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Passwort-Manager erhöht Abo-Preise

1Password Preiserhöhung: 44 statt 32 Euro ab Ende März

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118 Kommentare 118

Der Passwortmanager 1Password kündigt eine deutliche Preisanpassung für Einzelabonnements an. Nutzer wurden per E-Mail darüber informiert, dass sich die Kosten für Jahresabos ab dem 27. März 2026 erhöhen. Die neuen Preise gelten jeweils zum Zeitpunkt der nächsten Verlängerung.

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Das Einzelabo steigt von bislang 31,80 Euro pro Jahr auf künftig 43,80 Euro. Damit erhöht sich der Preis um rund 38 Prozent. Das Familien-Abo steigt von 57,00 Euro pro Jahr auf 69,00 Euro pro Jahr.

Änderungen bei monatlichen Abrechnungen wurden bislang nicht angekündigt.

Neue Preise gelten erst bei Verlängerung

Die Preisanpassung tritt nicht sofort für alle Nutzer in Kraft. Entscheidend ist das individuelle Verlängerungsdatum. Wer sein Abonnement noch vor dem 27. März verlängert, zahlt zunächst weiterhin den bisherigen Preis. Erst mit der darauffolgenden Verlängerung wird der neue Tarif berechnet.

1Password verlangt zudem eine aktive Zustimmung zur Preisänderung. Nutzer müssen diese in ihrem Kundenkonto bestätigen. Erfolgt keine Zustimmung bis zum jeweiligen Verlängerungsdatum, wird das Abonnement automatisch beendet.

Verweis auf neue Funktionen und Sicherheit

Der Anbieter begründet die Erhöhung mit zusätzlichen Funktionen und einem erweiterten Leistungsumfang. In den vergangenen Jahren seien zahlreiche Verbesserungen eingeführt worden, während die Preise weitgehend stabil geblieben seien.

1password Ios Mac

Zu den neueren Funktionen zählen unter anderem eine erweiterte Überwachung gespeicherter Zugangsdaten, zusätzliche Wiederherstellungsoptionen sowie verbesserte Schutzmechanismen gegen Phishing. Auch die Einrichtung neuer Geräte wurde vereinfacht. Darüber hinaus unterstützt der Dienst inzwischen eine automatische Speicherung von Login- und Zahlungsdaten.

Einige neue Funktionen nutzen Verfahren zur automatischen Analyse von Einträgen. Diese sollen gespeicherte Inhalte besser strukturieren und benennen. Nach Angaben des Unternehmens dienen die Änderungen dazu, die Nutzung zu vereinfachen und Sicherheitsrisiken schneller zu erkennen.

Zuletzt hatte 1Password eine ortsabhängige Anzeige von Passwörtern eingeführt.

25. Feb. 2026 um 06:46 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    118 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • War mal kostenlos ! Sobald der Kunde am Haken hängt …. Zahlen oder du bist raus !

    • Zwischendurch gab es auch mal Lifetime-Lizenzen. Mittlerweile ja ein fast klassischer Werdegang:

      […] first, they are good to their users; then they abuse their users to make things better for their business customers; finally, they abuse those business customers to claw back all the value for themselves. Then, they die. […]

      https://de.wikipedia.org/wiki/Enshittification

    • Du darfst gerne umsonst arbeiten, dann kann dein Arbeitgeber seine Waren und Dienstleistungen vielleicht auch kostenlos anbieten.

      • Moment, das eine hat doch mit dem anderen nichts zutun.
        Ich kann ja auch nicht zu meinen Chef gehen und sagen bei mir wurden die Abopreise erhöht jetzt musst du mir auch mehr zahlen.
        Obwohl sich an meiner Dienstleistung nichts verändert hat!
        Also wenn du so einen Chef hast, dann Glückwunsch!
        Das Problem aktuell ist, dass die Unternehmen sich das zu einfach machen.
        Einfach die gestiegenen Kosten eins zu eins an den Kunden weitergeben.
        Da liegt das Problem.!

      • That’s capitalism, baby!

        Das Gute daran ist, du hast die freie Wahl. Du kannst dir einen schlechteren PW-Manager kaufen, der günstiger/kostenlos ist oder dir bewusst machen, dass der neue Preis rechnerisch 3,67€ im Monat bedeutet, einen Blick über deinen tausende Euro teuren Apple Gerätepark wandern lassen, und dich dann fragen, ob dir die Sicherheit deiner PWer einen Kaffee im Monat wert ist.

        Und übrigens, wenn dein Beispiel stimmen würde, dann frage ich mich, wieso die ganzen höheren Tarifabschlüsse in den letzten Jahrzehnten abgeschlossen wurden…

      • Guter Kunde ! :-))
        Darf ich Dir auch was verkaufen (natürlich nur Abo) ?

      • Kannst es gerne versuchen. Wenn es mir einen Mehrwert bietet, werde ich dein Kunde, ansonsten halt nicht.

      • KaPod:
        +++1

    • Zur Info : ich hatte bei 1Password 7 eine Lifetime Lizenz gekauft. Diese Lizenz ist nach Erscheinen 1P 8 nichts mehr wert. Ich bleibe dabei : Kunden erst ködern, dann abzocken

  • Wer ist schon von 1Password auf Apple umgezogen mit den Passwörtern / Logins? Bin eigentlich recht happy mit 1Password, aber langsam wirds teuer, und Apple hab ich ohnehin… Erfahrungen bei Umzug und dann der Nutzung?

    • 1Password und Apple Passwörter ist auch nicht wirklich vergleichbar. Das erste bietet eine Vault für so ziemlich alles, das zweite nur für Passwörter. Wenn dir das ausreicht, dürfte der Umzug schnell und einfach sein.

    • Da fehlt halt alles außer die reinen Passwörter. Keine Notizen, Dateien, SSH-Keys, verschiedene Vaults, beliebige und flexible Elemente innerhalb eines Eintrags,… man muss schon mit dem absoluten Minimum zufrieden sein, damit man das als Alternative betrachten kann. Zum Thema: Ärgerlich, da ich bald die Firma verlassen werde, von der ich eine Gratislizenz nutze. Ich werde dann vielleicht doch einmal KeePassXC und Konsorten evaluieren.

    • Ich hab’s gemacht. 1P finde ich schon noch etwas besser und nutzerfreundlicher, aber das ist mir der Aufpreis zur Apple Variante nicht wert. Bin zufrieden mit dem Umzug.

    • Ich habe zum Glück noch eine gekaufte Lizenz von 1P. Die nutze ich zur Verwaltung von Software Lizenzen, Sozialversicherungsnummern u. Ä.
      Die Passwörter sind längst in den Apple Schlüsselbund umgezogen. Da ich seit 2020 parallel wieder mit Windows unterwegs bin, ist das ein großer Pluspunkt, weil die gekaufte 1P-Lizenz nur für macOS galt. Die iCloud ist in Windows gut integriert.
      Die große Kunst im Zeitalter der Abos ist es offensichtlich, Verzicht zu üben. Als man Software noch kaufen konnte, hab ich über die 50€ für ein Tool nie lange nachgedacht. Ich hab mich nicht mal geärgert, wenn ich es dann doch nicht gebraucht habe. Aber eine Verpflichtung im Zweifelsfall bis zum Ableben einzugehen? Für einen Passwort-Manager? Das würde mir im Traum nicht einfallen. Ich hoffe, dass ich die 80 erreiche. Das wären ab heute gerechnet 1200€.

      • Wieso bis zu Deinem Ableben? Wenn Du es nicht mehr brauchst, kündigen.

      • Und du meinst, mit 70 benötigt man dann keinen Zugang mehr zu seinen Passwörtern? Banking, Shopping, Foren? Oder legt man die sich in dem Alter wieder unters Kopfkissen? Was willst du mir mit diesem unqualifizierten Kommentar sagen?
        Wenn ich es nicht mehr bezahlen will, dann soll ich kündigen? Genau das gleiche habe ich doch auch gesagt. Entweder man entscheidet sich für eine Alternative (heute, morgen, irgendwann) oder man bezahlt es, bis man es nicht mehr braucht (in der Urne). Deswegen stand da auch: Im Zweifelsfall. Einfach mal aufmerksam bis zum Schluss lesen.

    • Ich würde Passwortverwaltung und Apple ID immer trennen. Wenn du mal aus deinem Apple Account gesperrt wirst, verlierst du sonst alle Passwörter.
      Bin vor Jahren mit einer Lifetime zu Enpass. Da liegt der Vault auf dem eigenen Rechner und nicht in der Cloud.
      Ich war jahrelang bei 1P aber deren Preispolitik und Online Zwang hat mich zu Enpass gebracht.

      • Enpass ist eine sehr gute Wahl und nutze ich auch schon länger, nachdem ich 1P aus Kostengründen und Speicherung auf Fremdservern verlassen habe. Enpass kostet auch Geld. Daten bleiben auf meinem Server! :-)

      • Dito, seit Jahren sehr zufrieden mit Enpass und Mücke dem Abo auch noch die Lifetime Version gekauft.

      • Das ist auch meine größte Sorge: Wenn alle meine Passwörter bei Apple liegen, und Apple mich aussperrt, bin ich zurück in der digitalen Steinzeit….

        Ist mir zu gefährlich.

      • Apple Passwörter hat nichts mit iCloud zu tun. die iCloud wird nur zum Sync über Gerätegrenzen hinweg verwendet – die eigentlichen Passwörter sind lokal offline verfügbar (kann man einfach im Flugmodus testen). Wenn Du also aus deinem Apple-Account ausgesperrt würdest, wären die Passwörter immer noch auf allen Geräten lokal vorhanden.

    • Schau Dir mal Bitwarden oder ProtonPass an.

      Für die reine Verwaltung von Passwörtern sind beide Kostenlos.

  • Bin froh, dass ich es nur einmal gekauft und nie ein Abo dafür abgeschlossen habe.

  • Keepass.
    Auf dem eigenen NAS.
    Kostenpunkt: 0€
    Daten liegen bei dir.

    :)

    • Und verbraucht nicht unwesentlich Strom, rechne mal hoch. Dagegen sind die Abo Gebühren ein Klacks.

      • Wenn es sein NAS nicht ausschließlich für Keypass nutzt, kann er das nur anteilig rechnen.

      • Naja, mit einem NAS kannst du aber auch wesentlich mehr machen, als nur Passwörter verwalten. Daher würde ich nicht behaupten, dass ein 1Password Abo Gebührentechnisch ein Klacks im Vergleich ist.

      • Das NAS wird vermutlich sowieso laufen.

      • 100%ig NAS steht schließlich nicht für:
        Nicht Am Strom :)

      • NAS läuft sowieso 24/7 aufgrund Home Assistant, Photo Backups, Adblocker.

      • Man kann die KeePass-File ja auch in eine sowieso vorhandene Cloud legen. Bei mir iCloud. Nur sollte man dann regelmäßig mal ne Sicherung machen, die komplett offline ist. Oder man synct die Datei einfach manuell auf die zusätzlichen Geräte. Ganz ohne Cloud.

        Ansonsten finde ich das Grundkonzept „Ich gebe meine vertraulichsten Zugangsdaten unverschlüsselt einem mir unbekannten Anbieter zur Verwaltung, der mir nur erzählt, dass alles ganz super ist!“ generell fragwürdig.

        Sicherheit und Bequemlichkeit beißt sich halt.

      • Mein NAS läuft 100% auf Solatstrom :-)) – auch im Winter!

      • Ein kleines NAS verbraucht rund 50 € Strom/Jahr. Also kaum mehr als die Abo-Gebühr hier. Aber das NAS kann deutlich mehr als nur Passwörter speichern.

    • Das mit den eigenen Daten zu Hause ist grundsätzlich eine super Sache, solange das zu Hause noch funktioniert und nicht in Flammen aufgegangen ist oder eingebrochen wurde. Also eine Sicherung nach außerhalb ist zwingend notwendig und die muss wiederum auch sicher sein.

      Muss man zumindest in die Kalkulation einbeziehen. Ich mache hier auch viel im Homelab mit allem Zipp und Zapp, und ein PW Manager würde da grad so mitlaufen, aber kosten tut das alles auch was, nicht nur Strom, auch die H/W, ab und an mal ’ne neue SSD, etc.

      Ich sehe es als Hobby und Hobbies kosten Geld, aber die Kosten für einen sehr guten PW Manager auf allen Geräten mit der Familie geteilt und entsprechenden Komfortleistungen für knapp über 5€ im Monat sind ok.

      Ein iPhone ist quasi unter 1000€ nicht mehr zu bekommen, das sind über 4 Jahre rund 20€ pro Monat und dann kommt noch vielleicht ein iPad und/oder Mac dazu.

      • Komm bitte nicht mit validen Fakten, das verstört hier nur einige!

        Viel cooler ist es, den Held zu markieren, der alles im Griff hat, sicherer und besser zuhause sein NAS betreibt als ein Tech-Konzern und sein Ego damit pudert, dass er vielleicht 2€ im Monat spart!

    • Die Daten von Keepass kannst Du auch auf iCloud halten, dann hast Du ebenfalls von überall her Zugriff …

  • Als ich das Gestern gelesen habe, bin ich sofort auf Bitwarden umgestiegen. Es ist fast wie 1Password und der Umstieg war ganz leicht, und ist auch kostenlos. Bin begeistert wie gut das funktioniert hat. Ich war sicherlich ung. 15 Jahre bei 1Password, aber diese Preispolitik mache ich nicht mehr mit.

  • Der Komfort ist aber trotzdem gut, ich habe das Familienabo für mehrere User. Das ist die erste Preiserhöhung seit Jahren. Für mich noch im Rahmen.

  • Schon krass…
    Während ich den Beitrag lese, dass die Server bei Hetzner teurer werden, kommt die Mitteilung von iFun dass auch 1Password die Preise erhöht. Als ich diesen Beitrag gelesen habe, kommt die Push Notification von der Telekom, dass die Multi SIM teurer wird. :-(

  • Werde mein Abo jetzt auch auslaufen lassen. Wir sind 6 User, für die Familie kommen dann jetzt 69€ jährlich netto plus 13,80€ netto für den sechsten User zusammen. Das sind rund 100€ jährlich, die mir die Bequemlichkeit von 1pw nicht mehr wert sind.

    Das gute ist, man muss der Erhöhung aktiv zustimmen, d.h. da wird es vermutlich ordentlichen Userschwund geben.

  • Ich wäre wahrscheinlich auch schon weg von 1Password, nur dass man es auf mehreren Rechnern mit verschiedenen Apple-IDs nutzen kann ist für mich alternativlos.
    Hab aber auch gelesen, dass das Sicherheitskonzept bei denen eines der besten wäre.
    Bin unschlüssig.

    • Also wenn es dir rein um die Passwörter geht: du weißt, dass du in einer Familie Passwörter oder Gruppen von Passwörtern mit den Mitgliedern teilen kannst, oder?

      • Bei mir kommen mehrere Komponenten zusammen, eventuell denke ich aber zu verkopft:
        Alter Mac privat mit Monterey, bei dem es keine Updates mehr gibt, Privathandy mit aktuellem iOS. Arbeitsrechner mit Sequoia, Update auf neueste geht,Firmen AppleID, Firmenhandy mit aktuellem iOS. Das ist mein Grundproblem. Mit 1Password log ich mich bei allen ein und ich habe alles ohne Probleme.
        Das mit den Gruppen müsste ich mir nochmal genauer anschauen. Eventuell geht es ja mit alten Systemen.
        Es geht aber auch nicht nur um Passwörter. KK Infos, wichtige Dokumente etc. die ich immer und überall brauche.

    • Gerade in Bezug auf Sicherheit: hast schon mal Proton angeschaut? Für mich am vertrauenswürdigsten und für viele Betriebssysteme nutzbar. Natürlich auch nicht umsonst, aber der Rest ist für mich ausschlaggebend. Gehört mehrheitlich einer gemeinnützigen Stiftung und besonders aktuell nicht ganz unerheblich – Sitz ist nicht in den USA.

      • Ich bin seit kurzem sehr zufriedener Kunde bei Proton. Umzug von 1PW zu Proton war problemlos. Nur Passkeys müssen neu erstellt werden

      • Nachtrag bzw. Korrektur: Grundfunktionen gibt es auch kostenlos. Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, da wir in der Familie mehrere Funktionen (Cloud-Speicher, Mail-Server, VPN usw.) von Proton nutzen, die dann natürlich kostenpflichtig sind. Insgesamt sind wir sehr zufrieden. Und ja, der Umstieg gestaltete sich (sogar bei den Mails) als super unkompliziert.

  • Tja, nichts ist umsonst und wenn, dann würde keiner mehr für Funktionen und Sicherheit der Software sorgen.
    Und alternativen (mit ähnlichen gleichen Funktionsumfang) kosten ähnliche Preise. Z.B Keeper.
    Alternativen wären Proton (auch Abo) oder pCloud Passwort (Lifetime).

    • Dann würde jedoch der gesamte Linux und OpenSource-Bereich auf der Stelle treten und nichts neues hervorbringen.

      • @nr69, vollkommen richtig und toll sowas zu haben. Aber bei 1Password arbeiten halt festangestellte Menschen, die dort ihre Brötchen verdienen. Diesem muss man sich halt bewusst sein.

  • Bin von 1Password und Engpass zu Bitwarden (self hosted) gekommen. Ja, Bitwarden hat nicht den Funktionsumfang wie 1Password, aber für mich ist 1Password echt Abzocke :-( schade das die nicht ein gestaffeltes Preismodell in Bezug auf Funktionsumfang anbieten, aber so, Nein Danke.

  • Ich suche noch immer nach einer ernstzunehmenden Alternative mit vergleichbarem UI-Design. Bislang konnte diesbezüglich nichts 1P das Wasser reichen.

    Und ja, klar, wie wichtig ist UI? Für mich als UI-Designer halt (leider) ziemlich wichtig.

    Es gibt viele Alternativen, aber leider verursachen sie alle „Augenkrebs“ bei mir.

    Ich geb’s zu, ich bin pingelig. ;-)

    • Wenn es dir so wichtig ist, dann zahle eben. Als UI Designer weißt du schließlich dass gute Arbeit auch ihren Preis hat. Du wirst sicher auch nicht zum Mindestlohn arbeiten und deinen Kunden Produkte zum Schleuderpreis verhökern.

      • Ich bin gerne bereit, einmalig einen „Lifetime“-Preis zu bezahlen. Aber auf Abos per se und dann noch solche, die stetig teurer werden, bin ich allergisch.

      • Dann hast du halt Pech gehabt! So einfach ist es!

      • Yep, so scheint es.

      • Auch das solltest du als UI Entwickler wissen, dass eine einmalige Gebühr die Kosten nicht langfristig deckt. Teuere Speicher durch Nachfrage nach Rechenleistung wegen KI und Entwicklungskosten, die sich langfristig nicht voraussagen lassen. Oder lässt du dir dein Gehalt für ein paar Jahre zahlen und arbeitest dann unentgeltlich? Das „ich zahle einmal und dann ist gut“ ist ein feuchter Traum von Anwendern, die glauben das Services perfekt, sicher, immer up-to-date aber billig oder gar kostenlos sein müssen. Das funktioniert aber nicht. Abo Modelle sind dann fair, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Und bei 1Passwort stimmt es wenn man den vollen Funktionsumfang nutzt. Nur für ein paar Passwörter ist es viel zu umfangreich und damit zu teuer für den Minimalnutzer.

    • Proton aus der Schweiz ist nicht schlecht. Nicht kostenlos, aber OpenSource.

  • Ich habe das Abo über den AppStore und kann es daher nur darüber verwalten. Wird dort ebenfalls der Preis automatisch erhöht?

  • Freut mich für Apple. Das riecht doch wieder nach neuen Rekorden im Servicebereich. Abo-Modelle sind schon was feines. Wenn du die Mäuse erstmal im Sack hast kannst du gewissenlos abkassieren.

  • Ich habe aktuell über die Arbeit noch eine „kostenlose“ Familienlizenz – ansonsten würde ich spätestens jetzt versuchen, mich mit der Apple-Version zu arrangieren… hm.

  • Gestern gleich die Gelegenheit genutzt und zu Proton Pass umgezogen

  • Boah, wenn ich das hier so lese, dann werde ich geringfügig aggressiv. Diese unfassbare „ich-will-aber-doch-alles-kostenlos“-Mentalität geht mir sowas von auf den Zeiger, jeder der über diesen einen (!!!) Euro im Monat, den 1Password jetzt mehr kostet, meckert, der der gibt garantiert für jeglichen Bullshit ein Vielfaches aus. Und an der Stelle, wo es um Sicherheit geht, wird dann gespart. Sorry, sowas ist für mich nicht mehr nachvollziehbar, aber ich bin ja auch schon als und komme noch aus einer Zeit, in der man für eine Photoshop Lizenz einen vierstelligen Betrag ablatzen musste…

    • Du verpasst leider komplett den Punkt. Es geht nicht darum für eine Leistung zu bezahlen jedoch werden die Anbieter immer wie gewissenloser beim Abkassieren und da steht 1Passwort in der ersten Reihe. Ich war ein User der ersten Stunde habe mich aber dann vor ca. 1.5 Jahren umorientiert und habe es nicht bereut.
      Ein anders Beispiel von nicht Kundenfreundlich war bei MyStrom. Als ich die Steckdosen gekauft habe war es möglich mit der Funktion „Power Action“ anhand von Stromverbrauch entsprechende Automatisierungen zu starten. Irgendeinmal hat dann myStrom ein Abomodell eingeführt für generelle Zusatzfunktionen und etwas später waren dann auch die Power Actions davon betroffen. Ich hatte aber die Steckdosen damals inkl. dieser Funktion gekauft und auf einmal soll ich dafür ein Abo bezahlen. 1Password war da nicht anders und für mich eben inakzeptabel und deshalb verstehe ich nicht wie es Leute gibt die solche Business Modelle gar noch verteidigen.

    • Komm mal aus deiner Blase wieder raus. Solche Sätze wie deine machen mich viel aggressiver!
      Netflix +1€
      Disney +1€
      Amazon +1€
      Spotify +1€
      Bahn +1€
      Sprit +1€
      Heizen +1€
      Miete +1€
      Kafee +1€
      iPhone +1€
      Brötchen +1€
      Schokolade +1€
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      Klopapier +1€
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      Gemüse +1€
      Wasser +1€
      Shampoo +1€
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      Autoversicherung +1€
      Haftpflichtvers +1€
      Zahnzusatzversicherung +1€
      BUV +1€
      Kinderspielzeug +1€
      Schulbücher +1€
      Schulmaterialien +1€

      Wo warst du die letzen Monate? Wäre ja alles nicht so schlimm wie du sagst „nur ein 1€ mehr pro Monat“. Aber wer sagt dass es so bleibt? Das ist Stand Heute. Was ist Morgen? Oder Übermorgen? Ich habe eher das Gefühl, dass es sich hierbei um ein Fass ohne Boden handelt. Der Marketing Trick funktioniert somit wunderbar und du bist das perfekte Opfer. In 6 Monaten kommt die nächste Erhöhung. Du dann wieder: „Sind doch nur 1€ mehr pro Monat“. Und so geht es weiter bis wir bei 2 Trillionen Euro sind für einen Service der einfach nur absurd ist. Also aus der Zeit aus der ich komme, da hat man für sowas einmalig bezahlt, dann kam Version 2 raus und man hat überlegt ob einem der Mehrwert genügt um erneut dafür zu zahlen! Wer schlau ist packt seine Koff…Passwörter und macht die Fliege. Au revoir.

      • +1

        Ich glaube aber auch, manche Menschen werden hier langsam wach und müssen sich Gedanken machen über Minimalismus:

        Was brauche ich wirklich und was nicht?

      • Schwansischatzi…wer hindert dich denn daran Ballast abzuwerfen und alles abzustoßen was du nicht willst oder brauchst. Es ist allein DEINE Entscheidung dir alle Passwörter zu merken oder sie auf einen Zettel zu schreiben. Oder einen einfachen und billigeren Passwortmanager zu verwenden. Ich werde es auch machen, weil ich den Funktionsumfang von 1PW nicht benötige. Ich war nur bisher zu faul zu kündigen. Aber meine Kündigung ist raus. Allerdings finde ich den Preis für 1Pw auch nach der Erhöhung angemessen wenn man alle Funktionen nutzt.

    • Ich finde es etwas waghalsig von Sicherheit und Cloud im gleichen Atemzug zu sprechen. Ist aber nur meine persönliche Ansicht.

  • Vaultwarden auf eigenem NAS gehostet und schon lange Weg von 1Password als die damals aufs Abo Modell umgestiegen sind.
    Ich bin MEGA zufrieden damit. Ich vermisse NICHTS. Und zahle nun GAR NICHTS mehr.
    NAS läuft sowieso 24/7 mit PV Strom :-)

  • Schaut euch mal Proton an ist zwar nicht umsonst aber die Daten liegen in Europa

  • Ich habe jahrelang 1P gehabt und war zufrieden. Jetzt läuft aber die Kündigung im App Store, da ich zu Proton gewechselt und dort mit Proton-Unlimited super-zufrieden bin. Mir gefällt der Proton-Grundgedanke, den ich gern mit dem Abo unterstütze. Zudem ist man mit Proton in Europa (auch wenn Kanada (=> 1P) natürlich nicht so ganz mit den USA zu vergleichen ist ;-) ).

  • Darum für Passwörter besser freie open source Lösungen.

    Ansonsten hängt man in der (auch von Apple) gewollten Abofalle.

  • Der Umzug von 1Password zu lokal gehostetem Bitwarden war sehr einfach… Kann ich nur empfehlen.

  • Ob auch alle, die sich hier so vehement gegen Preiserhöhungen aussprechen, daran denken, dass sie regelmäßig selber Lohnerhöhungen haben wollen? Wie lange blieb der Abo-Preis von 1PW unverändert? Welche Tariferhöhungen wurden in Deutschland in den letzten 3 Jahren so durchgesetzt? Bitte nur als Vergleich verstehen und nicht als Behauptung, dass die Kostensteigerung von 1PW an den Tariferhöhungen in Dtl. hängen würde. Aber vlt hilft ja manchen mal der Perspektivwechsel.

    Welches Produkt kommt denn ohne regelmäßige Wartung und/oder Erneuerung aus? Einmalpreise sind schön, aber spiegeln leider nicht den Kostenaufwand für jahrelangen Support wider. Man kann Abos hassen, aber de facto macht ihr alle nichts anderes, wenn ihr eure Arbeitskraft verkauft. Bekommt ihr einmal eine Summe X und arbeitet dann den Rest eures Lebens ohne weitere Bezahlung?

    Teilweise echt lebensfremde Ansichten hier.

    • ABER:
      Bitte auch nicht vergessen das 1 Password damals mit einem Update einem das Lifetime zerstörte.
      Meine 6er oder war es die 7er Version?
      Konnte man danach nur noch zum lesen der Passwörter benutzen.
      Das ändern oder neu hinzufügen ging nicht mehr! Das war ein schmutziger Trick.
      Ich bin dann bei Enpass gelandet mit lifetime (die sind mittlerweile auch auf Abo gegangen) und dann zu Apples Passwörter.

      Absolut zufrieden.

      • So viele wie hier berichten, dass sie immer noch die alte Lifetime-Version benutzen, kann das kein flächendeckendes Problem gewesen sein. Oder meinst du, die lesen nur noch Einträge und legen keine neuen an?

    • Die lebensfremden Ansichten hast nur du! Von welchen regelmäßigen Lohnerhöhungen sprichst du? Und zu der Frage: „Welches Produkt kommt denn ohne regelmäßige Wartung und/oder Erneuerung aus?“ Mein Klo! Gekauft wie gesehen. Wenn ich mal ein anderes brauche, entschließe ich mich eventuell ein neues zu kaufen, vorausgesetzt der Mehrwert ist gegeben. Wäre ja noch schöner wenn einer meine Bude stürmt, irgendein sinnloses Feature einbaut und von mir Summe X dafür verlangt. Monatlich. Ja nee is klar. Die Kontrolle über mein Leben habe ich noch gut im Griff.

      • Dann musst du dir einen offline Passwortmanager im Stile deines Klos selbst bauen oder kaufen, der nicht gewartet werden muss und erst erneuert werden muss, wenn er nicht mehr ausreicht oder du durch zu häufigen Stuhlgang die Kloschüssel gesprengt hast. Ansonsten ist dein Kommentar lebensfremd. Wir reden bei 1PW von einem Service welches eben nicht nur aus einem einmal zusammengedengelten Stück Software besteht. Und was Datensicherheit heute kostest ist dir wohl auch nicht klar, weil das für deine Kloschüssel nicht zutrifft.

  • KeePass in Kombination mit Nextcloud bei einem deutschen Hoster.

  • Ja, der Preisanstieg ist heftig. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass mir 1P von der UX her am besten gefallen hat (Bin von Bitwarden zu 1P gewechselt und mir(!) gefällt 1P besser.) und: es ist die mit Abstand meistbenutzte App auf meinen Phone. Ich werde mir mal noch Proton Pass anschauen, aber ich könnte mir auch vorstellen, die Preiserhöhung mitzugehen…

  • „Verweis auf neue Funktionen und Sicherheit“ ist das nicht der ganze Grund warum es überhaupt ein Abo ist? Denn für reines Hosting & Support wären 32€ schon maßlos übertrieben. Das ist doch der ganze sinn von SaaS?

  • Wie ist das eigentlich, ich habe 1Password 7 und ich könnte auf 1Password 8 upgraden. Aber dann müsste ich vermutlich das Abo bezahlen oder? Bislang zahle ich nichts dafür.

  • Bin glücklicher Weise erst vor ein paar Wochen auf Proton umgestiegen. Migration hat 5 Minuten gedauert, UIX fast 1:1 wie 1Password, sogar etwas besser aus meiner Sicht. Datenhaltung e2e in der Schweiz, ich bin sehr zufrieden.

  • Mal ne ernstgemeinte Frage: was spricht denn gegen die iPhone-eigene Passwort App als Alternative?

    • Na ja, die ist nicht besonders komfortabel. Ich würde sie sogar eher als rudimentär bezeichnen. Aber generell kann man die natürlich ebenso benutzen. Zum Beispiel lassen sich bei der Apple App keine eigenen Kategorien hinzufügen. Das wird bei vielen Zugängen schnell unübersichtlich. Dann lässt sich auch nur Benutzername, Passwort und Webseite angeben. Alle weiteren Informationen muss man in die Notizen rein schreiben. Karten wie Kreditkarten oder Bankkarten lassen sich da gar nicht vernünftig verwalten. Wer darin nur Passwörter von Webseiten verwalten will kommt gut damit zurecht. Wenn jemand aber andere Sachen verwalten will muss auf Alternativen zurückgreifen. Und da ist 1 Password eines der besten Tools. Hab es lange benutzt aber bei Abo bin ich raus. Ist für mich nichts wofür ich Abo Kosten in Kauf nehmen würde.

  • Ich sehe ja ein, dass der Entwickler das nicht ganz für lau machen will, aber die aufgerufenen Preise einiger Apps (so auch mein geliebtes WeekCal) sind inzwischen lächerlich überhöht.

  • Klar man zuhause auf NAS sichern, manchmal sogar mehrfach auf diversen HDD oder SSD und die z.B. ins Schliessfach legen.

    Soll aber auch nicht mehr so sicher sein. Habe ich gehört.

  • Bei den genannten Preisen fallen noch Steuern (Fam. neuer Preis: 69,00 EUR/Jahr + Steuern, bzw 43,80€ + Steuern).

    Sieht man natürlich nicht auf der intransparenten Website, erst wenn man einen Account angelegt hat. Wer schon beim Preis so intransparent ist, ist es überall.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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