, aber nicht mehr in Apple Lossless dargestellt. Dabei handelt es sich teilweise um CDs, die nur in bestimmten Verlagen erschienen sind und die Apple nie im Programm hatte oder haben wird. Jetzt tun sie so, als ob sie einen Abgleich mit ihren Datensatz gemacht hätten. Ich habe meine Mediathek auf einer externen Festplatte. Ich musste meine Mediathek aus der Apple-Wolke herunterladen und Apple hat meine Datenmenge der Datei erhöht. Greife ich ohne itunes auf die Festplatte zu, finde ich auch die ursprüngliche Datei ( in Apple Lossless ) aber Apple stellt sie im Programm Itunes nicht mehr dar. Bei der Größe meiner Mediathek werde ich aber nicht jedes einzelne Lied in Apple Lossless in itunes erneut kopieren – das klappt nämlich. Dann werden meine Lieder auch in itunes als Apple Lossless wieder dargestellt. Bei mir sind „zum Glück“ nur etwa 1000 Lieder „verschwunden“… Das ist für mich nicht mehr Apple – so wie es war…. Das fing damals schon mit der App Foto an: In Iphoto waren meine Bilder vernünftig strukturiert, aber die Migration hat mir die Fotos neu sortiert, so wie ich sie nicht haben wollte – daher benutze ich weiterhin iphoto. Schade, dass Apple in letzter Zeit nicht mehr so arbeitet, wie man es wie bisher gewohnt war…

  • TurnerOverdrive

    Auch bei mir ein ähnlicher Eindruck. Bin auch Apple User seit dem iPhone 3 und ich schiele bereits seit dem iPhone 6 hinüber zu Android oder auch Windowa Phone. Allerdings liegt mein Augenmerk momentan bei Android da es bei Windoes zuwenig Apps gibt die ich für meine Freizeit/Beruf benötige. Allein die Bahn App ist ein Desaster bei Windows. Es ist zwar möglich die Verbindung aufzurufen aber Buchungen kann man damit nicht tätigen. So sieht es auch bei vielen Bildbearbeitungsprogrammen aus. Windows fällt daher negativ gesehen aus dem Rahmen auch wenn die Telefone einen sehr guten Empfang und Telefonieeigenschaften haben.

    Also Android, das S6 Edge ist chic aber zur Zeit schiele ich auf das etwas einfachere A5. Wichtig für mich sind gute Empfangs- und Telefonieeigenschaften sowie Einhandbedienung, eine gute Kamera und Volte, auch wenn der lausige Telekomladen dieses Feature noch nicht anbietet. Auf Apple Music kann ich getrost verzichten, ich benutze auch Spotify und das sogar mit Vergnügen.

    Apple hat es in meinen Augen seit dem Tod von Steve Jobs nicht mehr geschafft innovativ zu sein und den Standard zu halten. Sie sind in meinen Augen derbe abgefallen, iOS ist dermaßen verkompliziert wurden, das war doch vor Jahren das Feature von Apple, das man egal welches Betriebssystem fast blind benutzen kann. Jetzt gibt es tausend Unterordner, Android macht es zwar nicht besser aber eben auch nicht schlimmer. WhatsApp finde ich auf einem Android Gerät besser gelöst, die Bild App könnte etwas stylischer gestaltat werden aber im Großen und Ganzen bin ich mit einem Fuß schon bei Android.

    Mal sehen was die kommende Monate bringen.

  • Es ist kostenlos für die ersten drei Monate!!!!

    Jetzt regt euch mal ab! Jeder tut so als hätte er ein Vermögen für den Dienst bezahlt…

    Apple wir die Fehler schon noch beseitigen.

    Und alle die den Dienst soooooo intensiv nutzen, habt ihr keinen Job?!?

    Ich nutze Apple Musik gelegentlich und es funktioniert soweit einwandfrei… Zwei drei kleine Fehler kann ich erstmal verschmerzen, weil KOSTENLOS!

    Es ist ein Stück Software bei welcher Fehler „ohne Probleme“ behoben werden können. Also kommt mal wieder runter oder macht es selbst…

    Meine Fresse… leben wir nur noch in einer von Perfektion getriebenen mecker Welt?

    • TurnerOverdrive

      Jaja, Apple wird die Fehler beseitigen und neue Einbauen. Seit dem Tod von Steve Jobs gibt es mehr Updates, mehr Bugs, mehr Unzufriedenheit. Trotzdem schaue ich gern hier bei iPhone-ticker vorbei. Von der Apple Watch möchte ich jetzt nicht anfangen…

    • Perfektion ? Das ist doch das was uns Apple seit Jahren vorgaukeln will…

    • Wenn wie bei Dalrymple 4700 Songs nicht mehr da sind nimmt er dies sicher nicht mehr so lockig und flockig. Sage dazu nur. Apple soll ihren Dienst gross mit BETA beschriften. So sind auch die 3 Monate gratis nicht mehr so COOL, sondern normal. Da eine BETA NIE kostet.

    • Das ist heute doch immer so. Die Leute beschweren sich andauernd. IOS und OSX sind doch auch kostenlos. Trotzdem erwarten diese Schnorrer noch, dass WLAN funktioniert. Und wenn ich Apple nicht für den Streaming Dienst bezahle, welches Recht habe ich dann, mich zu beschweren, wenn die meine mühsam gepflegte Musiksammlung zerschießen?
      Aber so ist die Welt heute. Das ist auch in anderen Bereichen so. Steig mal in einen voll besetzten Aufzug und furz ordentlich. Da gucken alle, als hätten die die Luft bezahlt.

    • Es ist eben nicht umsonst!!! Ist ja schön dass du Apple verteidigst, aber genau dieses Unternehmen löscht willkürlich irgendwelche Tracks die man sich vor Jahren angelegt hat. Diese Daten sind unbezahlbar, also erzähle hier nichts von umsonst!

      „Apple wird den Fehler schon beseitigen.!“ Woher hast du bitte diese Information? Der Wunschgedanke eines Fanboys der die Augen vor der Realität verschliesst? iWorks in der Cloud ist immer noch BETA und das schon seit über einem Jahr!!!

      Es nervt einfach nur noch. Ich wollte auch von Spotify umsteigen, aber das was Apple hier abgeliefert hat, da würde jeder Schüler eine 6 für bekommen. In der Usability seh ich nicht mal den Anspruch eines selbsterklärenden Systems.
      Ja Flo, wir leben in einer von Perfektion getriebenen Welt. Wie kommst du denn morgens zur Arbeit? Ist dir das eigentlich bewusst?

    • Das kann ich jetzt nicht wirklich ernst nehmen. Du willst offensichtlich nur provozieren. Hast Du vielleicht mal gelesen, welche gravierenden Mängel einige User beklagen? Bei Eingriffen in meine Mediathek kann ich es leider nicht hinnehmen, dass der Dienst doch kostenlos sei. Und wenn es dann doch eine Betaversion ist, dann muss Apple das Angebot wie seiner Zeit die iCloud Fotomediathek auch als solche kennzeichen. Ja und gerade weil ich einen Job habe, erwarte ich ein „it just works“, weil ich nicht die Zeit habe, mich mit so einem Chaos beschäftigen zu müssen.

    • Serviervorschlag

      Deine Mediathek wurde nicht zerschossen, oder? Ach nee, hattest ja bestimmt keine mit ca. 25.000 Titeln, die dann komplett durcheinander war. Sonst würdest Du sicher anders denken. Egal ob kostenlos oder nicht. Schalt‘ ‚mal den Kopf ein. Mann…

    • Wenn jemand bei solchen Angeboten schon schlampig arbeitet.Mir wird angst und bange sollten irgendwann mal Apple Autos auf den Markt kommen…

  • Bei mir läuft seit ca. Anfang Juni Match nicht mehr korrekt. Titel aus einem bei iTunes gekauften Album werden teilweise gefunden, andere stehen seit der Zeit auf dem Status „warten“. Auch stundenlange Gespräche mit dem Support brachten keine Lösung. Nun gut. Seit heute verschwinden Titel, die ausschließlich in der Cloud liegen komplett. Vielleicht finde ich sie irgendwann, wenn Apple es auf die Reihe bekommen hat, im Nirvana wieder. So ist das alles der größte Mist.

  • Ein neues „Snow Leopard“ fehlt einfach an allen Ecken und Enden bei Apple. Keine neuen Features und Geräte sondern absolute und intuitive Funktion auf die man sich verlassen kann.

  • Ich frag mich warum Apple Music nicht ordentlich funzt denn Beats Music gibt es doch schon lange und da es ja Quasi nur eine Zusammenführung ist

    Weil ich nutze Beats Music schon lange auch bevor man es in Deutschland benutzen konnte und bin damit zufrieden ….

  • Das wäre ja der größte Knüller wenn Apple hierfür auch noch Geld nehmen würde.

    • Tja die App von iFun hat wohl auch noch Fehler. Der Kommentar bezog sich auf ein Kommentar das meinte das der Dienst nichts kostet und dann wahrscheinlich Fehler akzeptiert werden sollen/müssen.

  • Ich bin zufrieden mit Apple Music. Klingt komisch, ist aber so.

  • Einfach zu bedienen ist es nicht, intuitiv schon mal gar nicht. Und wenn dann noch techninsche Mängel zu hauf auftreten und einem das Leben extra schwer und nicht eindacher machen dann macht das einfach keinen Spass.
    Ich verstehe das die Zusammenführung alles in einer App sehr komplex ist. Offensichtlich zu komplex für das teuerste Unternehmen der Welt und eine Besserung ist nicht in Sicht.
    Nach den 3 Monaten test wird mein Abo nicht verlängert.

  • Ich kann es nicht oft genug sagen: apple music ist crap! Schlimmer damals als apple maps. Ok bei maps kann man das noch nachvollziehen da apple nie was damit zu tun hatte, aber dass sie es nicht geschissen kriegen ein musikstreamdienst in gang zu setzten bleibt mir ein rätsel.

  • Ich kann die Probleme nicht bestätigen. Trotz vorher bestehender gekaufter Musik funktioniert Apple Music problemlos. Auch die Music App finde ich gut gelungen. Sie ist sehr viel umfangreicher geworden und braucht daher ein paar Minuten bis man jede Funktion gefunden hat. Wer aber spätestens nach ein oder zwei Tagen mit der App nicht klarkommt, sollte sich Gedanken machen, ob er schlicht nicht damit klarkommen WILL.
    Einzig die Anzeige der offline verfügbaren Titel muss offensichtlicher gestaltet werden.

  • Die Kommentarfunktion würfelt die Usernamen durcheinander…..meine Kommentare haben einen ganz anderen Absender und solche mit meinem Namen sind nicht von mir…..

  • Ich habe mit einer leeren Musikbibliothek gestartet und muss sagen, dass es bei mir perfekt läuft.
    Natürlich am Anfang war Apple Music ein bisschen kompliziert, aber (wenn man sich wenigstens ein bisschen damit auseindandersetzt) findet man sich schon zurecht. Ich werde auf jeden Fall bei Apple Music bleiben.
    Auf der anderen Seite kann ich natürlich die verärgerten Nutzer verstehen, mich würde es auch aushängen, wenn meine jahrelang gepflegte Musiksammlung „zerstört“ werden würde.

  • Ja, wenn man Apple reden hört das „Music is in our DNA“ ist, dann packt man sich an den Kopf was das momentan abgeht. Ich habe auch seit Anfang an iTunes Match und große Teile meiner importierten Alben/Songs sind nun einfach nicht mehr vorhanden. Einfach weg.

    Wie jemand oben bereits sagte, kann ich nicht verstehen warum so in vorhandene Mediatheken eingegriffen wird.

    Und dann ist da noch Itunes auf dem Mac und Music unter iOS: Revolutinonary Bullshit.

    Ich kann mir echt beim besten Willen nicht vorstellen, das die Führungsriege von Apple gerade vor ihren Geräten hockt und das alles amazing findet. Cock blickt das doch selbst nicht.

    • Was ist daran nicht zu verstehen? Das ist absolut leicht. Euer heiliger steve hat selbst mal gesagt, dass das Problem meist vorm Bildschirm sitzt.

    • Dass die selbst eingelesenen Musiktitel mit dem iTunes Store abgeglichen und aus der Mediathek entfernt werden, steht schon in der Lizenzvereinbarung. Daher habe ich diese nicht akzeptiert.

  • Als großer Apple Fan muss ich sagen, dass Apple Music wirklich scheiße ist…Offline Modus klappt nicht und es ist verdammt unübersichtlich…

  • Wenn das der Führer… Äh… Steve gewusst hätte!

    Sorry, aber ich kann diesen Führerkult rund um Steve Jobs nicht mehr lesen oder hören. Steve Jobs ist ersetzbar, er hat auch nur mit Wasser gekocht. Auch unter Steve hätte es sowas in der Form gegeben. „Unter Steve wär das nicht passiert“ oder „seit Steve tot ist, kommt nur noch Murks raus“ ist Schwachsinn pur!

    • Da magst du wohl Recht haben. Aber du hättets davon ausgehen können, dass Steve die Konsequenzen daraus gezogen hätte. Lies dir mal seine Bio durch, dann weißt du, wie er mit unqualifizierten Mitarbeitern umgegangen ist!

  • Komisch, bei mir funktioniert alles so wie es soll.
    Ich hab überhaupt kein Problem mit Apple Music.
    KA

  • Hab ne andere Meinung als der Waldschrat und ihr alle. Bei läuft  Music super. Faszinierend oder?

    • Mein Opa hat da ein Auto, das fährt und fährt und färt. Er kann die Klagen der anderen auch nicht nachvollziehen. Seine Reifen musste er auch noch nie Wechseln und so oft Tanken muss er auch nicht wie andere. Das Ding sieht aus wie neu und er kann damit die selben Dinge verrichten wie alle anderen Autos auch. Gut er fährt damit zwar nur 200 km pro Jahr, und das Ding steht auch immer in der Garage…aber es fährt…steht…nun schon seit 20 Jahren…faszinierend oder?

  • Jemand, der über 4.700 Songs rippt und davon keine Datensicherung macht, niemals, dann die CDs „weggibt“, der ist schlicht und ergreifend dumm. Natürlich muss Apple Music anständig funktionieren, aber das kann ja auch bei einer kaputten Platte oder einem gestohlenen MacBook passieren.

    • Ähm nein…mit iTunes Match sollte das nicht passieren. Dafür bezhalt man ja. Und was nützt es nun wenn ich das Backup erneut einspiele? AMusic erneut starte? Selbes Spiel wie vorher?! Ich will den angebotenen Dienst nutzen, also kann ich doch erwarten, dass es funktioniert?

      • Ja, das sollte nicht passieren. Aber jetzt ist es passiert und er gibt Apple die Schuld, dass seine 4.700 Tracks unwiederbringlich verloren sind. Daran ist er ganz alleine Schuld.

    • Seitdem Steve nicht mehr da ist geht es langsam aber kontinuierlich bergab.

  • Als ich das iPhone mit iOS 8.4 komplett frisch aufgesetzt hab und das erste Mal Apple Music geöffnet habe, passierte – nichts. Es wurde mir eine leere weiße Seite angezeigt. Auch nach Minuten passierte nichts. Also erstmal die App abgeschossen und neu gestartet. Das war ja ein perfekter erster Eindruck für die (ehemals) detailverliebte Firma Apple.

  • Oder ihr seid einfach echt alle zu dämlich dafür und kommt von der Spotify Mechanik nicht zu einer anderen. Seid ihr alle so festgefahren? Nichts von dem, was ihr schreib, ist bei mir eingetreten und ich habe eine wirklich große Mediathek bei iTunes. Alle Cover normal, alles geordnet, alle Playlisten noch da – überall. Runterladen klappt super und offline Modus funktioniert wunderbar.

    • Nicht zu dumm, aber zu verwöhnt von der schmeichelnden Bedienung von Spotify.
      – bei Spotify wird alles etwas ordentlicher
      – man kann bei den Cover-Ansicht oder beim stöben unten bei der Wiedergabe ganz einfach per „swipe“zum nächsten Lied wechseln
      – man kann vom aktuellen Lied ziemlich einfach zum Interpret/Album wechseln

      Das sind nur einige der Punkte die Spotify bei der Bedienung richtig macht!

    • Vielleicht solltest du beim Apple Support anfangen. Die kennen das Problem, haben aber keine Lösung dafür.

      • Vielleicht solltet ihr einfach akzeptieren, dass nicht alle Probleme haben und nich gleich die Krallen ausfahren. Wäre mal netter oder?

  • Ich habe mich 2 Tage lang mit AppleMusic rumgeärgert:
    – iCloud-Bibliothek fehlerhaft
    – schlechte Bedienung und zu verschachtelt
    – schlechte/kurze moderierte Playlists

    Hab es ohne groß überlegen und reue aufm iPhone/Mac deaktiviert und fahre jetzt wieder zufrieden mit Spotify.

  • Könnte mal einer von Euch bitte erklären, wie man sein Probeabo und alle Funktionen wieder abschaltet um die Betaversion loszuwerden? Danke

  • Als Vergleich wird ausschließlich Spotify herangezogen. Nutzt niemand Deezer? Würde mich interessieren, wie Eure Meinung zu diesem Dienst ist…

  • Sind die anderen Anbeiter ganz ohne Probleme gestartet? Ich denke wir sollten Apple noch ein bisschen Zeit lassen.

    • Die anderen Anbieter treten aber sicher nicht so großkotzig auf. Was hat Iovine bei der Präsentation für ein Wort benutzt? Revolutionary? Alle haben gelacht…

  • Es ist exakt so wie der Blogger es beschreibt. Die iTunes Bibliothek ist nachdem iCloud Music aktiviert wird, völlig zerstört. Es wurden sogar Songs in meine iPhone sprach Memos integriert.
    Der Apple Care Support ist hilflos und ich bin sprachlos über so ein Schülerhaftes Update.

  • Mal ’ne Frage zum Thema:

    Habe eben ein AppleMusic Lied auf den Mac geladen und kann es dort auch abspielen. Wenn ich es nun auf ein neues iPad kopieren will, bekomme ich die Meldung das Musik aus Apple-Music nicht auf ein iPad kopiert werden kann. Normal?!?

    • OK, es scheint an der nicht aktivierten iCloud Mediathek am iPad zu liegen. Was in Gottes Namen soll der sch… das ich bei aktivierter Mediathek nicht mehr via USB synchen kann?

  • Apple Music verfolgt ein etwas anderes Konzept als Spotify. Wer das bisher gewöhnt war, wird vermutlich enttäuscht sein. Für meine Verhältnisse funktioniert Apple Music ganz prima. Es wird bestimmt Apple-like noch verbessert in den nächsten Versionen.
    Das tolle ist halt, dass es sich schön ins Gesamt-System integriert. Spotify schafft das nicht.

    • Wie sieht Apples Konzept denn aus? Die eigene Mediathek des Nutzers zerstören, damit der später keine Möglichkeit mehr hat, der monatlichen Rate zu entkommen? Interessantes Konzept.
      Da gefällt mir Spotifys Konzept besser.

      • Rudolf Gottfried

        Quatsch nicht solchen Mist daher! Die eigene lokale Mediathek wird überhaupt nicht angetastet.
        Sie wird weder überschrieben, noch mit DRM versehen oder gar „zerstört“, sondern befindet sich weiterhin im Ordner „Music“.
        Lügenmärchen verbreitende Trolle wie du sind das allerletzte.

  • Oh. Einige Meckerer sind mir aufgefallen. Also ich bleib bei der Wahrheit aus meinem Blickwinkel. Apple-Music wünschte ich mir in Kombination mit einem Telekom-Vertrag der bezahlbar ist. Ansonsten habe ich alle Musik. Unglaublich. Ich liebe Apple Music. Ehrlich. Alleine die alten Hippie-Schmuckstücke aus meiner Kindheit und Aktuelle Partyhits fürs Taxifahren. Offline abgespeichert in einer Wiedergabeliste. Perfekt. Vor einem Monat hab ich mir noch die Mühe mit YoutubeDown(halt so ein Programm was vor einem Monat noch funktionierte aber nun eine neue „schlechte“ Version hat). Per AirDrop rüber aufm Mac . iTunes-Import und in die iTunes Match.
    Jetzt ist alles easy. Aber wer weiß was bei Euch (den Mimosen) anders ist. Ich versteh es nicht. Trolle? Ich denke schon. Bleibt bei Spotify. Oder kommt bald auch mal zu  Music. Die Welt ist noch frei.

  • Hier ist ein Bug in den Kommentaren? Richtig? Mein Nicknamen verknüpft mit einem Anderen Kommentar. Stimmts?

  • Wo landen denn die Kommentare? Ein Kommentar von firen? Verwirrend. Nicht von mir. fireN

  • Selber Schuld wenn gleich auf die iCloud Musikbibliothek gesetzt wird. Es ist doch allgemein bekannt dass online immer schlecht funktioniert bei Apple und dann gleich auf den ersten Zug aufzuspringen kann nur ein Fehler sein. Apple Musik funktioniert klasse solange die iCloud Musikbibliothek nicht genutzt wird

  • Leider muss man Apple mittlerweile mind. sechs Monate Zeit geben, damit sie große Bugs ausbügeln. Apple Music ist in vielerlei Hinsicht noch beta.

    Btw: wie schaltet man am iPad Apple Music Videos auf Vollbild?

  • Ich glaube – nein, ich bin mir absolut sicher. Unter Steve Jobs hätte es solch ein Desaster niemals gegeben.
    Wo sind seine Tugenden, wie die einfache Bedienung, nur geblieben???

  • Kann nicht klagen, iTunes Match läuft und Apple Music tut auch, meine Mediathek ist so korrekt sortiert wie eh und je, mit DRM hatte ich bisher tatsächlich nur bei Apple Music Titeln zu tun die ich offline verfügbar machte.
    Mir tut es für jeden leid, der mit Apple Music Probleme bekommen hat. Ich stimme der allgemeinen Kritik auch zu, wenn Apple solchen Bockmist veranstaltet wie ihn hier wohl einige erleben.
    Wo ich aber mal gerne laut STOPP brüllen würde – dies ewige „Unter Steve Jobs gab es solches nicht“. Es gab MobileMe unter S.J., Snow Leopard wurde im Grunde als grosse Fehlerbereinigung zu OS X veröffentlich unter S.J., Antennagate des iPhone 4 war ebenfalls unter S.J. und man könnte diverse weiter Dinge aufzählen. Apple beschäftigt auch nur Menschen und diese machen bekanntlich Fehler, Apple war schon immer für diverse Bockschüsse gut. Nur ist seither die Nutzerbasis stetig grösser geworden und damit wird es auch zunehmend lauter im Netz, so Apple einen Bock schießt.
    Ich bin mir sicher, mit kommenden Updates wird auch Apple Music erwachsen, diverse Ungereimtheiten in der Bedienung ablegen. Bis dahin sollte man vielleicht einfach abwarten, so man schon keine „sorgsam gepflegte“ Mediathek um ihrer selbst Willen regelmässig sichert…

    Software ist komplex, je mehr Dinge in diese integriert werden umso komplexer wird diese und das Problem, egal wie weit man testet, am Ende gibt es immer die individuellen Konstellationen aus Software und dem worauf der Nutzer diese dann installiert und nutzt. Warum wohl rät jeder halbwegs erfahrene Nutzer zum Abstand von „Punkt Null“ Versionen? Eben weil diese Versionen schon zwangsläufig ein erster grosser Feldtest sind…
    Nun ja, sicher hat Apple Music derzeit Fehler und scheint bei manchen Nutzern für ordentlich Ärger zu sorgen, am Ende ist dies aber kaum anders zu erwarten gewesen. Oder wer erzählt mir jetzt ernstlich, dass zB Spotify von Tag 1 an problemfrei lief?

    • Klasse Kommentar. Unterschreibe ich so. Auch interessant, dass auf solche Kommentare gar nichts geantwortet wird. Sobald man aber rummeckert und Dinge schlecht redet, machen alle glühend mit.

  • Absolut reibungslos alles bei mir. Schon alleine die Integration der eigenen Musik ist für mich das große Plus gegenüber Spotify. Die App ist schön aber an manchen Ecken und Enden hakt es noch etwas in der Bedienung.

  • Hey ihr Chantals, heult leise. Nutzt Spotify! So mach ich das auch, Punkt.
    Der Dreck ist nicht die Mühe Wert.

  • Schade, da scheint ja wirklich noch einiges ziemlich im Argen zu sein. Ich habe jetzt schon mehrfach von Usern gehört, deren lokale iTunes-Mediathek auf dem PC durch die Nutzung der iCloud-Musikbibliothek total ins Chaos gestürzt wurde. Eigentlich finde ich Musik-Streaming eine tolle Sache und wenn man ohnehin Apple-Produkte verwendet, liegt es ja nahe, auch Apple Music zu nutzen. Ich werde jedenfalls zunächst erst einmal abwarten und solange diese Probleme nicht behoben sind, werde ich bei Musik-Downloads aus dem iTunes-Store bleiben. Dieser ganze neumodische Cloud-Kram scheint mir noch nicht so wirklich ausgereift zu sein.. Ich bin mal gespannt, wie sich Apple Music weiterhin entwickeln wird.

  • Ich denke auch, es ist reichlich unfair, Apple Music jetzt schon in Grund und Boden zu verfluchen. Der Dienst ist jetzt gerade einmal 25 Tage in Betrieb! Hallo?! Ich glaube nicht, dass Spotify & Co vom ersten Tag an reibungslos funktioniert haben. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Da wird Apple schon noch gehörig nachbessern. Ich für meinen Teil warte erst mal ab, ich habe fürs Erste genug Musik in meiner prall gefüllten iTunes-Mediathek.

  • die iCloud scheint’s zu sein, bekommt Apple irgendwie bisher nicht in den Griff…
    ich bin an sich zufrieden mit Music,
    allerdings lassen sich bei mir einige Titel (gegraut) von diversen Alben nicht verwenden; der Playlistsync und das Auffüllen des Iphones mit auf dem Mac itunes hinzugefügten Stücken klappt bei mir nicht :-((((

  • Auch bei mir ist leider bei AppleMusic das totale Chaos. Es gab verschwundene Songs, Playlisten, die durcheinander waren. Viele Titel lassen sich überhaupt nicht abspielen, weil sie ausgegraut sind. Das ist das absolute Negativ-Beispiel eines Musikdienstes, da hilft auch das dämliche Gehampel auf der Keynote nicht weiter.
    Ich habe das Abo nun gekündigt und nutze Spotify.

  • Ich habe auch wieder ein spotify abo abgeschlossen , ich persönlich finde Apple Music zu kompliziert und es fehlen die Listen mit Musikrichtungen doe spotify bietet . Werde es mir in einem Jahr nochmal anschauen .

  • Nichts was von Apple online-Service ist hat je richtig funktioniert. Die Harware ist chic, das Betfiebssystem auch (iOS und so x) aber online Dienste? It just dosn’t work.

    • So kann man es eigentlich auf den Punkt bringen. Cloudservices sind einfach extrem beschnitten und unzuverlässig bei Apple. Das kann z.B. Google sehr viel besser, deswegen verwende ich auf dem iPhone sehr viele Google-Dienste wie z.B. Google Photos, Keep, Maps usw.
      Wenn man nicht auf Apple fixiert ist kann man so eine sehr gut funktionierende Symbiose aufbauen und man muss Google danken, dass sie ihre iOS-Apps wirklich pflegen.

  • Ich finde das es am Anfang wo es noch relativ neu war echt gut funktioniert hat und auch gut aussah.
    Doch jetzt ist es einfach nur schlecht, viele BUND und sehr schlechtes Design! Ich hoffe doch sehr das Apple das wieder ändert.

    Gibt es eine Möglichkeit sich bei Apple direkt zu beschweren ?

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