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Nach geplantem Verbot im Sommer 2019

Apple kippt Werbeverbot in Kinder-Apps endgültig

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Die selbstbewusste Ansage Apples zur WWDC-Entwicklerkonferenz im Juni 2019 sorgte für Beifall: Damals formulierte der iPhone-Hersteller ein kategorisches Werbeverbot für Applikationen in der Kinder-Kategorie des App Stores.

Kinder

Die wesentlichsten Neuerungen wurden damals in Punkt 1.3 der Entwickler-Richtlinien („Die Kinder-Kategorie“) vorgenommen. Während Apple die Entwickler-Community bis dahin lediglich mahnte, auf bestimmte Arten der Werbe-Integration zu verzichten, erteilte die Neufassung des fraglichen Absatzes der Integration von Reklame und Tracking-Komponenten in Kinder-Apps eine klare Absage.

Diese weichte Apple im zurückliegenden September jedoch wieder auf. Statt am Verbot von Tracking-Komponenten festzuhalten, entschied sich Apple dafür diese fortan wieder zuzulassen, wenn keine individuellen Identifikationsmerkmale wie etwa Namen, das Geburtsdatum oder die E-Mail-Adresse der minderjährigen Anwender übertragen werden.

Nun hat Apple die Entscheidung noch mal gefestigt und erinnert im Entwickler-Portal daran, dass Reklame-Banner zwar von Menschen gesichtet und auf ihrer Alterstauglichkeit hin abgeklopft werden müssen, grundsätzlich aber auch noch nach Inkrafttreten der überarbeiteten Formulierungen am 3. März 2020 zugelassen werden.

Aus den App Store Review Guidelines

Punkt 1.3: Formulierung bis Juni 2019:

Apps in der Kategorie-Kinder dürfen keine verhaltensorientierte Werbung beinhalten (z.B. darf der Werbetreibende keine Anzeigen schalten, die auf der Aktivität des Nutzers basieren), und alle kontextbezogenen Anzeigen müssen für ein junges Publikum geeignet sein.

Punkt 1.3: Neufassung im Juni 2019:

Apps in der Kategorie-Kinder dürfen keine Werbung oder Analysen von Dritten enthalten.

Punkt 1.3: Neufassung im September 2019:

Apps in der Kategorie-Kinder sollten keine Analysen von Drittanbietern oder Werbung von Drittanbietern enthalten. Dies bietet den Kindern ein sichereres Erlebnis. In begrenzten Fällen können Analysen von Drittanbietern erlaubt sein, sofern die Dienste weder den IDFA noch identifizierbare Informationen über Kinder (wie Name, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse), ihren Standort oder ihre Geräte sammeln oder übertragen.

 

Freitag, 24. Jan 2020, 11:10 Uhr — Nicolas
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  • Rückwirkend betrachtet war die gesamte letzte Keynote scheinbar eine große Mogelpackung. Keine guten Signale.

    • Das passt aber eigentlich nicht zu Apple. In vielen Fällen wird dem Kunden jede Entscheidung abgenommen.
      Hier, wo es sinnvoll wäre, Kinder zu schützen, setzt man auf Schulungen für Eltern.
      Die Ausrede, dass Apple besser ist, als Google, finde ich sehr gewagt. Der uninformierte Nutzer fühlt sich sicher. Diese Sicherheit führt aber dazu, dass man unachtsam wird. Unachtsamkeit, in Verbindung mit den falschen Versprechungen und fehlerhaften Implementierungen, führt dazu, dass hinterher weit mehr Daten an die Werbenetzwerken gehen.
      Aber ich bin ja sicher. Ich nutze ein iPhone.

    • Wirklich? Wieder die Google-Karte?

    • Soviel zu deiner Wahrnehmung. Nur komisch das bei Google immer alles böse ist, bei Apple dagegen alles so toll und immer ein Feature. Wie war das nochmal mit Wunschdenken vs Realität? Aber durch deine Google-Karte hast du eigentlich schon bestätigt dass Apple hier gewaltigen Mist baut. Hättest du bessere Argumente, würdest du nicht in deiner Verzweiflung die Google-Karte ausspielen. Dein letztes As im Ärmel, nur leider kein Pokerface!

    • Wie üblich folgt die neoliberale Relativierung auf dem Fusse.. weil es ja schon immer so war, dass alles dadurch besser wird weil es noch ein Beispiel gibt das schlimmer ist.

  • was für ein Armutszeugnis… aber bitte, selbst diese Zielgruppe kann jetzt rechtzeitig für den Frontalangriff konditioniert werden…

    Eltern sollten sich sehr gut überlegen, ob sie nicht lieber GELD für die App bezahlen, statt ihr Kind von Firmen monetarisieren zu lassen!

    • Eltern sollten ihren Kindern wohl kein eigenes iPhone, kein eigenes iPad geben und sie nur unter aufsicht mit ihrem Gerät spielen lassen.

      • Was bringt denn die Aufsicht wenn trotzdem Werbung und Tracking dabei sind…oder verschwinden die plötzlich weil Mami oder Papi über die Schulter schauen? :)

  • Apple verliert immer mehr mein Vertrauen. Unzureichend gesicherte iCloud Backups, Softwarequalität, Hardwarequalität und Aktualität,….

    • Vor allem bei der Software muss ich mir immer wieder anhören, dass ich meine Geräte angeblich falsch nutze und wenn ich Bugs habe, diese falsch melde. Fakt ist trotzdem, dass Apple überall nachgelassen hat. Vor allem bei der Softwarequalität.

      • Das Problem ist.. Androiden sind schlimmer! Es gibt keine Alternativen.

      • Lieber cosmic 77
        Wenn du dich mit android richtig auseinander setzen würdest hättest du schon lang bemerkt dass android inzwischen ausgereifter ist und besser läuft als ios..

      • Lieber Simon,
        ich habe mich mit Android auseinandergesetzt und nein, deine Aussage stimmt nicht.

      • Witz des Tages! Androide bleiben bescheiden!

      • Lieber derfe1ix
        Ich benutze beide system regelmässig und wenn man ios 13 mit android 10 vergleicht zieht ios aber sowas von den kürzeren. Aber dass das hier niemand einsehen will verstehe ich voll und ganz, rosa brille und so…

      • @Simon

        Was Features angeht oder Stabilität und Sicherheit?

        Bei Features vielleicht, beim Rest definitiv nein. Wir jammern bei iOS auf sehr hohem Niveau, davon können Android User nur träumen.

        Aber es stimmt, die Lücke dazwischen wurde deutlich kleiner. U.a. weil Android stabiler wurde, und iOS eben etwas schwächelt.

        Je nachdem wie man auch die Geräte nutzt, können einem natürlich beide Systeme gleich stabil vorkommen, oder einem fallen nur Bugs bei iOS auf.

        Beim Thema Ökosystem hinkt Android allerdings weiterhin massiv hinterher. Was Datensicherung etc angeht, ebenfalls. Und zum Thema Updates will ich erst gar nicht sagen, selbst bei den Pixel Geräten.

        Dies hat auch nichts mit Fanbrille zu tun.

      • Apple ruht sich wohl darauf aus, dass Android schlimmer ist. Früher oder später fallen die damit hoffentlich auf die Nase. Der Support ist mittlerweile auch sehr schlecht geworden.

      • Obwohl ich kein Android besitze oder nutze, kann ich dem Babbler wohl Recht geben. Es ist in der Tat jammern auf hohem Niveau. Die Usability ist nach wie vor sehr gut. Leider nicht immer konsequent an vielen Stellen aber immer noch nicht so stark überfrachtet wie bei Android. Das große jammern ist aber auch Apple geschuldet, da sie nach wie vor immer noch behaupten sie wären so amazing und state of the art. Leider nicht. Es sind viele kleine Dinge die einen dann doch stören. Die Preisschraube dreht sich aber unentwegt nach oben. Ergo ich erwarte dafür dann auch perfektionismus, asunahmslos und ohne Ausreden. Bei Google ist man das Produkt. Bei Apple wird man das Stück für Stück auch. Man kann auf Aussagen leider nichts mehr geben, siehe Werbung im eigenen Appstore, siehe App-Abos. Ich bezhale schon viel Geld für die Hardware und soll jetzt auch noch pausenlos für Software bezahlen, was nicht mal das Problem wäre, aber die Strategie die durch Updates Funktionen über Nacht verscwinden ist eine Katastrophe. Selbst wenn ich wollte, da kann ich aus finanzieller Sicht auf Dauer nicht mitmachen. Mittlerweile kommt sich auch zu oft bei Apple veralbert vor (Neues Display, Macbook Tastatur). Was kann man ihnen dann noch glauben? WIr fühlen uns bedroht und das sollen wir Apple auch mitteilen. Bis hierher und weiter nicht, bitte!

      • @hessenbabbler und rudi
        Glaubt doch einfach was ihr wollt. Habe beide regelmässig im intensiven einsatz und kann das ganz objektiv beurteilen und sehe es anders als ihr. Also lebt weiter ruhig in eurer apple blase und werdet glücklich. Als Fanboy kann man leider nicht objektiv sein, was man bei euch klar sehen kann.

      • Aber natürlich, wer weiß das denn nicht, der Simon (und nur der Simon) ist objektiv! Merkt euch das gefälligst!

      • @HESSENbabbler 24.01.2020, 15.15 Uhr: HESSENbabbler, entweder meinst Du das hier nicht wirklich ernst, oder du liebst es, andere zu verar…..: I(Pad)OS 13.x.x ist eine nur von Löchern zusammengehaltene Baustelle. Auch, wenn Android noch so eine Petze sein mag – dieses System funktioniert wenigstens, was man von sämtlichen Versionen von I(Pad)OS nicht behaupten kann.
        Also solltest Du die Kirche im Dorf lassen.

    • Sehe das auch so.

      Jedoch sehe ich leider keine Alternative……

      • Und da liegt der Fehler. Es gibt immer die Möglichkeit das Produkt an sich zu meiden! Dann Kauf dir lieber ein Fairphone oder so.

      • Microsoft, Stef, Microsoft. Nach Bejahung der Frage: „Sind Sie sicher, daß Sie auch sicher sind?“ funktioniert Windows 10 wenigstens, ohne die Würmer im Apfel. …

    • Wenn sie wenigstens endlich Mal zu dem stehen würden was sie versprechen, dann wäre das schonmal ein Fortschritt!
      Es wird wirklich jegliches vertrauen zerstört. Kann mir einer kurz Mal aufzählen wofür Apple jetzt eigentlich aktuell steht. Abgesehen von den Werten welche sie einem in der Werbung verkaufen??

      • >>Es wird wirklich jegliches vertrauen zerstört. Kann mir einer kurz Mal aufzählen wofür Apple jetzt eigentlich aktuell steht.<<

        Gewinnmaximierung

      • Hippe Geräte verkaufen die deutlich teurer sind als sie der Konkurrenz. Aber nicht immer besser. Aber hey, sind von Apple.

  • It’s all about the Money…. Wer glaubt das solche Unternehmen die Samariter für nur im Sinne des Wohl des Kindes (oder auch Erwachsenen) handelt ist leider falsch gewickelt.
    Ob das Verbot bzw. eben das aufweichen des Verbotes nun verwerflich ist kann jeder für sich selbst entscheiden.
    Das einzige was wirklich ein etwas ‚Geschmäckle hinterlässt is, wie bereits gesagt, die schnelle Kertwende solcher Regeln. Da wird kaum lang bzw. mittelfristig geplant…

    • Völlig richtig. Dann sollten sie aber auch die Größe haben, dies offen zu kommunizieren.

      Und nicht so tun, als würden sie Jesus-gleich übers Wasser gehen.

      Der alte Spruch „Wasser predigen und Wein saufen“ gilt anscheinend auch für Apple…

      • Wieso denn? Apple (und nicht nur die…) scheren sich da einen feuchten Dreck darum.
        Friss oder Stirb… Es wird deswegen kaum jemand weniger von denen Kaufen oder offen eine Kampagne gegen die starten.
        Ist leider mittlerweile gang und gebe. Offen was zugeben macht doch keiner mehr, ausser er wird von irgend Gerichten dazu gezwungen.

      • @MacGuyver: darum geht es nicht. Die Obszönität liegt darin, sich einen sozialen, achtsamen und philanthropischer Anstrich zu geben und dabei drauf zu scheixxen.

        Da ist mir der Typ von Black Rock tausendmal lieber, der unverblümt zugibt, dass wenn mit Investments in klimaneutralen und umweltverträglichen Geschäften, Projekten und Firmen richtig viel Geld zu machen ist, das auch getan wird.

      • Natürlich ist nicht das „Aufweichen des Verbotes“ verwerflich. Die Tatsache selbst ist verwerflich. Die Aufweichung des Verbotes entlarvt die vorherigen Zugeständnisse als Marketing das darauf abzielt Eltern dazu zu verführen ihren Kindern aus Sicherheitsgründen Apple Geräte zu kaufen, damit die sich dann in die Infrastruktur einbauen und lebenlsang Kunden bleiben. Und ob das verwerflich ist kann jeder für sich selbst entscheiden.. es ist auf jeden Fall sehr, sehr billig!

  • Mein Sohn hat „ausversehen“ ein Abo in einer Kinderapp abgeschlossen, einen Tag nachdem ich ihn aus der Familienfreigabe ausgenommen hatte. Abokosten 9,90€ in der Woche. Gültig war das ganze nach 3 Tagen wenn ich nicht widersprochen hätte. Wo war hier der Kinderschutz?

    • Der Kinderschutz lag bei Dir, indem Du zumindest In-App-Käufe hättest einschränken können.

    • Schau mal in den Einstellungen Bildschirmzeit nach. Da kannste Deinen Kinderschutz alles einstellen

    • Schau mal auf Youtube nach „Bildschirmzeit umgehen“, da weißt du, wie dämlich Apples Kinderschutz ist.
      Eine Kindersicherung, die sich ausschließlich über eine vierstellige PIN sichern lässt, ist der reinste Witz, wenn die Kinder die Dummheit ihrer Eltern vererbt bekommen haben.
      Und an alle Kinderlosen: Nein, man kann seinen Kindern nicht ständig das Smartphone einkassieren.

  • Wirklich schwach von Apple.
    Da Frage ich mich, welches Alleinstellungsmerkmal (USP) Apple noch gegenüber einen anderen Anbieter hat. Die Themen
    – Werbung und Tracking bei Kindern
    – Datenschutz – zumindest auch etwas löchrig
    – Entschlüsselung bei Cloud-Backup möglich
    – Updatemöglichkeit – hat Google ebenfalls nachgebessert
    – Wertstabilität der Hardware – zumindest nicht interessant, wenn ich die Hardware lang nutzen möchte
    können es eigentlich nicht mehr sein.
    Fazit: Wirklich schade, da Apple sich eigentlich von den anderen Herstellern absetzen könnte.

  • Mein Eindruck ist, dass Apple nur noch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit handelt.
    Entscheidend ist das „nur noch“.
    Das „wertvollste“Unternehmen wurde für mich dadurch zunehmend wertlos. Pioniergeist, Wagnis, Sexiness, Rückgrad usw. gibt es dort nicht mehr.
    Nur noch Geld, Geld, Geld.

  • Ein riesiges Schiff beginnt zu sinken.

  • Die Eltern haben immer die Verantwortung- nicht die Lehrer, Erzieher oder Apple ….

    • Ganz so einfach ist es dann am Ende zwar nicht, aber im großen und ganzen stimme ich zu.

      Bildschirmzeit / Kindersicherung nutzen oder eben das Handy einsammeln.

      Ich bin verblüfft wie viele Kinder uneingeschränkt, sei es zeitlich oder auch inhaltlich, ihr Handy nutzen dürfen.

      • Und inweifern schützt es nun meine Kindern vor Werbung? Soll ich ernsthaft die ganze Zeit daneben sitzen und a la Helikopter aufpassen dass versehentlich kein Banner mit verstecktem Abo abgeschlossen wird?

      • Na dann Berichte mal. Wieviele Kinder kennst du denn?

    • Unsinn, in einer Gemeinschsft haben alle eine Verantwortung. Ein Kind ist nicht allein Eltern ausgesetzt.
      Immer dieser Quatsch mit den Eltern, die allein alles richten sollen.

      • Sehe ich ganz genauso. Wenn Fremde Menschen Kindern irgednwelche bunten Bonbons anbieten, möchte ich die top erzogenen Kinder sehen, die ausnahmslos diese ablehnen. Davor kann keine Erziehung schützen. Es gab sogar schon Versuche wo genau das den Kindern eingetrichtert wurde und 30 Minuten später haben sie im Praxistest trotzdem zu den Bonbons gegriffen! Sogar Erwachsene fallen auf diverse „Angebote“ rein. Ja die Verantwortung haben immer die Eltern, dennoch wären Eltern dankbar dafür wenn ihnen solche Dinge an manchen Stellen abgenommen bzw. erleichtert wird!

  • Eigentlich eine ganz einfache Rechnung. Apple Arcade ist scheinbvar ein mega Flop. Aktionäre = sauer. So, wie bekomme wir nun unsere Lemminge dazu es dochzu nutzen? Genau, wir erlauben den Bösen Entwicklern auch Werbung für Kinder zu schalten. Schlussfolgerung, die Eltern gehen auf die Barrikaden, wir verweisen auf Apple Arcade. Aktionäre happy. Happy End.

  • Auf deutsch gesagt: Apple kann mich kreuzweise.

  • Vielleicht sollten sich hier einige mal klar machen, dass Apple mitnichten ein karitativ ausgerichtetes Unternehmen ist, bei welchem das Wohl des Nutzers an der ersten Stelle steht. Am Ende des Tages geht es nur um Kohle! Apple, Google – völlig egal.

    • Nagut stimmt. Dann dürfen sie natürlich alles machen was sie wollen!

      Gut dass solche Unternehmen genug fanboys haben, welche denken es gäbe keine Alternativen.

  • Die Kategorie Apps für Kinder sollte gelöscht werden zumindest alles unter 7 Jahren. Kenn viele die Ihre Kinder mit den Schmarn bedudeln damit die Kinder beschäftigt sind. Das ist soooooo traurig mit anzusehen …. Gleiches gilt für YouTube!!!

  • Bevor man sich darüber Gedanken macht, sollte die Kindersicherung auf Dem IPhone wenigstens zuverlässig funktionieren. Bei uns setzt sie sich von selbst außer Kraft. Besonders gern wenn der Akku entleert wurde. Wird das Gerät dann aufgeladen, entfernt sich von selbst der Kinderschutz. Er lässt sich nur wieder aktivieren wenn man den Account vom Handy entfernt und wieder anmeldet. Nur doof wenn das Kind unterwegs ist und jetzt machen kann was es möchte.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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