Standard- und ANC-Modell im Anmarsch
AirPods 5: Apple plant Modelle mit unterschiedlicher Ausstattung
Apple bereitet eine neue Generation seiner regulären AirPods vor. Die AirPods 5 könnten bereits beim kommenden iPhone-Event im September vorgestellt werden. Bloomberg nennt dabei sowohl eine Standardversion als auch eine Variante mit aktiver Geräuschunterdrückung. Technische Details zu den neuen Ohrhörern liegen bislang allerdings nicht vor.
Damit zeichnet sich erstmals seit 2024 wieder ein größeres Update für Apples günstigere AirPods-Reihe ab. Angaben zu Design, Akkulaufzeit, verwendetem Chip oder möglichen Änderungen bei der Bedienung macht der Bericht nicht. Auch Preise werden nicht genannt. Fest steht nach dem aktuellen Stand lediglich, dass Apple weiterhin zwei Ausstattungsstufen anbieten will. Die Trennung zwischen einem einfacheren Modell und einer Variante mit Geräuschunterdrückung bleibt demnach bestehen.
Vorstellung bereits beim iPhone-Event
Bloomberg zufolge könnten die AirPods 5 schon im Rahmen der nächsten großen Apple-Präsentation gezeigt werden. Damit würden die neuen Ohrhörer gemeinsam mit weiteren für den Herbst erwarteten Geräten auftreten.
Softwareseitig arbeitet Apple parallel weiter an bestehenden AirPods-Funktionen. Unter iOS 27 lässt sich beispielsweise Adaptive Audio direkter anpassen. Welche dieser Funktionen auch bei den AirPods 5 zur Verfügung stehen oder erweitert werden, bleibt derzeit offen.
Kamera-AirPods bleiben ein Thema für 2027
Von den AirPods 5 zu unterscheiden sind Apples geplante Ohrhörer mit integrierten Kameras. Trotz eines kürzlich aufgetauchten Systemvideos sollen diese weiterhin erst 2027 erscheinen. Zuletzt wurde bekannt, dass Apple dabei parallel an zwei Kamera-AirPods-Projekten gearbeitet hat. Eine ursprünglich für 2026 vorgesehene Variante wurde demnach verworfen, während eine weiterentwickelte Generation für das kommende Jahr geplant bleibt.
Die Kameras sollen dabei nicht für klassische Foto- oder Videoaufnahmen gedacht sein. Stattdessen dienen sie als Sensoren für visuelle KI-Funktionen und sollen Informationen aus der Umgebung erfassen. Ein bereits in macOS aufgetauchtes Demovideo zeigte, wie solche AirPods gemeinsam mit Siri und visueller Intelligenz eingesetzt werden könnten.


Sind die nur neu oder haben die auch features? bessere Geräuschunterdrückung z.B.
Was ist eigentlich für die junge Generation so schwer daran auch den Artikel zu lesen und nicht nur die Überschrift? Wie macht ihr das in der Schule oder auf der Arbeit?
Was lässt dich auf eine jüngere Generation schließen?
Im Artikel steht genau nichts dazu. „Details nicht bekannt“. Was ist eigentlich für die ältere Generation so schwer daran den Artikel sinnerfassend zu lesen? (Ich darf das sagen, bin schon ältere Generation).
Ja, es gibt keine Infos dazu – wieso fragt man das dann in den Kommentaren nach wenn es so im Artikel steht?
Ich bin 50 ;-) und ja die Frage war etwas rhetorisch…kommt bei Dir vielleicht noch in der Schule.
Erfährt man wenn sie offiziell vorgestellt werden.
Die Aufsplittung der Produkte in noch mehr Versionen und Varianten ist genau das was ich bei Apple stark vermisse. NICHT!
ich würd eher mal anfangen die bisherige Produktpaltete zu verschlanken. 7! iPhone Versionen, 4 Watch Versionen, 4 iPad Versionen, 3 Macbooks … und pro Version noch Handvoll Varianten. Vermisse die Zeit wo die Apple Website/Shop noch übersichtlich war und die Kaufentscheidung einfacher gefallen ist. zumal sich die Vielzahl an Version/Varianten ja auch auf den Preis niederschlägt weil alles x-Mal aufwändiger wird / mehr Arbeit verursacht.
Danke genau so !
Wo liegt Dein Problem…? Die einfache „Entscheidungstabelle“, benötige ich Geräuschunterdrückung oder Kameras in den AirPods dürfte doch doch intellektuell keine zu große Hürde darstellen.
Und entgegen Deine Aussage, würde die Alternative, dass es nur noch eine Variante Airpods mit ANC & Kamera gibt, würde die Kostenfür den User nach oben treiben, da er im Zweifelsfall für Features bezahlen muss, die ergar nicht will/benötigt!
Naja, alleine das was Software, Marketing, Support, Entwicklung mehr kosten verursacht würde bei weniger Produkten/Varianten ja wegfallen oder signifikant weniger sein. und dann würden sich auch Airpods Pro zum Preis der normalen Airpods verkaufen lassen. Aber so versucht man halt die Kunden zu schröpfen so weit es nur geht.
„One size fits all“ passt eben nicht immer. Ein Schüler hat andere Anforderungen an ein iPad als ein Pflegeunternehmen oder ein Grafiker, der darauf zeichnet.
Man müsste also jedes Festure in jedes Gerät einbauen. Damit wird’s ebenfalls teurer. Zumal bei Apples Größe noch dazu kommt, dass man gar nicht jedes Teil in der nötigen Menge bekommen würde.
Das ist auch der Punkt, der Innovation bei Apple schwierig macht: Wenn Apple etwas rausbringt, kann Cook nicht sagen „davon haben wir jetzt nur 60.000 Stück, weil das innovative Bauteil noch nicht in größerer Stückzahl gefertigt wird. Apple springt also erst auf den Zug auf, wenn die Teile in entsprechend großer Serie produziert werden können.
Solange man dort nicht ganz einfach den Akku wechseln kann wie bei den „Sennheiser Momentum 5 true Wireless Erpods“ bin ich bei den Airpods pro draussen – Apple nimmt 59€ pro Airpod und 59€ für das Case. Die Sennheiser Akkus lassen sich einfach wechseln und kosten ein Bruchteil.
Dein Vergleich hinkt ja dann doch etwas. Die von Dir genannten Sennheiser Kopfhörer sind große Over-Ear Kopfhörer. Dass man bei diesen Kopfhörern den Akku tauschen kann, ist ja fast schin normal. Bei den AirPods Max, sprich dem direkten Konkurrenzmodell zu den von Dir genannten Sennheisern, geht der Akkutausch ja auch problemlos. In der Geräteklasse der normalen AirPods, sprich True-Wireless In Ear Kopfhörer, gibt es meines Wissens keinen einzigen Hersteller, der einen gut wechselbaren Akku anbietet.
Falsch, es kommen gerade neue Sennheiser True Wireless 5 InEars raus mit selbst wechselbaren Akkus.
Öhm, nein. Die Sennheiser der Serie die ich oben genannt habe gibt es als Over Ear und als Earbuds also wie die Airpods In-Ear. Und bei beiden kann ich problemlos den Akku tauschen. Da ist nichts verklebt! Ersatzakkus kosten nicht viel. Und nein, bei den Airpods max kann man nicht so einfach den Akku tauschen. Und der Batterieservice kostet 85€! Zumal du die Dinger dazu in einen Apple Store bringen musst wo sie erstmal versendet werden und mindestens ne Woche unterwegs sind. Oder du schickst sie ein, auch dann dauert es mindestens ne Woche. Und für die Sennheiser Over Ear kostet ein Ersatzakku einen Bruchteil und ist in wenigen Minuten erledigt. Bei den Airpods wird es richtig unverschämt – 59€ pro Airpod und für das Case ebenfalls.
Ich nutze seit einigen Wochen die AirPods Pro3 als Hörgerät (199€ bei Amazon gegenüber 2200€ für Otikon Hörgerät). Die AirPods sind in allen Bereichen deutlich besser als ein Hörgerät. Ich hoffe Apple treibt die Entwicklung voran und zeigt den etablierten Hörgeräteherstellern, welche Abzocke sie bei bescheidenem Leistungsumfang mit Kunden und Krankenkassen treiben.
Glückwunsch! Freut mich echt, dass jemand davon profitiert und somit den überteuerten Alternativen den Stinkefinger zeigen kann! Da wird richtig fett Kasse mit hilfsbedürftige Menschen gemacht!
Danke für deinen Kommentar.
Ein wesentlicher Unterschied ist natürlich die Akkulaufzeit. Aber das kann man ganz einfach beheben: man kauft sich einfach zwei Paar AirPods.
Die Akkulaufzeit des Otikon Hörgerätes ist auch nur 8 STD, mit Batterie allerdings einige Tage. Das ist für mich aber kein Problem. Neben der Apple Watch werden eben die AirPods auch aufgeladen.
Danke für deinen Kommentar.
Grundsätzlich erst mal super für dich . Pauschal kann man das leider nicht sehen. Für meine Schwerhörigkeit sind AirPods leider nicht geeignet. Von daher bin ich einer der Menschen die für ein brauchbares Gerät etwas mehr ausgeben müssen. Das schlimme ist aber das System. Richtig schwerhörig zu sein bedarf eine gute Versorgung und da ohne hohe Kosten durch zu kommen ist fast unmöglich . Dabei müssen die Kassen die bestmögliche Versorgung (kein Luxus) zahlen aber das ein zu klagen und Gutachter dauern ewig .
Gut finde ich das wie Apple mittlerweile eine Firmen an der Thematik arbeiten.
Danke für deinen Kommentar.
Ich habe einen Hörverlust von 65dB und die AirPods sind ideal verglichen mit speziellen Hörgeräten, die nochmal teurer als das Gerät Otikon Jet PX sind, ja sogar bis 3000€ pro Ohr (!) kosten. Du hast aber recht, wenn du sagst, dass es wesentliche Unterschiede zwischen Hörverlusten gibt und es durchaus sein kann, dass die AirPods nicht weiterhelfen. Allerdings bleibe ich dabei, dass die Hörgerätehersteller Abzocke betreiben und dies nur, weil es sich um Medizinprodukte handelt und nicht um technisch hochwertige Lösungen.
Ich find sie auch ganz hilfreich, solange es laut genug ist. Endlich mal wieder farbig hören können. Bei geringen Schallpegeln schalten sie leider zu früh ab und das Klangbild ändert sich deutlich. Deshalb sind sie zum Hören von z.B. Kammermusik nicht geeignet.
Irgendwann sind wir wieder an dem Punkt: es gibt extrem viele Produkte in der Palette, Zuviel differenziert, kaum ein Überblick – dann kommt ein neuer Geschäftsführer und schrumpft die Palette wieder ein (wie es schon mal war )
Ich kaufe erst dann wieder Airpods – max oder pro – wenn ich den Akku wie bei den neuen Sennheiser Over Ear oder In Ear selber tauschen kann, für ein paar Euro und innerhalb von Minuten.
Dann war es wohl Dein letzter!
Die AirPods und auch die Pros mögen ganz ok für Musik sein, aber für Telefonate sind die einfach nur Schrott. Schade, dass Apple das nicht in den Griff bekommt. Laute Umgebungen oder ein bisschen Wind und die Telefonie kann man vergessen. Auch Sprachnachrichten kann man kaum Outdoor aufzeichnen.