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Wettbewerbskommission informiert

Apple Pay: Apple zu Eingeständnissen in der Schweiz bereit

49 Kommentare 49

Die Klage der Schweizer Verbraucherschützer hat bereits zwei Jahre auf dem Buckel: Im Sommer 2016 reichte die „Stiftung für Konsumentenschutz“ (SKS) eine Klage bei der staatlichen Wettbewerbskommission ein und kritisieren Apple scharf.

Twint Qr Code

Der iPhone-Fertiger, so die Vorwürfe der Verbraucheranwälte, würde seine marktbeherrschenden Stellung missbrauchen. Anstatt die drahtlose Zahlfunktion des iPhones auf Apple Pay zu beschränken, fordern die Konsumentenschutz.ch die Öffnung der Infrastruktur für Drittanbieter – ifun.de berichtete.

Nun haben sich die Wettbewerbskommission WEKO und Apple zumindest teilweise auf eine Regelung verständigt, die die Nutzung alternativer Zahlsysteme ermöglichen wird. Wer jetzt jedoch auf eine Öffnung des NFC-Moduls hofft (Hallo Sparkassen!), der liegt weit daneben.

Vielmehr hat Apple zugesagt, der Schweizer Bezahl-App TWINT nicht, mehr mit einem Apple-Pay-Bildschirm dazwischenzufunken, wenn diese dabei ist einen QR-Code auf einem Zahlterminal einzuscannen. Zur Erinnerung: Das iPhone startet die Apple Pay-Ansicht üblicherweise automatisch sobald ein Zahlterminal in unmittelbarer Entfernung ausgemacht wird.

Apples löst das Problem jetzt, dürfte aber dennoch einen großen Bogen um die Forderung der Verbraucherschützer machen, die NFC-Schnittstelle für alternative Anbieter freizugeben. Wahrscheinlich ist hingegen, dass Apple der TWINT-App eine Schnittstelle zur Verfügung stellt, mit der diese den automatischen Start des Apple Pay-Interfaces vorübergehend blockieren darf. Entsprechende Systemfunktionen sind in Ansätzen bereits länger verfügbar.

Die Schweizer Wettbewerbskommission WEKO meldet

WEKO-Sekretariat einigt sich mit Apple über TWINT-freundliche Lösung

Bern, 18.12.2018 – Das automatische Aktivieren von Apple Pay an Bezahlterminals kann Zahlungen über die TWINT-App unterbrechen. Nach Einschreiten des WEKO-Sekretariats zeigte sich Apple bereit, mit einer wettbewerbsfreundlicheren technischen Lösung Abhilfe zu schaffen.

Apple bietet mit Apple Pay eine mobile Zahlungslösung für ihre Geräte an, insbesondere für das iPhone und die Apple Watch. Ihre Geräte und die App sind so konfiguriert, dass diese, sobald in die Nähe des Bezahlterminals mit Kontaktlos-Funktion gehalten, Apple Pay automatisch aufstarten und den Bezahlvorgang über Apple Pay ermöglichen.

TWINT-Zahlungen an Terminals erfolgen, indem der Kunde bzw. die Kundin mit dem Mobiltelefon einen QR-Code vom Display des Bezahlterminals scannt. Während dieses Vorgangs bestand bis anhin die Gefahr, dass sich Apple Pay automatisch öffnet und den Bezahlvorgang mit der TWINT-App unterbricht.

Apple hat sich gegenüber dem Sekretariat der WEKO verpflichtet, TWINT ab sofort die technische Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, um den automatischen Start von Apple Pay während der Dauer des Bezahlvorgangs mit der TWINT-App zu unterdrücken. Aufgrund dieser Zusage stellte das Sekretariat die Vorabklärung gegen Apple ein.

Mit Dank an Michel!

Dienstag, 18. Dez 2018, 10:33 Uhr — Nicolas
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  • Hoffentlich gibt Apple bei dieser Forderung der Sparkassen-Flachpfeiffen niemals nach!
    Überlassen wir das doch den Androiden, da kann man es eh nicht mehr viel schlimmer machen, was die Sicherheit des Systems angeht!!!

    • Ich denke das regelt der Markt. Wenn die Sparkassen nicht wollen, muss ich als Kunde das akzeptieren. Keiner hindert mich aber daran, Alternativen zu nutzen.

      • Ich mag die Sparkassen auch nicht aber Apple missbraucht seine Macht über das NFC Modul.

    • Du…das ist ziemlich einfach für den Kunden…es gibt ja nicht nur die Sparkasse die man als Bank nutzen kann…Außerdem würde sich rein für die Bezahlung über ApplePay auch Boon oder N26 anbieten…neben einem Sparkassenkonto

      • Das Kranke ist ja, dass die Sparkassen eine Gebühr für ihre Konten wollen (Haspa verpackt das in dem Joker Programm). Somit sieht es echt albern aus eine alternative ApplePay Schnittstelle neben dem Hauptkonto zu nutzen.
        Ich für meinen Teil warte bei ING und DKB es anbieten. Dann wechsle ich.

    • Niemand kann bisher erklären warum ein öffnen der nfc Schnittstelle die Sicherheit gefährdet.

      • Sehr einseitiger und dazu noch schlecht recherchierter Beitrag des „Journalisten“.

        In den Kommentaren schreibt Mario Saternus dazu einen guten Kommentar.
        Apple ist keines „Heilsbringer“ aber nur durch Google und Apple ist Bewegung in den Markt bekommen. Die deutschen Banken haben eben in den vergangenen Jahren NICHTS getan und bekommen eben jetzt die Quittung.

      • Ab „Apple-Fanboys“ kann man aufhören zu lesen, denn ab da ist die Gesinnung des Inhalts offensichtlich. Diesen Internet-Bullshit sollte man nicht auch noch verbreiten.

      • Hab’s gelesen. Meine Meinung hat’s definitiv nicht geändert. Dieser Blog wurde von einem Apple Gegner geschrieben & das sieht man schon in den ersten Sätzen. Außerdem schreibt er nichts, was nicht schon bekannt wäre. Apple möchte Geld. Find ich irgendwo gerechtfertigt. Die Banken die zum Start mitmachen, haben glaub noch nie so viel Publicity & Werbung bekommen für so wenig Geld. Und Apple Pay als Insellösung zu bezeichnen find ich auch mehr als Lächerlich. Ich bin Sparkassen Kunde & ich will deren Lösung nicht mal, bevor ich sie überhaupt gesehen hab. Wenn ich mir die App angucke, KWITT & was die sonst noch so alles auf den Markt geworfen haben wird mir schlecht.

      • Selten soviel Bullshit gelesen. Einige Kommentare zu diesem Artikel liest man direkt drunter, die deutlich kürzer und sinnvoller sind. DIE sind empfehlenswert. Ich frage mich, welche Honorare der Herr von den Sparkassen für seine Artikel bekommt. Apple Wegelagerei vorzuwerfen und die Sparkassengebühren, für was eigentlich? , komplett unerwähnt lassen. Von wem stammen die ca. 10 Millionen € für die Entwicklung der eigenen Sparkassen Insellösung?…. nicht zufällig von den Kunden??? Also dieser Artikel ist für mich absolut ein Werbeschreiben der Sparkassen!!! Prädikat nicht empfehlenswert!!!

    • Dann erkläre uns doch mal warum das öffnen der NFC Schnittstelle ein Sicherheitsproblem darstellt? Wir sind alle gespannt. Ist es nicht eher so das bei offener NFC Schnittstelle Zahlungsanbieter genutzt werden könnten an dessen Transaktionen man nicht mitverdienen kann?

      • Weil ein offenes System immer Sicherheitslücken mit sich bringt. Das weiß jeder Leihe. Oder warum denkst du ist Apples iOS sicherer wie Googles Android?

      • Ohne jetzt zu tief in der Thematik zu sein, vergleiche ich die NFC-Schnittstelle jetzt mal allgemein mit der Handhabung der Betriebssysteme (Android/iOS).
        Bei Android ist das System so weit geöffnet, dass das System an sich bei vielen als „Nicht sicher“ gilt (im vergleich zu iOS). Es ist möglich, alle Apps von überall zu installieren, was es halt auch einfacher macht, Schadsoftware jemanden „unterzujubeln“. Das ist bei iOS auch möglich, nur halt viel schwerer.

        Ich denke mal so oder so ähnlich könnte das auch mit der NFC-Schnittstelle sein.
        Diese Schnittstelle macht eigentlich nichts weiter, als drahtlos Daten zu übertragen.
        Bei einer kompletten Öffnung dieser Schnittstelle können halt auch Schadsoftware „untergejubelt“ werden. Und ich denke das ist, zusätzlich zu den finanziellen Interessen von Apple, der Grund weshalb die Schnittstelle nicht geöffnet wird.

        Glaube ich. :D

      • @Fifa_Fiete
        Das ist keine Begründung. Dann wäre das System auch mit nur „einem“ Zahlungsanbieter, also zB. Apple Pay ebenso unsicher. Scheint es aber ja nicht zu sein. Dann dürften auch zwei/drei/vier Zahlungsanbieter keine Probleme bereiten.

        @Dennis
        Und dann dürfte es auch keine offene Wlan- / Bluetooth-Schnittstelle oder ähnliches geben, da wird genau so gefunkt. Das scheint aber ja auch kein Problem zu sein.

      • Der Unterschied ist wohl der, dadurch dass nur das System alleine zugreifen darf, es einfach sicherer ist, als wie wenn jeder drauf zugreifen könnte.

        Gehe ich(Apple) alleine in mein Haus (iOS/NFC), dann weiß ich, dass alles stimmt. Lasse ich jetzt Freunde (Sparkassen oder andere Apps) rein, weiß ich nicht mehr, was die so alles in meinem Haus treiben.

      • @markus
        Dein vergleich hinkt leider. Der wahre und einzige grund ist dass apple keine bezahl-konkurrenz will. Jeder der etwas von technik versteht, weiss, dass eine öffnung des nfc chips null risiken mit sich bringt. Das sind billige ausreden, welche die unerfahrenen gläubiger schön glauben werden, da sie keine ahnung von technik haben.

      • @ Fifa_Fiete: Schnittstellen sind eigentlich dazu gedacht, dass sie nicht ins System eingreifen und nur bestimmte, limitierte Informationen austauschen können. Genauso, wie bei Apple Pay und den Kreditkarten-Anbietern über eine Schnittestelle verschlüsselte Tokens hin- und hergesendet werden, würde/sollte es über eine NFC Schnittstelle laufen.

        Der Sicherheitsaspekt fällt also weg, wenn die Schnittstelle sauber programmiert wurde. Allerdings würde eine Freigabe der NFC API am iOS Wallet vorbeigehen (wenn ich das richtig verstanden habe) und Drittanbieter Apps können Transaktionen durchführen, ohne das Apple daran mitverdient.

    • Sehr gute Anmerkung, werde ich oben noch notieren, könnte mir aber vorstellen, dass Apple sich hier noch zu einer requestAutomaticPassPresentationSuppressionTWINT hat hinreißen lassen um Kompromissbereitschaft zu signalisieren. Dann vielleicht noch ohne die automatisch eingeblendete Erst-Informationen:
      „The first time this method is called, the system alerts the user that Apple Pay is unavailable. This alert isn’t displayed again until the app is uninstalled and reinstalled.“

  • Was ich mal schön fände wäre, wenn Apple Telefonanrufe während des Bezahlvorgangs blockiert. Echt nervig wenn man an der Kasse bezahlen will und dann ein Anruf oder ne Mitteilung kommt und Apple Pay deswegen abgebrochen wird.

  • Richtig so! Apple hat eh zu viel Geld!

  • Von welcher marktbeherrschenden Stellung reden die denn bitte?

  • Das geht doch vollkommen an der Realität vorbei :D Wer nutzt denn TWINT, wenn er Apple Pay bereits eingerichtet hat? Apple Pay aktiviert sich nämlich nur dann automatisch, wenn bereits eine Karte für Apple Pay hinzufügt wurde. Ich würde mal behaupten, dass die Nutzer spätestens nach der ersten Apple Pay Zahlung TWINT nicht mehr nutzen werden. Außerdem hätte es ein Schalter in den Einstellungen „Apple Pay nicht automatisch aktivieren“ eigentlich auch getan :D Dann kann der Nutzer nämlich selbst entscheiden.

    • Darum geht es aber eben nicht. Denn dann wäre jeder Nutzer von Twint dazu gezwungen den zu setzen, auch wenn er mal ApplePay nutzen will.
      Hier geht es ja eher darum, dass die App Twint, so sie aufgerufen wird dann erst ApplePay blockiert. Und bestimmt ein Beenden (automatisch nach spätestens 5 Minuten im Hintergrund), ApplePay dann wieder eingeschaltet wird.

  • Die Apple-Pay-Ansicht soll starten, sobald ein Zahlterminal in der Nähe ausgemacht wird?
    Wurde in Artikeln angedeutet, hat bei mir (iPhone 7+) bisher nicht funktioniert. Ich dachte, es wäre ein Sicherheitsfeature, dass man erst Wallet aufrufen bzw. im Sperrbildschirm doppelklicken muss…

    • Ich meine, das iPhone muss entsperrt sein.

      • Ja, Danke, und inzwischen bin ich nach einem mittäglichen Test bei McD schlauer: Wallet muss nicht offen sein. Mein erster Test bei dm am Dienstagabend der Freischaltung von Apple Pay schlug fehl, das hatte ich dann verallgemeinert.
        Meine Deutsche Bank Mastercard hat inzwischen das Portemonnaie verlassen, da zu 100% durch Apple Pay ersetzt.

  • Den Blödsinn der anderen will ich auch nicht, sonst leider der Sicherheitsaspekt darunter.

  • RunningNightmare

    Das Sparkassen-Bashing ist zwar ganz nett, geht aber an der Realität vorbei.

    Die Sparkassenorganisation ist mit einer Bilanzsumme von 2.800 Mrd. Euro fast 8x größer als Apple.

    Allein in Deutschland werden ca. 90 Mio. Konten geführt.

    Dagegen sind die Anzahl der IOS-Geräte in Deutschland mit 17 Mio. eher bescheiden.

    Wenn dieser Riese auf die Idee kommt, zu jedem Konto ein Android-Smartphone und einen Mobilfunkvertrag beizufügen, bleibt von Apple in Deutschland nicht mehr viel übrig.

    Einem geschenkten Gaul …

    • Sorry, die Sparkasse hat nicht mehr Kunden als Einwohner in Deutschland und die Bilanzsumme 2017 lag bei 1,2 Milliarden Euro. Apple hatte 2017 eine Bilanzsumme von 375 Milliarden.

    • YMMD :-)

      So so, 8x größer… der war echt gut.
      Sparkassen Gewinn 2017 ca. 2,1 Milliarden €.
      Apple Gewinn GJ 2017 ca. 48,4 Millarden $.

    • Und die Sparkasse hat ca. 32 Millionen Kunden und die Sparda Bank demnächst einen weniger, weil ich wechsel. Wegen ApplePay mit.

      Ich hatte mit unserer Sparkasse nur Probleme.
      Nichtmal einen Kredit fürs Haus haben sie einem gegeben.
      Frau Beamtin und ich öffentlicher Dienst, aber keine Chance.
      Dann eben mit der Hypovereinsbank gemacht, ohne Probleme.

    • Ah, die AFD verdreht mal wieder Zahlen. Haha

    • Äpfel und Birnen sag ich nur. „Die“ Sparkasse gibt es überhaupt nicht. Es gibt da mehrere. Und weiter, selbst wenn es 90 Mio. Konten gibt, verteilen die sich ja nur auf Nutzer aus Deutschland (überwiegend), während Apple wohl mit seinem System auf alle Nutzer weltweit schaut. Insellösung, wie bereits mehrfach von anderen geschrieben, stellt nur die Lösung der Sparkasse dar. Warum sollte Apple mit gewichtigen Argumenten die Sicherheit der NFC-Schnittstelle aufgeben, nur weil die Sparkasse das möchte. Letztlich geht es, wie immer, nur ums Geld. Apple möchte verdienen, die Sparkasse auch und letztere will den Kuchen nicht teilen.

    • „Wenn dieser Riese auf die Idee kommt, zu jedem Konto ein Android-Smartphone und einen Mobilfunkvertrag beizufügen, bleibt von Apple in Deutschland nicht mehr viel übrig. “

      Fänd ich gut. Wenn sie das können, sollen sie doch machen. Wenn sie in so einer tollen Verhandlungsposition sind, wieso dann überhaupt das „mimimi“ über Apple in the first place? 2800 Mrd., hey. Am besten gründen die Sparkassen einfach ihren eigenen Staat mit ihren eigenen Gesetzen. Da soll Apple erstmal antanzen dann.

      Oder, vielleicht, kooperieren sie doch. Werden wir ja sehen. Einem geschenktem Gaul … ? Facebook- und Gmail-Konten kosten auch nichts, ne.

  • Wohl eher Zugeständnisse, oder was genau hat Apple eingestanden?

  • Der Vorteil von Apple Pay ist, dass ich es auf der ganzen Welt benutzen kann zum bezahlen. Da wäre ich bei den selbstgebastelten Bezahlmethoden der deutschen Banken nicht sich ob das auch im Ausland funktioniert.

    • Es geht um eine simple NFC Zahlung.
      Dann frage ich mich welche „internationale“ Bank deine Kredit- oder Debitkarte ausgibt, weil meine Karten, von verschiedenen deutschen Banken, sind „weltweit“ kontaktlos einsetzbar.

  • Die Sparkassen haben doch vollkommene Freiheit ihre eigenen Mobiltelefone mit dazugehörigem Betriebssystem zu entwickeln und dort NFC zu implementieren. Inwiefern beschränkt Apple irgendwelchen Wettbewerb? Irgendwie find ich die ganze Argumentation ziemlich komisch.

    „Wieso kann ich in der SparkassenApp auf iOS nicht mit Paypack Pay (abgerechnet aber über mein PayPal-Konto was mit meiner ING Visa-Karte verbunden ist) bezahlen?“
    Ja klar, so ein Murks wäre technisch irgendwie machbar. Deswegen ergibt es aber noch lange keinen Sinn und das nicht zu unterstützen ist auch keine Wettbewerbsverzerrung. Nur jedes Computersystem, was kommerziell vertrieben wird, muss komplett kompatibel mit allem sein. Und wo hört es auf? Fordert die Sparkasse als nächstes Zugriff aufs Baseband? Ich mein, kann man bestimmt irgendwas witziges in der SparkassenApp mit implementieren.

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